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Rosenbohm legt Augenmerk aufs Studium

Die MLP Academics Heidelberg müssen in der kommenden Spielzeit ohne Lukas Rosenbohm auskommen. Der 20-Jährige treibt seine akademische Karriere weiter voran und wird nicht mehr im Aufgebot von Headcoach Frenki Ignjatovic stehen.

Im Vorlauf der vergangenen Saison war Lukas Rosenbohm der letzte Neuzugang – und kam eher unverhofft in die Kurpfalz. Den 20-Jährigen zog es zum BWL-Studium nach Mannheim. Die MLP Academics bekamen einen an Jahren zwar noch jungen Spieler, der jedoch von Anbeginn an menschlich und sportlich zu überzeugen wusste. Der gebürtige Ulmer sorgte für wichtige Entlastung von der Bank, brachte Energie und Einsatz. Während Rosenbohm in der Defensive bereits auf ProA-Niveau agierte, war am offensiven Ende des Parketts die noch fehlende Erfahrung sichtbar. Zweifelsohne zeigte der Forward aber mehr als vielversprechende Ansätze, kam für die MLP Academics auf 27 Einsätze (0.5 PpS, 0.7 RpS) – und war parallel dazu bei den Herren des USC Heidelberg II unumstrittener Leistungsträger.

Seine basketballerische Entwicklung wird Rosenbohm (vorerst) auf einem anderen Niveau fortsetzen. Der Schwabe legt den Fokus auf die akademische Karriere und verlässt den Klub. „Lukas` Abgang ist für uns ein herber Verlust. Er ist ein guter Junge, der nicht nur im Training ein wichtiger Spieler war. Es ist schade, dass wir ihn verlieren. Aber das lässt sich nun mal nicht ändern. Er ist unumstritten ein schlauer Kopf. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass er den Fokus noch mehr auf das Studium legen möchte“, sagt Headcoach Frenki Ignjatovic zum Abgang des Youngsters. Dieser blickt ebenfalls mit  positiven Emotionen auf das Jahr zurück: „Ich hatte hier bei den MLP Academics ein super Jahr und ein tolles Team. Neben meinen Teamkollegen möchte ich mich deshalb bei den Verantwortlichen herzlich bedanken.“ Die MLP Academics wünschen Lukas Rosenbohm für die berufliche und private Zukunft nur das Beste – und freuen sich, falls sich die Wege in der Kurpfalz wieder kreuzen sollten.

Team 2018/2019

Bleibt: Frenki Ignjatovic (Headcoach), Niklas Würzner (Guard), Eric Palm (Guard), Jaleen Smith (Guard).

Geht: Lennart Steffen (Guard), Lukas Rosenbohm (Forward).

 

(MLP Academics Heidelberg)

Lokalmatador René Kindzeka verlängert bei den Hamburg Towers

„Junge, komm bald wieder.“ Und der Hamburger Jung kommt wieder. René Kindzeka bleibt auch in der Saison 2018/19 bei den Hamburg Towers. Der Point Guard und der Basketball-Zweitligist einigten sich auf eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.

„In Hamburg zu bleiben, war eine Herzensentscheidung für mich. Das ist die Stadt, in der ich groß geworden bin. Die Towers sind der Klub, der mich groß gemacht hat, mit dem ich noch viel vor habe. Nun hoffe ich, dass wir nächstes Jahr als Team einen riesigen Schritt nach vorne machen, da die vergangene Saison nicht so gut gelaufen ist, wie wir uns das alle erhofft hatten“, betont Kindzeka.

„René ist Herz und Seele des Vereins. Er ist einer von uns und symbolisiert die Geschichte der Towers als jemand, der aus Wilhelmsburg kommt und sich hochgearbeitet hat, wie kein Zweiter. Seine Entwicklung in der vorigen Saison hat uns natürlich dazu veranlasst, mit ihm verlängern zu wollen. Ich bin sehr glücklich, dass wir zu einer Einigung gefunden haben, und nun gemeinsam noch viele Siege und tolle Momente feiern können“, sagt Towers-Geschäftsführer und -Sportdirektor Marvin Willoughby.

Trotz seiner erst 22 Jahre ist Kindzeka ein Urgestein bei den Hamburgern. Der gebürtige Kameruner, der in Wilhelmsburg aufgewachsen ist, durchlief das komplette Jugendprogramm bei den Piraten Hamburg und steht seit der Towers-Premierensaison 2014/15 im Zweitliga-Kader. Seither macht der besonders für seine bissige Defensive am Ball bekannte Aufbauspieler kontinuierlich Fortschritte. In der abgelaufenen Serie war der Leistungssprung besonders groß. Kindzeka avancierte regelmäßig zum X-Faktor von der Bank und steuerte durchschnittlich 7,3 Punkte bei. Vor allem seinen Distanzwurf verbesserte der Lokalmatador extrem, mit starken 42,6 Prozent von der Dreierlinie führte er die Norddeutschen mannschaftsintern an. Durch seine auf dem Parkett energiegeladene Spielweise und abseits davon bescheidene, sympathische Art ist der 1,85-Meter-Athlet längst zum unangefochtenen Publikumsliebling in der edel-optics.de Arena geworden.

Vergangene Saison profitierte Kindzeka viel von Hrvoje Kovacevic, der eine Mentorenrolle für ihn übernahm, und auch kommende Spielzeit wieder Seite an Seite mit seinem Zögling auflaufen wird. Dazu steht Center Jannik Freese bereits fest im Aufgebot der Towers.

 

(Hamburg Towers)

Lizenzierung 2018/2019

ProA: Rockets wieder zurück in der ProA – Tübingen nach 14 Jahren wieder in der 2. Liga –  Vizemeister Rostock & FC Schalke 04 Basketball steigen auf – Köln will in der ProB antreten – aus der Regionalliga kommen Münster, die Sixers, Schwenningen und die Rockets II 

Nach intensiver Prüfung der Lizenzierungsunterlagen kann die 2. Basketball-Bundesliga heute die Lizenzen für die Spielzeit 18/19 bekannt geben. Als sportliche Aufsteiger verlassen Meister RASTA Vechta und die Crailsheim Merlins die ProA und verabschieden sich in Richtung 1. Basketball Bundesliga. Nach einem Jahr in der BBL kehren die Rockets zurück in die ProA und gehen wie Absteiger Tübingen wieder eine Klasse tiefer an den Start.

Der ProB Vizemeister ROSTOCK SEAWOLVES steigt direkt in die ProA auf – gefolgt vom Halbfinalisten FC Schalke 04 Basketball.  Die scanplus baskets elchingen – Meister der ProB 17/18 – haben keinen Antrag für die ProA gestellt und verzichten somit auf das Aufstiegsrecht. Ebenso verzichten die RheinStars Köln auf ihren Startplatz in der ProA und wollen eine Klasse tiefer an den Start gehen. Dadurch wird ein Platz in der ProA frei. Über diesen zu besetzenden Platz wird in den kommenden Wochen entschieden. Näheres hierzu sowie zu den möglichen Folgen für die ProB  kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.

Aus den Regionalligen kommen in die dritthöchste Spielklasse: UBC Münster, BSW Sixers, BV Villingen-Schwenningen, Rockets II

Im Vergleich zu den Vorjahren wurden aufgrund der nächsten Stufe der neu greifenden Standards für hauptamtliche Beschäftigungen mehr Auflagen und Bedingungen erteilt. Betroffene Bundesligisten haben bis zum 01.07.18 den Nachweis zu erbringen, dass die Anforderungen des Lizenzstatuts sowie der Spiel- und Veranstaltungsordnung diesbezüglich eingehalten werden.

 

ProA

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz ohne Auflagen: Baunach Young Pikes, BG Göttingen, Crailsheim Merlins, Eisbären Bremerhaven, Hamburg Towers, GIESSEN 46ers, Phoenix Hagen, RASTA Vechta, RÖMERSTROM Gladiators Trier, Science City Jena, WALTER Tigers Tübingen

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz mit Auflagen oder unter Bedingungen: Artland Dragons, Bayer Giants Leverkusen, FC Schalke 04 Basketball, HEBEISEN WHITE WINGS Hanau, MLP Academics Heidelberg, NINERS Chemnitz, Nürnberg Falcons BC, PS Karlsruhe LIONS, Rockets, ROSTOCK SEAWOLVES, TEAM EHINGEN URSPRING, Uni Baskets Paderborn, VfL Kirchheim Knights, VfL SparkassenStars Bochum

Folgende Clubs haben bislang keine sportliche Qualifikation für die ProA erworben: Artland Dragons, Bayer Giants Leverkusen, BG Göttingen, Eisbären Bremerhaven, GIESSEN 46ers, Science City Jena, TEAM EHINGEN URSPRING, VfL SparkassenStars Bochum

Aus der easyCredit BBL steigen sportlich in die ProA ab:  WALTER Tigers Tübingen, Rockets

 

Das sportliche Teilnahmerecht für die ProA haben nach heutigem Stand der Hauptrundentabelle Platz 1 bis 14 erworben:

ProA Tabelle

* = Entscheidung auf Spielverlust bei der Partie gegen PS Karlsruhe LIONS

Zusätzlich haben die 2 Finalteilnehmer der ProB PlayOffs das sportliche Teilnahmerecht für die ProA erworben: scanplus baskets elchingen, ROSTOCK SEAWOLVES

 

ProB

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz ohne Auflagen: Baskets Akademie Weser-Ems/OTB, Baunach Young Pikes, Bayer Giants Leverkusen, Depant GIESSEN 46er Rackelos, Dragons Rhöndorf, Dresden Titans, EN Baskets Schwelm, FC Bayern München 2, FC Schalke 04 Basketball, FRAPORT SKYLINERS Juniors, RheinStars Kön, ROSTOCK SEAWOLVES, OrangeAcademy, scanplus baskets elchingen, SC Rist Wedel, TG s.Oliver Würzburg, VfL Kirchheim Knights, VfL SparkassenStars Bochum

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz mit Auflagen oder unter Bedingungen: Artland Dragons, BBC Coburg, BIS Speyer, BSW Sixers, BV Villingen-Schwenningen, ETB Wohnbau Baskets Essen, Iserlohn Kangaroos, Itzehoe Eagles, KIT SC Karlsruhe, LOK Bernau, MTV Herzöge Wolfenbüttel, Nürnberg Falcons BC, Rockets, Rockets II, SG Lützel-Post Koblenz, TEAM EHINGEN URSPRING, UBC Münster, Uni Baskets Paderborn

Folgende Clubs haben keine sportliche Qualifikation für die ProB erworben: Baunach Young Pikes, BBC Coburg, BIS Speyer, KIT SC Karlsruhe, Nürnberg Falcons BC, Rockets, SG Lützel-Post Koblenz, Uni Baskets Paderborn, VfL Kirchheim Knights あなたのボディービルダーの夢は、この強力なステロイド、アナバーと真の来るを参照してくださいに期待します。この製品は、バルクアップに必要なすべてを持っているし、オキサンドロロン 秒単位でハードにソフトから行く アナバーは、脂肪を減らしながら筋肉を増やすために、多くのアスリートに愛用されている人気のアナボリックステロイドです。それは速い結果を達成するために役立つことができますが、これは潜在的な副作用とあまりにも多くのアナバーを取るのリスクのために使用する前に専門家に相談せずに撮影する必要があります。このアナバール・ステロイドは、 アナバー オキサンドロロン 自然な脂肪燃焼能力を高めることが科学的に証明されており、アスリートが望んでいた引き締まった体格を実現するのに役立っています。アナバーオキサンドロロンステロイド。無駄のない筋肉のための明確な利点 体質改善が簡単にできる!医師や研究者によって開発されたオキサナドロロン、通称アナバーは、カロリーを消費しやすくし、オキサンドロロン 筋肉をつけやすくする効果があります。単なる減量サプリメントや筋肉増強剤ではなく、このユニークな同化化合物は、あなた自身の代謝に働きかけて、これまでに見たこともないような脂肪減少の結果をもたらします。このような素晴らしい製品を見つけることができるのはここだけです。

 

Über den Antrag des RSV Eintracht konnte noch nicht entschieden werden.

 

Das sportliche Teilnahmerecht für die ProB haben nach letztem Stand der Hauptrundentabelle grundsätzlich die Plätze 1 bis 8 der Nord- und Südstaffel erworben.

ProB Nord Tabelle
 
 
ProB Süd Tabelle

 

Grundsätzlich haben die Plätze 1 und 2 aus den Play-Down-Runden der Nord- und Südstaffel das sportliche Teilnahmerecht für die ProB erworben. 

ProB Nord PlayDown Tabelle

 

ProB Süd PlayDown Tabelle

 

Sportliche Aufsteiger in die ProB aus der Regionalliga sind: UBC Münster, BSW Sixers, BV Villingen-Schwenningen, Rockets II

 

Gegen eine Entscheidung unter Bedingungen oder Auflagen kann Widerspruch einlegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen. Er muss binnen einer Woche nach Zustellung der Entscheidung bei der 2. Basketball-Bundesliga im Liga-Büro eingegangen sein.

Die Staffeleinteilung der ProB in die Gruppen Nord und Süd erfolgt im Laufe der kommenden Wochen.

 

 

Der Youngster geht mit! Herrera bleibt bei den Merlins

Die erste Spielerentscheidung bei den Crailsheim Merlins für die kommende Saison in der easycredit BBL steht fest: Sebastian Herrera wird auch in der 1. Liga seine Basketballschuhe für die Merlins schnüren. Das gaben Club und Spieler auf der Aufstiegsparty bekannt.

Es war der Grund für einen von zahlreichen Jubelstürmen auf dem Crailsheimer Marktplatz am Montagabend: Nachdem das Aufstiegsteam der Merlins von Markus Häffner auf der Bühne begrüßt und präsentiert worden war, holte sich Sportdirektor Ingo Enskat unter anderem Sebastian Herrera ans Mikrofon. Die kurze und knappe Message, die beide zusammen verkündeten: Der 20-jährige Deutsch-Chilene bleibt bei den Merlins!

Starke Entwicklung

Hatte der Flügelspieler schon in der regulären Saison mit seinen starken und beherzten Auftritten beeindruckt (7,7 Pkt und 2 Reb pro Spiel, 49% FG), legte er in den Playoffs noch eine Schippe drauf und avancierte mit durchschnittlich 10,9 Zählern und 4 Rebounds bei 51% Feldwurfquote endgültig zu einer prägenden Figur im Team von Tuomas Iisalo. „Ich habe mich hier toll eingelebt und auf sportlicher Ebene passt einfach auch alles“, so die prägnante Begründung Herreras zu seiner Entscheidung, bei den Zauberern zu bleiben. Der Sportdirektor freut sich: „Seba hat eine tolle Entwicklung genommen und ist für seine jungen Jahre schon sehr weit. Er war fast die ganze Saison lang Starter bei Tuomas und hat diese Rolle als Leistungsträger angenommen und stark erfüllt. Jetzt hoffen wir natürlich, dass er mit uns in der BBL noch einen Schritt weitergehen kann und uns auch dort mit seinen Stärken unterstützen wird.“

(Crailsheim Merlins)

Spanish eyes: Pedro Calles ist RASTAs Head Coach

Pedro Calles wird RASTA Vechta als Head Coach in die easyCredit Basketball Bundesliga-Saison 2018-19 führen. Der 34-jährige Spanier ist bereits seit 2015 in Vechta aktiv, war an der Pariser Straße zunächst Assistant Coach von Andreas Wagner und dann von Doug Spradley und maßgeblich an den Erfolgen der letzten Jahren beteiligt. Zuvor arbeitete Calles in Deutschland für die Artland Dragons (2012 bis 2015) unter den Cheftrainern Stefan Koch und Tyron McCoy. Bei RASTA unterschrieb Pedro Calles einen Zweijahresvertrag.

Mit Pedro Calles erreichte RASTA Vechta sowohl 2016 als auch 2018 das Finale in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Der Spanier ist ein exzellenter Analytiker, Motivator und Lehrer – ein 24/7-Basketball-Liebhaber. „Pedro Calles hat sich, nach unserer Entscheidung mit einem neuen Head Coach die Zukunft anzugehen, als unser Wunschkandidat herauskristallisiert. In den drei Jahren bei RASTA konnten wir sowohl seine Arbeit als auch seine Persönlichkeit sehr genau kennenlernen. Pedro ist trotz seines noch jungen Alters erfahren, hat unter sehr guten Trainern gearbeitet und hatte ausschlaggebenden Anteil am Erfolg der zwei Aufstiegsjahre. Er steht zu 100% hinter dem Weg, den wir bei RASTA in Zukunft gehen wollen und ist jetzt bereit, den nächsten Schritt zu machen. Ich freue mich daher sehr, dass er sich für den Posten als Head Coach bei RASTA Vechta entschieden hat“, so Geschäftsführer Stefan Niemeyer.

Mit der Beförderung zum Cheftrainer übernimmt Pedro Calles nicht nur die Profis RASTAs in der easyCredit Basketball Bundesliga sondern wird auch ein Auge auf die Entwicklung in den weiteren Leistungsteams haben. RASTAs Farmteam spielt in der 1. Regionalliga Nord, die U19 und die U16 der YOUNG RASTA DRAGONS sind in der Nachwuchs und in der Jugend Basketball Bundesliga aktiv. „Ich darf hier bei RASTA Teil einer sich weiter sehr positiv entwickelnden Organisation sein, die das Zeug dazu hat, sich endgültig unter den Top-20 im deutschen Basketball zu etablieren. Ab sofort geht es darum, einen erstligatauglichen Kader für die easyCredit BBL zusammenzustellen.“

„Mein Ziel ist, dass RASTA wie schon in dieser Saison eine Mannschaft bekommt, die ein Team ist, in dem sich einer für den anderen einsetzt bis aufopfert und auch dadurch zum Erfolg kommt.“

Pedro Calles wurde am 24. August 1983 in Córdoba geboren, wuchs auch dort auf. Schon mit Anfang 20 konzentrierte sich Calles voll und ganz auf eine Karriere als Basketball-Trainer konzentrierte. Calles, der 2006 seinen Bachelor in Sportwissenschaften von der Universität in Granada erhielt und 2009 beim spanischen Basketball-Verband FEB die höchste Trainerausbildung abgeschlossen hat (Master Basketball Training), begann seine Karriere als Athletik- und Konditionstrainer beim spanischen Drittligisten Cajasol Cordoba, bei dem er parallel auch Head Coach der U18-Mannschaft und anschließend Assistenztrainer der Profis wurde. 2010 wechselte der Spanier innerhalb der LEB Silber zu Plasencia Extremadura, wo er ebenfalls als Athletik- und Assistenztrainer fungierte und im Dezember 2011 zum Headcoach befördert wurde. Mit den Artland Dragons erreichte Calles 2013 das Pokal-Halbfinale und ein Jahr später das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft.

Mit seiner Frau Ana, die aus Granada stammt, und Weimaraner-Hündin Troyka lebt der Spanier seit nunmehr drei Jahren in Vechta. Ana arbeitet bereits seit Ende 2014 als Tierärztin in Garrel, 30 Kilometer nördlich von Vechta. Im Spätsommer erwartet das Ehepaar den ersten Nachwuchs. „Wir fühlen uns hier in der Region sehr wohl. Vechta ist schnell zur zweiten Heimat geworden. Mit unserer Hündin sind wir viel in der Natur unterwegs. Auch wenn die Zeit neben dem Basketball sehr knapp bemessen ist, genieße ich die Zeit, die wir hier haben, sehr.“

 

(RASTA Vechta)

Wucherer verlässt RheinStars 

Cheftrainer Denis Wucherer verlässt die RheinStars Köln nach einem Jahr in der 2. Basketball-Bundesliga ProA und kehrt zurück in die oberste Etage des Basketballs.

„In Gesprächen nach der Saison war relativ schnell klar, dass es Denis in die Bundesliga ziehen würde und so ist jetzt auch gekommen“, sagt Manager Stephan Baeck.

„Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.“ Der Einjahresvertrag des 45 Jahre alten ehemaligen Nationalspielers hätte sich bei einem Aufstieg automatisch um zwei weitere Jahre verlängert. Doch der bislang erfolgreichsten ProA-Hauptrunde der RheinStars mit 19:11 Siegen und Tabellenplatz 4 nach 30 Spieltagen, folgte der Einbruch mit drei klaren Niederlagen gegen Aufsteiger PS Karlsruhe Lions in der ersten Playoff-Runde. Wucherer: „Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern, meinem Team, den Spielern und dem Management für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Besonders aber bei Matt Dodson für seine akribische und loyale Arbeit als mein Assistant Coach. Ich bedauere es sehr, dass es für uns nicht geklappt hat. Das hatten wir uns alle anders erhofft.“

Studien-Umfrage zu den RheinStars
Einer der Mitarbeiter der RheinStars beschäftigt sich in seiner Abschlussarbeit im Studiengang Sportmanagement an der Hochschule Koblenz, Standort Remagen, mit den RheinStars Köln. Unter allen Teilnehmenden gibt es etwas zu gewinnen. Der Aufwand beträgt circa zehn Minuten.
Hier geht es direkt zur Umfrage.

 

(RheinStars Köln)

NINERS binden Topscorer Ziegenhagen

Den NINERS Chemnitz ist bei der Zusammenstellung ihres neuen Teams für die Ende September beginnende Zweitligasaison ein großer Wurf gelungen. Nach langen und intensiven Verhandlungen einigte sich Sachsens erfolgreichster Basketballclub mit Scharfschütze Malte Ziegenhagen auf eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre inklusive der Option auf eine dritte Spielzeit. Gleichzeitig müssen die NINERS aber auch einen Abgang hinnehmen. Youngster Arne Wendler hat sich nach Beendigung der Abiturprüfungen dazu entschlossen, ab Herbst in einer anderen Stadt sein Wunschstudium aufzunehmen, dessen Fachrichtung an den hiesigen Hochschulen leider nicht angeboten wird. Somit verlässt das 19-jährige Nachwuchstalent nach mehr als
einer Dekade seinen Heimatverein und geht künftig andernorts der Korbjagd nach.

„Wir freuen uns sehr, mit Malte einen der besten deutschen Zweitligaspieler langfristig an uns gebunden zu haben und wünschen Arne für seinen weiteren Weg alles Gute“, unterstreicht NINERS-Geschäftsführer Steffen Herhold.

Ebenso glücklich zeigt sich der Chemnitzer Cheftrainer Rodrigo Pastore über den Verbleib von Ziegenhagen: „Er hat eine sehr starke Saison gespielt und kann sogar noch besser werden.“ Im abgelaufenen Spieljahr war der 1.94 Meter große Shootingguard mit durchschnittlich 15.8 Punkten pro Partie bereits Topscorer der NINERS und sorgte vor allem mit einer herausragenden Dreierquote von 44 Prozent bei 84 verwandelten Distanzwürfen für Furore. Dies stellte einen deutlichen Leistungssprung im Vergleich zur Vorsaison dar, als Ziegenhagen erstmals für Chemnitz in der 2. Basketball-Bundesliga auflief und seinerzeit 10.3 Punkte im Schnitt markierte. Die Entwicklung während der letzten zwei Jahre ist also mehr als positiv und laut Pastore noch längst nicht abgeschlossen:

„Malte hat sich in der Vergangenheit stets verbessert und kann sich gerade in Sachen Konstanz sowie Entscheidungsfindung weiter steigern. Daran werden wir  kontinuierlich arbeiten und sind überzeugt, dass er den nächsten Schritt macht, um auf- und abseits des Feldes zu einem absoluten Führungsspieler unserer künftigen Mannschaft zu reifen.“

Hiermit soll dann auch ein größerer Teamerfolg als letzte Saison einhergehen, in der die NINERS den Einzug in die Playoffs knapp verpassten. „Das möchten wir nächstes Jahr besser machen und es wieder unter die ersten acht Teams schaffen“, betont Ziegenhagen, für den es viele gute Gründe gab, sich langfristig an die NINERS zu binden. „Der Verein ist äußerst ambitioniert und richtet den Blick stets nach oben. Dabei setzt man aber auch immer wieder auf junge deutsche Spieler, was ich sehr gut finde. Zudem fühle ich mich hier in Chemnitz nach zwei Jahren einfach pudelwohl und kann Basketball mit meiner beruflichen Ausbildung optimal verbinden. So arbeite ich parallel beim Unternehmen Staffbase, wo ich diesen Sommer auch meine Masterarbeit schreibe“, gewährt Ziegenhagen einen Einblick in sein Tagesgeschehen abseits des Parketts.

Dieses wird der 27-Jährige demnächst übrigens nicht nur als Spieler, sondern auch als Trainer betreten. Vom 17. bis 20. Juli schlüpft Ziegenhagen bei der „RAISE UP ACADEMY“ in die Rolle eines Coaches und bietet jungen Talenten der Jahrgänge 2004 bis 2010 die Möglichkeit, sich unter Anleitung professioneller Korbjäger technisch wie persönlich weiterzuentwickeln. Wer an diesem einzigartigen Basketballcamp teilnehmen möchte, kann sich unter www.raiseupacademy.com für den entsprechenden Newsletter anmelden.

(NINERS Chemnitz)

Jannik Freese bleibt weitere Saison bei Hamburg Towers

Die Hamburg Towers binden Jannik Freese. Der 31-jährige Center hat seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.

„Ich kann mich mit der Philosophie und den Ambitionen des Vereins zu 100 Prozent identifizieren. Das war ein entscheidender Faktor bei meiner Entscheidung, weiterhin für die Towers aufzulaufen. Außerdem gefällt es mir sehr gut in Hamburg, wo ich mich schnell eingelebt habe“, sagt Freese.

Für seine zweite Spielzeit in Wilhelmsburg hat sich der 2,11-Meter-Mann einiges vorgenommen: „Wir haben das Potenzial, zu den besten Mannschaften der Liga zu zählen. Mit meiner Erfahrung werde ich dazu beizutragen, dass wir das Maximum herausholen.“

„Um kommende Saison einen Kader zusammenzustellen, der oben angreifen kann, ist es unser Anspruch, starke Spieler zu verpflichten und auch zu halten, wenn sie bereits Teil unseres Teams gewesen sind. Jannik passt als einer der Top-Center der ProA zweifelsfrei in dieses Profil. Seine große Bundesliga-Erfahrung ist ungemein wertvoll für uns. Die Vertragsverlängerung untermauert unser Bestreben, die sportlich enttäuschende vergangene Spielzeit vergessen zu machen“, sagt Towers-Geschäftsführer und –Sportdirektor Marvin Willoughby.

Freese stieß im Januar 2018 zu den Wilhelmsburgern und entwickelte sich schnell zum integralen Bestandteil als Starter auf der Center-Position. In zwölf Spielen kam der gebürtige Oldenburger auf durchschnittlich 9,8 Punkte und 5,1 Rebounds. Die Towers sind bereits die neunte Station des Routiniers. Zuvor trug er unter anderem für ALBA Berlin in der Euroleague das Trikot und zog mit den EWE Baskets Oldenburg zweimal ins Finale der Bundesliga sowie ins Final Four der EuroChallenge, der heutigen Champions League, ein.

Über den Sommer absolviert Freese, der abseits vom Spielfeld ein entspannter, aber ambitionierter Vertreter ist, sein Trainingsprogramm alljährlich in New York und Washington D.C.. Auf der Towers- Website sowie in den Social-Media-Kanälen der Hamburger wird der Big Man demnächst regelmäßig über seine Einheiten und Eindrücke aus den USA berichten.

Freese ist der zweite Akteur, der in der nächsten Serie fest im Kader der Norddeutschen steht. Zuvor hatten die Towers bereits den Vertrag von Hrvoje Kovacevic verlängert.

 

(Hamburg Towers)

RASTA Vechta ist ProA Meister 17/18 – neuer Außenauftritt der 2. Liga ab Juli 2018

RASTA Vechta ist ProA Meister 17/18 – Veröffentlichung des neuen Namens und Logos

Im Rückspiel des ProA Finales unterliegen die RASTAner (62:71) in einer engen und spannenden Partie den Crailsheim Merlins (20:24 – 17:20 – 15:16 – 10:11). Der Vorsprung von 16 Punkten aus dem Hinspiel reichte jedoch für die ProA Meisterschaft. Beide Teams zeigten von Anfang an absoluten Siegeswillen. Zwischenzeitlich führte Crailsheim mit 13 Punkten, konnte aber zum Ende den Vorsprung nicht noch weiter ausbauen. TopScorer im Spiel des neuen ProA Meisters war Youngster Philipp Herkenhoff mit 16 Punkten. Oldie Konrad Wysocki glänzte mit einem Double Double für die Gäste mit 19 Punkten und 21 Rebounds. Nach der Niederlage im eigenen Haus gegen Science City Jena vor 2 Jahren hat es nun geklappt mit dem Titel für RASTA Vechta und dem direkten Wiederaufstieg in die 1. Basketball Bundesliga. Aber auch Crailsheim spielt ab der nächsten Saison nach zweijähriger Abstinenz wieder erstklassig. Alle Stats sind auf unserer Website und im Ticker zu finden: http://bit.ly/BoxscoreFinale

ProA Meister 17/18 RASTA Vechta

 

Den Saisonabschluss nehmen die 2. Basketball-Bundesliga und die BARMER zum Anlass, weitere Details zur Partnerschaft zu veröffentlichen. Ab Juli 2018 wird die 2. Liga „BARMER 2. Basketball Bundesliga“ – Kurzform „BARMER LIGA“ – heißen und sich mit einem neuen Logo in den Farben Schwarz, Grün und Weiß präsentieren. Ziel ist es die Partnerschaft auch in der Außenerscheinung deutlich zu kennzeichnen und der Namensgebung ein gemeinsames Bild zu geben.

Die 2. Basketball-Bundesliga blickt auf eine spannende Saison zurück und bedankt sich bei allen Beteiligten und Unterstützern. Während der Sommerpause wird intensiv an den Vorbereitungen für die kommende Spielzeit gearbeitet und sich auf die Umsetzung des Naming Rights fokussiert.

Daniel Müller, Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga, freut sich auf die neuen Herausforderungen: „Nach einer so spannenden Saison mit wirklich packenden PlayOffs und RASTA Vechta als ProA Meister 17/18 gibt es für das Office in Köln nicht viel Verschnaufpause. Im Sommer wird es vor allem darum gehen, das neue Logo und den neuen Namen in die Hallen und auf alle Präsentationsflächen – online wie offline – zu bringen. Zum ersten Mal gibt es für die 2. Liga ein Namenssponsoring, welches wir mit aller Professionalität umsetzen wollen.“

 


Über BARMER:

Die BARMER gehört mit ihren 9,3 Millionen Versicherten zu den größten Krankenkassen Deutschlands. Sie bietet eine umfassende Versorgung, die in jeder Lebensphase weit über den gesetzlichen Leistungskatalog hinausgeht. Getreu ihrem Motto „Gesundheit weiter gedacht“ fördert die BARMER den medizinischen Fortschritt und versteht sich als Impulsgeber für innovative Versorgungsformen. Als verlässlicher Partner ihrer Versicherten setzt die Krankenkasse neben einer bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung auch ganz gezielt auf Prävention. Seit Jahren wirbt sie daher über verschiedene Kanäle und Mitmach-Angebote für einen gesunden und aktiven Lebensstil der Bürgerinnen und Bürger.

 

Finale ProA Hinspiel –> Rückspiel

Im Hinspiel des ProA PlayOff Finals setzen sich die RASTAner deutlich gegen die Crailsheim Merlins durch. Im Rückspiel im Kampf um die Meisterschaft müssten die Merlins somit mindestens 17 Punkte gut machen. Das letzte Spiel der aktuellen Saison findet am Sonntag um 15 Uhr in Vechta statt –> wie gewohnt auf airtango.live.

04.05.2018 19:30 Uhr Crailsheim Merlins RASTA Vechta 87:103

Aus dem Traum-Finale wurde ein kleiner Final-Albtraum: In einem zerfahrenen Hinspiel unterlagen die Crailsheim Merlins gegen RASTA Vechta mit 87:103. Beim Rückspiel in Vechta am Sonntag (06.05., 15 Uhr) braucht es nun ein Basketball-Wunder, um den Titel zu holen.

 

 

06.05.2018 15:00 Uhr RASTA Vechta – Crailsheim Merlins