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Update zur zweiten Lizenzierungsphase zur Saison 2020/2021

Folgende Vereine haben vor der zweiten Lizenzierungsphase Ihren Verzicht auf ihr sportliches Teilnahmerecht am Spielbetrieb in der BARMER 2. Basketball Bundesliga erklärt und werden somit in der kommenden Saison nicht mehr am Spielbetrieb der BARMER 2. Basketball Bundesliga teilnehmen:

 

– Baskets Juniors Oldenburg

– TG s.Oliver Würzburg

– Baunach Young Pikes

– scanplus Baskets Elchingen

 

Zudem haben 3 Vereine aus der easyCredit BBL sowie ein Regionalligist ihren Verzicht für die weitere Lizenzierung erklärt.

Somit nehmen weiterhin 46 Vereine an der zweiten Lizenzierungsphase teil.

Wir bitten um Verständnis, dass von Ligaseite keine Fragen oder Aussagen zu Lizenzanträgen einzelner Bundesligisten getroffen werden können.

Aktuelle Situation der EBBECKE WHITE WINGS Hanau

Am gestrigen Montag, den 01.06.2020, hat die Geschäftsführung der Ebbecke White Wings fristgerecht die einzureichenden Unterlagen für eine weitere ProB Saison per Mail in Richtung Köln an die Ligazentrale geschickt. Der Antrag beinhaltet die Bewerbung ausschließlich für die ProB. Nach internen Sitzungen hat man einstimmig entschieden, den vor der letzten Saison eingeschlagenen Weg der Konsolidierung fortzusetzen und keine finanziellen Abenteuer zu wagen. Als Gesamttabellensechster der ProB hätte es unter Umständen eine Nachrückmöglichkeit gegeben, sofern die besser platzierten Teams auf einen Aufstieg nach Lizenzerteilung verzichtet hätten. Dazu Sebastian Lübeck: “Wir haben in dieser Saison den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Diesen Weg wollen wir weiter bestreiten. Bedingt durch das abrupte Ende der letzten Saison sowie die erschwerte Budgetaufstellung aufgrund der Corona-Pandemie macht es keinen Sinn, sich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht realistisch sind. Wir tun gut daran, unsere Ideen und Planungen weiter umzusetzen.

Nachdem der Grundetat nun steht, geht es im nächsten Schritt darum, alte und neue Partner für die White Wings zu begeistern. Hier sind wir auf verschiedenen Pfaden unterwegs. Zum einen arbeitet Michael Graf intensiv an der Gewinnung von neuen Partnern, zum anderen sprechen wir bereits seit längerer Zeit mit den langjährigen und treuen Partnern aus dem Netzwerk. Klar ist aber auch, dass ein Signal seitens der Stadt Hanau kommen muss. Wir brauchen die Unterstützung sowohl aus der
Wirtschaft, aber auch von Seiten der Stadt.“

Der derzeitige Kader umfasst lediglich Kapitän Till-Joscha Jönke und Guard Felix Hecker. Beide besitzen noch einen Vertrag für die kommende Spielzeit 2020/2021. Gespräche mit potenziellen Trainern und Spielern laufen bereits. Erschwert werden diese Gespräche zum einen durch den erwähnten reduzierten Etat, zum anderen aber auch durch dieUngewissheit, wann die Saison starten kann und ob Zuschauer
dabei erlaubt sind. Sebastian Lübeck: “Ich bin der Meinung, dass wir den Start der Saison um einige Wochen nach hinten schieben sollten, um allen Teams Klarheit in der Planung zu verschaffen. Die aktuellen Entwicklungen sind ja zum Glück positiv, sodass ein verspäteter Saisonstart bei gleichbleibender positiven Corona Entwicklung die Chancen erhöhen, unter Einhaltung von bestimmten Auflagen die Spiele mit Zuschauern zu bestreiten. Ein Spiel ohne Zuschauer ist für uns nur schwer vorstellbar. Die Liga macht hier aber einen sehr guten Job und die Teams sind in regelmäßigen Austausch und werden demnächst die weiteren Schritte besprechen und verabschieden.“ Wann der Trainingsstart wieder anläuft ist derzeit aber noch nicht absehbar. Derzeit sind die Hygieneauflagen einfach zu umfangreich. Dazu befindet man sich derzeit sowieso in der Saisonpause. Für einen regulären Start in die Saisonvorbereitung im August erarbeitet man derzeit auf Basis der Vorgaben ein entsprechendes Konzept, dass dem zukünftigen Trainer und seinem Team einen reibungslosen Saisonstart ermöglichen soll.

Quelle: Ebbecke White Wings Hanau

Nürnberg Falcons Update: 2. Teil der Lizenzunterlagen fristgerecht eingereicht

Nürnberg- Über zehn basketballlose Wochen haben die Nürnberg Falcons und ihre Fans nun schon hinter sich. Der Krisenmodus hält an, dennoch ist es den Mittelfranken gelungen, auf „Offseason“ zu schalten und den Fokus auf die Spielzeit 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu richten. Neben der Personalplanung gehört dazu auch die Lizenzierung, deren zweiter Teil für die Falcons seit Freitag abgeschlossen ist. Post aus Köln gibt es dann hoffentlich Anfang Juli.

Am 6. Juni beginnt das Final-Turnier 2020 der 1. Basketball Bundesliga. Zehn Mannschaften spielen dann bis zum 28. Juni den diesjährigen Meister aus. Einen solchen gab es eine, beziehungsweise zwei Etagen weiter unten heuer zwar nicht, ProA und ProB sorgen dennoch aktuell für allerhand Gesprächsstoff. Das Personalkarussell kommt langsam aber sicher in Fahrt, erste Spieler wie Haris Hujic (Rostock nach Leverkusen) oder Jonas Grof (Hagen nach Trier) haben den Verein gewechselt und erste Vereine wie Elchingen und Würzburg gar die Liga (beide künftig in der Regionalliga). Viel Bewegung also in bewegten Zeiten. Bei den Nürnberg Falcons will man bis auf Weiteres ProA spielen und hat dafür Teil 2 des Lizenzierungsverfahrens beendet und form- sowie fristgerecht die entsprechenden Unterlagen in Köln eingereicht – auf elektronischem Wege. „Dank unserer treuen Partner konnten wir einen vernünftigen Haushaltsplan  abgeben, der über den Sommer hoffentlich noch erweitert werden kann“, sagt Geschäftsführer Ralph Junge. Alles hänge selbstredend von einem normalen Saisonverlauf ohne gravierende coronabedingte Einschränkungen ab. Doch Corona hin, Corona her: Die neue Halle wird kommen und im Frühjahr 2021 wollen die Falcons dort ihre ersten Heimspiele austragen. „Ein zusätzlicher Ansporn für uns. Die neue Halle wird viel verändern und bietet uns eine tolle Perspektive“, ergänzt Junge.

 

Konstanz beim Personal

In seiner Funktion als Sportlicher Verantwortlicher ist er ebenfalls nicht untätig gewesen. Es gab Gespräche mit potentiellen Neuzugängen. Mit Jackson Kent hat man bereits einen Import-Spieler im Kader und so liegt der Fokus aktuell darauf, den deutschen Kern um Kapitän Sebastian Schröder noch schlagkräftiger zu machen. Phillip Daubner wird diesem ebenso angehören wie Manuel Feuerpfeil und Jonathan Maier. „Manu kommt aus der Region und geht in seine fünfte Saison bei uns. Auch Jonathan ist schon drei Spielzeiten hier und fühlt sich sehr wohl. Diese Konstanz ist wichtig für die Identifikation der Fans mit Team und Verein“, weiß der Falcons-Chef.

Mund-und-Nasenschutz per Mail bestellbar

Wie groß diese ist, zeigt sich unter anderem auch darin, wie viele Fans sich bereits die #dontquit Gesichtsmaske der Falcons gesichert haben. Für je 8,95 Euro zzgl. Versandkosten, können die zweilagigen, waschbaren Masken mit dem Falken-Signet und dem „dontquit“-Schriftzug via Mail an fanshop@n-bc.de bestellt werden. Bis der Dauerkartenverkauf beginnt, werden derweil noch einige Wochen vergehen. „Sobald feststeht mit wie vielen Teams wir wann in die neue Saison gehen werden und wie viele Heimspiele es gibt, werden wir mit dem Dauerkartenverkauf starten. Vorher ist das auch im Lichte der aktuellen Situation nicht sinnvoll“, ist sich Ralph Junge sicher. Derweil wird ein späterer Saisonstart immer wahrscheinlicher. In der Halle am Airport können die Nürnberg Falcons aktuell noch nicht trainieren. Man hat der Stadt Nürnberg aber ein detailliertes Hygiene-Konzept vorgelegt und damit die eigenen Hausaufgaben auch hier gemacht.

Quelle: Nürnberg Falcons

BBC Coburg beantragt wieder ProB-Lizenz

Auch in der kommenden Saison soll die Vestestadt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB vertreten sein: Fristgerecht hat der BBC Coburg vergangene Woche eine Lizenz für die dritthöchste deutsche Spielklasse beantragt.

Aufgrund der momentanen Corona-Pandemie hatte sich die Liga im Vorfeld auf ein vereinfachtes Antragsverfahren geeinigt. So mussten zum Stichtag in der vergangenen Wochenoch keine detaillierten Finanzunterlagen mit eingereicht werden.

Den BBC, der in der vergangenen Saison mit dem erstmaligen Erreichen der Playoffs den größtenErfolg der jüngeren Vereinsgeschichte feiern konnte, stellt die aktuelle Lage zweifelsohne auch vor große Herausforderungen. Dennoch gab es keinerlei Überlegungen, nicht mehr in der ProB anzutreten. „Der Profisport in unserer Region, in Deutschland und weltweit steht momentan vor großen Herausforderungen. Klar ist aber: Sport ist wichtig, als Unterhaltungsform ebenso wie als Leitbild für die Jugend“, betont Wolfgang Gremmelmaier, der Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH des BBC. „Deshalb haben wir uns ohne jeden Zweifel dazu bekannt, die Stadt Coburg und die Region weiterhin auf höchstem Niveau repräsentieren und mit spannendem Sport begeistern zu wollen.“

Dieses Bekenntnis ist zeitgleich aber auch mit einem Aufruf an die heimischen Entscheidungsträger verbunden: „Die lebendige Sportlandschaft in Coburg ist ein echter Standortvorteil für die regionale Wirtschaft. Um sie zu erhalten brauchen wir auch in diesen Zeiten die Unterstützung der Unternehmen in der Region“, appelliert Gremmelmaier an die Verantwortlichen der lokalen Unternehmerschaft, trotz schwieriger Zeiten dafür zu sorgen, dass auch weiterhin der Weg eines hungrigen, sportlich erfolgreichen und fränkischen Teams gegangen werden kann.

Quelle: BBC Coburg

Lizenzanträge NINERS Chemnitz

Die NINERS Chemnitz reichten letzte Woche ihre Lizenzanträge sowohl für die easyCredit BBL wie auch für die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA ein. Dort erlangten Sachsens beste Korbjäger in der Mitte März vorzeitig beendeten Saison 2019/2020 mit großem Vorsprung den ersten Platz, was ihnen infolge eines Ligabeschlusses das Aufstiegsrecht in Deutschlands höchste Spielklasse sicherte. Wenngleich das von allen erhoffte große Saisonfinale mit atemberaubenden Playoffs aufgrund der Coronakrise leider ausfiel, haben die NINERS nun also erstmals in ihrer Vereinshistorie die Chance, in der BBL an den Start zu gehen. Dem Lizenzierungsverfahren blickt NINERS-Geschäftsführer Steffen Herhold trotz aktuell höchst turbulenter Zeiten durchaus optimistisch entgegen: „Unser Ziel ist ganz klar, den sportlichen Aufstieg nun auch wirtschaftlich zu realisieren. Das hängt von sehr vielen Faktoren ab und ist momentan wohl schwerer als je zuvor. Wir sind allerdings überzeugt, mit der Unterstützung unserer Fans und Partner, den Sprung schaffen zu können.“

 

Wie groß der Beistand der einzigartigen NINERS-Familie ist, zeigte sich in den letzten Wochen sehr deutlich. So erwarben die Anhänger bis heute bereits über 3.000 solidarische Playoff-Tickets. Mehr als die Hälfte aller Fans, welche schon Tageskarten für die letzten beiden abgesagten Heimspiele gekauft hatten, verzichteten auf eine Rückerstattung. Die Mitgliederanzahl stieg um nahezu zehn Prozent, überwiegend durch sogenannte passive Fördermitgliedschaften und auf dem Vereinskonto gingen zahlreiche unerwartete Spenden ein. „Dafür möchte ich mich im Namen der NINERS bei allen Unterstützern herzlichst bedanken“, betont Steffen Herhold und ergänzt, „dass uns solche Einnahmen nicht nur finanziell durch eine sehr schwere Zeit helfen, sondern uns vor allem zeigen, dass wir nicht allein sind. Sehr viele Menschen möchten, dass es mit uns weitergeht und dieser beeindruckende Zuspruch ist eine unglaubliche Motivation für uns.“

 

Auf dem Weg zur ersten BBL-Saison seit der Vereinsgründung 1999 sind dies kleine, wichtige Schritte, denen gleichwohl noch viele weitere folgen müssen. „Einige Sponsoren haben bereits ihre künftige Unterstützung fest zugesagt, von anderen Partnern gab es positive Signale. Viele weitere Gespräche stehen in den nächsten Wochen an“, sagt Herhold. Realistisch betrachtet wird die Coronakrise aber auch wirtschaftliche Folgen für die NINERS haben, weshalb die angesetzten Lizenzierungsmaßstäbe ein entscheidender Faktor sind. So stellte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz kürzlich in Aussicht, dass Eckpunkte wie der Mindestetat von drei Millionen Euro oder die notwendige Eigenkapitalrücklage von 250.000 Euro in diesem Sommer aufgeweicht werden könnten, um den Realitäten der Coronakrise zu begegnen. Eine finale Entscheidung hierzu steht noch aus, zumal die momentan pausierende BBL-Saison bislang nicht offiziell beendet ist, sondern in einigen Wochen eventuell mit Geisterspielen fortgesetzt wird. „Wir schauen gespannt auf die Entwicklungen in der ersten Liga, aber auch in anderen Sportarten. Parallel versuchen wir uns so gut wie möglich auf mehrere Szenarien vorzubereiten, um nächste Saison dann wirklich ein Teil der BBL sein zu dürfen“, sagt Herhold.

 

Matthias Pattloch NINERS CHEMNITZ

Lizenzanträge für die Saison 2020/21

Am 15.04.2020 endete die Frist zur Einreichung eines Lizenzantrages für die Teilnahme am Spielbetrieb der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA und ProB für die kommende Saison 2020/2021.

Sechs Vereine aus der easyCredit BBL haben sicherheitshalber Lizenzanträge für die ProA (5) bzw. die ProA und ProB (1) eingereicht.

Von zehn Vereinen wurde nur für die ProA ein Antrag eingereicht. Darüber hinaus haben elf Vereine, sowohl eine Lizenz für die ProA als auch die ProB beantragt. Nur für die ProB wurden 19 Anträge eingereicht.

Von Vereinen aus den Regionalligen wurden insgesamt 8 Lizenzanträge für die ProB eingereicht.

Wir bitten um Verständnis, dass von Ligaseite keine Fragen oder Aussagen zu Lizenzanträgen einzelner Bundesligisten getroffen werden.

Phoenix Hagen blickt nach vorn

Trotz der mittlerweile weltweiten Corona-Pandemie, dem eingestellten Spielbetrieb und geschlossenen Fanstore arbeiten die Verantwortlichen an der Bewältigung der aktuellen
Situation und der Teilnahme am Spielbetrieb in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA
in der Saison 2020/2021.

Um alle Fans und Partner in dieser sehr außergewöhnlichen Zeit auf dem Laufenden zu halten, fassen wir hier den aktuellen Stand thematisch zusammen.

 

Finanzen
Phoenix Hagen hat die Lohnrunde März 2020 vollumfänglich ausgeglichen. Ab dem 01.April 2020 ist -wie berichtet- Kurzarbeit für alle Angestellten angezeigt. Stand heute soll dies für den Zeitraum April bis Juni 2020 gelten, um u.a. den hohen Einnahmenausfällen entgegenzuwirken und perspektivisch eine möglichst hohe Zahl an Arbeitsplätzen zu sichern. Diese Maßnahme ist umso wichtiger, als bei drei ausgefallenen Hauptrundenspielen von einem totalen Einnahmenverlust von ca. € 60.000 auszugehen ist. Bis zum Ende des Wirtschaftsjahres zum 30.06.2020 rechnet Phoenix darüber hinaus fest mit den noch ausstehenden Sponsoreneinnahmen, die von existenzieller Bedeutung sind.

Phoenix hat alle Maßnahmen schnell und verantwortungsbewusst ergriffen, um die kommenden drei Monate gemeinschaftlich zu überstehen.

Lizenzantrag
Der Lizenzantrag für die ProA 2020/2021 ist nahezu fertiggestellt. Phoenix Hagen wird seinen Etatansatz, der nun unter schwierigsten Bedingungen zusammengestellt werden muss, voraussichtlich vorerst um rund ein Drittel reduzieren müssen, verbunden mit der Hoffnung, dies im Spätsommer/Herbst wieder nach oben korrigieren zu können.

Sportlich
Für die Saison 2020/2021 haben Cheftrainer Chris Harris, Dominik Spohr und Jannik Lodders bestehende Verträge. Mit allen weiteren Spielern haben Saisonabschlussgespräche stattgefunden. Hier stehen wir im laufenden Austausch. Es ist flächendeckend davon auszugehen, dass sich die sportliche Kaderentwicklung, angelehnt an die Gesamtwirtschaft, im Vergleich zu den Vorjahren um einige Wochen verzögern wird und die Kader deutlich später komplett sein werden. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden und berichten stets aktuell, wenn sich etwas bei uns bewegt.

Tickets
Seit vergangenem Freitag haben Phoenix Fans die Möglichkeit zusätzlich Solidaritätstickets zu erwerben. Gleichzeitig kann jeder Fan seinen Herzensverein bestmöglich unterstützen, indem er bei Reservix offiziell auf eine Rückerstattung seiner erworbenen Tageskarten verzichtet. Der Support auf allen Kanälen ist weiterhin ungebrochen groß, bis heute wurden gut 160 „Tickets aus der Asche“ verkauft. Das ist ein guter Start. Die ersten Tickets werden aus verschiedenen Gründen (u.a. Logistik, Personal vor Ort) am kommenden Dienstag versendet, sodass alle Fans, die am Wochenende noch ein oder mehrere Tickets kaufen, zeitnah Post bekommen werden.

Appell

Phoenix wäre nicht Phoenix, wenn nicht jeder einzelne Mitarbeiter, Fan, Sponsor und Freund des Basketballs auch in dieser schweren (Corona-) Stunde ganz eng zusammenrücken würde. Es geht nicht nur um Phoenix, sondern vielmehr auch darum, Basketball in der Profispitze am Standort Hagen weiter zu positionieren und anbieten zu können. Jeder Support, sei es eine Verzichtserklärung für eine Ticketrückerstattung, der Kauf eines Solidaritätstickets, der Abschluss eines Sponsoringvertrags für 20/21 oder auch einfach nur eine aufmunternde Mail geben uns den notwendigen Antrieb, auch dieses Tief gemeinsam zu überstehen. Wir danken allen Hagener Basketballanhängern für die unglaubliche Unterstützung und bleiben am Ball. Gemeinsam finden wir auch den Weg aus dieser Zeit.

#WirsinddasFeuer

 

Quelle: Phoeniy Hagen

Baunach Young Pikes planen für weiteres Jahr in der ProB

Am Dienstag, den 31.03.2020, gab es Post für die Baunach Young Pikes von der Ligazentrale der BARMER 2. Basketball Bundesliga aus Köln. Geschäftsführer Christian Krings hatte die an die aktuelle Situation angepassten neuen Lizenzunterlagen für die kommende Spielzeit verschickt. In einem zweistufigen Verfahren müssen die Antragssteller zuerst bis 15.04.2020 darlegen, ob sie grundsätzlich in der Lage und willens sind, eine Lizenz für die neue Saison zu beantragen. Zum 1.6.2020 müssen dann die abschließenden Unterlagen nachgereicht werden, bei denen dann auch Finanzpläne und Sponsoreneinnahmen dargelegt werden müssen. Auf dieses Verfahren haben sich die Vereine der BARMER 2. Basketball Bundesliga mehrheitlich geeinigt, um der aktuellen Corona-Krise Rechnung zu tragen.

Die Baunach Young Pikes haben bereits jetzt alle nötigen Unterlagen fertig und werden sie fristgerecht bis zum 15. April einreichen können. Ob und wie es dann tatsächlich weitergeht in der neuen Saison, wird sich dann spätestens Ende Mai zeigen. Teammanger und Abteilungsleiter Jörg Mausolf: “ Es herrscht bei vielen Teams in der Easycredit-BBL und der BARMER 2. Basketball Bundesliga eine große Unsicherheit, was die kommende Spielzeit angeht. So hat in den letzten Tagen sogar der aufstiegsberechtigte Tabellenerste aus Elchingen seinen Rückzug aus der ProB bekannt gegeben und will nächste Saison in der Regionalliga an den Start gehen. Man kann zum heutigen Tag nicht seriös sagen, wie es überhaupt weitergeht im deutschen Basketball. Wenn sich die Situation aber wie von allen erhofft in ein paar Wochen entspannen sollte, wollen wir bereit sein. Die Verantwortlichen im Verein werden alles Mögliche versuchen, auch in der neuen Saison in der ProB antreten zu können!“

Quelle: Baunach Young Pikes