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Josef Eichler räumt weiter unter Hanaus Körben auf

Den Glückssocken wachsen auch in der Saison 2017/2018 Flügel: Josef Eichler bleibt den HEBEISEN WHITE WINGS Hanau erhalten. Der Power Forward und Center hat vom ProA-Ligisten einen Einjahresvertrag erhalten. „Hanau ist für mich eine zweite Heimat geworden. Ich fühle mich hier sehr wohl“, sagt Josef Eichler. „Die HEBEISEN WHITE WINGS entwickeln sich jedes Jahr weiter in die richtige Richtung. Ich habe diesen Sommer sehr hart gearbeitet, um mit dem Team das bestmögliche zu erreichen.“

Headcoach Simon Cote ist mit der Leistung des 29-Jährigen zufrieden. „Er hat seine Rolle im Team angenommen und uns in schwierigen Situationen immer wieder viel Energie gegeben. Das erwarten wir auch in der neuen Saison und wollen sehen, dass er noch mehr Konstanz in seine Leistungen bringt“, so der Coach.

Der 2,01-Meter-Mann bringt die entsprechende Physis mit, um mit den größten Jungs mitzuhalten. Entsprechend resolut räumt Eichler unter den Körben auf. Dass er aber auch ein weiches Händchen hat und von der Defensive an der Dreierlinie allein gelassen werden sollte, hat er in den letzten drei Spielzeiten in Hanau immer wieder unter Beweis gestellt. 34 Prozent Erfolgsquote sind für einen Big Man mehr als ordentlich. Damit ergeben sich für die HEBEISEN WHITE WINGS neue Möglichkeiten im Spiel, die die Konkurrenz häufig vor Probleme gestellt hat. „Josef macht aber viel mehr. Es sind viele Dinge, die gar nicht auf dem Statistikbogen auftauchen, alleine die Blocks und das Ausboxen“, mahnt Cote davor, die Leistung allein an den Statistiken festzumachen.

Zudem ist Eichler einer, der abseits des Feldes eine wichtige Rolle einnimmt. Seit 2014 im Dienste der HEBEISEN WHITE WINGS unterwegs kennt er die Abläufe in Hanau, hilft neuen Spielern sich in der Stadt zu Recht zu finden und ist vor allem auch für die Fans ein Ansprechpartner. „Für uns war es wichtig, mit Till, Christian und eben auch mit Josef Eckpfeiler zu behalten und auf diesem Fundament, das wir in den letzten Jahren gelegt haben, aufbauen zu können“, sagt Coach Cote.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Glückssocken 30 Spiele plus x aushalten…

 

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

HEBEISEN WHITE WINGS Hanau suchen hauptamtlichen Assistant Coach weiblich/männlich

Die HEBEISEN WHITE WINGS  Hanau (2. Basketball Bundesliga ProA) suchen einen hauptamtlichen Assistant Coach weiblich/männlich, der unseren Head Coach Simon Cote im Training und bei Spielen unterstützt.

Aufgabenfelder  

  • Mannschaftstraining in Zusammenarbeit mit dem Head Coach
  • Individualtraining mit einzelnen Spielern oder in Kleingruppen
  • Mitarbeit beim Kraft- und Athletiktraining
  • Mitarbeit bei der Videoarbeit und beim Scouting
  • Unterstützung des Head Coachs bei Spielen
  • Übernahme von organisatorischen Aufgaben in Abstimmung mit unserem Team Manager

Voraussetzungen  

  • Trainer B-Lizenz des Deutschen Basketball Bundes oder vergleichbare Qualifikation
  • Umfangreiche Erfahrungen im Leistungsbereich Basketball
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Hohe Begeisterungsfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit und Motivation
  • Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke

Interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive aussagekräftigem Lebenslauf und Gehaltsvorstellungen bis 30. Juni 2017 an den Sportdirektor der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau Herrn Helmut Wolf per E-Mail: sportdirektor@helmut-wolf.de       
Die Vertraulichkeit der Bewerbung wird zugesichert.

 

 

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

HEBEISEN WHITE WINGS verpflichten Isaiah Sykes für den Flügel

Kurz bevor das Transferfenster schließt sind die HEBEISEN WHITE WINGS nochmal aktiv geworden: Der Hanauer ProA-Ligist verpflichtet den 25-jährigen Flügelspieler Isaiah Sykes. Wenn die Behörden mitspielen, kann der US-Amerikaner bereits am Samstag gegen Ehingen (19 Uhr, Main-Kinzig-Halle) auflaufen. Derweil steht fest, dass Jordan Wild und Sherwood Brown in dieser Saison nicht mehr für die HEBEISEN WHITE WINGS auflaufen werden.

Der Vertrag mit Jordan Wild wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Die Hanauer hatten ihren Leistungsträger schon vor Wochen aus familiären Gründen freigestellt. Eine Rückkehr im Sommer ist aber nicht ausgeschlossen.

„Jordan stehen in Hanau alle Türen offen.  Seine ganze Aufmerksamkeit gilt jetzt seiner Familie. Ich stehe nicht nur als Trainer, sondern auch als Freund mit ihm in Kontakt“, schildert Headcoach Simon Cote die Situation. „Ich hoffe sogar, dass er wiederkommt.“

Der Vertrag mit Sherwood Brown wurde hingegen nicht erneut verlängert.

„Wir danken Sherwood für seinen Einsatz und die Bereitschaft, der Mannschaft kurzfristig zu helfen. Wir wünschen ihm für seine sportliche wie private Zukunft alles Gute“, so Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus.

Sykes mit dem Geschäftsführer des Malerbetriebs Geibel, Stefan Schmitt (Foto: HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

Nun steht mit Isaiah Sykes ein wahrer Allrounder im Kader der Hanauer. „Er wird uns in vielen Bereichen helfen“, sagt Cote über den 1,98 Meter großen und rund 100 Kilogramm schweren Detroiter. Sykes, der beim Malerbetrieb Geibel vorgestellt wurde, wurde in der NCAA ausgebildet und spielte in der NBA Summer League für die Philadelphia 76ers. Sykes glänzt nicht mit außergewöhnlichsten Quoten, ist aber vor allem einer, der für das Team arbeitet und das Spiel ins Laufen bringt und schnell machen kann.

„Er ist jemand, der alles kann. Er setzt im Abschluss, beim Rebound, im Passspiel und auch in der Verteidigung gleichermaßen Akzente. Er ist ein Antreiber“, so der Hanauer Coach. Dennoch warnt Cote, der am Mittwoch zum HANAUER Trainer des Jahres 2016 gekürt wurde, vor zu hohen Erwartungen: „Spieler benötigen vier bis sechs Wochen, um sich wohlzufühlen. Idealerweise schlüpft er im Februar, wenn wir sieben Partien innerhalb von vier Wochen bestreiten, in seine Rolle.“

Zunächst gilt aber der Fokus auf die beiden Begegnungen im Januar. Zunächst diesen Samstag gegen das TEAM EHINGEN URSPRING und dann eine Woche später das zweite Heimspiel in Serie gegen die Hamburg Towers.

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

HEBEISEN WHITE WINGS verpflichten Sherwood Brown

Die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau reagieren auf die Ausfälle von Paul Albrecht, Brian Sullivan und Jordan Wild und präsentieren Sherwood Brown als Neuzugang. Mit dem US-Amerikaner hat Assistant Coach Joey Cantens bereits an der Florida Gulf Coast University zusammengearbeitet.

 

 

 

Der 25-jährige Small Forward stand bereits beim europäischen Topclub Maccabi Haifa unter Vertrag und durfte schon in der NBA D-League und in Trainingseinheiten mit dem NBA-Club Boston Celtics Erfahrung sammeln. Zuletzt spielte er im Libanon, wo er für Byblos als Starting-Five-Spieler auf Korbjagd ging.
sherwood-brown

„Er ist ein sehr athletischer Spieler, der mit sehr viel Leidenschaft agiert und sehr gut Dreier werfen kann“, weiß Headcoach Cote.

Weil der 1,93 Meter große Neuzugang über ein gutes Händchen verfügt, kann er auch als Shooting Guard auflaufen, womit er ideal helfen kann, die Ausfälle von Sullivan und Wild zu kompensieren.

„Zu meinen Stärken zählt der Wurf und mein Zug zum Korb“, sagt der aus Orlando stammende Dreadlocks-Träger. „Ich freue mich hier zu sein und hoffe, dass die Fans sich auf mich freuen“, so der 25-Jährige, der das Erreichen der Top16 in den College-Playoffs als seinen bislang größten Erfolg bewertet.

Brown erhält bei den HEBEISEN WHITE WINGS vorerst einen Vertrag über vier Wochen mit Option auf eine längere Zusammenarbeit. Aktuell arbeiten die Hanauer Verantwortlichen daran, dass Brown bereits für das anstehende Spiel am Sonntag in Crailsheim eine Spielberechtigung erhält. Brown ist bereits am Montag am Frankfurter Flughafen gelandet und hat im Laufe des Nachmittages bereits erste Behördengänge absolviert, damit die Spiellizenz schnellstmöglich von der 2. Basketball-Bundesliga erteilt werden kann. Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus steht dies bezüglich in engem Kontakt mit den Ligaverantwortlichen.

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

Vor Duell mit Ex-Club: Albrecht sieht noch Luft nach oben

Zehn Punkte pro Spiel, fast 60 Prozent seiner Würfe fliegen durch die Reuse – und dennoch, Paul Abrecht sieht bei seinem Spiel noch Luft nach oben. Vor dem Duell mit den ETB Wohnbau Baskets Essen, für die der Power Forward noch in der vergangenen Saison auflief, spricht Albrecht über die Besonderheit des Spiels, den Saisonstart und warnt davor, sich von der Tabelle täuschen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

Für ihn sei das Wiedersehen in der Sporthalle „Am Hallo“ (Samstag, 19.30 Uhr, live auf www.sportdeutschland.tv) etwas Besonderes. „Ich denke für jeden Spieler ist es ein besonderes Spiel, wenn man an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückkehrt“, so der 23-Jährige. Im selben Atemzug warnt er davor, sich von dem Start der Essener blenden zu lassen. Die stehen zwar mit vier Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz, hatten es aber auch mit den Playoff-Kandidaten Kirchheim und Trier sowie den BBL-Absteigern Mitteldeutscher BC und Crailsheim zu tun.

„Ich denke, die Essener sind definitiv stärker als 0:4, was sie besonders gegen Kirchheim angedeutet haben. Zudem ist es so, dass in dieser Liga jeder gegen jeden gewinnen kann“, meint Albrecht.

Die Niederlage vom Aufstiegsfavoriten MBC in Hamburg am vergangene Wochenende dürfte den HEBEISEN WHITE WINGS Warnung genug sein.

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Paul Albrecht

Der Neu-Hanauer hat für Samstag ein relativ simples Erfolgsrezept: „Der Schlüssel zum Sieg ist, dass wir unser Spiel durchsetzen und gut verteidigen.“ Das hat der Mann mit der Trikotnummer 6 an den ersten vier Spieltagen selbst immer wieder getan. Dabei hatte der 2,05-Meter-Mann, der von Headcoach Simon Cote gerne auch mal als Center aufgestellt wird, es durchaus mit größeren Jungs zu tun. Aber selbst der Kölner Dennis Heinzmann mit seinen 2,16 Meter kam gegen Albrecht nicht zum Korberfolg. Aber gerade unter den Körben sieht er selbst noch am meisten Entwicklungspotential bei sich. „Vor allem an meinem Reboundverhalten muss ich noch arbeiten“, sagt der ehemalige U20-Nationalspieler. Dabei greift er sich aktuell schon knapp vier Rebounds und hilft vor allem seinen Teamkollegen, indem er erfolgreich ausboxt – was in keiner Statistik zum Tragen kommt. In den 29 Minuten auf dem Parkett trifft Albrecht 60 Prozent seiner Dreier und zeigt sich in der Zone fast genauso treffsicher.

Der Saisonstart mit dem Team ist angesichts der Gegner geglückt. „Meinen eigenen Saisonstart bewerte ich erstmal als ‚ok‘“, ist Albrecht selbstkritisch.

„Ich habe definitiv noch mehr vor dieses Jahr und hoffe, dass ich meine Leistungen noch steigern kann.“

Nächste Gelegenheit dazu hat er am Samstag – an alter Wirkungsstätte.

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

RheinStars gewinnen Test gegen Hanau

Chris Eversley

Das Bild zeigt Chris Eversley. Foto: Gero Müller-Laschet

Mit 75:69 (33:36) über Ligakonkurrent Hebeisen White Wings Hanau gewannen die RheinStars Köln ihr viertes Testspiel auf dem Weg zum Saisonstart der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Topscorer bei den RheinStars wurde in der nicht-öffentlichen Begegnung am Donnerstag in Köln Neuzugang Chris Eversley (25 Punkte/8 Rebounds), dazu trafen Lennart Steffen (13), Hugh Robertson (13/7) am besten. Bei Hanau stach Jordan Wild (21/13) heraus. Der nächste nicht-öffentliche Test findet am morgigen Samstag bei dem ehemaligen Erstligisten Artland Dragons in Quakenbrück statt, die sich auf ihre zweite Saison in der ProB vorbereiten.

 

 

 

Ein Veteran für die HEBEISEN WHITE WINGS: Eugene Harris wechselt nach Hanau

Jede Menge Erfahrung hat der dritte Importspieler der HEBEISEN WHITE WINGS im Gepäck: Eugene Harris soll künftig der Floor General beim Hanauer ProA-Ligisten werden – so wünscht es sich Headcoach Simon Cote. „Ich wollte einen Veteran für den Backcourt, einen, der unser Spiel auf dem Court leitet und der Coach auf dem Spielfeld ist“, sagt Cote über den Neuzugang, der bei Namenssponsor Hebeisen Küchen vorgestellt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

„Ich bin sehr glücklich, dass Eugene Harris sich der HEBEISEN WHITE WINGS Familie anschließt. Er ist ein erfahrener Point Guard mit Führungsqualitäten, der zudem noch sehr gut scoren kann und Möglichkeiten für seine Mitspieler kreiert. Außerdem hat er einen tollen Charakter, was für uns immer besonders wichtig ist“, weiß Cote um die Qualitäten seines neuen Point Guards.

„Der erste Eindruck spricht für sich. Menschlich haben Simon Cote und die HEBEISEN WHITE WINGS wieder einen tollen Spieler ausgewählt“, ist Andy Hebeisen, Geschäftsführer von Hebeisen Küchen, nach dem ersten Treffen überzeugt.

Mit der Verpflichtung des 30-Jährigen steht indes auch fest, dass Miles Jackson-Cartwright und Luke Loucks ebenso wie Dane Johnson nicht mehr nach Hanau zurückkehren werden. „Wir danken allen drei für ihren Einsatz und ihre Leistungen in der vergangenen Saison und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute“, sagt Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus.

Doch der Blick geht nach vorne und heißt für die Saison 2016/2017 Eugene Harris. Der aus Pittsburgh stammende Guard hat seine Ausbildung an der St. Thomas More Prep in Connecticut genossen und ist für die High Point Panthers aufgelaufen. In 121 NCAA-Spielen erzielte er über 1400 Punkte. In der ukrainischen Superleague war er im Schnitt für 17 Punkte gut und war damit erfolgreichster US-Amerikaner der Liga. Und so ganz nebenbei griff er sich drei Rebounds und verteilte fünf Assists pro Partie. Zuletzt ging er in Ungarn auf Korbjagd. Mit über 77 Prozent verwandelter Freiwürfe ist er ein sicherer Schütze, der aus der Distanz jeden dritten Versuch durch die Reuse befördert.

In Hanau soll der 1,86 Meter große Akteur mit seiner Erfahrung das Offensivspiel beleben. Dabei soll sein Augenmerk gar nicht auf dem eigenen Scoring liegen. Viel mehr wünscht sich Cote, dass Harris Struktur in das Angriffsspiel bringt.

Harris selbst freut sich auf die Aufgabe bei den HEBEISEN WHITE WINGS. „Ich bin sehr glücklich in Hanau zu sein. Vor allem beeindruckt mich, von einer Gruppe dynamischer Menschen und einem Club umgeben zu sein, die sehr zielorientiert arbeiten und nach Erfolg rund um streben.“

 

 

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

Jordan Wild: von Kirchheim nach Hanau

Der Kader nimmt weiter Formen an: Die HEBEISEN WHITE WINGS stellen bei der Anwaltskanzlei Nickel, Jordan Wild als vierten Neuzugang vor. Der Flügelspieler kommt von den Kirchheim Knights nach Hanau.

 

 

 

 

 

 

 

„Er ist ein sehr athletischer Spieler, ein guter Verteidiger, der auch als Typ sehr gut zu uns passt“, ist Headcoach Simon Cote überzeugt. Eigenschaften, die Cotes Kirchheimer Pendant Michael Mai in den letzten zwei Jahren zu schätzen wusste. Der setzte Wild mit seinen 203 Zentimetern auch gerne mal direkt unter den Körben ein. „Da ist er für uns eine gute Alternative, sollten wir dort Verletzungsprobleme haben. Aber ich sehe ihn in erster Linie auf dem Flügel“, so Cote über die neue „Kämpfernatur“ in den eigenen Reihen.

Und auch Harald Nickel, Aufsichtsratsvorsitzender der HEBEISEN WHITE WINGS und mit seiner Anwaltskanzlei einer der starken Partner im Netzwerk der Hanauer Basketballer, freut sich über den Neuzugang. „Spielintelligenz, taktisches Geschick, hervorragende Technik und unbändiger Siegeswillen zeichnen Jordan Wild aus. Er passt zu Nickel Rechtsanwälte, wie wir meinen, ideal. Deswegen werden wir ihn als Partner der HEBEISEN White Wings durch die kommende, spannende Bundesliga-Saison begleiten. Gerade so, wie Nickel Rechtsanwälte am Sophie Scholl Platz 6 in Hanau ein neues Bürogebäude, das mit dem Uhrenturm, realisiert, streben die HEBEISEN White Wings mit Jordan Wild als Schlüsselspieler an, die sportlichen Voraussetzungen für eine dringend benötigte Multifunktionshalle zu schaffen. “, kommentiert Harald Nickel.

Die vergangenen zwei Jahre spielte Wild für die Ritter in Kirchheim. Zuvor stand der Kalifornier in Australien bei den Sterling Senators unter Vertrag. In der abgelaufenen Saison kam er in 28 Spielen in der Hauptrunde und drei Playoff-Spielen zum Einsatz. Pro Partie legte er bei gut 26 Minuten Spielzeit über acht Punkte und knapp sechs Rebounds auf. In der Main-Kinzig-Halle glänzte der Neuzugang mit sechs Punkten und neun Rebounds. „Und das als Flügelspieler“, weiß Cote um die Reboundstärke des US-Amerikaners. Auch deshalb passt er so gut ins Konzept der Flügelträger, schließlich fordert Cote von allen fünf Akteuren auf dem Court, zum Rebound zu gehen. So ganz nebenbei kommt Wild aber auch noch auf 2,1 Assists und 1,2 Steals, setzt in der Defense immer wieder Ausrufezeichen und kann aufgrund seiner Athletik nicht nur die großen Jungs verteidigen, sondern auch gegen schnelle „Dreier“ bestehen. Der 27-Jährige hat zudem ein sicheres Händchen von der Freiwurflinie, verwandelt dort 82 Prozent seiner Würfe. Von jenseits der Dreierlinie sind es gute 36 Prozent.

Wild, der mit seiner Frau in die Goldschmiedestadt kommt, freut sich auf die neue Aufgabe.

Ich bin sehr stolz jetzt hier in Hanau zu sein und die HEBEISEN White Wings zu repräsentieren und freue mich auf die anstehenden Aufgaben für die Saison“, sagt Wild fast schon bescheiden.

Damit haben die Hanauer schon jetzt auf dem Flügel verschiedene Spielertypen im Aufgebot. Wild kommt über seine Athletik, bringt auch die nötige Masse mit, um gegen robustere Kontrahenten zu bestehen. Julian Albus dürfte sich als absoluter Scharfschütze einen Namen machen. „Jordan und Julian werden sich sehr gut ergänzen. Jordan mit seiner stärkeren Physis und Julian als sehr guter Schütze. ‚J&J’ werden ein sehr gutes Team auf der Drei sein“, meint Cote.

 

 

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

Joe Cantens neuer Assistant Coach der HEBEISEN WHITE WINGS

Die HEBEISEN WHITE WINGS komplettieren ihr Trainerteam. Joe Cantens wird in der neuen Saison Headcoach Simon Cote assistieren, wie Hanaus Basketballer bei einem Termin bei Partner Emma-Klinik bekannt gaben. Der US-Amerikaner kommt auch auf Empfehlung seines Vorgängers Ryan Pannone nach Hanau. Gleichzeitig bleibt auch Steffen Brockmann dem ProA-Ligisten als Athletiktrainer erhalten. Der promovierte Sport- und Politiklehrer wird sich also auch dieses Jahr um die Fitness der Flügelträger kümmern.

 

 

 

 

 

 

„Joe Cantens passt genau in unser Anforderungsprofil. Er versteht es, junge Spieler im Individualtraining zu fordern und zu fördern, entwickelt neben den sportlichen Fähigkeiten vor allem auch die Persönlichkeit der Spieler“, weiß Sportdirektor Helmut Wolf.

„Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, teil der HEBEISEN WHITE WINGS zu werden. Coach Cote hat eine Kultur harter Arbeit in einem familiären Umfeld installiert“, ist Joe Cantens überzeugt. Das ermögliche jedem, sich Tag für Tag mit anderen zu messen und auf einem hohen Level Leistung abzurufen. „Das ist ein toller Erfolgsplan. Ich freue mich darauf, ihm diese Saison assistieren zu dürfen und verspreche alles mir Mögliche zu tun, den bisherigen Erfolgsweg weiter zu gehen“, freut sich Cantens auf die Aufgabe.

„Die HEBEISEN WHITE WINGS sind mit der Situation sehr professionell umgegangen, haben schnell reagiert und zielorientiert an einer Lösung gearbeitet. Uns als Partner freut es zu sehen, dass die Organisation inzwischen so gefestigt ist und konsequent ihren Weg verfolgt“, sagen Volker Heuzeroth, Geschäftsführer Fachärzte Rhein-Main, sowie Dr. Thomas Wiederspahn-Wilz und Dr. Volker Urban von der Emma-Klinik unisono.

Der aus Miami stammende Cantens stand zuletzt für die Indiana University of Pennsylvania an der Linie. An der Seite von Headcoach Joe Lombardi war er für die taktische Vorbereitung sowie das Scouting verantwortlich. Für das Recruiting neuer Talente war Cantens mitunter in Spanien und Frankreich unterwegs, kennt also schon Teile des europäischen Marktes. Zudem ist er mehrfach Teil des Trainerteams der Nationalmannschaft der Dominikanische Republik gewesen, verfügt entsprechend über internationale Erfahrung. Bei der Nationalmannschaft war er Kollege von John Calipari, seines Zeichens Collegetrainer von Kentucky und ehemaliger NBA-Trainer der New Jersey Nets

„Er ist ein sehr kommunikativer Typ, der uns in vielen Bereichen helfen kann. Neben dem Individualtraining auch im Scouting von gegnerischen Spielern und Mannschaften anhand von Videoanalysen“, so Wolf über den 30-Jährigen. Cantens, der selbst bis 2009 am Eckerd College in St. Petersburg gespielt hat, hat an der Flordia State University einen Masterabschluss im Sportmanagement erworben. Cantens hat bereits zusammen mit Cote die Arbeit aufgenommen. Neben der Trainingsplanung steht aktuell vor allem die Komplettierung des Kaders im Vordergrund der beiden Coaches.

 

 

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

HEBEISEN WHITE WINGS als Sprungbrett: Pannone wechselt nach Jerusalem

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge müssen die HEBEISEN WHITE WINGS einen Abgang vermelden: Assistant Coach Ryan Pannone verlässt die Brüder-Grimm-Stadt und schließt sich dem israelischen Meister von 2015 und aktuell amtierenden Vizemeister Hapoel Jerusalem an. „Das ist für ihn natürlich eine großartige Möglichkeit auf höchstem Niveau“, weiß Hanaus Sportdirektor Helmut Wolf. „Aber wir können uns auch ein Stück weit mit ihm freuen. Schließlich konnte er Hanau als Sprungbrett nutzen und so in Europa einen Fuß in die Tür setzen.“ Mehr als das, wenn man sieht, bei welchen Topclub er jetzt unter gekommen ist. Immerhin tritt er mit seinem neuen Team im Eurocup etwa gegen ratiopharm Ulm an und könnte nach der Gruppenphase auf die deutschen Vertreter Alba Berlin oder Bayern München treffen. Pannone wird in Jerusalem Simone Pianigiani assistieren. Der ehemalige italienische Nationaltrainer trainierte schon die Spitzenteams Siena und Fenerbahce Istanbul. Pianigiani war es auch, der Pannone nun unbedingt an seiner Seite haben wollte.

 

 

 

 

 

Doch der US-Amerikaner weiß auch, welchen Stellenwert Hanau auf seinem Weg hat. „Ich möchte dem Management der HEBEISEN WHITE WINGS danken: Jens Gottwald, Harald Nickel, Sebastian Bartholomäus, Thorsten Wünschmann, Sportdirektor Helmut Wolf und Coach Simon Cote. Danke für die Möglichkeit, dass meine Frau Sarah und ich Teil der HEBEISEN WHITE WINGS Familie sein durften. Ich hatte nie so viel Spaß beim Coachen wie in dem vergangenen Jahr“, meint Pannone. Das liege vor allem an der freundschaftlichen Arbeitsbeziehung. Er sei niemals Teil eines Clubs gewesen, der sich auch so um das Wohlergehen seiner Frau bemüht habe. „Die HEBEISEN WHITE WINGS haben dafür gesorgt, dass Sarah und ich uns in Hanau wirklich heimisch gefühlt haben, dieses Gefühl werden wir niemals vergessen. Auch wenn wir nur eine kurze Zeit hier waren, Sarah und ich konnten Freundschaften fürs Leben schließen. Und das ist es, was die HEBEISEN WHITE WINGS so besonders macht!“

Nun sei der Assistant Coach dankbar, die Chance zu haben, Teil des Jerusalem Basketball Clubs zu sein und die Möglichkeit zu haben, auf Eurocup-Level zu coachen. „Aber ich hätte niemals dieses Angebot erhalten, wenn das Hanauer Management, Sportdirektor Helmut Wolf und Coach Simon Cote mich nicht eingestellt hätten, obwohl ich keinerlei Trainererfahrung in Europa hatte. Die HEBEISEN WHITE WINGS haben sich auf die Fahne geschrieben, Spieler zu entwickeln. Aber sie entwickeln auch ihre Trainer und bringen sie in eine Position, erfolgreich zu sein und ihre Trainerkarriere aufzubauen.“

Pannone weiß aber auch, was das Team hinter dem Team, Partner und Fans in Hanau leisten. „Letztendlich möchte ich mich noch bei den Spielern, Fans und Sponsoren bedanken. Dafür, dass sie zu uns gehalten haben und das gesamte Jahr über an uns geglaubt haben. Sie alle haben das Jahr zu einem der besten meines Lebens und einer Saison gemacht, die ich immer wertschätzen werde. Danke Hanau!“, richtet sich der US-Amerikaner an die Anhänger.

„Wir danken Ryan für sein Engagement und seine hervorragende Arbeit und wünschen ihm sportliche wie privat alles Gute“, sagt Wolf, der gemeinsam mit der Geschäftsführung und Headcoach Simon Cote schon längst an der Umsetzung von Plan B arbeitet.
Die Hanauer haben mit einem solchen Abgang (leider) rechnen müssen, wussten sie doch um die Qualität von Pannone. „Es wäre fahrlässig gewesen, wenn wir keinen Plan B in der Schublade gehabt hätten. Wir sind hier auch schon in sehr guten Gesprächen, werden hoffentlich kommende Woche einen Nachfolger präsentieren können“, stellt Sportdirektor Wolf in Aussicht.

 

 

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)