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USC und WWU Baskets schnüren Doppelpack auf dem Transfermarkt

Der USC Münster und die WWU Baskets freuen sich über zwei Neuzugänge aus Dresden: Barbara Wezorke und Helge Baues werden in Zukunft in der Halle Berg Fidel auf Punktejagd gehen. Die 26jährige Mittelblockerin Barbara Wezorke wechselt vom Dresdner SC zu den Unabhängigen und hat einen Dreijahresvertrag beim Volleyball-Bundesligisten unterschrieben. Der 14 Monate Jahre jüngere Power Forward Helge Baues kommt vom WWU-Baskets-Ligakonkurrenten Dresden Titans zum frischgebackenen Vizemeister der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB.

Der Doppelwechsel von Dresden nach Münster – für alle Beteiligten in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn. Sportlich profitiert der USC von der Erfahrung und der Klasse der 1,86-Meter großen Mittelblockerin. Die ehemalige Nationalspielerin soll eine Führungsrolle im jungen USC-Kader einnehmen. „Barbara ist eine Spielerin auf gutem Niveau“, zeigt sich USC-Sportvorstand Axel Büring glücklich über die Neuverpflichtung. „Sie verfügt über Lebenserfahrung und auch im Volleyball hat sie viel Erfahrung. Das tut unserem jungen Team mit Sicherheit gut.“

Auch für die WWU Baskets ist es ein Glücksgriff, einen deutschen Spieler der Klasse Helge Baues nach Münster holen zu können. Die Sportliche Leitung strebt eine langfristige Zusammenarbeit mit dem 24-jährigen Power Forward an. Den ehemaligen U20-Nationalspieler mit ProA-Erfahrung zeichnet eine hohe Spielintelligenz aus. Zudem ist Baues variabel einsetzbar, verfügt sowohl über Stärken unter dem Korb, als auch einen guten Wurf aus der Distanz.

USC-Cheftrainer Teun Buijs kennt Barbara Wezorke schon lange: „Ich habe sie in der Bundesliga natürlich schon oft spielen gesehen und weiß über ihre Qualitäten. Letzten Sommer habe ich sie dann bei der Nationalmannschaft auch persönlich etwas besser kennengelernt. Sie ist sehr intelligent und erfahren. Ich freue mich darauf, ab August mit ihr zu arbeiten.“ Auch der Niederländer weiß, dass Wezorke dem USC nicht nur auf dem Feld weiterhelfen kann: „Als ich nach Münster kam“, so der Coach, „hatten wir mit Ines Bathen, Lisa Thomsen und Mareike Hindriksen drei sehr erfahrene Spielerinnen im Team. Lediglich Lisa bleibt dem Verein erhalten, aber in anderer Rolle. Insofern bin ich froh, dass wir mit Barbara jemanden gefunden haben, der unsere jungen Spielerinnen in ihrer Entwicklung weiterbringen kann.“

WWU-Baskets-Headcoach Philipp Kappenstein sieht in Helge Baues einen Spielertypen, der perfekt ins Team passt:

„Er ist einer der besten großgewachsenen, deutschen Spieler in der ProB. Ich schätze auch seine Flexibilität. Helge ist beispielsweise am offensiven Brett stark und er ist auch ein guter Rebounder.“

In der abgelaufenen Saison erzielte Baues im Schnitt zehn Punkte pro Spiel und sammelte durchschnittlich fünf Rebounds.

Zur Vereinsphilosophie beider Clubs gehört die Vereinbarkeit von Profisport und beruflicher Karriere. Ein Pfund, mit dem die Münsteraner Vereine hier wuchern konnten: Barbara Wezorke plant, im Herbst ein Psychologiestudium in Münster aufzunehmen. Helge Baues wird – mit einem doppelten Bachelor ausgestattet – seine ersten Berufserfahrungen hier in Münster sammeln.„Es freut mich sehr, dass wir hier vereinsübergreifend eine so gute Zusammenarbeit hinbekommen haben“, erklärt USC-Präsident Martin Gesigora. „Der USC und die WWU Baskets haben von Anfang an als Team daran gearbeitet, den beiden Sportlern hier in Münster perfekte Bedingungen zu schaffen.“

Dass die beiden auch privat ein Paar sind, macht die ganze Sache dann für alle Beteiligten rund. Vor wenigen Tagen haben sich Barbara Wezorke und Helge Baues einen ersten Eindruck von Münster verschafft und den Wohnungsmarkt sondiert. Mit Unterstützung beider Vereine sollte bis zum Trainingsauftakt im August ein passendes Domizil für die beiden gefunden werden. Auch in Sachen Studienplatz und Jobsuche helfen USC und WWU Baskets, wo es nur geht.

„Bislang konnte ich mir nicht vorstellen, Profi-Volleyball und Studium unter einen Hut zu bringen“, erklärt Barbara Wezorke. „Helge hat das aber zuletzt gut geschafft, jetzt will ich es auch angehen und bin dankbar, dass der USC mir diese Möglichkeit bietet.“

Der Manager der WWU Baskets, Helge Stuckenholz, verrät augenzwinkernd zur Verpflichtung Helge Baues:

„Bei dem Vornamen habe ich mir seine Statistiken erst gar nicht angesehen! Aber im Ernst: Wir freuen wir uns auf einen sehr hellen Kopf, der die WWU BASKETS auf und neben dem Feld bestens repräsentieren wird.“

Barbara Wezorke begann das Volleyballspiel in ihrer Heimatstadt Rüsselsheim. Über die TG Bad Soden, wo sie gemeinsam mit der Schwester von Ivana Vanjak spielte, wechselte sie zum VC Olympia Dresden. Dort bildete sie an der Seite von Juliane Langgemach den Mittelblock. Weitere Stationen in der Karriere der 26jährigen waren VC Wiesbaden (2011-2013), Kanti Schaffhausen (2013-2014), Brasília Vôlei (2014-2015), Rote Raben Vilsbiburg (2015-2017) und schließlich der Dresdner SC, mit dem sie 2018 Deutsche Pokalsiegerin wurde.

Der 2,05-Meter große Power Forward Helge Baues kommt gebürtig aus Celle und spielte unter anderem bei den Hannover Korbjägern (2010–2011), BSG Bremerhaven/Eisbären Bremerhaven (2011–2015), bei den Cuxhaven BasCats (2014–2015), den Hamburg Towers (2015–2016), dem SC Rist Wedel (2015–2016) und seit 2016 schließlich bei den Dresden Titans. Während seiner Zeit bei den Eisbären Bremerhaven gehörte er zum Bundesligateam und kam auch zu mehreren Kurzeinsätzen in der höchsten Deutschen Basketballliga. Im Sommer 2014 gehörte Baues zum Aufgebot der deutschen U20-Nationalmannschaft für die EM in Griechenland.

(WWU Baskets Münster)

Helge Baues verlässt Dresden

Nach drei Jahren in Diensten der Dresden Titans verlässt Helge Baues den Verein | Mit einem erfolgreichen Studienabschluss in der Tasche sucht er neue berufliche und sportliche Herausforderungen

Die Dresden Titans feilen bereits eifrig am neuen Kader für die Saison 2019/2020 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord. Die Marschroute ist unter dem neu verpflichteten Trainer Christian Steinberg klar. Junge Talente sollen in Dresden einen Standort für ihre Entwicklung sehen und finden, die Nachwuchsförderung steht eindeutig im Vordergrund. Auch mit Helge Baues hätten die Verantwortlichen gern weiter zusammengearbeitet. Das gebürtige „Nordlicht“ zieht es nun aber zu neuen Gestaden.

Der 24-jährige beendete nach drei Jahren Dresden nämlich erfolgreich sein Bachelor-Studium der Biotechnologie und will sich beruflich und sportlich neu orientieren. „Vielen Dank an die Titans und die Fans für die Unterstützung durch alle Höhen und Tiefen in den drei Jahren!“, so Baues im Abschiedsgespräch. In einer ProA- und zwei ProB-Saisons war Baues „Mister Zuverlässig“ bei den „Elberiesen“. Kein Spiel verpasste der 2,05 Meter große Forward und avancierte durch seine entspannte Art und sein butterweiches Handgelenk schnell zum Publikumsliebling.

Angesprochen auf seine nächste Station hält sich „Uns-Helge“ indes noch bedeckt. Nur so viel möchte er verraten:

„Ich freue mich schon nächste Saison auf ein Wiedersehen im anderen Trikot in Dresden.“

Die gesamte Organisation bedankt sich bei Baues in jedem Fall für die hervorragende Zusammenarbeit und wünscht ihm auf seinem zukünftigen Weg alles erdenklich Gute!“

 

(Dresden Titans)

Lars Thiemann steht im vorläufigen Kader der U20-Nationalmannschaft für die EM 2019

Der Brettspieler der BAYER GIANTS, Lars Thiemann, steht im vorläufigen Kader der U20-Nationalmannschaft des DBB (Deutscher Basketball-Bund) für die Europameisterschaft im Juli in Tel Aviv (Israel).

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hatte die Qual der Wahl und nominierte die folgenden 18 Akteure für die U20-Nationalmannschaft:

– Lars Thiemann (BAYER GIANTS Leverkusen)
– Kilian Binapfl (FC Bayern München)
– Lorenz Brenneke (ALBA BERLIN/Lok Bernau)
– Nicolas Bretzel (ratiopharm ulm)
– Badu Buck (s.Oliver Würzburg)
– Quirin Emanga Noupoue (Porsche BBA Ludwigsburg/MHP RIESEN Ludwigsburg)
– Fynn Fischer (s.Oliver Würzburg)
– Samuel Griesel (North Dakota State University/USA)
– Nils Haßfurther (Nürnberg Falcons BC/Longhorns Herzogenaurach)
– Philipp Herkenhoff (SC RASTA Vechta)
– Isaiah Ihnen (MTSV Schwabing/IBAM)
– Bjarne Kraushaar (GIESSEN 46ers)
– Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN/Lok Bernau)
– Joshua Obiesie (s.Oliver Würzburg/MTSV Schwabing/IBAM)
– Vladimir Pinchuk (New Mexico University/USA)
– Mateo Seric (Baunach Young Pikes)
– Bruno Vrcic (FC Bayern München)
– Nelson Weidemann (FC Bayern München)

Vom 14.06 bis 24.06.2019 stehen zunächst die Leistungsdiagnostik, ein Lehrgang im Bundesleistungszentrum Kienbaum sowie ein 4-Nationen-Turnier (Mit Deutschland, Italien, Griechenland und Slowenien) im italienischen Domegge di Cadore auf dem Programm. Für diese Maßnahmen hat Bundestrainer Alan Ibrahimagic 18 Spieler eingeladen. Der Höhepunkt ist dann die Europameisterschaft, welche vom 13.07 bis 21.07.2019 in Tel Aviv (Israel) stattfindet.

GIANTS Headcoach Hansi Gnad freut sich für seinen Schützling:

„Die Nominierung von Lars ist eine tolle Auszeichnung, für eine super Saison die er 2018/19 gespielt hat. In den vergangenen Monaten hat er sich gut entwickelt und mit einer EM-Nominierung würde Lars natürlich das „I-Tüpfelchen“ auf eine grandiose Spielzeit setzen. Wir freuen uns alle sehr für ihn.“

Der 19-jährige Brettspieler war einer der positiven Überraschungen im Kader der Farbenstädter. In der NBBL erzielte Thiemann durchschnittlich 19,1 Punkte pro Spiel und sicherte sich 12,9 Rebounds pro Begegnung. In der BARMER 2. Basketball Bundesliga kam Lars in insgesamt 21 Spielen zum Einsatz. Mit durchschnittlich 3,8 Zählern pro Partie wusste der gebürtige Duisburger auch in der ProB zu überzeugen.

 

(BAYER GIANTS Leverkusen)

De Oliveira verlässt Kangaroos

Eine weitere Personalentscheidung ist bei den Iserlohn Kangaroos gefallen: Gabriel de Oliveira wird den Verein auf eigenen Wunsch nach elf Jahren Zugehörigkeit verlassen. Der 2,06 Meter große Power Forward hat ein Angebot der Iserlohner ausgeschlagen, bei denen er in den vergangenen drei Spielzeiten zum festen Bestandteil der Stammrotation in der ProB wurde.

„Wir bedauern, dass Gabriel sich dazu entschlossen hat uns zu verlassen und sich nach höherklassigen Angeboten umzusehen. Wir sind schon der Überzeugung, dass ein konstant gutes Jahr als Leistungsträger bei uns für ihn in der Zukunft ein Vorteil gewesen wäre“, erklärt Kangaroos-Geschäftsführer Michael Dahmen. Unter seinem Mentor Matthias Grothe reifte De Oliveira in den Nachwuchsteams von Kooperationspartner Phoenix Hagen und dem Iserlohner Zweitliga-Team zu einem auch für höherklassige Clubs interessanten Spieler. Auch Dragan Torbicia und Milos
Stankovic trainierten in den vergangenen Jahren in individuellen Einheiten intensiv mit ihm. „Er hat unser Angebot nicht angenommen. Ich wünsche ihm alles Gute für die Zukunft.“, so Kangaroos-Trainer Stankovic.

„Da Gabriel alles auf die Basketballkarte setzt und er sehr gute athletische Fähigkeiten hat, wünschen wir Ihm natürlich, dass seine Träume in Erfüllung gehen“,
ergänzt Dahmen.

„Die vergangenen sechs Jahre in Iserlohn haben mich zu dem Basketballspieler gemacht der ich heute bin. Iserlohn ist mein Heimatverein, meine Familie. Dank des guten Umfelds und den Trainern habe ich mich kontinuierlich über die Jahre weiterentwickeln können und bin jetzt an einem Punkt in meiner Karriere angelangt, an dem ich den nächsten Schritt wagen muss. Deswegen werde ich nächste Saison nicht für die Kangaroos auflaufen“, so de Oliveira selbst. Im Schnitt erzielte der 21-Jährige in der abgelaufenen Saison 10,6 Punkte und sammelte sechs Rebounds pro Spiel ein. Damit verbesserte er seine Statisitiken aus dem Vorjahr deutlich, als er noch knapp 5 Punkte erzielte und 2 Rebounds holte.

Iserlohn Kangaroos 19/20:

Joshua Dahmen, Malte Schwarz, Viktor Ziring, Jonas Buss, Jozo Brkic. Headcoach Milos Stankovic

 

(Iserlohn Kangaroos)

Justus Hollatz verlängert seinen Vertrag

Nachwuchstalent Justus Hollatz hat seinen Vertrag bei den Hamburg Towers und dem SC Rist Wedel verlängert. Der Aufbauspieler wird auch in den kommenden drei Jahren ein fester Bestandteil der Kooperation sein.

Aufstiegsheld, Meisterschütze, Junioren-Nationalspieler – die abgelaufene Saison bescherte dem gebürtigen Hamburger, der beim Jugendprogramm der Piraten Hamburg sportlich groß geworden ist und der Basisarbeit der Hittfeld Sharks entstammt, einen kometenhaften Aufstieg in den siebten Basketball-Himmel und letztlich nun die Beletage Deutschlands. Als Backup vom Backup vorgesehen, ließ Hollatz Towers-Headcoach Mike Taylor schon nach kurzer Zeit keine andere Wahl, als ihn fest in die Rotation einzubeziehen. Der Schüler der Eliteschule des Sports am Alten Teichweg bestach durch seine außerordentlich abgeklärte Spielweise und als Pass-First-Guard. Aufgrund seiner Länge und Athletik besitzt der 1,91-Meter-Youngster zudem die Anlagen, ein herausragender Verteidiger auf mindestens zwei Positionen zu werden.

„Ich freue mich mega, in Hamburg verlängert zu haben und bin glücklich, die nächsten drei Jahre hier spielen zu dürfen. Ich glaube, dass ich hier ziemlich gute Voraussetzungen habe, weil ich bei den Towers in der Bundesliga und bei Wedel in der ProB Erfahrungen sammeln kann. Hoffentlich können wir die BBL gemeinsam unsicher machen“, verkündet Hollatz.

Rist-Sportdirektor Christoph Roquette freut sich ebenfalls über die Unterschrift seines Spielers: „Justus hat in der letzten Saison eine enorme Entwicklung genommen. Nach der Verletzung von Mario Blessing hat er das Team ohne Probleme auf der Aufbau-Position führen können und hat nicht ohne Grund auch in den wichtigen spielen bei den Towers in der Crunchtime auf dem Feld gestanden. Jetzt soll er bei uns von Anfang an die Rolle übernehmen und den nächsten Schritt tun.“

„Für beide Seiten ist es ein besonderes Zeichen, dass der erste Erstliga-Vertrag unseres Klubs an einen Spieler geht, der den Piraten Hamburg, also unserem eigenen Nachwuchsprogramm, entspringt. Justus ist ein außerordentliches Talent, mit dem wir weitere Jahre daran arbeiten wollen, dass er nicht nur ein Top-Jugendspieler bleibt, sondern ein Leistungsträger in der Bundesliga wird“, sagt Towers-Geschäftsführer und -Sportdirektor Marvin Willoughby.

 

(SC Rist Wedel)

Miran Cumurija beerbt Sebastian Gleim als Juniors Headcoach

Nach dem die Positionen des Headcoaches für das easyCredit BBL-Team der FRAPORT SKYLINERS mit Sebastian Gleim und die des NBBL-Teams von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS mit Sepehr Tarrah besetzt wurden, war die Position des FRAPORT SKYLINERS Juniors Headcoaches vakant. Mit Miran Cumurija wird nun ein erfahrener Trainer aus dem Frankfurter Leistungsprogramm diese Aufgabe übernehmen und damit für sich selbst, als auch für das Gesamtkonstrukt, den nächsten logischen Schritt gehen.

Miran Cumurija (Headcoach FRAPORT SKYLINERS Juniors): „Ich freue mich sehr auf die neue Saison und die sportlichen Herausforderungen in der ProB. Wir haben nach wie vor sehr gute Spieler in unseren Reihen, die auch schon länger zusammen spielen und die wir weiterhin auf ihrem Weg begleiten werden. Es wird definitiv eine spannende Saison mit den Mannschaften auf die wir in der kommenden Spielzeit treffen werden. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen, die meine Arbeit mit dem Leistungsnachwuchs schätzen und mir nun die Chance geben den nächsten Schritt zu gehen. Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, die ich mit dem NBBL-Team von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS, sowie dem Regionalliga-Team machen konnte, werde ich mit in die Vorbereitungen nehmen. Natürlich ist mir aber auch bewusst, dass neue Herausforderungen auf mich warten, die ich gerne annehme.“

Harald Bründlinger (Geschäftsleiter FRAPORT SKYLINERS e.V.):

„Miran ist seit vielen Jahren im Programm und war schon seit längerer Zeit der „logische“ Anwärter auf die potentielle Position unseres ProB-Headcoaches. Er ist nicht nur fachlich bestens dafür geeignet, sondern auch menschlich und ich freue mich auf die noch intensivere Zusammenarbeit mit ihm.“

Nicht nur an der Seitenlinie der Profis in der Fraport Arena wird mit Sebastian Gleim ein neuer Headcoach die Spiele der FRAPORT SKYLINERS leiten, auch in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Süd wird mit Miran Cumurija ein gewohntes, aber neues Gesicht auf der Position des Headcoaches der FRAPORT SKYLINERS Juniors die Taktik vorgeben.

Beide Trainer gehen den für sie nächsten Schritt und betreuen nun in der kommenden Saison 2019/2020 das nächsthöhere Team im Frankfurter Leistungsnachwuchsprogramm.

Miran Cumurija betreute bereits diverse Jugendteams im FRAPORT SKYLINERS e.V. und übernahm zur Saison 2017/2018 das NBBL-Team von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS, sowie das Regionalliga-Team als Headcoach. In der Spielzeit zuvor war er sowohl im ProB- als auch im NBBL-Team als Assistant Coach aktiv und führte das damalige Oberliga-Team von Eintracht Frankfurt in die 2. Regionalliga.

 

(FRAPORT SKYLINERS Juniors)

EN Baskets weiterhin mit Co-Trainer Singh                                

Auch der 1. Herren der RE Baskets bleibt er als Coach erhalten

Nach einer erfolgreichen Saison 2018/ 2019 bleibt Robin Singh der Schwelmer Basketballwelt auch zukünftig erhalten. Der 35-Jährige wird sowohl den EN Baskets weiterhin als Co-Trainer zur Seite stehen und parallel die 1. Herrenmannschaft der RE Baskets als Headcoach begleiten.

Bereits seit 2016 trainiert der zielstrebige Singh die RE Baskets in der 2. Regionalliga mit großem Erfolg. Zu den EN Baskets stößt er 2018 als Co-Trainer und löst somit Stefan Schäfer in dieser Position ab. Während seiner Tätigkeit hat er u.a. Spielern wie David Ewald, Felix Meyer-Tonndorf und Neuzugang Moses Kazembola maßgeblich eine Weiterentwicklungs-Plattform geboten.

EN Baskets Head-Coach Falk Möller zeigt sich zufrieden mit der Zusammenarbeit in der vergangenen, erfolgreichen Saison. Das Trainer-Gespann beschäftigt sich derzeit u.a mit dem Aufbau und dem Coaching des neuen Kaders für die bevorstehende Season 2019/ 2020 in der ProB Nord. Und auch bei den Herren der RE Baskets steht für Robin Singh eine arbeitsreiche Zeit bevor.

Robin Singh ist seit nunmehr drei Jahren im Schwelmer Basketball aktiv. Zuvor betreut er mehrere Jahre erfolgreich Kultsport Wuppertal als Hauptverantwortlicher.

Die EN Baskets freuen sich auf die weitere Zukunft mit ihrem Co-Trainer.

 

(EN Baskets Schwelm)

„JJ“ Strasser führt RheinStars als Headcoach

Johannes Strasser wird die RheinStars Köln als Headcoach in der 1. Regionalliga West führen. Der bisherige Assistant Coach übernimmt damit die Nachfolge von Matt Dodson, der nach fünf Jahren als Chef- und Co-Trainer den ehemaligen Basketball-Zweitligisten verlässt. „JJ“ Strasser arbeitet zusammen mit Katharina Arnold, die ebenso wie Strasser in der ProB bereits zum Trainerstab gehörte. „Unsere Hauptaufgabe in den nächsten Wochen wird sein, eine schlagkräftige Mannschaft für die kommende Saison zusammenzustellen“, sagt Strasser, der weiterhin auch als Leiter Entwicklung Basketball der Rheinstars fungiert.

„Wir wollen eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern, mit denen wir einen intensiven und schnellen Basketball spielen können.“ Manager Stephan Baeck: „Wir möchten uns auch ganz herzlich bei Matt Dodson für seine Arbeit und seine Loyalität bedanken. Er hat uns auch in schwierigen Situationen immer wieder geholfen und Verantwortung übernommen.“

Trainingszentrum und hauptamtliche Strukturen im Nachwuchsbereich im Fokus
„Neben der sportlichen Entwicklung steht aber vor allem das Trainingszentrum als Herz für alle Aktivitäten in den kommenden Jahren im Mittelpunkt. Dazu die Verzahnung der Ausbildungsmannschaften aus den Nachwuchsbundesligen mit der ersten Mannschaft sowie die Entwicklung von hauptamtlichen Trainer-Strukturen im Jugendbereich“, sagt Manager Baeck.

Open Gym Angebot für interessierte Spieler
Strasser selbst hat mit den RheinStars bereits Erfahrung als Headcoach in der 1. Regionalliga gesammelt und konnte 2015 mit Dodson als seinem Assistenten die Meisterschaft in der vierthöchsten deutschen Spielklasse feiern. In umgekehrten Rollen sicherte das Duo in der Saison 2016/2017 die erstmalige Qualifikation für die ProA-Playoffs und war in der Konstellation auch nach dem Abschied von Denis Wucherer in der Vorsaison aktiv. „Für Nachwuchsspieler, die sich für höhere Aufgaben empfehlen und entwickeln wollen, sind wir in der kommenden Saison – und dann sicher auch in den folgenden Jahren – weiterhin eine hochinteressante Anlaufstation“, sagt Strasser. Bereits ab dem kommenden Montag starten die RheinStars mit einem Open Gym Angebot die heiße Phase der Teamentwicklung für die Saison 2019/2020.

 

(RheinStars Köln)

René Schilling auch kommende Saison ProB-Trainer in Bernau

Der SSV LOK BERNAU und Trainer René Schilling arbeiten auch in der kommenden Spielzeit zusammen. Schilling geht in seine achte Saison bei LOK und steht damit weiterhin als Headcoach in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB an der Seitenlinie.

Gut drei Wochen nach dem Saisonende in der ProB, sind beim SSV LOK BERNAU die Planungen für die neue Spielzeit angelaufen. In der vergangenen Woche wurde dem Verein durch die BARMER 2. Basketball Bundesliga die Lizenz mit rein formaler Bedingung für eine weitere Saison in der ProB erteilt. „Es geht einzig um den Nachweis eines hauptamtlichen Nachwuchstrainers“, erklärt Teammanager Christian Leschke dazu. „Im Vorstand wird aktuell an der Besetzung der Stelle gearbeitet, so dass wir die nötigen Unterlagen fristgerecht bei der Liga einreichen können.“ Die Saison 2019/20 in der ProB beginnt 21. September.

Während die Kaderplanungen beginnen, steht bereits fest, dass René Schilling die Bernauer Basketballer weiter als als Headcoach betreuen wird. 2012 übernahm der 39-jährige das Traineramt in der Hussitenstadt und betreute seitdem nicht nur die 1. Herrenmannschaft, sondern begleitete auch etliche Teams im Nachwuchsbereich. Der gebürtige Cottbusser schaffte 2016 mit dem SSV nach einer makellosen Saison ohne Niederlage den Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands. In den drei abgelaufenen Spielzeiten in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB qualifizierte sich die LOK unter Schilling jeweils für die Playoff-Runde und sicherte sich damit vorzeitig den Klassenerhalt.

Die Saison 2018/19 war unterdessen die bisher Erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. LOK BERNAU drang bis ins Halbfinale der Playoffs vor, musste sich dort der späteren Meistermannschaft der Bayer Giants Leverkusen geschlagen geben. In der staffelübergreifenden ProB-Abschlusstabelle wird Bernau auf dem 3. Platz geführt.

Teammanager Christian Leschke:

„Nach dieser für uns sehr erfolgreichen Saison unter René Schilling freut es mich sehr, dass er eine weitere Saison als Trainer unserer ProB-Mannschaft zur Verfügung steht. Mit René habe wir einen sehr erfahrenen Trainer, der es auch nach dem nicht so optimalen Start in die letzte Saison durch ruhige und intensive Arbeit verstanden hat, ein starkes Team zu formen.“

Lok-Coach René Schilling: „Ich bin mein halbes Leben Basketballtrainer und mir macht es immer noch Spaß. Ich freue mich auf die große Herausforderung, die uns kommende Saison erwartet. In der Mannschaft wird es einen Umbruch geben. Trotz allem Stress während der Saison mit Basketball, Familie und dem normalen Berufsleben, steigt bei mir aber auch schon wieder Vorfreude.“

 

 

(LOK Bernau)

Neuer Coach für den FRAPORT SKYLINERS e.V.

Der FRAPORT SKYLINERS e.V. hat Sepehr Tarrah als hauptamtlichen Trainer für den Nachwuchsbereich verpflichtet. Der 25-Jährige kommt von der s.Oliver Würzburg Akademie und tritt seinen neuen Job zum 01. Juli 2019 an. 

Der FRAPORT SKYLINERS e.V. ist auf der Suche nach einem neuen Trainer für den Nachwuchsbereich fündig geworden. Mit Sepehr Tarrah kommt ein junger Coach, der bereits bei der BG Göttingen und der s.Oliver Würzburg Akademie Erfahrung im Nachwuchsbereich eines Basketball-Bundesligisten sammeln konnte. Auch in die Arbeit der Frankfurter Nachwuchsabteilung konnte der gebürtige Göttinger schon reinschnuppern: Ende Januar 2019 war er als Assistant Coach der Frankfurter Delegation beim Adidas Next Generation Tournament in München mit dabei. Damals erreichte Frankfurts U18-Auswahl mit Unterstützung dreier Würzburger Spieler einen hervorragenden dritten Platz.

Trotz seiner erst 25 Jahre verfügt Sepehr bereits über die A-Lizenz des Deutschen Basketball Bundes. In Frankfurt wird er sich wie schon in Göttingen und Würzburg vorrangig um das NBBL-Team von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS sowie das Team von Eintracht Frankfurt in der 2. Regionalliga kümmern. Sepehr tritt seinen neuen Job im FRAPORT SKYLINERS e.V. am 01.07. an.

Sepehr Tarrah: „Zunächst einmal möchte ich mich bei s.Oliver Würzburg für die letzten zwei Jahre bedanken. Der Wechsel ist mir nicht leicht gefallen und war auch nicht unbedingt geplant. Die FRAPORT SKYLINERS sind ein Verein, den ich schon immer für seine Arbeit mit jungen deutschen Spielern bewundert habe. Entsprechend geehrt fühle ich mich, dass ich die Verantwortlichen am Ende offensichtlich überzeugt habe. Im Januar war ich bereits mit meinen drei Würzburger Jungs beim Adidas Next Generation Tournament dabei und habe dort Miran und Sebastian (Anm.: Jugendcoaches des FRAPORT SKYLINERS e.V.) kennen lernen können. Für mich ist der Wechsel nach Frankfurt nach meinen Stationen in Göttingen und Würzburg der nächste logische Schritt und eine riesengroße Chance. Ich möchte hier nicht nur die Spieler, sondern auch mich selbst weiterentwickeln. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin gespannt, wo diese Zusammenarbeit hinführt.“

Harald Bründlinger (Geschäftsleiter FRAPORT SKYLINERS e.V.):

„Es freut uns, dass wir nach unserem Auswahlverfahren letztendlich mit Sepehr schnell einig geworden sind. Er ist jung, hungrig, hat aber schon recht viel Erfahrung für sein Alter und wird gut in unser Team passen, denke ich.“

 

(FRAPORT SKYLINERS Juniors)