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Spieler des Monats – Februar 2016

Die Fans der 2. Basketball-Bundesliga haben die Spieler des Monats Februar 2016 gewählt. Hier kommen die Ergebnisse: Herzlichen Glückwunsch!

Spieler des Monats Februar 2016

 

ProA Spieler des Monats: Immanuel McElroy – Science City Jena

Immanuel McElroy erhält in der 2.Basketball-Bundesliga zum zweiten Mal die Auszeichnung als „Spieler des Monats“. Nachdem der defensivstarke Stopper mit der legendären Trikotnummer 23 bereits im November 2015 diesen Titel erringen konnte, überzeugte Jenas Anführer erneut, führte Science City trotz eines enorm anspruchsvollen Terminkalenders im Februar zu einer überragenden 4:1-Erfolgsbilanz. Während die Saalestädter lediglich die Partie beim punktgleichen Tabellenführer in Vechta abgeben mussten, wurden mit Baunach, Nürnberg, Heidelberg und Kirchheim ausnahmslos bereits qualifizierte oder aussichtsreich im Rennen liegende Play-Off-Kandidaten geschlagen. Mal knapp wie beim 68:64-Sieg in Nürnberg, mal deutlich wie im Verlauf des 78:59-Erfolges gegen Heidelberg oder auch deklassierend, wie zuletzt beim 98:56 in Kirchheim geschehen. Der Allrounder überzeugte in diesen fünf Begegnungen des 21. bis 25.Spieltages mit durchschnittlich 13,8 Punkten, 5,6 Rebounds, 1,2 Steals und einer sagenhaften 54,5prozentigen Quote aus der Distanz. In Summe ergibt sich für McElroy ein bärenstarker Effektivitätswert von 19,8.

ProA Youngster des Monats: Phillip Daubner – finke baskets

Philip Daunber wechselte letzten Sommer vom ProB Verein BSW Sixers zu den finke baskets. Für ihn soll Paderborn der nächste Schritt sein in seiner sportlichen Entwicklung. 4 von 5 Spielen konnten die Paderborner mit Hilfe Daubners im Februar für sich entscheiden. Im Spiel gegen die Bayer Giants Leverkusen erzielte der 2.04 Meter große Small Forward die wichtigen letzten 2 Punkte zum Sieg. Auch wenn das Team rechnerisch schlechte Chancen auf die Play-Offs 2016 hat – wurde im Februar überhaupt der Grundstein gelegt noch im Rennen um die besten 8 zu sein.

ProB Spieler des Monats: Randal Holt – Dresden Titans

Mit Randal Holt konnten die Dresden Titans das fehlende Puzzleteil der ProB-Mannschaft finden. Der US-Aufbauspieler wurde in der laufenden Saison von den „Titanen“ verpflichtet und zeigte gleich im ersten Match, warum die Entscheidung letztendlich auf den 24-Jährigen gefallen ist. Im Derby gegen Leipzig erzielte Randal Holt satte 25 Punkte – und spielte sich prompt in die Herzen der Fans.

„Wir waren auf der Suche nach einem Spieler, der die Mannschaft auf dem Feld führen kann und den deutschen Basketball kennt. Bereits in Weißenhorn hat Randal seine Qualitäten unter Beweis gestellt und ist dort zum Führungsspieler gewachsen. Ihn zeichnet eine besondere Wettkampfqualität aus. Randal Holt stellt sich in den Dienst der Mannschaft und avanciert trotzdem regelmäßig zum Top-Scorer. Fast 22 Punkte und 6,6 Assits pro Spiel sprechen aktuell für sich“, so Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald.

Nach einer erfolgreichen Saison 2012/13 in seiner Heimat Cleveland, Ohio (USA) an der Kent State University, wo Holt zum besten Dreierschützen seines Colleges avancierte, ging es für den US-Boy nach Bolivien. Doch die erste Profistation des 24-Jährigen stellte sich als Fehlgriff heraus, woraufhin ihn die Weißenhorn Youngstars mit Erfolg nach Europa locken konnten. Der Guard führte die Youngstars im vergangenen April bis ins Playoff-Viertelfinale der ProB.

ProB Youngster des Monats: Jan Niklas Wimberg – Baskets Akademie Weser-Ems/OTB

Jan Niklas Wimberg ist ein echtes Eigengewächs des Oldenburger Basketballs. Er hat die JBBL und NBBL In der Baskets Akademie Weser-Ems durchlaufen und sich dabei zu einem der größten deutschen Talente seines Jahrgangs entwickelt. Dabei ist Wimberg mit der Kombination aus Größe, Athletik und Beweglichkeit auf den Positionen 3 und 4 ein schweres Match-up für jeden Gegner. Dazu kann er sowohl aus der Distanz, als auch in Brettnähe abschließen. Im Jugendbereich wurde der Oldenburger im Jahr 2012 in die „All-Tournament-Five“ der U16-EM gewählt und nahm im gleichen Jahr am renommierten Jordan Brand Classic teil.

Ende Februar erwies er sich vor Allem im Spiel gegen Itzehoe als sehr wichtig. Als TopScorer mit 26 Punkten führte er sein Team zum Sieg und festigte dadurch die Ausgangsposition für die Play-Offs.