Schlagwortarchiv für: ProA

Nils Menck kommt nach Heidelberg

Die MLP Academics Heidelberg haben Nils Menck für die kommende Saison verpflichtet. Der 2,03-Meter große Forward kommt vom ehemaligen Ligakonkurrenten BG Karlsruhe in die Kurpfalz.

Nils ist der erste Neuzugang für die anstehende Spielzeit. Der gebürtige Ulmer dürfte vielen Academics-Fans noch als Spieler der BG Karlsruhe in Erinnerung sein. Ab September wird der 32-jährige für die MLP Academics auf Punktejagd gehen und unter dem eigenen Brett aufräumen.
Für Nils ist der Wechsel nach Heidelberg eine besondere Sache: „Mich freut es ganz besonders, dass mir mit Heidelberg ein so attraktiver und traditionsreicher Standort eine Chance gibt.“ Mit Heidelberg verbindet der Forward auch seine ganz persönliche Tradition, schließlich absolvierte der „big man“ 1999 seine erste Bundesligapartie im Heidelberger Olympiastützpunkt, damals im Trikot des SV Oberelchingen. Nun kehrt er an den Ort seines Debüts zurück und trifft mit Head Coach Branislav Ignjatovic auf einen bekannten Basketball-Lehrer.

Beide arbeiteten bis 2012 schon in Kirchheim/Teck zusammen. Im letzten Jahr ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit schafften sie sogar die sportliche Qualifikation für die BBL. Dass Nils damals ein wichtiger Baustein im Team von Ignjatovic war, zeigten insbesondere seine Statistiken in den Play-Offs: 10,9 Punkte und 4,9 Rebounds pro Spiel sowie eine Dreierquote von 53,7 % sprechen für sich. Klar, dass sich Ignjatovic ebenso über die Verpflichtung seines ehemaligen und zukünftigen Schützlings freut: „Nils ist ein erfahrener, vielseitiger und sehr smarter Spieler“, so der Academics-Coach. Das bewies der 32-jährige auch in Karlsruhe. Vor zwei Jahren scheiterte er mit der BG nur um ein Spiel am Aufstieg (26 Einsätze, 7,3 Punkte/Spiel, 2,9 Rebounds/Spiel, 1,0 Assists, 40% Feldwurfquote).
In der vergangenen Saison, in der Nils noch mit den Nachwirkungen des Pfeifferschen Drüsenfiebers zu kämpfen hatte, kam er auf 19 Einsätze (durchschnittlich 19:49 Minuten Einsatzzeit) für die BG Karlsruhe. Dabei erzielte unsere Neuverpflichtung 4,4 Punkte und pflückte 2,9 Rebounds pro Spiel.
Das Drüsenfieber hat er vollständig auskuriert und kann nun wieder topfit angreifen.

Wir wünschen Nils bei seinen anstehenden Aufgaben alles Gute und viel Erfolg!

Keyfacts:
Name: Nils Frederik Menck
Geburtsdatum: 08.09.1982
Nationalität: Deutsch
Größe: 2,03 Meter
Gewicht: 100 kg

 

(MLP Academics Heidelberg)

Ahmad Smith verlässt rent4office Nürnberg

Nürnberg / Vechta – Seit gestern ist es offiziell: Ahmad Smith wird ab der kommenden Spielzeit nicht mehr für rent4office Nürnberg auflaufen. Der US-Amerikaner bleibt der ProA aber erhalten, da er, wie heute bekannt wurde, zu BBL-Absteiger RASTA Vechta wechseln wird. Das erste Wiedersehen mit „Mr. Triple Double“ gibt es bereits am 4. Spieltag der neuen Saison, wenn das Team von rent4office Nürnberg im RASTA-Dome gastiert. Das Rückspiel findet Anfang März 2015 in Nürnberg statt.

Bei den Mittelfranken hinterlässt Smith eine große Lücke. In der vergangenen Spielzeit führte er das Team bis ins Halbfinale der Playoffs. Unvergessen waren seine 26 Punkte, sechs Rebounds und acht Assists in Spiel 5 der Viertelfinalserie gegen Erdgas Ehingen/Urspringschule – trotz Fieber. Gemeinsam mit Cornelius Adler, der den Verein Richtung Braunschweig verlässt, bildete er das Herzstück einer Mannschaft, die sich im Laufe der Saison immer besser zu finden schien und trotz Trainerwechsel und diversen Verletzungen das gemeinsame Ziel nie aus den Augen verlor und sich dem späteren BBL-Aufsteiger Crailsheim erst nach hartem Kampf mit 1:3 geschlagen geben musste.
Zwei Amtszeiten in Nürnberg

2011 kam Ahmad Smith nach Nürnberg und avancierte in nur acht Partien zum absoluten Publikumsliebling. In der darauffolgenden Saison wechselte er nach Kirchheim und führte die Knights zur Vizemeisterschaft in der ProA und legte in 35 Spielen im Schnitt 9,9 Punkte, 6,1 Rebounds und 6,7 Assists auf. Der Aufstieg blieb dem Team jedoch verwehrt und Smith heuerte in der Folge-Saison (2012/2013) bei den OeTTINGER Rockets Gotha an. Dort machte er seinem Ruf als einer der vielseitigsten Spieler der Liga weiter alle Ehre. Er verließ die Thüringer aber noch vor Ablauf der Hinrunde. Im Januar 2013 begann Smith seine zweite „Amtszeit“ in Nürnberg und war mitverantwortlich für den Playoff-Einzug der Mittelfranken.

Team Manager David Schweiger kommentiert den Abgang der Nummer 1 wie folgt: „Ahmad Smith hat immer 100 Prozent für diesen Verein gegeben und das wird ihm hier keiner vergessen. Gerne hätten wir ihn hier behalten, er hat sich aber für das scheinbar lukrativere Angebot entschieden. Wir wünschen Ahmad alles Gute.“ Bei RASTA Vechta unterschreibt Ahmad Smith einen Einjahresvertrag mit einer Option auf ein zweites Jahr, wie der Verein mitteilte.

See you, Mr. Smith!

 

(rent4office Nürnberg )

Max Ugrai bleibt seinem Heimatverein treu

s.Oliver BasketsDer Co-Kapitän der deutschen U20-Nationalmannschaft hat bei den s.Oliver Baskets einen Ein-Jahres-Vertrag mit Verlängerungsoption unterschrieben

Von der U14 bis in die Beko Basketball Bundesliga: Max Ugrai aus Lauda-Königshofen im Main-Tauber-Kreis ist ein echtes Würzburger Eigengewächs. Eine Woche vor dem Start der U20-Europameisterschaft auf Kreta hat der Co-Kapitän der deutschen U20-Auswahl bei den s.Oliver Baskets einen Ein-Jahres-Vertrag mit Verlängerungsoption unterschrieben.

Max Ugrai„Ich hatte zwar ein paar interessante Angebote, wollte aber bei den s.Oliver Baskets bleiben, weil sie mein Heimatverein sind und ich in der letzten Saison auch ein Teil der Mannschaft war, die den Abstieg verschuldet hat. Da hat man als Spieler auch eine Verpflichtung, beim Wiederaufstieg mitzuhelfen. Außerdem sind viel Spielzeit in der ProA und der ProB für mich und meine Entwicklung der richtige Schritt. Das Konzept von Trainer Doug Spradley hat mich überzeugt“, sagt Max Ugrai.

Der 18-jährige Flügelspieler (geboren am 28. Juli 1995) unterschrieb vor einem Jahr seinen ersten Profivertrag bei den s.Oliver Baskets und kam in der abgelaufenen Saison auf 14 Einsätze in der Beko BBL. Im Nachwuchsprogramm der s.Oliver Baskets Akademie spielt er bereits seit seinem 13. Lebensjahr: Nach der U14 zwei Jahre in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) und drei Jahre in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL). Als einer von wenigen Spielern wurde er von den Trainern der NBBL dreimal in Folge zum Allstar gekürt. Höhepunkt war die Wahl zum „Wertvollsten Spieler“ beim NBBL Allstar Game im Februar, das er mit der Süd-Auswahl zum dritten Mal gewann.

In der abgelaufenen NBBL-Saison legte der 2,01 Meter große Flügelspieler mit 18,6 Punkten und 10,3 Rebounds im Schnitt ein „Double-Double“ auf und kam mit der s.Oliver Baskets Akademie bis ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Seit der Saison 2011/2012 sammelt er außerdem regelmäßig Spielpraxis bei TAKE-OFF Würzburg. Als 16-Jähriger stieg er 2012 mit dem Farmteam der s.Oliver Baskets in die Regionalliga Südost auf, in diesem Jahr feierten Max Ugrai und die „Blue Baskets“ die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die ProB Süd.

Auch in den Jugendmannschaften des Deutschen Basketball-Bundes spielt Max Ugrai seit mehreren Jahren eine wichtige Rolle: Er hat als Starter bereits mit der deutschen U16- und U18-Auswahl an Europameisterschaften teilgenommen. Ab dem 8. Juli startet er als Co-Kapitän mit der U20 von Bundestrainer Frank Menz bei den europäischen Titelkämpfen im griechischen Heraklion. „Wir wollen ins Viertelfinale“, sagt Max Ugrai. Ganz nebenbei hat der 18-Jährige vor wenigen Wochen am Würzburger Deutschhaus-Gymnasium sein Abitur mit der Note 2,2 bestanden: „Damit bin ich sehr zufrieden. Ein großer Dank geht ans Deutschhaus-Gymnasium.“

Die Partnerschule der s.Oliver Baskets Akademie bietet in der Sportklasse beste Bedingungen und hat ein Konzept entwickelt, um junge Basketballer und andere Sportler mit der Doppelbelastung Leistungssport und Abitur optimal zu unterstützen. „Das hat viel zur guten Abi-Note beigetragen“, so Max Ugrai.

„Max und sein Weg von der U14 bis in die Bundesligamannschaft sind ein Beispiel dafür, dass die Nachwuchsarbeit der s.Oliver Baskets Akademie in Zusammenarbeit mit der TG Würzburg und dem Deutschhaus-Gymnasium funktioniert. Wir sind sehr froh, dass er als echtes Eigengewächs bei uns bleibt und die sportliche Herausforderung in der ProA und ProB annimmt“, betont s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler.

Max Ugrai wird fester Bestandteil des ProA-Kaders sein und – wann immer es der Spielplan zulässt – mit einer Doppellizenz zusätzliche Spielpraxis in der ProB-Mannschaft sammeln. „Ich freue mich, dass er sich für uns entschieden hat“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Doug Spradley: „Max ist ein Spieler mit einem Riesenpotenzial, der uns in der ProA schon helfen kann. Er hat einen guten Basketball-Verstand und wird sich in unserer Mannschaft weiter entwickeln.“

Der aktuelle Kader der s.Oliver Baskets für die Saison 2014/2015:
Sebastian Betz (Forward, Deutschland)
Darren Fenn (Center, USA)
Stefan Jackson (Guard, USA)
Carlos Medlock (Guard, USA)
Ruben Spoden (Forward, Deutschland)
Max Ugrai (Forward, Deutschland)

 

(s.Oliver Baskets)

Vom Vizemeister zu den Rockets

Sebastian Fülle

Fußball-Deutschland freut sich über den Einzug ins Viertelfinale, Chris Ensminger über seine nächste Neuverpflichtung: Mit Sebastian Fülle stößt ein weiterer talentierter junger deutscher Spieler zum Rockets-Team. Der 21jährige Guard gehörte in der abgelaufenen Saison zum Kader von Pokalsieger und Vizemeister ALBA Berlin, wo er als Ergänzungsspieler zu mehreren Kurzeinsätzen kam. Mit einer Doppellizenz ausgestattet, stand er vor allem für ALBAs zweite Mannschaft in der 1. Regionalliga Nord auf dem Feld. Mit durchschnittlich 14,6 Punkten pro Spiel war er einer der Leistungsträger des Teams, das die Saison auf Platz sieben beendete.
Der Ur-Berliner Sebastian Fülle kam über die Karower Dachse und die Marzahner Basket Bären zum TuS Lichterfelde und 2008 zu ALBA, wo er sich unter Trainer Henrik Rödl mit seiner kämpferischen Einstellung und Spielweise schnell zu einem Anführer des NBBL-Teams in der U19-Bundesliga entwickelte. Der 1,92 m große Fülle ist ein flexibler Spieler, wie auch Chris Ensminger betont: „Sebastian kommt von einem großartigen Basketballclub. Er ist sehr gut ausgebildet und kann mehrere Positionen besetzen. Zudem hat einen soliden Distanzwurf, ein sehr gutes Spielverständnis und spielt mit hoher Intensität. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit und darauf, dass Sebastian nun ein Teil der BiG-Family wird.“
Willkommen in Gotha, Sebastian Fülle!

Kader der Oettinger Rockets Gotha für die Saison 2014 / 2015 (Stand: 30. Juni 2014)
Vertrag oder Vertragsverlängerung:
Dmitrij Kreis (seit 2010 in Gotha / Guard / Deutschland)
Albert Kuppe (seit 2010 in Gotha / Forward / Deutschland)
Torvoris Baker (seit 2011 in Gotha / Forward / USA)

Zugänge:
Matt Vest (letztes Team: Wright State Raiders, NCCA / Forward / USA)
Marco Völler (Hebeisen White Wings Hanau / Forward / Deutschland)
Kay Gausa (ratiopharm Ulm, Weißenhorn Youngstars / Forward / Deutschland)
Carlton Guyton (Erdgas Ehingen/Urspringschule / Guard / USA)
Will Reinke (CS Energija Rovinari / Center / USA)
Felix Hoffmann (TAKE OFF Würzburg Blue Baskets / Forward / Deutschland)
Sebastian Fülle (ALBA Berlin / Guard / Deutschland)

Abgänge:
Chase Griffin (neues Team: SC Rasta Vechta / Guard / USA)
Gary Johnson (ETB Wohnbau Baskets Essen / Guard / USA)
Travis Warech (MHP RIESEN Ludwigsburg / Guard / Deutschland)

 

(Oettinger Rockets Gotha/ Foto: Alba Berlin)

Zweiter Vertrag unter Dach und Fach – Dennis Nawrocki bleibt ein BasCat

Nachdem vor einigen Tagen mit Spielmacher Aaron Cook der Auftakt zur Zusammenstellung des BasCats- Teams 2014/15 gemacht werden konnte, folgt mit dem hoffnungsvollen Dennis Nawrocki der nächste Publikumsliebling.
Damit wird die „Spieler- Wunschliste“ aus der letzten Saison, die bereits beim Börsen-Tagen für Fans und Förderer gezeigt wurde um einen Aktivposten erweitert.

Nawrocki spielte vor der letzten Saison in Cuxhaven drei Jahre in der NBBL Mannschaft der Junior Phantoms Braunschweig und war dort neben den beiden „Stars“ Dennis Schröder (vom NBA-Club Atlanta Hawks gedraftet) und Daniel Theis (Ratiopharm Ulm) die dritte Kraft im Team (17 Punkte,
4,1 Rebound, 1,9 Assists, 1,6 Steals). Durch die Kooperation im Jugendbereich mit Wolfenbüttel sammelte er im dortigen Pro B Team bereits in der Saison 2009/2010 früh erste Erfahrungen. Gerade in den letzten beiden Jahren dort reifte der Ex- Wolfenbütteler zum Leistungsträger heran. Nach dem Weggang seines langjährigen Trainers wechselte Dennis letzte Saison zu den BasCats.

In der vergangenen Spielzeit überzeugte Dennis vor allem durch seinen Kampfgeist auf dem Feld und auch durch seine Verbundenheit zum Publikum.
Er konnte in der letzten Saison im Schnitt 6,3 Punkte, 2 Rebounds, 1,6 Assists und 0,8 Steals für die BasCats erzielen. Seine harte Defense und seine professionelle Einstellung auf- und abseits des Feldes bleiben in der Statistik zwar unerwähnt, konnten seine Trainer und das Management allerdings sehr vom jungen Deutschen überzeugen. Dennis Nawrocki ist kein Spieler der spektakulär spielt, er ist auch keine Wurfmaschine. Muss er auch nicht, denn er erledigt zumeist die „Drecksarbeit“ und bringt eine Menge Power mit aufs Feld.

Vor der ersten Saison von Dennis in Cuxhaven sagte Headcoach Krists Plendiskis über den gebürtigen Braunschweiger: „Dennis steht noch am Anfang und hat sehr viel mehr Potenzial, das es jetzt weiter zu festigen und auszubauen gilt. Seine positive Art sich verbessern zu wollen, gibt mir große Zuversicht, dass er im Laufe der Saison ein immer wichtigerer Bestandteil in unserem Spiel sein wird“.

Genauso ist es eingetreten. Außerdem wurde Dennis seit Ende November als junger Spieler überraschend zum Kapitän des Teams ernannt. Auch eine Auszeichnung als Youngster des Monats Februar konnte Dennis deshalb in der letzten Saison im Cuxhavener Trikot auf seinem Konto verbuchen.
Alles Indizien dafür, wie wichtig diese Weiterverpflichtung für die BasCats ist.

Darüber hinaus soll Nawrocki im Zuge der neu aufgelegten Kooperation mit den Eisbären für das BBL- Team mit einer Doppellizenz ausgestattet werden. Der Fokus liegt dabei allerdings klar auf einem vorrangigen Einsatz beim ProA- Ligisten.

Zur Person:
Name: Dennis Nawrocki
Geboren: 08. Dezember 1992
Größe: 1,88 Meter
Position: Shooting Guard

Karriere:

  • 2008-2010 Spot Up Medien Baskets Braunschweig (ProB)
  • 2010-2013 Herzöge Wolfenbüttel (ProB)
  • 2013-2015 Cuxhaven BasCats (ProA)

(Cuxhaven BasCats)

Alles zur Liga

Zukünftig werden im Bereich „Liga-News“ alle Informationen zur Liga zu finden sein.  Dies betrifft Informationen zur Lizensierung, Regeln, Statuten, Partner, Organisation der Liga etc.

Bei jeder Weiterentwicklung der Website werden wir hier Details veröffentlichen und bei Bedarf bestimmte Funktionen erläutern. Mostbet Mobile-ın mübahisəsiz üstünlüyü hər yerdə və istənilən vaxt idman mərclərinə giriş imkanının olmasıdır. mostbet az MƏRC EDİN

 

Molten neuer offizieller Ballpartner der 2. Basketball-Bundesliga

„For the real game“ heißt es ab der kommenden Saison auch in der 2. Basketball-Bundesliga. Mit Beginn der Saison 2014/2015 gehen die 2. Basketball-Bundesliga und Molten gemeinsame Wege.

Der weltweit größte Hersteller von Sportbällen und Sportequipment wird die Bundesligisten der ProA und ProB mindestens für die nächsten vier Spielzeiten mit seinen hochwertigen Bällen ausstatten. Darüber hinaus haben beide Parteien eine Option für eine Verlängerung der Partnerschaft.

Das aktuelle Top-Modell BGG7 ist damit in der kommenden Saison der exklusive Spiel- und Trainingsball der 2. Basketball-Bundesliga. Versehen mit dem Logo der 2. Basketball-Bundesliga wird dieser bei allen der knapp 600 Spielen in der ProA und ProB zum Einsatz kommen.

Molten wird darüber hinaus in allen Hallen und auf den Webseiten der Clubs werblich präsent sein. Abgerundet wird das Engagement durch verknüpfende Marketingelemente, seien es Social-Media Aktivitäten oder verkaufsfördernde Maßnahmen gemeinsam mit den Bundesligisten.

Ab Juli 2014 werden sich alle Teams mit dem neuen Spielball auf die nächste Spielzeit vorbereiten.

Der Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga, Daniel Müller, zeigte sich hocherfreut über die Partnerschaft: „Ein qualitativ guter Spielball ist einer der wichtigsten Parameter im Basketball. Wir sind sehr froh mit Molten hier einen Partner gefunden zu haben, der sowohl durch Qualität und Erfahrung als auch durch Innovationen besticht. Molten ist ein weltweit bekanntes Unternehmen mit einem breiten Spektrum an Produkten. Wir  sind stolz, dass uns eine solche Marke in Zukunft bei unserem Weg der Professionalisierung unterstützt.“

 

Kommentar Molten:

„Junge Talente, erfahrene Spieler, interessante Basketballstandorte über das ganze Land verteilt: das ist der spezielle Reiz, den diese aufstrebende Liga zu bieten hat. Als starker Ballpartner wollen wir den Spielern ermöglichen ihr volles Potential auszuschöpfen und bestmögliche Leistungen zu erbringen. Molten freut sich darauf, sein Engagement in Basketball-Deutschland zu erweitern und gemeinsam mit der 2. Basketball-Bundesliga den Sport weiter zu fördern.“ Thorsten Pletz, Verkaufsleiter Molten Europe GmbH

 

v.l.n.r.: Frank Liebler (Area Sales Manager Molten), Norihiko Kamiya (Geschäftsführer Molten), Daniel Müller (Geschäftsführer 2. Basketball-Bundesliga), Thorsten Pletz (Verkaufsleiter Deutschland Molten)

Alles zu den Teams der ProA

Zukünftig werden im Bereich „ProA-News“ alle Informationen zu den Teams der ProA zu lesen zu sein. Die Berichte über einzelne Teams werden jeweils mit dem entsprechenden Teamlogo gekennzeichnet. Sobald die neue Saison beginnt sind dort auch Zusammenfassungen der Spieltage zu finden. Diese Beiträge werden durch unseren „Pokal-Ball“ markiert:

Soweit zur Verfügung gestellt, werden im Bereich ProA-News ebenfalls Spieltagsfotos, Hintergrundberichte, Portraits etc. zu finden sein.

Mit dem Start der neuen Website werden alle relevanten News ab dem 01.07.14 eingepflegt. Der Post der Wildcardvergabe an die Hamburg Towers wurde rückwirkend mit aufgenommen, da dieser für die insgesamte Ligenzusammensetzung relevant ist.

RASTA Vechta – Kultklub will Erfolgsgeschichte fortschreiben

Die Szenerie vor dem Vechtaer RASTA Dome am Abend des 1. Mais hatte etwas geradezu groteskes. Mehr als 1.000 RASTA-Fans feierten gemeinsamen mit Spielern und Trainern den Saisonabschluss. Dabei war die Spielzeit 2013/2014 aus sportlicher Sicht alles andere als erfolgreich verlaufen. Der Basketball-Euphorie im Oldenburger Münsterland tut dies jedoch keinen Abbruch.

Dass der noch zu Regionalligazeiten von den eigenen Fans mit viel Selbstironie zum „geilsten Club der Welt“ ernannte Verein eines Tages Profi-Basketball im beschaulichen Vechta anbieten würde, hatten die Gründungsmitglieder des Vereins vor 35 Jahren nicht einmal ansatzweise im Kopf. In „Arnies Schänke“, einem privaten Kellerraum im Vechtaer Botenkamp, trafen sich Ende der 1970er Jahre sportbegeisterte Jugendliche, die unbedingt organisiert spielen wollten. Nur: Kein Verein in Vechta wollte eine solche Abteilung haben. Also entschied man sich dazu, einen eigenen Klub zu gründen. Doch: Wie sollte der heißen? In jedem Fall wollten die Jungspunde ein Zeichen in der südoldenburgischen Sportlandschaft setzen, sich abheben von alltäglichen Vereinsnamen wie Sportfreunde, Blau-Weiß oder ähnlichem. Also waren dann auch Namen wie Traktor oder Cosmos im Gespräch. Einig wurde man sich jedoch erst, als aus den Boxen „Rastaman Vibration“ von Bob Marley dröhnte. Einer aus der Runde meinte – eher spaßeshalber – RASTA (bzw. Reggea-Musik) sei ja gerade total angesagt und dann könnte man den Verein ja auch auf diesen Namen taufen. Tatsächlich kam es so. Am 26. Juni 1979 wurde RASTA in das Vereinsregister des Vechtaer Amtsgerichtes eingetragen. Von der Öffentlichkeit wurde dies durchaus kritisch beäugt. Die lokale Tageszeitung titelte: „RASTA – eine Sekte?“ Aus der vermeintlichen Sekte wurde in der Saison 2013/2014 ein Mitglied der Beletage des deutschen Basketballs, der Beko Basketball Bundesliga.

Mit dem Aufstieg in Deutschlands Elite-Liga fand eine Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt, die unzertrennlich mit dem damaligen Cheftrainer Patrick Elzie verbunden ist. Von 2009 bis 2014 leitete er die Geschicke der Mannschaft und führte sie von der dritten in die erste Liga. Im Mai dieses Jahres übernahm Ex-Nationalspieler Stephen Arigbabu das Traineramt von „Coach Pat“. Der Vizeeuropameister von 2005 und Bronzemedaillen-Gewinner der WM 2002 gewann als Spieler auch viele Titel, will jetzt mit RASTA Vechta angreifen und möchte, dass sich sowohl die Stadt als auch das Umland weiter auf der deutschen Basketball-Landkarte abzeichnet.

Die strukturellen Voraussetzungen dafür sind in Vechta beispielhaft. Mit der auch durch die große Unterstützung der Stadt möglich gemachten Erweiterung des erst 2012 gebauten RASTA Domes auf 3.140 Plätze wurde der großen Euphorie in der 32.000-Einwohner-Stadt Rechnung getragen. Im Spätsommer wird auch die direkt neben der Spielstädte gelegene Trainingshalle, das RASTA Gym, fertiggestellt. Mit mehr als 600 Mitgliedern gehört der SC Rasta Vechta e.V., aus dem der Profi-Spielbetrieb unter den Fittichen der RASTA Vechta Sport-Marketing GmbH ausgegliedert wurde, zu den 100 größten Basketball-Klubs Deutschlands und wächst weiter.

Die große Begeisterung bei und um RASTA Vechta, die auch bei der Saisonabschluss-Feier am 1. Mai 2014 trotz der zuvor erlittenen Niederlagenserie zum Tragen kam, zeugt davon, dass im Oldenburger Münsterland nicht etwa ein Strohfeuer entzündet wurde. Die Euphorie um den „geilsten Club der Welt“ ist echt und ungebrochen, auch nach dem Abstieg in die 2. Basketball-Bundesliga ProA.

 

RASTA Vechta – Online auf vielen Kanälen

RASTA Vechta – Ansprechpartner 2014/2015

Alexander Müller (Manager)
Telefon: 04441 88 993 66
Fax: 04441 88 993 67
eMail: alexander.mueller@rasta-vechta.de

 

Jörn H. Bente (Medien- & Öffentlichkeitsarbeit)
Telefon: 04441 88 993 65
Fax: 04441 88 993 67
eMail: joern.bente@rasta-vechta.de

 

Postanschrift:
RASTA Vechta Sport-Marketing GmbH
Pariser Straße 8
49377 Vechta

 

(RASTA Vechta/ Fotos: Christian Becker)

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