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Sharik Aboubakar arbeitet sich in ProB-Team

Harte Arbeit zahlt sich aus! Sharik Aboubakar hat sich als Perspektivspieler der Iserlohn Kangaroos bewiesen – und wird in der neuen Saison auch Minuten im ProB-Team sehen. Allein das Training mit dem Zweitliga-Team habe großen Einfluss auf seine sportliche Entwicklung gehabt, sagt der 19-Jährige.

„Im vergangenen Jahr habe ich gelernt, was es heißt, auf Profi-Level zu trainieren“, sagt Sharik Aboubakar. Und das Lernen war nicht immer angenehm. Vor allem in der Defense. „Man lernt viel, wenn man Tommy Reuter verteidigen muss. Eine gute, aber mitunter auch harte Schule“, so der Dortmunder Junge, der in 2016/17 im Oberliga-Team der Kangaroos zum Einsatz gekommen ist. Sein Anspruch war und ist es, dass im Training Fünf gegen Fünf gespielt werden kann. Entsprechend wichtig war ihm, dass er sich schnell an das Niveau im ProB-Team heranarbeiten konnte. „Viereinhalb gegen Fünf zu spielen, und der zu sein, der konstant das Missmatch für seinen Gegenspieler ist, war für mich keine Option. Aber es ist schon ein riesiger Qualitätssprung zwischen Oberliga und ProB“, so Aboubakar.

Besonders beeindruckend im jungen Team der Kangaroos findet er den Spirit der Spieler. „Alle wollen besser werden, weiterkommen und hängen sich in jedem Training voll rein. Entsprechend groß ist die Konkurrenz“, so der Small Forward. Dass er von den etablierten Spielern keine Gnade erwarten darf, zeigt ihm aktuell auch immer wieder Nikita Khartchenkov: „Ein wirklich krasser Spieler, von dessen Erfahrung jeder von uns jungen Spielern nur profitieren kann.“

Mit Headcoach Dragan Torbica hat er bereits in der Oberliga zusammengearbeitet. „Im ProB-Team ist er noch fordernder. Er erwartet wirklich viel uns, macht aber auch jeden mit jedem Training und Gespräch zu einem besseren Spieler“, sagt der Maschinenbau-Student. Zudem motiviere Torbica das Team durch seinen Siegeswillen. Und seine Art, den Weg zum Erfolg zu beschreiten.

„Sharik hat sich wirklich sehr gut entwickelt. Im Training mit dem Profi-Kader hat er sich schnell zurechtgefunden und in den letzten Monaten angedeutet, welches Potenzial in ihm schlummert. Er hat die richtige Arbeitseinstellung und wird in der neuen Saison – wenn er weiter so an sich arbeitet – auch vermehrt ProB-Luft schnuppern“, sagt Kangaroos-Manager Michael Dahmen.

 

 

(Iserlohn Kangaroos)

Henri Vaihinger: Eigengewächs wird ProB-Perspektivspieler

Homegrown: Mit Henri Vaihinger steht das nächste Eigengewächs vor dem Sprung ins ProB-Team der Iserlohn Kangaroos. In der Saison 2017/18 wird der 16-Jährige als Perspektivspieler zum Kader des Zweitligisten gehören.

„Perspektivspieler des ProB-Teams zu sein hat für mich eine enorme Bedeutung. Ich sehe diesen Status als Chance, mich weiterzuentwickeln“, sagt Vaihinger. Vor zehn Jahren hat der Iserlohner Junge in Iserlohn angefangen, Basketball zu spielen. „Seit ich klein bin, verfolge ich die Spiele der ersten Mannschaft. Für mich geht ein Traum in Erfüllung, jetzt mit der Ersten trainieren zu dürfen“, so der junge Small Forward. Mit dem erfüllten Traum gehen aber auch Wünsche einher. „Ich möchte mich spielerisch verbessern, mich auf meiner Position etablieren und lernen, mich gegen physisch stärkere und erfahrenere Spieler behaupten zu können“, sagt Vaihinger.

Zudem möchte er eine tragende Rolle in der Oberliga-Mannschaft der Kangaroos übernehmen und sich zu einem Leistungsträger im NBBL-Team von Kooperationspartner Phoenix Hagen entwickeln. „Und natürlich möchte ich, so oft es geht, mit dem ProB-Team trainieren“, sagt der Schüler. Sein Eindruck von der Arbeit mit der Zweitliga-Mannschaft ist bislang durchweg positiv. „Auch wenn mir im Training regelmäßig noch die Grenzen aufgezeigt werden“, sagt er lachend. Er nimmt diese Tatsache sportlich. Und sieht es als Ansporn, sich weiter zu verbessern.

„Ich wurde wirklich gut vom Team aufgenommen. Und Dragan hilft mir dabei, mich individuell zu verbessern“, sagt der WBV-Auswahlspieler, dessen Vater Hans-Martin sowohl Trainer der fünften Kangaroos-Mannschaft als auch Geschäftsführer im Bereich Spielbetrieb der Iserlohner Basketballer ist. „Wir freuen uns sehr, mit Henri das nächste Eigengewächs in den Startlöchern zu haben, das den Sprung ins ProB-Team schaffen kann. Das Training mit unserer Zweitliga-Mannschaft, bei unserem Kooperationspartner Phoenix Hagen und mit der Oberliga-Auswahl wird ihm helfen, sich und sein Spiel weiter zu verbessern“, sagt Kangaroos-Manager Michael Dahmen.

 

(Iserlohn Kangaroos)

Erik Krumme, die Identifikationsfigur mit Perspektive!

Ein Talent mit Perspektive: Erik Krumme kämpft für sein großes Ziel. Der 18-jährige Iserlohner will den Sprung ins ProB-Team der Iserlohn Kangaroos schaffen. Was er als Perspektivspieler dafür braucht, sind Geduld, Einsatz und Willen. Drei Tugenden, die der Abiturient in sich vereint.

Die Fortschritte, die er in den vergangenen drei Jahren gemacht hat, sind offensichtlich. Sein Wurf ist stabiler und er reifer geworden. Reifer, als Spieler und als Persönlichkeit. „Allein das Training mit dem Bundesliga-Team ist für meine Entwicklung unglaublich wertvoll“, sagt Erik Krumme.

In der kommenden Saison wird der angehende Student des Wirtschaftsingenieurwesens hauptsächlich in der Oberliga für die Kangaroos und im NBBL-Team von Phoenix Hagen zum Einsatz kommen. Trotzdem wird er so oft wie möglich Extra-Schichten einlegen und mit dem Iserlohner ProB-Kader trainieren. „Diese Mischung ist für mich und meinen sportlichen Fortschritt goldrichtig“, sagt Krumme.

Auch eine zweite Kombination in Iserlohn sorgt dafür, dass er weiter hart an sich und seinem Spiel arbeiten will. Und diese Kombination vereint Headcoach Dragan Torbica, mit dem Krumme auch im Oberliga-Team schon zusammengearbeitet hat, in seiner Person. „Dragan ist darauf fokussiert, jeden Spieler, mit dem er arbeitet, besser zu machen. Trotzdem hat er immer auch ein offenes Ohr für die Anliegen der Spieler“, sagt Krumme und ergänzt: „Ich freue mich tierisch auf die Vorbereitung!“

Perspektivisch passt Erik Krumme perfekt ins Profil der Iserlohn Kangaroos. Auch, um sich höheren Aufgaben zu stellen. Er ist jung, hungrig und bereit, viel Arbeit für seinen Fortschritt zu investieren. „Ich sehe die kommende Saison als Chance und Ansporn, mich weiter zu verbessern“, sagt der 18-Jährige. Immer vor dem Hintergrund seines Ziels, sich einen Kader-Platz im ProB-Team seines Heimatvereins zu erkämpfen.

„Erik hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt, da er jedes Training als Chance sieht, sich zu verbessern. In der kommenden Saison wird er sowohl in unserer Oberligamannschaft als auch im NBBL-Team unseres Kooperationspartners Phoenix Hagen größere Rollen einnehmen, die ihn noch einen Schritt weiter nach vorne bringen sollen“, sagt Kangaroos-Manager Michael Dahmen und ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass mit Erik ein weiterer junger Mann aus unserer Jugend kurz davorsteht, unser Bundesliga-Team zu bereichern.“

 

 

(Iserlohn Kangaroos)

Gabriel de Oliveira justiert seinen Fokus neu!

Jetzt zählt‘s für Gabriel de Oliveira! In der vergangenen Saison hat der 19-Jährige noch auf drei Hochzeiten getanzt – 2. Basketball-Bundesliga ProB, NBBL und Oberliga. Das soll sich in der kommenden Spielzeit im Dress der Iserlohn Kangaroos ändern. Der Power Forward hat seine Prioritäten und Ziele klar gesteckt.
Ende April, kurz nachdem die Saison mit der Heimniederlage gegen die PS Karlsruhe Lions geendet hat, war Gabriel de Oliveira – entgegen seines Naturells – nicht wirklich gut gelaunt. Niederlagen schmecken ihm nicht. Rückblickend sagte er: „Auf einer Skala von 1-10 gebe ich der Saison eine 6, weil am Ende noch Luft nach oben war. Sowohl persönlich für mich als auch sportlich für das Team“, so de Oliveira in seinem persönlichen Saisonrückblick.

Mittlerweile sind knapp drei Monate vergangen. Die vergangene Spielzeit ist abgehakt, er blickt voller Vorfreude auf sein drittes Vertragsjahr, hat seinen Fokus neu justiert. „Ich möchte das Team in die Playoffs begleiten – als vollwertiges Mitglied, das nicht nur Entlastung schafft, sondern helfen kann, wenn Hilfe benötigt wird“, sagt der 19-Jährige.

Persönlich möchte er seine Statistiken verbessern. „Mehr punkten, mehr rebounden. Das ist das, was ich kann. Und natürlich Vollgas in der Defense. Immer“, sagt Gabriel de Oliveira. Zugute soll ihm die weitere Zusammenarbeit mit Headcoach Dragan Torbica kommen. „Er achtet wirklich auf jede Kleinigkeit und macht jeden Spieler, mit dem er arbeitet, besser“, so der Deutsch-Brasilianer und ergänzt: „Ich liebe seine Art und wie er das Spiel vermittelt. Er hat nicht nur das große Ganze im Blick, sondern auch die Feinheiten.“

„Gabriel ist ein superathletischer Spieler mit großem Potenzial, der noch an seinen Fundamentals arbeiten muss. Die nächste Saison ist eine große Chance für ihn, sich weiter zu entwickeln. Wenn er weiter hart arbeitet, werden die Erfolge kommen“, sagt Torbica über den variablen Vierer.
In der vergangenen Spielzeit legte Gabriel de Oliveira 2,7 Punkte und 2,2 Rebounds im Schnitt für die Kangaroos in der ProB auf. In knapp zehn Minuten Spielzeit pro Partie. Im NBBL-Kader von Phoenix Hagen avancierte er mit 18,2 Zählern pro Hauptrundenpartie zum Topscorer des Teams. Seine durchschnittlich 9,2 Rebounds katapultierten ihn in die Top-5 der Rebounder. Rechnet man die Playoffs hinzu stehen nach 17 Spielen 17,8 Punkte und 9,8 Rebounds für ihn zu Buche. Seine stetig guten Leistungen in der Nachwuchs Basketball-Bundesliga brachten ihn ins NBBL-All-Star-Team Nord und in den erweiterten Kader der U19-Nationalmannschaft.

„Gabriel ist ein sehr talentierter junger Mann, der jetzt den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen muss“, sagt Kangaroos-Manager Michael Dahmen. „Er hat sich in den vergangenen Jahren jeweils sehr gut entwickelt, muss aber nun auch seine mentale Stärke und Konstanz finden. Durch seine Größe, seine Schnelligkeit und seinen guten Wurf ist er sowohl am Brett als auch aus der Distanz gefährlich. Seine Physis und Athletik erlauben es ihm zudem, beide großen Positionen verteidigen zu können.“

 

(Iserlohn Kangaroos)

Ruben Dahmen unterschreibt für zwei weitere Jahre!

Ruben Dahmen hat ein großes Ziel: Er möchte mit den Iserlohn Kangaroos in die 2. Basketball-Bundesliga ProA aufsteigen. Als Geschenk für die Stadt, die Fans, das Umfeld und die Helfer. Und weil er an diesem Ziel festhält, hat er einen weiteren Zweijahresvertrag (1+1) unterschrieben.

Der 23-Jährige hat aber auch konkrete, persönliche Ziele. Er will sich weiter verbessern, mehr Verantwortung auf dem Feld übernehmen und vom Talent zum Führungsspieler werden. 5,2 Punkte hat er in der vergangenen Saison im Schnitt für die Kangaroos erzielt, zwei Assists verteilt. Ordentliche Werte. Aber auch ausbaufähige Werte. So sieht es der Aufbauspieler selbst. Und so sieht es auch sein Coach. Dragan Torbica: „Ruben ist unser bester On-Ball-Verteidiger. Ich wünsche mir für ihn, dass sein Spiel in der Offense reift. Und dass er mehr Fastbreak-Punkte erzielen kann und mehr Assists verteilt.“

Den Weg zu diesem Ziel haben Torbica und Dahmen bereits ausgetüftelt. Auch seine Physis steht dafür im Fokus. Der 23-Jährige ist einer der schnellsten Spieler im Kangaroos-Kader. „Wir versuchen, aus schnell, superschnell zu machen“, sagt der Student der Wirtschaftspsychologie. Aber auch an seinen Bewegungen, seiner Athletik, seinem Dribbling und seinem Wurf arbeitet Dahmen akribisch. Aktuell ist er, wie es die Amerikaner nennen, eine „Gym-Rat“. Nahezu jede freie Minute verbringt er in der Halle. Bis zum 20. Juli will er dieses Pensum durchziehen. Dann folgen zehn Tage Urlaub, um am 1. August regeneriert in die Pre-Season-Workouts zu starten.

Vom zweiten Teil der Vorbereitung erwartet der Combo-Guard, dass er intensiv wird. Und anstrengend. „Dragan ist als Coach zwar nicht der klassische Schleifer, er wird uns trotzdem alles abverlangen, um uns besser und stärker zu machen“, sagt Dahmen. „Ich freue mich drauf!“ Auch, weil er mit den Kangaroos weiter wachsen will.

Den Umbruch im Team sieht er relativ gelassen. „Zum einen, weil mit Deion, Gabriel, Sören, Joshua, den Rookies und mir eine Achse bleibt. Zum anderen, weil das Umfeld in Iserlohn auch die Neuzugänge begeistern und mitreißen wird“, so Dahmen. Denn sie alle vereint die Tatsache, dass sie Lust auf das Konzept der Kangaroos haben. Mit jungen Leuten aus der Region für die Region erfolgreich Basketball spielen. „Das ist etwas ganz Besonderes in Iserlohn. Hier kannst Du Profi-Basketball spielen und hast trotzdem ein entspanntes, familiäres Gefühl“, sagt der 23-Jährige.

Auch wenn die Saison erst Ende September startet, sportliche Ziele hat er schon klar vor Augen: „Die letzte Saison war für uns viel zu früh vorbei. Als ich nach ein paar Tagen Pause die Liga-App geöffnet und gesehen habe, dass die anderen Teams noch spielen, hatte ich schlechte Laune“, so der Kangaroos-Point-Guard. Heißt: kein Saison-Ende vor Ende April. „Das wäre schon cool“, so Ruben Dahmen.

 

(Iserlohn Kangaroos)

Sören Fritze bleibt ein weiteres Jahr in Iserlohn!

Eigentlich stand er schon kurz vor dem Absprung. Aber er bleibt doch: Sören Fritze hat sich dafür entschieden, Teil der Iserlohn Kangaroos zu bleiben. Weil er die Vorteile sieht – und sich im familiären Umfeld des ProB-Ligisten unglaublich wohlfühlt.

„Die Frage, die man sich als Spieler nach einer Saison stellt, ist: Wo will ich hin?“, erklärt der 22-Jährige. Will man höher spielen, Rollenspieler sein und vielleicht nur quotenmäßig zugeteilte Minuten abgreifen? Oder ist es wichtiger, zu spielen, Entscheidungen treffen zu dürfen, ein Leistungsträger zu sein? Diese Frage hat Sören Fritze für sich beantwortet. Mit dem Schluss: „Die Perspektive, die zugedachte Starter-Rolle im Team in Iserlohn, ist für mich spannender, als irgendwo eventuell Bankwärmer zu sein!“ Hinzu kommt, dass er das Umfeld im Sauerland zu schätzen gelernt hat. „Hier wird man nicht im Stich gelassen, findet immer ein offenes Ohr. Egal, ob im Büro, am Telefon oder in der Halle“, so Fritze. Und dieses Gefühl hatte er an noch keinem anderen Standort seiner noch jungen Karriere, so der ehemalige MVP der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga. „Was man als Spieler in Iserlohn erlebt, ist nicht selbstverständlich. Weder auf sportlicher Ebene, noch der Zusammenhalt innerhalb des Teams oder auch der Support der Fans. Die Atmosphäre in unserer Festung ist der Wahnsinn“, so Fritze.

Kangaroos-Manager Michael Dahmen schätzt sich glücklich, dass Fritze den Kangaroos ein weiteres Jahr erhalten bleibt: „Ich glaube, dass Sörens Entscheidung, in Iserlohn zu bleiben, für beide Seiten momentan die allerbeste Entscheidung ist und damit auch eine Signalwirkung hat. Sowohl für das Team als auch für alle Kangaroos-Anhänger und Unterstützer. Er passt perfekt in unser Konzept. Und ich bin mir sicher, dass er eine ganz wichtige Stütze für das Team sein wird.“

Nicht zuletzt ist Fritze auch das Team ans Herz gewachsen. Ein Team, das wirklich eines ist. Nicht nur auf dem Papier. Dass sich durch den Umbruch eventuell eine Verschlechterung der Teamchemie ergeben könnte, glaubt er nicht. Im Gegenteil. „Dadurch, dass wir alterstechnisch alle auf einem ähnlichen Level sind, ist es in Iserlohn recht entspannt“, sagt der Combo-Guard. . Exemplarisch nennt er Neuzugang Nikita Khartchenkov einen „überragenden Typen, der, obwohl er den Altersschnitt hebt, spielerisch und was den Humor angeht, auf einer Wellenlänge mit uns liegt“.  Aber auch die Jungs aus Gießen (Simon Kutzschmar und Viktor Ziring, Anm. der Red.) seien sympathische Burschen. Und sie alle eint der Wunsch nach sportlicher und persönlicher Entwicklung. Und nach Erfolg.

Dass in der kommenden Saison noch ein wenig mehr von ihm erwartet werden wird, als schon in der vergangenen Spielzeit, stört den 22-Jährigen nicht. Im Gegenteil. „Ich will Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und dem Team so helfen, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen. Ich will, dass sich das Team, die Fans und die Verantwortlichen auf mich und meine Leistungen verlassen können“, sagt der gebürtige Hagener. Dabei stehen zweifelsfrei nicht nur seine Scorer-, sondern auch seine Pass- und Defensequalitäten im Fokus. Das Gesamtpaket eben.

Zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere wird er eine zweite Saison in der Bundesliga im gleichen Verein spielen. Entsprechend fallen das Kennenlernen und Eingewöhnen weg. „Natürlich habe ich mich nach der letzten Saison erstmal umgesehen, aber ich hatte zu keinem Zeitpunkt mit den Kangaroos abgeschlossen. Michael Dahmen hat die ganze Zeit Kontakt zu mir gehalten – und das hat mich letztlich auch überzeugt, zu bleiben“, sagt Fritze.  Auch die Akribie, die Headcoach Dragan Torbica in der Trainingsarbeit an den Tag legt, begeistert ihn: „Dragan ist basketballverrückt, im positivsten aller Sinne. Er macht einen als Spieler besser, sieht Dinge, die anderen häufig gar nicht auffallen. Ich freue mich sehr auf die intensive Zusammenarbeit“, sagt Fritze.

„Sören ist genau der Spielertyp, den wir in unserer Mannschaft haben wollen. Er ist jung, hungrig, hat bereits Erfahrung und hängt sich voll rein. Er ist ein guter Scorer und ein aggressiver Verteidiger. Und ich erwarte, dass er sich weiter verbessert. Er muss ein Anführer auf dem Feld sein und sich und seine Mitspieler besser machen“, sagt Torbica über seinen Combo-Guard.

 

 

(Iserlohn Kangaroos)

Wunschspieler Julian Scott wird Teil der Kangaroos

Er ist der absolute Wunschspieler von Manager Michael Dahmen und Coach Dragan Torbica. Und in der Saison 2017/18 wird er jetzt das Trikot der Iserlohn Kangaroos tragen: Julian Scott. Zuletzt hat der 26-jährige US-Amerikaner für den luxemburgischen Erstligisten BBC Residence Walferdang die Schuhe geschnürt. Aber auch in der 2. Basketball-Bundesliga ProB ist er kein Unbekannter.

In der Saison 2015/16 ist der Power Forward für die Uni-Riesen Leipzig aufgelaufen – und hat amtlich abgeliefert. In 23 Spielen erzielte Julian Scott im Schnitt 20,4 Punkte und war mit 10,7 Rebounds zweitbester Rebounder der Liga. Vom Portal „Eurobasket“ wurde er nach dieser Spielzeit zum „Forward des Jahres“ gewählt.

Julian Scott (PK | Fotografie)

„Eigentlich wollten wir Julian schon im vergangenen Jahr verpflichten. Als das nicht geklappt hat, haben wir uns für Moussa Kone entschieden“, erzählt Michael Dahmen. Zwar kam die Verpflichtung vor der Saison 2016/17 nicht zustande, der Kontakt zwischen Dahmen und Scott riss jedoch nicht ab. Das gesamte Jahr über tauschten sich die beiden aus. „Michael Dahmen und Dragan Torbica haben mir sehr viel Respekt entgegen gebracht“, sagt Julian Scott. Gepaart mit der Tatsache, dass er bislang nur Gutes über die Kangaroos und deren Verantwortliche gehört hat, war er schnell überzeugt, sich den Kangaroos anschließen zu wollen.

Jetzt wird Scott also ein Teil der Kangaroos-Squad. Und er hat ehrgeizige Ziele. „Ich will mit dieser Mannschaft um die Meisterschaft spielen – und im Idealfall in die ProA aufsteigen. Ich weiß, dass es ein mittelfristiges Ziel des Vereins ist, aufzusteigen. Und dabei will ich helfen“, so Scott. Er verspricht nicht den Titel, das wäre vermessen. Aber er verspricht, sich „in jedem Spiel mit allem was ich habe einzusetzen, um der Mannschaft zu helfen, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen“. „Und dann sehen wir weiter“, so der Linkshänder.

Auch wenn er sich gerade in der Offseason befindet, auf der faulen Haut liegen kommt für ihn nicht infrage. „Ich trainiere die ganze Woche über. Immer mit verschiedenen Schwerpunkten. Ich arbeite an meiner Physis, meinem Wurf, meinem Skillset. Ich will in Topform sein, wenn ich in Iserlohn ankomme“, sagt Scott. Julian Scott lebt von seiner Physis. Er kann sowohl den gegnerischen Power Forward als auch den Center verteidigen. Zudem ist er ein Athlet und extrem fokussiert.

Dabei sieht er seine Hauptaufgabe nicht ausschließlich im Scoring. „Ich kann auch meine Mitspieler in Szene setzen. Letztlich geht es darum, dass wir alle ein gemeinsames Ziel verfolgen“, so Scott. Selbst bezeichnet sich der 26-Jährige als „selbstbewussten Familienmenschen, der seine Familie stolz machen möchte“. „Ich möchte einfach das Bestmögliche aus mir herausholen“, sagt der Power Forward. Und er freut sich auf seine neuen Teamkollegen im Sauerland, mit denen er „durch dick und dünn gehen will“.

„Julian ist ein großer, starker junger Mann. Er kann 20 Punkte und zehn Rebounds im Schnitt auflegen, das hat er in Leipzig eindrucksvoll bewiesen. Er hat jetzt drei Jahre Erfahrung in Europa gesammelt. Entsprechend bin ich davon überzeugt, dass er unsere Macht unter den Körben sein wird“, sagt Kangaroos-Coach Dragan Torbica. Und Manager Michael Dahmen ergänzt: „Wir sind sehr glücklich, dass wir in diesem Jahr unseren absoluten Wunschspieler verpflichten konnten. Ich bin der festen Überzeugung, dass er hervorragend in unser Konzept passt und wir zudem einen Spieler bekommen, der immer gewinnen will.“ Scott sei mehr als nur ein Ersatz für Kone, denn er sei noch variabler einsetzbar, so Dahmen weiter.

Aber auch außerhalb des Basketballfeldes hat Julian Scott ziemlich klare Vorstellungen von seinem Leben. Eines seiner kurzfristigen Ziele ist es, sich in Sacramento als Trainer von jungen Basketball-Talenten zu etablieren. „Um noch mehr Jugendlichen die Chance zu ermöglichen, ein College zu besuchen“, so Scott. Er selbst hat an der Southern Utah University gespielt und studiert. Und sie mit einem Master in Business abgeschlossen.

 

(Iserlohn Kangaroos)

Kangaroos verpflichten Viktor Ziring für drei Jahre

Für drei Jahre haben sich die Iserlohn Kangaroos die Dienste von Viktor Ziring gesichert. Der 19-Jährige kommt aus dem NBBL-Team der Gießen 46ers. Erste Erfahrungen im Senioren-Bereich hat er bei den Gießen Pointers in der 2. Regionalliga gesammelt. Seine Verpflichtung ist eine Verpflichtung mit Perspektive. Sowohl für die Kangaroos als auch für Ziring.

Eigentlich hatte der 1,87 Meter große Point Guard überlegt, ob er nach dem Abitur aufs College gehen soll. Diesen Gedanken hat er jetzt allerdings verworfen – und sich für ein Engagement bei den Kangaroos entschieden. Seine Entscheidung beinhaltet auch, dass er sich von seiner hessischen Heimat lösen wird. Er wird in Iserlohn seine erste eigene Wohnung beziehen, ein Studium in Bochum oder Dortmund aufnehmen. Für ihn beginnt ein völlig neuer Lebensabschnitt. Trotzdem hat er schon jetzt das Gefühl, in Iserlohn gut aufgehoben zu sein. „Die Atmosphäre ist sehr familiär, entspannt und angenehm“, sagt der Aufbauspieler. „Ich finde es extrem wichtig zu wissen, dass jemand in der Nähe und für mich da ist. Und das ist in Iserlohn der Fall.“

Aber nicht nur das Drumherum hat Ziring überzeugt. Auch die sportliche Perspektive, die ihm Manager Michael Dahmen und Headcoach Dragan Torbica aufgezeigt haben, findet Ziring für sich und seine persönliche sowie sportliche Entwicklung „extrem reizvoll“. „Dragan will mich fördern – und ich mich verbessern. Und ich glaube, dass das mit seiner Hilfe und seiner Art mit mir zu arbeiten definitiv möglich ist“, so der junge Gießener. Auch er schätzt die Liebe fürs Detail von Torbica. Und er arbeitet schon jetzt hart an sich – in einer Trainingsgruppe bestehend aus Gießener und Bayreuther Nachwuchs- und Profi-Basketballern.

„Ich arbeite viel im individuellen Bereich – Ballhandling, Wurf, Beinarbeit. Eigentlich das gesamte Paket. Ich will auf jeden Fall fit und bereit sein, wenn wir in Iserlohn starten“, so Ziring. Er selbst bezeichnet sich weniger als Scorer, sondern als Arbeiter. „Ich mache das, was es braucht, um dem Team zu helfen. Sei es Vollgas in der Defense zu geben. Oder meine Mitspieler mit guten Pässen zu füttern“, so der angehende Sportstudent.

Die Begeisterung für die Arbeit des jeweils anderen ist nicht nur einseitig vorhanden, sondern beruht auf Gegenseitigkeit: „Ich mag junge, hungrige Spieler, die bereit sind, hart zu arbeiten, um besser zu werden. Und Viktor ist genauso ein Spieler“, sagt Dragan Torbica. Für den Kangaroos-Coach ist die Position des Aufbauspielers die Wichtigste auf dem Feld. „Diese Rolle will Viktor ausfüllen. Er hat zweifelsfrei alles, was es braucht, um eine Mannschaft führen zu können. Und daran, dass er dieses Ziel erreichen kann, werden wir in den kommenden drei Jahren arbeiten“, so der 48-Jährige.

„Wir sind begeistert, einen sehr jungen Spieler wie Viktor, länger an uns binden zu können. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch mit Familie Ziring und waren uns einig, dass ein Mehrjahresvertrag die beste Option für beide Parteien ist“, sagt Kangaroos-Manager Michael Dahmen. Und verspricht: „Wir werden alles dafür tun, dass sich Viktor gut in Iserlohn einlebt und wohlfühlt.“

Spielpraxis wird Ziring aber nicht nur in der ProB-Mannschaft der Kangaroos sammeln. Er soll auch im Oberliga-Team zum Einsatz kommen, um die Spielminuten zu kriegen, die er für seine Entwicklung braucht.

 

(Iserlohn Kangaroos)

Der neue Käpt’n der Kangaroos: Joshua Dahmen!

Joshua Dahmen führt die Iserlohn Kangaroos als Kapitän in die Saison 2017/18 der 2. Basketball-Bundesliga ProB. Er übernimmt das Amt von Kristof Schwarz, der seine aktive Laufbahn nach der vergangenen Spielzeit beendet hat. Dahmen ist das Gesicht der Kangaroos. Trotz seines jungen Alters (24) ein Urgestein. Und ein echter Iserlohner Junge.

Rückblick: Vor knapp zehn Jahren holt Dragan Torbica als Coach der ersten Mannschaft der Kangaroos den damals 15-jährigen Joshua als Nachwuchsspieler in den Kader des damaligen Regionalligisten. „Ich erinnere mich noch immer an seinen glücklichen Gesichtsausdruck, nachdem er zum ersten Mal beim Warmup gedunkt hat“, sagt Torbica heute. Mittlerweile sind mehr als neun Jahre vergangen, Torbica ist wieder Chef-Trainer der Kangaroos. Und Joshua mittlerweile ein wichtiges Puzzleteil im Teamgefüge. Entsprechend freut er sich darüber, dass er sein Team als Käpt‘n anführen darf. Und das mit Perspektive: Er hat seinen Vertrag (1+1) bis 2019 verlängert.

„Die Fußstapfen, die Kris als Kapitän hinterlassen hat, sind groß. Aber ich konnte mir einige Sachen von ihm abschauen. Es ist mir eine Ehre, Kapitän dieser Mannschaft sein zu dürfen“, sagt der 24-Jährige. Er sieht es als seine Aufgabe an, das Team zusammenzuhalten. „Wir wollen gemeinsam eine gute, erfolgreiche Zeit haben“, sagt Joshua Dahmen. Entsprechend wichtig ist es, dass die Teamchemie stimmt. „Ich denke, dass die Teamchemie ein wichtiger Schlüssel zum Spiel und damit auch zum gemeinsamen Erfolg ist“, so der Student der Wirtschaftswissenschaften.

Er sei schon jetzt „superbereit für die neue Saison“. „Die Vorfreude auf eine Saison war selten so groß wie jetzt“, sagt der Flügelspieler. Und das zeige sich auch an der Intensität der Trainingseinheiten, die das Team aktuell drei Mal wöchentlich absolviert. Diese seien durchaus ein Vorgeschmack auf das, was auf die Spieler zukommt, sobald die Vorbereitung Anfang August wirklich beginnt. „Dragan wird nicht zimperlich mit uns sein“, sagt der 24-Jährige. Er grinst.

Als Spieler hat er die komplette Entwicklung der Kangaroos hautnah miterlebt. Von Spielen vor rund 150 Zuschauern in der alten Hemberghalle bis hin zur aktuellen Euphorie mit ausverkauftem Haus in den Playoffs. „Die Atmosphäre in unserer Halle ist einfach einzigartig. Als Spieler lässt sie einen in sich eintauchen, macht selbstbewusst, ohne, dass Druck auf deinen Schultern lastet“, sagt Dahmen.

Mit dem neuen Team will er wieder in die Playoffs einziehen. Und auch persönlich möchte er sich entwickeln. Das gilt sowohl für seine neue Rolle als Kapitän als auch für sein Spiel. „Persönlich möchte ich konstanter spielen, ohne große Schwankungen. Und der Rest ergibt sich gemeinsam mit dem Team von ganz allein“, so der Small Forward.

Headcoach Dragan Torbica musste bei der Kapitänsfrage nicht lange überlegen: „Joshua ist ein fantastischer Spieler und Mannschaftskamerad. Jemand, auf den man sich zu jeder Zeit verlassen kann. Er ist die Seele des Teams – und immer bereit, jedem seiner Mitspieler unter die Arme zu greifen, damit gemeinsame Ziele erreicht werden können. Ich bin wirklich froh, Joshua in der kommenden Saison als Kapitän in meiner Mannschaft zu haben.“

 

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Kutzschmar verstärkt die Kangaroos!

Ein Training mit Headcoach Dragan Torbica hat gereicht, um Simon Kutzschmar für die Iserlohn Kangaroos zu begeistern. Der 20-Jährige kommt von den Gießen 46ers/Licher Basketbären und unterschreibt einen Zweijahres-Vertrag, der eine beidseitige Ausstiegsklausel nach dem ersten Jahr beinhaltet.

„Ich habe mich von Beginn an wohlgefühlt in Iserlohn. Außerdem hat Dragan ein unfassbares Auge fürs Detail. Das hat mir sehr gut gefallen“, sagt Simon Kutzschmar.

Als der 1,94 Meter große Shooting Guard sein Probetraining in der Hemberghalle absolvierte, gab ihm Torbica einen Rat mit auf den Weg. „Und seitdem arbeite ich hart an meinem Ballhandling“, sagt Kutzschmar. Es war eine kleine Unstimmigkeit beim Crossover, also Handwechsel, hinterm Rücken, die dem Kangaroos-Headcoach aufgefallen war. „Eigentlich eine Kleinigkeit. Umso besser, dass er es gesehen hat“, so Kutzschmar.

Aber nicht nur das feine Auge des Trainers hat ihn überzeugt, sich den Kangaroos anzuschließen. „Ich sehe in Iserlohn für mich die große Möglichkeit, mich weiterentwickeln zu können. Die Perspektive ist extrem reizvoll“, sagt der Student der Wirtschaftswissenschaften. Außerdem reizt es ihn, mit den Kangaroos die Playoffs zu erreichen. Mit den Basketbären hat er in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils die Playdowns der 2. Basketball-Bundesliga ProB gespielt. In rund 22 Minuten pro Partie hat Kutzschmar in der Saison 2016/17 durchschnittlich 6,5 Punkte, zwei Rebounds und 1,4 Assists aufgelegt.

Über soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram hat er sich bereits einen ersten Eindruck darüber verschafft, was ihn in Iserlohn erwarten wird: „Die Atmosphäre in der Halle ist schon geil“, sagt Kutzschmar, der noch vor seinem ersten Spiel im Kangaroos-Dress ein Versprechen abgibt: „Ich werde mich in jedem Spiel in der Defense zerreißen.“ Daran habe er in den vergangenen Jahren Gefallen gefunden, sagt er. Und: „Ich will zeigen, dass ich auch aus der Distanz gefährlich bin!“

Auch Headcoach Dragan Torbica freut sich auf die Zusammenarbeit mit Kutzschmar: „Ich freue mich als Coach, mit Simon einen jungen und sehr cleveren Spieler dazu zu bekommen. Man merkt ihm seine gute Basketballschule und auch die zweijährige Erfahrung in der ProB an. Simon hat großes Potenzial, das wir gemeinsam entfalten wollen.“ Vendre une voiture export accidentée sans controle technique, rachat de voiture hs https://rachatvotrevoiture.com

Kangaroos-Manager Michael Dahmen hat den 20-Jährigen schon seit vergangem Jahr auf dem Zettel gehabt – und schließlich jetzt nach Iserlohn locken können: „Es freut mich sehr, dass wir Simon für unser Team gewinnen konnten. Ich bin sehr sicher, dass er sich unter Dragan weiter verbessern wird und dass er auch charakterlich hervorragend in unsere Mannschaft passt.“

 

(Iserlohn Kangaroos)