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Mike Taylor wird Trainer der Hamburg Towers

Mike Taylor wird ab der Saison 2018/19 neuer Headcoach der Hamburg Towers. Die Wilhelmsburger und der 45-Jährige einigten sich auf einen Zwei-Jahres-Vertrag. Taylor betreut aktuell die polnische Nationalmannschaft. Ihm assistieren wird Benka Barloschky, der in der abgelaufenen Saison als Interimstrainer eingesprungen war.

„Mike ist definitiv unser Wunschkandidat und stand bereits zu Beginn unserer Trainersuche ganz oben auf der Liste. Mit diesem sehr erfahrenen und sowohl in Europa als auch den USA hoch anerkannten Coach haben wir hoch gegriffen. Sein Profil ist beeindruckend: Mike hat nachgewiesen, dass er Mannschaften zum Aufstieg führen kann, bereits in der Bundesliga gecoacht, in der D-League Erfahrungen im Umgang mit den Besten der Besten gesammelt und sich in Osteuropa, wo einige unserer Spieler herkommen, einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Das ist ein Portfolio, das nicht viele Trainer vorweisen können. Da er dazu über eine äußerst positive, gewinnende Art verfügt, passt er zu 100 Prozent zu den Hamburg Towers. Ein absolutes Plus ist zudem sein großes Interesse an der Jugendförderung, das er vom ersten Gespräch an immer wieder bekundet hat. Spielern wie Per Günther und Robin Benzing hat er geholfen, ihre Karriere zu starten und ihnen letztlich in die höchsten Ebenen verholfen. Einen ähnlichen Weg möchten wir hier in Hamburg gehen“, sagt Towers-Geschäftsführer und –Sportdirektor Marvin Willoughby.

„Die Hamburg Towers sind auf dem aufsteigenden Ast und verfügen über ein fantastisches Potenzial. Alles, was Marvin und seine Mitstreiter bislang auf den Weg gebracht haben, hat die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft gelegt, und ich glaube an die Philosophie des Vereins. Ich liebe es, Basketballteams zu coachen, sie aufzubauen und die Spieler zu unterstützen, sich zu verbessern. Um das Maximum zu erreichen, werde ich mein Herz geben. Ich freue mich auf die Herausforderungen auf dem Spielfeld und auf die Stadt Hamburg, die abseits des Courts perfekt zu meiner Familie passt. Wir werden hart arbeiten, um eine Mannschaft zu bilden, die es in die Bundesliga schaffen kann. Bis zum Start der Saisonvorbereitung gilt mein Hauptfokus dem polnischen Nationalteam, für das Ende Mai ein Lehrgang und im Juni Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft anstehen. Zwischen dem polnischen Basketball-Verband und den Hamburg Towers hat es gute Gespräche gegeben. Unser Plan steht, und wir werden ihn Schritt für Schritt ausführen“, betont Taylor.

Taylor hat sich ein großes Renommee als Trainer erarbeitet, der Mannschaften kontinuierlich verbessern und Spieler fördern kann. In Deutschland machte der aus Pennsylvania stammende US-Amerikaner erstmals in der Saison 2001/02 Station, als er den BV Chemnitz 99 in die 2. Bundesliga führte. Den meisten deutschen Basketballfans ist seine achtjährige Amtszeit bei ratiopharm ulm gut im Gedächtnis geblieben. Taylor hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga und förderte während dieser Periode gezielt junge deutsche Talente. Im Anschluss arbeitete der kommunikationsfreudige Coach unter anderem in der NBA-Ausbildungsliga D-League sowie als Nationaltrainer in Osteuropa. Taylor ist Familienmensch durch und durch und wird seine Frau sowie seinen kleinen Sohn nach Hamburg mitbringen.

Mike Taylor

Geburtstag: 29. August 1972

Größe: 1,82 Meter

Position: Headcoach

Herkunft: USA

Stationen als Vereinstrainer:

1995 – 1997      Clarion Golden Eagles (College/Co-Trainer)

1997 – 2000      Indiana Crimson Hawks (College/Co-Trainer)

2001 – 2001      Pitt State Gorillas (College/Co-Trainer)

2001 – 2002      BV Chemnitz 99 (Regionalliga)

2002 – 2003      Essex Leopards (England)

2003 – 2011      ratiopharm ulm (2. Bundesliga/1. Bundesliga)

2011 – 2012      Rio Grande Valley Vipers (D-League/Co-Trainer)

2012 – 2014      Maine Red Claws (D-League)
Stationen als Nationaltrainer:

2010 – 2013      Tschechien (Co-Trainer)

2014 – 2018      Polen

 

(Hamburg Towers)

Hamburg Towers setzen weiterhin auf Justin Raffington

Justin Raffington geht in seine dritte Saison bei den Hamburg Towers. Der Basketball-Zweitligist verlängerte den Vertrag mit dem Center, der sich momentan in der Reha befindet, um ein weiteres Jahr. Es ist ein Zeichen, dass die Wilhelmsburger an die vollständige Genesung des 27-Jährigen nach erlittenem Kreuzbandriss glauben.

„Das Vertrauen, das ich von Marvin und dem Coaching-Staff erhalte, das LANS Medicum und unsere Physio-Abteilung sind die ausschlaggebenden Gründe für mich, in Hamburg zu bleiben. Nach einer mental wie körperlich sehr schwierigen Anfangszeit verläuft meine Reha inzwischen sehr gut, und ich mache konstant Fortschritte. Seit meinem Kreuzbandriss investiere ich täglich mehrere Stunden in mein Comeback und bin mir sicher, dass sich die Arbeit auszahlen wird. Mein Ziel ist es, an meine Performance vor der Verletzung anzuknüpfen, noch besser zu spielen als zuvor und eine erfolgreiche Saison mit dem Team abzuliefern. Ich denke, wir haben aus den vergangenen zwei Jahren viel gelernt. Letztendlich soll mein Weg in die Bundesliga führen – am besten mit den Towers“, sagt Raffington.

„Nach einer soliden ersten Saison bei uns hat Justin im Sommer 2017 nicht nur darüber geredet, sich verbessern zu wollen, sondern seinen Worten eindrucksvoll Taten folgen lassen. Bis zu seiner Verletzung hat er die Liga inside dominiert. Mit der Vertragsverlängerung senden wir einen Vertrauensbeweis und sind fest davon überzeugt, ihn wieder auf das Level zu hieven, auf dem er vor seinem Kreuzbandriss gespielt hat.“

„Wir wollen Justin zu einem der dominantesten Big Men der Liga machen“, beteuert Towers-Geschäftsführer und -Sportdirektor Marvin Willoughby.

Bis zum 27. Dezember 2017 spielte Raffington die beste Saison seiner Profikarriere. Dann kam er im Auswärtsspiel bei Phoenix Hagen unglücklich auf und riss sich das Kreuzband. Die anschließende Operation verlief erfolgreich. Die Reha, die der 2,05-Meter-Musterathlet im LANS Medicum absolviert, verläuft nach Plan.

Vor seiner Verletzung hatte der gebürtige Hamburger seine Klasse und Effektivität in 13 Partien eindrucksvoll bewiesen. Zusätzlich zu 9,5 Punkten pro Spiel, pflückte sich Raffington teamintern die meisten Rebounds (7,2) und returnierte 1,3 der gegnerischen Würfe Richtung Absender, wodurch er zu einem der gefürchtetsten Shotblocker der ProA avancierte. In der Defensive als Ringbeschützer stets aktiv, reüssierte der Deutsch-Jamaikaner im Angriff besonders als Blocksteller aus dem Pick&Roll heraus, das er nicht selten spektakulär über Ringniveau abschloss.

Das Aufgebot der Towers für die kommende Saison nimmt mehr und mehr Konturen an. Neben Raffington haben bereits Spielmacher Hrvoje Kovacevic, Center Jannik Freese sowie Point Guard René Kindzeka ihre Verträge verlängert.

 

(Hamburg Towers)

Lokalmatador René Kindzeka verlängert bei den Hamburg Towers

„Junge, komm bald wieder.“ Und der Hamburger Jung kommt wieder. René Kindzeka bleibt auch in der Saison 2018/19 bei den Hamburg Towers. Der Point Guard und der Basketball-Zweitligist einigten sich auf eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.

„In Hamburg zu bleiben, war eine Herzensentscheidung für mich. Das ist die Stadt, in der ich groß geworden bin. Die Towers sind der Klub, der mich groß gemacht hat, mit dem ich noch viel vor habe. Nun hoffe ich, dass wir nächstes Jahr als Team einen riesigen Schritt nach vorne machen, da die vergangene Saison nicht so gut gelaufen ist, wie wir uns das alle erhofft hatten“, betont Kindzeka.

„René ist Herz und Seele des Vereins. Er ist einer von uns und symbolisiert die Geschichte der Towers als jemand, der aus Wilhelmsburg kommt und sich hochgearbeitet hat, wie kein Zweiter. Seine Entwicklung in der vorigen Saison hat uns natürlich dazu veranlasst, mit ihm verlängern zu wollen. Ich bin sehr glücklich, dass wir zu einer Einigung gefunden haben, und nun gemeinsam noch viele Siege und tolle Momente feiern können“, sagt Towers-Geschäftsführer und -Sportdirektor Marvin Willoughby.

Trotz seiner erst 22 Jahre ist Kindzeka ein Urgestein bei den Hamburgern. Der gebürtige Kameruner, der in Wilhelmsburg aufgewachsen ist, durchlief das komplette Jugendprogramm bei den Piraten Hamburg und steht seit der Towers-Premierensaison 2014/15 im Zweitliga-Kader. Seither macht der besonders für seine bissige Defensive am Ball bekannte Aufbauspieler kontinuierlich Fortschritte. In der abgelaufenen Serie war der Leistungssprung besonders groß. Kindzeka avancierte regelmäßig zum X-Faktor von der Bank und steuerte durchschnittlich 7,3 Punkte bei. Vor allem seinen Distanzwurf verbesserte der Lokalmatador extrem, mit starken 42,6 Prozent von der Dreierlinie führte er die Norddeutschen mannschaftsintern an. Durch seine auf dem Parkett energiegeladene Spielweise und abseits davon bescheidene, sympathische Art ist der 1,85-Meter-Athlet längst zum unangefochtenen Publikumsliebling in der edel-optics.de Arena geworden.

Vergangene Saison profitierte Kindzeka viel von Hrvoje Kovacevic, der eine Mentorenrolle für ihn übernahm, und auch kommende Spielzeit wieder Seite an Seite mit seinem Zögling auflaufen wird. Dazu steht Center Jannik Freese bereits fest im Aufgebot der Towers.

 

(Hamburg Towers)

Jannik Freese bleibt weitere Saison bei Hamburg Towers

Die Hamburg Towers binden Jannik Freese. Der 31-jährige Center hat seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.

„Ich kann mich mit der Philosophie und den Ambitionen des Vereins zu 100 Prozent identifizieren. Das war ein entscheidender Faktor bei meiner Entscheidung, weiterhin für die Towers aufzulaufen. Außerdem gefällt es mir sehr gut in Hamburg, wo ich mich schnell eingelebt habe“, sagt Freese.

Für seine zweite Spielzeit in Wilhelmsburg hat sich der 2,11-Meter-Mann einiges vorgenommen: „Wir haben das Potenzial, zu den besten Mannschaften der Liga zu zählen. Mit meiner Erfahrung werde ich dazu beizutragen, dass wir das Maximum herausholen.“

„Um kommende Saison einen Kader zusammenzustellen, der oben angreifen kann, ist es unser Anspruch, starke Spieler zu verpflichten und auch zu halten, wenn sie bereits Teil unseres Teams gewesen sind. Jannik passt als einer der Top-Center der ProA zweifelsfrei in dieses Profil. Seine große Bundesliga-Erfahrung ist ungemein wertvoll für uns. Die Vertragsverlängerung untermauert unser Bestreben, die sportlich enttäuschende vergangene Spielzeit vergessen zu machen“, sagt Towers-Geschäftsführer und –Sportdirektor Marvin Willoughby.

Freese stieß im Januar 2018 zu den Wilhelmsburgern und entwickelte sich schnell zum integralen Bestandteil als Starter auf der Center-Position. In zwölf Spielen kam der gebürtige Oldenburger auf durchschnittlich 9,8 Punkte und 5,1 Rebounds. Die Towers sind bereits die neunte Station des Routiniers. Zuvor trug er unter anderem für ALBA Berlin in der Euroleague das Trikot und zog mit den EWE Baskets Oldenburg zweimal ins Finale der Bundesliga sowie ins Final Four der EuroChallenge, der heutigen Champions League, ein.

Über den Sommer absolviert Freese, der abseits vom Spielfeld ein entspannter, aber ambitionierter Vertreter ist, sein Trainingsprogramm alljährlich in New York und Washington D.C.. Auf der Towers- Website sowie in den Social-Media-Kanälen der Hamburger wird der Big Man demnächst regelmäßig über seine Einheiten und Eindrücke aus den USA berichten.

Freese ist der zweite Akteur, der in der nächsten Serie fest im Kader der Norddeutschen steht. Zuvor hatten die Towers bereits den Vertrag von Hrvoje Kovacevic verlängert.

 

(Hamburg Towers)

Hamburg Towers verlängern mit Hrvoje Kovacevic

Hrvoje Kovacevic bleibt den Hamburg Towers treu. Der kroatische Combo Guard und der Zweitligist haben sich darauf verständigt, den Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2018/2019 zu verlängern.

„Ich möchte Teil dieser großen Familie bleiben und freue mich, weiter vor den besten Fans auflaufen zu dürfen“, sagt der 32-Jährige. Für seine zweite Saison im Trikot der Wilhelmsburger hat sich Kovacevic einiges vorgenommen: „Wir möchten die kommende Spielzeit erfolgreicher gestalten als die abgelaufene, unsere hoch gesteckten Ziele erreichen und dort anschließen, wo wir mit dem Sieg gegen Heidelberg aufgehört haben.“

Für Marvin Willoughby, Geschäftsführer und sportlicher Leiter der Towers, hatte die Vertragsverlängerung von Kovacevic Priorität. „Kova hat in diesem Jahr eine gute Leistung gezeigt, immer gegen den Negativtrend gearbeitet und dabei auch Aufgaben übernommen, die ihm ursprünglich gar nicht zugedacht waren. Von seinen Fähigkeiten sind wir offensiv wie defensiv zu 100 Prozent überzeugt. Sportlich und menschlich ist Kova ein Gewinn für jede Mannschaft. Er kann als Führungspersönlichkeit in den kommenden Jahren einen wichtigen Anteil an der Entwicklung der Hamburg Towers tragen“, betont Willoughby.

Kovacevic, der im Sommer 2017 nach Hamburg wechselte, hat sich in seiner ersten Spielzeit bei den Towers prompt zum Leistungsträger aufgeschwungen. Durchschnittlich gelangen dem 1,90-Meter-Spielmacher 9,1 Punkte und 3,1 Rebounds. Mit 3,7 Assists und 1,1 Steals pro Spiel führte der Mann mit der Trikotnummer 9 die Norddeutschen teamintern an. Auch abseits des Feldes überzeugte der Routinier, der unter anderem Erfahrung im Europapokal und der Bundesliga vorweist, als vorbildlicher und mannschaftsdienlicher Leader. Kovacevic ist der erste Spieler, den Towers für die nächste Saison unter Vertrag haben.

(Hamburg Towers)

California Raisins neuer Partner der Hamburg Towers

Die Hamburg Towers und California Raisins gehen gemeinsame Wege: Ab sofort sind die kalifornischen Rosinen Partner der Zweitliga-Basketballer. Zunächst gilt der Sponsoring-Vertrag bis zum Saisonende.

Der im Herzen Kaliforniens ansässige Verband der kalifornischen Rosinen-Produzenten, der in Deutschland durch die Full-Service-Agentur schönknecht : kommunikation vertreten wird, wirbt zusätzlich zur finanziellen Leistung bei den verbleibenden drei Heimspielen der regulären Spielzeit auf den LED-Banden. Für die Partie gegen die RheinStars Köln am Samstag, 17. März, sind die California Raisins „Sponsor of the day“. Hier wird die gesunde Superfrucht aus den USA als Snack an die Zuschauer in der edel-optics.de Arena verteilt.

„California Raisins sind genauso energiegeladen wie die Sportart Basketball, deshalb passen die Rosinen aus den USA gut zu den Hamburg Towers. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und besonders darüber, dass die Partnerschaft in der laufenden Saison zustande gekommen ist“, sagt Towers-Geschäftsführer Jan Fischer.

„Hamburg Towers und California Raisins sind ideale Partner”, findet auch Eckhard Schönknecht, Geschäftsführer von schönknecht : kommunikation. Die natürlich sonnengetrockneten Rosinen aus dem Golden State sind ein toller Snack für Sportler und unterstützen eine aktive und gesunde Lebensweise. Da lag es nahe, sich im Sport zu engagieren. Und was bietet sich besser an als Basketball, eine der populärsten Sportarten aus den Staaten – dem Heimatland der Rosine. Dabei wollten wir nicht irgendeinen Verein unterstützen, sondern einen, der sich einsetzt und der eine Geschichte zu erzählen hat. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den Towers“, betont Schönknecht.

California Raisins

Rosinen aus Kalifornien sind zu 100 Prozent naturbelassen und sonnengetrocknet ohne künstliche Beschleunigung sowie Zuckerzusatz. Strengste Qualitätskriterien und geduldige Sorgfalt garantieren beste Qualität. California Raisins sind als Snack für eine ausgewogene Ernährung hervorragend geeignet – bereits eine Handvoll Rosinen (25 Gramm) enthält wichtige Nährstoffe sowie Vitamine und entspricht einer Portion Obst. Weitere Informationen unter: www.californiaraisins.de.

schönknecht : kommunikation

s : k ist eine Full-Service-Agentur für strategische Kommunikation. Das erfahrene Team aus Beratern, Journalisten und Grafikern arbeitet international, basierend auf den Prinzipien Glaubwürdigkeit, Kreativität und Kontinuität, um Lösungen für komplexe Themen, erklärungsbedürftige Produkte und sensible Bereiche zu finden. Seit 2014 ist s : k die deutsche Repräsentanz der kalifornischen Rosinen. Im Fokus stehen PR- und Marketingmaßnahmen. Darüber hinaus agiert die Hamburger Agentur als Ansprechpartner für die Packer-Betriebe in Kalifornien, Importeure in Deutschland, Backmittelzulieferer, Bäcker, Süßwarenhändler, Ernährungsexperten und Endverbraucher. Weitere Informationen unter: www.schoenknecht-kommunikation.de.

(Hamburg Towers)

Thore Pinkepank neuer Co-Trainer der Hamburg Towers

Thore Pinkepank ist neuer Co-Trainer der Hamburg Towers. Der 37-Jährige assistiert Headcoach Benka Barloschky bis zum Saisonende. Der erfahrene Coach entstammt der Towers-Familie, wo er seit Jahren erfolgreich als Jugendtrainer bei den Piraten Hamburg arbeitet.

Pinkepank ist bei den Piraten ein Mann der ersten Stunde. Seit das Nachwuchsprogramm 2009 ins Leben gerufen wurde, treibt er die sportliche und soziale Entwicklung im Wilhelmsburger Verein maßgeblich voran. In dieser Saison betreut der Lehrer für Sport, Geschichte sowie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft das NBBL-Team als Co-Trainer. Mittlerweile ist der Hamburger Jung auch Präsident des 2016 gegründeten Towers e.V., der Breitensportlern eine Heimat bietet. „Ich freue mich, der Mannschaft und Benka mit meiner positiven Energie helfen zu können“, betont Pinkepank, der außerdem an der Universität Hamburg als Dozent für Zielschussspiele, darunter Basketball, lehrt. Er wird bei jedem Training und den Spielen zugegen sein, um Barloschky zu unterstützen. „In den kommenden Tagen geht es darum, dass wir uns noch enger austauschen und die Abläufe automatisieren. Diesbezüglich haben bereits sehr gute Gespräche stattgefunden“, berichtet der neue Assistenz-Trainer.

„Thore ist eine Führungspersönlichkeit bei der Ausbildung unserer Jugend. Seine basketballerische Kompetenz steht außer Frage, dazu überzeugt uns seine absolut positive und optimistische Einstellung. Durch diese interne Besetzung des Postens stärken wir auch unser Programm. Thore hilft uns mit seinem Wissen aus und kann die Erfahrungen, die er im Profibereich sammelt, in den Nachwuchsbereich einbringen“, sagt Towers-Geschäftsführer Marvin Willoughby, für den Pinkepank die absolut logische Wahl für diesen Posten war.

Barloschky freut sich auf die Zusammenarbeit: „Wir haben schon vorher, und ganz besonders in dieser Saison, eng zusammengearbeitet, hauptsächlich in Sachen Jugendprogramm. Thore hat aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ein unglaublich analytisches Auge für das Spiel.“

Sein Debüt wird das Trainergespann Barloschky/Pinkepank am Samstag, 17. Februar, beim schwierigen Auswärtsspiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier geben.

(Hamburg Towers)

Hamburg Towers und Attarbashi trennen sich einvernehmlich

Nach der Niederlage gegen das TEAM EHINGEN URSPRING am vergangen Samstag haben die Hamburg Towers ihren Headcoach Hamed Attarbashi, dessen Vertrag noch bis Ende Juni 2018 läuft, mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die Leitung des Zweitligisten übernimmt der bisherige Co-Trainer Benka Barloschky.

„Dieser Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Wir haben Hamed viel zu verdanken, da er die Entwicklung der Hamburg Towers seit der Gründung des Vereins maßgeblich mitgeprägt hat. Bis zuletzt haben wir daran geglaubt, dass die Wende noch gelingt. Nach der Niederlage gegen Ehingen sahen wir uns dazu veranlasst, diesen Schritt zu vollziehen, da unsere bisherigen Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Ich möchte betonen, dass für Hamed in seiner gesamten Amtszeit immer der Verein im Vordergrund stand, und so ist auch in dieser schwierigen Phase die Freistellung einvernehmlich erfolgt“, sagt Marvin Willoughby, Geschäftsführer der Hamburg Towers.

Hamed Attarbashi ist untrennbar mit der Entwicklung der Hamburg Towers verknüpft. Der 41-Jährige übernahm das Amt als Cheftrainer der Norddeutschen mit Beginn der Saison 2014/15. In der ersten Spielzeit gelang ihm direkt der Einzug in die Playoffs. Diesen Erfolg konnte er im darauffolgenden Jahr wiederholen. Der Einfluss des gebürtigen Hamburgers beschränkte sich aber nicht nur auf den sportlichen Bereich. Attarbashi trieb unter anderem die Professionalisierung und den Aufbau der Strukturen des jungen Vereins maßgeblich voran. Als ehemaliger Jugendtrainer lag ihm der Aufbau eines Nachwuchsprogramms besonders am Herzen.

„Im Namen der Hamburg Towers bedanke ich mich bei Hamed für sein außerordentliches Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute“, so Willoughby.

Bereits am heutigen Montag übernimmt Benka Barloschky das Teamtraining und wird am kommenden Samstag beim Spiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier sein Debüt als Headcoach in der 2. Basketball Bundesliga geben.

„Benka ist bereits in der dritten Saison bei den Hamburg Towers und genießt durch seine persönliche Art und seine akribische Arbeitsweise den Respekt und das Vertrauen bei Spielern und Mitarbeitern. Wir blicken nun nach vorn und brauchen die Begeisterung der gesamten Mannschaft, um den Anschluss im Kampf um die Playoffs nicht zu verlieren und den Fans noch eine spannende Saison zu bieten“, betont Willoughby.

(Hamburg Towers)

Hamburg Towers veranstalten Lesung mit Wilbert Olinde

Wilbert Olinde gehört zu den ersten afroamerikanischen Basketball-Profis, die in Deutschland gespielt haben. Über die Debüt-Saison der „Black Pearl“ hat der Amerikanistik-Professor Christoph Ribbat das Buch „Deutschland für eine Saison – Die wahre Geschichte des Wilbert Olinde Jr.“ verfasst. Auf Einladung der Hamburg Towers liest Olinde am Mittwoch, 21. Februar, ab 19.30 Uhr im Café „Die Möwe“, Neuenfelder Straße 31, daraus.

Nur eine Spielzeit will die heute 62-jährige Legende des deutschen Basketballs bleiben, als sie 1977 von der legendären University of Los Angeles California (UCLA) zum SSC Göttingen in die Bundesliga wechselt. Aus Deutschland für eine Saison ist mittlerweile Deutschland für 41 Jahre geworden. Der Hamburger, dessen Sohn Louis einst für die Towers aufgelaufen ist und inzwischen bei Brose Bamberg spielt, wird bei der moderierten Abendveranstaltung über seine Erlebnisse erzählen. Darüber, wie er mit rauchenden Mannschaftskollegen zusammen dreimal die Deutsche Meisterschaft und zweimal den Pokal gewonnen hat, welche Kuriositäten ihm während seiner Karriere widerfahren sind, aber auch über den alltäglichen Rassismus in Europa und Amerika.

Olinde, der als Inspirationscoach arbeitet, ist im Anschluss an die Lesung für Fragen aus dem Publikum offen. Der Eintritt ist frei. Getränke und kleine Snacks können im Café „Die Möwe“ (Neuenfelder Straße 31, 21109 Hamburg) erworben werden. Weitere Informationen zum im Suhrkamp-Verlag erschienenen Buch sind unter anderem hier zu finden: http://www.suhrkamp.de/buecher/deutschland_fuer_eine_saison-christoph_ribbat_42772.html

(Hamburg Towers)

Sören Fritze weiterer Neuzugang für Hamburg Towers

Mit der Verpflichtung von Combo Guard Sören Fritze schließen die Hamburg Towers die Kaderumstrukturierung für die laufende Saison ab. Der 23-Jährige wechselt von den Iserlohn Kangaroos aus der 2. Basketball-Bundesliga ProB nach Wilhelmsburg.

In den vergangenen Jahren entwickelte sich der aus Hagen stammende Fritze ausgezeichnet, steigerte sich von knapp vier Punkten im Schnitt in der Saison 2015/16 auf gut zehn im Vorjahr und starke 15,3 Zähler in der aktuellen Serie. In Hamburg möchte der ehemalige MVP der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga die nächste Stufe auf der Karriereleiter besteigen.

Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Towers, glaubt fest daran, dass Fritze ein weiterer Leistungsschub gelingt.

„Sören hat bundesligataugliches Talent. Es gibt nicht viele deutsche Spieler mit seiner Mentalität. Genau solche Typen wie ihn wollen wir hier in Hamburg. Er passt als guter Scorer genau in unser Profil und wird die Konkurrenzsituation beleben“, erwartet Willoughby.

Sören Fritze (hier im Trikot der Iserlohn Kangaroos) wechselt nach Hamburg.

Als aggressiver Verteidiger hat sich der 1,90 Meter große Rechtshänder ebenfalls einen Namen gemacht. 1,8 Steals pro Partie für Iserlohn zeugen davon. Dementsprechend verspricht sich Towers-Headcoach Hamed Attarbashi einiges: „Sören hat viel Potenzial und wird den Wettbewerb auf den Guard-Positionen anheizen.“

Fritze galt früh als Talent. Schon als Jugendspieler wurde der sympathische Westfale bei seinem Heimatverein Phoenix Hagen in den Bundesliga-Kader befördert und durfte fünfmal auf dem Parkett in der Beletage des deutschen Basketballs sein Können zeigen. Unmittelbar nach seinem Wechsel zu ratiopharm Ulm warf ihn ein Kreuzbandriss jedoch zurück. Beim Mitteldeutschen BC fand der Aufbauspieler eine für ihn nicht optimale Situation vor. Erst bei den EN BASKETS Schwelm und vor allem danach in Iserlohn ging es wieder steil bergauf.

Nun ist Fritze heiß auf die Herausforderung in Hamburg: „Das ist eine große Chance für mich, um oben anzugreifen. Vor einigen Jahren war ich schon nah dran an der Bundesliga, ehe mich die Verletzung aus dem Tritt gebracht hat. Jetzt will ich den Anschluss Richtung BBL wieder finden und werde der Mannschaft geben, was auch immer sie von mir erwartet.“

Sören Fritze

  • Geburtstag: 14. September 1994
  • Größe: 1,90 Meter
  • Gewicht: 82 Kilogramm
  • Position: Point Guard/Shooting Guard
  • Herkunft: Deutschland
  • Stationen:
    • 2012 – 2014      Phoenix Hagen
    • 2014 – 2015      ratiopharm Ulm/Weißenhorn Youngstars
    • 2015 – 2016      Mitteldeutscher BC/BSW Sixers
    • 2016                   EN BASKETS Schwelm
    • 2016 – 2018     Iserlohn Kangaroos

(Hamburg Towers)