Die drei Hauptregeln für die Erstellung eines Lebenslaufs

Jobsuche ist ein mühsamer Prozess, der nicht immer so verläuft, wie er beabsichtigt ist. Oft liegt der Grund in den Bewerbern selbst, die im Lebenslauf nicht in der Lage waren, Informationen über sich selbst richtig einzureichen. Im Internet ist es kein Problem, Lebenslaufvorlagen herunterzuladen, aber sie sagen nichts über die wichtigsten Regeln für die Erstellung eines Lebenslaufs aus.

Regel Nummer 1: Nur wahrheitsgemäße Informationen.

Sie müssen nur die Wahrheit schreiben - das ist die erste und wichtigste Regel. Imitieren Sie keine Filmhelden, die in Interviews verlobt sind, wodurch sie ihren Traumjob bekommen. Aber in Wirklichkeit funktioniert das äußerst selten. Alle Fakten aus dem Leben eines Menschen und seiner Arbeit sind leicht zu überprüfen.
Wenn sie beim Betrug erwischt werden, werden Sie höflich abgelehnt, oder Sie müssen sogar ein paar Momente der Schande überstehen. Wenn Sie wirklich diesen Arbeitsplatz erhalten möchten, schreiben Sie nur wahre Informationen über sich selbst in Ihren Lebenslauf. Die Wahrheit, die dich von der besten Seite offenbart.

Regel # 2: Nur nützliche Informationen.

Eine Person kann sehr viele Vorteile haben, aber es lohnt sich nicht, sie alle im Lebenslauf anzugeben. Immerhin, wenn der Bewerber ein gutes Kreuz stickt, bedeutet das nicht, dass er ein erstklassiger Programmierer wird. Der Lebenslauf muss kurz sein und alle wichtigen Informationen angeben, die für den Arbeitgeber interessant sein werden. Zum Beispiel kann ein Englischlehrer in seinem Lebenslauf angeben, dass er gut singt. Die Fähigkeit zu singen kann in Lehrtätigkeiten und in Wettbewerben nützlich sein, an denen die Bildungseinrichtung regelmäßig teilnimmt.

Konzentrieren Sie sich auf die Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen, die in der Position nützlich sind, für die Sie sich bewerben. Es ist auch wichtig zu verstehen, dass ein Lebenslauf nur eine kurze Stichprobe der grundlegenden Informationen über Sie ist. Es macht einen ersten, aber bei weitem nicht endgültigen Eindruck. Der Lebenslauf soll nur den Arbeitgeber interessieren, und er wird bei Bedarf im Interviewprozess mehr über Sie erfahren.

Regel Nummer 3: Wir schreiben ohne Fehler.

Nicht jede Arbeit erfordert, dass der Bewerber seine Muttersprache auf der Ebene eines Philologen kennt. Aber die Fähigkeit, Gedanken klar und zugänglich zu formulieren, wird sehr geschätzt. Bei der Wahl zwischen zwei identischen Bewerbern bevorzugt der Arbeitgeber jemanden, der ohne Fehler schreibt und seinen Standpunkt klar vermitteln kann.
Alle Fehler und Ungenauigkeiten im Lebenslauf werden negativ wahrgenommen. Daher ist es besser, die gefundenen Fehler mehrmals zu subtrahieren und zu korrigieren. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihre Freunde um Rat bitten. Melden Sie sich noch heute an und genießen Sie das beste Casinoerlebnis bei Wazamba