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Eric Palm verlängert vorzeitig

Während die Playoffs auf Hochtouren laufen, haben die MLP Academics Heidelberg auch die Kaderplanungen für die kommende Spielzeit vorangetrieben. Nun gibt es erste Ergebnisse: Eric Palm hat seinen zum Saisonende auslaufenden Arbeitskontrakt verlängert und bleibt bis (mindestens) Sommer 2019.

Er kam, sah und half auf Anhieb: Als Eric Palm Anfang Dezember Heidelbergs beste Basketballer verstärkte, nahm die Saison der MLP Academics Fahrt auf. Bis zu diesem Zeitpunkt lieferte der Playoff-Viertelfinalist eine solide Saison ab, doch dann folgte eine exzellente Rückrunde, in welcher sich die Kurpfälzer bis auf Tabellenplatz drei vorarbeiteten. Der 30-Jährige fügte sich von Beginn an nahtlos ins Teamgefüge von Headcoach Frenki Ignjatovic ein – und war einer der vielen Erfolgsfaktoren für die beste ProA-Hauptrunde der Geschichte. Weiterhin gedanklich den Gegnern einen Schritt voraus: Eric Palm. Foto: Alfred Gerold. Umso schöner ist es jetzt, dass der Shooting Guard sich bereits vor dem Saisonende zu den MLP Academics bekannt hat: Palms neues Arbeitspapier läuft nun bis Sommer 2019.

Der weit gereiste US-Amerikaner fühlt sich in Heidelberg sichtlich wohl. Dies ist auch auf dem Parkett zu sehen. Palm kommt auf 11.4 Punkte und 3.0 Assists pro Partie – und weiß seinen Erfahrungsvorteil zu nutzen. Die frühzeitige Vertragsverlängerung freut entsprechend auch seinen Übungsleiter: „Es ist toll, dass wir im Winter einen solch erfahrenen Mann auf dem Transfermarkt bekommen haben. Seine Erfahrung, seine Spielintelligenz und sein Schuss haben uns wie erwartet sehr geholfen. Zudem ist er ein trainingsfleißiger Spieler und von unserer Entwicklung hier in Heidelberger überzeugt, diesen Weg möchte er weiter mit uns gehen“, berichtet der Serbe. Palm selbst ist über die Planungssicherheit und die Kontinuität ebenfalls hoch erfreut: „Es tut gut zu wissen, dass ich auch in der kommenden Saison hier in Heidelberg spielen werde. Ich bin in den letzten zwei Jahren viel in Europa herumgekommen – und es ist toll, dass ich zurück in Deutschland bin und mit den MLP Academics nun ein Team habe, welches ich mein Zuhause nennen kann. Bis jetzt war die Saison wirklich gut und ich gehe davon aus, dass es noch besser werden wird. Wir haben als Verein Ambitionen und wollen gemeinsam vorankommen. Ich bin glücklich, dass ich ein Teil davon bin.“

 

(MLP Academics Heidelberg)

Vorschau Game 4 PlayOffs Viertelfinale ProA

Die PSK LIONS haben sich bereits gestern Abend für das Halbfinale qualifiziert. Mit dem dritten Sieg in Folge gegen Köln kämpfen sie nun um den Aufstieg in die 1. Basketball Bundesliga. Die drei weiteren Duelle finden am Samstag um 19:30 Uhr statt. Morgen haben Vechta und Crailsheim die Möglichkeit mit einem Sweep eine Runde weiter zu kommen.

12.04.2018 19:30 Uhr RheinStars KölnPS Karlsruhe LIONS 68:88

Der Wunsch war da, der  Versuch und der Wille erkennbar. Doch die RheinStars haben der ersten Playoffrunde in der 2. Basketball-Bundesliga ProA keine Wende geben können. Mit 68:88 (19:28, 19:21, 16:19, 14:20) unterlagen die Kölner am Donnerstagabend auch im dritten Vergleich den PS Karlsruhe Lions und beendeten eine eigentlich gelungene Saison zu früh und auch ein wenig unter Wert geschlagen.

 

14.04.2018 19:30 Uhr Crailsheim Merlins – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau

Es wäre der erste „Sweep“ in der Playoff-Geschichte der Crailsheim Merlins. Egal ob Weiterkommen oder Ausscheiden, in keiner best-of-five Serie der 2. Basketball-Bundesliga ProA mit Crailsheimer Beteiligung stand es bislang am Ende 3:0 oder 0:3. Um das zu ändern, fehlt den Merlins nur noch ein Sieg am Samstag gegen die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau.

14.04.2018 19:30 Uhr MLP Academics HeidelbergRÖMERSTROM Gladiators Trier

Am morgigen Samstag steigt für die MLP Academics Heidelberg das dritte Spiel im Playoff-Viertelfinale. Nach dem 1:1-Serienausgleich am Mittwoch wollen die Kurpfälzer mit den eigenen Fans im Rücken wieder vorlegen.

14.04.2018 19:30 Uhr RASTA Vechta – Phoenix Hagen

Mit bereits zwei errungenen Siegen in der Hinterhand geht RASTA Vechta am Samstag (19.30 Uhr, www.airtango.live) in Spiel 3 des Viertelfinales in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Gegen Phoenix Hagen war am Mittwoch der zweite Erfolg gelungen, ein 86:79-Auswärtssieg. Nun will das Team von Doug Spradley die „Best-of-three“-Serie liebend gerne mit einem „Sweep“ beenden.

 

 

ProA PlayOffs Viertelfinale Game 2 –> Game 3

Die einen haben gestern Spiel 2 hinter sich gebracht – die anderen treten heute Abend schon zu Spiel 3 an. Die PSK Lions liegen in der Serie gegen Köln 2:0 vorn und können sich mit einem Sieg vorzeitig ins Halbfinale spielen. Die Kölner stehen in eigener Halle mit dem Rücken zur Wand. Für sie heisst es heute gewinnen oder Sommerpause.

Spiel 3

12.04.2018 19:30 Uhr RheinStars Köln – PS Karlsruhe LIONS
14.04.2018 19:30 Uhr Crailsheim Merlins – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau
14.04.2018 19:30 Uhr MLP Academics Heidelberg – RÖMERSTROM Gladiators Trier
14.04.2018 19:30 Uhr RASTA Vechta – Phoenix Hagen

 

 Spiel 2

09.04.2018 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONSRheinStars Köln 92:70

Die Playoff-Heimpremiere in der ProA ist geglückt. Die fast ausverkaufte Europahalle bebte vor Begeisterung! Die mit #WEBLEEDBLUE Shirts ausgestatteten Fans feierten den grandiosen Sieg des Löwenrudels. Die Karlsruher Raubkatzen setzen sich nach 40 spektakulären Spielminuten gegen die Domstädter mit 92:70 durch und führen nun in der Serie (Best of 5) mit 2:0.

11.04.2018 19:30 Uhr Phoenix HagenRASTA Vechta 79:86

Nach fünf Jahren gab es erstmals wieder Playoff-Basketball in Hagen – und es wurde das erwartet schwere Match für Phoenix Hagen. Trotz großem Kampf unterlagen die Feuervögel dem Hauptrundenersten RASTA Vechta am Ende mit 79:86 (40:46). In der Viertelfinal-Serie der ProA-Playoffs steht es damit 0:2. Vor 2.010 Zuschauern in der Arena am Ischeland wurde die Rückkehr in die Postseason aber dennoch ausgiebig gefeiert.

11.04.2018 19:30 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS HanauCrailsheim Merlins 82:107

Insgesamt 1342 Zuschauer sahen sich das erste ProA-Playoffheimspiel in der Geschichte der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau an – so viele Zuschauer wie noch nie. Unterstützung gab es unter anderem von den Handballern der SG Bruchköbel und den Footballspielern der Hanau Hornets. Die Stimmung in beiden Fanlagern war hervorragend, alle hofften auf einen Sieg ihrer Mannschaft. Am Ende setzte sich aber die hohe Qualität der Crailsheimer durch: Sie siegten in der Main-Kinzig-Halle mit 82:107.

11.04.2018 20:00 Uhr RÖMERSTROM Gladiators TrierMLP Academics Heidelberg 83:70

Das war ein Kraftakt. Nach einem intensiven und leidenschaftlichen Basketballspiel haben sich die RÖMERSTROM Gladiators Trier den Ausgleich der Playoff-Serie erstritten. Die Moselstädter gewannen ihr Heimspiel gegen die MLP Academics Heidelberg vor etwas mehr als 2700 Zuschauern mit 83:70. Top-Scorer war der Luxemburger Thomas Grün mit 15 Punkten.

 

 

 

NEUE SAISON: RASTA UND SPRADLEY GEHEN GETRENNTE WEGE

RASTA Vechta und Coach Doug Spradley werden die Zusammenarbeit nach dem Ende der aktuellen Saison nicht fortsetzen. Darauf verständigten sich der Klub und der 51-jährige Deutsch-Amerikaner nach intensiven Gesprächen in den vergangenen Wochen. Spradley hatte RASTA Anfang Februar des letzten Jahres in der easyCredit Basketball Bundesliga übernommen und steht mit den Vechtaern als Tabellenführer aktuell im Playoff-Viertelfinale der 2. Basketball-Bundesliga ProA.

Die Entscheidung, dass es zu keiner Vertragsverlängerung kommen wird, traf RASTAs Geschäftsführung bereits Anfang April, noch vor der für die Vechtaer erfolgreich gestarteten Viertelfinal-Serie gegen Phoenix Hagen. „Sowohl die Nachricht als auch der Zeitpunkt mag für den ein oder anderen überraschend kommen. Und jetzt im Moment zählt für uns auch nichts anderes, als uns auf die Playoffs zu konzentrieren. Aber genauso müssen wir schon an die Zukunft denken. Und es ist für beide Seiten nur sinnvoll, diese Entscheidung jetzt bekanntzugeben, damit parallel zum laufenden Spielbetrieb sowohl wir als Klub als auch Doug und sein Agent sich um die nächsten Schritte kümmern können“, erklärte Stefan Niemeyer, Geschäftsführer RASTA Vechtas.

Für Doug Spradley ist RASTA nach Paderborn (2001 bis 2009), Bremerhaven (2009 bis 2013) und Würzburg  (2014 bis 12/2016) die vierte Station als Trainer. Sowohl mit Paderborn (2006) als auch mit Würzburg (2015) schaffte er den Aufstieg in die easyCredit Basketball-Bundesliga. Als Coach der Eisbären Bremerhaven erreichte der ehemalige BBL-Spieler 2010 sogar das Halbfinale der deutschen Elite-Liga. „Sicherlich hätte ich meine Arbeit in Vechta auch über diese Saison hinaus gerne fortgesetzt. Aber in den Gesprächen ist deutlich geworden, dass es unterschiedliche Vorstellungen von der zukünftigen Arbeit gibt und es einfach nicht mehr passen würde. Mein großes Ziel ist weiterhin, mein Team bis ins Finale und auch zur Meisterschaft zu führen. Dafür arbeiten wir gemeinsam sehr hart und haben bewiesen, dass wir auch das Zeug dazu haben“, so Spradley.

Das erste Spiel nach der Bekanntwerden der Personalie bestreitet RASTA Vechta am Mittwoch um 19.30 Uhr bei Phoenix Hagen. Spiel 1 der Best-of-five-Serie hatte RASTA am Samstagabend Zuhause mit 104:76 gewonnen. „Ich bin mir zu 100% sicher, dass Doug und das Team sowie der Staff voll fokussiert sind auf unsere Ziele. Bisher wurde sehr gute Arbeit geleistet, wofür alle im Klub Doug Spradley dankbar sind. Jetzt geht es darum, die Ernte einzufahren und dafür wünsche ich unserem Coach und den Spielern alles Gute“, so Niemeyer.

(RASTA Vechta)

ProA PlayOffs Viertelfinale Game 1 –> Game 2

Am Montag bestritten die Karlsruher bereits ihr zweites Spiel gegen die RheinStars und konnten sich erneut durchsetzen. Somit führen sie in der Serie nun schon mit 2:0. Bevor am Donnerstag das dritte Spiel in diesem Duell folgt – treten erst einmal die anderen Teams zu Spiel 2 an. Alle Spiele Live am Mittwochabend auf airtango!

Spiel 2

09.04.2018 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONSRheinStars Köln 92:70

Die Playoff-Heimpremiere in der ProA ist geglückt. Die fast ausverkaufte Europahalle bebte vor Begeisterung! Die mit #WEBLEEDBLUE Shirts ausgestatteten Fans feierten den grandiosen Sieg des Löwenrudels. Die Karlsruher Raubkatzen setzen sich nach 40 spektakulären Spielminuten gegen die Domstädter mit 92:70 durch und führen nun in der Serie (Best of 5) mit 2:0.

11.04.2018 19:30 Uhr Phoenix HagenRASTA Vechta 

Vier Tage nach dem ersten Playoff-Spiel in Vechta, das die Niedersachen mit 104:76 (55:30) am Ende klar für sich entscheiden konnten, fliegen die Feuervögel am Mittwoch endlich wieder durch heimische Gefilde. Am Mittwoch, 11. April, ist um 19.30 Uhr Sprungball für Spiel zwei der Best-of-Five-Serie zwischen Phoenix Hagen und RASTA Vechta in der „Ische“.

11.04.2018 19:30 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS Hanau – Crailsheim Merlins

In der Best-Of-Five-Serie ist derzeit noch alles drin und die White Wings haben gezeigt, dass sie Crailsheim die Stirn bieten wollen und können. Dabei setzt die Mannschaft natürlich auch auf die Unterstützung der heimischen Fans, die über die Saison wiederholt in engen Partien ein zusätzliches Quentchen Selbstvertrauen und Siegeshunger aus den Spielern herausgekitzelt hatten. Bei einer ähnlich starken Leistung und einer verbesserten Quote aus der Drei-Punkte-Distanz könnten die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau dann vielleicht sogar für die ein oder andere Überraschung sorgen. Also liebe Fans: Lasst Hanau beben!

11.04.2018 20:00 Uhr RÖMERSTROM Gladiators Trier – MLP Academics Heidelberg

Auch wenn es knapp war: Marco van den Berg konnte nach der Niederlage im Auswärtsspiel gegen die MLP Academics Heidelberg nicht zufrieden sein: „Wir beweisen erst Moral, wenn wir mit dem Rücken zur Wand stehen. Dass wir nach zwölf Punkten Rückstand noch zurück gekommen sind macht mich stolz, aber wir müssen vorher bereits verhindern, dass es so weit kommt.“

 

 

 

Spiel 1

07.04.2018 19:00 Uhr RheinStars KölnPS Karlsruhe LIONS 67:85

Mit einer Niederlage sind die RheinStars in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProA gestartet. Zum Auftakt des Viertelfinales unterlagen die Kölner am Samstagabend den PSK Karlsruhe Lions verdient mit 67:85 (14:26, 17:25, 17:17, 19:17)  – und müssen nun am kommenden Montag (19.30 Uhr) im ersten Auswärtsspiel in der Europahalle versuchen, die „best-of-five-Serie“ auszugleichen.

07.04.2018 19:30 Uhr RASTA VechtaPhoenix Hagen 104:76

Mit einem 104:76-Heimsieg gegen Phoenix Hagen ist RASTA Vechta in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProA gestartet. Vor 3.140 Zuschauern im ausverkauften RASTA Dome war Vechtas Robin Christen mit 22 Punkten Top-Scorer der Partie. Spiel 2 der Best-of-five-Serie findet am Mittwoch (19.30 Uhr, www.airtango.live) in Hagen statt.

08.04.2018 17:00 Uhr MLP Academics HeidelbergRÖMERSTROM Gladiators Trier 86:83

Die MLP Academics Heidelberg haben das erste Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie 86:83 gegen Trier gewonnen. In einer intensiven Partie sorgte Kapitän Albert Kuppe drei Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung.

08.04.2018 18:00 Uhr Crailsheim Merlins – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 87:71

Mit einem 87:71-Erfolg sind die Crailsheim Merlins in die Playoffs 2018 gestartet und führen damit im Viertelfinale mit 1:0 gegen Hanau. Die Hessen boten den Merlins wie erwartet kämpferisch Paroli, letztendlich setzte sich jedoch die Qualität der Merlins souverän durch.

 

 

Spielleitung: Spielverlust für die Orange Academy (ProA)

Spielverlust für die Orange Academy (ProA)
Im Spiel der PS Karlsruhe Lions gegen die Orange Academy (31.03.2018), wurde ausweislich des Spielberichts von der Orange Academy ein nicht teilnahmeberechtigter Spieler eingesetzt. Die Spielleitung hat daher gemäß Spiel- und Veranstaltungsordnung § 71 Abs. 2 f) auf Spielverlust gegen die Orange Academy zu entscheiden. Das Spiel wird mit minus einem Wertungspunkt und 0:20 Korbpunkten für die Orange Academy gewertet. PS Karlsruhe Lions erhält zwei Wertungs- und 20:0 Korbpunkte (SuVO § 72 Abs. 3).

 

 

 

Vorschau ProA PlayOffs Viertelfinale

Am Samstag starten die PlayOffs in der ProA! In den BestOfFive Serien kommt das Team weiter, welches zu erst 3 Siege erzielt. Die Gewinner der Halbfinals steigen sportlich in die 1. Liga (easyCredit BBL) auf. Mit dabei in den PlayOffs die 2 BBL Absteiger Vechta und Hagen. Aber auch Crailsheim möchte nach einer Ehrenrunde wieder ins Oberhaus. Besonders gespannt können alle Fans auf die ProB Aufsteiger aus Karlsruhe sein.

NINERS binden Headcoach Pastore

Basketballzweitligist NINERS Chemnitz hat einen wichtigen Grundstein für die Zukunftsplanungen gelegt und den Vertrag mit Cheftrainer Rodrigo Pastore um zwei Jahre verlängert. „Er ist genau der richtige Mann für diesen Posten und wir sind absolut überzeugt, mit ihm in die Erfolgsspur zurückzukehren“, freut sich Geschäftsführer Steffen Herhold über den Verbleib des Argentiniers, der sich ebenso glücklich zeigt: „Ich bin sehr stolz, weiter ein Teil der NINERS-Familie zu sein und fühle mich hier in Chemnitz einfach am richtigen Ort. Uns alle verbindet die gleiche Leidenschaft für den Basketball und wir möchten gemeinsam Großes erreichen. Das sind die besten Voraussetzungen, um die äußerst positive Entwicklung des Clubs weiter voranzutreiben und nächste Saison wieder den Sprung in die Playoffs zu schaffen.“

Dieser blieb den NINERS im zurückliegenden Spieljahr verwehrt, während man sich in den ersten beiden Amtszeiten von Trainer Pastore jeweils für die Meisterschaftsrunde der besten acht Teams qualifizieren konnte. Seitdem der Argentinier im Sommer 2015 das Ruder in Chemnitz übernahm, weisen Sachsens beste Korbjäger eine positive Pflichtspielbilanz von 53 Siegen bei 50 Niederlagen auf. „Die NINERS waren stets eine gute Mittelfeldmannschaft der 2. Basketball-Bundesliga, doch damit möchten wir uns nicht zufrieden geben, sondern uns zu einem konstanten Anwärter auf die vorderen Plätze und regelmäßigen PlayoffTeilnehmer entwickeln“, lässt Steffen Herhold keine Zweifel daran, dass der Blick in Chemnitz nach oben geht. Dies gilt noch mehr nach der durchwachsenen Saison 2017/18. „Wir haben unsere Ziele verpasst und dafür trage ich die Verantwortung. Deshalb brenne ich umso mehr auf die neue Saison und werde alles geben, um die NINERS wieder dorthin zu führen, wo sie hingehören“, unterstreicht Pastore.

Der 45-Jährige sieht dafür in Chemnitz beste Voraussetzungen: „Seitdem ich hier bin, hat sich der gesamte Verein sehr positiv entwickelt und das Umfeld immer weiter professionalisiert. Die Rahmenbedingungen sind optimal, um nachhaltig und erfolgreich zu arbeiten. Angefangen bei den Trainingsmöglichkeiten über die tolle Nachwuchsarbeit in der NINERS Academy, den Mitarbeiterstab hinter der Mannschaft bis hin zu unseren unglaublichen Fans, welche uns in jeder Partie einen echten Heimvorteil verschaffen und bei Spitzenspielen sogar die große Messehalle füllen. Da sieht man, welches Potenzial der Basketballstandort Chemnitz hat und wo es hingehen kann, wenn wir alle weiter gemeinsam am selben Strang ziehen.“

Jener „Wir-Gedanke“ war für Pastore ein entscheidender Grund, seinen Vertrag zu verlängern und ist in den Augen des Coaches zugleich ein wichtiger Eckpunkt bei der Zusammenstellung der neuen Mannschaft: „Wir haben letzte Saison leider nicht so als Team und Einheit agiert, wie es notwendig wäre, um erfolgreich zu sein. Außerdem hat uns ein Stück weit die Siegermentalität gefehlt. Deshalb legen wir für die neue Saison großen Wert darauf, Spieler zu finden, die erfolgshungrig sind, auch mit Drucksituationen umgehen können und vor allem mannschaftsdienlich agieren. Diese Eigenschaften haben uns im Jahr zuvor bis ins Halbfinale geführt und es ist unsere Aufgabe, ein NINERS-Team zu bilden, was daran wieder anknüpfen kann!“

 

(NINERS Chemnitz)

Erfolgscoach Iisalo bleibt bei den Merlins

Starkes Signal noch vor Beginn der entscheidenden Phase der Saison: Die Crailsheim Merlins haben sich mit ProA-Headcoach Tuomas Iisalo auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit geeinigt. „Tuomas leistet hervorragende Arbeit mit den Spielern. Als noch junger Trainer kann und will er sich aber selbst noch ständig weiterentwickeln. Dafür geben wir ihm die Möglichkeit und das Vertrauen“, so Merlins-Sportdirektor Ingo Enskat.

Der 36-jährige Finne ist für die Verantwortlichen daher auch der richtige Mann für die Zukunft, egal ob diese nun Klassenerhalt in der easycredit BBL oder neuer Anlauf im Aufstiegsrennen der 2. Basketball-Bundesliga heißt. In den vergangenen beiden Jahren holte er mit den Merlins bis dato 52 Siege, nur elf Mal verließ man in der ProA den Platz als Verlierer. Zweimal in Folge gelang damit ein neuer Saisonrekord in der Hauptrunde und mit akribischer Arbeit hat Iisalo immer weiter an den Stellschrauben gedreht, um nun auch in den Playoffs durchzustarten.

Spätestens durch die Geburt seiner jüngsten Tochter in Crailsheim ist der Familienvater ohnehin inzwischen in Hohenlohe verwurzelt. „Wir genießen als Familie die Zeit hier und fühlen uns hier richtig zuhause. Sportlich sind wir auf einem guten Weg, können uns aber immer noch Stück für Stück verbessern. Einer der Hauptgründe, warum ich diesen Weg gerne weiter gehe, ist die Fanbase und der Support. Meine Arbeit bedeutet mir umso mehr, wenn solche Leute dahinter stehen, denen der Basketballsport und der Club genauso am Herzen liegen wie mir. Gleiches gilt für unser Team, das eine ganz tiefe Bindung zum Publikum hat. Die Chemie stimmt einfach und das ist wichtig für eine gute Arbeit. Auf dieser Basis wollen wir uns weiterentwickeln.“

Geschäftsführer Martin Romig: „Tuomas hat sich in einer sportlich schweren Zeit für den Einstieg bei den Merlins entschieden und es war eine gute Entscheidung. Wer gut arbeitet, erfährt in der Merlins-Familie die Stabilität, die es für so einen Beruf benötigt. An einem der kleinsten Bundesliga-Standorte ist es wichtig, Nachhaltigkeit, Disziplin und Akribie an den Tag zu legen, die Person Iisalo vereinigt diese Attribute. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

(Crailsheim Merlins)

Hamburg Towers verlängern mit Hrvoje Kovacevic

Hrvoje Kovacevic bleibt den Hamburg Towers treu. Der kroatische Combo Guard und der Zweitligist haben sich darauf verständigt, den Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2018/2019 zu verlängern.

„Ich möchte Teil dieser großen Familie bleiben und freue mich, weiter vor den besten Fans auflaufen zu dürfen“, sagt der 32-Jährige. Für seine zweite Saison im Trikot der Wilhelmsburger hat sich Kovacevic einiges vorgenommen: „Wir möchten die kommende Spielzeit erfolgreicher gestalten als die abgelaufene, unsere hoch gesteckten Ziele erreichen und dort anschließen, wo wir mit dem Sieg gegen Heidelberg aufgehört haben.“

Für Marvin Willoughby, Geschäftsführer und sportlicher Leiter der Towers, hatte die Vertragsverlängerung von Kovacevic Priorität. „Kova hat in diesem Jahr eine gute Leistung gezeigt, immer gegen den Negativtrend gearbeitet und dabei auch Aufgaben übernommen, die ihm ursprünglich gar nicht zugedacht waren. Von seinen Fähigkeiten sind wir offensiv wie defensiv zu 100 Prozent überzeugt. Sportlich und menschlich ist Kova ein Gewinn für jede Mannschaft. Er kann als Führungspersönlichkeit in den kommenden Jahren einen wichtigen Anteil an der Entwicklung der Hamburg Towers tragen“, betont Willoughby.

Kovacevic, der im Sommer 2017 nach Hamburg wechselte, hat sich in seiner ersten Spielzeit bei den Towers prompt zum Leistungsträger aufgeschwungen. Durchschnittlich gelangen dem 1,90-Meter-Spielmacher 9,1 Punkte und 3,1 Rebounds. Mit 3,7 Assists und 1,1 Steals pro Spiel führte der Mann mit der Trikotnummer 9 die Norddeutschen teamintern an. Auch abseits des Feldes überzeugte der Routinier, der unter anderem Erfahrung im Europapokal und der Bundesliga vorweist, als vorbildlicher und mannschaftsdienlicher Leader. Kovacevic ist der erste Spieler, den Towers für die nächste Saison unter Vertrag haben.

(Hamburg Towers)