Saisonspiele in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ohne Gästefans

Köln, 18. September 2020 – Die am 16. Oktober 2020 beginnende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird ohne Gästefans starten. 

Der Beschluss der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder vom 15.09.2020 regelt einen einheitlichen Umgang mit Zuschauern bei bundesweiten Sportveranstaltungen. Mit diesem Beschluss wird auch den Vereinen der BARMER 2. Basketball Bundesliga die Möglichkeit gegeben, Ihre Spiele mit Zuschauern auszutragen, soweit es das aktuelle Pandemiegeschehen vor Ort und die örtliche Infrastruktur zulassen. Jedoch schließt der Beschluss der Staats- und Senatskanzleien einen Ticketverkauf für Gästefans aus. Auch die Vereine der BARMER 2. Basketball Bundesliga sind sich ihrer Verantwortung zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie bewusst und haben zusätzlich in einem Umlaufbeschluss der Liga mit großer Mehrheit gegen die bisherige interne Ligaverpflichtung des Ticketverkaufs an Gästefans gestimmt. Damit möchten die Vereine und die Liga verhindern, dass sich das Virus aus Regionen mit einem hohen Infektionsgeschehen in Regionen mit einem bisher niedrigen Infektionsgeschehen ausbreiten kann.

 „Wir freuen uns, dass die Politik die wirtschaftliche Notwendigkeit für Fans bei Sportveranstaltungen erkannt hat und mit dem Beschluss vom 15.09.2020 einen einheitlichen, bundesweiten Umgang mit Zuschauern regelt. Dies ist der erste wichtige Schritt. Mit diesem Beschluss haben die Fans wieder die Möglichkeit Spiele live in der Halle zu verfolgen. Zudem bietet der Beschluss unseren Vereinen eine bessere wirtschaftliche Planbarkeit. Es gilt nun für alle zu beweisen, dass Sportveranstaltungen mit Zuschauern möglich sind, ohne dass dies zu Neuinfektionen führt. Dazu sind die vorgegebenen Hygienevorschriften und Regeln strikt einzuhalten. Sehr gerne hätten wir auch Gästefans die Auswärtsspiele ihrer Mannschaft ermöglicht, aber wir müssen hier auch unserer Verantwortung gerecht werden. Eine mögliche Ausbreitung des COVID-19-Virus durch Reisen von Gästefans aus Gebieten mit einem hohen Pandemielevel in eine möglicherweise Region mit niedrigem Pandemielevel soll verhindert werden, um die Saison nicht zu gefährden. Wir bedauern sehr, diesen Schritt aufgrund der Pandemie gehen zu müssen, bitten hier aber um das Verständnis der Fans und hoffen, durch diese Maßnahme auch zur Eindämmung der Pandemie beizutragen, damit schnellstmöglich wieder Spiele unter Normalbedingungen möglich werden. Mit unserem neuen Livestream-Partner „Sportdeutschland.TV“ bieten wir den Gästefans in der ProA die Möglichkeit alle Spiele ihrer Mannschaft live und kostenlos im Livestream verfolgen zu können“, beschreibt Christian Krings, Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga die derzeitige Situation.

Spielpläne Saison 2020/21: ProA mit 15 Teams in der Saison 20/21 – ProB in gewohnter Ligenstärke

Köln, 19. August 2020 – Am 16. Oktober 2020 wird die BARMER 2. Basketball Bundesliga in die Saison 2020/2021 starten. Nun stehen die Spielpläne für die ProA und ProB der kommenden Saison fest.

Zum Saisoneröffnungsspiel am 16. Oktober empfangen die RÖMERSTROM Gladiators Trier die Lokalrivalen der MLP Academics Heidelberg. Auch die ProB erhält in diesem Jahr erstmalig ein Eröffnungsspiel, welches ebenfalls am 16. Oktober 2020 zwischen den WWU Baskets Münster und den Iserlohn Kangaroos ausgetragen wird. 

„Die derzeitige Situation stellt alle Beteiligten, aber besonders die Vereine vor große Herausforderungen. Die Vereine haben jedoch in den letzten Wochen hervorragende Arbeit geleistet und sehr gute Hygienekonzepte entwickelt, die ihre Verantwortung in Bezug auf die Infektionsrisikominimierung beweisen, aber gleichzeitig auch einen Spielbetrieb ermöglichen. Selbstverständlich beobachten wir die Situation in Deutschland sehr genau und niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie die Situation sich im Oktober darstellen wird, jedoch glauben wir, dass ein Saisonstart im Oktober und die Sicherstellung der Gesundheit aller Beteiligten möglich ist“, beschreibt Christian Krings, Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga die derzeitige Situation.

Der neue Spielplan der ProA und ProB wird sicherlich auch in dieser Saison viele spannende Spiele bereithalten.

Aufgrund des Aufstiegs der NINERS Chemnitz in die easyCredit BBL, dem Rückzug der Basketballer von Schalke 04 und der Entscheidung der eayCredit BBL keinen Absteiger für die ProA zu benennen, kämpfen in der kommenden Saison 15 Teams um die Meisterschaft in der ProA. In der Hauptrunde wird bis zum 10.04.2021 an 30 Spieltagen die Platzierung der besten acht Mannschaften ausgespielt. Es werden somit zu jedem Spieltag sieben Spielbegegnungen, mit einem jeweilig pausierenden Team, stattfinden.

ProB weiterhin mit 24 Teams

Die ProB spielt, wie in den vergangenen Jahren, in der Saison 2020/2021 in zwei 12er-Staffeln die Aufsteiger in die ProA aus. Beide Staffeln der ProB starten ebenfalls am Wochenende des 17. Oktobers 2020. Die Hauptrunde endet nach jetzigem Stand am 13. März 2021. Aufgrund des späteren Spielstarts, im Vergleich zu den Vorjahren, wird erstmals in der ProB auch an Weihnachten und kurz nach Silvester gespielt. 

Die ProB heißt die Aufsteiger aus der Regionalliga, den ETV-Hamburg, die RheinStars Köln, die arvato college wizards und die EPG Baskets Koblenz, herzlich willkommen! In Zeiten von Ungewissheit und erschwerter Planbarkeit ist es ein starkes Zeichen für die BARMER 2. Basketball Bundesliga alle freien Plätze in der ProB besetzen zu können. 

Foto: Alexander Mihm

Praktikum (m/w/d) im Bereich Medien/PR und Kommunikation

Die BARMER 2. Basketball Bundesliga ist verantwortlich für Planung, Organisation und Durchführung des Spielbetriebes und der damit verbundenen Veranstaltungen der 2. Basketball-Bundesliga der Herren (ProA und ProB) sowie deren Vermarktung.

Zum 01.10.20 suchen wir einen Praktikanten (m/w/d) für 3 oder 6 Monate in Köln. Das Praktikum erfolgt in Vollzeit – ab Mitte Oktober – zu Beginn des Spielbetriebs wird Wochenendarbeit vorausgesetzt. Die Wochenendarbeit wird mit entsprechend freien Werktagen ausgeglichen.

Praktikumsbeschreibung:

  • Unterstützung zu redaktionellen Themen: Spieltagsvorschau- und Rückblick, Spieler des Monats etc.
  • Einstellen von Content auf die Website
  • Betreuung der Social Media Kanäle: Facebook, Instagram etc.
  • Unterstützung bei der Saisonvorbereitung und dem Media Day (Fotoshooting aller Vereine)
  • Spieltagsdienst am Wochenende: Betreuen der Website und des Social Mediaauftritts sowie Unterstützung der Scouter via Telefon/Skype und Email
  • Administrative Tätigkeiten
  • etc.

Anforderungen:

  • Studium im Bereich Medien, Sport, Kommunikation, Journalismus oder ähnliche Qualifikation
  • Bereitschaft zum Einarbeiten in technische Abläufe hinsichtlich Website und Scouting
  • Sport- und Basketballaffinität
  • Eigenverantwortliche und zuverlässige Arbeitsweise
  • Kreativität und Enthusiasmus
  • Photoshop und grundlegende IT-Kenntnisse sind von Vorteil

Wir bieten Dir:

Ein professionelles Umfeld, in dem Du Dich entfalten kannst. Das Team der BARMER 2. Basketball Bundesliga freut sich auf Deine Ideen. Das Praktikum ist vergütet.

Bitte schicke Deine vollständige Bewerbung schnellstmöglich an info@2basketballbundesliga.de

Die vollständige Ausschreibung liegt hier zum Download bereit.

Saisonstart 2020/21 wird auf Mitte Oktober verschoben

Köln, 06. Juli 2020 – Nach der vorzeitigen Beendigung der Saison 2019/20 aufgrund des Coronavirus plant die BARMER 2. Basketball Bundesliga den Start der Saison 2020/21 für den 16. Oktober 2020.

Seit dem frühzeitigen Ende der Saison 2019/2020 wurden verschiedene Szenarien und Konzepte für einen Start der Saison 2020/2021 mit Zuschauern entwickelt.

Der Empfehlung der Liga, den Start der neuen Saison auf den 16. Oktober zu verschieben, stimmten die Bundesligisten einstimmig in einem digitalen Umlaufbeschluss zu.

Geschäftsführer Christian Krings: „Nach der sehr positiven Lizenzierung, in der alle Vereine in dieser schweren und unsicheren Zeit hervorragende Arbeit geleistet haben und wirtschaftlich sehr solide Pläne eingereicht haben, geht es für uns nun darum, in dieser unsicheren Zeit den Start der neuen Saison zu planen. Gemeinsam werden wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um weiterhin unseren Teil zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen, aber auch einen Spielbetrieb mit Zuschauern zu ermöglichen, der für unsere Vereine existenziell wichtig ist. Basketball lebt von den Emotionen in der Halle und die Vereine sind auf die Zuschauereinnahmen angewiesen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir mit einem gut entwickelten Hygienekonzept im Herbst wieder Spiele mit Fans ermöglichen können.“

Ein entsprechendes sportartenübergreifendes Hygienekonzept wird derzeit gemeinsam erarbeitet. Ziel ist es, durch das einheitliche Hygienekonzept für Vereine aus unterschiedlichen Ligen einen wirtschaftlich tragbaren Spielbetrieb mit Zuschauern, auch unter Berücksichtigung des neuen Beschlusses der Bundesregierung, zu ermöglichen. Dies soll unter anderem durch Anpassungen der bestehenden Abläufe beim Ticketing, Catering und der Steuerung der Zuschauerströme erreicht werden.

Spielleiterin Svenja Hellmig: „Durch Vereinsvertreter sowohl aus der ProA als auch der ProB haben wir ein breites Meinungsbild unserer Liga erhalten. Mit der frühzeitigen Entscheidung, den Saisonstart um einen Monat nach hinten zu verschieben, erlangen wir sowohl für die Vereine als auch für uns eine bessere Planbarkeit und sportlich eine einheitliche Saisonvorbereitung. Es wurden verschiedenste Szenarien entwickelt, um auch perspektivisch flexibel reagieren zu können.“

Coaches Summer School gestartet

In dieser Woche startete die „Coaches Summer School“ als ein gemeinsames Online-Format des DBB, der easyCredit BBL sowie der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Unterstützt wird die Durchführung vom Institut für Spielanalyse. Die „Coaches Summer School“ besteht aus einer Auftaktveranstaltung, drei Workshops, einem Fachgespräch und einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung. Dieses Programm wird in den drei Themenbereichen Minibasketball, Nachwuchsleistungssport und Athletik durchgeführt.

Die Idee zu dem Programm entstand durch die Covid-19 bedingte Absage des für den August geplanten Trainer*innenkongresses in Berlin. Dieser soll nun 2021 stattfinden und die „Coaches Summer School“ soll bereits erste Themenfelder dafür ausmachen und vorbereitend bearbeiten. Dazu werden die Teilnehmenden in ihren Themenfeldern nach kurzen thematischen Impulsen vor allem viel und aktiv miteinander diskutieren. Die Themen für die einzelnen Online-Workshops konnten die Teilnehmenden in den drei Gruppen im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 29.6.20 selber mit auswählen. In den drei Fachgesprächen sollen die Teilnehmenden dann, verbunden mit einem Blick über den basketballerischen Tellerrand, Impulse von bekannten Expert*innen bekommen und die Gelegenheit bekommen, sich mit diesen direkt auszutauschen. Aber auch in den drei Gruppen und in den Workshops werden bereits viele spannende Impulsgeber*innen und Gesprächspartner*innen, wie bspw. einige der DBB-Bundestrainer, vertreten sein. Der Auftakt ist in jedem Fall gelungen, denn über 150 Trainer*innen aus ganz Deutschland folgten der Einladung.

DBB-Sportdirektor Felix Leuer, der in der Gruppe Nachwuchsleistungssport selber an der Veranstaltungsreihe teilnimmt, zeigte sich nach dieser gut besuchten Auftaktveranstaltung vom Konzept überzeugt:

„Ich freue mich sehr über die gelungene Auftaktveranstaltung. Insbesondere finde ich es schön, dass wir es als Basketballfamilie in Deutschland rund um DBB, BBL, 2. Liga und NBBL geschafft haben, eine gemeinsame Veranstaltungsreihe auf die Beine zu stellen. Wir alle haben das gemeinsames Ziel, Ideen für eine Basketballvision 2025 zu sammeln und den deutschen Basketball weiter nach vorne zu bringen. Umso mehr Fachleute sich zusammenfinden und mitarbeiten, desto deutlicher, besser und erfolgreicher wird dieses Projekt werden. Daher bin ich besonders dankbar für die große Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern und bin gespannt auf die Diskussionen der kommenden Wochen. Der erste Austausch im Leistungssport hat gezeigt, wie viele verschiedene Themengebiete es zu besprechen gibt. Diese „Schule“ wird also mit Sicherheit spannend werden.“

Wer sich noch für eine kurzfristige Teilnahme an einzelnen Programmteilen interessiert oder näher informieren möchte kann dies bei den Betreuenden der drei Gruppen direkt per E-Mail tun (Minibasketball: Tim Brentjes, Nachwuchsleistungssport: Matthias Sonnenschein, Athletik: Sönke Hachmann). Die weiteren Workshop-Termine sind jeweils montags von 17:30 bis 19:00 Uhr am 6.7., 20.7. und 3.8., die Fachgespräche finden am 27.7. und das Abschlussevent am Samstag, den 15.08.20 statt. Kurze Videos zu den einzelnen Online-Events sowie ausgewählte weitere Inhalte werden in einer eigenen Playlist auf dem YouTube-Kanal des DBB „DBB TV“ veröffentlicht.

Lizenzierung und Ligeneinteilung der Saison 2020/21 stehen fest

Keine Absteiger aus der ProA und der ProB – RheinStars Köln, Eimsbütteler TV, Arvato College Wizards (Karlsruhe) und die EPG Baskets Koblenz steigen aus den Regionalligen in die ProB auf. Die Eisbären Bremerhaven ziehen ihren Lizenzantrag für die easyCredit BBL zurück.

Nach intensiver Prüfung der Lizenzierungsunterlagen kann die BARMER 2. Basketball Bundesliga heute die Lizenzen für die Spielzeit 2020/2021 in der ProA und ProB bekannt geben.

Der sportliche Aufsteiger, NINERS Chemnitz, befindet sich derzeit noch im Lizenzierungsverfahren bei der easyCredit BBL. Der ProA-Tabellenzweite der durch die Corona-Pandemie abgebrochenen Saison 2019/2020, die Eisbären Bremerhaven, verzichtet auf das sportliche Aufstiegsrecht in die 1. Liga und spielt somit auch in der Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. In dieser Spielzeit wird es zudem keinen sportlichen Absteiger aus der easyCredit BBL in die BARMER 2. Basketball Bundesliga geben. Die schlussendliche Ligenzusammensetzung der ProA bleibt durch das noch laufende Lizenzierungsverfahren der easyCredit BBL zurzeit noch ungeklärt.

Zudem hat die BARMER 2. Basketball Bundesliga beschlossen, dass es aufgrund der vorzeitigen Beendigung der Saison 2019/2020 keine Absteiger aus der ProA in die ProB und keine Absteiger aus der ProB in die Regionalligen geben wird.

Mit dem Schalke 04 Basketball hat ein Verein aus der vergangenen ProA-Saison keinen Lizenzantrag für die Saison 2020/21 eingereicht und verzichtet damit auf das sportliche Teilnahmerecht am Spielbetrieb der ProA.

Der Erstplatzierte aus der ProB Nord, die Itzehoe Eagles, verzichten auf das Aufstiegsrecht in die ProA und werden in der Saison 2020/2021 wieder in der ProB an den Start gehen. Die scanplus baskets Elchingen haben als Erstplatzierter der ProB Süd während des Lizenzierungsverfahrens einen Verzicht auf das sportliche Teilnahmerecht in der ProA und ProB erklärt und werden somit nächste Saison nicht mehr in der BARMER 2. Basketball Bundesliga starten.  

Mit den Baunach Young Pikes, der TG s.Oliver Würzburg II und den Baskets Juniors Oldenburg haben drei weitere ProB-Ligisten den Lizenzantrag für die ProB zurückgezogen und spielen somit in der kommenden Saison nicht mehr in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Die sportlichen Aufsteiger in die ProB aus den Regionalligen sind die drei Regionalligameister RheinStars Köln, Eimsbütteler TV und die Arvato College Wizards. Die EPG Baskets Koblenz erhalten zudem eine Lizenz als 24. Mannschaft für die ProB der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

ProA:

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz ohne Auflagen:

Eisbären Bremerhaven, NINERS Chemnitz, TEAM EHINGEN URSPRING, Phoenix Hagen, Science City Jena, VfL Kirchheim Knights, Nürnberg Falcons BC, Uni Baskets Paderborn, Artland Dragons, ROSTOCK SEAWOLVES, RÖMERSTROM Gladiators Trier, Tigers Tübingen

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz mit Auflagen und/oder unter Bedingungen:

MLP Academics Heidelberg, Bayer Giants Leverkusen, PS Karlsruhe LIONS, wiha Panthers Schwenningen

ProB:

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz ohne Auflagen:

VfL SparkassenStars Bochum, Dresden Titans, FRAPORT SKYLINERS Juniors, Depant GIESSEN 46ers Rackelos, Itzehoe Eagles, FC Bayern Basketball II, EN BASKETS Schwelm, OrangeAcademy, SC Rist Wedel

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz mit Auflagen oder unter Bedingungen: 

LOK Bernau, BSW Sixers, BBC Coburg, Basketball Löwen, ART Giants Düsseldorf, EBBECKE WHITE WINGS Hanau, Iserlohn Kangaroos, WWU Baskets Münster, MORGENSTERN BIS Baskets Speyer, TKS 49ers, TSV Oberhaching Tropics, Eimsbütteler TV, RheinStars Köln, Arvato College Wizards Karlsruhe, EPG Baskets Koblenz

Folgende Clubs haben keine sportliche Qualifikation für die ProB erworben: 

Dragons Rhöndorf, MTB Baskets Hannover SC Langenhagen

Gegen eine Entscheidung unter Bedingungen oder Auflagen kann Widerspruch einlegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen. Er muss binnen einer Woche nach Zustellung der Entscheidung bei der BARMER 2. Basketball Bundesliga eingegangen sein.

Die Ligeneinteilung der ProB:

Nachdem damit alle Teams für die Saison 2020/2021 feststehen, konnte die Ligeneinteilung der ProB vorgenommen werden. Die Aufsteiger RheinStars Köln und Eimsbütteler TV werden in der ProB Nord antreten. Die Aufsteiger Arvato College Wizards und EPG Baskets Koblenz nehmen Plätze in der ProB Süd ein. Zudem werden die Dresden Titans in der kommenden Saison in die ProB Süd wechseln.

ProB NordProB Süd
ART Giants DüsseldorfArvato College Wizards Karlsruhe
BSW SixersBasketball Löwen
EN BASKETS SchwelmBBC Coburg
Eimsbütteler TVDepant GIESSEN 46ers Rackelos
Iserlohn KangaroosDresden Titans
Itzehoe EaglesEBBECKE WHITE WINGS Hanau
LOK BernauEPG Baskets Koblenz
RheinStars KölnFC Bayern Basketball II
SC Rist WedelFRAPORT SKYLINERS Juniors
TKS 49ersMORGENSTERN BIS Baskets Speyer
VfL SparkassenStars BochumOrangeAcademy Ulm
WWU Baskets MünsterTSV Oberhaching Tropics

Mehr als 280 erstklassige Spiele live und exklusiv: Sportdeutschland.TV wird neuer Streaming-Partner der BARMER 2. Basketball Bundesliga

Ab der Saison 2020/2021 werden alle Spiele der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA, live und OnDemand bei Sportdeutschland.TV übertragen. Die DOSB New Media GmbH, Betreiber des Online-Sportsenders Sportdeutschland.TV, und die 2. Basketball-Bundesliga GmbH haben dazu einen Lizenzvertrag geschlossen.

Im Zuge der Bewegtbildausschreibung bis Januar dieses Jahres sind bei der Liga mehrere gute Angebote zum Livestreaming der ProA-Spiele eingegangen. Nach Prüfung und Selektion dieser Angebote hatten die Bieter Ende Februar die Möglichkeit, ihre Angebote den 17 ProA-Ligisten und den Liga-Verantwortlichen persönlich zu präsentieren. Die Entscheidung der Vereine sowie der Liga-Verantwortlichen ist auf Sportdeutschland.TV gefallen. Der Online-Sportsender sichert sich somit mehr als 280 Hauptrunden- sowie die Playoff-Spiele der zweithöchsten deutschen Spielklasse im Basketball. Sie werden alle live und auf Abruf auf einem eigens dafür eingerichteten Kanal auf Sportdeutschland.TV übertragen. Ein Konferenzmodus ermöglicht zudem paralleles Streaming gleichzeitig stattfindender Partien in einem Player. Abgerundet wird die Berichterstattung durch Highlights jeder Partie sowie weiterer spannender Videoformate der Teams.

„Wir sind dankbar über das große Interesse an der Ausschreibung und den sehr guten Angeboten, die uns erreicht haben. Die Anzahl der Angebote und die präsentierten Konzepte der Anbieter zeigen uns, dass wir mit der BARMER 2. Basketball Bundesliga auf einem sehr guten Weg sind und es ein erfreuliches Interesse an unserer Liga gibt. Nach Prüfung aller Angebote und Konzepte sind wir davon überzeugt, mit Sportdeutschland.TV den richtigen Partner für unseren nächsten Entwicklungsschritt gefunden zu haben. Sportdeutschland.TV verfügt über ein außergewöhnlich umfangreiches Portfolio, jahrelange Erfahrung und sehr gute Kontakte zu TV-Anstalten. Für uns als Liga wird es jetzt darum gehen, die Reichweite und Bekanntheit der gesamten BARMER 2. Basketball Bundesliga gemeinsam mit Sportdeutschland.TV zu erhöhen. Natürlich möchten wir uns aber auch bei airtango für die stets gute Zusammenarbeit in den letzten beiden Jahren bedanken,“ so Geschäftsführer Christian Krings.

Björn Beinhauer, Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH: „Wir freuen uns sehr, ab der Saison 2020/2021 hochklassigen Basketball der ProA auf Sportdeutschland.TV präsentieren zu können und bedanken uns für das Vertrauen der Vereine und der Liga. Gerade für die Zeit nach der Corona-Pause stimmt es uns glücklich, dass wir unseren Zuschauern mit der ProA ein weiteres Top-Recht bieten können. Wir sind uns sicher, in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen und der Liga den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen.“

Über Sportdeutschland.TV

Die DOSB New Media GmbH, Betreiber des Online-Sportsenders Sportdeutschland.TV (www.sportdeutschland.tv), gehört seit 2015 zu 7Sports, der Sportbusiness-Unit der ProSiebenSat.1 Group. Geleitet wird die DOSB New Media GmbH von den Geschäfts-führern Björn Beinhauer und Michael Gerhäußer. Unternehmensstandort ist Unterföh-ring bei München.

Als Teil eines der größten Medienhäuser Europas sowie des größten Sportverbands der Welt hat sich die DOSB New Media GmbH in den letzten Jahren zu einem festen Player auf dem deutschen Sport-Digital Markt entwickelt. Das bekannteste Angebot der DOSB New Media ist die Bewegtbild-Plattform Sportdeutschland.TV. Seit 2015 überträgt Sportdeutschland.TV jährlich über 6.000 Livestreams in über 70 Sportarten. Dazu ge-hörten 2019 über 30 Bundesligen und 250 Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaf-ten. Insgesamt wurden über 10.000 Matches aus ganz Deutschland live übertragen und über 6 Millionen Zuschauer erreicht.

Das Rechteportfolio wird außerdem ergänzt um beispielsweise:

• Über 30 Welt- und Europameisterschaften

• 2. Handball-Bundesliga der Männer

• Handball Bundesliga der Frauen

• DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaften)

• Tischtennis Bundesliga

• 8 Handball Weltmeisterschaften der Frauen und Männer

• 8 Internationale Tischtennis Turniere inkl. 3 Weltcups

• Handball Europameisterschaft der Männer

• Badminton BWF World Tour

• Über 30 weitere Bundesligen

Stellenausschreibung Marketing-Manager der NBBL gGmbH

Für die Nachwuchs und Jugend Basketball Bundesligen sucht die NBBL gGmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen neuen Marketing-Manager. Mehr Informationen sind in der Stellenausschreibung zu finden:

Update zur zweiten Lizenzierungsphase zur Saison 2020/2021

Folgende Vereine haben vor der zweiten Lizenzierungsphase Ihren Verzicht auf ihr sportliches Teilnahmerecht am Spielbetrieb in der BARMER 2. Basketball Bundesliga erklärt und werden somit in der kommenden Saison nicht mehr am Spielbetrieb der BARMER 2. Basketball Bundesliga teilnehmen:

 

– Baskets Juniors Oldenburg

– TG s.Oliver Würzburg

– Baunach Young Pikes

– scanplus Baskets Elchingen

 

Zudem haben 3 Vereine aus der easyCredit BBL sowie ein Regionalligist ihren Verzicht für die weitere Lizenzierung erklärt.

Somit nehmen weiterhin 46 Vereine an der zweiten Lizenzierungsphase teil.

Wir bitten um Verständnis, dass von Ligaseite keine Fragen oder Aussagen zu Lizenzanträgen einzelner Bundesligisten getroffen werden können.

BasketDocs Wissenschaftspreis

Nach der Premiere 2019 vergeben die deutschen Basketballärzte, die BasketDocs, im Jahr 2021 erneut einen mit 1.500 Euro dotierten Wissenschaftspreis. Bis zum 31.12.2020 besteht die Möglichkeit, Forschungsprojekte, Präventionsprogramme, Studien o.ä. beim wissenschaftlichen Gremium einzureichen. Akzeptiert werden Themen aus dem Bereich der Sportmedizin, der Sportwissenschaft, der Physiotherapie, der Trainingstherapie oder Medizin generell. Einschlusskritierium ist hierbei ganz klar, dass es ein Projekt ist, das sich um Basketball dreht. Sowohl abgeschlossene Studien, wie auch Forschungsvorhaben können eingereicht werden. Das Preisgeld wird unter den 3 besten Einsendungen aufgeteilt. Preisverleihung ist beim BasketDocs Jahrestreffen 2021 in Giessen, wo die 3 bestplazierten ihre Beiträge zudem als Kurzvortrag präsentieren dürfen.

Interesse geweckt? Dann sendet Eure Projektbeschreibung an info@basketdocs.de.

 

Einsendeschluss 31.12.2020

Preisgeld insgesamt: 1.500 Euro

 

Wissenschaftliches Gremium:

Prof. Dr. med. Johannes B. Dahm

Dr. med. Kai Fehske

Dr. med. Ralf Hamann

Prof. Dr. phil. Olaf Hoos

Prof. Dr. phil. Richard Latzel

Dr. med. Christoph Lukas

Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger