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VfL SparkassenStars Bochum verpflichten Marius Behr

Die VfL SparkassenStars Bochum haben den 22-jährigen Forward Marius Behr verpflichtet. Wie schon Mario Blessing und Lars Kamp wechselt er vom Ligakonkurrenten SC Rist Wedel an den Stadionring und erhält einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2021.

Marius Behr entstammt aus der Nachwuchsabteilung der Eisbären Bremerhaven, für die er auch in der Jugend- und Nachwuchsbundesliga eingesetzt wurde. Schon mit 16 Jahren spielte er in der Regionalliga des Partnervereins und absolvierte Ende April 2016 mit dem Spiel gegen Oldenburg sein erstes Spiel in der Basketball-Bundesliga.

2016/2017 folgte dann der Wechsel in die ProA zu den Hamburg Towers. Gleichzeitig wurde er mit einer Doppellizenz beim Kooperationspartner beim SC Rist Wedel ausgestattet. In der letzten Spielzeit war Marius Behr für die Towers in neun Spielen aktiv und wurde mit der Mannschaft Meister der ProA. Nachdem ihn am Ende der Vorbereitungsphase eine Infektionskrankheit lange außer Gefecht setzt hatte,  wurde er mehrheitlich in der Pro B eingesetzt. In insgesamt 19 Spielen brachte er es auf durchschnittlich 4,9 Punkte pro Begegnung.

Marius Behr kann flexibel auf den Positionen Small und Power Forward eingesetzt werden und gilt auch als exzellenter Verteidiger. Er passt hervorragend in das neue Schema der Bochumer auf junge deutsche Spieler zu setzen und war ein Wunschspieler von Felix Banobre.

„Menschlich wie sportlich passt Marius hervorragend zu uns. Mit einer kompletten Vorbereitung werden wir viel Freude an ihm haben“ so VfL-Teammanager Bastian Rickenberg zur Verpflichtung.

Damit verfügen die Bochumer jetzt über einen Kader mit zwölf deutschen Spielern, die alle den Local-Player-Status haben. Möglichst bald soll jetzt noch ein US-Amerikaner für die großen Positionen präsentiert werden.

VfL SparkassenStars Bochum 2019/2020

Zugänge:  Felix Banobre (Headcoach), Marius Behr (Hamburg Towers/SC Rist Wedel), Niklas Bilski (Herzöge Wolfenbüttel), Mario Blessing (SC Rist Wedel), Ben Böther (eigene Jugend), Lasse Bungert (eigene Jugend) , Lars Kamp (Hamburg Towers/SC Rist Wedel), Tim Lang (Itzehoe Eagles)

Bleibt:  Raphael Bals, Marco Buljevic, Mark Gebhardt, Erik Neusel, Chris Schneider (AC) Petar Topalski (AC), Florian Wendeler

 

(VfL SparkassenStars Bochum)

Rister bauen auf Marshall und Weilguny – Drei gehen

Was braucht’s, um im Basketball etwas zu erreichen? Eine gewisse Begabung, ganz viel Arbeitswillen und Fleiß, etwas Glück – und vor allem Gesundheit. Denn Letzteres ist die Grundvoraussetzung. Emil Marshall und Semjon Weilguny können ein Lied davon singen, sie sind trotz junger Jahre schon einige Zeit lang von Verletzungen ausgebremst worden. Die beiden gehören in der Saison 2019/20 wie bislang zum Aufgebot der 1. Herren des SC Rist Wedel.

„Emil hat eine ganz langwierige Verletzungspause gehabt und aufgrund einer Rückenverletzung ein Jahr so gut wie kein Basketball spielen können“, sagt Rist-Trainer Benka Barloschky. Im Dezember griff der Flügelspieler insbesondere bei den 2. Herren und den Piraten in der NBBL wieder ins Geschehen ein. Kurz vor Weihnachten schnupperte Marshall erstmals ProB-Luft. „Er hat ganz hart dafür gearbeitet, jetzt wieder da zu sein“, sagt Barloschky über den 19-Jährigen.

„Wenn er gesund bleibt, wird er die Chance bekommen, sich zu beweisen. Da bin ich mir ganz sicher. Emil ist ein sehr harter Arbeiter und sehr motiviert, der will das. Aber der Körper muss eben mitmachen“, so der Wedeler Trainer.

Ähnliches gelte für Weilguny, erläutert Barloschky. „Semjon ist super-talentiert und ja auch schon seit mehreren Jahren bei uns. Leider wird er immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Es geht da für ihn gar nicht so sehr um Basketball, denn er kann Basketball spielen.“ Es geht darum:

„Wie viel investiert er körperlich, wie viel investiert er im Athletikbereich und wie schafft er es, seinen Körper dort hinzubekommen, dass er eine Saison durchhält. Dann wird auch er Minuten bekommen und die Chance bekommen, sich auf dem Level zu beweisen“, sagt der Trainer.

Wie es in der ProB zugeht, weiß Weilguny aus eigener Anschauung bereits. Durchschnittlich rund sieben Minuten stand er bei seinen 13 Einsätzen in der vergangenen Saison auf dem Feld. Der Fortsetzung seiner guten Entwicklung stehen seine Knie hoffentlich nicht im Weg.

Unterdessen sind drei Spielerabgänge zu vermelden: Nico Schümann zieht es zum Studium nach Kiel, Marius Behr nimmt eine neue sportliche Herausforderung bei einem anderem Verein an und Malo Valérien tritt in Sachen Basketball künftig kürzer. Der SC Rist Wedel dankt den dreien ganz herzlich für ihren Einsatz und ihre Leistungen und wünscht persönlich sowie sportlich alles Gute!

 

(SC Rist Wedel)

Behrs Flugeinlagen – auch 2018/19

Der Kader des SC Rist Wedel für die kommende Spielzeit in der 2. Basketball-Bundesliga ProB nimmt Formen an. Marius Behr geht in sein drittes Jahr als „Doppellizenzler“. In der vergangenen Saison kam der 21-jährige Flügelspieler beim SC Rist zu 27 ProB-Einsätzen, für die Hamburg Towers in der ProA stand er weitere sieben Mal auf dem Feld. Wie Mario Blessing ist Behr Student an der Nordakademie und verbindet auf diesem Wege Leistungsbasketball und berufliches Fortkommen (Studienfach: Betriebswirtschaftslehre).

„Marius lebt von seiner Schnelligkeit, seiner Dynamik und seinem Zug zum Korb. Er ist ein durch und durch positiver Kerl und sprüht vor Motivation“, sagt Christoph Roquette, der Sportliche Leiter der Rister.

Spektakuläre Abschlüsse – mit Vorliebe per sehenswertem Stopfer – sind Behrs Markenzeichen. „Marius ist ein großer Athlet“, so Roquette. 3,8 Punkte und 1,7 Rebounds wurden für Behr in der vergangenen ProB-Saison pro Spiel notiert. „Wir sind der Meinung, dass er großes Potenzial besitzt. Marius ist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams, wir sind froh, dass er weiterhin dabei ist“, sagt der Sportliche Leiter und betont, es sei für einen jungen Spieler ganz normal, dass er Formschwankungen aufweise. „Er wird weiter reifen. Seinen Wurf hat er schon sehr verbessert. Wenn er weiter daran arbeitet und sein Wurf noch sicherer und konstanter wird, dann wird Marius für jeden Gegenspieler sehr schwer auszurechnen sein“, so Roquette über den 21-Jährigen, der seine basketballerische Ausbildung in Bremerhaven erhielt und in der Saison 2015/16 bei den Eisbären einen Einsatz in der Basketball-Bundesliga bestritt.

Vor Behr hatten bereits Aurimas Adomaitis und Mario Blessing ihren Verbleib zugesagt. Weitere Namen des neuen Wedeler Aufgebots können voraussichtlich schon bald verkündet werden. Christoph Roquette arbeitet mit Hochdruck daran.

 

(SC Rist Wedel)

Marius Behr bleibt Hamburg Towers erhalten

Die Hamburg Towers können auch in der kommenden Spielzeit auf die Talente von Marius Behr setzen. Der 21-Jährige verlängerte seinen Kontrakt beim Basketball-Zweitligisten um ein weiteres Jahr. Wie schon vergangene Saison wird der Forward zugleich per Doppellizenz beim Kooperationspartner SC Rist Wedel in der ProB auflaufen.

„Ich sehe meine Zukunft in Hamburg, weil ich mich hier sehr wohlfühle und hervorragende Entwicklungschancen besitze“, sagt Behr, der sich für die anstehende Serie ambitionierte Ziele gesetzt hat:

„Der neue Coach bietet mir die Chance, mich zu beweisen. Das weckt meinen Ehrgeiz, noch härter zu arbeiten als ohnehin schon. Mit der Mannschaft wollen wir die Playoffplätze angreifen, persönlich möchte ich in Wedel zum Führungsspieler heranreifen.“

Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung des 2,03-Meter-Athleten zu Gunsten Hamburgs war zudem sein Studium der Betriebswirtschaftslehre, für das er vom Towers-Partner NORDAKADEMIE ein Stipendium erhalten hat. „Mir ist sehr wichtig, neben meiner sportlichen auch meine akademische Karriere voranzutreiben“, so Behr, der dual beim Exklusivpartner Imvest arbeitet.

„Es sind großartige Neuigkeiten, dass uns Marius erhalten bleibt. Ich bin schwer beeindruckt von einigen unserer Nachwuchsspieler und deren Entwicklung. Wir freuen uns darauf, in der kommenden Saison mit ihnen und Marius zu arbeiten“, betont Towers-Headcoach Mike Taylor. Geschäftsführer und Sportdirektor Marvin Willoughby pflichtet ihm bei:

„Wir freuen uns, diesen Weg mit Marius weiter zu gehen und erwarten, dass er sich in der ProB zum Leistungsträger entwickelt. Darüber kann er sich auch Minuten im ProA-Team erkämpfen.“20

Behr kam in der vergangenen Saison bei sieben Partien für die Wilhelmsburger zum Einsatz, in denen er durchschnittlich einen Punkt erzielte. Höhepunkt war der 111:84-Sieg gegen Phoenix Hagen, bei dem der gebürtige Bremerhavener per Freiwurf die 100-Punkte-Marke durchbrach. Maßgeblichen Anteil besaß der Youngster am Klassenerhalt von Wedel in der. In 27 Begegnungen stand der passionierte Inlineskates-Fahrer im Schnitt 15 Minuten auf dem Parkett und brachte es auf 3,8 Zähler.

 

(Hamburg Towers)

Behr legt die Grundlage für mehr

Marius Behr geht in seine zweite Saison beim SC Rist. Der Flügelspieler war im Sommer 2016 aus Bremerhaven an die Elbe gewechselt und kam 2016/17 auf 22 ProB-Einsätze (2,5 Punkte und 1,5 Rebounds im Schnitt). Darüber hinaus wirkte er in sechs Spielen in der ProA im Trikot der Hamburg Towers mit. Diese Konstellation bleibt 2017/18 gleich: Der 20-Jährige ist mit einer Lizenz für beide Mannschaften ausgestattet.

Wie bei allen Jungspunden setzten die Rister darauf, dass Behr in seiner Entwicklung Stück für Stück vorankommt und in der neuen Saison die nächste Stufe zündet. Die Grundlage dafür wird derzeit geschaffen. Der 20-Jährige klotze im Sommertraining richtig ran, berichtet Cheftrainer Felix Banobre: „Er arbeitet hart – unter anderem an seinem Wurf. Auf Marius bin ich in der neuen Saison sehr gespannt“, so der Spanier.

Je nach Spielsystem und Bedarf finde sich Behr auf den Positionen drei und vier zurecht, sagt der Sportliche Leiter Christoph Roquette. Da bekommt man es in der ProB mit ordentlichen Kalibern zu tun und der 20-Jährige „braucht körperlich noch ein bisschen“, meint der Sportchef. „Mit zunehmender Erfahrung wird Marius seine Athletik noch besser einsetzen können“, so Roquette, der zuversichtlich ist, dass Behr den nächsten Entwicklungsschritt machen wird, denn: „Er ist enorm trainingsfleißig und ehrgeizig.“ Und das ist bekanntermaßen der beste Antrieb und die beste Voraussetzung dafür, dass der 20-Jährige die ihm zugedachte größere Rolle im Rist-Kader wird ausfüllen können.

 

(SC Rist Wedel)

Hamburg Towers verlängern mit Marius Behr

Die Hamburg Towers haben den Vertrag mit Marius Behr verlängert. Wie schon in der letzten Spielzeit wird Behr mit einer Doppellizenz ausgestattet und ist somit auch für den Kooperationspartner der Hamburg Towers, den SC Rist Wedel, spielberechtigt.

Der 1,97 Meter große Forward stand in der Saison 2016/2017 13 Mal im Towers-Kader und kam dabei auf sechs Einsätze. Für den SC Rist Wedel lief der Forward insgesamt 22 Mal auf und stand durchschnittlich 12 Minuten auf dem Parkett. Darauf aufbauend will Marius Behr in der kommenden Saison weitere Erfahrungen sammeln und den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen.

Der heute Zwanzigjährige zog im Alter von 15 Jahren ins Basketball-Internat der Eisbären Bremerhaven ein, wo er sich sowohl im JBBL-, als auch im NBBL-Team zu einem wichtigen Pfeiler etablierte. In der Spielzeit 2015/16 gelang ihm sogar erstmals der Sprung in den Bundesliga-Kader der Eisbären. Seinen ersten BBL-Einsatz konnte der Jungspund ausgerechnet im Derby gegen die EWE Baskets Oldenburg verbuchen. Gleichzeitig stand er für den Kooperationspartner die BSG Bremerhaven 15 Mal auf dem Parkett. 2016 folgte schließlich der Wechsel nach Hamburg.

Der 20-jährige, der parallel zum Basketball beim Towers-Partner Imvest einem dualen Studium nachgeht, blickt mit großer Vorfreude und Ehrgeiz auf die neue Saison: „Mein größter Dank gilt meinen Trainern, den Verantwortlichen beider Vereine und allen Akteuren hinter den Kulissen, die mir die Möglichkeit geben, Basketball, Studium und Arbeit zu vereinen. Sportlich möchte ich weiterhin große Schritte nach vorne machen und freue mich, vor den besten Fans der Liga zu spielen und als Team zu siegen“, so Behr.

Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Hamburg Towers, schätzt die Qualitäten Behrs und sieht ihn auf einem guten Weg. „Wir sind sehr froh über die Entwicklungsschritte, die Marius in der letzten Saison bereits gegangen ist. Er soll dort anknüpfen und sich zu einem wichtigen Rotationsspieler entwickeln“, so Willoughby.

Bisheriger Kader der Hamburg Towers: Lars Kamp (D / Shooting Guard), Anthony Canty (D / Point Guard), René Kindzeka (D / Point Guard), Hrvoje Kovacevic (Kroate / Shooting Guard, Point Guard), Jonathon Williams (USA / Forward), Enosch Wolf (D / Power Forward, Center), Stefan Schmidt (D / Center), Justin Raffington (D / Center), Marius Behr (D / Forward)

 

 

(Hamburg Towers)

Marius Behr stößt zum Kader

Mit Marius Behr wechselt ein weiteres Talent zum SC Rist Wedel. Der 19 Jahre alte und 1,97 Meter große Flügelspieler stammt aus der Bremerhavener Jugendarbeit und stand in der vergangenen Saison im Bundesliga-Kader der Eisbären.

„Eine große Erfahrung“ sei das gewesen, sagt Behr, den vor allem die Einstellung der Profis beeindruckte: „Die sind immer mindestens eine Stunde früher in der Halle.“ Er habe vieles mitgenommen – unter anderem die Erkenntnis, was es brauche, um Bundesliga-Niveau zu erreichen. Sein BBL-Debüt hat Behr bereits bestritten: Ende April feierte er gegen Oldenburg einen Kurzeinsatz. Obwohl er die Partie mit den Eisbären verlor, bleibt die Erinnerung an die Erfüllung eines Kindheitstraums: „Das war ein unglaubliches Erlebnis, vor allem auch weil es in der Stadt Bremerhaven war, wo man als kleines Kind schon in der Halle stand und sich gedacht hat: Vielleicht kannst du da auch irgendwann mal spielen.“

Behr wuchs in einem Dorf nahe Bremerhaven auf und zog mit 15 ins Eisbären-Internat, durchlief die Jugendabteilung des Bundesligisten (bzw. dessen Kooperationspartners BSG Bremerhaven) und spielte in JBBL sowie NBBL. Einsätze für die BSG-Herren kamen hinzu – in der vergangenen Saison in der 1. Regionalliga. Behr musste zwar aufgrund eines Schlüsselbeinbruches lange aussetzen, verbuchte aber noch 15 Regionalliga-Einsätze und erzielte im Schnitt 6,7 Punkte pro Begegnung. In der U19-Bundesligamannschaft der Eisbären war Behr hinter Moritz Hübner zweitbester Punktesammler (12,3 im Schnitt).

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, sagt der 19-Jährige, der an der Nordakademie Betriebswirtschaftslehre studieren wird. „Hamburg und Wedel ist genau die richtige Adresse, weil ich mich in den nächsten Jahren hocharbeiten kann“, so Behr, der bereits vor dem Beginn des Mannschaftstraining bestens vorbereitet war: „Ich habe den Sommer über durchtrainiert. Aber es ist trotzdem etwas Anderes, wenn man dann wieder 5-gegen-5 und 4-gegen-4 spielt.“