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Schlagwortarchiv für: ProA

Meredith & Feuerpfeil bleiben, Ngan kommt 

26. Juli 2019/in ProA 19/20

Für die Nürnberg Falcons bleibt auch in Zukunft die Förderung junger Spieler ein essentieller Anker des sportlichen Konzepts. Eigengewächs Matthew Meredith hat noch Vertrag und auch Manuel Feuerpfeil bleibt ein weiteres Jahr in Nürnberg. Die zwei 2000er-Jahrgänge laufen seit 2014, bzw. 2016 für das Team von Coach Ralph Junge auf. Mit Emmanuel Ngan stößt außerdem ein weiterer junger, deutscher Spieler zum Nürnberger Profi-Kader, welcher auch in der U19 Basketball Bundesliga (NBBL) zum Einsatz kommen wird. 

Matthew Meredith, der in der vergangenen ProA-Spielzeit erneut einen großen Schritt nach vorne gemacht hat, soll auch 2019/2020 die Chance bekommen, sich in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu beweisen. Bis es aber soweit ist, muss er seine Achillessehnenverletzung völlig auskuriert haben und 100 Prozent fit sein. Die Reha des Juniorennationalspielers im RehaBillitarium unter der Leitung von Physiotherapeutin Andrea Reitz läuft gut.

„Matthew macht sehr gute Fortschritte und arbeitet sehr hart. Wir hoffen, dass er schon in der Hinrunde sein Comeback bei uns geben wird“, erklärt Sportdirektor Ralph Junge.

Manuel Feuerpfeil vor Comeback und wichtigen Minuten

Das gilt in gleichem Maße für Manuel Feuerpfeil, der verletzungsbedingt die komplette ProA-Spielzeit verpasste und auch in der letzten NBBL-Saison schmerzlich vermisst wurde. Seit einigen Wochen kann er wieder voll angreifen. Der Aufbauspieler arbeitet aktuell intensiv im athletischen Bereich mit Dr. Tobias Schachten, Dozent an der Universität Bamberg und Inhaber des Crossfit Bamberg und wird topfit in die, Anfang August startende Vorbereitung gehen.

„Sein Spielverständnis und seine vorbildliche Einstellung helfen jedem Team. Manu hat das Potential, uns wichtige Minuten in der kommenden Saison zu geben“, betont der Falcons-Chef.

Der 19-Jährige gab unter Junge in der Saison 2016/2017 gegen Trier sein ProA-Debüt und wird kommende Saison auch beim Kooperationspartner Longhorns Herzogenaurach in der 1. Regionalliga Süd eine tragende Rolle übernehmen. Meredith, ebenfalls 19 Jahre jung, lief am 24. Januar 2015 erstmals im Nürnberger Dress auf. Auch er hat eine Doppellizenz für die Longhorns.

Emmanuel Ngan kommt nach Hause 

Einen Neuzugang können die Nürnberg Falcons ebenfalls vermelden. Emmanuel Ngan  kehrt aus Bayreuth in die Noris zurück und verstärkt künftig den Nürnberger Profi-Kader, die NBBL und das Team der Longhorns. Der athletische Forward, der seine Wurzeln beim Post SV Nürnberg hat, verfügt über Stärken an beiden Enden des Feldes. Ralph Junge hält große Stücke auf den 18-Jährigen:

„Emmanuel hat sehr viel Potential und ist ein harter Arbeiter. Aktuell lebt er sehr von seinen herausragenden athletischen Fähigkeiten, gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern soll nun die Platform geschaffen werden, ihn kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ich freue mich, auf die Zusammenarbeit.“

 

(Nürnberg Falcons BC)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/07/Nürnberg.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 16:03:542019-07-26 16:03:54Meredith & Feuerpfeil bleiben, Ngan kommt 

Filip Škobalj bei der U18-EM: „Für mich wird ein Traum wahr“

26. Juli 2019/in ProA 19/20

Während sich ein Großteil der ROSTOCK SEAWOLVES noch im Urlaub befindet, dreht sich für Filip Škobalj wieder alles um Basketball. Zusammen mit der serbischen U18-Nationalmannschaft will der 16-Jährige vom 27. Juli bis zum 4. August bei der Europameisterschaft angreifen. Bei dem neuntägigen Wettkampf nehmen 16 qualifizierte Teams aus ganz Europa im Austragungsort Volos (Griechenland) teil, um den U18-Europameistertitel auszuspielen.

Die Serben treffen im ersten Spiel auf Deutschland, danach müssen sie sich gegen Großbritannien und die Türkei beweisen. Nach dem Gewinn der letzten U18-Weltmeisterschaft zählt Serbien mit zu den Favoriten. Außerdem gewannen sie die EM 2017 und belegten den 2. Platz bei der EM 2014.

„In Serbien sind die Erwartungen immer groß, aber so ist unsere Kultur. Wir wollen immer an der Spitze sein. Dieser Sommer war hart, aber ich erwarte, dass wir ein gutes Ergebnis bei der Europameisterschaft erzielen können und sollten“, sagt Filip Škobalj.

Schon 2018 bei der U16-EM spielte Škobalj für Serbien. Mit durchschnittlich 6,4 Punkten und 4,4 Rebounds erreichte der Spieler der ROSTOCK SEAWOLVES den fünften Platz.

Škobalj hatte Anfang dieses Jahres beim adidas Next Generation Tournament zusammen mit den Rostocker Nachwuchsspielern Theo Brackmann und Nicolas Buchholz schon reichlich Erfahrungen sammeln dürfen und wird diese hoffentlich noch ausbauen können.

„Als jüngster Spieler der Mannschaft ist meine Rolle im Nationalteam etwas anders als zu Hause. Ich bin nicht die erste Option wie in der NBBL und ich muss hart für meine Punkte arbeiten, aber die Trainer vertrauen mir bei den Würfen und geben mir eine Chance, obwohl ich der Jüngste bin“, freut sich Škobalj auf die anstehende U18-Europameisterschaft in Griechenland.

 

(ROSTOCK SEAWOLVES)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Rostock.jpg 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 13:16:422019-07-26 13:16:42Filip Škobalj bei der U18-EM: „Für mich wird ein Traum wahr“

Team hinter dem Team soll wachsen 

26. Juli 2019/in ProA 19/20

In nicht ganz zwei Monaten starten die Nürnberg Falcons in ihre vierte Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. 16 Heimspiele wird die Mannschaft von Coach Ralph Junge im Laufe der regulären Spielzeit in der Halle am Airport Nürnberg bestreiten. Zu deren Gelingen trägt in jedem Jahr ein Pool an motivierten, freiwilligen Helfern bei, für den die Falcons nun neue Kräfte suchen. Live-Stream, Hallentechnik und Ticketing sind nur drei der zahlreichen Einsatzgebiete. 

Während die meisten Basketball-Fans etwas mehr als zwei Stunden bei einem Heimspiel der Nürnberg Falcons in der Halle verbringen, packen viele fleißige Hände schon lange vor dem Tip-off und nach Spielende mit an. Die freiwilligen Helfer sorgen Woche für Woche für einen planmäßigen Ablauf und werden dabei für die Falcons immer wichtiger. „Unsere Helfer sind die Garanten dafür, dass unsere Heimspiele in den verschiedensten Abteilungen so reibungslos über die Bühne gehen. Dafür können wir ihnen nicht genug danken“, so Markus Mende aus der Geschäftsstelle. Blicke hinter die Kulissen gibt es dabei zuhauf, die Helfer sind hautnah dran am Team und übernehmen wichtige Aufgaben und viel Verantwortung in unterschiedlichen Bereichen wie Catering, Ticketing, Hallenlogistik, LED-Bande, Wischer und Gästebetreuung.

Erfahrungen beim Live-Stream sammeln 

Ein großes und sehr interessantes Themengebiet bei den Nürnberg Falcons ist die Berichterstattung am Spieltag. Als Liga-Vorgabe fällt darunter unter anderem die Umsetzung des Live-Streams. „Ein extrem spannendes Feld für Schüler, Studenten oder Technikbegeisterte, egal ob hinter der Kamera oder am Regie-Pult. Der Live-Stream ist wichtig für uns und unsere Außendarstellung. Die praktischen Erfahrungen, die unsere Helfer dort und in den anderen Bereichen sammeln können, sind wertvoll, lehrreich und dienen auch der Weiterentwicklung von Interessen und Fähigkeiten. Natürlich ist genug Zeit, das Spiel live mitzuverfolgen“, führt Mende aus. Die Helfer sollten mindestens 16 Jahre alt sein, ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft mitbringen, zuverlässig, flexibel und teamfähig sein. Vorkenntnisse in den einzelnen Bereichen sind nicht zwingend erforderlich, jedoch insbesondere bei den Themen Live-Stream, Ticketing, Catering und Berichterstattung, gerne gesehen. Wer Interesse hat, der melde sich einfach per Mail: spieltag@n-bc.de.

 

(Nürnberg Falcons BC)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/07/Nürnberg.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 11:17:392019-07-26 11:17:39Team hinter dem Team soll wachsen 

Lucien bleibt länger: Scharfschütze Lucien Schmikale und die RÖMERSTROM Gladiators Trier gehen gemeinsam in eine weitere Spielzeit

26. Juli 2019/in ProA 19/20

Der 22-jährige Distanzwurfspezialist Lucien Schmikale hat seinen Vertrag bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier verlängert. Der Flügelspieler möchte sich spielerisch weiterentwickeln und eine größere Rolle im Kader spielen. Die Gladiatoren freuen sich über einen sportlich wie menschlich passenden Akteur für den Profikader.

Der Wert von Lucien Schmikale für die RÖMERSTROM Gladiators Trier, er misst sich nicht nur in Zahlen. Sicher, da sind die 3,8 Punkte und 2,3 Rebounds, die der Flügelspieler in der vergangenen Spielzeit beigetragen hat. Mehr als 15 Minuten pro Partie stand Schmikale in der ProA auf dem Parkett, immer engagiert, stets bereit. Respektable Werte für einen jungen Spieler, doch Lucien Schmikale ist auch abseits des Spielfeldes ein Leistungsträger für die Gladiatoren: „Gerade in der Kabine ist er jemand, mit dem das Team immer Spaß hat. Lucien sorgt für gute Laune. Diese menschliche Komponente ist sehr wichtig und da passt er sehr gut in unsere Truppe“, sagt sein Headcoach, Christian Held. Schmikale ist aber kein 1,94 Meter großer Pausenclown, sondern hat eine klare sportliche Existenzberechtigung:

„Lucien ist ein Spieler den ich schon ewig kenne“, sagt Coach Held. „Er hat bei uns in Trier eine positive Entwicklung genommen. Lucien ist Profi durch und durch. Und gerade mit seinem gefährlichen Wurf von außen kann er uns sehr, sehr viel geben.“

An seinem Distanzwurf möchte Lucien Schmikale in Trier weiter arbeiten: „Ich möchte meinen Wurf weiter stabilisieren, konstant gefährlich sein. Doch das ist nur ein Aspekt meines Spiels, an dem ich arbeite. Ich will mich in allen Belangen individuell verbessern, um dem Team noch mehr zu helfen. Hier in Trier finde ich die perfekten Entwicklungsbedingungen“, sagt Lucien Schmikale.

RÖMERSTROM Gladiators-Geschäftsführer Achim Schmitz stimmt die Weiterverpflichtung des ehemaligen U- und aktuellen 3×3-Nationalspielers Schmikale sehr positiv:

„Lucien hat in der vergangenen Saison den Schritt zum vollwertigen Profi geschafft. Jetzt geht es darum, dass er sich weiter stabilisiert. Wir brauchen seine Stärke aus der Distanz, freuen uns aber auch auf alle weiteren spielerischen Impulse von ihm“.

Lucien Schmikale spielt auch kommende Saison mit der Rückennummer 6 für die RÖMERSTROM Gladiators Trier.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/07/Trier.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 11:01:392019-07-26 11:01:39Lucien bleibt länger: Scharfschütze Lucien Schmikale und die RÖMERSTROM Gladiators Trier gehen gemeinsam in eine weitere Spielzeit

Point Guard aus den USA – Stroman zu den LIONS

26. Juli 2019/in ProA 19/20

Mit der Verpflichtung von Marcus Stroman ist der Kader der PS Karlsruhe LIONS nun auf allen wichtigen Positionen besetzt und weitgehend komplett. Der 22-jährige US-Amerikaner kommt direkt vom College und spielt zum ersten Mal in Deutschland. Als Point Guard soll er in der kommenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA für den Spielaufbau zuständig sein.

Marcus Stroman stammt aus Columbia in South Carolina, wo er auch erstmals hochklassig Basketball spielte. Für die University of South Carolina stand er von 2014 bis 2016 auf dem Parkett. Mit dem Wechsel zum NCAA-Konkurrenten Louisiana Ragin´ Cajuns erhöhten sich die Einsatzzeiten des 1,88 Meter großen Aufbauspielers, der zuletzt sehr überzeugende Statistiken vorzuweisen hatte. 2018/2019 kam er auf 32 NCAA-Spiele. Sein Durchschnittswert von 11,1 Punkten, 4,3 Rebounds sowie 6,7 Assists pro Partie macht Stroman zu einem vielseitigen und wertvollen Spieler, von dem die LIONS-Verantwortlichen hoffen, dass er sich im Löwenrudel schnell zurechtfinden wird und eine tragende Rolle übernehmen kann. Danijel Ljubic, Abteilungsleiter Basketball bei den LIONS, ist optimistisch:

„Die Kaderplanung ist in diesem Jahr zu einem relativ frühen Zeitpunkt bereits weitgehend abgeschlossen. Das gibt dem Trainerstab mehr Spielraum in der Trainingsgestaltung und bei der Integration aller Spieler“.

 

(PS Karlsruhe LIONS)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/01/PSKarlsruheLIONS.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 10:58:352019-07-26 10:58:35Point Guard aus den USA – Stroman zu den LIONS

Kevin Bracy-Davis unterschreibt bei den Artland Dragons

26. Juli 2019/in ProA 19/20

24 Jahre alt, 2,01 Meter groß, US-Amerikaner. Das sind die Eckdaten des zweiten und vorerst letzten Neuzugangs der Artland Dragons für die anstehende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Die Quakenbrücker nehmen Small Forward Kevin Bracy-Davis unter Vertrag, der vom Kataja Basket Club aus der ersten finnischen Liga zu den Drachen wechselt. Die Kaderplanung des ProA-Ligisten ist damit bis auf Weiteres abgeschlossen.

Die Mannschaft von Cheftrainer Florian Hartenstein umfasst somit zum Saisonstart am 20. September gegen die Tigers Tübingen zehn Profispieler – mit Bracy-Davis wurde nun der Wunschakteur auf dem Flügel gefunden, der dem Team noch mehr Flexibilität und Spacing bringen soll. Sein neuer Coach sieht in dem in Cincinnati geborenen Forward allerdings noch vieles mehr: „Kevin ist variabel einsetzbar, kann von jenseits der Dreierlinie abschließen und besitzt einen guten Drive zum Korb. Außerdem ist er ein exzellenter Scorer, der in Drucksituationen problemlos seinen eigenen Wurf kreieren kann. Darüber hinaus hilft ihm seine enorme Spannweite in der Verteidigung.“ All das sind Attribute, die einige Versprechungen mit sich bringen, einen weiteren Pluspunkt sieht Hartenstein außerdem im Alter seines Neuzugangs:

„Mit 24 Jahren ist seine Entwicklung bei weitem noch nicht abgeschlossen, weshalb ich bei ihm noch großen Entfaltungsspielraum sehe. Kevin hat in meinen Augen das Potenzial in der ProA voll einzuschlagen.“

Trotz seines noch jungen Alters hat „KBD“ jedoch schon einiges von der Basketballwelt gesehen. Über die Western Hills High School in seiner Heimatstadt Cincinnati, wo er im Schnitt 18 Punkte, elf Rebounds, vier Assists und drei Blocks auflegte, führte sein Weg ans Davis & Elkins College im Bundestaat West Virginia. Als Erstsemester kam er dort in allen 30 Partien zum Einsatz und steuerte durchschnittlich acht Punkte zum Erfolg seines Teams bei, was allerdings bei weitem noch nicht das Maximum seiner Collegekarriere darstellen sollte. Beim Great Midwest Athletic Conference Men’s Basketball Tournament wurde er zwei Spielzeiten in Folge in die Mannschaft des Turniers gewählt, in seinem zweiten Jahr wurde Bracy-Davis sogar zum Spieler des Jahres ernannt. Nachdem er während der NBA-Draft 2017 von keinem der nordamerikanischen Profiteams ausgewählt wurde, wechselte der 2,01 Meter-Mann zum chilenischen Klub Leones de Quilpué. Von dort aus ging es für den 24-jährigen über den großen Teich nach Spanien, wo er für CDP Ponferrada auflief. Zur Saison 2018/19 zog es Bracy-Davis dann in die erste griechische Liga, wo er seine Basketballschuhe für kurze Zeit bei AGO Rethymnou schnürte. Seine wohl erfolgreichste Zeit in Europa verlebte KBD jedoch zuletzt in Finnland, wo er mit dem Kataja Basket Club in der Korisliiga für Furore sorgte und die abgelaufene Spielzeit auf dem vierten Platz abschloss.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Kevin für uns entschieden hat. Von den potentiellen Kandidaten war er unser absoluter Wunschspieler, weshalb die Euphorie über die Verpflichtung bei uns umso größer ist. Wir sind uns sicher, dass wir mit Kevin Bracy-Davis die absolut richtige Wahl getroffen haben“, sagte Dragons-Geschäftsführer Marius Kröger nach der Vertragsunterzeichnung.

Und auch der Neuzugang selbst richtet gleich seine ersten Worte an die Anhänger der Quakenbrücker: „Ich bin froh und stolz zukünftig das Dragons-Trikot tragen zu dürfen. Mit meinen Qualitäten werde ich versuchen dem Team so gut es geht zu helfen und so erfolgreich wie möglich zu sein. Mit der Unterstützung der Coaches möchte ich jeden Tag mehr lernen, hart arbeiten und am Ende der Saison das bestmögliche Ergebnis erzielen. Ich freue mich schon jetzt auf das erste Spiel in der Artland Arena vor den Quakenbrücker Fans“, so Bracy-Davis.

Neben Bracy-Davis stehen für die anstehende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA folgende Spieler unter Vertrag: Chase Griffin, Paul Albrecht, Danielius Lavrinovicius, Jonathan Malu, Jannes Hundt, Jonas Herold, Thorben Döding, Robert Oehle und Pierre Bland.

Mit dem Abschluss der Rekrutierung steht nun auch fest, dass kein weiterer Profi aus der Vorsaison in der kommenden Spielzeit für die Drachen auflaufen wird. Die Artland Dragons bedanken sich bei Demetris Morant, Eric Curth und Brian Oliver für ihren Einsatz und wünschen ihnen alles Gute für ihre sportliche und private Zukunft.

 

(Artland Dragons)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2017/11/ArtlandDragons.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 10:33:082019-07-26 10:33:08Kevin Bracy-Davis unterschreibt bei den Artland Dragons

Braunschweiger Erfolgsduo an der Saale wiedervereint – Steven Clauss wird neuer Co-Trainer

26. Juli 2019/in ProA 19/20

Sie haben bereits in den zurückliegenden beiden Jahren in Braunschweig erfolgreich Seite an Seite gearbeitet und werden ihre Zusammenarbeit nun auch in Thüringen fortsetzen. Science City besetzt die Position des Co-Trainers mit dem 61-jährigen Steven Clauss, der Jenas Sportdirektor und Cheftrainer Frank Menz an die Saale folgt. Mit dem seit über drei Jahrzehnten im deutschen Basketball namhaften Deutsch-Amerikaner verpflichten die Ostthüringer nicht nur einen im Sport anerkannten Fachmann, sondern auch einen charakterlich starken Anker, der das Programm von Science City aufgrund seiner menschlichen Art bereichern wird. Der glücklich verheiratete, zweifache Familienvater unterschrieb bei Science City Jena zunächst einen Vertrag bis Sommer 2020.

„Frank und ich kennen uns schon sehr lange. Wir haben bereits in unterschiedlichen Konstellationen zusammengearbeitet. Im Verlauf dieser Zeit hat sich eine enge Freundschaft entwickelt, die durch ein hohes Maß an Vertrauen und Loyalität geprägt ist“, sagt Steven Clauss in seinem ersten Statement. „Wir harmonieren sehr gut, was für sportlichen Erfolg eine der wichtigsten Grundlagen bildet. Uns vereint, dass wir beide hungrig danach sind, Arbeit in hoher Qualität abzuliefern“, so Clauss weiter.

„Nachdem klar war, dass Frank bei Science City unterschreibt, wurde auch für mich ein Wechsel nach Thüringen interessant. Jena ist ein toller Basketballstandort, der im Verlauf der zurückliegenden Saison sehr unglücklich abgestiegen ist. Der Club verfügt über das Potential in der ProA oben mitzumischen und zeitnah in die BBL zurückzukehren. Diese Herausforderung werden wir gemeinsam angehen“, sagt Clauss abschließend.

„Steven verfügt über einen enorm großen Erfahrungsschatz, bringt sehr viel Qualität mit, ist zuverlässig und genießt mein vollstes Vertrauen als zukünftiger Assistenztrainer bei Science City Jena. Es sind ausnahmslos positive Charaktereigenschaften, die ich nach meiner jahrelangen Zusammenarbeit mit ihm in Verbindung bringen kann. Wir ergänzen uns sehr gut, auf und neben dem Parkett“, äußerst sich Jenas Cheftrainer Frank Menz über seinen alten und neuen Assistenztrainer.

„Wir sind nach zahlreichen gemeinsamen Etappen in unserer bisherigen Laufbahn eng befreundet. Ich freue mich außerordentlich, Steven auch zukünftig an meiner Seite zu wissen und bin froh, dass sich er für Jena entschieden hat. Steven ist ein sehr positiver Typ, der mit seiner offenen Art auch bei Science City schnell ankommen wird“, so Menz abschließend.

Der 1957 in New York geborene Deutsch-Amerikaner, der seinen familiären Mittelpunkt im hessischen Kronberg besitzt, sammelte seit seiner erfolgreich absolvierten A-Trainer-Lizenz 1983 in über 30 Jahren zahlreiche Erfahrungen im deutschen Basketball. Ob während seiner Stationen in Hannover, Hagen, Bamberg, Frankfurt, Ludwigsburg, Hanau oder Dresden, als Leiter der renommierten Basketball-Akademie Rhein-Main oder in der Funktion als Sportdirektor des Deutschen Basketball Bundes, gelang es Clauss kontinuierlich, seine Fachkompetenz gleichermaßen in unterschiedlichen Ligen wie auch Altersbereichen unter Beweis zu stellen.

Mit der Verpflichtung von Steven Clauss steht der Abschied des bisherigen Co-Trainers Stephan Frost fest. Science City Jena wünscht Stephan Frost sowohl im privaten als auch im sportlichen Bereich für die Zukunft alles Gute.

 

(Science City Jena)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/08/Jena.jpg 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 10:21:212019-07-26 10:21:21Braunschweiger Erfolgsduo an der Saale wiedervereint – Steven Clauss wird neuer Co-Trainer

Marley Jean-Louis kommt aus Schwelm – Parrish & Arians gehen

26. Juli 2019/in ProA 19/20

Der dritte Neuzugang der Schalker Basketballer steht fest. Marley Jean-Louis wechselt von den EN Baskets Schwelm aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zum FC Schalke 04 in die ProA. Der 25-jährige Shooting Guard kommt ursprünglich aus der Jugend von Alba Berlin und war zudem für die WWU Baskets Münster aktiv.

Raphael Wilder: „Marley Jean-Louis ist ein deutscher Spieler, der auf den Flügeln zum Einsatz kommen wird und den wir schon länger beobachten. Er hat eine tolle Entwicklung genommen und ich bin sehr froh, dass er in der kommenden Saison Teil unserer Mannschaft sein wird.“

Marley Jean-Louis wurde in der Jugendabteilung von Alba Berlin ausgebildet und wechselte 2015 von dort zu den WWU Baskets Münster. Nach zwei Jahren in der Universitätsstadt, zog es Jean-Louis zu den EN Baskets Schwelm, für die er zuletzt, in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, 10,7 Punkte im Schnitt erzielte und 3,3 Rebounds holte. Vielen Fans der Knappen dürfte Jean-Louis noch bestens aus der Meister-Saison in der 1. Regionalliga West bekannt sein, als er mit den WWU Baskets gegen den S04 im Kampf um den Aufstieg nur knapp unterlag. Schon damals hatte Wilder ein Auge auf den talentierten Berliner geworfen, entschied sich zunächst jedoch gegen eine Verpflichtung und verfolgte aufmerksam seine Entwicklung.

Zudem überzeugte Jean-Louis seinen künftigen Coach mit einem starken Auftritt beim Tryout, das er in Gelsenkirchen absolvierte: „Es war sofort zu spüren, dass er mittlerweile ‚erwachsen‘ geworden ist. Sein Wurf ist sehr stabil geworden und er bringt den unbändigen Willen mit, sich bei uns in der ProA zu beweisen. Auch, wenn das bedeutet, dass er vergleichsweise weniger Spielzeit bekommen wird, als das noch in Schwelm der Fall war. Ich bin sicher, dass er sehr hart arbeiten und den vermeintlich gestandenen Spielern Dampf machen wird.“ Der erfahrene S04-Coach macht grundsätzlich jedoch keinen Unterschied zwischen seinen Spielern: „Am Ende zählt für mich nur die Leistung und so hat er, wie jeder andere Spieler auch, die Möglichkeit sich Spielzeit zu erarbeiten.“

Auf Schalke den nächsten Schritt gehen

Der Shooting Guard will sich unter Wilder bei den Königsblauen weiterentwickeln. „Ich habe mich für Schalke entschieden, weil ich den nächsten Schritt in meiner Karriere machen möchte. Nachdem ich beim Tryout die gute Atmosphäre innerhalb des Vereins gespürt habe und sehr gute Gespräche mit Coach Raffi geführt habe, war ich mir sicher, dass es auch der richtige Schritt für mich ist, zum FC Schalke 04 zu wechseln“, so der Neuzugang über die Gründe für seinen Wechsel zum S04.

Auch Abteilungsleiter Tobias Steinert verfolgte den Weg des Ex-Münsteraners aufmerksam: „Er hat sich damals in unserer letzten Regionalliga-Saison mit tollen Leistungen in den Fokus gespielt und hat sich in Schwelm wirklich gut entwickelt. Daher freue ich mich sehr, dass wir Marley nun auf Schalke willkommen heißen dürfen und bin gespannt, wie seine Entwicklung weitergeht.“

Marley Jean-Louis wird pünktlich zum Trainingsstart am 1. August in Gelsenkirchen erwartet. Bis dahin sollen auch die restlichen Kaderplätze besetzt sein, sodass Wilder mit der kompletten Mannschaft in die Vorbereitung auf die kommende Saison starten kann.

Die Verträge von Parrish und Arians werden nicht verlängert

Die Verantwortlichen der Basketballer des FC Schalke 04 haben weitere Personalentscheidungen getroffen. Die auslaufenden Verträge der beiden US-Amerikaner Brandon Parrish und Austin Arians werden nicht verlängert.

Brandon Parrish wechselte im Sommer 2018 von den Worcester Wolves zum FC Schalke 04 und spielte zuvor für die renommierte Texas Christian University. Parrish eroberte mit seiner herzlichen und offenen Art sofort die Herzen der Fans und steckte den einen oder anderen mit seiner Leidenschaft für Tiere und Tierschutz an. Nach starkem Beginn, waren seine sportlichen Leistungen jedoch starken Schwankungen unterlegen. In seinem zweiten Profi-Jahr erzielte er durchschnittlich 8 Punkte, holte 4,9 Rebounds und legte 1,1 Assists auf.

Shooting Guard Arians hingegen stieß erst im Winter, nach dem Abgang von Mamadou Gueye, zum S04. Arians kam aus der ukrainischen Superleague von BC Khimik Yuzhny und netzte in 11 Spielen und durchschnittlich 15,56 Minuten Spielzeit, 4,6 Punkte ein, verteilte 0,5 Assists und sammelte 1,3 Rebounds pro Partie.

Abteilungsleiter Tobias Steinert: „Ich möchte mich bei Brandon Parrish und Austin Arians ausdrücklich für ihren Einsatz in der vergangenen Saison bedanken. Beide haben sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt und in einer Saison mit unheimlich viel Verletzungspech ihren Teil zum Klassenerhalt beigetragen. Dennoch wollen wir uns auf den Positionen der Amerikaner verändern und wünschen ihnen sowohl privat, als auch sportlich alles Gute!“

Kader: Marley Jean-Louis, Jordan Spencer, Thomas Szewczyk, Shavar Newkirk, Johannes Joos, Adam Touray, Björn Rohwer

Zugänge: Marley Jean-Louis (Schwelm), Jordan Spencer (London Lions), Johannes Joos (Gladiators Trier)

Abgänge: Brandon Parrish, Austin Arians, Courtney Belger (alle Ziel unbekannt), Niclas Sperber (Karlsruhe), Michael Haucke (BSV Wulfen), Patrick Carney (Karriereende), Jakob Mampuya (Elchingen)

 

(FC Schalke 04 Basketball)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/08/Schalke.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-26 09:44:302019-07-26 09:44:30Marley Jean-Louis kommt aus Schwelm – Parrish & Arians gehen

Weit mehr als nur Highlights: RÖMERSTROM Gladiators Trier begrüßen US-Amerikaner Robert Hubbs III

24. Juli 2019/in ProA 19/20

Der 24-jährige US-Amerikaner Robert Hubbs III unterschreibt für ein Jahr bei dem RÖMERSTROM Gladiators Trier. Zuletzt legte der Flügelspieler in Norwegen sehr starke Zahlen auf und gewann die Meisterschaft. Hubbs soll den Gladiators mit Athletik, Scoring und Führungsqualitäten helfen.

„Highlight-Videos sind erstmal nicht viel wert“, sagt Christian Held, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Von jedem Amateur-Spieler können Profis mit etwas Aufwand ein akzeptables Highlight-Video produzieren“, fügt er vielsagend hinzu. Und dennoch: Wer sich Highlight-Videos von Robert Hubbs III anschaut, wird das Gefühl nicht los, dass es sich beim 24-Jährigen um einen sehr talentierten Basketballer handeln könnte. Hubbs spielt auf dem Flügel, wurde an der renommierten University of Tennessee ausgebildet und wird in Trier in seine dritte Profi-Saison gehen. 1,96 Meter ist Hubbs groß, geboren am 19. August 1995 in Union City, Tennessee.

So wenig Coach Held von Highlight-Clips hält, so überzeugt ist er von seinem Neuzugang:

„Robert hat an einem großen College gespielt und bringt viel Erfahrung mit. In seiner Senior-Saison musste er viele junge Spieler anführen, er hat Führungsqualitäten.“

Denn obwohl Robert Hubbs erst 24 Jahre alt ist, hat er bereits viel durchgemacht: Am College von Tennessee etwa hatte er drei verschiedene Cheftrainer in vier Jahren. 13,4 Punkte, 4,6 Rebounds und 1,7 Assists pro Spiel erzielte er dennoch in seiner finalen Saison am College. Hubbs‘ Profi-Karriere begann 2017 in der Adria-Liga, bei KK Sutjeska in Montenegro. Doch die Umstände waren schwierig, Hubbs musste sich eine neue sportliche Bleibe suchen. „Seine Situation in der Adria-Liga war unglücklich“, sagt sein neuer Coach Christian Held. „Aber er hat sich da wieder rausgekämpft und hatte eine sehr gute Saison in Norwegen.“ In Norwegen holte Hubbs in der Saison 2018/2019 die Meisterschaft, mit den Kongsberg Miners – und war dabei zentraler Akteur. 22,5 Punkte, 6,7 Rebounds und 5,0 Assists steuerte Robert Hubbs III zur Kongsberger Meisterschaft bei, mit Wurfquoten von 54,4% aus dem Feld und 34,7% aus der Distanz. Insbesondere was seine körperlichen Möglichkeiten angeht, soll er den RÖMERSTROM Gladiators eine neue Dimension verleihen, so Christian Held:

„Robert gibt uns die Athletik, die uns etwas gefehlt hat. Aber auch im Scoring kann er uns mehr Stabilität geben. Er kann seine Abschlüsse im Eins gegen Eins hochprozentig kreieren. Er macht Druck auf den Korb und auch das hat uns vergangene Saison etwas gefehlt.“

„Ich bin sehr gespannt auf Trier und das Team“, sagt Robert Hubbs III, der am 31. Juli in Trier erwartet wird. „Die Gespräche mit den Coaches waren sehr gut und haben mich von der guten Arbeit am Standort überzeugt. Der Schritt nach Deutschland ist für mich eine große Chance, mich in einer starken Liga zu beweisen. Ich möchte in der recht jungen Gladiators-Mannschaft für Stabilität sorgen und werde jede Aufgabe erledigen, die der Coach mir zuweist.“ „Robert Hubbs könnte ein Spieler sein, der in der kommenden Saison für uns den Unterschied macht“, glaubt Achim Schmitz, Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators Trier.

„Er bringt eine sehr interessante Mischung aus Athletik, Scoring, Erfahrung und dennoch viel unausgeschöpftem Potenzial mit nach Trier.“

Und trotz ihrer sportlich eingeschränkten Aussagekraft – ein Blick auf das eine oder andere Highlight-Video vom Trierer Neuzugang lohnt sich…

Robert Hubbs III hat in Trier einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben und wird mit der Nummer 23 auflaufen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/07/Trier.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-24 16:45:502019-07-24 16:45:50Weit mehr als nur Highlights: RÖMERSTROM Gladiators Trier begrüßen US-Amerikaner Robert Hubbs III

Ein weiterer US-Boy für Gnad: Eric Cooper Jr. wechselt nach Leverkusen

24. Juli 2019/in ProA 19/20

Mit Eric Cooper Jr. sagt der 12. Akteur bei den „Riesen vom Rhein“ für die neue Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA zu.

Das Cooper beim ersten Blick auf die Statistiken „Steal-Potenzial“ hat ist nicht zu übersehen. Der Absolvent der Pepperdine University aus dem sonnigen Malibu, Kalifornien gehörte zu den absoluten Leistungsträgern seiner Hochschule. Doch der Reihe nach…

An der La Verne Lutheran High School gehörte Eric lange Zeit zu den absoluten Garanten seiner Mannschaft. Doch im Laufe seiner Abschlusssaison hatte Cooper immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, die in einer Operation am Fuß gipfelten. Schlussendlich entschied sich der gebürtig aus Hamburg stammende Shooting Guard für einen Wechsel an die University of Nevada. Zunächst fand sich der Neuankömmling gut an der Universität ein. In seiner Premierensaison 2014/15 erzielte Eric durchschnittlich 7,3 Punkte, 2015/16 steigerte er seinen Schnitt um genau zwei Zähler (9,3 PpS). Nachdem ihm der Trainerstab Nevadas mitteilte, dass seine Spielanteile beim „Wolf Pack“ sinken würden, schloss sich der 1,90 Meter große Schütze der Pepperdine University an. Nach einem Jahr als „Redshirt“ (Anm. d. Red.: Als „Redshirt“ wird im US-amerikanischen Hochschulsport ein Spieler bezeichnet, der ein Jahr lang nicht am aktiven Spielbetrieb teilnimmt, um sich ein Jahr der auf vier Saisons begrenzten Spielberechtigung aufzusparen.) fand sich Eric schnell in seinem neuen Team ein, doch eine Schulterverletzung die er sich in einem Vorbereitungsspiel zuzog, zwang ihn zu einer Pause von insgesamt neun Partien. Dennoch ließ sich der 24-Jährige von dieser Verletzung nicht unterkriegen und erzielte in insgesamt 19 Spielen durchschnittlich 13,2 Punkte pro Spiel. In seinem letzte Jahr an der Uni war Cooper, was das punkten angeht, nicht mehr so gefährlich wie zuvor (10,7 PpS), jedoch zeichnete er sich als gefährlicher Schütze von Außerhalb der Dreipunktelinie aus. Eric traf 41,8 Prozent seiner Dreier (84 von 201 Würfen) und war aus der Distanz bester Werfer der „Waves“. Nun will der ambitionierte Guard in Leverkusen seinen ersten Schritt im Profigeschäft wagen.

Trainer Hansi Gnad ist sich sicher, dass sein Neuzugang genau der richtige Mann für die BAYER GIANTS ist:

„Eric ist das Puzzleteil was in der Kaderplanung noch gefehlt hat. Er ist ein brandgefährlicher Schütze, was sein letztes Jahr an der Pepperdine University deutlich bewiesen hat. Seine Quote bei knapp 42 Prozent von außerhalb der Dreipunktelinie ist sehr gut. Des Weiteren kann er nicht nur als Shooting Guard agieren, sondern auch Nino Celebic, Luca Kahl und Lennard Winter im Spielaufbau unterstützen. Mit der Verpflichtung von Cooper Jr. können wir sehr zufrieden sein.“

Die Kaderplanungen sind so gut wie abgeschlossen, in der kommenden Woche wollen die GIANTS noch einen talentierten Neuzugang präsentieren. Alle weiteren Informationen rund um die Basketball-Abteilung des TSV BAYER 04 Leverkusen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.giants-leverkusen.de

Steckbrief Eric Cooper Jr.
Name: Eric Cooper Junior
Geburtsdatum: 16.06.1995
Geburtsort: Hamburg
Nationalität: US-Amerikaner
Position: Point Guard / Shooting Guard
Größe: 1,90 Meter
Trikotnummer: #21
Letzter Verein: Pepperdine University (2017 bis 2019 / NCAA l), University of Nevada (2015 bis 2017 / NCAA l)
Statistiken 2018/19 (Pepperdine University / NCAA l, 34 Spiele): 10,7 Punkte pro Spiel / 2,6 Rebounds pro Partie

Kader der BAYER GIANTS Leverkusen für die Saison 2019/20 (Stand 25.07.2019): 

Eric Cooper Jr., Luca Kahl, Eddy Edigin Jr., Marian Schick, Lennard Winter, Dennis Heinzmann, Greg Logins Jr., Nick Hornsby, Nino Celebic, Tim Schönborn, Michael Kuczmann und Valentin Blass

 

(BAYER GIANTS Leverkusen)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Leverkusen.jpg 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-24 13:24:472019-07-24 13:24:47Ein weiterer US-Boy für Gnad: Eric Cooper Jr. wechselt nach Leverkusen
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