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Schlagwortarchiv für: ProA

Michael Gilmore wird einer der neuen Phoenix-Bigs

8. Juli 2019/in ProA 19/20

Die Kaderplanung geht voran und zum Wochenstart präsentiert Phoenix Hagen seinen ersten US-Import für die Saison 19/20: Mit Michael Gilmore kommen 2,08 Meter nach Hagen, die die Feuervögel auf den Positionen 4 und 5 unterstützen werden.

Nach seinem Abschluss an der Florida Gulf Coast University hat Gilmore in der letzten Saison für das Team der Virginia Commonwealth University gespielt und dort im Schnitt 2,2 Punkte und 2,4 Rebounds in 7 Minuten Spielzeit erzielt. Phoenix-Headcoach Chris Harris sieht in dem 24-Jährigen großes Potential und eine echte Bereicherung für den Phoenix-Kader. Seine Trikotnummer wird die Nr. 1 von Kris Davis sein.

Phoenix Hagen Headcoach Chris Harris: “Mir gefällt vor allem Michaels Speed in Kombination mit seiner Länge. Er zeigt vollen Einsatz für sein Team und spielt mit einer Menge Herz. Zudem ähnelt der Spielstil seines bisherigen Teams sehr dem Stil, den wir in der nächsten Saison zeigen möchten – das ist ein großer Vorteil. In meinen Augen ergänzt er Javon und Dominik perfekt und wird sich gut ins Team einfügen. Ich bin davon überzeugt, dass er bei uns tolle erste Schritte in Europa machen wird und wir sind sehr froh darüber, ihn für Phoenix gewonnen zu haben.“

In den nächsten Wochen geht die Suche nach einem weiteren starken Center und einem Shooting Guard bei Phoenix Hagen dann in die heiße Phase.

#WirsinddasFeuer

 

(Phoenix Hagen)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2017/07/hagen.png 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2019-07-08 15:11:082019-07-08 15:11:08Michael Gilmore wird einer der neuen Phoenix-Bigs

Schiedsgericht sagt Nein! Nürnberg Falcons bleiben in der ProA

6. Juli 2019/in ProA 19/20

Gewissheit für die Nürnberg Falcons und ihre Fans. Wie der Vorsitzende des BBL-Schiedsgerichts den Verantwortlichen der Falcons am Samstagmorgen mitteilte, erhält der sportliche Aufsteiger und ProA-Vizemeister der vergangenen Saison keine Lizenz für die easyCreditBBL.

Bis zuletzt hatte Falcons-Geschäftsführer Ralph Junge für eine Teilnahmeberechtigung gekämpft und auf einen positiven Ausgang des Berufungsverfahrens gehofft – vergeblich. Nachdem die BBL gestern den Vorschlag des Schiedsgerichts ablehnte, den Falcons die Lizenz unter Bedingungen zu erteilen, berieten die Richter erneut und schicken Nürnberg nun zurück in die ProA. „Die Enttäuschung ist riesengroß. Wir müssen die Entscheidung des Schiedsgerichts akzeptieren, können sie aber weder nachvollziehen noch für gut heißen. Gerne hätten wir den Verein, die Spieler, Fans und Stadt für diese grandiose Aufstiegs-Saison belohnt gesehen. In Köln hat man aber offensichtlich andere Pläne“, so Junge. Im ganzen Verlauf der Lizenzierung seien schriftliche Zusagen und Beschlüsse der Stadt Nürnberg von Seiten der BBL angezweifelt oder als nicht belastbar genug deklariert worden.

Dank an Fans, Partner, Sponsoren und Nachbarstädte

„Wir danken den Städten Bamberg, Bayreuth und Regensburg sehr herzlich für die nachbarschaftliche Unterstützung und dafür, uns Hallenzeiten in ihren Arenen angeboten zu haben. Auch den Verantwortlichen der Arena NÜRNBERGER VERSICHERUNG und Frankenhalle gilt Dank, die uns trotz des engen Kalenders Termine zur Verfügung gestellt hätten. Viel Kraft und Support kam die ganze Zeit natürlich auch von unseren Fans, Partnern und Sponsoren. Wir sind noch enger zusammengerückt“, erklärt der Falcons-Chef.

Basketball-Euphorie mit in die neue Saison nehmen

Mit der Entscheidung aus Köln werden die Nürnberg Falcons nun in ihre vierte Spielzeit in der BARMER Basketball Bundesliga gehen. Trotz einiger Abgänge wird man den eingeschlagenen Weg weitergehen und um den Kern der Mannschaft eine schlagkräftiges, hungriges Team formen. „Die Zeit ist hier der kritische Faktor, auch was Gespräche mit neuen Partnern anbelangt. Viele Unternehmen haben uns zugesagt, uns ligaunabhängig unterstützen zu wollen. Das zeigt, was hier in den letzen Jahren erreicht wurde. Es muss uns nun gelingen, die Basketball-Euphorie in der Stadt mit in die neue Saison zu nehmen“, so Junge. Mit der Perspektive einer neuer Halle und der starken letzten Spielzeit mit tollen spielen im Eventpalast, will man nun erneut eine außergewöhnliche Saison spielen und Nürnberg weiter zu einer Basketball-Stadt machen.

 

(Nürnberg Falcons BC)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/07/Nürnberg.png 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2019-07-06 15:27:072019-07-08 15:30:01Schiedsgericht sagt Nein! Nürnberg Falcons bleiben in der ProA

Oliver Mackeldanz bleibt Science City Jena treu

5. Juli 2019/in ProA 19/20

Center verlängert bis 2020

Auch in der vierten aufeinanderfolgenden Woche können die Basketball-Riesen von Science City Jena mit der Vertragsverlängerung von Oliver Mackeldanz eine ausgesprochen positive Personalentscheidung präsentieren. Die Thüringer einigten sich mit dem 2,12m großen Center auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr. Während der gebürtige Berliner im Sommer 2016 an die Saale wechselte, wird der aktuell längste Spieler im Kader von Trainer Frank Menz in seine bereits vierte Jenaer Saison starten. Mit Ermen Reyes-Napoles, Jan Heber, Melvin Jostmann, Vuk Radojicic, Dennis Nawrocki, Julius Wolf, Joschka Ferner und Oliver Mackeldanz bilden nunmehr acht Akteure das aktuelle Gerüst von Science City.

„Es waren gute Gespräche, die wir in den letzten Tagen geführt haben. Die Kommunikation war von Beginn an sehr klar und wurde von einer positiv Grundstimmung begleitet. Nachdem wir schnell einen gemeinsamen Nenner gefunden hatten, bin ich froh, glücklich und auch ein Stück weit dankbar, dass ich bei und mit Science City in meine vierte Jenaer Saison starten kann.“, sagt Oliver Mackeldanz nach seiner Vertragsverlängerung.

„Ich will unter Frank Menz den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen. Er hat zuletzt während seiner Braunschweiger Zeit gezeigt, dass er die Fähigkeit besitzt, Spieler besser zu machen. Ich bin kein Typ, der jeden Sommer den Club wechseln möchte. Der Neustart ist eingeleitet, meine Motivation enorm groß und vielleicht muss man manchmal einen Schritt zurückgehen, um zwei Schritte nach vorn zu kommen“, so Mackeldanz.

„Die Unterschrift von Oliver Mackeldanz ist für uns aus unterschiedlichen Blickwinkeln ein sehr erfreuliches Ergebnis“, sagt Jenas Cheftrainer Frank Menz. „Zum einen konnten wir mit ihm einen Spieler halten, der bereits in den letzten Jahren für Science City auflief, sein Potential unter Beweis stellen konnte und der sich mit dem Club und der Stadt identifiziert. Zum anderen versprechen wir uns von ihm nicht zuletzt aufgrund seiner Statur eine entsprechende Präsenz unter den Körben, die sich nicht nur in seinen 2,12m widerspiegeln. Oliver hat in seiner bisherigen Karriere auf Erst- und Zweitliga-Niveau meist mit starken Quoten jenseits der 50 Prozentmarke überzeugt. . Diesen Vorteil wollen wir mit ihm in einer wichtigen Rolle nutzen.“

„Ich bin froh, mit Oliver einen deutschen Center in unserem Team zu wissen, der sowohl sportlich als auch mit seinen menschlichen Charakterzügen zu unserem Erfolg beitragen soll“, sagt Menz.

Während Oliver Mackeldanz seine Liebe zum Basketball erst im verhältnismäßig späten Alter von 17 Jahren entdeckte, ihm 2007 der Einstieg in der Jugendabteilung des SV Pfefferwerk gelang, folgten im Anschluss bei Central Hoops Berlin (NBBL), Future Basketball Berlin und Königs Wusterhausen (Regionalliga) zunächst ausnahmslos Stationen in und um den Ballungsraum Berlin. Nachdem der deutsche Center im Sommer 2011 beim RSV Eintracht Stahnsdorf (ProB) unterschrieben hatten, zog es ihn im darauffolgenden Spieljahr 2012/2013 zu den Cuxhaven BasCats, mit denen er in der eine Liga höher angesiedelten ProA seinen nächsten Entwicklungsschritt absolvierte. Aufgrund überzeugender Leistungen im Trikot der Nordseestädter sicherte sich im Sommer 2013 der damalige BBL-Aufsteiger RASTA Vechta die Dienste des Hünen. Im Trikot der Niedersachsen debütierte Mackeldanz am 23. November 2013 gegen die EWE Baskets Oldenburg in der BBL. Während Vechta im Verlauf der Saison 2013/2014 aus dem Oberhaus absteigen musste, blieb der Center den Niedersachsen über zwei weitere Spielzeiten in der ProA als verlässliche Stütze erhalten. Schließlich wechselte der Hobby-Fotograf im Sommer 2016 die Seiten zweier Erstliga-Aufsteiger. Nach erfolgreichen Playoff-Halbfinalspielen hatten sich sowohl Science City Jena als auch RASTA Vechta bereits für die BBL qualifiziert, duellierte sich im Anschluss um den Titel des Zweitliga-Meisters, den letztendlich die Thüringer erringen konnten. Im Verlauf der drei zurückliegenden Spieljahre etablierte sich Oliver Mackeldanz als wertvoller Teil des Jenaer BBL-Kaders und überzeugte in Summe mit einer starken Feldwurfquote von durchschnittlich 70,37 Prozent (114/162).

Seinen denkwürdigsten Einsatz im Jenaer Trikot feierte der Jenaer Center mit der Trikotnummer 50 am 15. Februar 2017 ausgerechnet auf Berliner Parkett. Nachdem Science City bei großen Favoriten ALBA Berlin zur Halbzeit noch deutlich mit 26:44 zurückgelegen hatte, war es der heute 28-Jährige, der im dritten Viertel die Aufholjagd der Ostthüringer maßgeblich initiierte und erheblichen Einfluss auf den Jenaer 74:73-Sensationssieg in der Mercedes-Benz-Arena hatte.

 

(Science City Jena)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/08/Jena.jpg 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-05 08:41:522019-07-05 08:41:52Oliver Mackeldanz bleibt Science City Jena treu

Sebastian Schmitt verlängert in Heidelberg

4. Juli 2019/in ProA 19/20

Es geht weiter in der Personalplanung der MLP Academics Heidelberg. Nach einigen Neuverpflichtungen folgt nun eine Vertragsverlängerung, die den deutschen Stamm weiter stärken soll. So wurde der Vertrag mit Aufbauspieler Sebastian Schmitt um ein weiteres Jahr verlängert.

Der 23-jährige gebürtige Rosenheimer spielte seit seinem 14. Lebensjahr in der Jugendakademie des FC Bayern Münchens und lief dort sowohl in der JBBL als auch in der NBBL auf und sammelte zudem wichtige Erfahrungen auf höchsten Niveau. Im Profibereich spielte Sebastian Schmitt in den kommenden Jahren in Bremerhaven und Ehingen, bevor er im Juni 2018 den Schritt nach Heidelberg antrat.

Bei den MLP Academics Heidelberg stand er in der vergangenen Saison 36 Spiele auf dem Parkett, dreimal davon in der Starting Five als Vertretung von Niklas Würzner. In durchschnittlich 12 Minuten Spielzeit legte Sebastian Schmitt 2,6 Punkte und 1,9 Assists auf. Neben seiner intensiven Verteidigung ist Schmitt vor allem durch seine 3-Punkte Würfe aufgefallen.

Branislav Ignjatovic freut sich über die Vertragsverlängerung und sagt:

“Basti ist nicht nur auf dem Feld ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Er ist gut für ein funktionierendes Teamgefüge und hat sich auch in schlechten Zeiten stets für die Mannschaft aufgeopfert. Ich habe das Gefühl, dass er hier bei uns in der nächsten Saison den nächsten Schritt gehen kann. Wenn er es schafft, seine guten Leistungen regelmäßig zu bestätigen, dann kann Basti uns definitiv wieder verstärken und unsere Rotation vergrößern.”

Auch Sebastian Schmitt freut sich, dass sein Arbeitspapier verlängert wurde und sagt: “Ich freue mich über das in mir gezeigte Vertrauen des Vereins. Ich habe mich in der vergangenen Saison sehr wohl gefühlt. Nach der vergangenen Saison hatte ich das Gefühl, dass wir etwas angefangen haben, was noch nicht zu Ende ist. Daher möchte ich hier in Heidelberg das Ziel des Aufstieges schaffen und gleichzeitig meine persönliche Entwicklung vorantreiben.”

 

(MLP Academics Heidelberg)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/MLP.jpg 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-04 11:45:282019-07-04 11:45:28Sebastian Schmitt verlängert in Heidelberg

Big Man Yasin Kolo wechselt von Köln nach Schwenningen

3. Juli 2019/in ProA 19/20

Mit der Verpflichtung von Yasin Kolo haben sich die wiha Panthers Schwenningen die Dienste eines weiteren starken deutschen Centers sichern können. Der 27-jährige zählte in der vergangenen Saison zu den effektivsten deutschen Spielern der gesamten ProB, ehe ihn Anfang des Jahres eine schwere Verletzung ausbremste. In Schwenningen möchte der frühere Bundesliga- und Juniorennationalspieler nun wieder angreifen.

Yasin Kolo ist zwar erst 27 Jahre alt, hat aber schon einige Stationen als Basketballer hinter sich. Seine basketballerische Grundausbildung erhielt der gebürtige Niedersachse bis zu seinem 18. Lebensjahr beim ASC Göttingen. Anschließend wechselte der frühere U16-Nationalspieler im Jahr 2010 ins Mutterland des Basketballs. Insgesamt sechs Jahre verbrachte er in den USA an einer High School und bei verschiedenen Universitäten in der NCAA Division 1 und 2.

Nach seiner Rückkehr in die Heimat schloss sich der 2,08 Meter große Big Man zur Saison 2016/17 dem damaligen Bundesligisten aus Tübingen an. Nach 17 Einsätzen in der Basketball Bundesliga folgten weitere Stationen in Ehingen (ProA), Quakenbrück und zuletzt Köln (ProB). Dabei bewies Kolo vielfach seine starke Präsenz unter den Körben, zeigte sich aber auch als variabel einsetzbarer Spieler, der über einen guten Wurf verfügt.

Für die RheinStars Köln verbuchte Kolo letzte Saison beeindruckende 16,8 Punkte und 9 Rebounds im Schnitt bei starken Wurfquoten. Doch bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler erlitt er am 15. Spieltag eine folgenschwere Verletzung. Die diagnostizierte Tibiakopffraktur (Bruch des Schienbeinköpfchens) erforderte eine Operation und resultierte im Saisonaus für den gebürtigen Göttinger.

„Das war echt ärgerlich und der Reha-Prozess hat sich ganz schön lange hingezogen“, berichtet Kolo. „Aber ich bin wieder fit und arbeite momentan hart daran, zum Saisonstart stärker als je zuvor zurückzukommen.“

Als Yasin Kolo das Angebot von den Panthers erhielt, musste er nicht lange nachdenken: „Die Entscheidung in Schwenningen zu unterscheiben, ist mir recht leicht gefallen“, erzählt der 27-jährige, der mittlerweile vollständig genesen ist. „Ich kenne einige der Jungs aus der Panthers-Mannschaft schon länger. Bill Borekambi kenne ich schon seit meiner Kindheit und auch Kosta Karamatskos seit vielen Jahren. Ein wichtiger Grund war natürlich auch Trainer Alen Velcic, der immer ein offenes Ohr für seine Spieler hat und sie unterstützt und fördert. Ich habe letzte Saison gegen Schwenningen gespielt und freue mich darauf, nun Teil der Mannschaft sein zu können.“

„Yasin Kolo ist einer meiner Wunschkandidaten auf den großen Positionen gewesen“, erklärt Panthers-Coach Alen Velcic. „Für mich war er bis zu seiner Verletzung der beste deutsche Center in der abgelaufenen ProB-Saison. Im Probetraining hat er menschlich und spielerisch voll überzeugt. Yasin ist in seiner Karriere oft enttäuscht worden und hat nie so richtig ein Basketball-Zuhause gefunden. Ich glaube, wir werden ihm das in Schwenningen bieten können. Spielerisch hat er das Zeug dazu, ganz viele Leute überraschen zu können. Er bringt die Masse mit, um unsere Insidepräsenz zu stärken, hat darüber hinaus aber auch einen starken Wurf und kann mit rechts und links abschließen. Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit Marko Bacak und Yasin Kolo ein starkes Center-Duo haben werden.“

Yasin Kolo
Geburtstag: 25.05.1992
Größe: 2,08 Meter
Gewicht: 110 Kilogramm
Position: Center

Mit den jüngst getätigten Neuverpflichtungen ist auch klar, dass sich die wiha Panthers von einigen Spielern der letzten Saison verabschieden müssen. Wir bedanken uns bei Abdulai Abaker, Anell Alexis, Dion Mohammed Braimoh, Seid Hajric, Hannes Osterwalder, Darius Pakamanis für ihren Einsatz und wünschen den Spielern alles Gute für ihre künftigen Herausforderungen. Als Mitglieder der Aufstiegsmannschaft werden wir die Jungs immer in guter Erinnerung behalten!

 

(wiha Panthers Schwenningen)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/07/Schwenningen.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-03 16:06:412019-07-03 16:06:41Big Man Yasin Kolo wechselt von Köln nach Schwenningen

S04 gelingt Transfer-Coup: Johannes Joos kommt aus Trier

2. Juli 2019/in ProA 19/20

Der erste Neuzugang für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA steht fest und er hat es in sich. Die Schalker Basketballer verpflichten Johannes Joos von den Gladiators Trier.

Nach den Vertragsverlängerungen von Björn Rohwer und Adam Touray verpflichten die Basketballer des FC Schalke 04 mit Johannes Joos einen weiteren starken deutschen Spieler auf den großen Positionen und setzen damit ein echtes Ausrufezeichen unter dem Korb. Der 24-jährige war innerhalb der Liga heiß begehrt, entschied sich jedoch gegen alle anderen Angebote und für den FC Schalke 04.

Ursprünglich plante Coach Raphael Wilder, neben den deutschen Top-Centern Adam Touray und Björn Rohwer, einen Amerikaner für die großen Positionen zu verpflichten. Während dieser Suche kam der Agent von Björn Rohwer auf Wilder zu und deutete an, dass die Möglichkeit bestünde einen weiteren starken deutschen Center zu verpflichten: Johannes Joos von den Gladiators Trier. Kurz darauf war Joos dann auch schon zu Gast auf Schalke und stellte sich bei einem Tryout vor. Wilder und Joos führten lange Gespräche, trainierten zusammen und schauten sich gemeinsam die Gegebenheiten auf Schalke an. Daraufhin entschieden sich beide Seiten für eine Zusammenarbeit und machten den Transfer innerhalb weniger Tage perfekt.

„Ich brauchte keine Sekunde zu überlegen, ob ich ‚JJ‘ verpflichten möchte. Ich arbeite sehr gerne mit jungen talentierten deutschen Centern zusammen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Er ist ein unheimlich starker Spieler auf seiner Position, Linkshänder und passt fantastisch zu Adam und Björn. Mit diesen drei deutschen Spielern sind wir auf der Center-Position, auch im Liga-Vergleich, sehr, sehr stark besetzt“, so Raphael Wilder.

Johannes Joos: „Ich freue mich, einen in der ProA noch relativ jungen Standort wie Schalke bei seiner Entwicklung unterstützen zu können. Ich wollte mein Master-Studium bestmöglich mit Basketball verbinden und Schalke hat mir diese Möglichkeit geboten. Ich denke, wir werden eine junge, hungrige Truppe haben, die viel Lärm in der Liga machen kann und ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“

Joos komplettiert starkes deutsches Center-Trio

Johannes Joos wurde am 11. Januar 1995 in Bietigheim-Bissingen geboren und machte seine ersten basketballerischen Schritte bei der BG Tamm/Bietigheim. Von dort aus wechselte er in die Nachwuchsabteilung der BSG Ludwigsburg, wo er in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) und in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga zum Einsatz kam und mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machte. Zudem sammelte er erste Erfahrungen in der zweiten Regionalliga, nahm 2013 mit der U18 Nationalmannschaft an der B-EM teil. Im Jahr 2014 fuhr er mit dem U20 DBB-Team zur Europameisterschaft nach Griechenland und 2015 zur Europameisterschaft nach Italien. Während seiner Zeit bei den Junioren-Nationalteams lernte er auch bereits seinen künftigen Kollegen unter den Brettern, Björn Rohwer, kennen.

Um Spielpraxis auf hohem Niveau im Herrenbereich zu bekommen, spielte er in der Saison 2013/2014 mit einer Doppellizenz für die Kirchheim Knights in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. In der Folgesaison ging er auf Leihbasis nach Ehingen und lief für Ehingen Urspring ebenfalls in der ProA aus, bevor er für ein weiteres Jahr nach Kirchheim zurückkehrte. Seit der Saison 2016/2017 trug der Center dann das Trikot der Gladiators Trier und hatte in der vergangenen Saison mit 13,6 Punkten und 4,4 Rebounds pro Spiel einen großen Anteil am Einzug in die Playoffs.

Abteilungsleiter Tobias Steinert freut sich ebenfalls über den Neuzugang:

„Wir haben hier die einmalige Gelegenheit gehabt, einen weiteren hochkarätigen deutschen Center zu verpflichten. Glücklicherweise wird ‚JJ‘ im Ruhrgebiet ein Master-Studium beginnen, was uns überhaupt erst eine Chance auf den Wechsel  ermöglicht hat. Wir sind alle sehr glücklich über diesen Top-Transfer, denn er wird unsere Mannschaft enorm bereichern und gemeinsam mit Adam Touray und Björn Rohwer ein großartiges deutsches Center-Trio bilden!“

Der Kader für die kommende Spielzeit nimmt somit weiter Formen an und die Gespräche mit weiteren Spielern sind bereits weit fortgeschritten. In den kommenden Tagen und Wochen wird mit weiteren Unterschriften gerechnet, sodass pünktlich zum Trainingsauftakt eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Parkett stehen wird.

Zugänge: Johannes Joos (Gladiators Trier)

Abgänge: Patrick Carney (Karriereende), Jakob Mampuya (Schwenningen)

Kader: Björn Rohwer, Adam Touray, Johannes Joos

 

(FC Schalke 04 Basketball)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/08/Schalke.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-02 17:45:032019-07-02 17:45:03S04 gelingt Transfer-Coup: Johannes Joos kommt aus Trier

Adam Touray bleibt ein Schalker

1. Juli 2019/in ProA 19/20

Die Basketballer des FC Schalke 04 verlängern den auslaufenden Vertrag mit Adam Touray um ein weiteres Jahr. Damit halten die Königsblauen nach Björn Rohwer den nächsten deutschen Leistungsträger aus der vergangenen Saison.

S04-Coach Raphael Wilder freut sich vor allem über die Entwicklung des Big-Man und hält dessen Potenzial noch nicht für ausgeschöpft:

„Adam hat in der vergangenen Saison den größten Sprung von allen gemacht und hat bei uns eine wirklich tolle Entwicklung genommen. Man darf nicht vergessen, dass er aus der ProB zu uns kam. Wir wollen ihn in der kommenden Spielzeit noch besser machen und seine Fähigkeiten auf der Position 4 weiterentwickeln.“

Die Nummer 19 der Knappen war in diesem Sommer auch bei anderen Teams aus den ersten beiden Ligen heiß begehrt, doch Touray entschied sich frühzeitig für die Offerte des S04. „Wir waren uns relativ schnell einig, dass er bei uns am besten aufgehoben ist. Mit seinem Berater, Michael Canty, haben wir immer eine sehr offene und faire Verhandlungsbasis und möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich dafür bedanken. Adam hat sich natürlich auch andere Angebote angehört, doch wir waren in einem ständigen Austausch“, so Wilder über die vertrauensvollen Verhandlungen.

Touray fühlt sich auf Schalke wohl

Adam Touray stieß zur vergangenen Saison von den ETB Wohnbau Baskets zum FC Schalke 04 und übertraf mit seinen starken Leistungen alle Erwartungen. Gerade das Zusammenspiel mit Björn Rohwer funktionierte dabei oft glänzend.  Im Durchschnitt erzielte der Power Forward 11,4 Punkte und holte 6,8 Rebounds. Zudem begeisterte er die Fans mit spektakulären Dunkings und vielen, teilweise spielentscheidenden Blocks. Zuvor lief der 25-jährige für die BSW Sixers Sandersorf, den Mitteldeutschen BC und die WWU Baskets Münster auf.

Seine Entscheidung begründet der Deutsche, dessen Vater aus Gambia stammt, so: „Ich fühle mich sehr wohl auf Schalke und bin in meinem ersten Jahr von allen Beteiligten sehr gut aufgenommen worden.“ Ein weiterer Grund für seine Unterschrift unter dem neuen Arbeitspapier sei das Vertrauen, das er vom Coach und vom Verein spüre, erzählt Touray.

„Ich bin überzeugt, dass es die richtige Entscheidung ist, werde weiter hart an mir arbeiten und freue mich auf eine erfolgreiche Saison mit dem Team!“

Auch Abteilungsleiter Tobias Steinert freut sich über den Verbleib des abseits des Feldes eher zurückhaltenden Power Forwards, der auf dem Spielfeld dagegen gerne seine Emotionen auslebt. „Adam ist auf und abseits des Parketts ein toller Junge und es hat uns allen wirklich große Freude bereitet, seine Entwicklung zu verfolgen und zu begleiten. Dass wir ihn ein weiteres Jahr an den S04 binden konnten, macht uns alle sehr stolz“, so Steinert.

Hinter den Kulissen wird weiter am Kader für die kommende Spielzeit gearbeitet und in Kürze soll dann auch die erste Neuverpflichtung bekanntgegeben werden.

 

(FC Schalke 04 Basketball)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2016/08/Schalke.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-01 12:06:282019-07-01 12:06:28Adam Touray bleibt ein Schalker

Wiha Panthers verpflichten Aufbautalent Filip Kukic

1. Juli 2019/in ProA 18/19

Nach Marko Bacak wechselt ein weiterer talentierter deutscher Spieler in den Schwarzwald. Mit dem 21-jährigen Filip Kukic haben sich die wiha Panthers die Dienste eines jungen Aufbauspielers gesichert, der im Vorjahr für die RheinStars Köln in der ProB aktiv gewesen ist.

Dabei gelang dem 1,88 großen Point Guard ausgerechnet gegen Schwenningen eines der besten Saisonspiele. 14 Punkte, 5 Assists und 3 Rebounds steuerte das Kölner Eigengewächs bei der 65:72-Heimniederlage der RheinStars bei und fiel damit nicht nur den eigenen Fans positiv auf. Auch Panthers-Coach Alen Velcic nahm damals natürlich Notiz von dem starken Auftritt Kukics:

„Filip hat uns im Hinspiel der vergangenen ProB-Saison sehr positiv überrascht“, erinnert sich Velcic zurück. „Für sein Alter hat er einen sehr routinierten Auftritt hingelegt.“

Auch wenn die Saison der RheinStars Köln mit dem Abstieg aus der ProB endete, konnte Filip Kukic nachhaltig auf sich aufmerksam machen. Über den weiteren Verlauf der Saison gelangen dem jungen Aufbautalent durchschnittlich 6,8 Punkte, 2,2 Assists und knapp 2 Rebounds bei etwa 20-minütiger Einsatzzeit. Sein letztjähriger Teamkollege und Liga-Topscorer Tucker Hammond zeigte sich beeindruckt vom Fortschritt, den sein junger deutscher Mitspieler in der abgelaufenen Saison gemacht hat: „Von den jungen Spielern unseres letztjährigen Kölner Kaders hat mich wahrscheinlich Filip Kukic am meisten beeindruckt“, äußerte sich der Amerikaner im Interview mit Eurobasket.com. „Filip hat sich als Point Guard prächtig entwickelt und ich bin mir sicher, dass er eine gute Zukunft vor sich hat.“

Mit dem Wechsel nach Schwenningen sucht Filip Kukic erstmals außerhalb von Köln eine basketballerische Herausforderung. Nachdem er verschiedene Jugendmannschaften des Kölner Basketballprogramms durchlaufen ist und auch in Einsätze in der ProA und ProB verzeichnen konnte, sieht er die Zeit für einen Wechsel gekommen:

„Es war einfach sportlich und menschlich ein guter Zeitpunkt für mich, um eine neue Herausforderung zu suchen. Das Angebot aus Schwenningen hat mich schließlich deshalb überzeugt, weil der Klub sehr professionell und ambitioniert ist. Ich freue mich darauf, bei den Panthers den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen zu können. Die Mannschaft sieht sehr vielversprechend aus und ich denke, wir werden in der ProA eine gute Rolle spielen können.“

Wer schon länger beim Basketball dabei ist, der wird beim Namen Kukic sicher hellhörig. Filips Vater Zoran war ebenfalls als Profibasketballer tätig und in den Nuller Jahren für RheinEnergie Köln in der Bundesliga als Spieler und Trainer aktiv. Doch auch Filips Mutter hat ihren Anteil daran, dass der Filius zum orangenen Leder gegriffen hat: „Meine Mutter hat irgendwann als ich ein Kind war, in meinem Zimmer einen Basketballkorb aufgehängt. Im Grunde genommen hat so alles angefangen“, erinnert sich der 21-jährige schmunzelnd zurück.

Trainer Alen Velcic freut sich darüber, dass es geklappt hat, Filip Kukic nach Schwenningen zu holen:

„Wir sind froh, mit Filip einen hochtalentierten, jungen Aufbauspieler verpflichtet zu haben. Er ist ballsicher, hat einen super Wurf und ein gutes Spielverständnis. Dazu ist er jung und ein harter, demütiger Arbeiter. Auch wenn er von einem Absteiger aus der ProB kommt, bringt er alle Zutaten mit, um sich bei uns weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt in der ProA zu machen. “

Filip Kukic
Geburtstag: 10.06.1998
Größe: 1,88 Meter
Gewicht: 82 Kilogramm
Position: Point Guard
 

(wiha Panthers Schwenningen)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/07/Schwenningen.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-01 09:34:582019-07-01 09:34:58Wiha Panthers verpflichten Aufbautalent Filip Kukic

Vertrag verlängert – Artland Dragons binden Pierre Bland

1. Juli 2019/in ProA 18/19

Die Artland Dragons haben den Vertrag mit Point Guard Pierre Bland verlängert. 

Der 26-jährige US-Amerikaner geht somit in seine dritte Saison bei den Quakenbrückern und besetzt den neunten Kaderplatz der Niedersachsen für die anstehende Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Drachen-Headcoach Florian Hartenstein schätzt an Bland insbesondere seine Qualität als Leader und „eine extreme Ruhe am Ball“.

Vorgestellt werden muss Bland an dieser Stelle eigentlich nicht mehr, immerhin ist der 1,88 Meter große Guard mittlerweile einer der dienstältesten Akteure bei den Quakenbrückern. Die Kurzzusammenfassung dennoch in aller Schnelle: Über das Florida State Collage in Jacksonville und die Purdue University Fort Wayne, führte Blands Weg 2014 nach Europa, wo er für LOK BERNAU drei Jahre lang in der ProB aktiv war. Seit der Saison 2017/18 lenkt die Nummer 23 der Dragons inzwischen von der Point Guard-Position aus das Spiel der Niedersachsen. Zunächst ebenfalls in Deutschlands dritthöchster Spielklasse, seit letzter Saison schließlich in der ProA, wo er mit durchschnittlich 6 Assists pro Partie zum fünftbesten Vorlagengeber der Liga avancierte. Gepaart mit 12,9 Punkten, 4,6 Rebounds und einer Feldwurfquote von 53,1 Prozent ergibt dies ein Gesamtpaket, auf das die Dragons auch in der kommenden Spielzeit bauen.

„Pierres Rückkehr freut mich wirklich sehr. Wir kennen uns nun schon einige Jahre, schätzen uns und verstehen Basketball auf dieselbe Art und Weise. Er ist ein Point Guard, der mit extremer Ruhe am Ball auch zukünftig unser Spiel lenken soll – darüber hinaus ist er auf und neben dem Feld ein echter Leader“, sagt Florian Hartenstein, der ausführt und einen kleinen Einblick in seine Pläne mit dem 26-jährigen gewährt: „In der Vorbereitung wollen wir mit Pierre vor allem an seiner Konstanz beim Wurf arbeiten – sei es von der Dreierlinie oder aus der Mitteldistanz. Er soll in der neuen Saison noch häufiger als Scorer in Erscheinung treten, ohne dabei jedoch sein exzellentes Auge für die Mitspieler zu verlieren.“

Und auch Dragons-Geschäftsführer Marius Kröger ist mit der neusten Vertragsverlängerung äußerst zufrieden: „Neben seiner sportlichen Qualität, von der wir komplett und restlos überzeugt sind, spricht die Vertragsverlängerung auch für den Menschen Pierre Bland. Trotz einiger hochkarätiger Angebote hat er sich dazu entschieden den Quakenbrücker Weg mit uns weiterzugehen. Das zeigt auch, wie Pierre charakterlich tickt und dass er sich mit dem Standort voll und ganz identifiziert.“

Neben Bland stehen für die anstehende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA folgende Spieler unter Vertrag:

Chase Griffin, Paul Albrecht, Danielius Lavrinovicius, Jonathan Malu, Jannes Hundt, Jonas Herold, Thorben Döding und Robert Oehle

 

(Artland Dragons)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2017/11/ArtlandDragons.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-07-01 09:12:372019-07-01 09:12:37Vertrag verlängert – Artland Dragons binden Pierre Bland

Neu auf dem Kontinent und in der ProA – Daniel Norl unterschreibt bei den LIONS

28. Juni 2019/in ProA 18/19, ProA 19/20

Die jüngste Verpflichtung der PS Karlsruhe LIONS ist zwar in Würzburg geboren, hat aber noch nie ernsthaft in Deutschland Basketball gespielt.

Daniel Norl, Jahrgang 1995, ist mit zwei Pässen ausgestattet und hat seine Jugend in den USA verbracht. Dort durchlief er zunächst die traditionell hochwertige sportliche Ausbildung im Highschool- und College-System. Von 2014 bis 2018 spielte er in der NCCA. Vergangenes Jahr wagte der damals 23-jährige den Schritt ins Profi-Geschäft und ging zu Cheshire Phoenix, einem etablierten Klub in der British BBL. Nun kehrt Norl nach Deutschland zurück und wird ab September für die LIONS in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA auflaufen, wo er insbesondere für Spielaufbau und -Gestaltung zuständig sein wird.

„Daniel hat sich in seiner Rookie-Saison in England bewiesen und gezeigt, dass er zum Leistungsträger reifen kann. Mit durchschnittlich 15 Punkten pro Partie bringt er zudem gute Scorer-Qualitäten mit“, beurteilt LIONS-Abteilungsleiter Danijel Ljubic den Neuzugang. „Mit 1,91 m Größe ist er als klassischer Aufbauspieler, als Point Guard, einsetzbar. Er kann aber auch als Shooting Guard spielen und erhöht so die Flexibilität unseres Headcoachs Ivan Rudež in der Rotation.“

Bei den LIONS hat man aus der abgelaufenen Saison gelernt. Aufgrund von Verletzungen fehlten in der entscheidenden Phase die Alternativen im ohnehin nicht sehr tief besetzten Kader. Dieser Umstand hätte das Löwenrudel leicht die Qualifikation für die PlayOffs kosten können. Die derzeitige Kaderplanung soll dafür sorgen, dass solche Lücken gar nicht erst entstehen.

 

(PS Karlsruhe LIONS)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/01/PSKarlsruheLIONS.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2019-06-28 16:37:142019-07-01 10:50:40Neu auf dem Kontinent und in der ProA – Daniel Norl unterschreibt bei den LIONS
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