MLP Academics bedanken sich dreifach – Sven Friedrich kommt

Die Basketballer der MLP Academics Heidelberg möchten die aktuelle Zeit nutzen und sich bei gleich drei verdienten Persönlichkeiten des Heidelberger Basketballs bedanken. Dazu heißen sie ihren neuen Athletiktrainer, Sven Friedrich, herzlich willkommen.

In der momentanen Sommerpause konnte der ProA-Ligist MLP Academics Heidelberg viele neue Gesichter unter Vertrag nehmen und wird diese in den kommenden Wochen herzlich in der Universitätsstadt begrüßen können. Doch für jede frisch besetzte Position gibt es auf der anderen Seite auch einen Abschied zu vermelden. Das Team aus der Universitätsstadt möchte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen und sich bei drei Persönlichkeiten herzlich bedanken: Nico Adamczak, Marco Grimaldi und Manuel Ruep.

Adamczak, dessen Abgang die Heidelberger bereits Ende April öffentlich gemacht hatten, arbeitete zwei Jahre vorbildlich und auf höchstem Niveau in der Neckarstadt. Gerade nach seiner hervorragenden ersten Saison blieb er dem neu zusammengestellten Team treu und führte es als einer der Leader auf das Parkett des OSP.

„Ich danke den Fans und der Organisation für zwei erfolgreiche Jahre! Mit meinem Versprechen in der Vorsaison, die Playoffs zu erreichen, kann ich den Verein jetzt mit einer gewissen Zufriedenheit verlassen“, sagte Adamczak über seine Zeit im grau-blauen Trikot.

 

Auch im zweiten Vertragsjahr gab er trotz Schwierigkeiten immer sein Bestes. Doch auch neben dem Feld war der 25-Jährige ein absolutes Vorbild und mit vollem Engagement unterwegs – nicht zuletzt seinem persönlichen Einsatz, in der Offseason vor gut 12 Monaten, ist es zu verdanken, dass Marco Grimaldi zu den MLP Academcis wechselte.

Eben dieser war in der abgelaufenen Saison der Anführer im Team von Frenki Ignjatovic. Über Grimaldis Arbeitseinstellung ist ebenso nur Positives zu berichten wie über seinen Ehrgeiz. In unzähligen Spielen dirigierte und koordinierte er das Ensemble der Heidelberger und legte so mehrfach den Grundstein für siegreiche Spiele, sei es durch den wohlüberlegten Spielaufbau oder auch seine bissige Defense. Leider wurde Grimaldi durch den Riss seines Syndesmosebandes sportlich aus der Bahn geworfen, sodass er im Saisonendspurt nicht mehr entscheidend eingreifen konnte. Doch auch hier zeigte er stets sein volles Engagement, besuchte nahezu jede Trainingseinheit und nahm zahlreiche Strapazen auf sich, um mit seiner Mannschaft reisen zu können.

„Ich hatte ein tolles Jahr in Heidelberg und möchte mich bei den Fans bedanken, dass sie mich vom ersten Tag an unterstützt haben. Wir haben unsere Ziele erreicht und darauf bin ich stolz! Ich wünsche dem Verein für die kommende Saison viel Erfolg und hoffe, dass ich auch mal vorbeischauen kann“, so der Routinier.

Während die beiden Erstgenannten die bekannten und bewusst wahrgenommen Gesichter der Heidelberger waren, ist Abgang Nummer drei eine eher weniger im Mittelpunkt stehende Personalie – aber deshalb keinesfalls weniger bedauerlich. Manuel Ruep verlässt nach unzähligen Jahren die Heidelberger und wird, aufgrund der familiären Situation und eines Umzuges, den MLP Academics nicht mehr zur Verfügung stehen. Ruep war während seiner Zeit in der Kurpfalz über viele Jahre eine der Konstanten im sportlichen Bereich und sorgte auch menschlich für das richtige Miteinander. Durchaus verzichtete er auf Geld, da er seinen Job erst als vollendet ansehen wollte, wenn die Playoffs erreicht werden würden.

In die Fußstapfen von Ruep folgt Sven Friedrich. Der neue Athletiktrainer der ProA-Mannschaft kümmert sich bereits seit einiger Zeit um die Fitness der BasCats in der zweiten Bundesliga der Damen. Die Heidelberger freuen sich, in Friedrich nicht nur einen fachlich passenden Trainer gefunden zu haben, sondern einen, mit welchem sich die Spieler auch körperlich messen können.

Die MLP Academics Heidelberg bedanken sich bei Nico Adamczak, Marco Grimaldi und Manuel Ruep für ihren teils jahrelangen, stets vorbildlichen und unermüdlichen Einsatz und wünschen den drei alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft. Zugleich heißen sie Sven Friedrich auch in einem weiteren Teil der Heidelberger Basketball Familie herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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