Lizenzierung 2016/2017

Crailsheim, MBC, Ehingen und Dresden 16/17 in der ProA +++ München 2, Schalke, Bernau und PS Karlsruhe in der ProB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Saison 2015/2016 der 2. Basketball-Bundesliga ist am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. In der ProA gewann Science City Jena in einem spannenden Finale den Meistertitel gegen Konkurrent RASTA Vechta. TEAM EHINGEN URSPRING setzte sich gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors durch und krönt die Saison mit dem ProB Meistertitel.

Jena und Vechta erwarben bereits durch den Einzug ins Finale das sportliche Aufstiegsrecht in die 1. Basketball-Bundesliga. Aus der ProB steigt Ehingen und Dresden in die ProA auf. Da Frankfurt sich um keine ProA-Lizenz beworben hat, rücken die Titans als Nachfolger auf.

In der Spielzeit 2015/2016 wurde das Projekt Livestream weiter erfolgreich vorangetrieben. Insgesamt sendeten über 13 Teams via Sportdeutschland.TV Bewegtbild aus ihren Hallen. Aufgrund vielversprechender Gespräche scheint eine Komplettabdeckung der ProA in 16/17 greifbar. Durch die Übertragung der Streams konnten die Clubs ihre Reichweite in der abgelaufenen Saison verdoppeln.

Die Zuschauerzahlen vor Ort blieben konstant und es kann ein Anstieg von ca. 2% in Bezug auf die Anzahl der Spiele im Vergleich zur Vorsaison verzeichnet werden. Folglich lockte die 2. Basketball-Bundesliga über 620.000 Zuschauer in die Hallen.

 

ProA

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz ohne Auflagen: Baunach Young Pikes, GIESSEN 46ers, Mitteldeutscher BC, OeTTINGER Rockets Gotha, RASTA Vechta, RheinStars Köln, Science City Jena, TEAM EHINGEN URSPRING, Telekom Baskets Bonn, VfL Kirchheim Knights, WALTER Tigers Tübingen

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz mit Auflagen oder unter Bedingungen: Bayer Giants Leverkusen, BG Göttingen, BG Karlsruhe, Crailsheim Merlins, Dragons Rhöndorf, Dresden Titans, Eisbären Bremerhaven, ETB Wohnbau Baskets Essen, finke baskets, Gladiators Trier, Hamburg Towers, HEBEISEN WHITE WINGS Hanau, medi bayreuth, MLP Academics Heidelberg, NINERS Chemnitz, rent4office Nürnberg

Folgende Clubs haben bislang keine sportliche Qualifikation für die ProA erworben: Bayer Giants Leverkusen, BG Göttingen, BG Karlsruhe, Dragons Rhöndorf, Eisbären Bremerhaven, GIESSEN 46ers, medi bayreuth, Telekom Baskets Bonn, WALTER Tigers Tübingen

Aus der Beko BBL steigen sportlich in die ProA ab: Crailsheim Merlins, Mitteldeutscher BC

 

Das sportliche Teilnahmerecht für die ProA haben nach heutigem Stand der Hauptrundentabelle Platz 1 bis 14 erworben:

ProA Tabelle

ProA Tabelle 15/16

 * Abzug (4 Wertungspunkte) wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen des Lizenzstatuts
 

Zusätzlich haben die 2 Finalteilnehmer der ProB Play-Offs das sportliche Teilnahmerecht für die ProA erworben: TEAM EHINGEN URSPRING, FRAPORT SKYLINERS Juniors. Da Frankfurt keinen Antrag für die ProA gestellt hat, rücken die Dresden Titans nach.

 

ProB

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz ohne Auflagen: Artland Dragons, Baskets Akademie Weser-Ems/OTB, Baunach Young Pikes, Bayer Giants Leverkusen, Citybasket Recklinghausen, Crailsheim Merlins, Dragons Rhöndorf, Dresden Titans, FC Bayern München 2, FC Schalke 04, FRAPORT SKYLINERS Juniors, HEBEISEN WHITE WINGS Hanau, Iserlohn Kangaroos, Itzehoe Eagles, MLP Academics Heidelberg, RSV Eintracht, ROSTOCK SEAWOLVES, SC Rist Wedel, ScanPlus Baskets Elchingen, SSV Lok Bernau, TEAM EHINGEN URSPRING, TG Würzburg Baskets Akademie, VfL AstroStars Bochum, VfL Kirchheim Knights, Weissenhorn Youngstars

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz mit Auflagen oder unter Bedingungen: BG Karlsruhe, BIS Baskets Speyer, EN Baskets Schwelm, ETB Wohnbau Baskets Essen, finke baskets, Giants TSV 1861 Nördlingen, Hertener Löwen, Licher BasketBären, MTV Herzöge Wolfenbüttel, PS Karlsruhe LIONS, rent4office Nürnberg, SG Lützel-Post Koblenz, Uni-Riesen Leipzig

Folgende Clubs haben keine sportliche Qualifikation für die ProB erworben: Baunach Young Pikes, BIS Baskets Speyer, Crailsheim Merlins, Dresden Titans, EN Baskets Schwelm, ETB Wohnbau Baskets Essen, finke baskets, HEBEISEN WHITE WINGS Hanau, Hertener Löwen, MLP Academics Heidelberg, rent4office Nürnberg, SG Lützel-Post Koblenz, TEAM EHINGEN URSPRING, VfL Kirchheim Knights,

Keine Lizenz für die ProB erhalten: wiha Panthers Schwenningen

Über den Antrag der Saarlouis Royals konnte bisher nicht entschieden werden. Da Saarlouis sportlicher Absteiger aus der ProB ist, hat die formale Entscheidung keine Auswirkung für die kommende Saison in der 2. Basketball-Bundesliga.

 

Das sportliche Teilnahmerecht für die ProB haben nach letztem Stand der Hauptrundentabelle grundsätzlich die Plätze 1 bis 8 der Nord- und Südstaffel erworben.

ProB Nord Tabelle

ProB Nord Tabelle 15/16

 
 
ProB Süd Tabelle

ProB Süd Tabelle

 

Grundsätzlich haben die Plätze 1 und 2 aus den Play-Down-Runden der Nord- und Südstaffel das sportliche Teilnahmerecht für die ProB erworben. 

ProB Nord Play-Down Tabelle

ProB PlayDown Tabelle Nord 15/16

 
ProB Süd Play-Down Tabelle

ProB PlayDown Tabelle Süd 15/16

 

Sportliche Aufsteiger in die ProB aus der Regionalliga sind: FC Bayern München 2, FC Schalke 04, PS Karlsruhe LIONS, SSV Lok Bernau

 

Gegen eine ablehnende Entscheidung oder eine Entscheidung unter Bedingungen oder Auflagen kann Widerspruch einlegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen. Er muss binnen einer Woche nach Zustellung der Entscheidung bei der 2. Basketball-Bundesliga im Liga-Büro eingegangen sein.

Die Staffeleinteilung der ProB in die Gruppen Nord und Süd erfolgt im Laufe der kommenden Wochen.

 

 

Ausschreibung „Minitrainer-Offensive“ – 2. Jahrgang 2016/17

Der DBB hat gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds (einer Einrichtung von Beko BBL und 2. Basketball-Bundesliga) im Jahr 2015 erstmals die „Minitrainer-Offensive“ gestartet, um sich diesem wichtigen Thema intensiv zu widmen. In diesem einjährigen Intensivprogramm, das bewusst außerhalb der Lizenzsysteme steht, wird sich jeweils eine Gruppe interessierter Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer ausführlich mit dem Thema Minibasketball im sportlichen wie auch im organisatorischen Bereich und an Grundschulen beschäftigen. Dabei bilden sie gemeinsam mit einem Referenten- und Expertenteam und auch untereinander ein enges Lernnetzwerk. Neben einem regelmäßigen Austausch in einem Online-Campus sind bundesweit auch einige Präsenzveranstaltungen pro Kurs über das Jahr vorgesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben den Inhalten, die in der Basisausbildung für Trainerinnen und Trainer für diese Altersklassen enthalten sind, soll die Minitrainer-Offensive weitere Ideen aufzeigen und ausgewählte Themen speziell für die Zielgruppe vertiefen. Das können Details der Trainingsgestaltung wie Sprache, pädagogische Aspekte oder Methodik ebenso sein wie die Arbeit mit Eltern, die sportliche
Belastbarkeit oder das Rollenverständnis in der Trainingsleitung.

Dabei soll der Blick immer wieder auch über den sprichwörtlichen Tellerrand zu den Minibasketball-Programmen anderer Basketballnationen oder den Kindersportprogrammen anderer Fachverbände gerichtet werden.

Das Programm wird nach einem erfolgreichen Pilotjahrgang 2015/16 mit einem zweiten Jahrgang in den Jahren 2016 und 2017 fortgesetzt. Für diesen Jahrgang stehen 16 Teilnehmerplätze zur
Verfügung.

Ablauf

Das Programm wird für den Jahrgang 2016/17 folgenden Ablauf haben:

  • September 2016: Auftaktlehrgang (4 Tage, Wochenende)
  • Herbst/Winter 2016: Hospitationen der Trainerstudenten/innen bei ausgewählten Coaches aus dem Lehr- und Expertenteam (1 Tag nach Absprache)
  • Januar/Februar 2017: Zwischenlehrgang (4 Tage, Wochenende)
  • Frühjahr 2017: Trainingsbesuche bei den Trainerstudenten/innen durch die Coaches aus dem Lehr- und Expertenteam (1 Tag nach Absprache)
  • Mai 2017: Abschlusslehrgang (4 Tage, Wochenende)

Zwischen den Präsenzveranstaltungen gibt es jeweils Aufgaben zur Vor- oder Nachbereitung, die individuell oder im Team auf dem Online-Campus bearbeitet werden.
Die Kosten für die Verpflegung bei den Lehrgängen, für alle Unterlagen sowie für die Nutzung des Online-Campus werden von den Projektträgern übernommen. Unterkünfte werden jeweils mit den gastgebenden Standorten zu möglichst angemessenen Konditionen ausgewählt und angeboten. Für die Hospitationen der Trainerstudenten/innen werden zusätzlich die Reisekosten (Bahn/ÖPNV) und falls erforderlich Übernachtungskosten übernommen.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können an dem Programm Trainerinnen und Trainer, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Erfahrung im Minibasketball
  • eine aktuelle Tätigkeit im Minibasketball
  • Verpflichtung zur Teilnahme an allen Tagen der Präsenzphasen
  • Interesse sich auch außerhalb der Lehrgangstage regelmäßig und intensiv mit der Lehrgangsgruppe auszutauschen (Online-Campus)
  • Bereitschaft, eigene Ideen zu teilen und Einblick ins eigene Training zu geben (Videos)
  • Bereitschaft nach Abschluss selber Minibasketball-Fortbildungen durchzuführen bzw. als Referent/in für Minibasketball-Fortbildungen tätig zu sein
  • Unterstützung der Teilnahme durch den Verein (Freistellung bei Hauptamt)
  • Bereitschaft zur Übernahme der Kosten für Anreise und Unterkunft bei den Lehrgängen (s.o.)

Zur Teilnahme wird eine Vereinbarung mit dem Ausbildungsfonds abgeschlossen, die diese Punkte garantiert und entsprechende Sanktionen bei Nichteinhaltung enthält. Diese Vereinbarung müssen auch die entsendenden Vereine unterschreiben.

Bewerbung

Zur Bewerbung um einen Platz in der Minitrainer-Offensive ist der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Personalbogen einzusenden an:

Deutscher Basketball Ausbildungsfonds e.V.
Christian Steinberg
Beethovenstr. 5-13
50674 Köln

Stichtag für die Bewerbung ist der 11.06.2016 (Eingang in Köln).

Spieler des Monats – März 2016

 

Die Fans der 2. Basketball-Bundesliga haben die Spieler des Monats März 2016 gewählt. Hier kommen die Ergebnisse: Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ProA Spieler des Monats: Christian Standhardinger – RASTA Vechta

Nicht nur ein- oder zweimal, nein, gleich dreimal hat Christian Standhardinger die Auszeichnung als Spieler des Monats in der 2. Basketball-Bundesliga ProA jetzt gewonnen. In der Gunst der Fans lag der 26-Jährige bereits in den Monaten Oktober und Januar ganz vorne. Und auch die Leistungen im letzten Monat der Hauptrunde, im März, überzeugten die Leistungen Standhardingers die Fans. Der Forward sammelte beim Online-Voting mehr Stimmen als die mit ihm nominierten Dwayne Earl Evans von den Gladiators Trier und der Kapitän der Baunach Young PIkes, Johannes Thiemann.

„Eine super Sache. Den Award überhaupt zu gewinnen, ist schon toll. Dass es jetzt gleich dreimal geklappt hat, finde ich großartig. Denn die Auszeichnung wird ja direkt von unseren Fans vergeben – mehr Anerkennung gibt’s eigentlich gar nicht“, freut sich der gebürtige Münchner.

ProA Youngster des Monats: Gerard Gomila – Oettinger Rockets Gotha

Zusätzlicher Motivationsschub für die Oettinger Rockets Gotha: Gerard Gomila ist Youngster des Monats März in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Diese erfreuliche Nachricht erreichte den Spanier auf der Fahrt nach Hamburg, wo die Rockets morgen das vierte Spiel der Playoff-Serie gegen die Towers und den Ausgleich der Serie in Angriff nehmen (Tip-Off: 19.30 Uhr).

Wegweisend für diese Auszeichnung waren die starken Leistungen des 1,96 Meter großen Small Forwards in den zurückliegenden Wochen. So legte Gerard Gomila Anfang März beim knappen 103:99-Overtime-Sieg bei den ETB Wohnbau Baskets Essen insgesamt 14 Punkte und neun Assists auf; so kam er auf einen Effektivitätswert von 19, was bis heute seine persönliche Bestmarke in dieser Saison ist.

ProB Spieler des Monats: Daniel Berger – TEAM EHINGEN URSPRING

In seinem ersten Jahr beim TEAM EHINGEN URSPRING entwickelte sich Daniel Berger nicht nur zum Leistungsträger in der Mannschaft um Trainer Domenik Reinboth, sondern auch zum Topscorer. Dabei schien vor drei Jahren die Karriere des US-Amerikaners bereits beendet. Beim Training am Utah State College erlitt er einen Herzstillstand in der Trainingshalle und musste reanimiert werden. Heute, drei Jahre später, wurde er – in seiner Rookiesaison in Deutschland – zum Spieler des Monats ausgezeichnet. Mit durchschnittlich 22 Punkten und 8,3 Rebounds war er maßgeblich am Ehinger Erfolg in der ersten Playoff-Runde verantwortlich und führte sein Team in die nächste Runde. Dabei glänzte Berger durch sein vielseitiges Spiel, was auch sein Trainer Reinboth lobt. So ist er nicht nur in der Zone gefährlich, sondern auch von der Dreierlinie. Durch seine freundschaftliche und fröhliche Art ist Berger einer der Sympathieträger der Steeples.

ProB Youngster des Monats: Jonas GrofIserlohn Kangaroos

Jonas Grof hat sich trotz seiner erst 19 Jahre auch in dieser Spielzeit toll weiter entwickelt und gehört zu den Leistungsträgern der Iserlohn Kangaroos. Der 2,01 m große Guard ist flexibel einsetzbar und spielt in der ProB meist auf der Aufbauposition.

„Bei jeder Trainingseinheit und bei jedem Spiel merkt man, dass sich Jonas verbessern möchte. Er ist ein sehr intelligenter Spieler mit tollen körperlichen Voraussetzungen und trotz seiner Jugend bereits sehr weit in seiner Entwicklung“, ist Trainer Grothe voll des Lobes über seinen Spieler.

Bei den Iserlohn Kangaroos konnte Grof knapp die Hälfte der Spiele bestreiten und lieferte in knapp 18 Minuten Spielzeit beeindruckende Zahlen mit 10,4 Punkten, 2,3 Assists, 3,7 Rebounds und 1,3 Steals. Somit deutet alles daraufhin, dass nach Fabian Bleck und Niklas Geske mit Jonas Grof der dritte Spieler der Iserlohner über die ProB den Sprung in die BBL geschafft hat.

 

 

 

Wahl Spieler des Monats März 2016

Wählt Euren Spieler des Monats März 2016:

Neue Spielleitung/ Manager Sport ab 01.07.16 – Henrik Fronda neuer Mitarbeiter im Kölner Office

Ab der Saison 16/17 wird die Spielleitung ausschließlich durch die 2. Basketball-Bundesliga gestellt. Zuvor gab es eine Teilung des Mitarbeiters zwischen dem Deutschen Basketball Bund und der 2. Liga.

Durch die Schaffung einer weiteren Vollzeitstelle kann die Professionalisierung der ProA/ProB  weiter vorangetrieben werden und es eröffnet sich die Möglichkeit sich tiefer und grundlegender neuen sowie alten Themengebieten zu widmen.

Ab 01.04.16 unterstützt Henrik Fronda das Kölner Office als Manager Sport und wird u.a. die bisherigen Aufgaben der Spielleitung übernehmen. Somit löst er nach einer 3-monatigen Einarbeitung Jochen Böhmcker zum 01.07.16 ab.

Henrik Fronda (32) war seit 2011 in diverseren Themengebieten federführend für die NBBL gGmbH als Ligamanager aktiv und zeichnete sich dort unter anderem für die Weiterentwicklung der Standards, die Überprüfung, deren Einhaltung sowie die Lizenzierung der Spieler verantwortlich. Der ausgebildete Veranstaltungskaufmann und studierte Sportmanager Fronda verfügt über Erfahrungen in der Arbeit mit größeren Spielklassen sowie mit Standorten, welche über unterschiedliche Möglichkeiten verfügen.

„Fronda hat in mehreren Gesprächen von seiner fachlichen und menschlichen Eignung überzeugt und wird sich schnell in die neuen Aufgaben einfinden.“, so Geschäftsführer Daniel Müller.

Zu erreichen ist Henrik Fronda zukünftig unter fronda@zweite-basketball-bundesliga.de sowie 0221 98 177 18.

 

 

Berufung der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau zurückgewiesen – ProA Play-Off-Paarungen stehen fest

Das Schiedsgericht der 2. Basketball-Bundesliga hat die Berufung der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau als zulässig aber unbegründet zurückgewiesen. Der Regelverstoß im ersten Spielviertel hat den Ausgang des Spiels nach Auffassung des Schiedsgerichts nicht wesentlich beeinflusst.
Damit hat die Wertung des Spiels vom 5. Spieltag weiterhin Bestand und es kommt zu keiner Neuansetzung der Partie. Die aktuelle Tabelle der 2. Basketball-Bundesliga sowie die Paarungen der Play-Offs sind damit rechtskräftig.

Die betreffende Partie wurde am 17.10.2015 um 19:30 Uhr ausgetragen und endete mit einem 78:61 Sieg der Gastgeber. In der ersten Halbzeit kam es zu einem technischen Fehler der Spieluhr, woraufhin die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau Protest einlegten.
Aus Sicht der 2. Basketball-Bundesliga geschah dies nicht frist- und formgerecht. Der Protest wurde daher von der Spielleitung abgewiesen. Der Bundesligist aus Hanau hatte gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt und eine Neuansetzung des Spiels beantragt. Die Berufung wurde heute, 31.03.16, zurückgewiesen.

Folglich stehen die Play-Off-Paarungen 2015/16 fest. Die Aufstiegsrunde beginnt ab dem 08.04.2016.

Play-Offs 15/16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ProA: Ungewisses Hauptrundenende

Zum Ende der Hauptrunde der ProA am 26.03.16 kann die 2. Basketball-Bundesliga nach Spielende die offiziellen Play-Off-Teilnehmer vorerst nicht bestätigen. Grund dafür ist ein mögliches Wiederholungsspiel zwischen Kirchheim und Hanau.

Für die ProA-Begegnung des 5. Spieltags der Kirchheim Knights gegen die HEBEISEN WHITE WINGS aus Hanau ist aktuell noch ein Rechtsverfahren anhängig. Die Partie wurde am 17.10.2015 um 19:30 Uhr ausgetragen und endete mit einem 78:61 Sieg der Gastgeber.  In der ersten Halbzeit kam es zu einem technischen Fehler der Spieluhr, woraufhin die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau Protest einlegten. Erektionsmittel Viagra, Levitra Generika rezeptfrei kaufen

Aus Sicht der 2. Basketball-Bundesliga geschah dies nicht frist- und formgerecht. Der Protest wurde daher von der Spielleitung abgewiesen. Der Bundesligist aus Hanau hat gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt und beantragt die Neuansetzung der Partie.

Das Schiedsgericht der 2. Basketball-Bundesliga wird seine Entscheidung am 31.03.16 verkünden. Bis dahin sind die Tabelle der 2. Basketball-Bundesliga ProA sowie die Play-Off-Paarungen nicht verbindlich.

Im Fall, dass es zu einer Wiederholungspartie kommt, muss diese umgehend und vor Play-Off-Beginn (ab 09.04.16) stattfinden.

Spieler des Monats – Februar 2016

Die Fans der 2. Basketball-Bundesliga haben die Spieler des Monats Februar 2016 gewählt. Hier kommen die Ergebnisse: Herzlichen Glückwunsch!

Spieler des Monats Februar 2016

 

ProA Spieler des Monats: Immanuel McElroy – Science City Jena

Immanuel McElroy erhält in der 2.Basketball-Bundesliga zum zweiten Mal die Auszeichnung als „Spieler des Monats“. Nachdem der defensivstarke Stopper mit der legendären Trikotnummer 23 bereits im November 2015 diesen Titel erringen konnte, überzeugte Jenas Anführer erneut, führte Science City trotz eines enorm anspruchsvollen Terminkalenders im Februar zu einer überragenden 4:1-Erfolgsbilanz. Während die Saalestädter lediglich die Partie beim punktgleichen Tabellenführer in Vechta abgeben mussten, wurden mit Baunach, Nürnberg, Heidelberg und Kirchheim ausnahmslos bereits qualifizierte oder aussichtsreich im Rennen liegende Play-Off-Kandidaten geschlagen. Mal knapp wie beim 68:64-Sieg in Nürnberg, mal deutlich wie im Verlauf des 78:59-Erfolges gegen Heidelberg oder auch deklassierend, wie zuletzt beim 98:56 in Kirchheim geschehen. Der Allrounder überzeugte in diesen fünf Begegnungen des 21. bis 25.Spieltages mit durchschnittlich 13,8 Punkten, 5,6 Rebounds, 1,2 Steals und einer sagenhaften 54,5prozentigen Quote aus der Distanz. In Summe ergibt sich für McElroy ein bärenstarker Effektivitätswert von 19,8.

ProA Youngster des Monats: Phillip Daubner – finke baskets

Philip Daunber wechselte letzten Sommer vom ProB Verein BSW Sixers zu den finke baskets. Für ihn soll Paderborn der nächste Schritt sein in seiner sportlichen Entwicklung. 4 von 5 Spielen konnten die Paderborner mit Hilfe Daubners im Februar für sich entscheiden. Im Spiel gegen die Bayer Giants Leverkusen erzielte der 2.04 Meter große Small Forward die wichtigen letzten 2 Punkte zum Sieg. Auch wenn das Team rechnerisch schlechte Chancen auf die Play-Offs 2016 hat – wurde im Februar überhaupt der Grundstein gelegt noch im Rennen um die besten 8 zu sein.

ProB Spieler des Monats: Randal Holt – Dresden Titans

Mit Randal Holt konnten die Dresden Titans das fehlende Puzzleteil der ProB-Mannschaft finden. Der US-Aufbauspieler wurde in der laufenden Saison von den „Titanen“ verpflichtet und zeigte gleich im ersten Match, warum die Entscheidung letztendlich auf den 24-Jährigen gefallen ist. Im Derby gegen Leipzig erzielte Randal Holt satte 25 Punkte – und spielte sich prompt in die Herzen der Fans.

„Wir waren auf der Suche nach einem Spieler, der die Mannschaft auf dem Feld führen kann und den deutschen Basketball kennt. Bereits in Weißenhorn hat Randal seine Qualitäten unter Beweis gestellt und ist dort zum Führungsspieler gewachsen. Ihn zeichnet eine besondere Wettkampfqualität aus. Randal Holt stellt sich in den Dienst der Mannschaft und avanciert trotzdem regelmäßig zum Top-Scorer. Fast 22 Punkte und 6,6 Assits pro Spiel sprechen aktuell für sich“, so Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald.

Nach einer erfolgreichen Saison 2012/13 in seiner Heimat Cleveland, Ohio (USA) an der Kent State University, wo Holt zum besten Dreierschützen seines Colleges avancierte, ging es für den US-Boy nach Bolivien. Doch die erste Profistation des 24-Jährigen stellte sich als Fehlgriff heraus, woraufhin ihn die Weißenhorn Youngstars mit Erfolg nach Europa locken konnten. Der Guard führte die Youngstars im vergangenen April bis ins Playoff-Viertelfinale der ProB.

ProB Youngster des Monats: Jan Niklas Wimberg – Baskets Akademie Weser-Ems/OTB

Jan Niklas Wimberg ist ein echtes Eigengewächs des Oldenburger Basketballs. Er hat die JBBL und NBBL In der Baskets Akademie Weser-Ems durchlaufen und sich dabei zu einem der größten deutschen Talente seines Jahrgangs entwickelt. Dabei ist Wimberg mit der Kombination aus Größe, Athletik und Beweglichkeit auf den Positionen 3 und 4 ein schweres Match-up für jeden Gegner. Dazu kann er sowohl aus der Distanz, als auch in Brettnähe abschließen. Im Jugendbereich wurde der Oldenburger im Jahr 2012 in die „All-Tournament-Five“ der U16-EM gewählt und nahm im gleichen Jahr am renommierten Jordan Brand Classic teil.

Ende Februar erwies er sich vor Allem im Spiel gegen Itzehoe als sehr wichtig. Als TopScorer mit 26 Punkten führte er sein Team zum Sieg und festigte dadurch die Ausgangsposition für die Play-Offs.

 

 

Wahl Spieler des Monats Februar 2016

Wählt Euren Spieler des Monats Februar 2016:

Harald Stein nominiert AST-Kader

14 Spieler für Lehrgang und AST nominiert
Für die U18-Nationalmannschaft der Jungen rückt der erste Saisonhöhepunkt immer näher. Zwischen dem 25. März und 2. April 2016 findet in Mannheim und Viernheim das 28. Albert Schweitzer Turnier statt. Bereits vergangenen Freitag ließ Bundestrainer Harald Stein auf der ersten Pressekonferenz wissen: “Ich trete an, um dieses Turnier zu gewinnen. Natürlich ist die Konkurrenz extrem stark, aber ich sehe eine realistische Chance für meine Mannschaft, die wir nutzen wollen.” Auf dem Weg zu dieser Mission hat der Bundestrainer für den Nominierungslehrgang vom 21. bis 25. März 2016 und das anschließende AST nun seinen vorläufigen Kader nominiert. Insgesamt 14 Spieler werden zunächst in Heidelberg die Vorbereitung in Angriff nehmen:

Vorläufiger Kader:
Isaac Bonga (SG Lützel/Post Koblenz, Eintracht Frankfurt/Skyliners), Oscar Leon da Silva (MTSV Schwabing), Richard Freudenberg (Foto/ FC Bayern München), Isaiah Hartenstein (Young Dragons Quakenbrück/Zalgiris Kaunas), Philipp Herkenhoff (SC Rasta Vechta/Young Dragons Quakenbrück), Bennet Hundt (ALBA Berlin), Lars Lagerpusch (Junior Löwen Braunschweig/MTV Herzöge Wolfenbüttel), Kostja Mushidi (IG Straßbourg), Louis Olinde (Piraten Hamburg/Hamburg Towers/SC Rist Wedel), Moritz Sanders (TSV Breitengüßbach/Young Pikes Baunach), Nelson Weidemann (rent4office Nürnberg), Ferdinand Zylka (ALBA Berlin).

Für den Lehrgang:
Philipp Hadenfeldt (BBT Göttingen/ASC 46 Göttingen), Filip Stanic (ALBA Berlin).

Auf Abruf:
Badu Buck (ALBA Berlin), Anton Geretzki (TV Rhöndorf, Team Bonn/Rhöndorf), Akim-Jamal Jonah (AB Baskets/DBV).

Betreut wir die Mannschaft von Bundestrainer Harald Stein, den Co-Trainern Henrik Rödl und Sebastian Gleim, Physiotherapeut David Arnold, Delegationsleiter sowie Teamarzt Dr. Wolfgang Plescher und Teambetreuer Heikel Ben-Meftah.

Karten für das Albert Schweitzer Turnier finden Sie hier. Zu Informationen zum 28. AST sowie dem Spielplan jeweils klicken.

 

(DBB)