Centertalent Aaron Kayser wechselt nach Chemnitz

Die NINERS haben den 17-jährigen Aaron Kayser verpflichtet. Der 2.05 Meter große Center kommt vom Mitteldeutschen BC und wird mindestens in den nächsten beiden Spielzeiten für Chemnitz auf Korbjagd gehen. Zunächst soll der Youngster die U19-Mannschaft und das Regionalliga-Team der NINERS Academy verstärken, parallel aber auch an die Zweitligaprofis herangeführt werden. „Ich habe Aaron schon vor einigen Jahren in Weißenfels beziehungsweise Halle trainiert und freue mich auf ihn. Neben seinen sehr guten körperlichen Voraussetzungen bringt er vor allem viel Gefühl und einen gewissen Instinkt mit. Wir möchten ihm helfen, sich individuell weiterzuentwickeln, weshalb Aaron auch zum Trainingskader der ProA-Mannschaft gehören wird“, kommentiert NBBL-Cheftrainer Sascha Prötzig die Verpflichtung Kaysers.

 

 

Der Blondschopf wurde am 22. Mai 1999 in Freyburg (Sachsen-Anhalt) geboren und entdeckte später in Weißenfels sowie an der Sportschule Halle seine Leidenschaft für die Korbjagd. Mit den MBC Jungwölfen erreichte Kayser in der Saison 2014/15 die Playoffs der U16-Jugendbasketballbundesliga und glänzte dabei mit 13.3 Punkten, 10.4 Rebounds und 1.2 Blocks pro Spiel. Anschließend erhielt der sprungstarke Center eine Berufung in den erweiterten Kader der U16-Nationalmannschaft. Letzte Saison spielte Kayser dann für das Weißenfelser U19-Team und legte als einer der jüngsten Spieler der Nachwuchsbasketballbundesliga bereits 6.0 Punkte, 5.9 Rebounds und 1.1 Blocks pro Partie auf. In Deutschlands höchster Jugendspielklasse darf er noch für die kommenden beiden Jahre antreten. „Aaron ist in dieser Zeit als feste Stütze unserer NBBL-Mannschaft geplant und soll sukzessive an den Männerbereich herangeführt werden“, sagt Prötzig.

Nachdem die NINERS in den letzten Jahren bereits Daniel Mixich sowie Jonas Richter erfolgreich entwickelt und in das Zweitliga-Team integriert haben, ist Aaron Kayser jetzt also das nächste Langzeitprojekt. Für das Talent des blonden Hühnen sprechen nicht nur seine bisherigen Leistungen in JBBL und NBBL oder seine Nominierungen für diverse Auswahlmannschaften, sondern auch die Tatsache, dass er diesen Sommer als Gastspieler mit der U18 des FC Bayern München am „Adidas Next Generation Tournament“ im serbischen Belgrad teilnehmen durfte. Bereits kommenden Montag wird Kayser dann schon das Trikot der NINERS überstreifen und mit den Chemnitzer Zweitligakorbjägern die Vorbereitung auf das kommende Spieljahr in Angriff nehmen. Hier haben neben dem Neuzugang natürlich auch zahlreiche andere Talente aus der NINERS Academy die Möglichkeit, sich ProA-Cheftrainer Rodrigo Pastore zu präsentieren und bestenfalls für höhere Aufgaben zu empfehlen.

 

(NINERS Chemnitz)

Leon Kratzer und Aleksej Nikolic weiterhin im Kader der Baunach Young Pikes

Beide Spieler werden mit einer Doppellizenz ausgestattet und stehen ebenfalls im Kader des achtfachen Deutschen Meisters und Euroleagueteilnehmers Brose Bamberg.

 

 

 

 

Ali, wie Nikolic von allen genannt wird, geht damit in seine zweite Saison beim ProA-Ligisten, für den er in der letzten Spielzeit 14 mal auflief und dabei 9,1 Punkte, 4,2 Assists und 3,1 Rebounds erzielen konnte. Der geborene „Leader“ hat sich durch seine hervorragenden Trainingsleistungen im Profikader einen festen Platz erarbeitet und kam so auch für Brose Bamberg in der abgelaufenen Saison regelmäßig zum Einsatz. Bei neun Spielen durfte er in der Bundesliga auflaufen und kam dabei auf respektable 21,6 Minuten Einsatzzeit pro Begegnung,  in denen er 6,6 Punkte im Schnitt erzielen konnte. Doch auch in der Euroleague durfte der Slowene insgesamt 11 mal ran und zeigte dabei durchweg gute Leistungen. Sollte es der Spielplan zulassen, wird Ali auch in der kommenden Saison das ein oder andere Spiel für die Young Pikes bestreiten können.

Genau die Entwicklung, die Niklic im letzten Jahr genommen hat, erwarten die Verantwortlichen in der bevorstehenden Saison vom 2,11m großen Centertalent Leon Kratzer. Er wird ebenfalls fest in den Profikader aufrücken und kann bei entsprechender Trainingsleistung auf seine ersten Einsätze vor allem in der Bundesliga hoffen. Der 19-jährige gebürtige Bayreuther war bereits in der letzten Saison mit 9,5 Rebounds pro Spiel der beste Rebounder der gesamten ProA und hat mit durchschnittlich 8 Punkten auch seine Leistung in der Offensive deutlich steigern können. Durch das regelmäßige Training bei den Profis kann man davon ausgehen, dass Leon auch in der kommenden Saison eine dominante Rolle in der 2. Basketball-Bundesliga spielen kann.

Damit sind die Kaderplanungen der Baunacher bereits weit vorangeschritten. Mit einem weiteren jungen deutschen Aufbauspieler ist man sich bereits einig, es fehlt lediglich noch die Unterschrift auf dem Arbeitspapier. Inwieweit der Kader dann noch Ergänzungen bedarf, wird man sich in Ruhe ansehen und gegebenenfalls nochmals auf dem Transfermarkt aktiv werden. Dabei dürfte ein Ersatz für den abgewanderten Daniel Schmidt oberste Priorität haben und eventuell noch eine Ergänzung unter dem Korb, falls Leon Kratzer häufiger bei Brose Bamberg zum Einsatz kommen wird.

 

 

(Baunach Young Pikes)

Die Großsporthalle kommt – was nun?

Der seit Jahren anvisierte Bau einer Großsporthalle in Heidelberg ist beschlossen. Am Donnerstagabend stimmte der Gemeinderat dem Vorhaben zu. Doch was bedeutet das konkret für die MLP Academics?     

 

 

 

 

 

Endlich! Endlich ist es soweit: am Donnerstag vergangener Woche hat der Heidelberger Gemeinderat den Bau einer Großsporthalle beschlossen. Nicht nur für die Stadt, sondern auch für die MLP Academics bedeutet dies den Beginn einer neuen Zeitrechnung. „Wir sind unglaublich froh, dass der Gemeinderat sich für den Bau entschieden hat. Seit vielen Jahren versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten, Wachstum zu erzielen und mit dem Tempo der Entwicklung im deutschen Basketball und in der 2. Basketball-Bundesliga Schritt zu halten. Mit den bisherigen Rahmenbedingungen war dies ein äußerst kompliziertes Unterfangen. Mit Blick auf das Budget stehen wir mittlerweile nur noch im hinteren Mittelfeld. Das kann und wird sich hoffentlich durch den Bau in den kommenden Jahren ändern“, so ein sichtlich erfreuter Manager Matthias Lautenschläger. Kurzfristig – und vor allem sportlich – wird sich für die MLP Academics aber an der momentanen Situation nichts ändern, der Bau einer Großsporthalle garantiert schließlich keine Punkte in der Tabelle. In den kommenden Monaten sollen jedoch sportlich, budgetär und infrastrukturell neue Sphären erreicht werden. Ab der Saison 2018/2019 (so die Hoffnung) könnten die Kurpfälzer dann in ihr neues „Wohnzimmer“ einziehen, in welchem voraussichtlich zwischen 4.500 und 5.000 Zuschauer Platz finden werden. „Die Vision, Heidelberg wieder in der ersten Bundesliga zu etablieren, wird greifbar. Es liegt jetzt an uns, die Menschen und Unternehmen der Region für dieses Ziel zu begeistern. Der Bau der Halle garantiert für nichts, ist aber die Grundvoraussetzung für Fortschritt!“, sagt Lautenschläger. Deshalb gelte es Pläne, die schon vorhanden sind zu verfeinern und sich neue, visionäre Ziele zu setzen, um so das höhere und anspruchsvollere Niveau erreichen zu können.

Bereits ein hohes Niveau wurde den MLP Academics und ihrem Stammverein, dem USC Heidelberg, im Juli bereits zweifach bestätigt. Die Jugendarbeit der Kurpfälzer Basketballer erhielt zwei Auszeichnungen:

Zum einen ist da die Zertifizierung als „guter Nachwuchsstandort“. Die Bronze-Auszeichnung, und damit Platz sechs im ligaweiten Vergleich – noch vor Vereinen wie RASTA Vechta oder den Hamburg Towers – bedeutet für die Heidelberger bis dato die höchste Auszeichnung der eigenen Nachwuchsarbeit. Die 2. Basketball-Bundesliga ProA hatte erstmals die Voraussetzungen an den einzelnen Standorten unter die Lupe genommen – und sich dabei an den Kriterien der BBL orientiert.

Auch der USC darf sich ab sofort mit dem „grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ schmücken. Vergeben wurde diese Auszeichnung durch den DOSB – in Zusammenarbeit mit der Commerzbank. Unter den 50 „Titel“-Trägern ist der USC der einzige Basketballclub. „Wir sind froh, ein solch gutes Feedback von Seiten der ProA und auch vom DOSB bekommen zu haben. Das ist ein Beleg für unsere gute und kontinuierliche Arbeit, auch im Nachwuchsbereich. Mit 169 Punkten sind wir aber nur kurzfristig zufrieden. Neben der Ehre der Auszeichnung sehen wir dies natürlich auch als Ansporn uns im nächsten Jahr weiter zu entwickeln“, so Manager Matthias Lautenschläger.

 

 

 

(MLP Academics Heidelberg)

Aus Gladiators Trier wird „RÖMERSTROM Gladiators Trier“

Die Gladiators Trier werden ab der kommenden Saison unter dem Namen „RÖMERSTROM Gladiators Trier“ auf Korbjagd gehen. Die Stadtwerke Trier (SWT), Platin-Partner der Basketballer, haben ihr Engagement neu gestaltet und werden ab dem 1. August 2016 offizieller Namensrecht-Partner der Gladiatoren.

 

 

 

 

 

 

 

Auf einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag, 26. Juli 2016 präsentierten Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier, Dr. Olaf Hornfeck, Vorstandssprecher der Stadtwerke und Michael Lang, Managing Director der Gladiators, die Eckpunkte der erweiterten Zusammenarbeit, dem sogenannten Namenssponsoring, der Öffentlichkeit.

Die Vertragslaufzeit des Namenssponsorings beträgt mindestens drei Jahre. Das im Zuge des Vertragsschlusses neu gestaltete Logo trägt nun den Schriftzug „RÖMERSTROM“ und knüpft mit einem Basketball sowie einem Gladiatorenhelm an das alte Emblem der Moselaner an.

Mit rund 750 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von knapp 360 Mio. € (2014) gehören die Stadtwerke zu den bedeutendsten Unternehmen der Stadt Trier sowie der gesamten Region. Neben der Wasser- und Wärmeversorgung in Trier vertreiben sie die Produkte „RÖMERGAS“ und „RÖMERSTROM“ nicht nur regional, sondern auch bundesweit. Aus diesem Grund war „RÖMERSTROM“ bereits in der vergangenen Saison auf den Trikots der Gladiators Trier präsent.

„Die Verantwortlichen der Gladiators haben in der vergangenen Saison gezeigt, dass sie in allen Belangen des Sport-Clubs erfolgreich agieren. Der Basketball behält in Trier einen ganz hohen Stellenwert. Mit der Verlängerung der Kooperation werden die Voraussetzungen geschaffen, dass das so bleibt und wir in der Sport-Stadt Trier weiterhin spannende Basketball-Begegnungen erleben können“, erklärte Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Dieses Potenzial sieht auch Dr. Olaf Hornfeck, Sprecher des SWT-Vorstandes: „Mit der für beide Seiten sehr wertvollen Zusammenarbeit wollen wir sowohl wirtschaftlich als auch sportlich eine entscheidende Weichenstellung in und um Trier vornehmen. Wir, als die Stadtwerke Trier, möchten durch die Neugestaltung des Engagements bei den Gladiatoren erneut unterstreichen, welche wichtige Rolle der Sport in unserer Gesellschaft und damit bei unseren Kunden einnimmt. Ein Ziel ist es außerdem, unsere Marke „RÖMERSTROM“ regional und bundesweit noch bekannter zu machen. Und Römer und Gladiatoren passen einfach gut zusammen.“

Michael Lang, Managing Director der Basketballer, ist vom neuen Namenssponsoring überzeugt: „Die Stadtwerke Trier haben uns in der vergangenen Saison in allen Bereichen unterstützt. Dafür sind wir sehr dankbar. Mit der Namens-Partnerschaft setzen wir einen Meilenstein in der weiteren Entwicklung des Trierer Basketballs. Wir sind sehr stolz, ab dem 1. August offiziell als „RÖMERSTROM Gladiators Trier“ auftreten zu dürfen.“

Neben dem Status als Naming-Right-Partner behalten die Stadtwerke Trier des Weiteren ihre Rechte als Platin-Partner. Im Rahmen der Kooperation wird es für die Fans der Basketballer sowie die Kunden der SWT eine Vielzahl von gemeinsamen Aktionen und Angeboten geben.

 

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Dan Oppland bleibt Nürnberg treu

Tolle Nachrichten für die Basketballfans in Mittelfranken. Dan Oppland wird in der kommenden Spielzeit das Trikot der Nürnberg Falcons tragen. Der Forward verständigte sich mit dem Club auf einen Einjahresvertrag und bleibt dem Team aus Nürnberg weiterhin treu. Für Oppland ist es die dritte Spielzeit in der Noris.

 

 

 

Der ProA-Kader der Nürnberg Falcons nimmt weiter Konturen an. Mit Dan Oppland konnte ein echter Leistungs- und Sympathieträger der vergangenen Jahre gehalten werden. Der 32-Jährige gilt als Musterprofi mit einer vorbildlichen Einstellung, der immer 100 Prozent gibt. Dies stellte er bisher in 62 Pflichtspielen für die Mittelfranken unter Beweis. . Zuvor spielte er unter anderem für Lahti in Finnland, Gmunden in Österreich und Bayreuth in Deutschlands höchster Spielklasse. In Nürnberg hat der 2,03 große US-Amerikaner inzwischen eine zweite Heimat gefunden und wird zudem bald sein Studium beginnen.

Junge: „Ein echter Teamplayer“

In der vergangenen Saison war Oppland Nürnbergs „Mr. Zuverlässig“ und effektivster. In 32 Partien kam er durchschnittlich auf 9,9 Punkte, 6,3 Rebounds und 1,7 Assists. Sein alter und neuer Trainer Ralph Junge sieht Opplands Qualitäten aber auch abseits des Feldes: „Dan ist ein echter Teamplayer und sehr wichtig für die Chemie innerhalb einer Mannschaft. Es freut uns sehr, dass er uns die Treue hält. Seine Einstellung und seine Erfahrung werden uns in dieser Saison sehr helfen.“

 

 

(Nürnberg Falcons BC)

René Kindzeka bleibt weiterhin ein Tower

René Kindzeka wird auch in der kommenden Saison für die Hamburg Towers auf Korbjagd gehen. Der 21-jährige Point Guard hat bereits das Jugendprogramm der Piraten Hamburg durchlaufen und geht mittlerweile in seine dritte Saison im Kader der Hamburg Towers.

 

 

 

Nachdem Kindzeka in der letzten Spielzeit verletzungsbedingt lediglich auf fünf Einsätze für die Towers kam, freut sich der frisch gebackene Abiturient jetzt umso mehr auf den Start der neuen Spielzeit: „Ich bin endlich wieder komplett fit und konnte den Sommer nutzen um individuell zu trainieren und mich weiter zu verbessern. Für die neue Saison habe ich mir sehr viel vorgenommen. Ich möchte den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen und zusammen mit der Mannschaft an unsere erfolgreiche letzte Saison anknüpfen.“

Neben Robert Ferguson ist Kindzeka mittlerweile sogar Dienstältester Spieler im Team der Towers. Wie schon in den letzten beiden Spielzeiten wird Kindzeka auch in der Saison 2016/17 mit einer Doppellizenz ausgestattet und ist neben den Hamburg Towers auch für den Kooperationspartner SC Rist Wedel in der 2. Basketball Bundesliga Pro B spielberechtig.

„René kann sich jetzt nach bestandenem Abitur wieder voll auf Basketball konzentrieren und ich hoffe, dass er in der nächsten Saison vom Verletzungspech verschont bleibt. Er ist ein sehr interessanter Spielertyp, dessen Entwicklung wir weiter vorantreiben wollen“, so Hamed Attarbashi.

Bisherige Kader der Hamburg Towers: Anthony Canty (Point Guard), Mario Blessing (Point Guard), René Kindzeka (Point Guard), DeAndre Lansdowne (Shooting Guard, Point Guard), Cornelius Adler (Forward), Justin Raffington (Forward, Center), Enosch Wolf (Forward,Center), Robert Ferguson (Forward,Center) und Stefan Schmidt (Center).

 

(Hamburg Towers)

Falcons verpflichten Andre Calvin

ProA-Ligist Nürnberg Falcons BC ist bei der Kaderzusammenstellung für die kommende Saison ein echter Glücksgriff gelungen. Mit Andre „AJ“ Calvin, sicherten sich die Mittelfranken die Dienste eines gestandenen BBL-Profis, der in der Vergangenheit schon einmal für Trainer Ralph Junge spielte. Dieser lobt den 31-Jährigen als starken Spieler mit einem tollen Charakter.

 

 

 

 

 

Auch der dritte Nürnberger Neuzugang für die Spielzeit 2016/2017 ist in Basketball-Deutschland kein Unbekannter. AJ Calvin lief bereits für die BG Karlsruhe und die NINERS Chemnitz in der ProA auf. 2014/2015 war er mit 9,8 Boards pro Spiel bester Rebounder der Liga. Davor, von 2011 bis 2013, spielte der 2,01 Meter große Power Forward in Ehingen und wurde dort von Nürnbergs aktuellem Head Coach Ralph Junge trainiert. In seinem zweiten Jahr legte der vielseitige US-Amerikaner für die Steelpes pro Spiel 16 Punkte und 7,5 Rebounds auf, bei einer hervorragenden Trefferquote von 40,7 Prozent von jenseits der Dreierlinie. Das gute Verhältnis zu Ralph Junge hat seither Bestand. Auch mit dem Ex-Nürnberger Josh Young verbindet Calvin eine enge Freundschaft, da die beiden gemeinsam die Drake University besucht haben.

Weitere wichtige Säule für den Neuaufbau

In der vergangenen Spielzeit gehörte Calvin zum Erstliga-Kader der Crailsheim Merlins, für die er insgesamt 27 Spiele bestritt. Er stand durchschnittlich knapp 22 Minuten pro Partie auf dem Feld und kam dabei auf 7,9 Punkte, 3,4 Rebounds und einen Assist. Bei der 75:80-Heimniederlage seiner Mannschaft gegen ALBA Berlin legte er 20 Punkte auf. Nürnbergs Sportdirektor Ralph Junge ist froh, eine weitere Säule für den Neuaufbau gefunden zu haben: „Ajay ist ein Glücksgriff für uns. Der Fakt, dass seine Freundin in Nürnberg lebt und wir zwei sehr gute gemeinsame Jahre in Ehingen hatten, waren sicher ausschlaggebend für sein Engagement bei uns. Mit Ajay haben wir nicht nur einen starken Spieler, sondern vor allem einen besonderen Menschen gewonnen. Darüber freue ich mich sehr.“

 

 

(Nürnberg Falcons BC)

 

Pal Ghotra ist Teil des Profikaders

Die Nürnberg Falcons setzen beim Neubeginn auf Eigengewächs Pal Ghotra. Der 17-Jährige gehört in der kommenden Spielzeit fest zum Kader der Mittelfranken und soll sich regelmäßig in der ProA bewähren und auch in Zukunft für die Longhorns Herzogenaurach auflaufen.

 

 

 

 

In der vergangenen Spielzeit war Pal Ghotra wichtiger Bestandteil des Regionalliga-Teams von Nürnbergs Kooperationspartner Herzogenaurach. Auch in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) machte er auf sich aufmerksam. Lohn der guten Entwicklung in den vergangenen Jahren waren Einladungen zu diversen Nationalmannschaftslehrgängen.

Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten trainierte der 1,95 Meter große Forward regelmäßig mit der 1. Mannschaft. Nach diversen Kurzeinsätzen in der Saison 2014/2015 stand er auch 2015/2016 des Öfteren im Kader. Jetzt ist Pal Ghotra fester Bestandteil des Profiteams und wird in der 2. Basketball-Bundesliga regelmäßig zum Einsatz kommen.

 

Junge: „Konstant auf einem hohen Niveau spielen“

„Pal ist wie Matthew Meredith ein klares Zeichen der guten Arbeit im Jugendbereich der letzten zwei Jahre. Die ProA wird für ihn eine echte Herausforderung. Das Ziel für Pal muss es sein, konstant auf einem hohen Niveau zu spielen. Dass er ein großes Talent ist, zeigt er immer wieder und ich freue mich, weiter mit ihm an seiner Entwicklung arbeiten zu dürfen“, so Ralph Junge, Head Coach und Sportdirektor der Falcons.

 

(Nürnberg Falcons BC)

Gladiators starten am 08. August in die Saisonvorbereitung

In weniger als drei Wochen starten die Gladiators Trier in die Vorbereitung auf die kommende ProA-Saison 2016/2017. Am Montag, den 08. August nimmt das Team um Cheftrainer Marco van den Berg das Training wieder auf. Bis zum ersten Hauptrundenspiel gegen Köln wurden insgesamt 10 Testspiele sowie das Trainingslager fest terminiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem die Trierer Basketballer im vergangenen Jahr ihr erstes Trainingslager im französischen Vittel absolviert hatten, gastiert die Mannschaft um Kapitän Simon Schmitz in diesem Jahr im „Sport- und Seminarhotel Glockenspitze“ in Altenkirchen (Westerwald).

Vom 22. bis 28. August stehen neben den normalen Trainingseinheiten drei Testspiele gegen die Bayer Giants Leverkusen (ProB), die Conlog Baskets Koblenz (Regionalliga) und den BBC Etzella Ettelbrück aus Luxemburg an.

Ob die Spiele für Besucher frei zugänglich sind, werden die Gladiators gesondert kommunizieren.

Den Höhepunkt der Vorbereitung bildet das Testspiel am Samstag, den 10. September 2016 (19:30 Uhr) gegen die MHP Riesen in Ludwigsburg.

Die offizielle Saisoneröffnung findet am Freitag, den 16. September 2016 in der Arena Trier statt. Dort treffen die Gladiators auf das belgische Team Liège Basket.

 

Breiling und Ensch verlassen den Verein

Neben der terminlichen Planung steht nun auch der finale Kader der Moselstädter für die kommende Zweitliga-Saison. Benedikt Breiling und Nicolas Ensch verlassen den Verein und bilden die letzten Änderungen im Roster der Trier.

Die Gladiators wünschen Ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.

Anhang:

Vorbereitungsplan der Gladiators Trier – ProA-Saison 2016/2017

 

 

(Gladiators Trier)