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Marius Pöschel bleibt ein Herzog

25-jähriger geht in fünfte Herzöge-Saison

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kader der MTV Herzöge Wolfenbüttel nimmt weiter konkrete Formen an. Mit Marius Pöschel gab nun ein langjähriger Herzog seine Zusage für die kommende Spielzeit. Der 25-jährige Flügelspieler geht damit wie Demetrius Ward bereits in seine fünfte Spielzeit in der Lessingstadt. Im vergangenen Jahr kam er in 20 Spielen durchschnittlich 17 Minuten zum Einsatz und sorgte dabei pro Partie für vier Punkte und zwei Rebounds.

„Was Marius so wertvoll macht ist sein energiegeladenes Spiel und seine inzwischen doch schon beträchtliche Erfahrung“ so Nicolas Grundmann über den 1,92m großen Guard, der einst in Schandelah und später in Braunschweig das Basketballspielen lernte.

Ich freue mich auf eine weitere Saison bei den Herzögen, möchte tatkräftig helfen die positive Entwicklung fortzusetzen und viel Spaß mit der Mannschaft und den Fans haben“ blickt der  sich in den Endzügen seines Bachelor-Studiums (BWL) an der Ostfalia in Wolfsburg befindende Pöschel voraus..

Marcel Schwarz verlässt die Herzöge

Sein Studium bereits abgeschlossen und während der letzten Saison ins Arbeitsleben gestartet ist Marcel Schwarz. Der dienstälteste Herzog ist fast die komplette Spielzeit zwischen seinem Wohnort Salzgitter, der Arbeitsstätte in Hannover und der Trainingshalle in Wolfenbüttel gependelt. Ein Aufwand, den der 25-jährige Center nicht noch einmal guten Gewissens auf sich nehmen kann: „Ich habe in der letzten Saison gemerkt, dass meine Arbeit und der Aufwand, um in Training und Spiel meine Leistung bringen zu können nur schwer vereinbar sind. Die Entscheidung in der kommenden Saison nicht für die Herzöge zu spielen ist mir sehr schwer gefallen, denn Umfeld und Mannschaft haben mir sehr gefallen. Die vielen Wegbegleiter und Fans werde ich vermissen“.

Auch Nicolas Grundmann fällt der Abschied schwer: „Auf Marcel verzichten zu müssen ist hart. Ganz abgesehen davon, dass es deutlich weniger talentierte große Spieler als kleine gibt, war Marcel als Team-Oldie eine wichtige Identifikationsfigur, viele Fans kennen die Herzöge gar nicht ohne ihn. Aber wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja noch einmal im Herzöge-Trikot, Center kommen ja erst spät ins beste Basketballalter.“

Marcel Schwarz ist seit 2010 in 91 Spielen für die Herzöge aufgelaufen und kam dabei auf insgesamt 571 Punkte.

Der Kader der MTV Herzöge umfasst damit aktuell Constantin Ebert, Luis Figge, Lars Lagerpusch, Marius Pöschel, Demetrius Ward und Jörn Wessels.

 

 

(MTV Herzöge Wolfenbüttel)

Marius Pöschel bleibt Herzögen treu

Nach Demetrius Ward und Ivan Emanuely gibt mit Marius Pöschel der dritte Spieler der Meistersaison seine Zusage für die kommende Spielzeit der MTV Herzöge Wolfenbüttel.

Der 25-jährige, der das Basketballspielen in Schandelah und später dem Braunschweiger Jugendprogramm erlernt hat, blickt seiner vierten Saison mit den Herzögen optimistisch entgegen: „Ich finde es sehr gut, dass die Kräfte der Region gebündelt werden. Da ich die Jungs ja schon kenne, denke ich das wir eine erfolgreiche und spaßige Saison haben werden.“

Dazu beitragen soll der gelernte Hotelkaufmann, der in Wolfsburg BWL studiert, vor allem mit Einsatz und aggressiver Defense: „Marius ist ein wichtiger Energizer für das Team, der keinen Ball verloren gibt. Dazu kann er aber auch in der Offense Impulse setzen, ich denke nur an den entscheidenden Freiwurf in Hannover“ erinnert sich Bundesligabeauftragter Nicolas Grundmann an den dramatischen 75:74-Erfolg in der Landeshauptstadt, bei dem der Shooting Guard zum Matchwinner avancierte.

Insgesamt lief Marius Pöschel bislang in 63 Spielen im Wolfenbütteler Dress auf und erzielte dabei 364 Punkte. In der vergangenen Saison kam er pro Partie auf durchschnittlich 6,8 Punkte, 4,2 Rebounds sowie jeweils 1,5 Assists und Ballgewinne.

Sebastian Pöschel bleibt Trainingsspieler

Auf dem Spielfeld verzichten muss Marius in der kommenden Saison allerdings auf seinen älteren Bruder Sebastian. Der in der Winterpause zu den MTV Herzögen gewechselte Flügelspieler kann den erhöhten Aufwand nicht mehr mit seinem Beruf als Lehrer vereinbaren: „Aber ich bleibe den Herzögen gerne als Trainingsspieler erhalten und werde mich natürlich auch in der Lindenhalle sehen lassen, schließlich muss ich ja schauen, was mein kleiner Bruder so treibt.“