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Nico Kaml komplettiert rein lokalen 49ers-Kader

Manu Schüler sucht sich hingegen eine neue Herausforderung

Die TKS 49ers verpflichten mit dem 26-jährigen Forward Nico Kaml einen weiteren Spieler aus dem Umfeld Berlins. Die Kaderplanung ist somit vorerst abgeschlossen und die 49ers starten erstmals mit einem durch und durch Berlin-Brandenburger Aufgebot in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Saison 2021/22.

Nach Niklas Ney und Robin Jorch schließt sich mit Nico Kaml ein dritter Neuzugang den 49ers an, der in gewisser Weise schon früher Berührungspunkte mit dem Verein hatte. Zwar war der 26-jährige nie selbst in einem RSV-Trikot im Einsatz, stand diesem jedoch etliche Male als Gegner gegenüber. In der Jugend agierte Nico viele Jahre, unter anderem an der Seite von Niklas Ney, für Basketball Berlin Süd. Hier durchlief er sowohl seine JBBL- als auch NBBL-Laufbahn, war dabei stets einer der Leistungsträger und in der U19-Bundesliga sogar Topscorer seines Teams. Nebenbei war der 1,93 Meter große Flügelspieler auch stets im Berliner Auswahlkader aktiv, wo er unter anderem zusammen mit seinen neuen Teamkollegen Alex Giese und Robin Jorch trainierte und spielte. 2012 und 2014 feierte Nico zudem Basketball-Erfolge außerhalb des normalen Vereinsbetriebs. In diesen beiden Jahren wurde er zu Deutschlands „Red Bull King of the Rock“ gekürt, indem er sich in einem landesweiten 1-gegen-1 Streetball-Turnier gegen andere Basketballer durchsetzte. Im Herrenbereich spielte Nico seine längste Zeit in der 1. Regionalliga. Dort stand er für Bernau, Itzehoe und Cottbus auf dem Feld, bevor es ihn nach Abschluss seines Studiums berufsbedingt nach London zog, wobei er hier auch weiterhin nebenbei Basketball spielte. Nun ist der Berliner wieder zurück in seiner Heimat und schließt sich als vorerst letzter Neuzugang den TKS 49ers an. Diese stehen beim Kader für die Saison 2021/22 nun bei 14 Akteuren, wovon jeder einzelne aus dem Großraum Berlin kommt und hier auch in der NBBL (10x RSV/IBBA bzw. AB Baskets, 2x Alba Berlin, 1x Central Hoops, 1x BBS) aktiv war. Dies ist das erste Mal in der ProB-Geschichte des RSV/der 49ers, dass man es zum Start der Saison ohne einen Import-Spieler im Aufgebot versucht. Coach Vladimir Pastushenko erhofft sich davon eine ausgezeichnete Teamchemie: „Die Jungs kennen sich fast alle untereinander schon von früheren Aufeinandertreffen oder sogar gemeinsamen Spielen im Berliner Spielbetrieb beziehungsweise generell aus der Berliner Basketballszene. Wir freuen uns enorm, dass wir die Möglichkeit haben, mit einem so lokalen Kader zu spielen und hoffen sehr, dass unser Plan aufgeht. Mit Nico haben wir noch einen super Menschen und Spieler hinzugewonnen, der uns mit seiner Erfahrung, Vielseitigkeit und physischen Spielweise sehr weiterhelfen wird.“
Auch Nico Kaml selbst ist sehr auf seine Rückkehr in den deutschen Basketball gespannt: „Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Herausforderung und die kommende Saison mit langjährigen Freunden und ehemaligen Teamkollegen bei den TKS 49ers. Ich kann es kaum erwarten, bis die Saisonvorbereitung losgeht und bin mir sicher, dass wir das bestmögliche aus dem Team herausholen werden, um den Fans hochklassige Spiele bieten zu können.“

Emanuel Schüler verlässt das Team

Den erst 17-jährigen Guard, welcher zuletzt neben Ferdinand von Saldern und Linus Briesemeister der dritte NBBL-Doppellizenzspieler der 49ers war, zieht es nach nur einer Saison im TKS-Trikot zu einem neuen Verein. Manu möchte den nächsten Schritt in seiner noch jungen Entwicklung gehen. Bei den 49ers kam er in der vergangenen Spielzeit auf 15 Einsätze, in denen er durchschnittlich knapp fünf Minuten spielte. Beim Auswärtssieg im März gegen den späteren Aufsteiger Itzehoe erzielte der 1,95 Meter große Aufbauspieler 9 Punkte. Im Dezember wurde er von U18-Bundestrainer Patrick Femerling sogar in den DBB-Nominierungslehrgang eingeladen. Wir sind uns sicher, dass wir dich bald sehr hochklassig Basketballspielen sehen werden und wünschen dir alles Gute für die Zukunft, Manu!

Quelle: TKS 49ers

Zweiter NBBL-Doppellizenzler verlängert

Linus Briesemeister will sich weiter in TKS entwickeln

Die TKS 49ers haben die nächste Verlängerung eines Spielers aus der Vorsaison zu verkünden. Mit dem Aufbauspieler Linus Briesemeister haben die 49ers nun den dritten Spielmacher und insgesamt dreizehnten Spieler unter Vertrag. Der 17-jährige Point Guard wird erneut mit einer Doppellizenz sowohl in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB als auch in der NBBL auflaufen.

Mit Linus Briesemeister hat sich der nächste NBBL-Akteur aus der „Corona-Saison“ entschieden, in sein zweites Jahr bei den 49ers zu gehen. Nach seinem ersten Jahr im Trikot der Stahnsdorfer, in der er zu sechs Einsätzen kam und im Spiel sowie auch im Training viel Erfahrung sammeln konnte, will sich der 1,87 Meter große Aufbauspieler einen festen Platz in der Rotation sichern. Briesemeister wird, wie schon in der vergangenen Saison, weiterhin für die NBBL Mannschaft der AB Baskets auflaufen, um dort weiter nötige Spielpraxis zu erhalten. Bereits letztes Jahr war er hier neben 49ers-Youngsters Ferdinand von Saldern und Emanuel Schüler einer der Leistungsträger. Direkt im ersten Spiel der Saison erzielte Linus gegen die Bayer Giants Leverkusen 21 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists und 4 Steals und führte die Baskets zum Sieg. Auch er blickt zuversichtlich auf die kommende Saison und will der Mannschaft mit seiner Übersicht im Aufbau und Gefahr von der Dreierlinie helfen: „Ich freue mich, ein weiteres Jahr Teil des Teams zu sein. In der nächsten Saison sollten die Ziele sein, mich individuell weiterzuentwickeln und eine größere Rolle im Team einzunehmen sowie eine gute Playoff-Platzierung zu erreichen, was aufgrund der starken Kaderzusammenstellung durchaus realistisch ist. Ich bin bereit, diese Herausforderung anzunehmen und blicke mit Zuversicht auf die neue Saison.“

Mit Linus haben die 49ers den dreizehnten Spieler im Saisonkader 2021/22 und sind somit nicht weit von der Beendigung der Kaderplanung entfernt. Von diesen 13 Akteuren haben stolze 10 schon in der Jugend phasenweise für den RSV Eintracht und/oder die Kooperationsteams RSV/IBBA beziehungsweise AB Baskets auf dem Feld gestanden! Wer den Kader noch ergänzt und vervollständigt, wird in nicht allzu langer Zeit verkündet. 

Quelle: TKS 49ers

Jüngster 49er freut sich auf seine zweite Saison | Ferdinand von Saldern bleibt Teil des Teams

Die TKS 49ers sind bei der Kaderplanung auf der Zielgeraden angelangt, nur noch wenige Personalien müssen geklärt werden. Mit Ferdinand von Saldern steht nun der zwölfte Spieler für den Saisonkader 2021/22 fest. Der erst 17-jährige Shooting Guard wird weiterhin mit einer Doppellizenz sowohl in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB als auch in der NBBL auflaufen.

Ferdinand war in der vergangenen Saison einer von drei NBBL-Akteuren der AB Baskets (Kooperationsteam aus DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde, RSV Eintracht), die bei den TKS 49ers zusätzlich Erfahrung sammeln und sich so weiterentwickeln sollten. Am zweiten Spieltag der U19-Bundesliga lieferte er direkt einen starken 25 Punkte-Auftritt gegen das Team von Alba Berlin ab. Danach wurde der NBBL-Spielbetrieb jedoch aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen und der Fokus der Doppellizenz-Spieler lag auf einmal komplett auf der ProB. Das wusste der vom TuS Lichterfelde stammende von Saldern zu nutzen und erarbeitete sich in seiner ersten ProB-Saison insgesamt zwölf Einsätze im 49ers-Trikot. In diesen kam er auf durchschnittlich fast fünf Minuten Spielzeit, seinen Punktebestwert von 6 Zählern stellte er jeweils gegen die späteren Aufsteiger Itzehoe und Bochum auf. Wenn Ferdinand zu Punkten gelangte, dann meist durch seine Effektivität von der Dreierlinie. Über das Jahr hinweg traf er 5 seiner 9 Versuche von „Downtown“. Trotz der Doppelbelastung mit der NBBL möchte der 17-jährige seine Entwicklung bei den 49ers in der kommenden Spielzeit 2021/22 weiter vorantreiben: „Ich freue mich sehr, nächste Saison wieder für die 49ers spielen zu können und denke, wir haben mit den Neuzugängen und den Verlängerungen ein sehr starkes Team, auf das ich sehr gespannt bin. Ich werde auf jeden Fall dafür arbeiten, dass ich fester Bestandteil der Rotation werde und hoffe, diesem Team auch kommende Saison helfen zu können.“

Quelle | Foto: TKS 49ers

N’Sondé bleibt / Toppin geht

Die TKS 49ers arbeiten weiter am Kader für die kommende Saison. Dieses Mal wurden zwei weitere Entscheidungen auf der Center-Position getroffen. Youngster Kimoni N’Sonde bleibt den 49ers erhalten und US-Amerikaner Malik Toppin verlässt den Verein nach einer überragenden Saison.

Mit dem 20-jährigen Kimoni N’Sondé hat sich der nächste Spieler aus der Vorsaison dazu entschieden auch in der Saison 2021/22 für die 49ers aufzulaufen. Nach seinem ersten Jahr im Trikot der Stahnsdorfer, in der er zu fünf Einsätzen kam und viel Erfahrung sammeln konnte, will der 1,95 Meter große Center den nächsten Schritt machen und sich einen Stammplatz in der schon gut besetzten 49ers Center Rotation sichern. N’Sondé wird, wie schon in der vergangenen Saison, auch für die 2. Herren Mannschaft auflaufen, um dort weiter nötige Spielpraxis zu erhalten. Bereits im letzten Jahr hatte er in dieser Mannschaft eine entscheidende Rolle spielen können. So blickt er selbst zuversichtlich auf die kommende Saison und kann es kaum erwarten beiden Mannschaften mit seinem Einsatz zu helfen: „Ich freue mich, mit den TKS 49ers die nächste Saison angreifen zu dürfen. Persönlich möchte ich mich weiterentwickeln, um hoffentlich meinem Team helfen zu können.“

Malik Toppin verlässt die TKS 49ers

Ein großer Leistungsträger der Saison 2020/21 wird seinen Vertrag leider nicht verlängern. Der US-Amerikaner Malik Toppin befindet sich zurzeit wieder zuhause in den Staaten und ist auf der Suche nach einem höherklassigen Verein. Er wird aufgrund der inzwischen voll besetzten Center Rotation nicht wieder zu den 49ers zurückkehren. Toppin war mit 19,3 Punkten, 9 Rebounds und 2,1 Blocks nicht nur teaminterner Spitzenreiter, sondern auch insgesamt unter den Top 10 der Liga. Er hinterlässt große Fußstapfen, die nur schwer gefüllt werden können. Trotzdem wünschen wir ihm alles Gute für die Zukunft und sind sicher, dass er seinen Weg machen wird!

Kader-Update:

Verlängert: Sebastian Fülle, Max Stölzel, Vladimir Pastushenko, Dorian Coppola, Leonik Wadehn, Leo Hampl, Jordan Müller, Yannick Hildebrandt, Lukas Wagner, Alex Giese, Kimoni N‘Sondé

Zugänge: Niklas Ney, Robin Jorch

Abgänge: Karolis Babkauskas, Kristian Kuhn, Malik Toppin

Quelle | Fotos: TKS 49ers

Robin Jorch kehrt zurück! Ehemaliger RSV Jugend- und ProB-Spieler verstärkt die 49ers

Die TKS 49ers haben ihren zweiten Neuzugang gefunden und das ist nicht nur irgendjemand, sondern ein alter Bekannter! Der 26-jährige Robin Jorch, welcher schon früher einige Jahre beim RSV Eintracht spielte, schließt sich den 49ers für die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Saison 2021/22 an.

Der RSV Eintracht und Robin Jorch: eine lange Geschichte, die früh begann… und immer noch nicht zu Ende ist. In der U16 schloss er sich dem Verein an. Jetzt, rund 12 Jahre später, ist er wieder an alter Wirkungsstätte, wenn auch nun unter dem Namen TKS 49ers! In der Zwischenzeit hat der deutsche Center, der bei TuS Lichterfelde mit dem Basketballspielen begann, einiges erlebt. Angefangen mit dem größten Erfolg im Jugendbereich der RSV-Geschichte im Jahr 2010. Damals gewann er in der JBBL, der U16 Basketball Bundesliga, mit RSV/IBBA die deutsche Meisterschaft und war dabei eine der Säulen des Teams. Im Finale gegen Alba Berlin, in welchem Robin auch unser erster Neuzugang Niklas Ney gegenüberstand, steuerte der gebürtige Berliner 16 Punkte bei und war somit maßgeblich am Sieg beteiligt. Auch in der NBBL, der U19 Bundesliga, lässt sich Robins Ausbeute mit RSV/IBBA sehen. Hier erreichte er mit dem Team erneut das Top Four, scheiterte erst im Halbfinale gegen den späteren Meister Urspring und wurde in dieser Saison zudem als NBBL-All Star ausgezeichnet. Parallel zur NBBL war der 2,11 Meter große Center auch schon von U16 bis U20 für die deutschen Jugend-Nationalmannschaften sowie für das ProB-Team vom RSV im Einsatz. Dort entwickelte sich Robin Spiel für Spiel immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil des Teams. Nach rund sechs Jahren im blau-weißen RSV-Trikot verabschiedete er sich in seiner letzten ProB-Saison 2014/15 mit starken Werten von durchschnittlich 10,3 Punkten und 4,7 Rebounds. Nachdem er mit der Schule fertig wurde, absolvierte er im Verein sogar noch ein Freiwilliges Soziales Jahr und arbeitete im Zuge dessen als Jugendtrainer beim RSV. Daraufhin zog es den heute 26-jährigen für fünf Jahre ins Basketballland USA. Dort spielte er in der NCAA, der College-Liga des Landes, für die Boise State University, für die er in seiner besten Spielzeit 2019/20 in 16 Minuten pro Spiel im Durchschnitt 3,8 Punkte und 2,9 Rebounds auflegte. Seit einem Jahr ist Robin nun wieder in Deutschland und hat auch dieses auf sehr hohem Basketballniveau verbracht. Er lief für die Wiha Panthers Schwenningen in der Barmer 2. Basketball Bundesliga ProA auf, erzielte dabei 6,2 Punkte und holte 3,8 Rebounds in durchschnittlich 20 Spielminuten und erreichte mit dem Team sogar die Playoffs um den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Jetzt kann Robin es kaum noch erwarten, endlich zurück in seiner Heimatstadt Berlin zu sein und hier weiter Basketball spielen zu können: „Ich freue mich natürlich riesig, wieder zuhause in Berlin zu sein und nächstes Jahr für die 49ers auflaufen zu können. Bis 2015 war ich ja schon hier und dementsprechend ist das echt ein Hammer Gefühl, nach 5 Jahren College und einem Jahr Schwarzwald wieder hier zu sein und für meinen ehemaligen Verein zu spielen. Ein paar Jungs aus dem Team kenne ich auch noch aus der Berliner Basketballszene. Coach Vladi war damals ebenfalls schon einige Jahre mein Trainer, weshalb das Eingewöhnen sicher nicht lang andauern wird. Ich bin super gespannt auf diese Saison, wir wollen natürlich das Bestmögliche rausholen! Und jetzt freue ich mich erstmal auf die ersten Sommer-Workouts.“ Auch 49ers-Headcoach ist enorm glücklich über den Neuzugang: „Robin ist ein wirklich guter Mensch und toller Spieler, damals wie heute. Er hat über die Jahre eine super Entwicklung hingelegt und viel Erfahrung sammeln können. Dementsprechend fühlen wir uns geehrt, dass er sich wieder unserem Verein anschließt. Er wird uns definitiv helfen, unsere Saisonziele wahr machen zu können.“

Quelle | Foto: TKS 49ers

Mit Alex Giese fällt die nächste Entscheidung auf der Guard-Position der TKS49ers

Auch Alexander Giese hat sich für ein weiteres Jahr in den Reihen der TKS 49ers entschieden. Der 27-jährige Point Guard hat vor kurzem seinen Vertrag verlängert und geht somit in seine dritte Saison für die 49ers.

Die Vereinsverantwortlichen der TKS 49ers konnten in Sachen Kaderplanung einen weiteren Schritt verzeichnen. Mit der Vertragsverlängerung des Playmakers Alex Giese haben die Brandenburger einen weiteren wichtigen Spieler der Vorsaison gebunden. Der Aufbauspieler konnte 2020/21 in seinen insgesamt 18 Spielen insbesondere durch seine Schnelligkeit in der Defensive und seinen Zug zum Korb die nötige Energie von der Bank bringen, die der Mannschaft von Vladimir Pastushenko oftmals fehlte. Durchschnittlich kam Giese in 16:20 Minuten auf 6,3 Punkte, 2,8 Assists und 1,3 Steals (49ers-Bestwert). Mit 12 Punkten gegen den SC Rist Wedel und 7 Assists gegen die RheinStars Köln stellte er seine Saisonbestleistungen auf. Giese ist bekannt für seine Aggressivität in der Verteidigung, jedoch entwickelte er sich auch beim Abschluss jenseits der Dreierlinie. Mit einer Dreierquote von 48% (13/27) war er der sicherste Werfer der 49ers. Er selbst freut sich auf die neue Saison und darauf, weiterhin mit der Mannschaft spielen zu können: „Ich freue mich, dass das Team in der Konstellation größtenteils zusammenbleibt. Das war letztendlich auch der Hauptgrund, weshalb ich mich für die Vertragsverlängerung entschieden habe. Ich kann es gleichzeitig kaum erwarten, unsere Heimstärke aus der vergangenen Saison dieses Jahr hoffentlich vor Fans wieder zu beweisen und den nächsten Schritt mit der Mannschaft zu machen.“

Quelle | Foto: TKS 49ers

Erster Neuzugang Niklas Ney / Kuhn verlässt die 49ers

Ein Zu- und Abgang auf der Center-Position

Die TKS 49ers haben ihren ersten Neuzugang für die Saison 2021/22 zu verkünden. Der ehemalige ProA-Akteur und gebürtige Berliner Niklas Ney verstärkt das Team auf den großen Positionen. Derweil verabschiedet sich Kristian Kuhn nach einer Saison im 49ers-Trikot.

Nach sieben Vertragsverlängerungen folgt mit Niklas Ney der achte Spieler und gleichzeitig erste Neuzugang im 49ers-Kader der kommenden Saison. Geboren wurde der 25-jährige gleich um die Ecke, in Berlin. Das Basketballspielen lernte er zuerst bei Basketball Berlin Süd, wechselte später zum Programm von Alba Berlin. Dort war er unter anderem Leistungsträger des NBBL-Teams, welches 2014 deutscher U19-Meister wurde, mit ihm auf dem Feld standen hier zum Beispiel der heutige NBA-Spieler Moritz Wagner und RSV-Jugendspieler Tim Schneider. Anschließend ging Niklas für zwei Jahre an die Mercer University in die USA und sammelte dort weitere Spielerfahrung. Den großen Sprung in den Profisport machte er 2016, indem er sich den MLP Academics Heidelberg in der 2. Basketball Bundesliga ProA anschloss. Dort avancierte der 2,08 Meter große Center über drei Saisons zu einem wichtigen Rollenspieler, schaffte mit dem Team, welches vom heutigen Ludwigsburger BBL-MVP Jaleen Smith angeführt wurde, beinahe den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Seine statistisch beste ProA-Saison spielte er 2017/18, hier erzielte er bei einer Feldwurfquote von 60,7% durchschnittlich 8,1 Punkte und holte 3,7 Rebounds. 2019 folgte dann ein Wechsel innerhalb der Liga zu den Tigers Tübingen. Mehrere schwere Gehirnerschütterungen zwangen Niklas jedoch zum vorzeitigen Saisonende und einer längeren Auszeit vom Profisport. Wir fühlen uns geehrt, dass er nun sein Comeback für die TKS 49ers gibt! Vielen Fans wird der Nachname Ney eventuell bekannt vorkommen. Niklas‘ älterer Bruder Joey war bereits von 2015 bis 2017 einer der Leistungsträger des ProB-Teams beim RSV Eintracht.
Niklas Ney: „Ich freue mich darauf, in einem mir bekannten Umfeld wieder zum Basketball zurückzukehren. Da mein älterer Bruder Joey schon in Stahnsdorf gespielt hat, sind mir die Leute hier sehr vertraut. Zudem geben mir die 49ers die Möglichkeit, mein Studium gut mit dem Sport zu verbinden. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und darauf, die Zonen der ProB unsicher zu machen!“

Kristian Kuhn verlässt die 49ers

Unser Center der Spielzeit 2020/21 verlässt den Verein hingegen. Kristian Kuhn kam für die 49ers in 10 Spielen zum Einsatz, bevor er die Saison krankheitsbedingt frühzeitig beenden musste. Durchschnittlich legte der 33-jährige 5,9 Punkte und 3,8 Rebounds pro Spiel auf, verhalf dem so jungen Team aber vor allem auch mit seiner Erfahrung und Routine zum Erfolg. Wann und wo es für Kristian basketballerisch weitergeht, wisse er noch nicht. Wir bedanken uns für deine leider etwas kurze 49ers-Zeit und wünschen alles Gute für die Zukunft, Kristian!

Quelle: TKS 49ers

Foto: TKS 49ers

Leonard Hampl bleibt ein 49er

Der 20-jährige Leo Hampl wird auch in der Saison 2021/22 das Trikot der TKS 49ers tragen. Dem Ziel, das Playoff-Team der Vorsaison möglichst beisammen zu halten, nähern sich die 49ers also um einen weiteren Spieler.

Bereits zwei Wochen nach dem Saisonaus 2020/21 in der ersten Playoffrunde können die TKS 49ers eine weitere wichtige Personalie für die Saison 2021/22 verkünden. Mit Leonard Hampl kann der vierte Spieler aus dem Playoff-Team gehalten werden. Der 2,02 Meter große deutsche Center geht so mit seinen erst 20 Jahren schon in seine dritte Saison für TKS. „Leo hat diese Saison, wie viele unserer jungen Spieler, eine tolle Entwicklung hingelegt, daher stand nie wirklich die Frage im Raum, ob wir mit ihm verlängern wollen“, loben die Verantwortlichen der TKS 49ers Hampl. Die besagte Entwicklung lässt sich auch den Statistiken entnehmen. Neue beziehungsweise eingestellte Karrierebestleistungen in Punkten, Rebounds, Assists, Steals, Blocks und Effektivität sprechen hierbei für sich. Über die ganze Saison konnte Hampl durchschnittlich 4,2 Punkte und 2,6 Rebounds auflegen, wobei er sich in den Playoffs sogar auf 7,7 Punkte und 4,3 Rebounds steigern konnte. In der zweiten Saisonhälfte stand der Center auch immer öfter in der ersten Fünf von Trainer Vladimir Pastushenko.
Leo Hampl: „Ich freue mich, für ein weiteres Jahr hier unterschreiben zu dürfen und weiter in diesem tollen Team zu spielen. Wir haben letztes Jahr eine gute Saison gespielt und wollen das Ziel Playoffs unbedingt noch einmal erreichen oder sogar übertreffen.“

Quelle | Foto: TKS49ers

Yannick Hildebrandt geht in seine sechste Saison bei den TKS49ers

Der Flügelspieler Yannick Hildebrandt hat seinen Vertrag bei den TKS 49ers um ein weiteres Jahr verlängert. Der 23-jährige wird damit in seine bereits sechste Saison im Herrenbereich gehen und ist somit weiterhin dienstältester Spieler der 49ers.

Die Vereinsverantwortlichen der TKS 49ers haben die nächste wichtige Personalentscheidung getroffen. Mit der Vertragsverlängerung von Yannick Hildebrandt bleibt den 49ers ein weiterer Stammspieler der Vorsaison erhalten. Hildebrandt konnte in dieser Saison mit 9,4 Punkten und 4,7 Rebounds pro Spiel Karrierebestleistungen aufstellen und auf der Power Forward Position insbesondere durch seinen gefährlichen Wurf jenseits der Dreierlinie die 49ers Offensive positiv beeinflussen. Vor allem gegen Ende der Saison, wo TKS um die letzten Playoff-Plätze kämpfen musste, überragte Hildebrandt mit außergewöhnlichen Einzelleistungen. Gegen den Tabellenzweiten und späteren Aufsteiger Itzehoe Eagles erzielte er 21 Punkte und 7 Rebounds. Bei dem so wichtigen Comeback-Derbysieg gegen Bernau machte er 19 Punkte. Mit Hildebrandt bleibt ein Spieler, der sowohl offensiv als auch defensiv in der Rotation von Coach Vladimir Pastushenko eine wichtige Rolle spielen wird. Er selbst freut sich ein weiteres Jahr mit dem Verein zusammenarbeiten zu können und hat große Ziele vor Augen: „Ich freue mich sehr auf meine mittlerweile sechste Saison in Stahnsdorf. Mir wurde hier in den letzten Jahren kontinuierlich mehr Vertrauen geschenkt, was ich natürlich mit guten Leistungen zurückzahlen möchte. Ich glaube, wir haben eine junge und hungrige Mannschaft, welche bereits letzte Saison ihr Potential gezeigt hat. Ich bin sehr gespannt, wie weit wir es nächste Saison schaffen, da ist auf jeden Fall viel möglich.“

Quelle: TKS49ers

Foto: TKS49ers

Spielverlegungen für die RheinStars Köln und den ETV Hamburg

Ausgefallene Spiele des letzten Wochenendes werden nachgeholt

Die RheinStars Köln und der ETV Hamburg konnten am 07.02.2021 nicht zu ihren Spielen bei den BSW Sixers (ETV) und den TKS 49ers (Köln) antreten. Die Zugverbindungen wurden aufgrund des hohen Schneeaufkommens von der Deutschen Bahn gestrichen.

Bei der Spielleitung wurden fristgerecht gemäß § 71 Ab. 3 SuVO die entsprechenden Nachweise eingereicht. Nach Durchsicht aller Unterlagen kommt die Spielleitung zu dem Ergebnis, dass beide Teams das Nichtantreten nicht zu vertreten hatten. Die Spiele werden entsprechend neu angesetzt. Die genauen Spieltermine stehen noch nicht fest.