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Auslandssemester für Kapitän Sebastian Schröder

Die Nürnberg Falcons werden zum Start der Saison 2017/2018 auf Kapitän Sebastian Schröder verzichten müssen. Der 28-Jährige will die Chance nutzen und für ein Semester ins Ausland gehen. Dabei kann er sich der vollen Unterstützung der Falcons sicher sein.

Ohne ihren Kapitän wird Zweitligist Nürnberg Falcons BC in die kommende Spielzeit gehen. Sebastian Schröder, der kurz vor dem Abschluss seines Master Studiums steht, wird ein Semester in den Vereinigten Staaten verbringen und darum nicht die komplette Saison in Deutschlands zweithöchster Spielklasse zur Verfügung stehen. „Ich habe mir diesen Schritt sehr lange überlegt, möchte die Möglichkeit aber einfach ergreifen und meinen Traum wahr machen, während meines Studiums einmal ins Ausland zu gehen“, erklärt Nürnbergs dienstältester Spieler. „Die vergangene Saison war zwar schwierig aber gleichzeitig die schönste, seit ich professionell Basketball spiele. Ich hatte unglaublich viel Spaß und habe mich auch körperlich besser gefühlt als all die Jahre davor. Dem Basketball-Sport bleibe ich auf jeden Fall treu“, so Schröder weiter. Der Mann mit der Nummer 14 bestritt in der letzten Saison alle 30 Pflichtspiele und legte dabei durchschnittlich 10,8 Punkte, 3,4 Rebounds und 1,4 Assists auf. Unvergessen sicherlich, seine 27 Punkte beim Heimsieg gegen Ehingen im Dezember 2016.

Volle Unterstützung der Nürnberg Falcons

„Sebastian Schröder hat unglaublich viel für diesen Verein und diese Stadt geleistet. Er hat sich diese Chance verdient und bei seinem Vorhaben unsere vollste Unterstützung“, kommentierte Falcons Head Coach Ralph Junge die Entscheidung des Kapitäns, der seit 2009 in Nürnberg professionell Basketball spielt.

Geplant ist, dass der Publikumsliebling der Mittelfranken um Weihnachten zurückkehrt. Der ProA-Ligist muss somit eine zweigleisige Lösung für die Kaderplanung finden: Zum einen eine gute Rotation ohne den Kapitän, aber auch die Option den Flügelspieler im Lauf der Saison wieder sinnvoll zu integrieren.

Die Falcons wünschen „Basti“ viel Spaß und gute Erfahrungen in den USA, freuen sich aber schon jetzt darauf, ihn bald wieder im BBZ zu empfangen.

(Nürnberg Falcons BC)

Denis Wucherer übernimmt als Headcoach bei den RheinStars

Denis Wucherer lenkt ab sofort die sportlichen Geschicke der RheinStars Köln als Headcoach. Der 44 Jahre alte Trainer kommt von den Gießen 46ers zurück ins Rheinland und soll die RheinStars aus der 2. Basketball-Bundesliga ProA ins Oberhaus führen.

„Wir freuen uns sehr, dass sich mit Denis einer der begehrtesten deutschen Trainer für unser Projekt Bundesliga entschieden hat und wir gemeinsam das große Ziel angreifen können“, sagt Manager Stephan Baeck bei der heutigen Vorstellung. Sollte der Aufstieg gleich im ersten Anlauf gelingen, verlängert sich Wucherers Kontrakt automatisch um zwei weitere Jahre.

Wucherer hatte sich in den vergangenen vier Jahren im mittelhessischen Gießen als Trainer einen Namen gemacht. Er führte den 2013 abgestiegenen Traditionsklub 2015 aus der zweiten Liga zurück in die Basketball-Bundesliga und dort in zwei Spielzeiten jeweils nahe an die Playoff-Ränge. Begeistert waren die Fans allerdings nicht allein vom sportlichen Erfolg sondern auch vom leidenschaftlichen Stil der Mannschaft. „Vielleicht ist es in Köln sogar noch eine größere Herausforderung als in Gießen vor vier Jahren. Der Druck sicherlich auch. Aber deswegen ist das Projekt ja auch so interessant. Ich sehe allerdings auch das Potenzial, aus einer Großstadt heraus mit den RheinStars einen guten Platz in der BBL zu finden und sich dort zu etablieren. Bis dahin haben wir aber noch einen langen Weg und jede Menge Arbeit vor uns.“

Der ehemalige Nationalspieler spielte neun Jahre bei Bayer Leverkusen und wird wie schon sein Vorgänger Arne Woltmann mit Matt Dodson als Assistant Coach arbeiten. Der Australier hatte als Interims-Coach die RheinStars nach der Trennung von Woltmann (jetzt Geschäftsführer der Eisbären Bremerhaven) in die Playoffs geführt. „Denis und Matt werden einen guten Job machen, ich freue mich auf die kommenden Jahre mit den beiden“, sagt Manager Stephan Baeck, der Wucherer seit weit mehr als 20 Jahren kennt und mit ihm gemeinsam zwischen 1994 und 1997 in der Nationalmannschaft spielte.

Steckbrief Denis Wucherer
geb. 7. Mai 1973 in Mainz, zwei Kinder

Trainerstationen:
2013 – 2017   Gießen 46ers
2011 – 2012   FC Bayern München (Assistant Coach)
2009 – 2010   Deutschland (AC)
2010   Deutschland U-20
2008 – 2009   Bayer Giants Leverkusen U-19

Spielerkarriere
Position Shooting Guard
123 Länderspiele für Deutschland zwischen 1994 und 2006
2005 Vize-Europameister
Viermal Deutscher Meister mit Bayer Leverkusen, zweimal Pokalsieger

Vereinsstationen von 1991 bis 2007: TV Langen, Bayer 04 Leverkusen, Olimpio Milano, Varese Roosters, DJK s. Oliver Würzburg, Opel Skyliners Frankfurt, Bayer Giants Leverkusen, Benetton Treviso, Telindus Oostende

 

 

(RheinStars Köln)

Till Gloger wechselt in die easyCredit BBL

Nach den Vertragsverlängerungen der letzten Wochen müssen die Uni Baskets Paderborn heute ihren ersten Abgang verkünden. Till Gloger hat sich nach „einer herausragenden ProA-Spielzeit“ (Uli Naechster) dazu entschieden, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen und wechselt in die Beletage des deutschen Basketballs.

Gloger spielte bereits in der NBBL für die Paderborn Baskets und absolvierte im Anschluss vier Spielzeiten am College bei den Maine Black Bears. Nach seiner Zeit an der US-Uni kehrte der 2,04m-Power Forward in die Domstadt zurück und zeigte in der ProA durchweg starke Leistungen. 14.5 Zähler pro Partie bei sicheren Quoten von 53% aus dem Feld und 80% von der Freiwurflinie machten Gloger zum Topscorer seines Teams, dazu sammelte der Big Man im Schnitt 4.5 Rebounds. Seine Auftritte bescherten dem gebürtigen Bochumer zunächst die Berufung in die A2-Nationalmannschaft und nun auch mehrere Angebote aus der easyCredit BBL.

Coach Uli Naechster wünscht dem 24-jährigen nur das Beste für die Zukunft: „Till hat sich diesen Schritt zu hundert Prozent verdient. Wir freuen uns sehr für ihn und hoffen, dass er in der BBL genug Chancen bekommt, seine starke Entwicklung fortzuführen und sich durchzusetzen.“

 

 

(Uni Baskets Paderborn)

Jonathon Williams kehrt zu den Hamburg Towers zurück

Den Hamburg Towers ist ein Transfercoup gelungen. Jonathon Williams kehrt nach Hamburg zurück und wird in der Saison 2017/2018 für den Hamburger ProA-Ligisten auflaufen.

Der erste Towers-Neuzugang für die kommende Saison ist somit ein alter Bekannter. Der 1,98 Meter große Small Forward, der auch auf der Power Forward Position eingesetzt werden kann, überzeugte bereits in der Saison 2015/2016 mit seiner physischen Spielweise und war einer der Leistungsträger im Towers-Trikot. In insgesamt 31 Einsätzen für die Hamburger gelangen dem gebürtigen Kalifornier 12,7 Punkte und 5,5 Rebounds im Schnitt.

In der vergangenen Spielzeit lief Williams für die Kirchheim Knights auf und gehörte zu den besten Spielern der ProA. Mit durchschnittlich 18,4 Punkten avancierte er zum Topscorer der Liga und führte die Baden-Württemberger auf den vierten Tabellenplatz. Vor allem die Konstanz des US-Amerikaners war beeindruckend. Bei 28 seiner insgesamt 35 Saisoneinsätzen erzielte Williams 15 oder mehr Punkte. Seine beste Saisonleistung lieferte er beim 92:91 Heimsieg gegen die Oettinger Rockets. 34 Punkte, 8 Assists und 11 Rebounds standen an diesem Abend auf dem Statistikbogen des 27-jährigen.

Der Familienvater freut sich bereits auf seine Rückkehr in die Hansestadt: „Meine Familie und ich sind froh, wieder zurück in Hamburg zu sein. Die Stadt ist für uns etwas ganz Besonderes. Hier ist unser Sohn zur Welt gekommen und hier haben wir uns immer sehr wohl gefühlt. Ich kann es kaum erwarten, wieder vor diesen unglaublichen Fans zu spielen und freue mich jetzt schon auf die Saison“, so Williams zu seinem Wechsel.

„Wir sind stolz, mit Jonathon den Topscorer der ProA für uns gewonnen zu haben. Unser Ziel für diese Offseason ist es, Leistungsträger zu halten und unser Team punktuell zu verstärken. Durch die Vertragsverlängerungen von Tony, Enosch und Lars konnten wir bereits wichtige Personalentscheidungen bekannt geben und können jetzt auch den ersten Neuzugang präsentieren. Jonathon wird sportlich und charakterlich eine Bereicherung für unser Team sein“, so Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Towers

Auch sein alter und neuer Trainer ist froh, Williams wieder im Kader zu haben: „Es fühlt sich an, als würde Jon nach Hause kommen. Er kennt den Verein und die Stadt und wird keine große Eingewöhnungsphase benötigen. Ich freue mich, wieder mit ihm zusammenzuarbeiten“, so Towers Head Coach Hamed Attarbashi über die Verpflichtung.

Der bisherige Kader der Hamburg Towers:
Lars Kamp (D / Shooting Guard), Anthony Canty (D / Point Guard), Jonathon Williams (USA / Forward), Enosch Wolf (D / Power Forward, Center)

 

 

(Hamburg Towers)

Anthony Canty bleibt Point Guard der Hamburg Towers

Die Hamburg Towers können eine wichtige Personalentscheidung vermelden. Anthony Canty wird auch in der kommenden Saison regelmäßig in der edel-optics.de Arena auflaufen.

Mit der Vertragsverlängerung Cantys ist es den Hamburg Towers gelungen, eine Schlüsselposition im Kader für die Saison 2017/2018 zu besetzen. Canty hat sich trotz zahlreicher lukrativer Angebote für eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrages entschieden.

„Meiner Meinung nach sind die Hamburg Towers das interessanteste und vielversprechendste Projekt im deutschen Basketball. Das Potenzial, welches in dieser Stadt und in den Towers steckt, ist gewaltig und noch längst nicht ausgeschöpft. Ich habe mit diesem Verein noch sehr viel vor und möchte Teil einer großen, aufregenden Entwicklung sein. Hamburg ist für meine Freundin Nina Noel und mich nicht nur ein Zwischenstopp, sondern mittlerweile zu unserer Heimat geworden. Wir fühlen uns in Hamburg und insbesondere in Wilhelmsburg zuhause“, so der 26 jährige, der in seine dritte Towers-Spielzeit gehen wird.

„Wir wollen unsere Entwicklung vorantreiben und deshalb ist es unheimlich wichtig, Leistungsträger zu halten. Tony war unser Wunschspieler bei der Besetzung der Point Guard Position für die kommende Spielzeit. Wir sind unheimlich froh, dass sich Tony trotz anderer Angebote für uns entschieden hat“, so Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Towers, zur Vertragsverlängerung des gebürtigen Berliners.

Canty war in der zurückliegenden Spielzeit einer der wichtigsten Spieler im Team des Hamburger ProA-Ligisten und überzeugte mit konstant guten Leistungen. Im Schnitt steuerte der 1,83 Meter große Guard starke 15,3 Punkte und 4,1 Assists in insgesamt 27 Einsätzen bei.

Auch sein Trainer freut sich auf eine weitere Saison mit seinem Schützling: „Tony geht in seine dritte Saison mit uns. Er hat in den letzten beiden Jahren sehr gute Leistungen gezeigt und ich bin davon überzeugt, dass er sich sogar noch steigern wird“, so Hamed Attarbashi.

Canty kam 2015 bereits mit sehr viel Erfahrung nach Hamburg. Zwei Erstliga-Stationen (Eisbären Bremerhaven und Trier) und eine Nominierung für den erweiterten Kader der A-Nationalmannschaft konnte er vorweisen, bevor er dann vor der Saison 2015/16 schließlich zu den Hamburg Towers wechselte.

 

 

(Hamburg Towers)

RÖMERSTROM Gladiators verpflichten Lucien Schmikale aus Oldenburg

Der Kader für die kommende ProA-Saison der Trierer Profibasketballer nimmt weiter Formen an. Mit Lucien Schmikale verpflichten die Moselaner ein vielversprechendes Nachwuchstalent von der Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB aus der ProB. Der 20-jährige Guard unterschreibt bei den Gladiators einen 2-Jahres-Vertrag.

Schmikale gilt als variabler Spieler, der sowohl als Shooting Guard als auch als Small Forward einsetzbar ist. Mit einer Körpergröße von 1,94 m sowie einem –gewicht von 92 kg ist er die passende Verstärkung auf den Flügelpositionen der RÖMERSTROM Gladiators.

Seit 2011 wurde der NBBL Allstar aus dem Jahr 2015 in der Jugendakademie der EWE Baskets Oldenburg ausgebildet. Aus dieser Zeit wird ihm vor allem ein Gesicht auf Seiten der „Boys in Green“ in Erinnerung geblieben sein. Unter Triers aktuellem Assistenztrainer Christian Held trainierte und spielte Schmikale eineinhalb Jahre lang, gewann mit ihm als Cheftrainer die ProB-Meisterschaft in der Saison 2014/2015.

In der vergangenen Spielzeit kam der 20-Jährige in insgesamt 25 Pflichtspielen der Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB zum Einsatz und erreichte in durchschnittlich 23:35 Minuten Spielzeit 10,9 Punkte, 1,1 Assists und 3,5 Rebounds pro Partie.

Gladiatoren-Head Coach Marco van den Berg sieht in der Verpflichtung des ehemaligen U18-Nationalspielers ein wichtiges Zeichen für das sportliche Konzept der Moselaner: „Mit Lucien verstärkt uns ein ausgesprochen variabler Spieler, der hervorragend zu unserer Philosophie der Förderung junger deutscher Basketballtalente passt. Wir freuen uns, dass er sich entschieden hat, in der kommenden Saison für die Gladiators auf Korbjagd zu gehen.“

Schmikale unterschreibt bei den Römerstädtern einen 2-Jahres-Vertrag und erhält die Trikotnummer 6.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Wahl Spieler der Saison 2016/2017

Wer wird Spieler der Saison? Gebt Eure Stimme ab! Zur Auswahl stehen alle Gewinner der bisherigen Saison. Voten könnt ihr bis Sonntag, 28.05.2017 23:00 Uhr.

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MLP verlängert Titelsponsoring der Basketballer „MLP Academics Heidelberg“

Der Finanzdienstleister MLP verlängert sein Engagement als Titelsponsor bei den Basketballern „MLP Academics Heidelberg“. Damit bringt MLP auch weiterhin seine Verbundenheit mit der Rhein-Neckar-Region zum Ausdruck – und erzielt zugleich bundesweit Aufmerksamkeit bei seiner akademischen Zielgruppe. Die Partnerschaft zwischen MLP und der ProA-Mannschaft (2. Basketball-Bundesliga) des USC Heidelberg ist auf zunächst weitere zwei Jahre angelegt.

„Unser bisheriges Sponsoring der ProA-Mannschaft hat sich bewährt – und wir sehen bei dem Heidelberger Traditionsverein weiterhin Potenzial für die höchste deutsche Spielklasse. Basketball erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Daher haben wir uns zur Fortführung unseres Engagements entschlossen“, sagt Thomas Freese, Leiter Kundenmanagement bei MLP.

„Wir freuen uns über das weitere Bekenntnis zum Heidelberger Profi-Basketball. Mit MLP als langjährigem Partner gehen wir engagiert in die nächste Saison. Unser Ziel ist der Aufstieg in die erste Bundesliga“, sagt Harald Rupp, Gesellschafter der „MLP Academics Heidelberg“.

MLP begleitet die „MLP Academics Heidelberg“ nicht nur in die neue Spielzeit ab September, sondern auch auf dem Weg in die geplante Spielstätte, die Fans und Spielern ab Herbst 2019 in Heidelberg zur Verfügung stehen soll. Pro-A-Ligist und Stadt haben sich vor Kurzem darauf verständigt. Die größere und moderne Arena kommt den wachsenden Ansprüchen und gestiegenen Zuschauerzahlen entgegen, erfüllt die Voraussetzungen für eine erstligataugliche Halle.

Die „MLP Academics Heidelberg“ spielen derzeit in der 2. Basketball-Bundesliga und sind neunmaliger Deutscher Meister sowie zweifacher Pokalsieger. MLP hat die Basketballer bereits seit 1983 als Hauptsponsor unterstützt und ist seit 2012 Titelsponsor. Neben dem Engagement im Sport bildet Kulturförderung das zweite Standbein im Sponsoring von MLP.

 

Über MLP: Die MLP Gruppe ist der Partner in allen Finanzfragen – für private Kunden genauso wie für Firmen und institutionelle Investoren. Mit drei Marken, die in ihren Märkten jeweils führende Positionen einnehmen, bieten wir ein breites Leistungsspektrum:

• MLP Finanzdienstleistungen AG: Gesprächspartner in allen Finanzfragen

• FERI AG: Investmentexperte für institutionelle Investoren und große Privatvermögen

• TPC GmbH: Spezialist im betrieblichen Vorsorgemanagement für Unternehmen

Ausgangspunkt in allen Bereichen sind die Vorstellungen unserer Kunden. Darauf aufbauend stellen wir ihnen ihre Optionen nachvollziehbar dar, so dass sie selbst die passenden Finanzentscheidungen treffen können. Bei der Umsetzung greifen wir auf die Angebote aller relevanten Produktanbieter zurück. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Markt- und Produktanalysen. Manfred Lautenschläger und Eicke Marschollek haben MLP 1971 gegründet. Bei MLP sind knapp 2.000 selbstständige Kundenberater und gut 1.500 Mitarbeiter tätig.

 

(MLP Academics Heidelberg)

Der Käpt`n bleibt

Center Andreas Kronhardt bleibt zur kommenden Saison bei den Kirchheim Knights und verlängert seinen Vertrag um eine weitere Saison. Der 27-jährige Kapitän der Ritter entschied sich trotz deutlich besser dotierter Angebote für die Ritter.

Es kommt Bewegung in den Kirchheimer Kader. Seit zwei Jahren bilden Tim Koch und Andreas Kronhardt die Basis des Ritterkaders. Dass gerade die beiden Schwaben ihre Verträge Frühzeit verlängert haben, freut die Kirchheimer Basketballseele ganz besonders. Kurz nach Tim Koch, setzte nun auch Andreas Kronhardt seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier. Mit 13,2 Punkten und 6,6 Rebounds pro Partie, überzeugte Kronhardt während der vergangenen Saison. Auch seine neue Rolle als Kapitän und Leader verkörperte der wuchtige Center vorbildlich.

„Die letzten beiden Jahre in Kirchheim waren für mich persönlich sehr wichtig. Wir haben hier ein zuhause gefunden und ich freue mich sehr darüber weiter bei den Rittern zu spielen, “ so Kronhardt.

„Wir hatten sehr gute Gespräche mit Andi und seinem Agenten. Seine Vorstellungen wie wir uns als Club weiterentwickeln müssen stimmen mit unseren überein. Er fühlt sich in Kirchheim sehr wohl und mit ihm, Tim und Brian haben wir erfahrene deutsche Spieler in unseren Reihen die eine enorme Qualität mitbringen, “ erklärte Geschäftsführer Christoph Schmidt.

Auch für den Kirchheimer Kapitän geht es nun in den wohlverdienten Sommerurlaub. Und auch hier nehmen Kronhardt und Koch einen ähnlichen Weg. Kirchheims Center zieht es ebenfalls nach Italien. Zuvor findet jedoch noch das von ihm und Brian Wenzel veranstaltete Basketballcamp in Kirchheim statt.

Auch abseits des Parketts nehmen die Planungen an Geschwindigkeit auf. Die Ritter suchen zum 1.8.2017 Unterstützung für das Team hinter dem Team im Bereich Sales und Marketing. Die genaue Stellenbeschreibung gibt`s auf der Homepage der Knights (http://www.kirchheim-knights.de/jobs.html).

 

(VfL Kirchheim Knights)

Heyden zieht es in die BBL

Wenige Stunden nach der Vertragsverlängerung von Albert Kuppe gibt es bei den MLP Academics Heidelberg keine guten Nachrichten: Phillipp Heyden verlässt den Klub und wechselt in die easyCredit Basketball Bundesliga.

Er kam mit der Empfehlung aus 159-Bundesliga-Spielen nach Heidelberg, und er kam von Verletzungen gebeutelt. Eine Saison später steht fest, dass die MLP Academics Heidelberg den 28-jährigen Center nicht halten können. Zu gut, zu effektiv und zu konstant lieferte der gebürtige Schwabe ab. Seit Samstag ist klar, dass der sympathische Hüne in die easyCredit Basketball-Bundesliga zurückkehren wird. Für Heidelberg ist dies bitter, für Heyden eine tolle Sache, welche er sich nach 35 Auftritten im Trikot der MLP Academics (12.2 Punkte; 6.0 Rebounds) redlich verdient hat. Entsprechend wünscht die ganze Organisation Dir, lieber Phil, nur das Allerbeste.

Heyden verabschiedete sich bereits am Samstagmittag via Facebook-Video von Fans und Verantwortlichen. Sein Statement im Wortlaut: „Servus Leute, ich habe Euch etwas mitzuteilen. Für Heidelberg leider schlechte Nachrichten. Ich werde nächste Saison nicht mehr das Trikot der Academics überstreifen. Mich zieht es wieder in die Bundesliga zurück. Ich habe die Chance und die werde ich auch wahrnehmen. Ich möchte aber von ganzem Herzen Euch allen danken: Sponsoren, Euch Fans, den Leuten hier vom OSP, aus der Cantina; vor allem aber bei Frenki und Matthias, Christos, Serena und Phillipp Hass. Die mir unglaublich geholfen haben, nach der Verletzung wieder zurück zu kommen. Ich bin sehr dankbar, dass ich hier eine verletzungsfreie Saison spielen konnte. Ich denke, dass ich viel zurückgegeben habe, wir waren sehr erfolgreich, leider in der ersten Runde ausgeschieden. Aber für Heidelberger Verhältnisse war das eine super Saison – und wir können alle stolz darauf sein. Ich hoffe, dass es so weitergeht in den nächsten Jahren. Ich denke hier in Heidelberg entwickelt sich was. Vor allem Matthias gibt sich mit Frenki zusammen richtig viel Mühe, hier etwas aufzubauen. Ich drücke Euch von ganzem Herzen die Daumen, wünsche Euch alles Gute für die Zukunft. Vielleicht sieht man sich mal wieder. Bis dann, alles Gute. Dankeschön.“

 

(MLP Academics Heidelberg)