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Luka Buntic bleibt den RÖMERSTROM Gladiators Trier treu

Luka Buntic wird auch in der kommenden Saison im Kader der RÖMERSTROM Gladiators Trier stehen. Der Big Man, der in der vergangenen Spielzeit von Rostock zurück in die Heimat wechselte, unterschreibt einen Vertrag für ein weiteres Jahr.

Für Luka Buntic war es vor einem Jahr das Gefühl „nach Hause zu kommen“, als er aus Mecklenburg-Vorpommern von den Rostock Seawolves wieder an die Mosel wechselte und den Gladiatoren-Kader komplettierte. Und auch nach einem Jahr ist die Identifikation für den Club und die Region ungebrochen: „Ich habe damals ein Projekt gesucht, dass mich auf meinem Weg unterstützt und das habe ich hier gefunden. Darüber hinaus habe ich das Gefühl mich hier für eine gemeinsame Idee, für ein großes, nachhaltiges Projekt einzusetzen. Jeder wird mitgenommen, ob Fans, Sponsoren oder Spieler. Ich freue mich auch im nächsten Jahr Teil der Gladiatoren-Familie zu sein.“

Der Big Man kam in der vergangenen Spielzeit in durchschnittlich sechs Minuten Spielzeit auf 1,7 Punkte und 0,7 Rebounds. RÖMERSTROM Gladiators Trier Headcoach Christian Held freut sich in der kommenden Saison weiter auf Luka als Rollenspieler setzen zu können: „Luka ist als Mensch und Basketballer absolut wertvoll. Er ist vollständig ins Team integriert, ist wichtig für das Teamgefüge und hat die Rolle die wir ihm in der vergangenen Saison zugeteilt hatten, zu unserer absoluten Zufriedenheit ausgefüllt. Eine ähnliche Rolle sehen wir auch in der kommenden Saison für ihn und freuen uns, dass er weiter Teil der Mannschaft ist.“

Für RÖMERSTROM Gladiators Geschäftsführer Achim Schmitz ist die Verlängerung von Buntic ein weiteres Zeichen dafür, dass es im Team stimmt: „Luka hat sich in jeder Situation voll für den Club eingesetzt. Auf und neben dem Court. Er wird neben dem Basketball ein duales Studium absolvieren. Wir haben größten Respekt davor, wie er seine Ausbildung und professionellen Basketball miteinander vereint. Auch deshalb wollten wir ihm zeigen, dass wir ihn auf seinem Weg unterstützen“.

Buntic wird auch in der kommenden Saison mit der Rückennummer 14 auflaufen.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Luka Buntić verlässt Rostock in Richtung Trier

Luka Buntić verlässt die ROSTOCK SEAWOLVES nach einer Spielzeit und kehrt zurück nach Trier. In seiner Heimat wird der 24-Jährige ein Studium aufnehmen und bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier in der 2. Basketball-Bundesliga ProA auf Korbjagd gehen.

„Die vergangene Saison war sehr turbulent für Spieler, Trainer und Verantwortliche. Im Sport kann man leider nie genau sagen, wohin die Reise geht. Für mich war es eine sehr aufschlussreiche und zukunftsweisende Saison, denn ich habe mich dazu entschlossen, nächstes Jahr meine berufliche Zukunft ernster voranzutreiben“, begründet Buntić seinen Abschied aus der Hansestadt. „Es bleibt an dieser Stelle zu sagen, dass das Umfeld, in dem man in Rostock Basketballprofi sein kann, seinesgleichen sucht. Das gilt als Kompliment an die ganze Organisation, angefangen von Verantwortlichen und Trainern bis hin zu den Helfern die quasi unsichtbar vor und nach jedem Spieltag die Arbeit verrichten, um die Marke SEAWOLVES zu der zu machen, die sie ist. Jedem Einzelnen gebührt ein herzliches Dankeschön, dass SEAWOLVES CITY uns so herzlich empfangen hat!“, sagt Buntić auch stellvertretend für seine Freundin, die mit ihm in Rostock lebte.

Der 2,07 Meter große Flügelspieler lief in der abgelaufenen Saison 2016/2017 in insgesamt 20 Spielen für die SEAWOLVES auf. In durchschnittlich 20 Minuten Einsatzzeit kam der in Zagreb geborene Power Forward auf 7,0 Punkte (35,3% Dreierquote) und 3,3 Rebounds.

„Luka zieht es zum Studieren zurück in die Heimat nach Trier. Ich wünsche ihm alles Gute für das anstehende Studium und seine weitere Karriere und bedanke mich für seinen Einsatz“, sagt SEAWOLVES-Manager Jens Hakanowitz.

 

 

(ROSTOCK SEAWOLVES)

Zwangspause für Luka Buntić

Die ROSTOCK SEAWOLVES müssen mehrere Wochen auf Flügelspieler Luka Buntić verzichten. Der 23-Jährige knickte beim Heimspiel gegen die Artland Dragons (85:88) in der 26. Minute um und zog sich einen Riss des Innen- und Außenbandes im linken Sprunggelenk zu. Dies ergab eine MRT-Untersuchung.

 

 

 

Buntić, der im Sommer vom ProA-Ligisten ETB Wohnbau Essen nach Rostock wechselte, erzielte bisher in sechs Spielen für die SEAWOLVES 7,7 Punkte und 4,8 Rebounds in 22:33 Minuten pro Spiel.

„Die nun anstehende Zwangspause ist für uns alle natürlich sehr ‎bedauerlich, speziell da Luka in den letzten Wochen zu seiner Form gefunden hat und eine wichtige Stütze in der Mannschaft darstellt.‎ Nun sind die Spieler in der zweiten Reihe gefragt, um die Lücke zu schließen‎“, sagt Coach Andreas Barthel.

Die Rostocker Basketballer stehen nach sechs Spieltagen auf dem vorletzten Tabellenplatz in der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord mit einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen. Am kommenden Samstag spielen die SEAWOLVES auswärts beim FC Schalke 04. Am 12. November um 19:30 Uhr steht das nächste Heimspiel gegen Citybasket Recklinghausen auf dem Programm.

 

(ROSTOCK SEAWOLVES)

Ein ProB-Meister für die ETB Wohnbau Baskets

Der 22-jährige Forward Luka Buntic wechselt zur kommenden Saison nach Essen. Der Deutsch-Kroate spielte in der vergangenen Saison bei der Baskets Akademie Weser-Ems/OTB, dem Nachwuchsteam der EWE Baskets Oldenburg und gewann mit seinem Team den Meistertitel. Buntic erhält einen Einjahresvertrag und freut sich jetzt schon auf die neue Herausforderung:

„Ich wollte in der kommenden Saison unbedingt den nächsten Schritt gehen und in die 2. Basketball-Bundesliga ProA wechseln. Daher war ich super glücklich, als Essen mir den Vertrag angeboten hat.“

Der 2 Meter 7 große Buntic ist „kein klassischer Brettspieler“, sagt ETB Trainer Igor Krizanovic. „Er spielt mit dem Gesicht zum Korb und ist von außen sehr gefährlich. Ich bin sehr gespannt wie er sich bei uns entwickelt. Luka hat in Trier und Oldenburg eine gute Ausbildung genossen und sich in einem starken Team behauptet. Er ist sehr talentiert.“ Trotz aller Vorschusslorbeeren, weiß Luka Buntic ganz genau wo er steht: „Ich komme als Nachwuchsspieler nach Essen. Ich will mich anbieten und wenn möglich eine tragende Rolle spielen. Dafür werde ich vor allem im Training hart arbeiten und geduldig sein. Den Sommer werde ich auf jeden Fall bestmöglich nutzen, bevor ich nach Essen ziehe.“

Luka Buntic kommt aus einer echten Basketball Familie. Auch seine Eltern haben früher professionell gespielt. Sein Vater unter anderem in der ersten kroatischen Liga in Zagreb. Sein älterer Bruder Ivan Buntic spielt zurzeit beim Ligakonkurrent, finke baskets Paderborn. „Ich habe erst einmal in meiner Karriere gegen meinen Bruder gespielt. Ich hoffe, dass ich diesmal gegen ihn gewinne“, sagt Buntic lachend und formuliert direkt eines seiner Ziele in der kommenden Saison.

Die ETB Wohnbau Baskets sind glücklich mit Luka Buntic einen talentierten, jungen und deutschen Spieler gefunden zu haben und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Damit stehen bisher folgende Spieler im Kader der Baskets für die Saison 2015/2016: Marco Buljevic, Mark Gebhardt, Christoph Hackenesch, Luka Buntic.

Luka Buntic in Zahlen:

Größe: 2,07 Meter
Gewicht: ca. 100 kg
Position: Forward
Letzte Vereine: TBB Trier, Baskets Akademie Weser-Ems/OTB
Statistiken 2014/2015: 31 Spiele, 9,8 Punkte pro Spiel, 2er Quote: 46,9%, 3er-Quote: 38,1%, 2,9 Rebounds pro Spiel

 

(ETB Wohnbau Baskets)

Luka Buntic von der Mosel an die Hunte

Die Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB besetzt die Position des Power Forwards zur Saison 2014/2015 komplett neu. Aus Trier wechselt der 2,07 Meter große Luka Buntic nach Oldenburg. Buntic, Jahrgang 1993, hatte in Trier neben wenigen Kurzeinsätzen in der Beko BBL hauptsächlich in der Regionalliga gespielt und sucht nun eine neue Herausforderung. Neben Buntic soll auch Jacob Albrecht, der aus dem eigenen Nachwuchs der Baskets Akademie stammt, in der kommenden Saison die Position Vier besetzen.

„Nach dem früh feststehenden Abgang von Paul Albrecht standen wir vor der Herausforderung, einen talentierten deutschen Spieler zu finden, der auch die Perspektive besitzt, sich so zu entwickeln, dass er in den nächsten Jahren für den Bundesligakader in Frage kommt“, erklärte Mladen Drijencic, der diesen Spieler in Luka Buntic gefunden zu haben glaubt. Buntic sei „ein Spieler, der von der Dreierlinie Gefahr ausstrahlt, aber auch aus dem Dribbling heraus agieren kann und sich mit seinen Passqualitäten in das Teamspiel einfügen wird“.

Vor allem wegen der hervorragenden Rahmenbedingungen an einem der besten Nachwuchsstandorte im deutschen Basketball entschied sich Buntic für Oldenburg, wo er nach einer Verletzung im letzten Halbjahr nun durchstarten möchte und sich dafür auch bereits seit einigen Wochen auf den Trainingsstart am 18. August vorbereitet. In der neuen Saison soll Buntic möglichst schnell in die Aufgaben hineinwachsen und viel Verantwortung auf seiner Position übernehmen.

Jacob Albrecht, der als Spieler des Jahrgangs 1995 gerade erst den Jugendmannschaften entwächst, hat in Oldenburg das komplette Programm der Akademie durchlaufen. Dabei überzeugte Albrecht in der vergangenen Saison in der NBBL, aber auch im Trainingskader des ProB-Teams, nachdem er im Jahr zuvor noch wegen einer Verletzung pausieren musste. Trainer Mladen Drijencic zeigte sich erfreut darüber, dass man Albrecht nun die Möglichkeit bieten kann, sich stufenweise weiterzuentwickeln. In der kommenden Saison soll neben den Einsätzen in der ProB ein wichtiges Augenmerk darauf gelegt werden, Albrecht spieltaktisch und technisch weiter auf das Leistungsniveau der neuen Liga zu führen.

„Die Entwicklung der vielen jungen Spieler, die teilweise zum ersten Mal in einer fremden Stadt leben, ist eine Herausforderung. Gleichzeitig werden die Spieler aber auch von einer hohen Motivation getragen, sich in der ProB zu beweisen, womit sie auch frischen Wind in das Team bringen werden“, äußerte sich Trainer Drijencic überzeugt davon, dass sein Team sich auch in der neuen Saison wird behaupten können.

Aktueller Kader: Dominic Lockhart, Lucien Schmikale, Jan Niklas Wimberg, Stefan Wess, Kai Hänig, Florian Held, Erwin Nkemazon, Jacob Albrecht, Leo Niebuhr, Arthur Zaletskiy und Luka Buntic.

 

Text: Christian Ruhe, EWE Baskets Oldenburg