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Grant Teichmann erweitert den deutschen Stamm

Die MLP Academics Heidelberg basteln weiter am Kader für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Nachdem am Mittwoch bereits mit Armin Trtovac ein neuer Deutscher für die Center-Position verpflichtet worden ist, kommt mit Grant Teichmann ein weiterer Spieler mit deutschem Pass nach Heidelberg. Der 22-jährige “Sharpshooter” mit einer guten Spielübersicht unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei den MLP Academics mit einer Ausstiegsoption gegen einen festgeschriebenen Buyout nach einer Saison.

Grant Teichmann ist ein 1,90m großer Shooting Guard, der die vergangenen beiden Jahre am Divison 2 College von Carson-Newman verbrachte. Mit 14,5 Punkten, 4,7 Assists und 4,5 Rebounds konnte Teichmann im vergangenen Jahr auf sich aufmerksam machen und geht nun den Schritt nach Deutschland, um seine Profikarriere zu starten. Darüber hinaus führte er die gesamte Conference in der Assist-Turnover-Ratio an, was für seine gute Spielkontrolle spricht. In den vergangenen zwei Spielzeiten erzielte Grant bei einer Quote von über 42% 129 erfolgreiche Dreier. Beachtlich ist jedoch auch, dass er in diesen beiden Spielzeiten auch über 60% aus dem Zweierbereich traf.

Headcoach Branislav Ignjatovic freut sich entsprechend über die Neuverpflichtung Teichmanns:

“Wir erhoffen uns, dass wir mit Grant Qualität auf den deutschen Positionen dazu gewinnen können und damit mehr Unterstützung in der Breite haben werden. In der letzten Saison hatten wir die Position des Shooting Guards nicht mit einem deutschen Spieler besetzt. Des weiterem waren die Gespräche mit Grant wirklich sehr positiv. Man hat gemerkt, dass er sehr motiviert ist und engagiert bei seiner ersten Profistation arbeiten möchte.“

„Durch seine Allround-Qualitäten erhoffen wir uns, dass wir viele verschiedene Lineups aufs Feld schicken können und somit variabler auf die Gegner reagieren werden”, ergänzt Ignjatovic, der damit mit Phillipp Heyden, Niklas Würzner, Marc Liyanage, Armin Trtovac und Grant Teichmann eine gute Mischung an Spielertypen in der neuen Saison auf den deutschen Positionen zur Verfügung hat.

Auch Grant Teichmann freut sich sehr über die Gelegenheit bei den MLP Academics: “Ich habe von Beginn an das Gefühl gehabt, dass Heidelberg die beste Option für mich sein wird. Die Gespräche mit Matthias und Frenki waren sehr gut, weshalb ich mich jetzt schon sehr auf die Saison freue. Ich werde alles tun, um dem Team zu helfen, möglichst viele Spiele zu gewinnen.”

 

(MLP Academics Heidelberg)

Armin Trtovac kommt aus Frankfurt an den Neckar!

 

Langsam aber sicher nimmt der Kader der MLP Academics Heidelberg seine Formen an. Nach dem Abgang von Niklas Ney zum Ligakonkurrenten Tigers Tübingen, stand das Management der MLP Academics vor der Aufgabe diese Lücke zu füllen. Nach sorgfältiger Sondierung des Spielermarktes ist Armin Trtovac ins Auge gefallen.

Der 21-jährige, der seit 2014 in der Organisation der FRAPORT Skyliners gespielt hat, wechselt nun etwa 80 km südlich nach Heidelberg, wo er mindestens für eine Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga auflaufen wird. Denn Armin Trtovac unterschreibt einen Zweijahresvertrag, der eine festgeschriebene Ablöse nach der ersten Saison beinhaltet.

Armin hat serbische Wurzeln, besitzt aber die deutsche Staatsbürgerschaft. Der 2,12m große Center spielte in der vergangenen Spielzeit hauptsächlich für die zweite Herrenmannschaft in der ProB und hatte dort maßgeblichen Anteil daran, dass seine Mannschaft die Playoffs erreichen konnte. In durchschnittlich 23 Spielminuten erzielte Trtovac 12,7 Punkte und sammelte zusätzlich 7,6 Rebounds. In den Playoffs erhielt Trtovac mehr Vertrauen und erzielte bei leicht erhöhter Spielzeit 17,5 Punkte pro Spiel.

Headcoach Branislav Ignjatovic freut sich auf den ehemaligen deutschen U20-Nationalspieler:

“Ich freue mich sehr, dass es mit Armin geklappt hat. Ich kenne ihn schon seit seinen Spielen in der NBBL bei Eintracht Frankfurt, wo er den Großteil seiner basketballerischen Ausbildung gemacht hat. Bei den Skyliners hat er meiner Meinung nach unter der Verpflichtung von Leon Kratzer gelitten, der ihm seinen Spot im Bundesligateam weggenommen hat. In seinem Workout hat uns Armin neben seiner Größe auch mit seiner Arbeitseinstellung überzeugt. Wir haben damit auch in der kommenden Saison wieder zwei deutsche Spieler auf der Center-Position, was mir sehr wichtig in der Planung für die kommende Saison war.”

Mit sieben Spielen in der höchsten deutschen Spielklasse konnte Armin Trtovac bereits einige Erfahrungen auf sehr hohem Basketball-Niveau sammeln. Zusätzlich konnte er sich im Trainingsbetrieb auf Bundesliganiveau weiterentwickeln. “Er wird seine Chance bei uns bekommen und ich sehe in ihm auch ein großes Potenzial. Ich erhoffe mir, dass Armin Last von Phillipps Schultern nehmen kann und die beiden mit ihrer beeindruckenden körperlichen Präsenz ihre Gegenspieler vor schwierige Aufgaben stellen können.”

 

(MLP Academics Heidelberg)

Niklas Ney komplettiert deutsche Riege

Es ist zwar erst Ende Mai und der Start der neuen ProA-Saison 2019/2020 liegt noch rund vier Monate in der Zukunft. Doch mit der neuesten Verpflichtung haben die Tigers Tübingen ihre Planungen auf den deutschen Positionen bereits abgeschlossen: Niklas Ney wechselt von den MLP Academics Heidelberg zu den Raubkatzen. Gleichzeitig ist damit klar, dass Elijah Allen und Robert Nortmann nicht an den Neckar zurückkehren werden. Die Tigers wünschen den beiden sympathischen Zeitgenossen sowohl privat als auch sportlich nur das Beste und bedanken sich herzlich für den stets vorbildlichen Einsatz!

Gardemaß für die Center-Position

Zuletzt waren die Verantwortlichen um Head Coach Douglas Spradley und ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel auf der Suche nach einem deutschen Akteur, der sich auf der Center-Position heimisch fühlt. Dieser wurde nun in Person von Niklas Ney gefunden. Mit einer Größe von 2,08 Metern und einem Gewicht von 107 Kilogramm bringt der gebürtige Berliner ideale körperliche Voraussetzungen für den Kampf unter den Körben mit. Doch Ney, der bei den Raubkatzen einen Kontrakt über eine Spielzeit unterschrieben hat, kann keineswegs nur auf seine Physis reduziert werden. Denn der 23-Jährige ist ein engagierter Verteidiger, der weiß, wie man dem Gegner das Leben in der Zone schwer macht. Auch offensiv bringt Ney ein interessantes Paket mit, wie Tigers-Trainer Spradley verrät:

„Ney kann in Korbnähe mit beiden Händen abschließen und arbeitet aktuell auch an seinem Distanzwurf. Er ist ein mobiler Center, der sich stetig verbessert. Ich freue mich sehr, dass er sich für uns entschieden hat.“

Wichtiger Rotationsspieler in einem starken Team

Die letzten drei Saisons trug Ney, der zuvor im Jugendbereich von ALBA BERLIN und an der Mercer University im US-Bundesstaat Georgia auflief, das Trikot der MLP Academics Heidelberg. Nachdem sich der Linkshänder 2016/2017 erst an das Niveau der ProA gewöhnen musste, machte er in der darauffolgenden Spielzeit bereits einen gewaltigen Sprung. Am Ende der Spielzeit 2017/2018 standen für den Neu-Tübinger gute 8,1 Punkte, 3,8 Rebounds sowie eine überzeugende Feldwurfquote von 60,7 Prozent zu Buche – und das in lediglich 17:29 Minuten Einsatzzeit pro Spiel. In der jüngst abgelaufenen Runde gingen die Spielanteile Neys etwas zurück, vor allem aufgrund der starken Heidelberger Big-Man-Rotation um Phillipp Heyden und Dan Oppland. Dennoch trug er mit 5,4 Zählern und 3,7 Rebounds in 14:54 Minuten einen wichtigen Teil zur starken Saison der Kurpfälzer bei, die die Hauptrunde auf dem zweiten Platz beendeten und erst im Playoff-Halbfinale am späteren Vizemeister Nürnberg Falcons scheiterten. In der Endrunde um den Aufstieg und die Meisterschaft stiegen die Einsatzzeiten des Centers an – und mit ihnen auch die Punkteausbeute um 1,7 Zähler auf 7,1. Überhaupt erhöhen sich die statistischen Werte des 2,08-Meter-Manns meist proportional, wenn er länger auf dem Parkett steht. So schenkte Ney den PS Karlsruhe LIONS in 22 Minuten beispielsweise 16 Punkte und acht Rebounds ein, gegen das TEAM EHINGEN URSPRING waren es 21 Zähler in 30 Minuten. Gerne darf der 23-Jährige auch für die Tigers Tübingen so effektiv agieren.

Zur Person:

Niklas Kevin Joshua Ney wurde am 3. Oktober 1995 in Berlin geboren. Mit dem Basketball in Berührung kam der kräftige Big Man, der mit Deutschland an der U16-EM 2011 teilnahm, in der Jugendabteilung von Basketball Berlin Süd. Im Anschluss sammelte der Neu-Tiger im Trikot der zweiten Mannschaft von ALBA BERLIN Erfahrung in der ProB sowie in der Regionalliga. Danach wagte Ney den Sprung über den großen Teich – genauer gesagt zur Mercer University in Macon, Georgia/USA. Nach zwei Jahren in den Vereinigten Staaten kehrte der mobile Center in sein Heimatland Deutschland zurück, wo er von 2016 von 2019 für die MLP Academics Heidelberg auflief. Bruder Joey hat auch einen Bezug zum Basketball: Der heute 26-Jährige stand einst im Bundesliga-Kader von ALBA BERLIN und war ebenfalls Junioren-Nationalspieler.

 

(Tigers Tübingen)

Ignjatovic verlängert bis 2022

Nach Kapitän Phillipp Heyden hat auch Headcoach Branislav Ignjatovic seinen Vertrag bis 2022 verlängert! Der serbische Sympathieträger, auch Frenki genannt, zeigt damit seine Verbundenheit zum Heidelberger Basketball und insbesondere den MLP Academics Heidelberg.

Der 52-jährige ist mittlerweile seit 2014 bei den MLP Academics aktiv und hat die Entwicklung in Heidelberg maßgeblich mitentwickelt. In den vergangenen drei Spielzeiten konnte Ignjatovic mit seiner Mannschaft stets die Playoffs erreichen. Der bisherige Höhepunkt war der diesjährige Halbfinaleinzug nach dem Sieg im Viertelfinale gegen das TEAM EHINGEN URSPRING.

Doch Frenki möchte in Heidelberg noch mehr erreichen, wie er nach seiner Vertragsverlängerung mitteilte: “Die Entwicklung ist noch nicht am Ende hier in Heidelberg. Das ist auch der Grund, warum ich hier langfristig unterschrieben habe. Wir haben hier seit mehreren Jahren nicht nur basketballerisch, sondern vor allem persönlich eine gute Truppe zusammen. So macht mir das Arbeiten mit den Jungs sehr viel Spaß.” Ignjatovic ergänzt:

“Wenn man sieht, was im Umfeld der Academics passiert, dann merkt man, dass man hier ein Ziel vor den Augen hat. Ich habe das Gefühl, dass wir auf dem Weg in die richtige Richtung sind und möchte diese Entwicklung weiter begleiten. Vor allem nachdem Phillipp Heyden seinen Vertrag verlängert hatte, dachte ich mir, dass ich langsam nachziehen muss. Gesagt, getan – ich bleibe Heidelberg noch eine Weile erhalten.”

Verkündet wurde diese Mitteilung auf der gemeinsamen Saisonabschlussfeier am vergangenen Mittwoch. Die Stimmung war ohnehin schon gut – als dann Frenki seine Vertragsverlängerung bekannt gab, waren auch die letzten vom Halbfinalaus enttäuschten Gesichter besänftigt.

Auch Geschäftsführer Matthias Lautenschläger hat nur gutes zur Vertragsverlängerung zu sagen:

”Eine derart erfolgreiche Zeit weckt Begehrlichkeiten und das Interesse anderer Vereine an den Spielern. In diesem Fall wurde auch Frenki als Trainer und Co-Architekt unseres Erfolges von direkten Konkurrenten aber auch von namhaften Vereinen umworben. Daher war es uns wichtig, Nägeln mit Köpfen zu machen und Frenki für drei weitere Jahre an den Verein zu binden. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und hoffe, dass wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen können.”

Die MLP Academics Heidelberg freuen sich auf die weitere gemeinsame Zeit mit Branislav Ignjatovic.

 

(MLP Academics Heidelberg)

Kader komplettiert: Marc Liyanage ersetzt Albert Kuppe

Der letzte Kaderplatz ist vergeben und die Personalplanungen frühzeitig abgeschlossen. Marc Liyanage schließt sich den MLP Academics Heidelberg ebenfalls für zwei Jahre bis 2020 an.

Nach dem überraschenden Karriereende von Albert Kuppe haben die MLP Academics Ersatz für den langjährigen Kapitän gefunden. Mit Marc Liyanage kommt ein erfahrener Profi nach Heidelberg, der bereits in der höchsten Spielklasse Deutschlands zum Einsatz kam. Der gebürtige Hamburger spielte unter anderem für den Mitteldeutschen Basketballclub, Alba Berlin und die Hamburg Towers. In der vergangenen Saison wechselte Liyanage während der Saison zu den Artland Dragons in die Pro B wo er in 20,4 Minuten im Schnitt 5,45 Punkte, holte 3,45 Rebounds und verbuchte 2,09 Assists. Die Dragons wurden am Ende Hauptrundenmeister der Nordstaffel.

Nun steht Liyanage vor einer neuen Herausforderung in Heidelberg: “Ich freue mich sehr auf die Aufgabe in Heidelberg! Ich habe schon oft als Gegner in Heidelberg gespielt und bin froh jetzt Teil dieses aufstrebenden Projektes zu sein. Die basketballerische Perspektive hat mich voll überzeugt und ich kann es kaum erwarten bis es losgeht. Meine Frau und ich freuen uns auch sehr auf die Stadt, über die wir nur Gutes gehört haben.“

Headcoach Frenki Ignjatovic ist zuversichtlich mit Liyanage einen geeigneten Ersatz für “AK47“ gefunden zu haben: „Es ist schwer für Albert einen 1:1 Ersatz zu bekommen. Wir haben viele Kandidaten getestet und in Marc Liyanage einen Spieler gefunden, der unsere Defensive stabilisieren und die Rebounds kontrollieren soll. Marc kann als Small Forward und als Power Forward eingesetzt werden. Ich habe mich bei seinen früheren Vereinen erkundigt und viel Gutes gehört“.

Die Off-Season neigt sich langsam dem Ende zu und Ignjatovic blickt motiviert auf die neue Spielzeit: „Ich freue mich sehr, dass die Kaderplanungen in diesem Jahr so frühzeitig abgeschlossen sind. Dafür danke ich den Verantwortlichen. Ich denke wir haben eine konkurrenzfähige Mannschaft, die auch menschlich zusammenpasst. Darauf haben wir viel Wert gelegt.“

Die neue Saison wird offiziell mit dem Trainingsstart am 10. August eingeläutet. Die Academics starten dann mit einem Auswärtsspiel in Chemnitz in die Spielzeit 2018/2019 und begrüßen eine Woche später die Uni Baskets Paderborn am 28. September im heimischen Olympiastützpunkt.

Team 2018/2019

Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach, Vertrag bis 2019), Serena Benavente (Athletic Coach, 2019), Niklas Würzner (Guard, 2020), Eric Palm (Guard, 2019), Jaleen Smith (Guard, 2019), Niklas Ney (Center, 2019), David Aichele (Center, 2019), Shyron Ely (Guard, 2020).

Kommt: Phillipp Heyden (Center, WALTER Tigers Tübingen, 2020), Dan Oppland (Forward, Nürnberg Falcons, 2019), Sebastian Schmitt (Guard, TEAM EHINGEN URSPRING, 2019), Marc Liyanage (Forward, Artland Dragons, 2020).

Geht: Lennart Steffen (Guard, Ziel unbekannt), Lukas Rosenbohm (Forward, Ziel unbekannt), Martin Seiferth (Center, Uni Baskets Paderborn), Evan McGaughey (Power Forward, Ziel unbekannt), Jelani Hewitt (Guard, Ziel unbekannt), Albert Kuppe (Small Forward)

 

(MLP Academics Heidelberg)

 

Shy Ely und Heidelberg – das passt!

Die MLP Academics Heidelberg sichern sich die Dienste des US-Amerikaners Shyron Ely für zwei weitere Jahre bis 2020!

Nachdem mit Veröffentlichung des neuen Spielplans die Saison 2018/2019 noch näher gerückt ist, haben die MLP Academics eine weitere Personalie zu verkünden. Flügelspieler Shyron Ely wird auch in der kommenden Saison Teil der Heidelberger Basketballer sein. Der 30-jährige Routinier unterstreicht mit einem langfristigen Vertrag abermals seine Verbundenheit zu den Academics.

Die Statistiken aus der vergangenen Saison belegen die Bedeutung dieser Entscheidung für die Akademiker. Ely verbuchte im Schnitt in 33 Minuten Spielzeit 15,1 Punkte, holte sich 3,6 Rebounds und verteilte 3,1 Assists. Der immense Wert abseits des Spielfeldes lässt sich jedoch nicht in Zahlen ausdrücken. Dementsprechend froh ist Headcoach Frenki Ignjatovic den US-Amerikaner wieder in seinem Team zu haben: „Nach der vergangenen Saison haben wir die Mannschaft so weit wie möglich besetzt und die Tür für Shy lange offen gehalten. Es lohnt sich auf einen Spieler wie ihn zu warten, denn er ist menschlich und spielerisch eine Bereicherung. Ich genieße jeden Tag und jedes Training mit ihm. Trotz Interesse aus der ersten Liga ist es uns gelungen Shy für zwei Jahre zu binden. An dieser Stelle möchte ich vor allem die gute Arbeit von Matthias Lautenschläger betonen. Die Verlängerung ist außerdem eine tolle Auszeichnung für den Verein“.

Shy selbst, der mit seiner Freundin nach Heidelberg ziehen möchte, äußert sich wie folgt zu seiner Entscheidung: “Ich bin sehr glücklich mich mit Heidelberg geeinigt zu haben. Die Stadt ist mein zweites Zuhause geworden und ich habe eine großartige Beziehung zu den Verantwortlichen und meinen Teamkollegen. Ich glaube wir haben eine Chance den Sprung in die erste Bundesliga zu schaffen und ich freue mich zurück an die Arbeit zu gehen.“

Team 2018/2019 Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach, Vertrag bis 2019), Serena Benavente (Athletic Coach, 2019), Niklas Würzner (Guard, 2020), Eric Palm (Guard, 2019), Jaleen Smith (Guard, 2019), Niklas Ney (Center, 2019), David Aichele (Center, 2019), Shyron Ely (Guard, 2020). Kommt: Phillipp Heyden (Center, WALTER Tigers Tübingen, 2020), Dan Oppland (Forward, Nürnberg Falcons, 2019), Sebastian Schmitt (Guard, TEAM EHINGEN URSPRING, 2019). Geht: Lennart Steffen (Guard, Ziel unbekannt), Lukas Rosenbohm (Forward, Ziel unbekannt), Martin Seiferth (Center, Uni Baskets Paderborn), Evan McGaughey (Power Forward, Ziel unbekannt), Jelani Hewitt (Guard, Ziel unbekannt), Albert Kuppe (Small Forward)

 

(MLP Academics Heidelberg)

Kapitän Kuppe beendet (Profi-)Karriere

ProA-Ligist MLP Academics Heidelberg muss ab der Spielzeit 2018/2019 auf Albert Kuppe verzichten. Der 29-Jährige beendet seine professionelle Basketball-Karriere, um in der Karriere neben dem Parkett durchzustarten.  

Nach vielen positiven Meldungen bezüglich der kommenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga müssen Heidelbergs beste Basketballer in dieser Woche mit einer Hiobsbotschaft leben: Kapitän Albert Kuppe verlässt den Klub. Der 29-Jährige wechselt allerdings nicht zu einem Konkurrenten, sondern wird sich einer neuen, nicht-sportlichen Aufgabe widmen. Das Kapitel „MLP Academics“ beendet er somit nach 96 Spielen im Dress der Kurpfälzer. Doch obwohl Kuppe in diesen Partien sportlich überzeugte – durchschnittlich kam er auf 9.1 Punkte pro Partie – sind seine Fußstapfen noch ein Stück größer. In den vergangenen Jahren führte er seine Mannschaft an. Nicht als Lautsprecher, wohl aber als stets unaufgeregtes Vorbild. Vollkommen zurecht ist Kuppe deshalb ein Gesicht der jüngsten Erfolge. Damit ist nun Schluss. Albert „AK47“ Kuppe hat neue Ziele ins Visier genommen, welche fernab des Parketts und jenseits des Rheins liegen: Der Distanzschütze heuert bei einer Unternehmensberatung in Speyer an.

Sportlich und menschlich ein Verlust

Während der Abgang des Forwards bei den MLP Academics die Kaderzusammenstellung etwas verändert, ist es aus seiner Sicht ein logischer Schritt. Nach seinem Studium in Erfurt hatte Kuppe in den vergangenen Jahren bei Haupt- und Titelsponsor MLP gearbeitet, beide Karrieren parallel vorangetrieben und dafür viel Stress in Kauf genommen. Dass damit nun (leider) Schluss ist, bedauert unter anderem Headcoach Frenki Ignjatovic:

„Alberts Entscheidung ist für uns ein herber Verlust. Das ist absolut nichts Schönes. Trotz allem Bemühen und einem verbesserten Angebot konnten wir ihn nicht überzeugen, was sehr schade ist. Denn Albert ist im besten Basketball-Alter und hätte sicherlich noch mindestens zwei Jahre auf bestem ProA-Niveau eine wichtige Rolle spielen können. Dennoch: Wir hatten immer eine gute Zusammenarbeit, weshalb sein Abgang für uns nicht nur spielerisch, sondern auch menschlich ein großer Verlust ist“, resümiert der Serbe.

Manager Matthias Lautenschläger ergänzt: „Wir haben nichts unversucht gelassen, Albert von einem Verbleib zu überzeugen. Dass er sich nun anders entschieden hat, ist bedauerlich aber zu respektieren. Wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste und danken für drei erfolgreiche Jahre.“ Kuppe selbst ist ebenfalls dankbar für das Vergangene und blickt mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück.

„Das war bis jetzt die schwerste Entscheidung, die ich im Laufe meiner Karriere treffen musste. Aber im Bezug auf meine Zukunft war dies eine notwendige Entscheidung. Ich hatte hier in Heidelberg eine super Zeit und denke, dass wir in den vergangenen drei Jahren, in denen ich hier war, einen guten Weg genommen und uns Stück für Stück gesteigert haben. Ich bin stolz, Kapitän dieser erfolgreichen Mannschaft gewesen zu sein. Ein großer Dank geht vor allem an die Fans, die mich immer tatkräftig unterstützt haben, an die ganze Organisation, an das Physioteam, an Frenki und den Trainerstab und an das Management um Matthias Lautenschläger, die mir vor drei Jahren die Chance hier gegeben haben. Dafür bin ich allen Beteiligten sehr dankbar. Jetzt ist es an der Zeit, den nächsten Schritt in meine Karriere zu machen. Ich wünsche den Academics eine erfolgreiche Zeit und bin mich sicher, dass die nächste Saison mindestens genauso erfolgreich wird.“

Team 2018/2019

Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach, Vertrag bis 2019), Serena Benavente (Athletic Coach, 2019), Niklas Würzner (Guard, 2020), Eric Palm (Guard, 2019), Jaleen Smith (Guard, 2019), Niklas Ney (Center, 2019), David Aichele (Center, 2019).

Kommt: Phillipp Heyden (Center, WALTER Tigers Tübingen, 2020), Dan Oppland (Forward, Nürnberg Falcons, 2019), Sebastian Schmitt (Guard, TEAM EHINGEN URSPRING, 2019).

Geht: Lennart Steffen (Guard, Ziel unbekannt), Lukas Rosenbohm (Forward, Ziel unbekannt), Martin Seiferth (Center, Ziel unbekannt), Evan McGaughey (Power Forward, Ziel unbekannt), Jelani Hewitt (Guard, Ziel unbekannt), Albert Kuppe (Small Forward).

 

(MLP Academics Heidelberg)

„Projekt“ David Aichele wird fortgesetzt

„Projekt“ David Aichele wird fortgesetzt

Die MLP Academics Heidelberg und Center David Aichele haben sich auf eine Zusammenarbeit in der kommenden Saison verständigt. Der 19-Jährige verlängerte seinen Vertrag in der Kurpfalz und soll als Doppellizenz-Spieler an das ProA-Niveau herangeführt werden.

Pünktlich zum Wochenende können die MLP Academics mit einer weiteren Neuigkeit bezüglich des Kaders in der kommenden Saison aufwarten: Youngster David Aichele hat sein Arbeitspapier verlängert und wird im Herbst in seine zweite Saison im Herren-Bereich gehen. Schrittweise soll dann der Weg, welchen der 19-Jährige in der vergangenen Spielzeit begonnen hat, fortgesetzt werden.

Konkret heißt dies, dass Aichele in der ProA mehr Spielanteile erhalten und gleichzeitig innerhalb der zweiten Mannschaft zum unbestrittenen Leistungsträger avancieren soll. Letzteres gelang ihm in der Rückrunde schon vorzüglich. Denn nach der Weihnachtspause drehte Aichele in der 2. Regionalliga gehörig auf, scorte in diversen Spielen zweistellig und griff sich zahlreiche Rebounds. Der 19-Jährige deutete mehrfach an, welches Potenzial in ihm schlummert.
Um auf seiner Position im Herren-Bereich endgültig durchzustarten, fehlt Aichele freilich noch etwas (Muskel-)Masse. Doch die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Über die Sommermonate hinweg arbeitet er an einem von Serena Benavente erstellten Trainingsplan. Seit Saisonende hat er so schon sechs Kilo „draufgepackt“ – und bis zum Trainingsauftakt werden noch weitere folgen. „Dass David bei uns bleibt, ist ein gute Sache. Dadurch können wir das im vergangenen Jahr begonnene Konzept weiter fortsetzen. Gerade im athletischen Bereich arbeitet er viel, weshalb ich zuversichtlich bin, dass er in der kommenden Saison und den nächsten Jahren einen großen Schritt nach vorne machen kann. Von Phillipp [Heyden] und Dan [Oppland] wird er im Training sicherlich zudem profitieren. Beide sind sehr erfahren – und für junge Spieler gute Ratgeber“, sagt Headcoach Frenki Ignjatovic zur Verlängerung.

Aichele selbst äußert sich wie folgt: „Mir hat die vergangene Saison hier in Heidelberg sehr gut gefallen, weshalb ich nicht wirklich irgendwelche Wechselgedanken hatte. Ich denke, dass sich hier die besten Möglichkeiten bieten, um mich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Deshalb bin ich froh, dass ich weiterhin hier spielen kann.“

Team 2018/2019

Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach, Vertrag bis 2019), Serena Benavente (Athletic Coach, 2019), Niklas Würzner (Guard, 2020), Eric Palm (Guard, 2019), Jaleen Smith (Guard, 2019), Niklas Ney (Center, 2019), David Aichele (Center, 2019).
Kommt: Phillipp Heyden (Center, WALTER Tigers Tübingen, 2020), Dan Oppland (Forward, Nürnberg Falcons, 2019), Sebastian Schmitt (Guard, TEAM EHINGEN URSPRING, 2019).
Geht: Lennart Steffen (Guard, Ziel unbekannt), Lukas Rosenbohm (Forward, Ziel unbekannt), Martin Seiferth (Center, Ziel unbekannt), Evan McGaughey (Power Forward, Ziel unbekannt), Jelani Hewitt (Guard, Ziel unbekannt).

 

(MLP Academics Heidelberg)

Sebastian Schmitt verstärkt Rotation

Die MLP Academics Heidelberg haben eine weitere Planstelle im Kader für die Spielzeit 2018/2019 schließen können: Die Kurpfälzer haben Point Guard Sebastian Schmitt verpflichtet. Der 22-Jährige kommt vom TEAM EHINGEN URSPRING und hat einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.

Die wichtigsten Positionen im Basketball, Point Guard und Center, werden bei den MLP Academics Heidelberg in der kommenden Spielzeit komplett in der Hand von einheimischen Leistungsträgern sein. Neben dem bereits unter Vertrag stehenden Trio Würzner-Ney-Heyden ist nun auch die vierte Planstelle besetzt: Point Guard Sebastian Schmitt kommt vom ProA-Mitstreiter aus Ehingen. Im weiß-grünen Dress der Schwaben avancierte der 22-Jährige in der vergangenen Spielzeit zu einem Leistungsträger, spielte durchschnittlich rund 27 Minuten pro Partie – und kam in diesen auf 5.8 Punkte und 4.1 Assists. Der Schritt zurück, Schmitt wechselte von Erstligist Bremerhaven zu Zweitligist Ehingen, erwies sich als Schritt in die richtige Richtung. Der bissige Verteidiger zahlte das in ihn gesetzte Vertrauen auf dem Feld zurück und empfahl sich für höhere Aufgaben. Den Wechsel zu den MLP Academics bewertet er entsprechend positiv:

„Ich freue mich sehr auf die kommende Saison. Für mich und meine Entwicklung bietet sich in Heidelberg eine tolle Möglichkeit, welche ich nutzen will, um mich zu verbessern. Gleichzeitig möchte ich dem Team helfen, erfolgreich zu sein“, so der Neuzugang. „Generell bin ich Ehingen und vor allem Coach Domenik [Reinboth] für das Vertrauen sehr dankbar. Ich hatte ein schönes Jahr und eine coole Zeit.“

Zwischen seiner Zeit in Ehingen und dem Neuanfang in Heidelberg stehen für Schmitt noch einige Auftritte im Dress der Nationalmannschaft an. Der 22-Jährige ist seit dem vergangenen Sommer fester Bestandteil der 3×3-Nationalmannschaft und strebt mit dieser die Qualifikation für die Europameisterschaft an. Hierfür wird das Team bei einem Qualifikationsturnier in Rumänien antreten.

Ab August schnürt Schmitt dann in der Kurpfalz seine Sneaker, was unter anderem Headcoach Frenki Ignjatovic merklich freut. „Wir waren bereits vor zwei Jahren an Sebastian interessiert, damals hat er sich allerdings für einen Wechsel in die easyCredit BBL entschieden. In den vergangenen Spielzeiten hat er sein Talent immer wieder gezeigt und in Ehingen eine ordentliche Spielzeit erlebt. Er ist jetzt bereit für den nächsten Schritt und wird den Konkurrenzkampf erhöhen – und die etablierten Guards beim Kampf um Spielzeit herausfordern“, so der Serbe. Schmitt soll jedoch nicht nur den Konkurrenzkampf beleben, sondern auch mit seinen Qualitäten dem Team weiterhelfen. Der 22-Jährige ist ein guter Verteidiger und verfügt zudem über einen soliden Wurf von jenseits der 6,75-Meter-Distanz. Gute Grundlagen also, um sowohl Nationaltrikot als auch im Dress der MLP Academics voll anzugreifen.

Team 2018/2019

Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach, Vertrag bis 2020), Niklas Würzner (Guard, 2020), Eric Palm (Guard, 2019), Jaleen Smith (Guard, 2019), Niklas Ney (Center, 2019).

Kommt: Phillipp Heyden (Center, WALTER Tigers Tübingen, 2020), Dan Oppland (Forward, Nürnberg Falcons, 2019), Sebastian Schmitt (Guard, TEAM EHINGEN URSPRING, 2019).

Geht: Lennart Steffen (Guard, Ziel unbekannt), Lukas Rosenbohm (Forward, Ziel unbekannt), Martin Seiferth (Center, Ziel unbekannt), Evan McGaughey (Power Forward, Ziel unbekannt), Jelani Hewitt (Guard, Ziel unbekannt).

 

(MLP Academics Heidelberg)

Dan Oppland ersetzt Evan McGaughey

ProA-Kader der MLP Academics Heidelberg für die Saison 2018/2019 nimmt immer konkretere Formen an. Die Kurpfälzer haben Power Forward Dan Oppland verpflichtet. Der 34-Jährige kommt aus Nürnberg und ersetzt Evan McGaughey, der sich gegen einen Verbleib in Heidelberg entschieden hat. 

Wenn Frenki Ignjatovic in den vergangenen Jahren nach seinen Lieblingsspielern gefragt wurde, fiel mehrfach der Name Dan Oppland. Die Spielweise und Vielseitigkeit des Routiniers überzeugten den serbischen Headcoach, weshalb er mit Manager Matthias Lautenschläger bereits in den vergangenen beiden Sommern versuchte, den US-Amerikaner nach Heidelberg zu lotsen. Während sich Oppland 2016 und 2017 noch für einen Verbleib in Nürnberg entschied, – und auch im vierten Jahr in Franken Leistungsträger (13.3 PpS und 7.2 RpS) und Identifikationsfigur in einem war – wechselt der Power Forward nun in die Universitätsstadt. Er wird Landsmann Evan McGaughey ersetzten, der nach einer guten Rookie-Saison (11.8 PpS und 6.6 RpS) das Angebot zur Vertragsverlängerung ausschlug und sich einer neuen Aufgabe widmen wird.

„Es ist ein offenes Geheimnis, dass ich Dan unbedingt zu uns holen wollte. Ich liebe seine Spielweise. Er ist aufgrund seiner Erfahrung und Qualität auf der Vier sicherlich einer der besten Spieler der Liga und hat uns unter anderem in der vergangenen Saison in beiden Spielen vor große Probleme gestellt“, erläutert Ignjatovic.

Mit Ausblick auf die kommende Spielzeit zeigt er sich ebenfalls positiv gestimmt. „Durch seine Verpflichtung sind wir unter dem Korb mit ihm, Phillipp und Yoshi [Niklas Ney] sehr gut aufgestellt. Er wird in der Zone mit seiner Physis und im Rebound helfen. Gleichzeitig verfügt er über ein sehr gutes Passspiel und eine große Erfahrung. Davon kann die ganze Mannschaft profitieren.“

Auch Oppland selbst freut sich auf die neue Aufgabe. „Bereits in der vergangenen Saison hatte ich die Chance auf einen Wechsel. Und als es jetzt erneut die Chance gab, habe ich sie sehr gerne angenommen. Letztlich hat mich das persönliche Gespräch in Heidelberg mit Frenki endgültig überzeugt,“ resümiert der 34-Jährige. Der physisch starke Power Forward wird es Bigman-Kollege Phillipp Heyden gleichtun und in einigen Wochen ebenfalls mit seiner Familie in die Kurpfalz ziehen. Anders als der 29-Jährige ist Oppland aktuell noch nicht Vater – seine Ehefrau und er erwarten allerdings im September Nachwuchs.

Der Start in der Kurpfalz dürfte durch die Geburt entsprechend positiv aufgeladen werden. Sollten sich diese Glücksgefühle zudem auch auf dem Parkett Bann schlagen, hätte sicherlich niemand etwas dagegen.

Team 2018/2019

Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach, Vertrag bis 2020), Niklas Würzner (Guard, 2020), Eric Palm (Guard, 2019), Jaleen Smith (Guard, 2019), Niklas Ney (Center, 2019).

Kommt: Phillipp Heyden (Center, WALTER Tigers Tübingen, 2020), Dan Oppland (Power Forward, Nürnberg Falcons, 2019).

Geht: Lennart Steffen (Guard, Ziel unbekannt), Lukas Rosenbohm (Forward, Ziel unbekannt), Martin Seiferth (Center, Ziel unbekannt), Evan McGaughey (Power Forward, Ziel unbekannt).

 

 

(MLP Academics Heidelberg)