Verstärkung auf Point Guard-Position: Paderborn verpflichtet Balsa Veljic

Die Paderborn Baskets haben auf das erneute Verletzungspech auf der Point Guard-Position reagiert. Nach den Ausfällen von Branden Maughmer (Oberschenkelverletzung), der bis Ende des Jahres fehlen wird, und von Nachverpflichtung Eyassu Worku (Meniskusverletzung) wurden die Ostwestfalen noch einmal auf dem Transfermarkt tätig: Für die kommenden zwei Monate wird der europaerfahrene dänische Point Guard Balsa Veljic das Team verstärken.

Balsa Veljic – 1.85 Meter groß – wurde am 21. Juni 2000 im dänischen Ballerup geboren. Seine Profikarriere startete er 2018 bei den Vaerlose Blue Hawks, für die er sechs Jahre lang in der höchsten dänischen Basketballliga als Point Guard die Fäden zog. 2024 wechselte der 25jährige zum Ligakonkurrenten Svendborg Rabbits. Zuletzt war Veljic fünf Spiele lang Teil des Kaders im montenegrinischen Club BC Primorje 45; jetzt folgte der Wechsel zu den Paderborn Baskets.

Dominik Meyer, Geschäftsführer Paderborn BASKETS: „Nach den Ausfällen von Branden Maughmer und Eyassu Worku hatten wir das Gefühl, zu schmal besetzt zu sein und mussten dafür eine Lösung finden. Wir haben zunächst versucht, mit positionellen Umstellungen diese Ausfälle zu kaschieren, aber das war alles sehr aus der Not heraus geboren. Deswegen mussten wir reagieren und haben uns entschlossen, Balsa für zwei Monate nachzuverpflichten.“

Milos Stankovic, Head Coach Paderborn BASKETS: „Durch die unerwartete Verletzung von Eyassu mussten wir reagieren. Wir sind froh, dass wir Balsa gefunden haben und der Verein es auch ermöglicht hat, so kurzfristig auf die Lücke im Kader zu reagieren. Balsa ist ein Pass-First Point Guard, der als smarte Spielerpersönlichkeit das Spiel sehr gut steuern kann. Das gibt uns die wichtige Flexibilität auf den Guard-Positionen, um dort besser rotieren zu können.“

Balsa Veljic: „Ich freue mich sehr, hier zu sein und für die Baskets auf dem Parkett zu stehen. Paderborn hat eine große Basketballtradition. Daher kann es kaum erwarten, loszulegen und dem Club zu helfen. Ich bin dankbar für diese Chance.“

 

Talent mit Perspektive: Desmond Watson verstärkt die SKYLINERS Juniors

Mit dem variablen Guard Desmond Watson verpflichten die SKYLINERS zum Jahresende einen Spieler, von dem vor allem die SKYLINERS Juniors in der ProB profitieren sollen. Der Neuzugang aus den USA spielte am College in derselben Division wie SKYLINERS-Guard Isaiah Swope und stand zuletzt im Kader der NBA-Summer League der Minnesota Timberwolves. Watson, der künftig die Rückennummer 20 tragen wird, erhielt einen Vertrag bis zum Saisonende.

Desmond Watson blickt auf eine erfolgreiche College-Karriere zurück. Zunächst spielte er zwei Jahre am Davidson College (NCAA) – jener Hochschule, an der auch Stephen Curry seine ersten großen Basketballerfolge feierte. Anschließend wechselte Watson an die Loyola University of Chicago, wo er in seiner letzten Saison durchschnittlich 12,8 Punkte, 3,7 Rebounds, 2,6 Assists und 1,4 Steals pro Spiel erzielte.

In Frankfurt wird Desmond Watson in erster Linie die SKYLINERS Juniors in der ProB verstärken und dort insbesondere seine wertvolle Wettkampferfahrung in den Trainings- und Spielbetrieb des Teams von Headcoach Dr. Markus Klusemann einbringen. Darüber hinaus erhielt der US-Amerikaner eine Lizenz, die es den SKYLINERS ermöglicht, ihn bis zu fünfmal in der easyCredit BBL einzusetzen.

Dr. Markus Klusemann (Headcoach SKYLINERS Juniors): „Wir freuen uns, mit Desmond einen Spieler mit hoher Qualität bei den SKYLINERS Juniors begrüßen zu dürfen. Seine College-Erfahrung wird unserem Team eine neue Dimension verleihen. Gleichzeitig kann Desmond als junger Profi seine ersten wichtigen Erfahrungen im europäischen Basketball sammeln und mit Unterstützung der SKYLINERS den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.“

Desmond Watson: „Ich bin sehr dankbar, hier zu sein. Ich freue mich über die Chance, in Frankfurt und in Deutschland spielen zu dürfen. Ich kann es kaum erwarten, und freue mich besonders darauf, vor den Fans aufzulaufen und gemeinsam eine gute Zeit zu haben.“

 

 

 

Vertrag von Caleb Zurliene aufgelöst

Caleb Zurliene und die Uni Baskets Münster gehen ab sofort getrennte Wege. Der Vertrag des 23-Jährigen wurde vorzeitig aufgelöst. Beide Seiten haben einvernehmlich einer Vertragsauflösung zugestimmt. Dies gab Helge Stuckenholz, Manager der Uni Baskets, bekannt.

„Caleb hatte die ganze Zeit mit Problemen im unteren Rücken zu kämpfen, die ihn nie die 100 Prozent seiner Qualitäten haben erreichen lassen“, erläuterte Helge Stuckenholz die Beweggründe.

„Als er sagte, er würde gerne das Kapitel in Münster beenden, Weihnachten bei seiner Familie sein und wieder komplett fit werden wollen, haben wir seinem Wunsch entsprochen. Für seine Zukunft wünschen wir ihm nur das Beste“, sagte Helge Stuckenholz, Manager der Uni Baskets.

 

Neuer Point Guard für die Merlins

Zum Jahreswechsel waren die HAKRO Merlins Crailsheim auf dem Transfermarkt aktiv und haben mit Xavier Johnson einen neuen Point Guard gefunden. Der 25-Jährige kehrt nach Stationen in Spanien und Frankreich nun nach Hohenlohe und unterschreibt bei den Zauberern einen Vertrag bis Saisonende.

Im Bundesstaat Virgina aufgewachsen durchlief Johnson dort die ersten Jahre seiner akademischen und sportlichen Laufbahn. Nach seiner Highschool-Zeit bei der „Episcopal School“ schloss er sich für drei Jahre den George Mason Patriots an. Vor allem in seinem dritten Jahr legte der Point Guard mit 7,7 Punkten, 4,1 Rebounds und 4,6 Assists ordentliche Allround-Zahlen auf, entschied sich dann aber für einen nach Illinois.

In der ersten Saison bei den Southern Illinois Salukis fügte er sich mit 7,5 Punkten gut ein. Seinen Durchbruch erlebte Xavier Johnson dann in seinem Abschlussjahr. Dort führte er sein Team in nahezu allen Spielen als Topscorer an und spielte sich mit durchschnittlich 22,2 Punkten, 4,1 Rebounds, 6,1 Assists und 1,5 Steals ins Rampenlicht der europäischen Ligen.

Seine professionelle Basketballkarriere begann dann im Sommer 2024 im nordspanischen Baskenland bei Acunsa Gipuzkoa – unter anderem als Teamkollege des Hagener Centers N’guessan. In der starken zweiten spanischen Liga überzeugte der Merlins-Neuzugang mit 11,2 Punkten, 3.3 Rebounds, 3,1 Assists und erreichte mit seinem Team als Hauptrundenachter die Playoffs.

Nach dem Aus in der ersten Runde schloss sich Johnson im vergangenen Sommer dem französischen Zweitligisten Orléans an. Dort absolvierte er die ersten elf Ligaspiele in kleinerer Rolle, ehe er nun für seine dritte Auslandsstation nach Deutschland wechselt.

„Ich habe mich für einen Wechsel zu den Merlins entschieden, um mehr Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte dem Verein dabei helfen, aufzusteigen. Mir gefällt die Herausforderung, daher werde ich viel und hart arbeiten“, sagt der neue Aufbauspieler der Zauberer.

„Wir freuen uns ungemein, dass es mit Xavier Johnson geklappt hat. Xavier ist ein echter Point Guard. Ein Spieler, der seine Mitspieler besser macht und über einen hohen Basketball-IQ verfügt. Er hat seine Stärken auch in der Verteidigung und kann über das ganze Feld aggressiv und physisch verteidigen. Von daher sind wir sehr glücklich, dass er sich für uns entschieden hat. Wir freuen uns, dass er Teil der Merlins-Familie ist“, sagt HAKRO Merlins Headcoach David McCray.

 

Lok Bernau verlängert mit Anthony Watkins bis zum Ende der Saison 2025/26

Lok Bernau setzt weiter auf Kontinuität und Teamstabilität: Der Vertrag mit Anthony Watkins wurde bis zum Ende der Saison 2025/26 verlängert.

Ursprünglich kam Watkins als kurzfristiger Ersatz für den verletzten Shawn Scott II nach Bernau. Was zunächst als Übergangslösung geplant war, entwickelte sich jedoch schnell zu mehr. Mit seiner Einstellung, seiner Präsenz auf und neben dem Feld sowie seiner Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, überzeugte der US-Amerikaner nicht nur sportlich, sondern auch menschlich.

Anthony Watkins hat sich in kurzer Zeit zu einem festen Bestandteil der Mannschaft und der Lok-Familie entwickelt. Er ergänzt das Team mit seinen Qualitäten hervorragend, bringt Energie in beide Spielrichtungen und passt optimal in die Teamstruktur.

Die Vertragsverlängerung ist ein klares Zeichen für den eingeschlagenen Weg und das Vertrauen in die gemeinsame Zukunft.

Kangaroos setzen auf Kontinuität und Energie – Luca Michels bleibt bis Saisonende

 Bei den Iserlohn Kangaroos haben sich kurz vor Weihnachten wichtige Personalentscheidungen ergeben, die sowohl sportlich als auch perspektivisch richtungsweisend sind.

Eine davon auf der Guard-Position: Luca Michels wird auch weiterhin das Trikot der Kangaroos tragen. Der ursprünglich temporär verpflichtete Shooter hat einen Vertrag bis zum Saisonende verlängert – und das aus gutem Grund. Michels hat in kurzer Zeit gezeigt, welchen Wert er für das Team hat: mit Energie, Tempo und klaren Impulsen im Offensivspiel. Seine Stärken sind dabei nicht nur sichtbar, sondern auch statistisch belegt – insbesondere seine starke Dreierquote und seine Effizienz aus dem Feld geben dem Spiel der Kangaroos zusätzliche Qualität.

Darüber hinaus ist Michels längst mehr als „nur“ ein Schütze. Er übernimmt Verantwortung, bringt Intensität auf beiden Seiten des Feldes und fungiert als echter Energizer, der Mitspieler und Zuschauer gleichermaßen mitnimmt. Seine Art zu spielen, passt zur DNA der Kangaroos – mutig, leidenschaftlich und immer im Dienst des Teams.

Mit dieser Entscheidung gehen die Kangaroos optimistisch in das Jahr 2026. Die Mannschaft ist enger zusammengerückt, die Rollen sind klar verteilt und mit Luca Michels bleibt ein Spieler an Bord, der genau für die Spiele steht, die Basketball in der Matthias-Grothe-Halle ausmachen: Tempo, Emotionen und Spannung bis zur letzten Minute.

 

46ers lösen Vertrag mit Junakovic auf

Basketball-Zweitligist GIESSEN 46ers hat den Vertrag mit Pointguard Martin Junakovic in beiderseitigem Einvernehmen zum 31. Dezember 2025 aufgelöst.

Der kroatische Regisseur, kurz vor Saisonbeginn von GKK Sibenik nach Mittelhessen gekommen, hatte sich Mitte November im Rotkreuz-Krankenhaus in Frankfurt einer Operation an der linken Hüfte unterziehen müssen. Danach ging er in Reha. Für ihn hatte der Altmeister den früheren Crailsheimer Devon Goodman verpflichtet.

Martin Junakovic bestritt die ersten sechs ProA-Partien sowie das Match im BBL-Pokal gegen RASTA Vechta für Gießen. Im Durchschnitt stand er 19 Minuten auf dem Parkett und steuerte sechs Punkte sowie drei Assists zum Gelingen bei. Die 46ers wünschen Martin Junakovic bei seiner Genesung alles nur erdenklich Gute.

 

GIESSEN hat Vukovic Ersatz gefunden

Neuzugang Abu Kigab, ein Kanadier mit sudanesischen Wurzeln, soll den GIESSEN 46ers schon am Samstag bei den Artland Dragons helfen

Nur fünf Tage nach der Trennung vom Kroaten Domagoj Vukovic haben die GIESSEN 46ers für die restlichen 22 Partien in der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProA damit einen Mann verpflichten können, der bereits bei den PS Karlsruhe LIONS und auch ein halbes Jahr im Oberhaus bei Ignjatovics Ex-Club MLP Academics Heidelberg unter Vertrag stand.

Kigab kam in Khartum, der Hauptstadt des Sudan, auf die Welt. Mit neun Jahren zog er mit seiner Familie nach St. Catharines in Ontario/Kanada. Abu Kigab begann seine Basketballkarriere an der St. Francis Catholic Secondary School und wechselte später an die renommierte Prolific Prep Academy in Kalifornien.

In der NCAA Division I sammelte er zwei Jahre lang Erfahrungen bei den „Ducks“ der University of Oregon, bevor er seine College-Karriere von 2019 bis 2022 bei den „Broncos“ der Boise State University fortsetzte. Dort erzielte er als „Senior“ im Durchschnitt 15 Punkte und sechs Rebounds pro Match. 2017 feierte Kigab mit der kanadischen U19-Nationalmannschaft seinen bisher größten Erfolg, den Gewinn der Junioren-WM in Ägypten.

Kigab beeindruckte mit durchschnittlich 20 Punkten, sieben Rebounds und zwei Assists in der slowakischen Liga sowie 23 Punkten, sieben Rebounds und zwei Assists im Alpe Adria Cup. „Schon in der Slowakei habe ich ihn beobachtet, ein Engagement bei uns kam aber leider noch nicht zustande“, so „Frenki“ Ignjatovic. Stattdessen verschlug es Abu Kigab für zwölf Partien nach Heidelberg sowie ab November 2024 zu den PS Karlsruhe LIONS.

„Ich bin bereit, den 46ers zu helfen, und zwar an beiden Enden des Parketts“, ließ der Neuzugang schon kurz nach seiner Ankunft wissen. Dies kann er bereits am Samstag (19.30 Uhr) bei den Artland Dragons versuchen, bei denen Abu Kigab erstmals ins schwarze 46ers-Auswärtstrikot mit der Nummer 47 schlüpfen wird.

 

Center David Lee Craig verlässt Neustadt und kehrt in seine Heimat zurück

Im Sommer wurde der 22-jährige und 218cm große Südafrikaner mit viel Hoffnung für die Nicht EU-Position verpflichtet. Nach 12 Spielen, in denen der Big Men knapp 14 Minuten pro Partie im Einsatz war und dabei 5,7 Punkte und 5,4 Rebounds auf dem Statistikbogen zu Buche stehen hatte, trennen sich die Wege schon wieder.

Der symphatische Center war im Team super integriert und hat immer zu 100% für sein Team gespielt. Nun wurde der Vertrag zum Ende des Monats aufgelöst und David ist am gestrigen Sonntag zurück nach Südafrika geflogen.

„Wir haben uns viele Gedanken gemacht und sind am Ende zu dieser Entscheidung gekommen. Menschlich hat David sich nichts zu Schulden kommen lassen, doch sportlich haben wir uns eine bessere und schnellere Entwicklung erhofft. Wir wünschen David nur das Beste und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und vor allem Gesundheit, was seine sportliche und private Laufbahn angeht“, so Geschäftsführer Sport Jan Gebauer.

BBC Bayreuth verpflichtet neuen Big Man Willem Brandwijk

Der BBC Bayreuth hat sich entschieden, noch einmal auf den großen Positionen nachzuverpflichten und hat den niederländischen Big Man Willem Brandwijk bis Saisonende unter Vertrag genommen.

Mit Brandwijk stößt ein physischer und athletischer Spieler zum BBC-Kader, der außerdem über einen guten Wurf verfügt. Der 30-jährige 2,06 Meter große Niederländer kann sowohl die Position des Power Forwards als auch die des Centers bekleiden und spielte zuletzt in der zweiten französischen Liga bei Aix Maurienne Savoie Basket.

Der in Voorburg (Niederlande) geborene ehemalige Nationalspieler entschied sich bereits im Alter von 19 Jahren für ein Studium an einem US-College. Er spielte die ersten drei Jahre für die Siena Saints, ein Division-I-College im Bundesstaat New York. Um mehr Spielzeit zu bekommen, wechselte er danach für zwei weitere Jahre an die Indiana University of Pennsylvania, bevor er 2019 seine Profikarriere bei Feyenoord Rotterdam in der niederländischen DBL begann.

Nach sehr guten Leistungen in seinem ersten Profijahr schloss er sich dem niederländische Spitzenteam Donar Groningen an und spielte mit ihnen unter anderem in der Qualifikation zur FIBA-Champions League. Im Jahr 2023 wechselte er zu seiner ersten Station in Belgien zu den Kangoeroes Basket Mechelen. Der Wechsel in die zweite Liga Frankreichs zu Aix-les-Bains war keinesfalls ein Rückschritt. Die LNB Pro B gilt als extrem physisch und athletisch.

Im Zuge der Verpflichtung von Willem Brandwijk hat sich der BBC Bayreuth mit Artem Kovalov darauf verständigt, ihm die Möglichkeit zu geben, sich einem neuen Club anzuschließen. Artem steht bis zu diesem Punkt weiterhin beim BBC Bayreuth unter Vertrag und kommt bis zu einem möglichen Wechsel weiterhin zum Einsatz.

BBC Bayreuth-Headcoach Florian Wedell: „Trotz guter Entwicklungen in einigen Bereichen ist nach knapp einem Drittel der Saison klar, dass wir seit der Verletzung von Taje Kelly physisch angreifbar sind. In Bereichen wie Rebounding und Post-Up-Defense bewegen wir uns auf den letzten Plätzen der Liga. Mit Willem haben wir einen physischen, vielseitigen und erfahrenen Spieler dazubekommen, der sowohl auf der Position 5 als auch auf der Position 4 einsetzbar ist.“

Willem Brandwijk zu seinem Engagement beim BBC Bayreuth: „Es ist mir eine Ehre, Teil des BBC Bayreuth und seiner reichen Basketballtradition zu werden. Ich habe einen großartigen Eindruck sowohl von der Organisation als auch von der Stadt gewonnen und bin gespannt darauf, mit der Arbeit zu beginnen. Ich freue mich darauf, alles für den Verein zu geben.“