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Max Stölzel bleibt weitere zwei Jahre bei den 49ers

Vielseitig einsetzbar – künftig auch als Jugendtrainer Stahnsdorf.

Die TKS 49ers haben mit Max Stölzel einen weiteren Leistungsträger langfristig an den Verein gebunden. Der 20-jährige ist vielseitig einsetzbar und spielte schon in der Jugend Basketball Bundesliga für den Club. Die Verantwortlichen der TKS 49ers basteln weiter fleißig am Kader für die neue Saison. Oberstes Ziel ist dabei die Bindung der Leistungsträger an den Verein. Nachdem bereits Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt und Alex Giese ihre Kontrakte verlängert hatten, kann man nun auch mit Max Stölzel Vollzug vermelden. Der 20-jährige hat einen Vertrag bis 2022 unterschrieben und wird neben seiner Rolle als 49ers-Spieler auch noch als Jugendtrainer in der U18 beim RSV Eintracht tätig sein. „Max war schon in der JBBL für zwei Jahre bei uns. In meiner Zeit dort als Trainer bekam er als Kapitän sehr viel Verantwortung, welche er als Topscorer auch unterstrich.“, erinnert sich sein damaliger und jetziger Trainer Vladimir Pastushenko. „Vladi war der erste Coach für mich, der mich nicht mehr als reinen Jugendspieler angesehen, sondern wie bei Erwachsenen auch Leistung eingefordert hat. Ich hatte danach eine sehr sportlich herausfordernde und wichtige Zeit bei Alba Berlin, wo ich viel gelernt habe. Mit Vladi war ich trotzdem die ganze Zeit weiterhin in Kontakt geblieben und ich freue mich sehr, dass ich jetzt wieder unter ihm spielen kann.“, beschreibt Max Stölzel und begründet seine Entscheidung: „In meinen ersten beiden Jahren im Herrenbereich habe ich viel lernen können, habe aber natürlich auch noch viele Fehler gemacht. Zum Teil kann ich diese noch auf mein Alter schieben, aber ich möchte nun den nächsten Schritt machen und mehr Verantwortung übernehmen.“ In der letzten Saison kam Stölzel bei 22 Minuten pro Spiel Einsatzzeit auf Durchschnittswerte von 5,3 Punkten, 3,4 Rebounds und 2,2 Assists. Coach Pastushenko freut sich auf die erneute Zusammenarbeit: „Es ist immer schön, wenn Spieler die bei uns ausgebildet wurden, am Ende auch in der Herrenmannschaft ankommen. Max agiert zwar offiziell meist auf dem Flügel, ist aber generell sehr variabel, denn er kann mehrere Positionen spielen und verteidigen. Er wird uns daher in vielen Bereichen sehr helfen.“ Max Stölzel selbst hat ehrgeizige Ziele und viel in der zumindest für das Mannschaftstraining freien Zeit getan. „Im Herrenbereich geht es viel physischer zu, daher bin ich dabei ein paar Kilos zuzulegen ohne aber an Schnelligkeit zu verlieren. Ich möchte das Vertrauen in mich bestätigen und mit der Mannschaft nichts mit dem Abstieg zu tun haben, im Idealfall schaffen wir diesmal den Playoff-Einzug. Im letzten Jahr waren viele Spiele sehr knapp und der Tabellenstand war schlechter, als wir tatsächlich gespielt hatten.“ Erfahrung als Trainer an den Nachwuchs weitergeben. Darüber hinaus wird Stölzel seine bereits im letzten Jahr gesammelten ersten Erfahrungen im Trainerbereich ausbauen und zusammen mit Jordan Müller die U18 des Vereins trainieren. „Die Trainerposition gibt mir die Möglichkeit auch ganz andere Einblicke zu bekommen, die mir sogar als Spieler weiterhelfen. Ich bin vom Alter her noch sehr nah dran an den Jungs, so dass ich mich in deren Situation gut hineinversetzen kann. Mit vielen konnte ich letztes Jahr schon arbeiten und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Quelle: TKS 49ers

Playmaker Alex Giese verlängert seinen Vertrag

Stahnsdorf. Die Korbjäger der TKS 49ers haben mit Alex Giese einen weiteren wichtigen Spieler der Vorsaison gebunden. Der 1,81m große Playmaker geht in seine zweite Saison bei den Brandenburgern.

Noch ist für die TKS 49ers zwar unklar, wann die neue Saison starten wird. Ebenso besteht aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Lizenzierungsverfahrens keine finale Klarheit über die Ligazugehörigkeit. Dennoch sind die Vereinsverantwortlichen natürlich im Hintergrund aktiv. In Sachen Kaderplanung konnten die Brandenburger hierbei einen weiteren Schritt verzeichnen. Der im Laufe der letzten Saison zum Team dazu gestoßene Alex Giese wird auch weiterhin im Dress der 49ers auflaufen.

Der 1,81m große Aufbauspieler kam im November von den Red Dragons Königs Wusterhausen als Ersatz für Cliff Goncalo. Meist als Back up von der Bank kommend kam er im Trikot mit der Nummer 50 auf zwölf Saisoneinsätze, wobei er in knapp zehn Minuten durchschnittlicher Spielzeit 3,3 Punkte pro Partie besteuerte. Alex Giese, der am heutigen 11. Juni zugleich seinen 26. Geburtstag feiert, begründete seine Vertragsverlängerung wie folgt: „Der Verein und das Team haben mich letzte Saison gut aufgenommen und behandelt. Und die Zwangspause hat Lust auf die nächste Saison verstärkt.“, zugleich hat das Geburtstagskind für seine zweite Saison im 49ers-Trikot ehrgeizige Ziele: „Ich möchte nächste Saison beweisen, dass sowohl das Team als auch ich ich in der Liga gut mithalten können.“


Trainer Vladimir Pastushenko freut sich ebenso auf die weitere Zusammenarbeit. „Zunächst einmal Glückwunsch zum Geburtstag auch auf diesem Wege. Ich freue mich auf die neue Saison mit Alex und dass ich ihn coachen darf. Er ist ein bissiger, schneller und aggressiver Spieler auf dem Feld, abseits davon ruhig, nett und coachable. Ich freue mich, dass er bei uns im Team bleibt, denn er ist eine Bereicherung für jede Mannschaft “, äußert sich der Trainer.

Quelle: TKS 49ers

Yannick Hildebrandt geht in fünfte Saison; TKS 49ers erhalten Prämierung für ihre Nachwuchsarbeit

Stahnsdorf. Flügelspieler Yannick Hildebrandt hat seinen Vertrag bei den TKS 49ers um ein Jahr verlängert. Der 22-jährige wird damit in seine bereits fünfte Saison im Herrenbereich gehen. Die Vereinsverantwortlichen der TKS 49ers haben eine weitere wichtige Personalentscheidung getroffen. Man einigte sich auf eine Vertragsverlängerung mit Yannick Hildebrandt. Der 22-jährige ist damit inzwischen dienstältester Akteur, denn er wird in seine bereits fünfte Saison bei den Brandenburgern gehen. Zuvor war er schon im Rahmen der Kooperation mit dem DBV Charlottenburg und TuS Lichterfelde in der gemeinsamen U19-Mannschaft in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) seit 2014 aktiv. „Die AB Baskets sind ein zentraler Bestandteil unseres Nachwuchskonzeptes. Yannick ist einer der ersten Spieler, der aus dem Kooperationsprogramm den Weg ins ProBTeam geschafft hat und ich freue mich, dass er uns auch weiterhin die Treue hält.“, erklärt Trainer Vladimir Pastushenko. Unterdessen hat die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB den Club für seine Nachwuchsarbeit prämiert. Hier wurden diverse Kriterien wie die Spielzeit von Jugendspielern im ProB-Team, die Anzahl hauptamtlicher Jugendtrainer, die Anzahl an Jugendmannschaften sowie auch Grundschul-AGs berücksichtigt. „Wir freuen uns darüber natürlich und sehen das zugleich als Bestätigung, aber auch Verpflichtung für unser Konzept.“, äußert sich Vladimir Pastushenko, der auch als sportlicher Leiter des Vereins fungiert. Sein Schützling Yannick Hildebrandt trug in der letzten Spielzeit in allen 22 Partien das Trikot mit der Nummer 8, wobei er in fast 20 Minuten durchschnittlicher Einsatzzeit auf 6,4 Punkte pro Spiel kam. Seine 17 Punkte gegen Iserlohn sowie seine 14 Rebounds gegen Düsseldorf waren dabei jeweils neue persönliche Bestmarken.

Vier Vereine verzichten auf Lizenzantrag

In einem Update zur zweiten Lizenzierungsphase wurde zudem bekannt, dass mit der TG s.Oliver Würzburg, den Baunach Young Pikes, den scanplus Baskets Elchingen und den Baskets Juniors Oldenburg gleich vier Vereine auf ihr sportliches Recht zur Teilnahme an der BARMER 2. Basketball Bundesliga verzichtet haben und künftig nur noch in der Regionalliga an den Start gehen werden. Die Einteilung der Gruppen in der ProB wird erst nach Abschluss des Lizenzierungsverfahrens bekannt gegeben.

Quelle TKS 49ers

Der Kapitän bleibt an Bord: Sebastian Fülle verlängert um weitere 2 Jahre bei den TKS 49ers

Stahnsdorf. Sebastian Fülle bleibt den TKS 49ers treu. Der 27-jährige Mannschaftskapitän hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bei den Brandenburgern verlängert.

Ein guter Kapitän geht immer voran und nicht von Bord. So auch Sebastian Fülle, der in dieser schwierigen Zeit zu seiner verantwortungsvollen Position steht und den Korbjägern der TKS 49ers die Treue hält. Der 27-jährige hat dabei einen Kontrakt für zwei weitere Jahre unterzeichnet, wo er mit den Brandenburgern in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB aktiv sein möchte.

Der 1,92m große Shooting Guard kam vor zwei Jahren aus Bernau und führte seinen neuen Verein mit teils überragenden Leistungen aus der Regionalliga direkt wieder zurück in die ProB. Seine beiden statistisch gesehen schwächsten Partien mit nur 2 bzw. 4 Punkten verbuchte er gleich in den ersten beiden Spielen, danach war er der gewohnt konstante Rückhalt seines Teams. Er war mit über 33 Minuten durchschnittlicher Spielzeit der Dauerbrenner und auch nur einer von vier Akteuren, der in allen 22 Spielen zum Einsatz kamen. Am Ende lagen seine Durchschnittswerte von 14,7 Punkten, 2,9 Assists und 1,8 Steals pro Spiel mannschaftsintern jeweils an zweitbester Stelle. Seine 57 getroffenen Dreipunktewürfe sind teaminterner Topwert und reichten für die Top10 der gesamten Liga. „Wir sind sehr froh über seine Vertragsverlängerung. Er wird auch künftig ein sehr wichtiger Bestandteil der Mannschaft sein und gerade für die jungen Spieler eine Führungsfigur. Er hat in den letzten beiden Jahren gezeigt, wie sehr er in diese Rolle hineingewachsen ist.“, freut sich Trainer Vladimir Pastushenko über diese Personalie.

Itzehoe Eagles bleiben in der ProB

Die Gruppenaufteilung für die neue ProB steht natürlich noch lange nicht fest. Zunächst müssen auch noch die Lizenzierungsverfahren abgeschlossen werden, welche natürlich in der Corona-Zeit unter erschwerten Bedingungen und teilweise anderen Auflagen stattfinden. Dennoch hat unterdessen der eigentlich sportliche Aufsteiger Itzehoe Eagles bekannt gegeben, dass man das erworbene Recht auf die ProA nicht wird wahrnehmen können und damit freiwillig in der ProB verbleibt. Somit ist neben den Teilnehmern auch die tatsächliche Gruppengröße derzeit noch völlig unbekannt, da es ja auch keine sportlichen Absteiger gegeben hat.

Quelle: TKS 49ers

Auszeichnung: Beste Nachwuchsarbeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga Saison 2019/2020

Nachwuchsförderung auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe für die Klubs der ProA und ProB

Seit der Saison 2011/2012 beteiligen sich die Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga am Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und haben sich gemeinsam mit den Bundesligisten der easyCredit BBL zum Ziel gesetzt Nachwuchsförderung in Deutschland zu honorieren und zu unterstützen.

Zum mittlerweile fünften Mal wurden die Klubs der ProA im Rahmen einer Zertifizierung ausgezeichnet. Anhand umfangreicher Fragen sowie individuellen Gesprächen mit den Klubs wurde eine qualitative Analyse der Nachwuchsarbeit in den Kategorien Talentsuche, Talentdiagnose sowie Talentförderung vorgenommen. Je nach erreichter Punktzahl sind Gold-, Silber- und Bronzeauszeichnungen zu erhalten.

Folgende ProA-Klubs wurden als sehr guter Nachwuchsstandort (silber) eingestuft:

  • NINERS Chemnitz
  • Rostock Seawolves
  • Tigers Tübingen
  • Bayer Giants Leverkusen (neu)
  • TEAM EHINGEN URSPRING (neu)

Folgende ProA-Klubs wurden als guter Nachwuchsstandort (bronze) eingestuft:

  • Artland Dragons
  • Uni Baskets Paderborn
  • Phoenix Hagen
  • RÖMERSTROM Gladiators Trier
  • MLP Academics Heidelberg (neu)

Erstmalig wurden in diesem Jahr auch ProB Nachwuchsstandorte im Zertifizierungsverfahren der ProA beurteilt. Folgender Klub wurde hierbei ebenfalls als guter Nachwuchsstandort (bronze) ausgezeichnet:

  • SC Rist Wedel

Auf eigenen Wunsch nahmen die folgenden Bundesligisten nicht am Zertifizierungsverfahren teil und konnten somit nicht begutachtet werden:

  • Nürnberg Falcons BC
  • FC Schalke 04 Basketball

Science City Jena und die Eisbären Bremerhaven behielten als im Vorjahr ausgezeichneter BBL-Standort den über zwei Jahre gültigen BBL-Status.

Die Prämierung der Nachwuchsarbeit der ProB Bundesligisten wurde anhand quantitativer Kriterien, wie Spielzeit junger Spieler, Anzahl der hauptamtlichen Nachwuchstrainer oder auch Anzahl der Jugendmannschaften und Grundschul-AGs vorgenommen.

Folgende ProB-Standorte können sich dieses Jahr über eine Top-Platzierung sowie einen finanziellen Beitrag zum weiteren Ausbau der Nachwuchsförderung vor Ort freuen:

  • LOK Bernau
  • VfL SparkassenStars Bochum
  • Dresden Titans
  • scanplus baskets Elchingen
  • ART Giants Düsseldorf
  • TKS 49ers

Nur außer Konkurrenz an der Wertung teilnehmen, konnten Standorte, deren Kooperationspartner in der easyCredit BBL prämiert wurden. Diese sogenannten Farmteams erreichten sehr gute Platzierungen und sind weiterhin Vorreiter in der Nachwuchsarbeit der ProB.

Mit dem Ausbildungsfonds werden verschiedene Anreize geschaffen, um die Ausbildung deutscher Nachwuchsspieler zielführend voranzubringen. Durch einen Mix von unterschiedlichen Maßnahmen werden, durch die von den Bundesligisten zur Verfügung gestellten Mittel, unter anderem nationale Projekte initiiert und Prämien an alle bei der Ausbildung eines Bundesligaspielers beteiligten Vereine ausgeschüttet.

Hierzu zählen unter anderem die Förderung von hauptamtlichen Jugendtrainern durch ein neu entwickeltes Nachwuchstrainerausbildungsprogramm sowie Wertschätzungsmaßnahmen für Trainer und Betreuer die sich ehrenamtlich in ihren Vereinen engagieren.

Eine dritte Säule des Gemeinschaftsprojektes ist die Prämierung bzw. Zertifizierung der besten Nachwuchsarbeit in den jeweiligen Ligen, sei es in der 1. Basketball Bundesliga oder in der ProA und ProB.

 

Spielleitung: Geldstrafe für Y. Hildebrandt (Stahnsdorf)

Geldstrafe für Yannick Hildebrandt (TKS 49ers)
Im ProB Spiel Itzehoe Eagles gegen die TKS 49ers (07.12.2019) wurde der Spieler Y. Hildebrandt in der 17. Spielminute von den Schiedsrichtern disqualifiziert. Nach Auswertung des Schiedsrichterberichts, der Stellungnahmen der Spieler sowie der Spielaufzeichnung, kommt die Spielleitung zu dem Ergebnis, dass der Spieler Hildebrandt gegen die Sportdisziplin verstoßen hat. Aufgrund der vorherigen Provokation durch F. Stückemann, der ebenfalls durch ein technisches Foul in Kombination mit einem unsportlichen Foul die Halle verlassen musste, wird gegen Y. Hildebrandt gemäß den geänderten Statuten der BARMER 2. Basketball Bundesliga keine Spielsperre sondern nur eine geringe Geldstrafe verhängt.

 

Hier sind die TKS 49ers!

RSV Eintracht präsentiert Zweitliga-Basketballer mit neuem Namen und Logo

Das Sportliche geriet für die Basketballer des RSV Eintracht am Sonntag trotz des 79:78 (46:37) Testspielerfolges gegen den Ligakonkurrenten BSW Sixers in den Hintergrund. Zuvor präsentierte der Vereinsvorsitzende Michael Grunwaldt zusammen mit Christin Scheppan den eingeladenen Sponsoren und Gästen aus Politik & Wirtschaft den neuen Auftritt des Basketballteams für die BARMER 2.Basketball Bundesliga.

Nach einem Abriss über die Erfolge der Vergangenheit wurde von der künftigen Leiterin für Marketing & Öffentlichkeitsarbeit des Vereins die in Zusammenarbeit mit der fränkischen Agentur Bergwerk erarbeiteten Ergebnisse hinsichtlich einer Neuausrichtung und Modernisierung vorgestellt. „Mit der neuen Marke wollen wir nicht nur den lokalen Bezug stärken, sondern auch mit einer Imageveränderung einen Treffer landen.“, erklärt Scheppan die Zielstellung mit der das Rebranding entstanden ist. TKS steht hierbei für die in der Region inzwischen sehr geläufige Abkürzung der drei Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf in der Reihenfolge der Einwohnerzahlen. Die 49 repräsentiert das Gründungsjahr des unlängst 70 Jahre alt gewordenen Hauptvereins, der zugleich seit Jahren der größte Sportverein im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist. Ferner stellen die Flügel, die sogenannten Wings, im neuen Logo den Bezug zum Brandenburger Adler sowie zum leidenschaftlichen und aufstrebenden Kampfgeist her.

„Wir haben viel positives Feedback für den neuen Namen und das zugehörige Logo erhalten. Das weckt natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung, der wir uns aber bewusst sind und gern Folge leisten möchten. Mit der neu geborenen Marke wollen wir uns natürlich auch in ein paar Punkten anders aufstellen als bisher, ohne die bereits etablierten guten Dinge über Bord zu werfen.“, ergänzt Christin Scheppan, deren eigentlich offizieller erster Arbeitstag für den RSV Eintracht erst der 1.11. sein wird.

Die Mannschaft präsentierte sich unterdessen beim Premiumpartner Autohaus Böttche in dessen neuer großen Filiale in Teltow zum offiziellen Shooting in den neuen Trikots. Alter und zugleich neuer Ausstatter ist dabei die Firma ISKAY Sports, welche den Club schon als Bundesligaufsteiger 2007 und nun auch beim Wiederaufstieg ausgerüstet hatte.

(RSV Eintracht)