Der Kapitän bleibt an Bord: Lars Lagerpusch für weitere zwei Jahre im Kader der Uni Baskets Paderborn

Paderborn, 17. Mai 2023 – Die Uni Baskets Paderborn haben eine weitere wichtige Weichenstellung im Spielerkader für die kommende Saison 2023/24 der Barmer 2. Basketballbundesliga bekanntgegeben: Power Forward Lars Lagerpusch wird für zwei weitere Jahre das Trikot des ostwestfälischen ProA-Ligisten tragen. Der Kapitän gilt als wichtiger Teil der erfolgreichen sportlichen Entwicklung der Baskets in den zurückliegenden beiden Spielzeiten. 

Der mittlerweile 25jährige gebürtige Braunschweiger Lars Lagerpusch schloss sich vor zwei Jahren dem ostwestfälischen ProA-Ligisten Paderborn an und startete dort nach anderthalbjähriger Verletzungspause sein Comeback. Nach einigen kleineren Rückschlägen in seinen ersten Monaten bei den Baskets stabilisierten sich die Leistungen des 2,07 Meter großen Power Forward: In der Spielzeit 2021/22 trug er mit im Schnitt 7.3 Punkten und 3.0 Rebounds einen wichtigen Teil zur ersten Playoffteilnahme der Uni Baskets seit zehn Jahren bei. In der just beendeten Folgesaison 2022/23 konnte er sein Performancelevel nicht nur bestätigen, sondern weiter ausbauen: Pro Begegnung steuerte der Kapitän im Schnitt 9.6 Punkte, 3.6 Rebounds und 1.4 Assists bei. 

Baskets Headcoach Steven Esterkamp erläutert, warum die Verlängerung Lagerpuschs ein wichtiges Signal für die kommende Saison und sieht ihn als wichtige Konstante im Kader der kommenden Saison 23/24: „Lars ist ein wichtiger und nicht wegzudenkender Teil unseres Erfolges der vergangenen beiden Jahre gewesen. Ich freue mich sehr, dass er mit uns in hier Paderborn weitermacht, um an diese erfolgreichen gemeinsamen Jahre anzuknüpfen. Unser Kapitän ist zurück und ich bin überzeugt, dass er sein Potenzial noch lange nicht komplett ausgeschöpft hat. Wir werden um ihn herum ein schlagkräftiges Team für die nächste Spielzeit aufbauen!“ 

Für Kapitän Lars Lagerpusch war die Vertragsverlängerung die beste Option: „Ich fühle mich in Paderborn einfach sehr wohl und habe mich mittlerweile sehr gut in der Stadt eingelebt. Darüber hinaus schätze ich die Zusammenarbeit mit Steven Esterkamp sehr – deswegen war die Verlängerung für mich sofort die stärkste Option, nachdem seine Vertragsverlängerung feststand. Auch das Zusammenspiel mit Florian Held und dem gesamten Office unter Dominik Meyer: Das passt einfach alles und hilft mir persönlich auch, meine Funktion als Kapitän so auszufüllen, wie es von mir erwartet wird. Ich glaube, dass wir in der kommenden Saison weiter große Schritte nach vorne machen werden und freue mich einfach sehr, weiter ein Teil dieses Projekts zu sein!“ 

Dominik Meyer, Geschäftsführer der Uni Baskets Paderborn: „Wir freuen uns, dass wir Lars überzeugen konnten, in Paderborn zu bleiben. Die Verlängerung mit Steven als Headcoach hat da positiv mit hineingespielt, auch wenn Lars bereits im Vorfeld Paderborn für sich selbst als erste Wahl definiert hat. Wichtig war für ihn, erst zu wissen, wer nun Cheftrainer wird – dass es nun für zwei weitere Jahre Steven bleibt, hat ihn in seiner Verlängerungsentscheidung nur noch mehr bestärkt. Ich bin froh, dass Lars ebenfalls für zwei weitere Spielzeiten unterschrieben hat, denn er ist bei uns gerade in der vergangenen Saison wieder richtig in Fahrt gekommen und viele ProA-Clubs hätten ihn mittlerweile gerne in ihrem eigenen Kader. Wir sind überzeugt, dass Paderborn der richtige Standort für ihn ist: Lars hat sich hier mit Unterstützung unserer medizinischen Abteilung nicht nur optimal betreut gefühlt, was seine Verletzungshistorie betrifft, er hat sich auch als Spielerpersönlichkeit auf dem Court enorm weiterentwickelt. Seine Verlängerung ist ein starkes Commitment zur Kontinuität unserer Arbeit in den vergangenen Jahren und ein ebenso starkes Signal für alle gestandenen Spieler im Kader und diejenigen Identifikationsfiguren, die neu hinzukommen werden. Über Lars Qualitäten auf dem Parkett brauchen wir hier gar nicht zu diskutieren: Er ist auf seiner Position einer der stärksten Akteure der Liga und wir werden in den kommenden beiden Jahren noch sehr viel Spaß mit ihm haben!“ 

Meyer gab im Anschluss die Richtung für die kommenden Wochen und Monate vor: „Wir bauen den Kader jetzt nach und nach zusammen und schauen, dass wir unser Team so schnell wie möglich komplett haben. Die Vorbereitungszeit wollen wir optimal nutzen, damit auch in der kommenden Spielzeit eine schlagkräftige Einheit auf dem Feld stehen wird, die wieder um die Playoffs kämpfen kann.“ 

Text: Patrick Lüke

Foto: jumpSHOT Marketing

Erste Bewegungen im Kader der RÖMERSTROM Gladiators Trier. Jordan Johnson, Dylan Painter und Travis Daniels kehren nicht an die Mosel zurück.

Johnson kam als Nachverpflichtung aus Vechta und avancierte zum Topscorer der Gladiatoren. Daniels gehörte bereits in den letzten Saisonspielen nicht mehr zum Aufgebot.

Nach der enttäuschenden vergangenen Saison laufen die Vorbereitungen auf die Spielzeit 2023/24 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga auf Hochtouren. Nach der Präsentation des neuen Trainergespanns Don Beck und Jacques Schneider stehen nun bereits die ersten Entscheidungen bezüglich des Kaders für die kommende Saison fest. Mit Jordan Johnson, Dylan Painter und Travis Daniels verlassen gleich drei Import-Spieler die Mosel und suchen sich neue Herausforderungen. Dylan Painter wechselte aus der NCAA nach Trier, Travis Daniels kam als letzter Sommer-Neuzugang nach dem ersten Saisonspiel zu den Gladiatoren und Jordan Johnson wechselte Anfang Dezember von Ligakonkurrent RASTA Vechta in die älteste Stadt Deutschlands. Die Verträge der drei US-Amerikaner laufen aus und werden von den Verantwortlichen der Gladiatoren nicht verlängert.

Als ehemaliger College-Champion und Leistungsträger der Delaware Blue Hens kam Center Dylan Painter nach Trier. Eine Fußverletzung bremste den 2,08 Meter großen Big Man zu Saisonbeginn aus und auch im weiteren Verlauf der Spielzeit blieb Painter hinter den in ihn gesetzten Erwartungen zurück. Auffälligstes Spiel des 25-Jährigen war der 91:88-Auswärtserfolg bei Phoenix Hagen, in dem Painter 20 Punkte und 6 Rebounds auflegte. Insgesamt erzielte er 8,4 Punkte, 5,7 Rebounds und 1 Block pro Spiel. Travis Daniels wechselte spät im Sommer nach Trier und entwickelte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten schnell zum Leistungsträger unter dem Korb. Der 31-jährige Power Forward erzielte Durchschnittswerte von 12 Punkten, 6,3 Rebounds und 1,5 Assists pro Spiel und gehörte bereits in den letzten Saisonspielen aus disziplinarischen Gründen nicht mehr zum Kader der RÖMERSTROM Gladiators. Auch Jordan Johnson, der mit durchschnittlich 15,4 Punkten pro Spiel nicht nur Topscorer der Trierer war, sondern mit seinen 39 Punkten im Heimspiel gegen Düsseldorf auch den neuen Scoring-Rekord der Gladiators aufstellte, spielt in den Planungen der neuen Trainer keine Rolle mehr.

Damit steht fest, dass es nach dem enttäuschenden Abschneiden in der Saison 2022/23 einen größeren Umbruch im Kader der Trierer Profibasketballer geben wird. Die RÖMERSTROM Gladiators bedanken sich bei Painter, Johnson und Daniels für ihren Einsatz in der vergangenen Saison und wünschen alles Gute für den weiteren Karriereweg.

Text: Alex Lessenich5

Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE

TJ Crockett wechselt nach Braunschweig in die easyCredit Basketball Bundesliga

TJ Crockett wird zur neuen Saison nicht zu den VfL SparkassenStars nach Bochum zurückkehren.  Der 23 jährige Combo Guard unterschrieb einen Vertrag bei den Basketball Löwen Braunschweig in der höchsten deutschen Spielklasse.

Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen und den Fans für die Unterstützung und die Liebe bedanken, die sie mir entgegengebracht haben. Es war eine fantastische Saison und ich werde die Zeit in Bochum nie vergessen“, verabschiedete sich Crockett in einer emotionalen Botschaft. 

Der US-Amerikaner wechselte während der vergangenen Saison, im Dezember 2022, aus der zweiten türkischen Liga von Antalya Günesi tief in den Westen und avancierte sofort zum Publikumsliebling in der Rundsporthalle. Unvergessen bleiben u.a. wohl seine überragenden Leistungen bei den Heimspielen gegen Trier und Kirchheim, wo er innerhalb von wenigen Tagen zwei mal zum AMEVIDA Rockstar des Spiels avancierte und insgesamt 63 Punkte erzielte. In 22 Spielen für den Bochumer Zweitligisten erzielte Crockett im Schnitt 18,5 Punkte, verteilte 4,0 Assists und schnappte sich 3,5 Rebounds. Nach der Hauptrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA hatte der sympathische Guard den höchsten Punkteschnitt aller Spieler der Liga und half dem Banobre-Team eine erfolgreiche Rückrunde zu spielen und den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern. Um ein Haar hätte es fast noch mit der Playoff-Teilnahme geklappt.

Der aus Missouri stammende Crockett spielte vor seinem Gastspiel in der Türkei beim spanischen Zweitligisten CB Prat Juventud und zeigte bereits dort seine hohe Qualität. Seine erfolgreiche College-Karriere verbrachte er an der  Lindenwood University in der NCAA2. Der nächste Karriereschritt führt ihn nun zum 14. der abgelaufenen BBL-Saison, bei dem u.a. der deutsche NBA-Spieler Dennis Schröder Gesellschafter ist.

Auch wenn wir TJ gerne wieder in Bochum gesehen hätten, freuen wir uns natürlich, dass erstmals ein Spieler der SparkassenStars den Sprung in die BBL ohne Zwischenstation geschafft hat und wünschen ihm beruflich und privat nur das Beste.

Stimmen zum Abschied von TJ Crockett:

„Wir waren sehr glücklich die Möglichkeit gehabt zu haben TJ zu dem Zeitpunkt der Saison zu verpflichten. Er hat uns den Schub gegeben, den wir bis zum Ende der Saison brauchten. Ich bin sehr dankbar für seine charismatische Performance und wünsche ihm viel Glück für seine verdiente Chance in der höchsten Liga Deutschlands“

Felix Banobre – Headcoach

„TJ hat in der vergangenen Saison seine herausragenden Qualitäten unter Beweis gestellt und uns fast bis in die Playoffs getragen. Dafür sind wir ihm alle sehr dankbar. Wir hätten ihn selbstverständlich gerne noch länger in Bochum gehalten, denn er ist auch abseits des Feldes ein sehr feiner Kerl. Es freut mich sehr, dass er eine Chance in der BBL bekommt und ich bin mir sicher, dass er auch dort seine Qualitäten auf das Parkett bringen wird. Ich wünsche ihm alles erdenklich Gute auf seinem Weg und freue mich darauf, ihn in der BBL weiter beobachten zu können.“

Text: Tobias Steinert – Geschäftsführer

Bild: VfL SparkassenStars Bochum

Zurück in Thüringen – Robin Lodders trägt zukünftig wieder das Jenaer Trikot

Ein gleichermaßen neues wie an der Saale bereits bekanntes Gesicht wird die Basketballer von Medipolis SC Jena in der kommenden Zweitliga-Saison verstärken. Die Thüringer verpflichten mit Robin Lodders einen Big Man, der vom amtierenden ProA-Meister RASTA Vechta zurück nach Burgau wechselt. Der auf beiden großen Positionen flexibel einsetzbare Akteur unterschrieb einen 2-Jahresvertrag und soll mit Alex Herrera bis 2025 ein äußerst dynamisch-stabiles Frontcourt-Duo bilden.

Nachdem der 28-jährige, in Hannover gebürtige Niedersachse bereits vor zwei Jahren das Trikot mit dem Jenaer Vereinslogo trug, wechselte er im Sommer 2021 nach Vechta, wo er zuletzt neben dem BBL-Aufstieg auch die Meisterschaft der BARMER 2. Basketball Bundesliga feiern konnte. Für den hochwertigen sowie breit besetzten Kader von RASTA Vechta absolvierte Robin Lodders in der vergangenen Saison 41 Spiele.

„Ich habe mich vor zwei Jahren sowohl in der Stadt als auch im Verein sehr wohl gefühlt. Während sich die Wege zwischenzeitlich getrennt hatten, freue ich mich nun nach Jena zurückzukehren. Nach der schwierigen letzten Saison möchte ich dem Verein dabei helfen, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Außerdem freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Björn Harmsen und kann es kaum erwarten bis die Saison wieder losgeht“, so Robin Lodders in seinem Eingangsstatement.

„Robin kennt Jena, kennt das Programm und hat auf der Position Fünf in den vergangenen Jahren gezeigt, über welche Qualitäten er verfügt. Er bringt einen guten Körper mit, ist ein super Charakter und besitzt den nötigen Trainingsfleiß. Ich freue mich, dass er wieder da ist und wir in unserem Frontcourt mit ihm planen können“, sagt Cheftrainer Björn Harmsen.

Text: Medipolis SC Jena

Bild: Christian Becker

Praktikum Medien und Kommunikation (m/w/d)

Du gewinnst Einblicke in die vielfältigen Arbeitsbereiche der BARMER 2. Basketball Bundesliga und kannst dabei eigenständig Projekte umsetzen. Du wirst in vielen verschiedenen Themengebieten unterstützend tätig sein und hast die Möglichkeit auch live bei Spielen in der Halle dabei zu sein!

Ab Oktober 2023 suchen wir einen Praktikanten (m/w/d) für 3 oder 6 Monate in Köln. Das Praktikum erfolgt in Vollzeit.

Praktikumsbeschreibung:

  • Mitarbeit in der redaktionellen & konzeptionellen Weiterentwicklung der Liga-Plattformen
  • Eigenverantwortliche Projektbetreuung
  • Betreuung der verschiedenen Liga-Kanäle: Homepage, Social Media, App
  • Spieltagsdienst am Wochenende mit Unterstützung der Scouter
  • Allgemeine administrative Unterstützung in vielen Bereichen
  •  etc.

Anforderungen:

  • Studium im Bereich Medien, Sport, Kommunikation, Journalismus oder ähnliche Qualifikation von Vorteil
  • Bereitschaft zum Einarbeiten in technische Abläufe hinsichtlich Website und Scouting
  • Begeisterung für Sport insb. Basketballaffinität
  • Eigenverantwortliche und zuverlässige Arbeitsweise
  • Kreativität und Enthusiasmus
  • Photoshop und grundlegende IT-Kenntnisse
  • An den Spieltagen wird Wochenendarbeit vorausgesetzt. Die Wochenendarbeit wird mit entsprechend freien Werktagen ausgeglichen

Wir bieten Dir:

  • Ein professionelles Umfeld mit flachen Hierarchien in dem Du Dich entfalten kannst
  • Einen tiefen Einblick in das Geschäft einer professionellen Basketballliga
  • Viel Gestaltungsspielraum für eigene Ideen
  • Homeoffice teilweise nach Absprache möglich
  • Ein hohes Maß an eigenverantwortlichen Arbeiten
  • Das Praktikum ist vergütet

Das Team der BARMER 2. Basketball Bundesliga freut sich auf Deine Ideen und deine Bewerbung!

Noch Fragen? Dann melde dich gerne bei Jessica Grimm (grimm@2basketballbundesliga.de) oder schicke uns direkt deine Bewerbungsunterlagen zu.

Vorbericht ProA Playoffs Finale Spiel 2

Foto: Pressefoto Ulmer

Finale: 04.06.2023 16:00 Uhr RASTA Vechta vs. Tigers Tübingen

Trotz der Ausfälle gleich dreier Stammkräfte hat sich RASTA Vechta im Hinspiel des BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA-Finales bei den Tigers Tübingen ein Unentschieden erkämpft. Nach dem 78:78 (43:54) in der Paul Horn-Arena in Tübingen haben die Vechtaer nun am Sonntag (16 Uhr, RASTA Dome) die Chance, die dritte ProA-Meisterschaft nach 2013 und 208 zu erringen. Der RASTA Dome wird mit 3.140 Zuschauern ausverkauft sein.

Vor fast 2.500 Zuschauern lag das ohne die verletzten Julius Wolf, Chip Flanigan und Siler Schneider   angetretene Team von Head Coach Ty Harrelson beim Hauptrundenzweiten schon mit elf Punkten zurück, ehe es in der 2. Halbzeit nur noch 24 Gegenpunkte zuließ und sich ein Unentschieden erkämpfte. Überragend auf Seiten der Vechtaer: Joel Aminu. Nach 34 Punkten im 4. Spiel der Halbfinal-Serie gegen die JobStairs GIESSEN 46ers gelangen dem 26-Jährigen nun 32 Punkte, er traf fünf seiner sechs Dreierversuche. Zudem kam Naz Bohannon mit 20 Punkten und elf Rebounds auf ein Double-Double.

Ty Harrelson (Head Coach Vechta): „Es war wie schon in den Spielen der Hauptrunde ein enge Partie. Wir haben in der 1. Halbzeit keinen guten Job in der Defense gemacht, in der zweiten war es umso besser. Entscheidend war, dass wir bis zum Ende gekämpft haben. Daher bin ich echt stolz auf die Jungs.“

Joel Aminu (Top-Scorer Vechta): „Man hat gesehen, dass beide Mannschaften diese Meisterschaft gewinnen wollen. In der Halbzeit haben wir ein paar taktischen Veränderungen vorgenommen, die gewirkt haben. Über die genauen Inhalt können wir dann ja vielleicht nach dem Spiel am Sonntag sprechen. Denn da will ich nicht zu viel verraten. Auf jeden Fall haben wir nach der Pause die Intensität hochgefahren. Jetzt haben wir eine gute Ausgangslage für das Rückspiel geschaffen. Die Schlüssel zum Sieg am Sonntag sind unsere Defense und dass wir zusammenspielen. Ein großer Faktor wird aber auch der RASTA Dome sein. Gemeinsam mit unseren Fans können wir den Titel holen!“

Alle Spiele werden Live und kostenlos bei Sportdeutschland.TV übertragen.

Quelle: RASTA Vechta

Vorbericht ProA Playoffs Finale

Foto: Christian Becker

Finale: 02.06.2023 19:30 Uhr Tigers Tübingen vs. RASTA Vechta

Im Finale der BARMER 2. Basketball Bundesliga stehen sich die Tigers Tübingen und RASTA Vechta gegenüber. Beide Mannschaften konnten sich durch den Finaleinzug das sportliche Aufstiegsrecht in die easyCredit Basketball Bundesliga sichern. Mit dieser Ansetzung haben die beiden besten Teams nach der Hauptrunde die Chance, die Zweitliga-Meisterschaft zu gewinnen.

Es ist das Kräftemessen der beiden besten Teams in dieser Saison, wobei die Tigers Tübingen in der Rückrunde noch besser wurden. Im Viertelfinale mussten sie dann gegen die Eisbären Bremerhaven in ein Spiel 5, ehe sie sie im Halbfinale die PS Karlsruhe LIONS deutlich mit 3:0 besiegten. In der Hauptrunde siegte RASTA im Dome gegen die Tübinger durch einen Buzzer Beater von Julius Wolf mit 79:77. Mitte Februar kassierten die Vechtaer dann wegen eines verschlafenen Starts eine 68:79-Niederlage in der Paul Horn-Arena. „Es ist wohl jedem klar, dass die Tigers Tübingen ein starker Gegner sind. Danny Jansson macht dort einen super Job. Mit Zac Seljaas haben sie einen der besten Spieler der Liga, wenn nicht sogar den besten, im Kader. Sie haben gute Inside-Spieler und ihre Guards spielen hart, verteidigen sehr gut. Wir werden also alle Hände voll zu tun bekommen“, weiß Ty Harrelson.

„Ich denke, die beiden besten Mannschaften kämpfen nun um die Zweitliga-Meisterschaft“, sagt Danny Jansson, der die Tigers auch letztes Jahr ins BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA-Finale führte, der Klub aber auf einen Aufstieg verzichtete. „Vechta war in der Saison etwas konstanter und geht als Favorit in das Duell. Wir werden alles in die Waagschale werfen, um den Titel zu holen. Jeder Spieler beider Teams brennt auf diese zwei Spiele. Die Zuschauer dürfen sich auf jeden Fall freuen“, so der am 11. Juni 44 Jahre alt werdende Finne.

„Als wir in diese Saison gegangen sind, haben wir uns nicht nur das Ziel gesetzt das Finale zu erreichen, sondern wir wollten auch die Meisterschaft gewinnen. Es ist ein langer, ein schwerer Weg bis ins Endspiel. Jetzt aber haben wir die Möglichkeit, einen Titel zu gewinnen. Das ist es, was wir wollen, dafür haben wir die ganze Saison über gespielt. Mit dem Aufstieg haben wir zwar auch schon etwas erreicht. Aber wir alle wollen auch die Meisterschaft gewinnen. Denn schaffst du das, wirst du dich dein leben lang daran erinnern“, sagt Head Coach Ty Harrelson.

Alle Spiele werden Live und kostenlos bei Sportdeutschland.TV übertragen.

Quelle: Tigers Tübingen, RASTA Vechta

Nachbericht ProB Playoffs Finale

Foto: Stativ & Linse Fotoagentur

Finale: 31.05.2023 19:30 Uhr RASTA Vechta II vs. EPG Baskets Koblenz 62:82

Der Süd-Erste, der Meisterschaftsfavorit #1, die vom ehemaligen Vechtaer Head Coach trainierten EPG Baskets Koblenz haben am Mittwochabend vor fast 1.000 Zuschauern im RASTA Dome Vechtas Farmteam eine deutliche Niederlage beigebracht. RASTA Vechta II verlor 62:82 (30:41) und müsste nun am Samstagabend in der Koblenzer CGM ARENA einen 20-Punkte-Rückstand aufholen, um noch den Meistertitel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB feiern zu können. 

Zehn Jahre nachdem Pat Elzie RASTA erstmals in die easyCredit Basketball Bundesliga geführt hatte, gab’s noch vor dem Jump aus den Händen von Geschäftsführer Lukas Middendorf einen Präsentkorb mit regionalen Produkten und Erinnerungen an Elzies erfolgreiche Zeit an der Pariser Straße – und zum wiederholten Male einen donnernden Applaus für den mittlerweile 62-Jährigen. Dessen Team hatte hingegen überhaupt keine Lust, etwas zu verschenken. Der Favorit legte schnell einen 10:1-Lauf zur 16:7-Führung (8. Minute) hin und ließ sich auch von RASTAs toller Dreierquote (5/9) nicht beeindrucken. Marvin Heckel hatte in der Koblenzer Offense sofort das Kommando übernommen, stand nach zehn Minuten bei neun Zählern und führte sein Team zu einer 22:17-Pausenführung.

In den ersten vier Minuten des 2. Viertels knallten die Vechtaer ihren Kontrahenten gleich drei weitere Dreier um die Ohren, führten mit 30:24 und sorgten so für Riesenjubel im RASTA Dome. Die 15-Punkte-Wende seit der 8. Minute hatte den Glauben an eine weitere Sensation mehr als gestärkt. Doch der Meisterschaftsfavorit blieb cool – und eiste RASTA ein. Sechs Minuten lang war der Koblenzer Korb komplett dicht. Die Vechtaer machten bis zur Halbzeitpause keinen einzigen Punkt, kassierten dafür reichlich. Wenige Sekunden vor Ende des 2. Viertels traf dann Moritz Hübner den sechsten Koblenzer Dreier dieses Abschnittes zum 41:30 (20.). Das Rebound-Duell war in diesen zehn Minuten mit 14:6 klar an die Gäste gegangen, RASTAs junge Big Men gingen nach dem NBBL-Wochenende auf dem Zahnfleisch. 

In der 22. Minute waren die tapfer kämpfenden Vechtaer bis auf acht Punkte an das Elzie-Team herangekommen (35:43), mussten dann aber zum wiederholten Male abreißen lassen. Dominique Johnson traf Mitte des 3. Viertels von jenseits der 6.75 Meter zum 53:37 (25.) und die Vechtaer mussten nun aufpassen, dass sie vom Top-Favoriten auf den BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Titel nicht aus dem RASTA Dome geschossen werden würden. Guterweise trafen die Vechtaer weiter hochprozentig vom Perimeter, im 3. Viertel vier von neun Versuchen. Tim Insinger netzte in der 29. Minute RASTAs insgesamt zwölften Threeball des Abends zum 48:58 ein – der Underdog hatte schon wieder zurückgebissen. Nachdem die EPG Baskets Koblenz noch die letzten fünf Punkte des 3. Viertels gemacht hatten, kamen sie zu Beginn des Schlussabschnittes sogleich zu einem 7:2-Lauf (70:50, 33.) und zwangen Hendrik Gruhn in die nächste Auszeit. Wie gut es um den Teamgeist und das Selbstvertrauen der Vechtaer bestellt ist, bewiesen sie in den Folgeminuten. Gruhns Schützlinge verkürzten einmal mehr, stellten 4:11 Minute vor dem Ende auf 59:73. Das Auf und Ab dieses Abends sollte aber noch kein Ende haben. Die Rheinland-Pfälzer, angefeuert von gut 40 mitgereisten Fans, setzten zum Schlussspurt an und kamen am Ende wieder auf die schon in der 33. Minute da gewesene 20-Punkte-Führung. 

Pat Elzie (Head Coach Koblenz): „Das Fehlen unseres Top-Scorers Leon Friederici hat uns nicht allzu sehr beeinträchtig, da wir einen sehr tiefen Kader haben. Es ist schade, dass Leon gefehlt hat. Aber wir haben genug Substanz in der Mannschaft, um das zu kompensieren. Dass wir hier mit 20 Punkten Differenz gewinnen, damit hatten wir sicherlich nicht gerechnet. RASTAs Farmteam ist eine sehr gute Mannschaft. Sie haben im Norden den Ersten und den Dritten aus den Playoffs geworfen. Ich habe meiner Mannschaft gesagt, dass sie voll konzertiert in diese Partie gehen muss, weißes sonst schwierig für uns wird. Ich denke, wir haben schon die ganze Saison über eine gute Defense gespielt. Bis die Playoffs gestartet sind, hatten wir im Schnitt pro Spiel nur um die 70 Gegenpunkte zugelassen. Aber heute war es auch vonnöten, dass wir gut verteidigen, weil wir wissen, dass die Vechtaer auch Comebacks können.“

Quelle: RASTA Vechta II, EPG Baskets Koblenz

Vorbericht ProB Playoffs Finale

Foto: Stativ & Linse Fotoagentur

Finale: 31.05.2023 19:30 Uhr RASTA Vechta II vs. EPG Baskets Koblenz

Das so überraschend bis ins Finale der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB vorgestoßene Farmteam RASTA Vechtas empfängt am Mittwoch den Südmeister, die EPG Baskets Koblenz. Der ProB-Meister wird nicht in einer „Best-of-three“-Serie, sondern „nur“ in Hin- und Rückspiel ermittelt. Am Samstag (18.30) kommt es in Koblenz zum zweiten Duell um den Titel. Als großer Favorit auf diesen gelten die vom ehemaligen Vechtaer Trainer Pat Elzie gecoachten Rheinland-Pfälzer.

In Vechta genießt der mittlerweile 62-Jährige Kultstatus, seit er RASTA zu zwei Aufstiegen in Serie bis in die easyCredit Basketball Bundesliga geführt hatte. Das war 2013, zehn Jahre später kann sich Elzie ein Bild davon machen, was sich seitdem in Vechta getan hat. Passend zu diesem Jubiläum schaffte RASTA gerade den vierten Erstliga-Aufstieg, machte Platz für den Aufstieg des Farmteams in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. „Wenn wir jetzt schon im Finale stehen, dann wollen wir auch alles geben, um zu gewinnen und unseren besten Basketball zu spielen. Wenn es gegen den Meisterschaftsfavoriten Nummer eins geht, gibt das auch noch einmal eine extra Portion Motivation“, sagt Head Coach Hendrik Gruhn (28).

In den letzten zwei Spielen bekommen es die Vechtaer mit einem durch die Südstaffel gerauschten Gegner zu tun. Das Elzie-Team gewann 23 seiner 24 Spiele und nun auch sechs von acht Playoff-Partien. Im Kader steht nur ein Ausländer, es ist Alani Moore II (25), der bei einer 3er-Quote von 43.3% auf 14.9 Punkte kommt und 5.5 Assists verteilt. Top-Scorer des EPG Baskets Koblenz ist Leon Frederic (28) mit 15.4 Zählern, gefolgt von eben Moore und Marvin Heckel (26) mit 13.9 Punkten (plus 5.1 Assists) sowie Moses Pölking (25) mit 11.2 Zählern (plus 6.9 Rebounds). „Koblenz hat eine supergute Mannschaft, in der einige Profis stehen, die eigentlich zu gut sind für die ProB. Wir müssen bereit sein, dagegen zu halten und deren Abgezocktheit zu matchen“, so Gruhn.

Die Koblenzer werden in den zwei Finals jedenfalls auf hochmotivierte Vechtaer Talente treffen. Johann Grünloh, Noah Jänen, Kilian Brockhoff, Kaya Bayram und Co. verpassten am Pfingstsonntag nur um Haaresbreite die U19-Meisterschaft, wollen jetzt die nächste Chance auf einen Pokal nutzen. „Ich möchte nicht ohne Titel aus dieser Saison rausgehen und habe ultra bock auf die Finalspiele gegen Koblenz. Diese Niederlage heute spornt an. Es ist schade und super traurig. Aber das nehmen wir alle als Motivation mit“, sagte Jänen im Anschluss an das Nachwuchs Basketball Bundesliga-Finale gegen ALBA BERLIN.

Baskets Headcoach Pat Elzie: „Die Entwicklung in den letzten zehn Jahren bei Rasta Vechta ist enorm! Mit mir als Headcoach sind wir dort zweimal in Folge bis in die BBL aufgestiegen, unter Pedro Calles spielte Vechta einige Jahre später im Europapokal, die JBBL- und NBBL-Teams gehören zur nationalen Spitze und man sicherte sich nun die Rückkehr in die BBL sowie den Aufstieg des Farmteams in die ProA. Wir haben es im Finale der Playoffs in der ProB mit einem sehr jungen Team mit dem erfahrenen Smit als Anführer sowie vielen starken Talenten wie Grünloh, Okpara und Bayram zu tun bekommen. Das Team tritt sowohl in der Offensive als auch in der Defensive mit viel Elan und vollem Einsatz auf. Wir wollen den Meistertitel, aber Rasta ist eine harte Nuss, die es zu knacken gilt.“

Quelle: RASTA Vechta II, EPG Baskets Koblenz

Nachberichte ProA Playoffs Halbfinale Spiel 4

Foto: Daniel Guist

Halbfinale: 26.05.2023 19:30 Uhr JobStairs GIESSEN 46ers vs. RASTA Vechta 87:112

Mit einem beeindruckenden 112:87-Sieg bei den JobStairs GIESSEN 46ers hat RASTA Vechta den Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga perfekt gemacht. Der erste Auswärtssieg dieser BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA-Saison bedeutete in dieser „Best-of-five“-Serie das entscheidende 3:1 für die Niedersachsen. Vor fast 3.300 Zuschauern in der Sporthalle Gießen-Ost überragte Joel Aminu mit 34 Punkten und führte sein Team so nach 2013, 2016 und 2018 zum schon vierten Aufstieg in die Beletage des deutschen Basketballs.

Nach nur 23 Sekunden setzte Martin das erste Highlightplay der Partie am eigenen Korb, als er Gegenspieler Bohannon beim Layup-Versuch sauber abräumte. Offensiv hingegen stotterte der Motor noch auf beiden Seiten – nach drei gespielten Minuten lag der vermeintliche Favorit mit 4:6 in Front. Ein Dunking kurz vor Viertelmitte von Cvorovic hatte ebenfalls Highlightpotential und auch sein Steal in der folgenden Sequenz untermauerte den Einsatz des Big Man (8:11, 5.). Nun wanderte das Spielglück in die Hände der Norddeutschen, die durch einen zwischenzeitlichen 2:8-Lauf die erste Auszeit der Universitätsstädter erzwangen (12:19, 7.). Die restliche Spielzeit bis zur Viertelpause verlief ausgeglichen und auf beiden Seiten sehr treffsicher, sodass die ersten zehn Minuten mit 21:29 endeten. Ein Dreier von Barnes eröffnete das Scoring im zweiten Durchgang, wurde jedoch umgehend von einem 0:6-Lauf der Gäste gekontert, sodass die Tafel bei deren nächster Auszeit ein 24:35 anzeigte (14.). Dieser konnte sogar noch auf 0:11 fortgeführt werden bis Barnes den nächsten Mid-Range-Jumper für seine Farben verwandelte (26:40, 15.). Einen zwischenzeitlichen 19-Punkte-Rückstand – Vechta traf bis dato fast 60% seiner Drei-Punkte-Versuche – konnte man gut zwei Minuten vor der Halbzeit wieder auf 13 reduzieren und forcierte damit die nächste Timeout von Headcoach Ty Harrelson. Negativhighlight des ersten Durchgangs war unbestritten die Verletzung von Cvorovic, der nach einem Zweikampf unter dem Korb lange behandelt werden musste. Mit 40:56 ging es schließlich in die Kabinen.

Vechta blieb auch im zweiten Durchgang treffsicher und knackte durch zwei Dreier von Schwieger schon bald die 20-Punkte-Marke (42:62, 22.). Die nach wie vor hohen Trefferquoten des Teams mit den grauen Jerseys ermöglichte ein 47:71 zur Viertelmitte. Trotz des Ausfalls von Cvorovic zeigten sich die Lahnstädter weiter kämpferisch und scorten selbst ohne nominellen Center 18 Punkte im dritten Viertel. Mit 58:83 ging es in die letzten zehn Minuten der Saison für die 46ers. Nyama eröffnete das Scoring im Schlussviertel per hart umkämpften Layup und assistierte auch direkt beim nächsten Korberfolg – einem Dreier von Barnes (63:86, 32.). Nach drei gespielten Minuten wurde dann die nächste Auszeit von „Frenki“ Ignajtovic fällig (66:91). Nachwuchstalent Finn Döntgens feierte sein Heimdebüt in den Playoffs und steuerte mit seiner ersten Aktion direkt einen Offensivrebound und einen Assist bei (74:103, 36.). Auch sein inzwischen eingewechselter Teamkollege Till Heyne erzwang mit seiner ersten Aktion ein Defensivfoul seines Gegenspielers und damit Freiwürfe für sein Team. Das Match lief offensiv geführt mit 87:112 ins Ziel.

Branislav „Frenki“ Ignjatovic (Cheftrainer JobStairs GIESSEN 46ers):„Ich gratuliere Ty und seinem Team für den Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga. Es ist eine geile Sache, wenn man als neuer Trainer mit einer Mannschaft direkt den Aufstieg schafft. Ich möchte nicht viele Worte über dieses Spiel verlieren. Vechta hat heute eine überragende Wurfquote gehabt und hat ein starkes Spiel gemacht. Den Klassenunterschied hat man heute über weite Strecken gesehen. Wir haben jetzt genau einen Tag um dieses Spiel sacken zu lassen und dann fängt die richtige Arbeit an. Denn für mich gilt, nach der Saison ist vor der Saison. Im ersten Moment ist die Enttäuschung natürlich groß und man muss kein Fachmann sein, um zu wissen wie ich mich gerade fühle. Aber ich habe meiner Mannschaft trotzdem für diese tolle Saison gratuliert und gesagt, dass sie mein persönliches Saisonziel auf jeden Fall erreicht hat. Nämlich einmal diese volle Osthalle zu erleben. Dieses Publikum und diese Unterstützung die wir heute hier gesehen haben, auch bei diesem Spielstand, ist etwas Einmaliges im deutschen Basketball. Danke an Alle, die heute gekommen sind.“

Alle Spiele werden Live und kostenlos bei Sportdeutschland.TV übertragen.

Quelle: JobStairs GIESSEN 46ers, RASTA Vechta