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Marius Lau Teil des Dragons-Kaders

Wie bereits auf den Social-Media-Kanälen zu erspähen war, wird Marius Lau auch in der Spielzeit 2020/21 zum Kader der Artland Dragons in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA gehören. Der 20-jährige Small Forward war Teil der ersten Camp-Woche im Dragons-Center und wird parallel zu seinem Ausbildungsbeginn in Deutschlands zweithöchster Spielklasse auflaufen.

„Marius ist ein Quakenbrücker Junge, den mit den Dragons eine völlig verrückte Geschichte verbindet. In der vergangenen Spielzeit hat er sich toll bei uns behauptet und einen großen Schritt nach vorne gemacht. Deshalb wollten wir ihn unbedingt weiterhin um uns wissen, damit diese tolle und verrückte Story auch in der Zukunft noch ein Stück weit weitergeschrieben werden kann“, so Dragons-Geschäftsführer Marius Kröger.

Im Zuge der Berufung Tuna Islers zum Cheftrainer der Dragons im November 2019, fand nämlich auch Marius Lau den endgültigen Weg zurück zu den Quakenbrücker Basketballern. In der Burgmannstadt geboren, im Dunstkreis der Arena das Artland Gymnasium besucht – dass der 20-jährige früher oder später dem orangefarbenen Leder verfallen würde, war unweigerlich abzusehen. So folgte die basketballerische Ausbildung beim QTSV, später war der Flügelspieler schließlich sogar Teil des Kaders der YOUNG RASTA DRAGONS in der JBBL und NBBL. In den Folgejahren lief der 1,95 Meter große Flügelspieler dann allerdings für seinen Heimatverein in der Regionalliga auf, der Traum vom Profitum trat zunächst in den Hintergrund. Verbunden war Lau den Drachen jedoch immer und fand sich zwischenzeitlich in den unterschiedlichsten Rollen wieder. Maskottchen, Wischer, Fanclub-Mitglied, Trommler, Parkettaufbauer – es gibt quasi keine Aufgabe, die Lau bei den Dragons noch nicht innehatte. Gegen den designierten Meister aus Chemnitz feierte er schließlich im vergangenen Dezember für 16 Sekunden sein ProA-Debüt, beim 104:68-Sieg gegen Phoenix Hagen verbuchte er seine ersten Punkte im Profibereich.

Die zusammenaddierte Spielzeit des Youngsters belief sich zuletzt in 10 Einsätzen auf insgesamt knapp 28 Minuten, Drachen-Headcoach Isler will den Wert seines Youngsters jedoch gar nicht an Zahlen festmachen:

„Marius ist ein wirklich cooler Junge. Er ist ein sehr umgänglicher Typ, charakterlich einwandfrei und immer sehr positiv. Er strahlt eine ungemeine Freude im Training aus, die auf seine Mitspieler und alle Beteiligten abfärbt. Er besitzt ein hohes Maß an Motivation sich stets verbessern zu wollen, was ihn zu einem elanvollen Spieler macht, der immer mit voller Energie zur Sache geht und unsere angestrebte Kultur voll und ganz vorlebt.“

Der Quakenbrücker Cheftrainer lobt also insbesondere Laus Arbeitseinstellung macht aber auch aus seinen Qualitäten auf dem Feld keinen Hehl: „Knapp die Hälfte der vergangenen Saison mitgemacht zu haben, hat ihm und seinem Körper sichtlich geholfen. Er ist recht athletisch und passt deshalb gut zu unseren Vorstellungen. Wenn er sich körperlich noch weiterentwickelt und an seiner Technik feilt, habe ich auch zukünftig keine Bedenken ihn in der ProA auflaufen zu lassen.“

Das Hauptaugenmerkt Laus wird zukünftig dennoch nicht ausschließlich auf dem Basketball liegen. Parallel zu seinem Engagement bei den Dragons nimmt der 20-jährige am 1. August eine lokale Ausbildung zum Erzieher auf und wird den Drachen deshalb nicht vollumfänglich zur Verfügung stehen, wie auch Isler weiß: „Er befindet sich trotz der Ausbildung voll und ganz im Profi-Modus. Marius wird unser elfter Mann im Profi-Kader sein, weil er uns mit seinem Arbeitseifer und seinem Talent im Training und während seiner Kurzeinsätze in der vergangenen Saison bewiesen hat, dass er auf diesem Level mithalten kann. Sich jetzt bereits um seine langfristige Zukunft zu kümmern, ist sehr erwachsen von ihm. Dass seine Wahl auf den Beruf des Erziehers fiel, unterstreicht darüber hinaus Marius sozialen und empathischen Charakter.“

Marius Lau ist somit neben Adrian Breitlauch, Thorben Döding, Zach Ensminger, Chase Griffin, Danielius Lavrinovicius, Robert Oehle und Leon Okpara der achte Dragon für die anstehende Saison 2020/21.

(Artland Dragons)

Igor Perovic wird neuer Knights-Coach

An der Seitenlinie der Kirchheim Knights wird in der kommenden Saison ein Head-Coach mit Bundesligaerfahrung stehen. Igor Perovic übernimmt die Leitung der Zweitligabasketballer. Für den 46-jährigen Serben ist es die erste Station als Head-Coach in der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProA.

Paukenschlag unter der Teck. Nach einigen Wochen Unklarheit was die Besetzung des Cheftrainerpostens anging, gaben die Ritter am Donnerstagabend im Rahmen der Kirchheimer Basketball Helden die Verpflichtung von Igor Perovic bekannt. In einem ersten Interview stand Perovic Hallensprecher Daniel Zirn Rede und Antwort und stellte sich den Knights-Fans vor.

„Ich freue mich sehr ein Teil der Kirchheimer Basketball Familie zu sein. Ich glaube, dass wir in einer sehr guten Ausgangssituation sind mit den Spielern die aus der Vorsaison gehalten werden konnten. Wir konzentrieren uns nun darauf, fehlende Puzzleteile zu ergänzen und das Team so stark wie möglich zu machen. Von Kirchheim habe ich immer gehört, das der Fansupport unglaublich ist und wir werden die Unterstützung der Fans brauchen, so wie sie es in der Vergangenheit getan haben. Wir werden körperbetont spielen. Wir wollen eine Mannschaft aufbauen, die gut verteidigt und über eine Menge Talent in der Offensive verfügt“, so der neue Ritter-Coach.

Der verheiratete, zweifache Familienvater startete seine aktive Karriere in Belgrad, wo er als junger Point Guard schnell viel Verantwortung erhielt und seine Chance nutzte. Über Stationen in Frankreich und Israel führte sein Weg schließlich in die erste Bundeliga nach Deutschland. Zunächst für Würzburg, später dann in Tübingen, ging Perovic auf Korbjagd, bevor ihn Verletzungen dazu zwangen die Karriere zu beenden.

Von 2009 bis 2015 übernahm er den Cheftrainerposten in Tübingen und führte die Nachbarn der Ritter in über 200 BBL-Spielen als Head-Coach zu vielen tollen und teilweise überraschenden Ergebnissen. Nach einer Pause von mehreren Monaten zog es ihn in das Nachwuchsprogramm von ratiopharm Ulm, bevor im vergangenen Sommer der Wechsel nach Elchingen folgte. Die Elchinger führte er mit 20 Siegen aus 22 Spielen an die Tabellenspitze. Nun übernimmt Perovic sein erstes Team in der ProA.

„Wir waren bereits vor drei Jahren in Kontakt und hatten uns damals schon kennen gelernt. Igor ist ein sehr ruhiger, sachlicher Typ, der seine Vorstellungen und Ziele klar definiert und rüberbringt. Die bisherigen Gespräche sind sehr beeindruckend. Es ist eine tolle Sache für die Knights und den Kirchheimer Basketball, dass sich Igor für uns entschieden hat. Ich persönlich kann es kaum erwarten, dass die Saison losgeht“, berichtet Knights-Geschäftsführer Chris Schmidt.

Der derzeit geplante Start für die Saisonvorbereitung ist der 7.September.

(VfL Kirchheim Knights)

DANKE ROBIN!

Nach drei sehr erfolgreichen gemeinsamen Jahren gehen die NINERS Chemnitz und Centerspieler Robin Lodders künftig getrennte Wege. Eine Entscheidung, die den Verantwortlichen der „Orange Army“ alles andere als leicht fiel. Doch im Zuge des Aufstiegs und aufgrund der Coronakrise, welche auch an Sachsens besten Korbjägern finanziell nicht spurlos vorbeigeht, mussten die Personalplanungen für die kommende Spielzeit angepasst werden. Folglich suchte man das offene Gespräch mit Lodders und machte von einer im Vertrag verankerten Ausstiegsklausel Gebrauch. Der 25-jährige hatte im gleichen Atemzug bereits Angebote anderer Clubs vorliegen und schließt sich dem Vernehmen nach bald einem ambitionierten ProA-Ligisten an, so dass die Trennung letztlich einvernehmlich verlief.

„Wir möchten uns an dieser Stelle in aller Form bei Robin bedanken. Er war in den letzten drei Jahren eine wichtige, verlässliche Säule unseres Teams, hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und zeigte sich auch abseits des Feldes stets als tadelloser Sportsmann. Wir sind überzeugt, dass er mit seinen menschlichen und sportlichen Qualitäten eine tolle Karriere vor sich hat und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“, sagt Cheftrainer Rodrigo Pastore stellvertretend für die gesamte NINERS-Familie, welche Robin stets in guter Erinnerung behalten wird.

Der 2.06 Meter große Lodders kam im Sommer 2017 aus Essen nach Chemnitz, stellte schnell sein Potenzial unter Beweis und avancierte bald zum festen Leistungsträger. Fast schon legendär ist sein Floater, den der Blondschopf mit unnachahmlicher Treffsicherheit unzählige Male im Korb versenkte. Sein austrainierter Körper und eine gewisse „Unkaputtbarkeit“ bescherten ihm über die Jahre den Spitznamen „Terminator“. Auch deshalb, weil er in seiner Chemnitzer Zeit lediglich zwei Pflichtspiele verpasste, im Umkehrschluss aber 93 Partien für die NINERS bestritt. Dabei stand er durchschnittlich 21 Minuten auf dem Parkett, erzielte 9.2 Punkte, 4.3 Rebounds sowie 1.3 Assists pro Spiel und beeindruckte vor allem mit einer Trefferquote von nahezu 64 Prozent aus dem Feld. 2019 drang Lodders mit der Orange Army bis ins Playoff-Halbfinale vor, wo man nur denkbar knapp an Hamburg scheiterte. Im Folgejahr, also der vergangenen Saison, war Chemnitz auch dank Lodders dann aber das Maß aller Dinge, dominierte die 2. Basketball Bundesliga ProA und wurde nach dem Corona-bedingten Saisonabbruch völlig verdient zum Aufsteiger gekrönt.

So kann Robin auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken und findet zum Abschluss viele warme Worte:

„Ich möchte mich herzlich bei allen Fans und Mitarbeitern der NINERS Chemnitz bedanken, insbesondere bei den Coaches Rodrigo Pastore und Steven Hutchinson, von denen ich viel gelernt habe. Ein großer Dank geht auch an Oliver Kaidel und den SI Wohnungsmarkt für die Möglichkeit, neben dem Basketball erste Berufserfahrungen zu sammeln. Die NINERS haben in den vergangenen drei Jahren eine tolle Entwicklung hingelegt und ich bin froh, Teil davon gewesen zu sein. Meine Zeit in Chemnitz hat mir viel Spaß gemacht und war auch im Hinblick auf meine sportliche Entwicklung sehr förderlich. Ich wünsche dem Verein und den tollen Fans auch in der Zukunft viel Erfolg!“

DANKE ROBIN! Und du bist jederzeit herzlich willkommen in Chemnitz!

(NINERS Chemnitz)

Abschied nach zwölf Jahren. Kilian Dietz verlässt die RÖMERSTROM Gladiators Trier

Dietz stand seit 2008 im Aufgebot der Trierer Profibasketballer. Dem Center von der Mosel liegen mehrere Angebote vor. Die Entscheidung über neues Team steht noch aus.

Mit Kilian Dietz verlässt der dienstälteste Spieler die RÖMERSTROM Gladiators Trier. Seit 2008, damals noch im Trikot der TBB Trier, stand Dietz bei den Trierer Profibasketballern unter Vertrag. Als Nachwuchstalent an den Kader herangeführt, entwickelte er sich über die Jahre zum gestandenen Profi und zur Identifikationsfigur im Trierer Basketball. Vor allem mit seinem Kampfgeist und seiner knallharten Defense unter dem Korb spielte sich Dietz in die Herzen der Trierer Fans. In der abgelaufenen Saison stand er durchschnittlich 12:41 Minuten pro Partie auf dem Feld und erzielte dabei 3,4 Punkte sowie 3,1 Rebounds.

„Mit Kilian verlässt uns nicht nur eine absolute Identifikationsfigur, sondern auch eine wichtige sportliche Konstante aus den letzten Jahren. Kili hat sich stets als professioneller Sportsmann und akribischer Arbeiter präsentiert, der alles dem Erfolg des Teams untergeordnet hat. Natürlich ist ein Abschied nach so langer Zeit nicht leicht, aber wir freuen uns sehr für Kili, dass er eine neue Herausforderung bei einem neuen Team sucht. Ihm gilt größter Dank von allen Verantwortlichen, Mitarbeitern, Coaches und Spielern der RÖMERSTROM Gladiators.  Kilian ist ohne Frage ein Gewinn für jede Mannschaft. Wir bedanken uns sehr bei ihm und wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste und natürlich vor allem Gesundheit.“, sagt Geschäftsführer Achim Schmitz zum Abschied von Kilian Dietz.

Auch Geschäftsführer Andre Ewertz wünscht Dietz nur das Beste für die Zukunft und sagt zu dessen Abschied: „Wir bedauern sehr, dass Kilian unser Vertragsangebot nicht angenommen hat und für sich entschieden hat, einen anderen Weg zu gehen. Natürlich haben wir jedoch größten Respekt und absolutes Verständnis für seine Entscheidung. Kilian hat sich in seinen Jahren hier sehr gut entwickelt und war auf und abseits des Feldes ein wichtiger Bestandteil der RÖMERSTROM Gladiators. Wir danken Kilian für sein hervorragendes Engagement und wünschen ihm natürlich alles Gute, viel Gesundheit und vor allem viel Erfolg für seinen weiteren Weg.“

„Als die Gladiators vor fünf Jahren gegründet wurden, hätte ich nie gedacht, dass mir dieser Verein so unfassbar ans Herz wachsen wird. Ich kann mich unendlich glücklich schätzen, hier meine zweite Familie gefunden zu haben. Doch manchmal zieht einen das Leben weiter und so verabschiede ich mich nach 12 Jahren Basketball in Trier von Euch.“

„Dieser Abschied fiel mir nicht leicht und ich wünsche dem Verein nur das allerallerbeste und hoffe, dass wir auch in Zukunft verbunden bleiben werden. Ich möchte mich herzlichst bei allen bedanken, die die Jahre hier für mich so unglaublich wundervoll gemacht haben. Meinen Mitspielern, den Coaches, Physios, Ärzten, Aggy, den Verantwortlichen des Vereins, den Fans und meinen Eltern bin ich zu tiefstem Dank verpflichtet. Jede Sekunde, die ich mit Euch auf und abseits des Feldes verbracht habe werde ich sicherlich vermissen. Bleibt gerade in solchen Zeiten gesund und auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen in der Arena Trier.“ – mit diesen Worten verabschiedete sich Kilian Dietz von der Gladiatoren-Familie.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Toni Nickel schafft Sprung in den SEAWOLVES Profikader

Die ROSTOCK SEAWOLVES verpflichten mit Toni Nickel den fünften Spieler des Profi-Kaders 2020/21. Der 18-Jährige entstammt dem Nachwuchsbereich des EBC Rostock e.V. Nickel stellte in der letzten Saison in der U19 Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) als Leistungsträger der Rostock Seawolves Juniors seine Eignung unter Beweis und wird nun als SEAWOLVES-Rookie den Kader bereichern.

In der bevorstehenden dritten Saison der Wölfe in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA freut sich Trainer Dirk Bauermann:

„Von Toni Nickels Potenzial sind wir absolut überzeugt. Wir freuen uns daher sehr über seine Entscheidung, dass er in Rostock bleibt. Bei ihm wird es in dieser Saison um seine basketballerische Ausbildung und athletische Entwicklung gehen”, erklärt Seawolves-Coach Dirk Bauermann.

Nickel bekam in seiner bisherigen Laufbahn als Spieler die Chance, beim EBC zahlreiche Erfahrungen zu sammeln. An die Anfänge in der Grundschulliga erinnert sich der Korbjäger gerne: „André Jürgens, der heutige Vorsitzende, kam in der Grundschule in unsere Sportstunde und hat uns die Grundlagen des Basketballs gezeigt. Ich hatte damals schon sehr viel Spaß und bin dann einfach drangeblieben.”

Der Power Forward hat im Anschluss diverse Jugendmannschaften durchlaufen und war 2016 Teil der U16-Auswahl des EBC, die es zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte schaffte, sich für die Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) zu qualifizieren. Auch für die Rostock Seawolves Juniors lief er in der vergangenen Saison auf. Toni Nickel entwickelte sich hier mit 20,7 Zählern pro Spielrunde zum zweitbester Punktesammler der Mannschaft unter Headcoach Mladen Ljiljanic hinter Filip Škobalj. Der 18-Jährige wusste zudem mit starker Reboundarbeit unterm Korb (11,9 RpS) zu überzeugen.

„Es ist eine Ehre für mich, bei so einem Team dabei sein und lernen zu dürfen. Das Gefühl, in der Stadthalle einzulaufen ist etwas, das jeder Jugendspieler sicher einmal erleben möchte. Ich werde bei jedem Training dabei sein, Vollgas und einfach alles geben. Und mir so vielleicht ein oder zwei Minuten erspielen”, hofft Nickel.

Gerade in solchen herausfordernden, durch das Conoravirus bedingten Zeiten, zeigt sich, wie wichtig die Nachwuchsförderung als Säule des Vereins ist und wie gut die starke Entwicklung des Rostocker Nachwuchsprogramms dem Verein besonders jetzt tut. Hierzu Nickel:

„Wir, als Nachwuchsspieler, repräsentieren auch unseren Heimatverein EBC und die Jugendarbeit hier. Wir verkörpern, was sich entwickeln kann, wenn man von klein auf, von der U12 bis zu den SEAWOLVES, seinen Weg durch die Vereinsstrukturen geht und dabei immer unterstützt und einem unter die Arme gegriffen wird.”

Um die Zukunft der mit Herzblut aufgebauten Strukturen zu unterstützen, wurde die Spendenaktion „Dein High Five für den Basketball in Rostock!” ins Leben gerufen. Die größte Spendenaktion der Vereinsgeschichte ist unter 99funken.de/highfive zu finden.

Spielerprofil Toni Nickel
Geboren: 26.12.2001
Größe: 2,04 m
Position: Power Forward

Stationen:
2018-2020 Rostock Seawolves Juniors (NBBL)
2017/18 Rostock Seawolves Youngsters (JBBL)
seit 2016 EBC Rostock 2. Herren
seit 2012 EBC Rostock e.V.

Durchschnittliche Statistiken 2019/2020:
NBBL: 14 Spiele; 35:53 Minuten; 20,7 Punkte; 11,9 Rebounds; 2,8 Assists

ROSTOCK SEAWOLVES 2020/2021 (Stand 08.07.2020):
Dirk Bauermann (Head Coach), Christian Held (Co-Trainer),
Till Gloger, Michael Jost, Toni Nickel, Behnam Yakhchali, Ronalds Zaķis

(ROSTOCK SEAWOLVES)

Uni Baskets Paderborn verpflichten Tom Alte

25jähriger Center wechselt von den Rostock Seawolves nach Paderborn

Die Uni Baskets Paderborn geben den ersten Neuzugang im Kader für die kommende ProA-Saison 2020/21 bekannt: Die Ostwestfalen verpflichteten den 25jährigen Tom Alte vom Ligakonkurrenten Rostock Seawolves für die wichtige Center-Position.

Die „5“ ist besetzt: Tom Alte ist der neue Mann unter dem Korb bei den Uni Baskets Paderborn. Mit 2,07 Meter Körpergröße und athletischen 95 Kilogramm Gewicht bringt er nicht nur die passenden Maße mit, auch die bisherige Karrierebilanz kann sich sehen lassen: Der gebürtige Karlsruher Alte lernte das Basketballspielen in der Jugend bei der Turnerschaft Durlach und spielte anschließend für den SSC Karlsruhe und den KIT SC Karlsruhe. 2013 wechselte er mit 18 Jahren ins Basketball-Internat des TV Langen und kam erstmals in der drittklassigen ProB-Liga und in der Nachwuchs Basketball Bundesliga NBBL zum Einsatz. 2015 unterschrieb Alte bei ratiopharm Ulm, wo er neben sechs Kurzeinsätzen in der BBL überwiegend in der ProB für das Ulmer Nachwuchsteam Weißenhorn Youngstars spielte. Im Jahr 2016 folgte ein zweijähriges Engagement beim Bundesligisten Basketball Löwen Braunschweig. Bis zum Ende der Spielzeit 2017/18 stand Alte für die Braunschweiger 24 Mal als Ergänzungsspieler auf dem Feld. Bei den Herzögen Wolfenbüttel, dem Partnerverein der Basketball Löwen, entwickelte er sich allerdings zum unverzichtbaren Leistungsträger in der ProB-Liga: In der Saison 2017/18 erzielte er dort im Schnitt 12,4 Punkte und acht Rebounds pro Partie. Im Juli 2018 wurde Alte aufgrund seiner überzeugenden und kontinuierlichen Entwicklung vom damaligen ProA-Neuling Rostock Seawolves verpflichtet. Er avancierte dort schnell zum Leistungsträger und kommt mit einer Empfehlung von im Schnitt 8,8 bzw. 6 Punkten pro Partie in den vergangenen beiden Saisons nach Paderborn.

Paderborns Headcoach Steven Esterkamp zeigt sich sehr glücklich über die Verpflichtung von Tom Alte und sieht ihn in einer Schlüsselrolle für die kommende Saison:

„Ich bin wirklich begeistert darüber, dass Tom sich für uns entschieden hat. Für einen ‚Big Man‘ auf der Center-Position bringt er eine ausgeprägte, agile Athletik mit, die unserem Spiel einige neue Perspektiven verleihen kann. Tom passt mit seiner ambitionierten Spielweise sehr gut ins Team und optimal in die Vision, wie wir in der kommenden Saison spielen wollen!“

Bei Dominik Meyer, Geschäftsführer der Uni Baskets, mischen sich Freude und Erleichterung über die erfolgreiche Neuverpflichtung: „Einen adäquaten Ersatz für Martin Seiferth zu finden, war ja eine unserer größten Baustellen im Kader für die neue Saison. Dass wir diese jetzt direkt mit einem vielversprechenden deutschen Big Man schließen konnten, freut uns umso mehr. Tom ist ein ähnlicher Spielertyp wie Martin und unsere absolute Wunschlösung für die Neubesetzung der wichtigen Center-Position. Der Kontakt zu ihm verlief von Anfang an absolut positiv. Tom hat in Wolfenbüttel schon mit Dimi Ward unter unserem Coach Steven erfolgreich zusammengespielt, das hat dabei mit Sicherheit geholfen. Wir haben großes Vertrauen in ihn und freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

Paderborns Sportdirektor Uli Naechster sieht in Alte ebenfalls eine große Verstärkung:

„Tom ist ein echter Gewinn für unser Team und ich freue mich, dass es geklappt hat, ihn zu den Baskets zu lotsen. Er bringt viel Erfahrung als Leistungsträger mit und gibt dem Team spielerisch und athletisch einen ordentlichen Push.“

Tom Alte fiebert dem Saisonstart mit den Baskets hochmotiviert entgegen: „Ich bin voller Vorfreude auf die neue Herausforderung in Paderborn, besonders auf die Zusammenarbeit mit Coach Steven Esterkamp und auf das Zusammenspiel mit Dimi Ward. Beide kenne und schätze ich aus meiner Zeit in Wolfenbüttel – dadurch ist mir die Entscheidung für Paderborn ziemlich leichtgefallen. Die Fans haben ja eh einen legendären Ruf. Mir gefällt auch die ganze Philosophie des Trainer- und Führungsteams: Sie wollen auch in dieser Saison ein ambitioniertes Team zusammenstellen,das attraktiven Basketball spielt und von Beginn an positive Energie verbreitet. Ich bin voll motiviert, meinen Teil dazu beizutragen!“

(Uni Baskets Paderborn)

Erster Neuzugang – NINERS angeln sich Filip Stanic

Chemnitz eröffnet die diesjährige Transferphase mit einem echten Paukenschlag. Als ersten Neuzugang für die kommende Saison holt sich die „Orange Army“ den deutschen Center Filip Stanic an Bord. Der 2.08 Meter große und 120 Kilogramm schwere Hüne lief zuletzt beim Finalturnier der easyCredit BBL für die EWE Baskets Oldenburg auf. Davor stand er zwei Jahre in Diensten der serbischen Clubs Mega Bemax und OKK Belgrad.

„Mit Filip bekommen wir eine enorme physische Präsenz unter den Brettern. Gleichzeitig ist er für seine Größe sehr agil und hat als junger Spieler noch großes Entwicklungspotenzial“, freut sich NINERS-Cheftrainer Rodrigo Pastore auf den 22-Jährigen Stanic, dessen Vertrag in Chemnitz zunächst bis Sommer 2021 datiert und nur für die höchste deutsche Spielklasse gültig ist.

In seiner Jugend durchlief der Berliner mit kroatischen Wurzeln das komplette ALBA-Nachwuchsprogramm und wechselte 2017 nach Gotha, wo er bereits mit 18 Jahren in der easyCredit BBL debütierte. Vielen NINERS-Fans dürfte Stanic aber vor allem aus dem Sommer 2018 in guter Erinnerung sein, gehörte er bei der seinerzeit in Chemnitz stattfindenden U20-Europameisterschaft doch zu den absoluten Leistungsträgern der deutschen Auswahl und trug maßgeblich zum Gewinn der Bronzemedaille bei. Anschließend führte sein Weg auf den Balkan, wo er in der Adrialiga für die Talentschmiede Mega Bemax und in der serbischen KLS für OKK Belgrad auf Korbjagd ging. Dabei durfte er sich unter anderem mit europäischen Traditionsteams wie Roter Stern und Partizan Belgrad oder Cibona Zagreb messen. Kurz vor der Corona-bedingten Saison-Unterbrechung heuerte das Kraftpaket in Oldenburg an und kam für den Halbfinalisten zu vier Kurzeinsätzen. Über die letzten drei Jahre bestritt Stanic im Profibereich und der U20-Nationalmannschaft insgesamt 91 Pflichtspiele mit durchschnittlich 16 Minuten Einsatzzeit, in denen er 6.4 Punkte sowie 4.2 Rebounds pro Partie markierte. In Korbnähe erwies sich der Center dabei mit einer Zweierquote von 51 Prozent als sehr treffsicher, während er angesichts einer ähnlichen Trefferquote von der Freiwurflinie durchaus noch Luft nach oben hat.

„Filip fiel uns schon bei der U20-Euro ins Auge, lag damals aber außer Reichweite. Nun ergab sich eine zweite Chance, weil er bei uns die Gelegenheit ergreifen möchte, sich in der BBL zu etablieren und wir nach einer Verstärkung auf der Centerposition gesucht haben“, erläutert Pastore und traut dem Neuzugang viel zu: „Er steht noch am Beginn seiner Karriere und möchte sich kontinuierlich verbessern. Mit Filip und Jonas Richter haben wir nun auf der 5 eine höchst interessante Kombination, für BBL-Verhältnisse recht jung, aber dafür mit sehr viel Potenzial. Außerdem vergrößert Filip als Deutscher unseren Spielraum, für andere Positionen ausländische Akteure verpflichten zu können.“ Stanic selbst blickt ebenso erwartungsvoll auf seine nächste Karrierestation in Chemnitz:

„Die NINERS spielen einen sehr schönen und schnellen Teambasketball. Zudem verfolgen Coach Pastore und ich die gleichen, ambitionierten Ziele. Ich möchte mich hier weiterentwickeln und der Mannschaft helfen, so viele Partien wie möglich zu gewinnen.“

Der 22-Jährige weilt bereits zum Medizincheck in Chemnitz und absolviert seine ersten Trainingseinheiten mit dem Team. Der scharfe Start in die Saisonvorbereitung soll im August erfolgen, könnte sich aber noch einmal nach hinten schieben, je nachdem, wann genau der erste Spieltag stattfindet. Darüber beraten momentan die Erstligisten. Eine Entscheidung soll zeitnah erfolgen, ebenso wie die Lizenzvergabe der easyCredit BBL. Auf Seiten der NINERS ist man optimistisch, kommende Saison erstmals in der Vereinsgeschichte in Deutschlands höchster Spielklasse antreten zu dürfen, die finale Bestätigung ist aber dennoch abzuwarten.

(NINERS Chemnitz)

Chase Griffin bleibt Dragons erhalten

Vorhang auf für die dritte Saison des Chase Griffin bei den Artland Dragons. Die Quakenbrücker verlängern den Vertrag mit dem 36-jährigen Shooting Guard um eine weitere Spielzeit und können auch 2020/21 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA auf die Dienste ihres Scharfschützen bauen. Für Griffin ist es die zehnte Saison in Deutschlands zweithöchster Spielklasse, doch nicht nur seine Erfahrung spricht für ihn…

„Dass uns Chase Griffin auch in der anstehenden Spielzeit erhalten bleibt, war uns ein sehr großes Anliegen, schließlich gehörte er in den vergangenen zwei Jahren zu unseren absoluten Leistungsträgern. Wir freuen uns deshalb sehr über seinen Verbleib. Er vereint die nötige Arbeitseinstellung mit maximaler Erfahrung und wird uns deshalb insbesondere in engen Situationen helfen können“, sagt Dragons-Geschäftsführer Marius Kröger nach der Vertragsunterschrift.

Derzeit befindet sich Griffin mit seiner Frau und seinen Töchtern bei seiner Familie in den Vereinigten Staaten – dort, wo für ihn alles begann. Als Profi war der Guard, der gebürtig aus Redmond, Washington stammt, allerdings nie in den USA beschäftigt, zu schnell führte ihn sein Weg nach dem erfolgreichen College-Abschluss an der Pepperdine Universität in Malibu nach Übersee. Phoenix Hagen, Gießen 46ers, Oettinger Rockets Gotha, RASTA Vechta, Crailsheim Merlins: die Liste seiner Stationen in Deutschland ist lang, überall hinterließ der Anfang August 37 Jahre alt werdende Griffin jedoch seine Spuren. Drei Mal stieg der 1,90 Meter große Dreierspezialist aus der ProA in die Basketball Bundesliga auf, drei Mal hatte Griffin entscheidenden Anteil am jeweiligen Erfolg seines Teams. Und wurde im immer weiter fortschreitenden Alter nicht schlechter – im Gegenteil. Wie ein guter Wein reifte auch Griffin mit jeder weiteren Saison, die vergangenen zwei Jahre schließlich im Artland. Für die Dragons stand der zweifache Familienvater bisher in insgesamt 55 Pflichtspielen auf dem Parkett und legte dabei durchschnittlich 14,8 Punkte, 3,1 Assists und 3,2 Rebounds, bei einer Dreierquote von 45,5 Prozent auf.

„Chase ist einfach ein super korrekter Typ. Er kennt das Business, das Alter spricht bei ihm eindeutig für maximale Erfahrung. Dazu kommt, dass er schlicht und ergreifend ein sehr guter Spieler ist. Er weiß, wie man Partien gewinnt. Das ist nichts, was man in die Wiege gelegt bekommt, sondern hängt mit harter Arbeit zusammen. Die Erfahrung erfolgreichen Basketball zu spielen und aufzusteigen muss man sich erarbeiten, so etwas kann man nicht in irgendeinem Buch nachschlagen. In der Vergangenheit hat er diese Erfahrung ein ums andere Mal für uns unter Beweis gestellt – all das macht ihn zu einem Komplettpaket“, findet Drachen-Headcoach Tuna Isler, der noch weiter auf die Stärken seines Guards eingeht: „Chase ist eine Waffe. Er kennt die Liga in- und auswendig und darf sich seit vielen Jahren zu den besten Schützen der ProA zählen. Wir wollen von seinem erfahrenen Auge profitieren, schließlich kann er Dynamiken eines Spiels innerhalb weniger Minuten lesen und diese dann zu seinem und unserem Vorteil nutzen. Dass er mit seiner Erfahrung auch eine Stütze für die jüngeren Spieler sein soll, war für uns dabei auch von Beginn an klar. Er macht genau die Dinge, die erledigt werden müssen – ohne dabei zu sehr auf sich selbst zu achten.“

Chase Griffin ist somit neben Adrian Breitlauch, Thorben Döding, Zach Ensminger, Danielius Lavrinovicius, Robert Oehle und Leon Okpara der siebte Dragon für die anstehende Saison 2020/21.

Erste Neuverpflichtung bestätigt – Micah Till vom College zu den LIONS

Die derzeitigen bundesweiten Lockerungen im Sportbetrieb machen es immer wahrscheinlicher, dass ab September auch wieder in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA um Punkte gekämpft werden kann. Auch bei den PS Karlsruhe LIONS laufen die Planungen für die kommende Spielzeit inzwischen auf Hochtouren. Nun verkündet das Löwenrudel mit Micah Till den ersten Neuzugang dieses Sommers.

Der 23-jährige US-Amerikaner kommt direkt vom College. Die vergangenen drei Jahre spielte er für die Slippery Rock University Pennsylvania in der NCAA2. Nun startet Micah Till seine Profikarriere am Oberrhein. Bei 2,01 Meter Körpergröße bringt der Flügelspieler 113 Kilogramm auf die Waage. Danijel Ljubic, Abteilungsleiter bei den LIONS, ist gespannt:

„Natürlich muss sich Micah erst einmal im europäischen Basketball zurechtfinden und Erfahrung sammeln. Doch seine körperlichen Voraussetzungen bergen eine Menge Potenzial. Wir wollen ihm in Karlsruhe die Möglichkeit geben, sich weiterzuentwickeln.“

(PS Karlsruhe LIONS)

Saisonstart 2020/21 wird auf Mitte Oktober verschoben

Köln, 06. Juli 2020 – Nach der vorzeitigen Beendigung der Saison 2019/20 aufgrund des Coronavirus plant die BARMER 2. Basketball Bundesliga den Start der Saison 2020/21 für den 16. Oktober 2020.

Seit dem frühzeitigen Ende der Saison 2019/2020 wurden verschiedene Szenarien und Konzepte für einen Start der Saison 2020/2021 mit Zuschauern entwickelt.

Der Empfehlung der Liga, den Start der neuen Saison auf den 16. Oktober zu verschieben, stimmten die Bundesligisten einstimmig in einem digitalen Umlaufbeschluss zu.

Geschäftsführer Christian Krings: „Nach der sehr positiven Lizenzierung, in der alle Vereine in dieser schweren und unsicheren Zeit hervorragende Arbeit geleistet haben und wirtschaftlich sehr solide Pläne eingereicht haben, geht es für uns nun darum, in dieser unsicheren Zeit den Start der neuen Saison zu planen. Gemeinsam werden wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um weiterhin unseren Teil zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen, aber auch einen Spielbetrieb mit Zuschauern zu ermöglichen, der für unsere Vereine existenziell wichtig ist. Basketball lebt von den Emotionen in der Halle und die Vereine sind auf die Zuschauereinnahmen angewiesen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir mit einem gut entwickelten Hygienekonzept im Herbst wieder Spiele mit Fans ermöglichen können.“

Ein entsprechendes sportartenübergreifendes Hygienekonzept wird derzeit gemeinsam erarbeitet. Ziel ist es, durch das einheitliche Hygienekonzept für Vereine aus unterschiedlichen Ligen einen wirtschaftlich tragbaren Spielbetrieb mit Zuschauern, auch unter Berücksichtigung des neuen Beschlusses der Bundesregierung, zu ermöglichen. Dies soll unter anderem durch Anpassungen der bestehenden Abläufe beim Ticketing, Catering und der Steuerung der Zuschauerströme erreicht werden.

Spielleiterin Svenja Hellmig: „Durch Vereinsvertreter sowohl aus der ProA als auch der ProB haben wir ein breites Meinungsbild unserer Liga erhalten. Mit der frühzeitigen Entscheidung, den Saisonstart um einen Monat nach hinten zu verschieben, erlangen wir sowohl für die Vereine als auch für uns eine bessere Planbarkeit und sportlich eine einheitliche Saisonvorbereitung. Es wurden verschiedenste Szenarien entwickelt, um auch perspektivisch flexibel reagieren zu können.“