Spieltagsredaktion 2. Basketball-Bundesliga

Für die bevorstehende Saison 2015/2016 suchen wir ab September Unterstützung für unsere Spieltagsredaktion der 2. Basketball-Bundesliga.

Deine Aufgaben:
Du bist Ansprechpartner für die Scouter in den Hallen
Du beobachtest die Spiele an unserem Liveticker und informierst die Clubs, wenn etwas nicht so rund läuft
Du betreust unseren Facebookaccount am Spieltag und informierst live über Spielstände, Highlights und Co.
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Dein Profil:
Du bist Basketballexperte und verfügst über erste redaktionelle Erfahrungen?
Du hast Spaß an Social Media und bist kreativ?
Du behältst auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf?
Idealerweise verfügst Du über Vorerfahrungen im Bereich Scouting und/oder als Kampfrichter (kein Muss)
Da die Spiele der 2. Basketball-Bundesliga in der Regel am Wochenende sowie am Abend stattfinden, solltest Du hier zeitlich flexibel sein
Dich erwarten verantwortungsvolle Aufgaben mit der Chance Einblicke und Erfahrungen im redaktionellen Bereich zu sammeln sowie Entwicklung mitzugestalten.
Wir bieten Dir eine angemessene Vergütung auf Minijob- oder Honorarbasis und die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten.

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Experten aus DBB, Beko BBL, 2. Basketball-Bundesliga und Landesverbänden befassen sich mit wichtigen Themen

Anlässlich des EM-Vorbereitungsspiels der Deutschen Basketballnationalmannschaft in Köln fanden sich Ingo Weiss (DBB Präsident), Alexander Reil (Präsident Beko BBL) und Hansjörg Tamoj (Vorstandsvorsitzender der AG 2. Basketball-Bundesliga) in einer Pressekonferenz zusammen, um über die gemeinsame Zusammenarbeit zu sprechen mit dem Ziel Basketball in Deutschland weiter voranzubringen.

Kompetenzteam zum Wohle des Basketballs

Seit mehr als einem halben Jahr ist es installiert, jetzt ist es an der Zeit eine erste Zwischenbilanz zu ziehen: Das sogenannte Kompetenzteam Spitzensport wird aus Experten des DBB, der Beko BBL, der 2. Basketball-Bundesliga und der Landesverbände gebildet und hat sich zur Aufgabe gemacht, „eine bestmögliche Verzahnung der Profiligen und der Nachwuchsfördersysteme mit der Verbandswelt zum Wohle des deutschen Basketballs zu erreichen“.

Dem Kompetenzteam gehören Armin Andres (DBB-Vizepräsident), Peter Radegast (DBB-Sportdirektor), Chris Fleming (Bundestrainer Herren), Harald Stein (Nachwuchs-Bundestrainer), Marco Baldi (Geschäftsführer ALBA Berlin und Vizepräsident der Beko BBL), Thorsten Leibenath (Trainer ratiopharm ulm), Jens Staudenmayer (Leiter Sport Beko BBL), Boris Kaminski (Trainer Dragons Rhöndorf), Johannes Kopkow (stellv. Vorsitzender AG 2. Basketball-Bundesliga), Jürgen Barth (DOSB) und Dr. Winfried Gintschel (ehem. Präsident Bayerischer Basketball-Verband) an. Es berät die Leitung von Verband und Ligen sportfachlich, hat aber keine unmittelbare Entscheidungsbefugnis.

Was beim ersten Lesen der Aufgabe des neuen Gremiums nur allzu theoretisch klingt, ist während der ersten Sitzungen schnell mit Inhalten gefüllt worden. „First step“ war die Festlegung, dass es keinerlei „Tabuthemen“ geben dürfe. Als übergeordnete Zielstellung wurde die Erstellung eines Gesamtkonzeptes „Basketball-Leistungssport in Deutschland“ formuliert.

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Hansjörg Tamoj (links): Ich sitze hier als Vertreter von 40 Bundesliga-Standorten, die ungefähr 10 Millionen Euro im Jahr in den Basketball investieren […] die aber eigentlich mehr oder weniger ohne ein Ziel für das Ganze arbeiten. Sie arbeiten als Ziel für sich selbst. Daran wollen wir etwas ändern.

Mittlerweile ist in mehreren Sitzungen ganz konkret an bestimmten Themen gearbeitet worden, erste Ergebnisse liegen auf dem Tisch. Eines der Hauptthemen des Gremiums ist die sportliche Zielsetzung der einzelnen Organisationen. So wird die A-Nationalmannschaft der Herren allgemein als die „Lokomotive“ der Sportart mit dementsprechender Außenwirkung anerkannt. „Etablierung auf Niveau der Weltspitze“ lautet das hochgesteckte Ziel, d.h. regelmäßige Teilnahme an Olympischen

Spielen und Weltmeisterschaften (Achtelfinale) sowie Platz 1 bis 6 bei Europameisterschaften. Die DBB-Nachwuchskader sollen dauerhaft in der A-Gruppe Europas etabliert sein und im U20-Bereich auf den Plätzen 1 bis 6, im U18-Bereich auf den Plätzen 1 bis 8 und im U16-Bereich auf den Plätzen 1 bis 12 landen.

Bei den Vereinsmannschaften steht das Ziel „Beko BBL beste nationale Liga Europas 2020“ im Vordergrund. Damit verbunden ist eine regelmäßige Platzierung mindestens eines deutschen Teams unter den TOP 16, punktuell unter den TOP 8 und punktuell in Final Four der Euroleague verbunden. Im Eurocup sollen sich mindestens zwei Teams für die TOP 32 und mindestens ein Team für das Achtelfinale qualifizieren.

Weitere Themen, die im Kompetenzteam ausführlich behandelt werden, sind die künftige Quotierung (aufeinander aufbauend in den jeweiligen Ligen), die damit verbundene Entwicklung der einheimischen Spieler, die Kommunikation untereinander, die Abstimmung der Rahmenterminpläne, die athletische Steuerung der Spieler, ein jährliches Controlling hinsichtlich der ergriffenen Maßnahmen in der Nachwuchsförderung oder auch die jeweilige Ligengröße. Auch hier sind zu gegebener Zeit konkrete Ergebnisse bzw. Handlungsempfehlungen zu erwarten.

„Es ist ganz wichtig für unseren Sport, dass die führenden Organisationen im Basketball in Deutschland an einem Strang ziehen. Nie war das Gemeinschaftsgefühl so deutlich spürbar, nie die gegenseitige Akzeptanz größer. Das spiegelt sich auch in der sehr fruchtbaren Arbeit des Kompetenzteams wider. Es wird gut zusammengearbeitet, bisher sind die Vorschläge des Gremiums nahezu vollständig für gut befunden worden und werden im Verband und in den Ligen nach und nach umgesetzt“, lobt DBB-Präsident Ingo Weiss die Arbeit des Kompetenzteams.

„Wenn wir 2020 beste nationale Basketballliga in Europa werden wollen, und das ist ein sehr ambitioniertes Ziel, geht es nur gemeinsam. Wir freuen uns darüber, dass wir nunmehr auf Nationalmannschafts- und Klubebene ehrgeizige Ziele setzen. Deswegen ist die Arbeit dieses an sportlichen Themenstellungen arbeitenden Gremiums für uns als Profiliga wichtig. Wir haben in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen im Nachwuchsbereich zusammen mit den Klubs unternommen und Standards eingeführt, die im Einzelfall nicht immer angenehm waren. Wir schaffen es aber nicht allein, deswegen ist der Schulterschluss mit Verband und zweiter Liga der richtige Schritt auf dem Weg hin zu mehr sportlichen Erfolgen, gerade auf internationaler Ebene”, sagt Alexander Reil, Präsident der Beko Basketball Bundesliga.

„In der sicher in Deutschland ungewöhnlichen Struktur mit zwei selbständigen Ligaorganisationen und dem Verband ist es besonders wichtig, die sportfachlichen Fragestellungen, denen wir uns gemeinsam stellen müssen, nicht aus den Augen zu verlieren. Die Arbeit des Kompetenzteams ist der richtige Ansatz, weil dort alleine sportfachlich und nicht „politisch“ gearbeitet wird. Über die Ergebnisse werden wir zu neuen Strukturen kommen. Das wünsche ich mir jedenfalls. Wichtig ist, dass wir im Bereich der Nachwuchsförderung ein System aus „einem Guss finden und Parallelstrukturen aufgeben. Das setzt ein hohes Maß an Vertrauen und gegenseitigem Verständnis voraus und wird nur mit der klaren Festlegung von Zuständigkeiten und Mitspracherechten funktionieren. Herr Weiss hat Recht, wenn er sagt, dass wir genau an dieser Stelle auf einem guten – neuen – Weg sind”, meint Hansjörg Tamoj, Vorstandsvorsitzender der AG 2. Basketball-Bundesliga.

 

Ostrabau wird Top-Partner der EN Baskets Schwelm

Die EN Baskets Schwelm und ihr Partner Ostrabau haben ihre bereits seit Jahren bestehende Zusammenarbeit ausgedehnt. Das Bauunternehmen wird in Zukunft nicht mehr auf einer festen Bande werben, sondern auf den moderneren ROTO-Banden in der Spielhalle der EN Baskets zu finden sein. Zudem ziert das Ostrabau-Logo die Sponsorenwand des ProB-Ligisten im Eingangsbereich, wo auch die Pressekonferenzen stattfinden.

„Wir sind von der Entscheidung des Geschäftsführers Florian Ostra sehr angetan, dass er sein Engagement weiter ausbaut. Schon lange ist er unser Partner und hilft uns Jahr für Jahr, unsere sportlichen Ziele zu erreichen. Wie andere Sportvereine, sind auch wir auf die Unterstützung der lokalen und regionalen Wirtschaft angewiesen!“ sagt Michael Kersthold, Geschäftsführer der EN Baskets Schwelm.

Die 1995 gegründete Fa. Ostrabau etablierte sich im Laufe der Jahre zu einem erfolgreichen Bauunternehmen, das über den EN-Kreis hinaus, wie in Wuppertal, Haan Düsseltal oder Köln Projekte vorweisen kann.

Nachwuchstrainer-Ausbildungsprogramm mit drei Trainerstudenten aus der 2. Basketball-Bundesliga

Im Rahmen des Nachwuchstrainer-Ausbildungsprogrammes der Beko BBL und der 2. Basketball-Bundesliga starten sechs junge Nachwuchstrainer in das erste Semester. Im bereits dritten Jahrgang sind unter ihnen diesmal auch drei Trainerstudenten der ProA und ProB.

Das Nachwuchstrainer-Ausbildungsprogramm umfasst eine dreijährige berufsbegleitende Weiterqualifizierung von Nachwuchstrainern. Finanziert wird es vom Ausbildungsfonds, in den die 18 Clubs der Beko BBL sowie die 40 Clubs aus ProA und ProB einzahlen.

Das Trainerprogramm soll vor allen Dingen die enorm angestiegene Nachfrage an Jugend-Trainern befriedigen. Vereine wie ALBA BERLIN und die Brose Baskets haben bereits in der Vergangenheit vereinsintern ein Nachwuchskonzept etabliert. Vorreiter für das Trainerprogramm der Beko BBL und der 2. Basketball-Bundesliga war allerdings die vereinsinterne Ausbildung der EWE Baskets Oldenburg. Diese war maßgeblich vom damaligen Assistenztrainer und Nachwuchskoordinator Ralph Held entwickelt worden.

Drei Trainerstudenten aus der 2. Basketball-Bundesliga im ersten Semester

Das Trainerprogramm geht in diesem Jahr bereits in die dritte Saison. Neben ALBA BERLIN, dem FC Bayern München Basketball und den EWE Baskets Oldenburg sind im dritten Jahrgang auch drei Klubs der 2. Basketball-Bundesliga vertreten.

Trainerstudenten

Der aus Montenegro stammende Savo Milovic kommt vom ProA Club Dragons Rhöndorf. Er kam mit 15 Jahren nach Deutschland und spielte unter anderem bei den Dragons Rhöndorf und Rheinenergie Köln. Nachdem er sechs Jahre lang in Slowenien als Spieler tätig war, kehrte er in der letzten Saison zu den Dragons Rhöndorf zurück. Auf Grund der anstehenden dreijährigen Trainerausbildung wird es für Milovic die letzte Saison im Drachen Trikot sein. Zukünftig soll er mehr und mehr als Trainer Fuß fassen und in den verschiedenen Leistungsbereichen des Bonn/Rhöndorf Programms arbeiten.Im nächsten Jahr wird er sich vorrangig um den Mini- sowie den U-10 Bereich beider Vereine kümmern.

Vom ProB Nord Club SC Rist Wedel wird Fabian Strauß in das Trainernachwuchsprogramm starten. Der 1,93 Meter große Flügelspieler kam eher zufällig zum Basketball. Der eigentliche Fußballer wechselte auf das Sportgymnasium Jena, wo er sofort mit dem Basketballvirus infiziert wurde. Drei Jahre lange spielte er für Jena in der NBBL. In der Saison 12/13 schaffte er den Sprung in die ProA, ehe er 2013 zum SC Rist Wedel in die ProB wechselte. Neben seiner aktiven Spielerkarriere trainiert der 22-Jährige verschiedene Schulklassen und U12/U14 und U18 Teams.

Der Dritte im Bunde ist Stanley Witt von den ROSTOCK SEAWOLVES. Durch ein freiwillig soziales Jahr kam Witt 2014 nach Rostock. Vorher trainierte er neben dem Abitur unter anderem den TSV Hagen 1860 im Mini-Bereich und der JBBL. Seine aktuellen Aufgaben sind die Heranführung der U16 an die JBBL, die Betreuung von Grundschulliga Teams und Individual Training an Partnerschulen. Für ihn ist das dreijährige Nachwuchstrainerprogramm eine einmalige Chance:

„Ich denke, es ist eine super Möglichkeit, mich als Coach weiterzuentwickeln und von guten Coaches aus ganz Deutschland zu lernen. Die Online-Arbeit mit edubreak regt immer an, sich selbst zu reflektieren und bringt mich dazu, über meine Arbeit nachzudenken! Es ist zwar sehr umfangreich, aber die Aufgaben helfen beim Trainingsalltag ungemein. Ich habe mich für die ersten drei Jahre in dieser Ausildung entschieden, weil ich in eine Basketballfamilie hineingeboren wurde, mein Leben lang schon mit Basketball zu tun habe und einfach eine Leidenschaft dafür habe, mit jungen Talenten zu arbeiten und sie weiterzuentwickeln.“

Auch in den beiden anderen Jahrgängen ist die 2. Basketball-Bundesliga durch zwei Nachwuchstrainer vertreten. Stefan Mähne von den OeTTINGER Rockets Gotha startet bereits in sein zweites Semester. In sein letztes Jahr geht Christian Meichsner von den NINERS CHEMNITZ.

Trainerstudent Christian Meichsner von den NINERS Chemnitz (Zweiter von links) beim gemeinsamen Training mit dem Athletik-Coach des Deutschen Basketball Bundes Marcus Lindner

Am 10. August starten die sechs Neulinge in den Trainerlehrgang in Berlin, wo sie bereits einen Teil der 18 Module belegen werden, die für die Ausbildung nötig sind. Neun Module beschäftigen sich mit den sportwissenschaftlichen Bereichen, die allgemein für die Arbeit als Trainer wichtig sind. Die anderen neun Module behandeln Basketball Themen wie offensive Grundtechnik, Wurf oder Athletik. Jedes Modul wird von einem verantwortlichen Referenten betreut.

Auf die sechs neuen Trainerstudenten warten unter anderem Referenten wie Trainer Stefan Weissenböck von den Brose Baskets, der sich um die offensive Grundtechnik kümmert. Außerdem werden mit ALBA Co-Trainer Thomas Päch (defensive Grundtechnik) und Prof. Dr. Martin Lames (TU München) namenhafte Referenten mit den sechs Neulingen arbeiten.
Nicht nur Referenten helfen den Nachwuchstrainern in ihrer dreijährigen Ausbildung. Jedem Trainerstudent wird zu Beginn ein Ausbildungsleiter des eigenen Clubs zugeteilt. Außerdem unterstützen erfahrene Trainerausbilder bei den gemeinsamen Lehrgängen und besuchen die Trainerstudenten bei der täglichen Arbeit vor Ort im Verein.

Virtuelles Lernen mit edubreak®-SportCampus

Bereits vor dem Starts des Lehrgangs können alle Trainerstudenten durch „Social Video Learning“ interaktiv arbeiten. Die Nachwuchstrainer bekommen eine Aufgabe gestellt und erstellen selbst Videos und Videokommentare aus dem Trainingsalltag. Relevante Situationen kommentieren sie mit punktgenauen Videokommentaren und anschließend können sich alle Nachwuchstrainer sowohl in der Lerngruppe als auch mit Referenten austauschen.

Hospitationen und Toptrainer

Ergänzend zu der Ausbildung im Verein und dem Trainerlehrgang in Berlin umfasst das Nachwuchstrainer-Ausbildungsprogramm verschiedene Hospitationen bei anderen Clubs. Die Trainerstudenten sind jeweils eine komplette Woche bei anderen Bundesligaclubs vor Ort, beobachten die Trainingseinheiten der Jugend- und Profimannschaften und lernen von nationalen Spitzentrainern. Jeder Trainerstudent hospitiert für einen Sommer bei Jugendnationalmannschaften und besucht eine Jugendeuropameisterschaft. Dort sammelt er zusätzliche Erfahrungen als Videoanalyst und arbeitet an der nationalen Wettkampfdiagnostik mit. Im dritten Ausbildungsjahr hospitiert jeder Trainerstudent für zwei Monate im Ausland bei einem international führenden Basketballclub. Im Rahmen von gemeinsamen Lehrgängen treffen die Trainerstudenten hierbei auf nationale und europäische Toptrainer.

„Wir freuen uns, dass im dritten Jahrgang gleich drei junge Nachwuchstrainer der 2. Basketball-Bundesliga in das gemeinsame Trainerprogramm mit der Beko BBL aufgenommen wurden. Vor ihnen liegt eine intensive aber auch vor allem lehrreiche Qualifizierung, die modernste Methodiken und Praxisnähe vereint. Es ist schön zu sehen, dass die Bundesligisten verstärkt Wert auf hauptamtliche Strukturen im Nachwuchs setzen. Wir begrüßen dies sehr“, so der Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga Daniel Müller.

Wir wünschen den drei Erstsemstlern alles erdenklich Gute und einen guten Start ins erste Ausbildungsjahr!

Der Sommerfahrplan steht – Frankfurt gastiert im OSP

Endlich geht es wieder los! Die kommende Basketballsaison rückt mit großen Schritten auf die MLP Academics zu und das erste Saisonspiel gegen die Oettinger Rockets Gotha ist auch bereits am Horizont zu erkennen. Davor werden Frenki Ignjatovic und seine Mannschaft aber noch viele Stunden in Team- und Einzeltraining sowie in Teambuilding- Maßnahmen stecken. Dazu gehören selbstverständlich auch diverse Testspiele.

Die Termine der Vorbereitung sind wie folgt:

• 15. August: Trainingsauftakt
• 29. August: Testspiel vs. Oberelchingen (ProB)
• 02. September: Testspiel vs KIT Gequos (1.Regionalliga Süd-West)
• 05./06. September: Turnier bei den Crailsheim Merlins
• 08. September: Testspiel in Tübingen (BBL)
• 11. September: 19:00 Uhr Testspiel vs. Frankfurt (BBL)
• 14. September: Testspiel vs. BG Karlsruhe (ProB)
• 19. September: Testspiel in Gmunden (ABL)
• 20. September: Testspiel in Wels (ABL)
• 27. September: Saisonauftakt vs. Gotha

Absoluter Höhepunkt der Vorbereitung dürfte dabei das erste und wahrscheinlich einzige öffentliche Heimspiel gegen die Fraport Skyliners sein. Die Bemühungen der letzten Jahre haben ihre Früchte getragen und der Basketball-Traditionsstandort gastiert erstmals nach langer Pause wieder in der Universitätsstadt. Ob das Heidelberger Eigengewächs Danilo Barthel dabei sein wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der noch abzuwartenden Kaderplanung des DBB bezüglich der Basketball-Europameisterschaft noch nicht fest. Tipp-Off ist am 11. September, 19 Uhr im Olympiastützpunkt Heidelberg.
Doch auch die anderen Gegner haben es in sich und werden den Heidelbergern einen bunten Mix an Spiel- und Trainingsphilosophien während ihrer Vorbereitung bescheren, sodass die MLP Academics Ende September bestens vorbereitet in die neue ProA Saison starten werden.
Der Vorverkauf der Dauerkarten startet voraussichtlich Mitte August. Derzeit gibt es noch eine Systemumstellung beim Ticketing, die noch 1-2 Wochen Zeit in Anspruch nehmen wird.

Trio für die Dragons

Aus Magdeburg kommt der deutsche Guard Jonathan Ghebreigziabiher in die Burgmannsstadt. Forward Max Massing wechselt aus Schwelm zu den Dragons. Erfahrung bringt der deutsche Guard Alexander Goolsby von den Saarlouis Royals mit. Alle drei unterschrieben Einjahresverträge mit der Option auf ein weiteres.

Der 27-jährige Goolsby wurde in Bitburg geboren und ging jahrelang in Trier auf Korbjagd. In der vergangenen Spielzeit lief der 1,89 Meter große Guard in der ProB-Süd für die Saarlouis Royals auf. In durchschnittlich 31 Minuten Spielzeit erzielte Goolsby 9,0 Punkte, holte 2,4 Rebounds und gab 2,3 Assists. Sein neuer Teamkamerad Ghebreigziabiher stammt aus Franken und erreichte mit den „Hexern“ 2010 das TOP4 der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL/U19). 2011 wechselte der 24-jährige Guard nach Braunschweig, wo er bis 2014 in der ProB-Nord auflief. In der vergangenen Saison absolvierte der neue „Drache“ 26 Partien für die Otto Baskets Magdeburg (ProB), wo er in durchschnittlich 29 Minuten Spielzeit auf 6,9 Punkte, 3,7 Rebounds und 3,7 Assists kam.

Massing (22) hat in seiner Karriere schon einige Zweitliga-Stationen hinter sich. In der vergangenen Spielzeit stand der 2,03 Meter große Forward, dessen Vater aus Kamerun stammt, für die EN BASKETS Schwelm auf dem Parkett. In der ProB absolvierte Massing zwölf Spiele (16 Minuten Einsatzzeit), erzielte im Schnitt 3,3 Punkte und holte 3,9 Rebounds.

Der aktuelle Dragons-Kader umfasst mit Ghebreigziabiher, Goolsby, Massing und Thorben Döding derzeit vier Spieler.

Rolf Scholz in Sachen Nachwuchsförderung auch im Licher Boot

Die Licher BasketBären freuen sich, dass eines der Gesichter des Licher Basketballs wieder eine Funktion beim Traditionsverein an der Wetter übernimmt. Das Licher Urgestein Rolf Scholz wird in der kommenden Spielzeit als wichtiges Bindeglied zwischen der Basketballakademie Gießen-Mittelhessen und den ProB-Basketballern fungieren und Cheftrainer Joan Rallo Fernandez im wöchentlichen Training unterstützen.

Dadurch sollen die hoffnungsvollen Nachwuchstalente aus Mittelhessen noch besser an den Herrenbasketball herangeführt und die Verzahnung der einzelnen Institutionen BAGM und Licher
BasketBären noch intensiver gestaltet werden.

„Wir freuen uns außerordentlich mit Rolf Scholz einen Profi der heimischen Basketballregion in unserem Team begrüßen zu können und sehen in ihm einen weiteren Mosaikstein auf dem Weg zu
einer nachhaltigen Nachwuchsförderung im Basketball der Region. Mit Rolfs Hilfe wird es uns gelingen, junge Talente aus der Region in den Profi-Sport heranzuführen. Wir sind froh, dass die
vielen Gespräche zwischen den GIESSEN 46ers, der BAGM und den Licher BasketBären zu Rolf hinführten und dass er sich auch vorstellen kann, neben seiner beruflichen Tätigkeit und dem
Engagement bei der BAGM auch noch an der Seite von Joan zu agieren“, freut sich Managerin Anne Leinweber über die Zusage des 34-Jährigen.

Scholz wird weiterhin in Zusammenarbeit mit Lutz Mandler die U16-Mannschaft der BAGM in der Jugendbasketballbundesliga betreuen. So hat er einen genauen Blick auf die Nachwuchs-Talente.

Wie wichtig diese vernetzende Tätigkeit in der Arbeit mit den jungen Nachwuchstalenten ist, erläutert auch Dr. Wolfgang Leutheuser, Vorstandsvorsitzender der BAGM: „Mit Rolf Scholz ist eine
wichtige Integrationsfigur geschaffen, um die sportliche Zusammenarbeit im Dreieck BAGM, Licher BasketBären und GIESSEN 46ers positiv zu gestalten. Er wird dafür einstehen, dass junge Spieler gefördert werden und die wichtige Spielpraxis für ihre Entwicklung erhalten.“

Cheftrainer Joan Rallo Fernandez: „Auf die Zusammenarbeit mit Rolf in Lich und Giessen freue ich mich besonders. Zum einen kennt Rolf die Licher BasketBären und hat aufgrund seiner Geschichte eine große Verbundenheit mit Lich. Zum anderen macht er zusammen mit Lutz Mandler in Giessen einen großartigen Job bei der BAGM und wir werden von seiner Erfahrung und Qualität in jeder Hinsicht profitieren können.“

„Ich werde als Bindeglied im Dreieck BAGM- Licher BasketBären-GIESSEN 46ers in sportlichen Fragen fungieren, wodurch den jungen Spielern der Einstieg in den Profibereich erleichtert werden soll. Zudem werde ich sportliche Inhalte zwischen den einzelnen Kooperationspartnern vermitteln und mit Joan umsetzen“, umreißt Scholz, der aus dem mittelhessischen Basketball seit Jahrzehnten nicht wegzudenken ist, sein Tätigkeitsfeld.

Als Spieler blieb er der Region, bis auf ein einjähriges Intermezzo im hohen Norden beim SC Rist Wedel, immer treu und trug jahrelang das Licher- Trikot aus dem Herzen der Natur. Allerdings hat er seine Basketballstiefel noch nicht endgültig an den Nagel gehängt; neben seiner Trainertätigkeit bei der JBBL in Giessen hat Scholz im vergangenen Jahr seine A-Trainerlizenz erlangt. Diese Vielzahl an Tätigkeiten, neben seinem Hauptberuf als Polizist, zeigen, wie sehr Scholz dem Sport mit dem orangenen Leder zugetan ist.

Spielplan ProB 2015/16

24 Teams – 264 Spiele 

 

 

 

 

In der Saison 2015/16 sind die ProB-Staffeln wieder jeweils mit 12 Teams besetzt. Neu in der ProB ist der ProA-Absteiger TEAM EHINGEN URSPRING, die Aufsteiger MTV Herzöge Wolfenbüttel, die Giants TSV 1861 Nördlingen, die ScanPlus Baskets Elchingen sowie die Artland Dragons – die aufgrund des Rückzugs aus der Beko BBL eine neue Herausforderung suchen. travelwithgirls

Die Hauptrunde endet am 05.03.2016 –> Hier geht’s zum Spielplan!

Auch die ProB möchte am Projekt Livestream teilnehmen. Nach jetzigem Stand werden streamen:

  • TEAM EHINGEN URSPRING
  • FRAPORT SKYLINERS Juniors
  • ScanPlus Baskets Elchingen

Weiterhin führt die 2. Basketball-Bundesliga Gespräche mit den Giants TSV 1861 Nördlingen,  den Uni-Riesen Leipzig und den Dresden Titans.

 

 

 

Spielplan ProA 2015/16

16 Teams – 240 Spiele – 8 Livestream-Standorte – Eröffnungsspiel in Hamburg – Weihnachtsspiele – Highlights in der LANXESS-Arena

Die 2. Basketball-Bundesliga freut sich auf 30 spannende Hauptrundenspieltage mit 16 Teams und 240 Partien. Ziel jedes Clubs und der Liga ist es das Zuschaueraufkommen von über 456.000 in der letzten Saison in 15/16 erneut zu steigern.

Gestartet wird die Saison am Freitag, den 25.09.15, in Hamburg mit der vorgezogenen Begegnung der Towers gegen die ETB Wohnbau Baskets. Alle weiteren Ansetzungen finden am folgenden Samstag und Sonntag statt. Das Auftaktspiel wird auf dem Channel der 2. Basketball-Bundesliga auf Sportdeutschland.TV live via Stream zu verfolgen sein.

Bereits letztes Jahr prophezeiten Experten und Coaches die stärkste ProA aller Zeiten. Betrachtet man das Teilnehmerfeld neu lässt sich eine weitere Steigerung erahnen. Es wird spannend! Neu dabei in 15 /16 sind die RheinStars Köln und die Gladiators Trier. Aus der ProB kommen die Dragons Rhöndorf und die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau dazu.

Die Kölner werden einige Highlightspiele in der LANXESS Arena austragen. Zum ersten rheinischen Derby kommt es hier am 23.12.15 gegen die Dragons Rhöndorf. Der Rückrundenauftakt der ProA startet dann ebenfalls in der LANXESS Arena am 01.01.16 mit dem Spiel gegen den Traditionsrivalen aus Leverkusen. Auch die NINERS aus Chemnitz werden zu einem Weihnachtsderby einladen und spielen am 19.12.15 gegen die OeTTINGER Rockets Gotha.

Insgesamt wird es 4 Doppelspieltage geben. Wie gewohnt ist am Samstag des Beko BBL AllStar Day spielfrei.  Die Hauptrunde endet an Karsamstag, den 26.03.16.

Die 2. Basketball-Bundesliga arbeitet seit dem letzten Jahr intensiv am Livestream-Projekt mit Sportdeutschland.TV. Qualität und Abdeckung sollen weiter vorangetrieben werden. Nach jetzigem Stand beteiligen sich in der Saison 15/16 bereits 8 Teams am Streaming und jedes Wochenende können verschiedene Partien live via PC, Tablet, Smart-TV und auf dem Handy verfolgt werden. Sweetie massage chick getting fucked Horny Alexis Ford is into hardcore buggering Stepteen Anya Olsen licks stepmom Reagan Darling is tempting fellow with her tits Roxy Raye stretches her anus with a metal speculum and receives an anal reaming Kinky whore Melany loves big stuff in her pussy Cute and Tiny Blonde Halle nugget porn Whore wife Jodi West getting fucked by next door guy Ralph Long Chick receives both of her lusty fuck holes fucked Frisky blonde Kayla Green felt hard cock in her tight ass hole Independence fuck with freedom babe Phoenix Marie Playful bitches Rowan and Lorna try their new toys

Die Stream-Teams 15/16 der ProA sind:

Dragons Rhöndorf
ETB Wohnbau Baskets Essen
Hamburg Towers
HEBEISEN WHITE WINGS Hanau
RASTA Vechta
RheinStars Köln
Science City Jena
VfL Kirchheim Knights

Weitere Clubs haben ihr Interesse bekundet. Die 2. Basketball-Bundesliga strebt für die Spielzeit 16/17 eine Komplettabdeckung der Spielübertragungen an.

–> Spielplan

 

Mayer und Overdick verstärken Basketbären und BAGM

Mit Max Mayer (Jahrgang 1998) und Moritz Overdick (1997) stoßen zwei weitere junge Talente zum mittelhessischen Kooperationsprojekt. Die Spieler sind primär für das NBBL-Team der Basketball Akademie Gießen/Mittelhessen (BAGM) eingeplant, werden jedoch gleichzeitig an den ProB-Kader der Licher BasketBären herangeführt.

Beide Spieler sind keine unbeschriebenen Blätter. Point Guard Max Mayer stammt aus dem renommierten Nachwuchsprogramm des USC Freiburg, für deren Oberligamannschaft (zuvor Regionalliga) er zuletzt auf Korbjagd ging. 2014 gehörte der 174cm große Badenser dem Aufgebot der U16-Nationalmannschaft an, die in Lettland Rang 7 erreichte. Mayer, der in den Reihen des USC von seinem Vater Oliver gecoacht wurde, befindet sich schon länger auf dem Radar der DBB-Nachwuchsförderung. Die Tatsache, dass seine bisherige sportliche Ausbildung nicht über ein Basketball-Internat erfolgte, ist für einen Spieler dieser Altersklasse ungewöhnlich – unterstreicht jedoch gleichzeitig seine Begabung. „Dank der engen Verzahnung von NBBL-, ProB- und BBL-Kadern in der Region stehen Max nun einschlägige Möglichkeiten zur Verfügung, was seine basketballerische Ausbildung anbelangt“, ist sich Bären-Managerin Anne Leinweber sicher. Max, der in diesen Wochen seinen Realschulabschluss feiern darf, wird im Herbst parallel sein Fachabitur beginnen.

Max_Mayer_U18-Halbfinale

Max Mayer (Gelbes Trikot)

Overdick

Moritz Overdick

„Als Jugendspieler wird Max hart arbeiten und lernen müssen. Er kann uns einen anderen Rhythmus in den Spielen geben und ich bin mir sicher, er wird ein wichtiger Spieler hinsichtlich der Intensität sein, die wir von ihm erwarten können.“ so Cheftrainer der Licher BasketBären, Joan Rallo Fernandez über den Neuzugang aus Freiburg.

Auch Marcus Krapp (BAGM, NBBL) freut sich über die Verstärkung seines Teams: „Nach dem Weggang von Niklas Bilksi füllt Max diesen Spot perfekt aus; vor allem, da er noch 2 Jahre NBBL hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

 „Ich freue mich riesig auf die neuen Herausforderungen in Giessen und bei den Licher Licher BasketBären. Ich möchte mit beiden Teams viele Erfolge mit den Fans feiern“ freut sich auch Max Mayer auf seinen neuen Weg in Mittelhessen.

Moritz Overdick wechselt aus dem Jugendprogramm der Langener Giraffen , für deren NBBL-Team er zuletzt aktiv war, nach Mittelhessen. Mit seinen 207cm bringt er Gardemaße für die korbnahen Positionen mit an Lahn und Wetter. Zunächst agierte der gebürtige Hofheimer auf den langen Flügelpositionen, wuchs mit steigender Athletik jedoch sukzessive in die Rolle des Brettcenters hinein. Seine Agilität verlor er nicht. Dafür sorgt auch sein strukturierter Trainingsalltag. Als Teil einer Frankfurter Sporteliteschule konnte Overdick parallel zu seinen JBBL-Einsätzen regelmäßig im Olympiastützpunkt der Mainmetropole trainieren. Im Langener Basketball-Teilzeitinternat (BTI) wird sichergestellt, dass die Balance zwischen sportlicher und schulischer Ausbildung stimmt. Leinweber: „Moritz wird dort im kommenden Jahr sein Abitur abschließen. Gleichzeitig bieten wir ihm hier die Möglichkeit, durch Einbindung in ein NBBL- und Anbindung an ein ProB-Team die nächste Stufe in seiner sportlichen Karriere zu beschreiten.“

Fernandez: „Genau wie Max wird Moritz hart arbeiten und lernen müssen. Als ich Moritz das erste Mal sah, war ich beeindruckt von der Vielseitigkeit, mit der einsetzbar ist im Spiel. In meinen Augen kann Moritz verschiedene Positionen spielen aber das Wichtigste wird sein, aus ihm einen starken Spieler nahe am Ring zu machen. Das braucht Zeit, Einsatz und Willen und ist nicht in ein paar Monaten getan. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und seine Entwicklung.“

“Er ist genau der Spieler der uns noch gefehlt hat, wir haben keinen Spieler seiner Größe. Mit seiner Größe und Erfahrung ist Moritz eine echte Verstärkung“ so Krapp über den Neuzugang in der NBBL.

In der vergangenen Spielzeit brachte es Overdick auf 17.2 Punkte und 9.8 Rebounds im Schnitt.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung, in der kommenden Saison in der NBBL Giessen und bei den Licher BasketBären zu spielen. Ich bin motiviert und kann kaum erwarten, bis es losgeht.“ so Moritz Overdick zu seinen neuen Aufgaben.