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GIESSEN 46ers II neu in der ProB

Der TV 1860 Lich e.V. und die Gießen 46ers GmbH & Co. KG hatten am 08.06.2017 in einer gemeinsamen Willenserklärung bekundet, das Teilnahmerecht am Spielbetrieb der 2. Basketball-Bundesliga ProB vom TV 1860 Lich e.V. auf die Gießen 46ers GmbH & Co. KG zu übertragen.

Das Teilnahmerecht des TV 1860 Lich e.V. wurde erfolgreich auf die Gießen 46ers GmbH & Co. KG übertragen. Die Bundesligisten der ProB haben diesem Antrag der Licher Verantwortlichen mit großer Mehrheit zugestimmt.

Zuvor hatte der Gutachterausschuss die eingereichten Unterlagen bewertet und der Geschäftsführung der 2. Basketball-Bundesliga die Empfehlung zur Erteilung der Lizenz ausgesprochen. Entsprechend konnte ein positiver Bescheid erstellt werden.

Die Gießener nehmen daher in der Saison 2017/2018 den Startplatz der Licher BasketBären in der ProB Süd ein.

 

 

Übertragung Teilnahmerecht Licher BasketBären

Der TV 1860 Lich e.V. und die Gießen 46ers GmbH & Co. KG haben am Donnerstag, den 08.06.2017 in einer gemeinsamen Willenserklärung bekundet, das Teilnahmerecht am Spielbetrieb der 2. Basketball-Bundesliga, ProB vom TV 1860 Lich e.V. auf die Gießen 46ers GmbH & Co. KG zu übertragen.

Das weitere Vorgehen wird nun intensiv zwischen den Verantwortlichen der Clubs sowie der Geschäftsführung der 2. Basketball-Bundesliga GmbH abgestimmt.

Als nächster Schritt müsste nun u.a. eine Nachlizenzierung der Gießen 46ers gemäß § 6 Abs. 1 der Spiel- und Veranstaltungsordnung erfolgen, damit ein Team der 46ers am Spielbetrieb der ProB teilnehmen kann. Des Weiteren wird für eine Übertragung eines Teilnahmerechts die Zustimmung der Bundesligisten der ProB  benötigt. Diese kann entweder im Rahmen einer Mitgliederversammlung der AG 2. Basketball-Bundesliga oder durch ein Umlaufverfahren in schriftlicher Form eingeholt werden.

 

 

Daniel Krause wird ein BasketBär

Die Licher BasketBären sind kurz vor Schließung des Transferfensters noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden und konnten sich die Dienste des Flügelspielers Daniel Krause sichern. Der 28-jährige wechselt auf Leihbasis von den Dresden Titans aus der ProA bis zum Saisonende zu den Wetterstädtern und verleiht der Auswahl von Cheftrainer Rolf Scholz noch einmal mehr Tiefe.

Der Neuzugang im Einsatz (Foto: Licher BasketBären)

Krause stand für die Ostdeutschen in 15 Partien auf dem Parkett und sah dabei durchschnittlich 16 Minuten pro Auftritt. In diesen gelangen dem 1,94 Meter großen und 85,5 Kilogramm schweren Krause 3,7 Punkte pro Partie.

Insbesondere in den Matches gegen Paderborn und Baunach zeigte der Small Forward seine Fähigkeiten und trug 13 und 14 Punkte zur Gesamtausbeute der Titans bei. In beiden Partien traf er jeweils vier Dreier und untermauerte damit eine seiner großen Stärken.

„Er ist ein guter Schütze, bringt aber auch eine gewisse Größe mit“, so Scholz zu seinem neuen Schützling.

Das dieser auf Leihbasis den Weg von der Elbe nach Mittelhessen gefunden hat, lag auch daran, dass mit Liam Flynn mittlerweile ein in Mittelhessen bestens bekannter Basketballfachmann auf der Dresdener Trainerbank das Kommando führt und über den ehemaligen sportlichen Berater von 46ers-Cheftrainer Denis Wucherer der Erstkontakt zustande kam.

„Diese Möglichkeit hat sich für uns spontan ergeben und wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Daniel, trotz einiger anderer Angebote, davon überzeugen konnten, dass er bei uns gut aufgehoben ist und eine wichtige Rolle spielen kann“, äußerst sich Scholz glücklich darüber, dass die Suche nach einem deutschen Spieler nach der Vertragsauflösung mit Shawn Gulley letztlich von Erfolg gekrönt war.

„Er ist nicht der genau gleiche Spielertyp wie Gulley, aber er verleiht unserem Kader noch mehr Vielseitigkeit und Erfahrung. Wir haben in der ersten Saisonhälfte gesehen, dass unsere Youngster tolle Spiele abliefern können. Dennoch tut ihnen ein weiterer erfahrenen Mann an ihrer Seite sicher gut“, so der Übungsleiter zu den weiteren Beweggründen dieses Transfers.

In Dresden sammelte Krause auch Erfahrungen in der ProB und war dort fester Teil der Rotation. Im Aufstiegsjahr der Titans erzielte er 10,6 Punkte sowie 2,6 Rebounds und 1,1 Assists pro Auftritt. In den letztlich Aufstieg bringenden Playoffs konnte Krause seinen Punkteschnitt sogar noch einmal auf 12,3 Punkte steigern. Zuvor war er für die Kirchheim Knights in der ProA aktiv und war dort über eine Viertelstunde pro Match auf dem Feld aktiv, was er zu 5,2 Punkten im Schnitt nutzte.

„Ich freue mich auf Lich und die Organisation und hoffe, dass ich dem Team in der 2. Saisonhälfte dabei helfen kann, die gesetzten Saisonziele zu erreichen.“ so Daniel Krause.

Die Licher BasketBären heißen Daniel Krause, der am Sonntag in Frankfurt sein Debüt geben wird, herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit!

Daniel Krause
Geburtstag: 31.12.1988
Position: Small Forward
Größe: 194 cm
Gewicht: 85,5 kg

 

(Licher BasketBären)

Gefragte Allrounder-Qualitäten: BasketBären verpflichten US-Guard Blake Justice

Die Licher BasketBären sind nochmals auf dem Transfermarkt tätig geworden und verpflichten den 24-jährigen US-Amerikaner Blake Justice. Der Verein reagiert damit auf den Abgang Shawn Gulleys, der Anfang November sein letztes Spiel für die Mittelhessen bestritten hatte. Blake soll jedoch nicht die Rolle Gulleys übernehmen, der primär auf der Position des Small Forwards zum Einsatz kam.

„Viel eher ging es uns darum, einen Allrounder ins Team zu holen, der uns auf beiden Seiten des Feldes qualitativ ergänzt und auf allen Backcourt-Positionen 1 bis 3 zum Einsatz kommen soll“, so Cheftrainer Rolf Scholz kurz nach dem Jahreswechsel.

Der Neuzugang in Aktion (Foto: Blake Justice privat)

Die Licher BasketBären sind für Justice die erste Profi- und Auslandsstation. Von einem Vertrag „in Übersee“ träumte der gebürtig aus Ohio stammende Guard bereits nach seinem Abschlussjahr an der Valdosta State University (Georgia, NCAA II). Für die dort auf Korbjagd gehenden Blazers spielte er drei Jahre lang. In dieser Zeit knackte er die Marke von 1.000 erzielten Punkten: Eine Leistung, die in der Geschichte des Colleges insgesamt nur 22 Spielern gelang und umso beachtlicher ist, als dass Justice sein erstes Hochschuljahr an einer anderen Universität absolvierte.

An der Valdosta State entwickelte sich der Sprössling einer waschechten Basketballfamilie kontinuierlich. In seinem letzten, dem sogenannten Senior-Year, brachte es Justice in der Saison 2015/2016 auf 15.8 Punkte, 2.4 Assists und 3.5 Rebounds im Schnitt. Vor allem aus der Dreipunktedistanz traf er mit rund 40% äußerst stabil.

„Wir sehen ihn allerdings nicht als reinen Scorer“, erklärt Scholz die Spielanlage des Neu-Lichers: „Am College hat er häufig den besten Spieler des Gegners verteidigt. Außerdem verfügt er über ein gutes Auge für seine Mitspieler und ist ein starker Passgeber. Er macht uns insgesamt vielseitiger und verleiht dem Team – gerade auf den kleinen Positionen – eine gewisse Tiefe. In einer von Guards dominierten Liga wie der ProB ist das ein Pfund, weshalb wir uns gegen die Nachverpflichtung eines größeren Innenspielers und für einen dritten US-Amerikaner entschieden haben.“

Bereits im Sommer hatten die BasketBären Justice auf dem Zettel. Auch andere Vereine aus teils höheren Ligen waren an ihm interessiert. Nach seinem College-Abschluss in Business Finance im Frühjahr musste er dennoch lange warten, bis sein Traum von einem professionellen Auslandsengagement wahr wurde. In dieser Zeit hielt sich Justice an seiner Alma Mater, der Valdosta State, fit und bereit für den Sprung über den großen Teich.

„Er ist motiviert bis in die Haarspitzen und kann es kaum abwarten, erstmals in der ProB auf dem Parkett zu stehen“, so Scholz über seinen neuen Schützling, der seit diesem Donnerstag in Lich verweilt.

Erstmals zum Einsatz kommen wird Justice voraussichtlich in der Auswärtspartie des 15. Spieltags gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors am 15. Januar. Sein Debüt auf heimischen Parkett folgt dann im nächsten Heimspiel gegen Leverkusen (28.01., 19:30 Uhr). Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben und den US-Guard in Aktion sehen will, kann dafür das nachstehend verlinkte Video frequentieren.

Spielszenen von Blake Justice aus seiner letzten Saison am College (2015/2016): https://www.youtube.com/watch?v=muQwlQGFCEE

 

Blake Justice 

Geburtstag: 18.12.1992

Position: Guard

Größe: 191 cm

Gewicht: 86kg

 

(Licher BasketBären)

Licher BasketBären verbreitern ihren Kader mit Tizian Scheld

Die Licher BasketBären setzen ein weiteres Zeichen für die Jugendförderung im mittelhessischen Basketball und statten Tizian Scheld mit einer Lizenz für den ProB-Kader aus.

 

 

 

 

 

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Tizian Scheld (Foto: Sven Kuczera)

Der 18-jährige Guard durchlief bisher die beiden Jugendteams der Basketball Akademie Gießen 46ers und ist in dieser Spielzeit fester Bestandteil der Rotation der U19-Bundesligmannschaft in der NBBL. In dieser avancierte Scheld in den vergangenen Spielzeiten unter der Leitung des Trainerduos Ivica Piljanovic und Marcus Krapp zu einem Leistungsträger und spielte sich in den Fokus der BasketBären, wo er in erster Linie im Training wichtige Erfahrungen sammeln soll.

10,2 Punkte sowie 3,2 Assists hat der beim MTV 1846 Gießen ausgebildete Akteur in den bisherigen vier Spiele der Division Nordwest durchschnittlich aufgelegt und soll durch die Berufung in den Bärenkader den nächsten Schritt in seiner Entwicklung nehmen.

„Tizian hat sich in den letzten Jahren in der U16 und der U19 mit guten Leistungen bewiesen. Es war daher folgerichtig, ihm nun die Gelegenheit zu geben, sich bei uns im Training auf der nächst höheren Ebene zu beweisen“, so der Licher Cheftrainer Rolf Scholz zu seinem neuen Schützling.

Gänzlich unbekannt sind die beiden sich natürlich nicht, hatte Scholz den spielintelligenten Guard doch gemeinsam mit Lutz Mandler schon in der JBBL unter seinen Fittichen. „Daher wird er sicherlich nur wenig Eingewöhnungszeit brauchen. Auch ist dieser Schritt ein gutes Signal für die gelebte Kooperation mit der Akademie und auch ein motivierender Fingerzeig für die Akademiespieler, das sich kontinuierliche Arbeit bezahlt macht.“

„Ich kenne Rolf und Lutz bereits aus drei gemeinsamen Jahren in der JBBL, freue mich wieder mit ihnen zusammenzuarbeiten und bedanke mich für das Vertrauen, das sie in mich haben. Ich war als Kind oft in der Halle in Lich und bin daher sehr froh über diese Chance. Ich hoffe, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen und ich mich durch das hohe individuelle Niveau im Training weiter verbessern kann“, so Scheld zu seiner Berufung in den Kader.

Dort trifft er mit Bjarne Kraushaar, Max Mayer, David Amaize und Kevin Strangmeyer auch auf vier Teamkameraden aus der U19-Auswahl.

(Licher BasketBären)

Licher BasketBären und Shawn Gulley gehen getrennte Wege

Shawn Gulley steht nicht mehr im Kader der Licher BasketBären. Bereits in der vergangenen Woche haben die Verantwortlichen der Licher BasketBären und der 23-jährige Gulley nach intensiven Gesprächen entschieden, getrennte Wege zu gehen.

Gulley war eine der Neuverpflichtungen der Licher BasketBären in der Saison 2016/17 und kam im Sommer von den Rostock SEAWOLVES. Gulley erspielte in sieben Einsätzen in der ProB Süd mit einer Gesamtspielzeit von 90:41 Minuten durchschnittlich 6,3 Punkte, 0,6 Assists und 2,7 Rebounds für die Licher BasketBären.

Die Verantwortlichen der Licher BasketBären wünschen Shawn privat und beruflich alles Gute.

(Licher BasketBären)

Licher Legende Viktor Klassen hängt die Profi-Schuhe an den Nagel

„Treue ist eine Tugend, welche die Verlässlichkeit eines Akteurs gegenüber einem anderen, einem Kollektiv oder einer Sache ausdrückt. Sie basiert auf gegenseitigem Vertrauen und Loyalität“, so steht es in einem großen Internetlexikon geschrieben. Zudem werden dort auch eine Reihe Synonyme für diesen Begriff aufgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Im Licher Basketball gab es in den letzten Jahren vor allem einen Namen, der dieses Wort mit Leben füllte und aus der Bierstadt nicht wegzudenken war. Viktor Klassen. Der mittlerweile 35-jährige Guard schnürte sich in den letzten 18 (!) Spielzeiten die Basketballschuhe für die Licher BasketBären und machte von der Bundesliga bis zur ProB alles mit. Beinahe unnötig zu erwähnen, dass „Vik“ in den letzten Jahren das Kapitänsamt inne hatte und als echter Leitwolf der Teams der Licher BasketBären fungierte.

Doch damit ist es nun leider vorbei. Klassen wird in der Spielzeit 2016/2017 nicht mehr zum ProB-Kader des neuen Trainerduos Rolf Scholz und Lutz Mandler gehören. Der sympathische Akteur mit der Nummer fünf beendet seine aktive Karriere, wird den BasketBären aber weiterhin eng verbunden bleiben.

„Vik wird den Licher BasketBären mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch Ansprechpartner für die Mannschaft sein. Auch ihm danken wir für die vielen Jahren im Trikot der Licher BasketBären und seinen unermüdlichen Einsatz auf und neben dem Parkett. Wir möchten ihn gerne weiterhin einbinden, denn insbesondere die jungen Spieler können von seinem Erfahrungsschatz nur profitieren“, zeigt Managerin Anne Leinweber auf, dass Klassen keinesfalls von der Licher Basketballbildfläche verschwinden wird.

Auf der Parkettfläche war der Dreierspezialist in der vergangenen Spielzeit nicht mehr in der ansonsten gewohnten Regelmäßigkeit anzutreffen. Verschiedene Verletzungen sorgten dafür, dass Klassen seine Mannschaft nur in 14 Spielen, und damit der Hälfte aller Matches, auf das Feld führen konnte. Doch auch während seiner Abstinenz war der Kapitän immer in vorderster Front dabei und kam seinem Amt in toller Art und Weise (egal ob bei Heim-oder Auswärtsspielen) von der Ersatzbank nach.

Nach Siegen freute er sich noch immer wie ein kleines Kind und war ein ganz wichtiger Faktor für den Klassenerhalt.  Sportlich gelangen ihm in seiner finalen Spielzeit 68 Punkte, was einen Schnitt von 4,9 Zählern je Auftritt bedeutete. 45 dieser 68 Zähler gelangen ihm in altbekannter Manier von jenseits der Dreierlinie. Erfolgreiche Klassen-Dreier waren in den letzten zwei Dekaden fester Bestandteil eines jeden Besuchs in der Dietrich Bonhoeffer-Halle. Nun werden andere in diese großen Fußstapfen treten. Verzichten muss auf den Publikumsliebling jedoch kein BasketBären-Anhänger, dazu ist die lebende Legende einfach zu eng mit dem Verein verbunden.

„Viktor ist eine absolute Vereinslegende und war immer ein Vorbild an Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Loyalität. Es hat mir immer viel Freude bereitet mit ihm gemeinsam auf dem Feld zu stehen. Er hat in Lich alles mitgemacht und den Basketball hier nachhaltig geprägt. Er hat hier das Basketball spielen gelernt und ist sich und dem Verein immer treu geblieben. Man kann vor ihm nur den Hut ziehen“, äußerte sich BasketBären-Trainer und langjähriger Klassen-Weggefährte Rolf Scholz zum Abschied des Kapitäns.

Viktor Klassen möchte sich mit diesen Zeilen nochmal ausdrücklich an die Fans und Unterstützer der Licher BasketBären wenden: „Hallo Lich. Wie ihr euch vorstellen könnt, ist mir dieser Schritt überhaupt nicht leicht gefallen, im Endeffekt muss ich aber als aller erstes auf meinen Körper hören. Dieser sagte mir schon letzte Saison, dass ich es nicht mehr so einfach haben werde, mit den jungen Wilden, und somit der neuen Ausrichtung der BasketBären, mitzuhalten. Ich denke aber, dass es an der Zeit ist, auf dem Parkett Platz zu machen. Aus diesem Grunde habe ich, gemeinsam mit dem Verein, Management und den Trainern, schweren Herzens diese Entscheidung getroffen.

Ihr werdet mich aber natürlich weiterhin in der Halle sehen, wo ich dem neuen Team, und besonders den jungen Spielern, mit Rat und Tat zur Seite stehen werde und sie im Training jeden Spieler besser machen möchte. Auf diese Tätigkeit blicke ich mit voller Vorfreude. Egal ob auf der Tribüne oder auf der Bank: Ich werde immer mit Leib und Seele Lich anfeuern und versuchen, jedes Mal wenn ich im Training bin, jeden Spieler besser zu machen!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Marian Schick der nächste Team-Kapitän der Licher BasketBären wird. Er ist meine erste Wahl für diese Position.

Den Fans möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen, die mich in all den 18 Jahren unterstützt haben.

Außerdem möchte ich einen herzlichen Dank an meinen damaligen Trainer Thorsten Leibenath senden, der mich in die 1. Mannschaft geholt hat und mich immer wieder besser machen wollte. Er hat mir vor vielen Jahren das Vertrauen gegeben, dass ich es schaffen kann in der 2. Liga anzukommen. Dieses Vertrauen möchte ich nun, gemeinsam mit Rolf und Lutz, an die jungen Spieler weitergeben. Wir sehen uns!“

 

 

(Licher BasketBären)

Max Mayer bleibt ein BasketBär

Die Licher BasketBären können einen weiteren Spieler aus der vergangenen Spielzeit auch in der neuen Saison der ProB-Südstaffel im Herzen der Natur begrüßen. Youngster Max Mayer wird auch in der Spielzeit 2016/2017 im Jersey der Wetterstädter auflaufen und möchte seine basketballerische Entwicklung weiter vorantreiben.

 

 

 

 

 

 

 

Der mittlerweile 18-jährige, der vor einem Jahr aus Freiburg nach Mittelhessen kam, stand in seiner Premierenspielzeit im Profibereich in 28 Partien für die BasketBären auf dem Parkett und kam dabei in durchschnittlich knapp 13 Minuten auf 2,8 Punkte pro Spiel.

Zusätzlich war Mayer noch in der U19-Bundesligaauswahl der Basketball Akademie Gießen Mittelhessen aktiv. Dort absolvierte er 15 Partien in denen er durchschnittlich knapp 21 Minuten mitmischte und seinen Anteil an der erfolgreichen Saison des mittelhessischen Nachwuchses hatte. 8,3 Punkte gelangen dem Youngster pro NBBL-Match. Auch in der kommenden Spielzeit
wird Mayer, neben seinem Engagement für die Wetterstädter, wieder in der NBBL auflaufen und soll dort einer der Leistungsträger werden.

Eine der Stärken des Shooting Guards ist für gewöhnlich sein Distanzwurf, dies konnte er jedoch nicht immer unter Beweis stellen. Seine Wurfquoten haben noch Luft nach oben, was sicherlich
der Umstellung auf den Herrenbereich geschuldet war. Mayer fiel es, teilweise auch bedingt durch unregelmäßige Einsatzzeiten, schwer in einen für einen Schützen wichtigen Rhythmus zu
kommen. Eine Kostprobe seines Könnens lieferte das Kraftpaket der mittelhessischen Basketballöffentlichkeit im Nachbarschaftsduell mit den Gießen 46ers unmittelbar vor Start der
Saison 2015/2016.

Unerschrocken und mit viel Selbstvertrauen ausgestattet schweißte Mayer Dreier um Dreier durch die 46ers-Reuse und suchte dabei auch den Abschluss aus großer Distanz ohne Furcht.
Genau durch dieses unerschrockene Auftreten kann Mayer ein ganz wichtiger Faktor von der Bank werden, der dem Spiel eine andere Richtung geben kann, wenn er von der Dreierlinie heiß läuft. Zudem besticht er durch eine starke Athletik und muss sich auf körperlicher Ebene, trotz seines noch jungen Alters, vor keinem Guard in der ProB verstecken.

„Er hat noch längst nicht alles zeigen können, was in ihm steckt. Er hat gewissermaßen einen Eingewöhnungsprozess durchlebt und dennoch immer wieder wichtige Impulse gesetzt. Er hat eine tolle Athletik und bringt sehr viel Energie mit. Zudem tritt er selbstbewusst auf und hat eine tolle Arbeitseinstellung. Er ist ein feiner Junge und wir freuen uns, gemeinsam mit ihm sein Spiel
auf die nächste Stufe zu heben und sein Potential voll auszuschöpfen“, blickt Lichs Cheftrainer Rolf Scholz voller Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen U16-Nationalspieler.

„Ich freue mich, ein weiteres Jahr ein Teil der BasketBären-Familie zu sein und möchte mich bestmöglich unter den neuen Trainern Rolf Scholz und Lutz Mandler weiterentwickeln.“ freut sich auch Max Mayer auf die kommende Spielzeit im BasketBären-Trikot.

Max Mayer
Geburtstag: 02.04.1994
Position: PG/SG
Größe: 1,77m
Gewicht: 75kg

Der Kader der Licher BasketBären in der Saison 2016/17 bisher: David Amaize (SF), Marian Schick (C), Jeffrey Martin (PG/SG), Lamar Mallory (PF/C), Simon Kutzschmar (SG), Patrick Horstmann (SF/PF), Bjarne Kraushaar (PG), Henning Schaake (SG/SF), Shawn Tyrell Gulley (SF), KK Simmons (SG/PG), Kevin Strangmeyer (PF), Alen Pjanic (SG/SF), Max Mayer (PG/SG)

 

(Licher BasketBären)

Alen Pjanic verlängert bei den Licher BasketBären

Alen Pjanic wird auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Licher BasketBären tragen. 2015/2016 erzielte der 19jährige in rund zehn Minuten Einsatzzeit pro Partie 3.2 Punkte sowie 1.8 Rebounds. Er gehörte zum erweiterten Kader des Teams, ging parallel aber auch für die BBA Giessen Mittelhessen (BAGM) in der Nachwuchsliga NBBL auf Korbjagd.

 

 

 

 

 

 

 

 
Dies ändert sich in der kommenden Spielzeit, in der er primär für Lich aktiv und ergänzend mit einer Doppellizenz für die GIESSEN 46ers ausgestattet werden wird. Pjanic wird so weiter an die ProB herangeführt, um Erfahrungen auf einem höheren Level zu sammeln. In der NBBL gehörte er an der Seite von Max Mayer, Bjarne Kraushaar und Co. bereits zu den Stützen seiner Farben.

10.5 Punkte und 5.8 Rebounds erzielte Pjanic dort im Schnitt. Dabei profitiert der 200 cm messende gebürtige Gießener, der in der NBBL beide Forwardpositionen bekleidete, von einer für sein Alter bemerkenswerten Athletik. Gleichzeitig verfügt er über einen zielsicheren Schuss. Perspektivisch sieht ihn Scholz auf den Außenpositionen. Dort agierte er auch in den vierzehn Partien der vergangenen Spielzeit, in welchen er für die BasketBären auflief. Besonders seine Schussauswahl ist bemerkenswert, vierzig Prozent seiner Versuche jenseits der Dreierlinie fanden ihr Ziel. Damit war Pjanic – zumindest prozentual – gefährlichster Distanzschütze der BasketBären im Spieljahr 2015/2016. Deutlich häufiger sucht er jedoch Abschlüsse in Brettnähe, erzielte auch in der Zone beachtliche Quoten. 48 % seiner Würfe aus dem Zweipunktland rauschten in der ProB durchs Netz, 53 waren es sogar in der NBBL.

Für den Perspektivspieler des Jahrgangs 1997, der neben Lich und der BAGM auch schon in der Ober- und Landesliga für den MTV Gießen aktiv war, bedeutet dies die Heranführung an ein höheres Spielniveau. Dabei profitiert Pjanic von der Verzahnung des mittelhessischen Basketball-Kooperationsnetzwerkes.

Rolf Scholz: „Er hat alle Jugendteams der Region durchlaufen und passt als gebürtiger Mittelhesse gut in unser Konzept der Nachwuchsförderung. Er bringt Talent sowie ein großes Potential mit, sowohl spielerisch als auch athletisch. Gleichzeitig hat er noch viel Entwicklungspotential, z.B. in Sachen Physis und Verletzungsanfälligkeit. Man wird nicht über Nacht zum Profibasketballer. Das ist ein langer Prozess, da hat er noch einige Schritte vor sich, bei denen wir ihn gerne unterstützen wollen.“

„Ich freue mich sehr auf die kommende Saison. Ich möchte mich bei Rolf Scholz und Lutz Mandler, den Verantwortlichen der Licher BasketBären und der GIESSEN 46ers dafür bedanken, dass sie mir die Möglichkeit geben, den nächsten Schritt in meiner sportlichen Weiterentwicklung zu machen. Die Verbindung zwischen Trainingserfahrung mit den GIESSEN 46ers und der Spielzeit in der ProB bietet mir optimale Voraussetzungen für meine Entwicklung. Ich hoffe, dass ich den Erwartungshaltungen aller Beteiligten gerecht werden kann und wir eine erfolgreiche Saison haben werden.“ freut sich auch Alen Pjanic auf die kommende Saison.

Alen Pjanic
Geburtstag: 03.05.1997
Position: Shooting Guard/Small Forward
Größe: 2,00m
Gewicht: 80 kg

Der Kader der Licher BasketBären in der Saison 2016/17 bisher: David Amaize (SF), Marian Schick (C), Jeffrey Martin (PG/SG), Lamar Mallory (PF/C), Simon Kutzschmar (SG), Patrick Horstmann (SF/PF), Bjarne Kraushaar (PG), Henning Schaake (SG/SF), Shawn Tyrell Gulley (SF), KK Simmons (SG/PG), Kevin Strangmeyer (PF), Alen Pjanic (SG/SF)

 

(Licher BasketBären)

Kevin Strangmeyer wird Teil des Kaders der Licher BasketBären

Nach David Amaize ist es den Licher BasketBären gelungen, mit Kevin Strangmeyer einen weiteren Leistungsträger der letztjährigen JBBL-Saison aus der U16-Auswahl der Basketball Akademie Gießen Mittelhessen an sich zu binden.

 

 

 

 

 

 

Der Allrounder war in der vergangenen Spielzeit unter der Leitung des neuen Licher Trainerduos Rolf Scholz und Lutz Mandler einer der Topspieler der JBBL und legte im Schnitt ein Double-Double pro Spiel auf. 24,2 Punkte und 15,4 Punkte pro Spiel standen letztlich für den schlaksigen Akteur zu Buche. Auffallend ist vor allem, das Strangemeyer für einen Spieler, der über zwei Meter misst, einen sehr guten Wurf hat. Auch aus der Distanz fanden Würfe von Strangmeyer immer wieder das Ziel.
Das Hauptaugenmerk des 15-jährigen wird allerdings zunächst auf der NBBL liegen, wo er seiner Premierenspielzeit entgegensieht und seine Entwicklung weiter vorantreiben will.

„Er wird vor allem im Training wichtige Erfahrungen sammeln und langsam an das Niveau in der PoB herangeführt. Er ist ein super Typ und seine Einstellung zum Leistungssport ist vorbildlich. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam mit Kevin sein Potential weiter ausschöpfen können und noch viel Freude an ihm haben werden“, so Scholz.

Strangmeyer besitzt, neben seinem offensiven Scoring-Gen, ein ausgeprägtes Gespür im Kampf um den Rebound. Im farbigen Bereich des Parketts steht der Youngster sehr oft richtig, antizipiert
die Flugbahn des Balles gut und macht sich seine langen Arme zu Nutze, um reihenweise Abpraller einzusammeln. Auch ist er mit einer guten Spielübersicht und Spielverständnis
ausgestattet, sodass er vom Highpost agierend auch Angriffszüge seiner Mannschaft einleiten kann. Allerdings muss Strangmeyer, wie jeder Jugendspieler, körperlich noch zulegen um sich
auch in der NBBL und der ProB behaupten zu können.

„Wir sind uns sicher, dass beide Seiten von dieser Zusammenarbeit profitieren und sind glücklich, dass sich mit Kevin ein weiterer hoffnungsvoller Nachwuchsspieler für unser Modell entschieden hat“, kommentierte Scholz diese personelle Entscheidung.

Kevin Strangmeyer: „Ich freue mich riesig, in Lich dazu zu gehören und die Möglichkeit zu bekommen, mich unter Rolf Scholz und Lutz Mandler weiterzuentwickeln.“

Kevin Strangmeyer
Geburtstag: 16.10.2000
Position: Power Forward
Größe: 2,03m
Gewicht: 95kg

Der Kader der Licher BasketBären in der Saison 2016/17 bisher: David Amaize (SF), Marian Schick (C), Jeffrey Martin (PG/SG), Lamar Mallory (PF/C), Simon Kutzschmar (SG), Patrick Horstmann (SF/PF), Bjarne Kraushaar (PG), Henning Schaake (SG/SF), Shawn Tyrell Gulley (SF), KK Simmons (SG/PG), Kevin Strangmeyer (PF)

 

(Licher BasketBären)