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Neuzugang bei den ScanPlus Baskets – Marcus Smallwood im Trikot der Elche

Im gestrigen Wiederholungsspiel gegen FC Bayern Basketball II war Neuzugang Marcus Smallwood erstmals im Elchinger Kader, erst seit vorgestern steht er bei den ScanPlus Baskets Elchingen unter Vertrag.

 

Der Amerikaner aus Engin (Illinois) bringt massig internationale Erfahrungen mit, unter anderem spielte er bereits in Polen, Finnland, Schweden, Dubai und Tschechien. Auch im deutschen Ligabetrieb ist Smallwood kein Unbekannter, er stand schon bei diversen ProA-Mannschaften unter Vertrag. Zuletzt spielte er für das ProB-Team der BG Karlsruhe. Mit 1,98 cm Körpergröße und 102 kg ist Smallwood für die Position des Power Forward eher klein geraten, die fehlenden Zentimeter kompensiert er jedoch problemlos durch seine Athletik und beeindruckende Arbeit unter den Körben. 2014/2015 lieferte Smallwood für das ProB-Team Speyer seine bisher beste Saisonleistung ab: in 22 Spielen erzielte er durchschnittlich 17,8 Punkte und 12,8 Rebounds, 2015 setzte er persönliche Bestmarken mit 39 Punkten im Spiel gegen Saarlouis und 25 Rebounds gegen Röhndorf.

Mit dem durchsetzungsfähigen Kraftpaket aus den USA wollen die Elche für die nötige Präsenz unterm Korb und eine tiefere Rotation auf den großen Positionen sorgen.

(ScanPlus Baskets Elchingen)

Ein neues Gesicht bei den ScanPlus Baskets

Die ScanPlus Baskets Elchingen haben auf die anhaltende Verletzungsmisere reagiert und mit dem 22-jährigen Arber Tolaj einen starken Perspektivspieler ins Team geholt. Der 1,93 Meter große Shooting Guard und Small Forward wurde zwar im heutigen Kosovo geboren, ist aber mit einem deutschen Pass ausgestattet. Tolaj, der zuletzt bei KB Bashkimi Prizren in der Kosovo SuperLeague und bei Phoenix Hagen in der BBL unter Vertrag war, soll die Lücke schließen, die der eventuell bis zum Saisonende verletzte Arthur Zaletskiy hinterlässt. Arber hatte am letzten Wochenende in Lich einen guten Start bei seinem ersten Spiel im neuen Team.

Nicht mehr im Team ist Sebastian Barth, der vor der laufenden Saison als potenzieller Führungsspieler von Ehingen zu den ScanPlus Baskets wechselte. Die sportlich hohen  Erwartungen des Trainerstabs der „Elche“ konnte der Halbprofi Barth nicht erfüllen. Aus diesem Grund haben sich Verein und Spieler dazu entschlossen, künftig getrennte Wege zu gehen.

 

(ScanPlus Baskets Elchingen)

LIVESTREAM FÄLLT AUS – HEIMSPIEL LEIPZIG

Der allseitsbeliebte Livestream muss für den kommenden Samstag gegen die Uni-Riesen Leipzig leider abgesagt werden. Wie es im Sport so üblich ist, läuft auch bei den ScanPlus Baskets Elchingen viel über Ehrenamt und persönliches Engagement. Diesen Samstag kann aufgrund verschiedener Ausfälle leider kein Livestream stattfinden. Wir bitten um Verständis und sind zuversichtlich, dass am darauffolgenden Heimspiel am 20.12.2015 gegen Würzburg wieder der Livestream in gewohnter Qualität stattfindet!

Nichts desto trotz: Der Weg in die Brühlhalle lohnt sich. Denn diesen Samstag gibt es neben dem Start der Rückrunde mit dem Kracher Drittplatzier gegen den Viertplatzierten noch einen kleinen Bonus: Die Arnis Kampfgruppe des Hochschulsport Ulm wird in den Viertelpausen eine Demonstration von Selbstverteidigungstechniken mit und ohne Waffen vorführen.

(ScanPlus Baskets Elchingen)

LIVESTREAM FÄLLT AUS – HEIMSPIEL LEIPZIG

Der allseitsbeliebte Livestream muss für den kommenden Samstag gegen die Uni-Riesen Leipzig leider abgesagt werden. Wie es im Sport so üblich ist, läuft auch bei den ScanPlus Baskets Elchingen viel über Ehrenamt und persönliches Engagement. Diesen Samstag kann aufgrund verschiedener Ausfälle leider kein Livestream stattfinden. Wir bitten um Verständis und sind zuversichtlich, dass am darauffolgenden Heimspiel am 20.12.2015 gegen Würzburg wieder der Livestream in gewohnter Qualität stattfindet!

Nichts desto trotz: Der Weg in die Brühlhalle lohnt sich. Denn diesen Samstag gibt es neben dem Start der Rückrunde mit dem Kracher Drittplatzier gegen den Viertplatzierten noch einen kleinen Bonus: Die Arnis Kampfgruppe des Hochschulsport Ulm wird in den Viertelpausen eine Demonstration von Selbstverteidigungstechniken mit und ohne Waffen vorführen.

 

 

(ScanPlus Baskets Elchingen)

Mit Maksym Shtein kehrt ein ganz Großer zurück auf das Basketball-Parkett – und zwar nicht nur in körperlicher Hinsicht.

Vielen bekannt ist der 2,06 m große Center sicherlich aus seiner Zeit im Trikot von ratiopharm Ulm (2004-2007), wo er 2006 mit zu den Aufstiegshelden zählte. Nach drei Jahren in Ulm wechselte der gebürtige Ukrainier schließlich nach Frankfurt, ehe er dann über die Stationen Trier, Bremerhaven und Bayreuth im Sommer 2012 in die Region Ulm zurückkehrte – dieses Mal aber zum Ulmer Farmteam, den Weißenhorn Youngstars. Dort half er mit seiner Bundesliga-Erfahrung vor allem den jungen Spielern, sich an das Niveau der ProB zu gewöhnen und hatte so einen erheblichen Anteil am jeweiligen Klassenerhalt von Weißenhorn.

Nach Ende der Saison 2013/14 entschied sich der heute 35-jährige dann seine Profikarriere nach über zwölf Jahren zu beenden, um sich voll und ganz seinem Beruf und seiner Familie zu widmen. Dieser Abschied vom Spielfeld bedeutete aber nicht, dass Shtein auch Ulm verließ. Stattdessen entschied er sich aus privaten Gründen, die Zeit nach seiner Karriere weiterhin in der Region zu verbringen und als gelernter Industriekaufmann bei der Firma Gugelfuß in Elchingen seinen beruflichen Werdegang anzutreten. So war der Schritt ins Probetraining der ScanPlus Baskets Elchingen für Shtein, der mit seiner Familie heute in Nersingen lebt, nicht besonders weit.

In Elchingen soll der mit einer vorbildlichen Arbeitseinstellung ausgestattete Deutsch-Ukrainer nun der durch die Verletzungsmisere geplagten Mannschaft mit seiner großen Erfahrung und Ruhe dabei helfen, in die Playoffs zu kommen. Seinem Spitznamen „Thunder Max“ alle Ehre machend ist der Routinier, der sich auch nach seinem Karriereende weiterhin fit gehalten hat, dabei nicht nur mit allen Wassern gewaschen, sondern er ist vor allem ein mannschaftsdienlicher Spieler, der sich für den Erfolg des Teams auch gerne hinten anstellt.

Herzlich Willkommen zurück auf dem Parkett, Maksym Shtein!

 

(ScanPlus Baskets Elchingen)

Kevin Wysocki verstärkt die ScanPlus Baskets Elchingen

Der 28-jährige Kevin Wysocki kann auf vielfältige Erfahrungen im Profibasketball zurückblicken und soll den Elchen nun helfen, ihre zahlreichen Ausfälle sowie den Abgang von Justin Martin zu kompensieren. So spielte der 1,98 m große Guard mit der Trikotnummer 87 im letzten Jahr beim polnischen Erstligist KKS SIARKA Jezioro Tarnobrzeg. Zuvor war der deutsch-polnische Spielmacher bei der BBC Magdeburg in der ProA unter Vertrag; diese Saison allerdings war er bisher vereinslos.

Vielen ein Begriff ist sicherlich Kevins 33 Jahre alter Bruder Konrad Wysocki, welcher von 2006 bis 2008 im Trikot von ratiopharm Ulm auflief und nun in Crailsheim auf dem Parkett steht.

Kevin Wysocki wurde in erster Linie verpflichtet, um bei der Verletztenmisere, mit der sich die Scan Plus Baskets Elchingen diese Saison herumschlagen müssen, auszuhelfen. Vorerst wird der talentierte Neuzugang die Baskets bis Ende Dezember verstärken. Wie es danach weitergeht, wird sich zeigen.

Der gebürtige Pole, der aber mit einem deutschen Pass ausgestattet ist, zeigte schon bei seinem ersten Auftritt im Baskets Dress am vergangenen Sonntag sein Können. Beim Heimsieg gegen den damaligen Ligaprimus Ehingen erzielte er auf Anhieb 13 Punkte, vier Rebounds sowie vier Assists.

Innerhalb kürzester Zeit hat er sich sowohl spielerisch als vor allem auch menschlich voll ins Team integriert.

Willkommen in Elchingen!

 

(ScanPlus Baskets Elchingen)

Justin Martin verlässt die ScanPlus Baskets

Der 25-jährige Justin Martin, der direkt aus den USA von der Southern Methodist University aus Dallas zu den ScanPlus Baskets nach Elchingen gekommen war und sich beispielsweise mit seinen 22 Punkten beim Derby gegen die Weißenhorn Youngstars in die Herzen der Besucher spielte, wird künftig nicht mehr für die Elche auf Korbjagd gehen. Trainer und Basketball-Abteilung haben schweren Herzens einem vorzeitigen Abschied der Nummer 20 zugestimmt. Der 2,02 Meter große Shooting Guard hatte wegen zwingenden und unaufschiebbaren familiären Gründen um die Auflösung seines Vertrags noch vor der Halbzeit der ProB-Saison und dem Spitzenspiel gegen TEAM EHINGEN URSPRING am Samstag gebeten.

Andreas Werther, Vereinsvorsitzender des SV Oberelchingen, betont: „Justin Martin war ein wichtiger Bestandteil unseres Teams, aber unter den gegebenen Umständen konnten wir ihn nur ziehen lassen. Sollten wir unser Saisonziel, die Playoffs, erreichen, dann hat Martin einen wichtigen Teil dazu beigetragen.“

 

(ScanPlus Baskets Elchingen)