Rupp auch in der kommenden Saison am KIT

Auch Christoph Rupp wird Teil des BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Teams der kommenden Saison sein. Der Medizinstudent wechselte vor einem Jahr nach Karlsruhe und wird die KIT Basketballer eine weitere Saison unterstützen.

Der 1,95 Meter große Medizinstudent kam im vergangenen Jahr von der zweiten Mannschaft des USC Heidelberg. Dort stand er zuvor schon im Kader der ersten Mannschaft und hat Erfahrungen in der ProA gesammelt. „Christoph war im vergangenen Jahr eine absolute Wunschverpflichtung. Durch seine ProA-Erfahrung ist er enorm wichtig für uns und hat sich im Laufe der Saison zu einem unserer Schlüsselspieler entwickelt. Ich freue mich, dass er ein weiteres Jahr für uns spielen wird.“ so Wizards-Manager Zoran Seatovic.   

„Wollen zeigen, dass wir mithalten können“

„Ich freue mich sehr auf mein zweites Jahr in Karlsruhe. Wir haben letztes Jahr eine sehr erfolgreiche Saison gespielt und wollen in der neuen Liga zeigen, dass wir mithalten können. Durch die verlängerte Sommerpause haben wir uns lange nicht gesehen und ich freue mich darauf wenn es ab September wieder richtig losgeht“, so Rupp.

Quelle: Arvato College Wizards

Arne Wendler verlängert seinen Vertrag mit den Dresden Titans

Die neueste Enthüllung der Offseason-Bemühungen der Dresden Titans offenbart erneut ein bekanntes Gesicht. Der 2018 an die Elbe gewechselte Arne Wendler und die Vereinsführung konnten sich auf eine Vertragsverlängerung einigen. Damit geht der 21-Jährige auch in der Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga für die Blau-Weißen auf Korbjagd.

Der 1,99 Meter große Forward gehört zu den vielseitigsten und interessantesten Akteuren im Aufgebot von Titans-Headcoach Fabian Strauß. Denn auf athletischer Ebene gibt es eigentlich nichts, was Wendler nicht auf dem Feld leisten kann. Das zeigt sich teilweise in atemberaubenden Ballgewinnen und „Chase-Down-Blocks“ am defensiven sowie an harten „Drives“ und spektakulären Abschlüssen über Ringniveau am offensiven Ende des Feldes. Der 93 Kilogramm schwere Vertikalathlet lief nicht ohne Grund für diverse Jugendnationalmannschaften Deutschlands auf und wusste bereits als Teenager in der ProA defensiv seinen Mann zu stehen.

Doch in Dresden formt Wendler neben seinen Basketball-Skills zudem seinen Geist. Mittlerweile geht der smarte Blondschopf nämlich in sein letztes Jahr des Bachelorstudiengangs „Verkehrswirtschaft“ an der TU Dresden. „Ich habe mich über die letzten zwei Jahre hier sehr wohl gefühlt. Ich mag die Stadt, mag das Team und auch die ganze Organisation. Die Verknüpfung von Sport und Studium ist mir hier sehr leicht gefallen“, lässt Wendler die Zeit in der sächsischen Landeshauptstadt positiv gestimmt Revue passieren.

Sportlich will „Air Wendler“ auf die Erfolge der Mannschaft in der letzten Saison aufbauen. „Als Team haben wir uns über die vergangene Saison immer weiter gesteigert. Ich denke, dass wir durch den Verbleib der meisten Spieler so einen klaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz haben.“ Persönlich will Wendler konstanter und bissiger auf dem Parkett auftreten. „Ich möchte auf jeden Fall weiter an meiner Aggressivität arbeiten, möchte das Publikum und meine Mitspieler durch Dunks und intensive Defense mitreißen.“ Auch zu seinem Coach hat der gebürtige Chemnitzer ein gutes Verhältnis. „Mit Coach Fabo komme ich sehr gut zurecht. Er war ja selbst Spieler auf hohem Level. Dadurch hat er einen guten Draht zu den Spielern.“

Strauß selbst nutzt diesen Draht, um seinen Spielern genau zu vermitteln, worauf es beim Erreichen eines noch höheren Levels ankommt: „Ich erwarte jetzt von Arne den nächsten Schritt. Er muss täglich aggressiver in seinen Aktionen sein – offensiv wie defensiv. Er weiß, was er nächste Saison machen muss, um den Team noch mehr weiterzuhelfen.“

Quelle: Dresden Titans

Brian Butler zu den Baskets

Den Koblenzer Basketballverantwortlichen ist ein Coup gelungen. Der, von einigen sehr ambitionierten ProA-Ligisten umworbene, 28-jährige, 1,97 m große und 105 kg schwere deutsche Modellathlet Brian Butler vom ProA Ligisten Kirchheim Knights wird die nächsten 3 Jahre bei den EPG Baskets spielen. In Deutschland kennt Brian spätestens seit dem Gewinn des All Star Dunking Wettbewerbs 2017 jeder Basketballer. Anlässlich der deutschen Allstar Team Veranstaltung, an der die besten Basketballer aus Deutschland zusammen kommen und gegeneinander spielen, wird u.a. auch ein Dunking Wettbewerb ausgetragen. Diesen hat Brian Butler vor allen Spielern der BBL Bundesliga für sich entscheiden können. Wer nun denkt, das Sprungwunder Brian nur springen kann, liegt komplett daneben. Gerade sein Mitteldistanzwurf und der unbändige Zug zum Korb machen ihn in der Offensive hoch flexibel. Mit diesen Waffen schafft er Räume für den Brettspieler, zum Korb schneidende Mitspieler bzw. kreiert auch Platz für seine Schützen auf den Außenpositionen.
Vor seiner Station in Kirchheim wurde Butler mit ScanPlus Elchingen ebenso Meister der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB wie Edin Alisphaic und konnte dem Spiel seinen athletischen Stempel aufdrücken. In der Meistersaison bestach er mit 12,6 Punkten, 6 Rebounds, knapp 2 Assists bei im Schnitt 27 Minuten Spielzeit. Überragende Werte in der Bundesliga.

Herr Klein (Sportdirektor der EPG Baskets), wie kam es zu dieser Sensationsverpflichtung als Aufsteiger in die BARMER 2. Basketball Bundesliga?

Brian hat einen sehr professionellen Agenten, was in dieser Branche nicht immer üblich ist.  Er hat schnell erkannt, welche Perspektiven und sportlichen Ziele wir haben, was wir Brian als Leitwolf der neuen Mannschaft bieten und vor allem welche tolle Perspektive wir ihm gleichzeitig auch für seine berufliche Zukunft nach seiner Profi-Karriere eröffnen können.
Um Brian ein gutes Gefühl zu geben, kam er bereits vorletzte Woche zu einem ersten Besuch nach Koblenz, um Stadt, Teile des Managements, Head Coach Danny Rodriguez und seine möglichen neuen Mannschaftskollegen zu treffen. Sicherlich war hier von Vorteil, dass er mit Zaire und Edin zwei ehemalige Bundesliga-Kollegen aus Ehingen und Elchingen traf, die ihm nicht nur Koblenz als Stadt schmackhaft machten, sondern auch als die richtige Basketballadresse für ihn.
Danach folgten über Tage hinweg sehr intensive und sehr inhaltvolle Gespräche mit ihm und seinem Agenten, sodass am Freitag, den 17.7 morgens um 1:27 der Vertrag an seinen Agenten geschickt wurde und dieser am heutigen Montag von Brian gegengezeichnet zurück kam.
Wie sich unser neuer Spieler derzeit auf die anstehende Bundesligasaison vorbereitet könnt ihr gerne den Videos entnehmen, die sein persönlicher Athletiktrainer (auf Facebook und Instagram) von ihm gemacht hat.

Wie gehts weiter mit den Baskets?
Nachdem wir nun ein paar Jahre immer wieder eine Ehrenrunde in der Regionalliga drehen mussten, sind wir natürlich froh endlich in der BARMER 2. Basketball Bundesliga angekommen zu sein. Schon die bisherigen Verpflichtungen mit CJ Oldham, Michael Acosta und DJ Woodmore zeigen, dass wir nicht nur nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen, sondern unser primäres Augenmerk auf das Erreichen der Play-offs gegen die Nordvertreter richten wollen. Auf dem Weg dorthin werden wir dem begeisterten Koblenzer Publikum spektakuläre Basketballspiele bieten. Mit ihm haben wir einen Spieler der unsere Zuschauer mitreißen wird und mit uns und dem Team den nächsten Meilenstein gehen möchte. Gepaart mit der Klasse der anderen Neuen und unseren starken Locals, die wir ja schon aus der Regionalligasaison weiter verpflichtet haben, ergänzt um Lucas Mayer, der als einer der besten deutschen Spieler der Regionalliga Südwest ausgezeichnet ist, haben wir jetzt schon ein wettbewerbsfähiges Team.

Quelle: EPG Baskets Koblenz

FRAPORT SKYLINERS e.V. startet Crowdfunding-Aktion

Die Nachwuchsabteilung der FRAPORT SKYLINERS will in einem Zeitraum von drei Wochen insgesamt 20.000 € sammeln um die Einnahmeausfälle während der Corona-Krise zu kompensieren und das große Projekt „Basketball macht Schule“ ohne Einschränkungen fortführen zu können.

HIER GEHT ES DIREKT ZUM CROWDFUNDING: https://www.toyota-crowd.de/fraportskylinersev

Die Auswirkungen des Corona Virus haben auch den FRAPORT SKYLINERS e.V. – die Nachwuchsabteilung der Frankfurter Basketballprofis – voll getroffen. Zahlreiche Jugendteams freuten sich auf ihre Meisterschaftsrunden, die „Juniors“ wollten in der dritten Liga den Klassenerhalt sichern und die große und unerlässliche Benefizgala für „Basketball macht Schule“ stand unmittelbar vor der Tür. Doch dann kam Corona, die laufende Spielzeit aller Teams wurde abgebrochen und neben der Gala mussten zum Beispiel auch alle Oster-Camps abgesagt werden. Für drei Monate stand die Basketballballwelt komplett still. Gleichzeitig geht es aktuell langsam aber sicher bergauf, doch die Einnahmeausfälle in dieser Zeit gefährden speziell das Schulprojekt „Basketball macht Schule“.

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen und so haben sich die Frankfurter dazu entschieden eine Crowdfunding-Aktion zu starten. Das Besondere am Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl von Menschen ein Projekt finanziell unterstützt und dieses so erst möglich macht. Die Aktion läuft nach dem „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Nur wenn die vollständige Zielsumme von 20.000 € erreicht wird, ist das Projekt erfolgreich. Ansonsten erhalten alle Spender ihr Geld zurück.

Einen ausführlichen Podcast zum Crowdfunding gibt es HIER: https://www.fraport-skyliners.de/news-service/details/podcast-folge-21-harald-bruendlnger-ueber-das-crowdfunding-des-fraport-skyliners-ev/

Unter dem Motto „Nachwuchsbasketball in Frankfurt“ können Fans der FRAPORT SKYLINERS, Unterstützer und Menschen, denen der FRAPORT SKYLINERS e.V. am Herzen liegt nun auf https://www.toyota-crowd.de/fraportskylinersev einen großen Teil zur Unterstützung des Vereins beitragen und erhalten dafür gleichzeitig tolle Prämien, wie zum Beispiel einem Playstation-Abend mit einem Spieler der Profis, als Dankeschön. Damit der FRAPORT SKYLINERS e.V. sein Engagement auch in Zukunft in vollem Umfang umsetzen kann, brauchen wir eure Hilfe. GeMAINsam schaffen wir das!

FRAPORT SKYLINERS e.V. Geschäftsleiter Harald Bründlinger: „Crowdfunding funktioniert nur dann am besten, wenn möglichst viele Menschen daran teilnehmen und die Informationen weiter verbreiten. Jeder Euro hilft! Deshalb bitten wir alle, unsere Aktion über die Sozialen Netzwerke und private Kontakte zu verbreiten. Uns bleiben drei Wochen Zeit um unser Ziel zu erreichen und ich möchte jetzt schon der ganzen Community für die Unterstützung danken.“

Mehr Infos zum FRAPORT SKYLINERS e.V. finden Sie hier: https://www.fraport-skyliners.de/evjugend/

Quelle: FRAPORT SKYLINERS Juniors

Foto: FRAPORT SKYLINERS Juniors

Point Guard verlängert: Auch Aaron Schmitz bleibt bei den Wizards

Auch Aaron Schmitz bleibt den Arvato College Wizards in der kommenden Saison erhalten. Der Point Guard wird auch in der ProB das Trikot der KIT-Basketballer tragen. Schmitz spielt seit 2017 für die Wizards.

„Aaron ist ein Spieler, der viel zu unserer Entwicklung in den vergangenen Jahren beigetragen hat. Er ist auf der Aufbauposition mit seiner Erfahrung und seiner Vielseitigkeit sehr wichtig für uns. Er ist einer unserer Leader und passt perfekt zum Rest der Mannschaft. Ich freue mich deshalb sehr, dass er uns auch in ProB für uns auflaufen wird,“ so Wizards-Manager Zoran Seatovic.

Wiedergutmachung in ProB

Der Point Guard spielt schon seit 2017 für die KIT-Basketballer und war auch schon in der letzten ProB-Saison 2017/18 mit dabei.  Damals stiegen die Karlsruher nach nur einem Jahr wieder in die Regionalliga ab. Die letzte ProB-Saison ist leider nicht so erfolgreich verlaufen, wie wir uns das erhofft hatten. Wir haben deshalb noch einiges gutzumachen – an Motivation wird es nicht fehlen. Als unser Ziel sehe ich erst einmal den Klassenerhalt an, alles Weitere werden wir sehen, wenn Mannschaft und Trainer stehen. Ich freue mich auf die kommende Herausforderung“, so Schmitz.

Quelle: Arvato College Wizards

Forward Julius Stahl verlängert bei den Dresden Titans

Personell gewinnt der Kader der Dresden Titans für die Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB immer mehr an Profil. Neben dem noch unter Vertrag stehenden Center Georg Voigtmann, konnte der Verein in den vergangenen Wochen auch die erfolgreichen Vertragsverlängerungen von Lennard Larysz (Guard), Bryan Nießen (Guard), Sebastian Heck (Forward) und Daniel Kirchner (Guard) verkünden. Zu den fünf bekannten Akteuren gesellt sich nun auch Forward Julius Stahl, der letzte Saison zum ersten Mal für die Titans aufgelaufen ist.

Der gebürtige Berliner fand schnell Anschluss in der Mannschaft und der Rotation der Blau-Weißen. Seine humorvolle und entspannte Art abseits des Parketts sowie sein unbändiger Wille und sein Arbeitseifer auf dem Spielfeld, ließen das 1,97 Meter große Kraftpaket schnell unverzichtbar für die erfolgreiche letzte Spielzeit werden. „Es weiß glaube ich jeder, was für eine Art Spieler ich bin. Ich gebe immer Vollgas, lasse alles auf dem Feld. Das möchte ich beibehalten, innerhalb meiner Rolle dem Team so viel wie möglich helfen. Und im Vergleich zur Vorsaison vielleicht noch ‘ne Schippe drauflegen“, so Stahl in der Selbstanalyse.

Häufig waren es ein beherzter Zug zum Korb oder ein wichtiger Dreier Stahls zum richtigen Zeitpunkt, welche die Halle und das Team bei den Heimspielen in der Margon Arena emotional mitreißen konnten. Nicht ohne Grund blieben die „Titanen“ in 10 von 11 Heimpartien ungeschlagen. Auch Stahl selbst sieht noch viel Potenzial in den Titans und freut sich auf die kommende Saison: Die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen. Mir geht es sehr gut in Dresden. Ich mag die Mannschaft und das gesamte Umfeld. Und nach der letzten Saison, als klar war, dass wir versuchen die Truppe zusammenzuhalten, da musste ich nicht lange überlegen. Zusammen können wir noch besser werden und weiter wachsen.“

Das ist ganz im Sinne von Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald, der mit  Dresdens Konzept seit letzter Saison vermehrt auf Kontinuität und die Entwicklung junger deutscher Spieler setzt. „Julius ist einfach ein toller Typ. Immer energiegeladen und voll bei der Sache. So einen lässt man nicht gehen. Er steht zu 100 Prozent für harte und ehrliche Arbeit. Genau diese Tugenden wollen wir vorleben und auch bei jungen Spielern aus unserem Nachwuchs sehen.“

Quelle: Dresden Titans

Support geht weiter: Baugesellschaft Hanau GmbH bleibt verlässlicher Top-Partner

Die Baugesellschaft Hanau zählt seit vielen Jahren zu den besonders wichtigen und aktiven Partnern der EBBECKE WHITE WINGS Hanau. So mieten die Ebbecke White Wings seit Jahren Wohnungen über die Baugesellschaft Hanau an. Von den Wohnungen aus legen Spieler und Trainer der White Wings nur kurze Wege zu Trainings- und Spielstätte zurück. Im Gegenzug stehen auch die EBBECKE WHITE WINGS Hanau als Helfer zur Verfügung. So wurden und werden immer wieder Wohnungen über den Sommer für Netzwerk-Partner der White Wings oder externe Mieter für kurzzeitige Vermietungen zur Verfügung gestellt.

Kommentar Baugesellschaft, Prokurist Uwe-Horst Winter: „Für uns war schnell klar, dass wir gerade in der Corona-Krise weiter als verlässlicher Partner an der Seite der EBBECKE WHITE WINGS Hanau stehen wollen. Die Krise ist für alle eine Herausforderung, d.h. gerade auch eine Belastung, auch für den Profisport. Umso wichtiger ist es, solche Sportangebote in diesen Zeiten in der Innenstadt zu erhalten und zu fördern. Darüber hinaus bietet die Kooperation eine sehr gute Möglichkeit bei Heimspielen für die Baugesellschaft Hanau erfolgreich zu werben. So wurden in den vergangenen Jahren nicht nur einige Mieter auf diesem Wege auf die Baugesellschaft Hanau aufmerksam, auch Eigentümer, die einen zuverlässigen Verwalter suchen, wurden auf diesem Wege fündig.“

Kommentar Sebastian Lübeck: „Das ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt für die Saison 2020/2021. Gerade die unkomplizierte Abwicklung bei Wohnungsangelegenheiten erspart uns eine Menge Zeit und Aufwand. Wir danken der Baugesellschaft, dass auch sie als einer der ersten Partner eine weitere Zusammenarbeit signalisiert haben. Dazu sind sie von unserem Konzept, jungen Spielern den nächsten Schritt zu ermöglichen überzeugt und unterstützen dies gerne.“

Quelle: EBBECKE White Wings Hanau

Kapitän verlängert: Nils Maisel ein weiteres Jahr bei den Wizards

Karlsruhe – Nils Maisel wird auch in der kommenden ProB-Saison im Jersey der Arvato College Wizards auflaufen und setzt sein Studium am KIT fort. Für den 1,92 Meter großen Shooting Guard und Mannschaftskapitän ist es bereits die vierte Saison bei den KIT-Basketballern.

Maisel durchlief die Jugendarbeit des Trierer ProA-Teams Römerstrom Gladiators und wechselte im Jahr 2017 nach Karlsruhe. „Ich freue mich, dass Nils auch im kommenden Jahr für uns spielen wird. Er hat sich von Beginn an in die Mannschaft gekämpft und ist seither ein wichtiger Bestandteil. Auf Nils kann man sich in allen Bereich verlassen. Nicht nur auf dem Feld, sondern auch außerhalb. Ich bin überzeugt, dass er sich in der ProB noch deutlich weiterentwickeln wird“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.

„Müssen zeigen, dass wir auch in der ProB mithalten können“

„Erstmal freue ich mich, dass es mit dem Aufstieg in die ProB geklappt hat und bin gespannt, die neuen Aufgaben mit einer größtenteils gleichbleibenden Mannschaft anzugehen und unsere Kräfte in der ProB zu messen. In der Regionalliga haben wir zwei erfolgreiche Saisons gespielt und jetzt gilt es zu zeigen, dass wir auch in der neuen Liga mithalten können“, so Maisel.

Nach zwei Jahren: Leistungsträger Mensah verlässt die Wizards

Karlsruhe – Nach zwei Jahren bei den Wizards wird US-Boy Bright Mensah in der kommenden Saison nicht mehr für die KIT-Basketballer spielen. Grund: Der Shooting-Guard möchte seine Verlobte in den USA heiraten und dann in seiner Heimat bleiben. Der Amerikaner spielte bereits in der National Basketball League of Canada und war in der vergangenen Saison maßgeblich am Aufstieg der Wizards beteiligt.

 „Es ist natürlich schade, dass Bright nicht mehr zurückkommen wird. Er hat unser Team als Spieler und Mensch sehr bereichert und war eine echte Verstärkung für uns. Dennoch kann ich seine Entscheidung nachvollziehen und werden ihn sehr vermissen. Jetzt müssen wir aber nach vorne schauen und wollen auf der Position des Shooting Guard schnell eine gute Verstärkung finden“, sagt Wizards-Manager Zoran Seatovic.   

Leistungsträger verlässt Wizards

Mit Bright Mensah verlässt ein Leistungsträger das KIT-Team. In den vergangenen 22 Spielen erzielte der Shooting-Guard 395 Punkte und war somit maßgeblich am Aufstieg in die ProB beteiligt.  „Für mich war es eine sehr harte Entscheidung, die Wizards zu verlassen. Ich habe mich in Karlsruhe wohlgefühlt und wurde von der Mannschaft mit offenen Armen empfangen und toll integriert. Gerade im vergangenen Jahr haben wir eine großartige Leistung gezeigt und sind verdient in die ProB aufgestiegen. Ich wünsche dem gesamten Team alles Gute für die kommende Saison“, so Mensah.

Quelle: Arvato College Wizards

Daniel Kirchner verlängert bei den Dresden Titans

Der quirlige Guard geht in seine dritte Saison mit den Titans

Langsam nimmt der Kader der Dresden Titans Form an. Für die Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB kündigt sich jetzt ein weiterer Rückkehrer an. Daniel Kirchner konnte sich mit der Geschäftsführung auf eine Vertragsverlängerung einigen und bleibt somit wichtiger Bestandteil des Dresdner „Backcourts“.

Als junger deutscher Guard weckte Kirchner mit seinen teils sehr ansprechenden Leistungen in der vergangenen Spielzeit durchaus Begehrlichkeiten bei anderen Clubs. Denn mit 9.5 Punkten, 3 Assists und 1.3 Steals in durchschnittlich 22 Minuten Spielzeit deutete Kirchner immer wieder seine enormen Qualitäten an. Durch Düsenantrieb und Sprungfedern in den Beinen avancierte der 22-jährige Spielmacher über die letzten zwei Jahre deshalb schnell zum Publikumsliebling.

„Daniel beeinflusst durch seine quirlige und athletische Art das Spiel oft positiv“, erläutert Titans Headcoach Fabian Strauß die Qualitäten seines Einsers. „Ich freue mich, weiter mit ihm arbeiten zu dürfen. Wir wollen Daniel dabei helfen, sein Potential voll auszuschöpfen. Wenn er sein Entscheidungsverhalten auf dem Feld verbessert, dann habe ich große Hoffnung, dass er in Zukunft eine noch größere Rolle innerhalb des Teams einnehmen kann.“

Kirchner selbst fühlt sich in jedem Fall auch abseits des Basketballs gut aufgehoben in Dresden. „Die ganze Situation gefällt mir hier sehr. Ich kann meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden nachgehen und gleichzeitig auf hohem Level Basketball spielen. Unter der Vereinsphilosophie und Coach Fabo habe ich mich weiterentwickelt. Auch als Mannschaft sind wir gewachsen, hatten Heimrecht in den Playoffs“, schwärmt der gebürtige Berliner von den Vorzügen seine Wahlheimat. Klare Saisonziele für das Team hat Kirchner auch schon: „Ich denke, wir haben noch Luft nach oben und werden uns noch steigern. Wir können sicherlich oben mitspielen!“