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Nordamerikanischer Flügelspieler verlängert: Kyle Dranginis kehrt zu den RÖMERSTROM Gladiators Trier zurück

Kyle Dranginis ist zurück an der Mosel. Der US-Amerikaner verlängerte seinen Vertrag mit den RÖMERSTROM Gladiators Trier um ein weiteres Jahr, nachdem er seit der Saison 2017/2018 für Trier auf Korbjagd geht. Wenn Dranginis den obligatorischen Medizincheck besteht, gilt sein neues Arbeitspapier für ein Jahr ab dem 1. August 2019.

Der 1,96 Meter große Guard freut sich auf sein drittes Jahr an der Mosel, nachdem er in der vergangenen Saison 5,6 Punkte, 2,0 Rebounds und 1,4 Assists aufgelegt hat. Den wahren Wert von Dranginis, der mit schwerwiegenden Verletzungen zu kämpfen hatte, spiegeln diese Zahlen allerdings nicht annähernd wieder. Das weiß auch sein Headcoach Christian Held:

„Wir freuen uns, dass Kyle nach langer Verletzungszeit nun hoffentlich sein komplettes Potenzial ausschöpfen kann. Kyle ist wichtig für uns, da er ein sehr vielseitiger Spieler ist, der uns im Angriff viele Waffen gibt.“

Nach einigen Wochen Heimaturlaub ist Dranginis bereits heute wieder in Frankfurt/Main gelandet und steigt am morgigen Mittwoch, den 17. Juli 2019, ins Training ein. Der Nordamerikaner geht hochmotiviert in die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit:

„Ich habe schon in den vergangenen Wochen viel dafür getan, fit und stabil in die neue Saison zu starten. In den letzten Jahren haben mich immer wieder Verletzungen gebremst. Das soll Vergangenheit sein und ich möchte konstant zum Erfolg unseres Teams beitragen. Ich freue mich darauf, ein weiteres Jahr mit den Jungs und Coach Held zu arbeiten. Wir haben großes Potenzial und werden unserem tollen Publikum hoffentlich viel Freude bereiten.“

Auch Geschäftsführer Andre Ewertz sieht in der Weiterverpflichtung von Dranginis ein Signal „Kyle gehört inzwischen zu den Gesichtern unserer Mannschaft und hat großes Potenzial. Wenn er gesund bleibt und seinen Rhythmus findet, gehört er zu unseren wichtigsten Stützen in der Offensive. Schön, dass Kyle zurück ist.“, sagt der Geschäftsführer der Gladiatoren. Kyle Dranginis läuft auch in der kommenden Spielzeit mit der Rückennummer 2 für die RÖMERSTROM Gladiators Trier auf.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

S04 gelingt Transfer-Coup: Johannes Joos kommt aus Trier

Der erste Neuzugang für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA steht fest und er hat es in sich. Die Schalker Basketballer verpflichten Johannes Joos von den Gladiators Trier.

Nach den Vertragsverlängerungen von Björn Rohwer und Adam Touray verpflichten die Basketballer des FC Schalke 04 mit Johannes Joos einen weiteren starken deutschen Spieler auf den großen Positionen und setzen damit ein echtes Ausrufezeichen unter dem Korb. Der 24-jährige war innerhalb der Liga heiß begehrt, entschied sich jedoch gegen alle anderen Angebote und für den FC Schalke 04.

Ursprünglich plante Coach Raphael Wilder, neben den deutschen Top-Centern Adam Touray und Björn Rohwer, einen Amerikaner für die großen Positionen zu verpflichten. Während dieser Suche kam der Agent von Björn Rohwer auf Wilder zu und deutete an, dass die Möglichkeit bestünde einen weiteren starken deutschen Center zu verpflichten: Johannes Joos von den Gladiators Trier. Kurz darauf war Joos dann auch schon zu Gast auf Schalke und stellte sich bei einem Tryout vor. Wilder und Joos führten lange Gespräche, trainierten zusammen und schauten sich gemeinsam die Gegebenheiten auf Schalke an. Daraufhin entschieden sich beide Seiten für eine Zusammenarbeit und machten den Transfer innerhalb weniger Tage perfekt.

„Ich brauchte keine Sekunde zu überlegen, ob ich ‚JJ‘ verpflichten möchte. Ich arbeite sehr gerne mit jungen talentierten deutschen Centern zusammen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Er ist ein unheimlich starker Spieler auf seiner Position, Linkshänder und passt fantastisch zu Adam und Björn. Mit diesen drei deutschen Spielern sind wir auf der Center-Position, auch im Liga-Vergleich, sehr, sehr stark besetzt“, so Raphael Wilder.

Johannes Joos: „Ich freue mich, einen in der ProA noch relativ jungen Standort wie Schalke bei seiner Entwicklung unterstützen zu können. Ich wollte mein Master-Studium bestmöglich mit Basketball verbinden und Schalke hat mir diese Möglichkeit geboten. Ich denke, wir werden eine junge, hungrige Truppe haben, die viel Lärm in der Liga machen kann und ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“

Joos komplettiert starkes deutsches Center-Trio

Johannes Joos wurde am 11. Januar 1995 in Bietigheim-Bissingen geboren und machte seine ersten basketballerischen Schritte bei der BG Tamm/Bietigheim. Von dort aus wechselte er in die Nachwuchsabteilung der BSG Ludwigsburg, wo er in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) und in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga zum Einsatz kam und mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machte. Zudem sammelte er erste Erfahrungen in der zweiten Regionalliga, nahm 2013 mit der U18 Nationalmannschaft an der B-EM teil. Im Jahr 2014 fuhr er mit dem U20 DBB-Team zur Europameisterschaft nach Griechenland und 2015 zur Europameisterschaft nach Italien. Während seiner Zeit bei den Junioren-Nationalteams lernte er auch bereits seinen künftigen Kollegen unter den Brettern, Björn Rohwer, kennen.

Um Spielpraxis auf hohem Niveau im Herrenbereich zu bekommen, spielte er in der Saison 2013/2014 mit einer Doppellizenz für die Kirchheim Knights in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. In der Folgesaison ging er auf Leihbasis nach Ehingen und lief für Ehingen Urspring ebenfalls in der ProA aus, bevor er für ein weiteres Jahr nach Kirchheim zurückkehrte. Seit der Saison 2016/2017 trug der Center dann das Trikot der Gladiators Trier und hatte in der vergangenen Saison mit 13,6 Punkten und 4,4 Rebounds pro Spiel einen großen Anteil am Einzug in die Playoffs.

Abteilungsleiter Tobias Steinert freut sich ebenfalls über den Neuzugang:

„Wir haben hier die einmalige Gelegenheit gehabt, einen weiteren hochkarätigen deutschen Center zu verpflichten. Glücklicherweise wird ‚JJ‘ im Ruhrgebiet ein Master-Studium beginnen, was uns überhaupt erst eine Chance auf den Wechsel  ermöglicht hat. Wir sind alle sehr glücklich über diesen Top-Transfer, denn er wird unsere Mannschaft enorm bereichern und gemeinsam mit Adam Touray und Björn Rohwer ein großartiges deutsches Center-Trio bilden!“

Der Kader für die kommende Spielzeit nimmt somit weiter Formen an und die Gespräche mit weiteren Spielern sind bereits weit fortgeschritten. In den kommenden Tagen und Wochen wird mit weiteren Unterschriften gerechnet, sodass pünktlich zum Trainingsauftakt eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Parkett stehen wird.

Zugänge: Johannes Joos (Gladiators Trier)

Abgänge: Patrick Carney (Karriereende), Jakob Mampuya (Schwenningen)

Kader: Björn Rohwer, Adam Touray, Johannes Joos

 

(FC Schalke 04 Basketball)

Beste Nachwuchsarbeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga Saison 2018/2019

Nachwuchsförderung auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe für die Klubs der ProA und ProB

Seit der Saison 2011/2012 beteiligen sich die Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga am Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und haben sich gemeinsam mit den Bundesligisten der easyCredit BBL zum Ziel gesetzt Nachwuchsförderung in Deutschland zu honorieren und zu unterstützen.

Zum mittlerweile vierten Mal wurden die die Klubs der ProA im Rahmen einer Zertifizierung ausgezeichnet. Anhand umfangreicher Fragen sowie individuellen Gesprächen mit den Klubs wurde eine qualitative Analyse der Nachwuchsarbeit in den Kategorien Talentsuche, Talentdiagnose sowie Talentförderung vorgenommen. Je nach erreichter Punktzahl sind Gold-, Silber- und Bronzeauszeichnungen zu erhalten.

Folgende ProA-Klubs wurden als sehr guter Nachwuchsstandort (silber) eingestuft:

  • Hamburg Towers
  • NINERS Chemnitz
  • Rostock Seawolves (neu)
  • Tigers Tübingen (neu)

Folgende ProA-Klubs wurden als guter Nachwuchsstandort (bronze) eingestuft:

  • Artland Dragons (neu)
  • Uni Baskets Paderborn
  • Phoenix Hagen
  • RÖMERSTROM Gladiators Trier

Auf eigenen Wunsch nahmen die folgenden Bundesligisten nicht am Zertifizierungsverfahren teil und konnten somit nicht begutachtet werden:

  • MLP Academics Heidelberg
  • Nürnberg Falcons BC
  • TEAM EHINGEN URSPRING

Der Klub Baunach Young Pikes wurde im Rahmen der Nachwuchszertifizierung in der easyCredit BBL begutachtet.

Die Prämierung der Nachwuchsarbeit der ProB Bundesligisten wurde anhand quantitativer Kriterien, wie Spielzeit junger Spieler, Anzahl der hauptamtlichen Nachwuchstrainer oder auch Anzahl der Jugendmannschaften und Grundschul-AGs vorgenommen.

Folgende ProB-Standorte können sich dieses Jahr über eine Top-Platzierung sowie einen finanziellen Beitrag zum weiteren Ausbau der Nachwuchsförderung vor Ort freuen:

ProB

  • SC Rist Wedel
  • Dresden Titans
  • LOK Bernau
  • VfL SparkassenStars Bochum
  • Bayer Giants Leverkusen

Nur außer Konkurrenz an der Wertung teilnehmen, konnten Standorte, deren Kooperationspartner in der easyCredit BBL prämiert wurden.

Mit dem Ausbildungsfonds werden verschiedene Anreize geschaffen, um die Ausbildung deutscher Nachwuchsspieler zielführend voranzubringen. Durch einen Mix von unterschiedlichen Maßnahmen werden, durch die von den Bundesligisten zur Verfügung gestellten Mittel, unter anderem nationale Projekte initiiert und Prämien an alle bei der Ausbildung eines Bundesligaspielers beteiligten Vereine ausgeschüttet.

Hierzu zählen unter anderem die Förderung von hauptamtlichen Jugendtrainern durch ein neu entwickeltes Nachwuchstrainerausbildungsprogramm sowie Wertschätzungsmaßnahmen für Trainer und Betreuer die sich ehrenamtlich in ihren Vereinen engagieren.

Eine dritte Säule des Gemeinschaftsprojektes ist die Prämierung bzw. Zertifizierung der besten Nachwuchsarbeit in den jeweiligen Ligen, sei es in der 1. Basketball Bundesliga oder in der ProA und ProB.

 

Jermaine Bucknor bleibt ein weiteres Jahr Trierer

Jermaine Bucknor wird auch in der kommenden Saison das Trikot der RÖMERSTROM Gladiators Trier tragen und somit seinen zwei Jahresvertrag in der Moselstadt erfüllen. Der Kanadier hatte seine Option auf Vertragsauflösung nicht gezogen und geht somit weiter für das Team von Head Coach Christian Held an den Start.

„Wir sind unglaublich froh, dass Jermaine seine Option nicht gezogen hat. Es ist schön, dass wir ihn auch in der kommenden Spielzeit in unseren Farben und mit unserem Logo auf der Brust auf dem Parkett sehen werden. Zudem gehört er mittlerweile zu dieser Stadt und vor allem zum Trierer Basketball. Umso schöner, dass diese Zeit noch nicht endet,“ erklärt Manager Andre Ewertz.

Gladiators Geschäftsführer Achim Schmitz ergänzt:

„Wir sind sehr froh darüber, dass Jermaine sich dazu entschieden hat, weiter für uns zu spielen. Er ist ein absoluter Führungsspieler, der unserem jungen Team Halt gibt und auch in seinem Alter nach wie vor auf absolutem Top Niveau performt. Er ist auch mit seinen 35 Jahren noch hungrig und will weiter erfolgreich mit seinem Team sein.“

Die Nummer 4 der RÖMERSTROM Gladiators geht somit in seine vierte ProA-Saison in Trier . Ob es darüber hinaus noch eine weitere Saison geben wird, besprechen beide Parteien zum gegebenen Zeitpunkt.

Jermaine Bucknor ist somit neben Simon Schmitz, Thomas Grün und Till Gloger der vierte Gladiator für die Saison 19/20.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Stadtwerke Trier verlängern bis 2022 als Platin-Partner und bleiben Namensgeber der RÖMERSTROM Gladiators Trier

Die Gladiators Trier werden auch in den nächsten drei Spielzeiten unter dem Namen „RÖMERSTROM Gladiators Trier“ auf Korbjagd gehen. Die Stadtwerke Trier (SWT), Platin-Partner der Trierer Basketballer, haben ihr Engagement bei den Basketballern aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga frühzeitig verlängert.

„Die Gladiators haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie ihr Publikum in der Arena begeistern und gleichzeitig die Stadt Trier und damit auch den Namensgeber RÖMERSTROM regional und bundesweit gut vertreten. Deshalb freut es mich umso mehr, dass die beiden Partner diese Kooperation langfristig fortsetzen“, erklärt Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Die Stadtwerke Trier sind seit vielen Jahren eine der treuesten Stützen des Vereins. „Wir möchten die für beide Seiten sehr wertvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen. Dieses Engagement unterstreicht unsere regionale Verbundenheit mit den Fans und hilft uns dabei, unsere Marke „RÖMERSTROM“ auch überregional noch bekannter zu machen“ so SWT-Vorstand Arndt Müller.

Gladiators Manager Andre Ewertz ist von der Zusammenarbeit überzeugt:

„Die Stadtwerke Trier unterstützen uns nicht nur finanziell, sie sind ebenso in vielen anderen Bereichen ein sehr guter Ansprechpartner. Dafür sind wir sehr dankbar. Die Fortsetzung dieser Partnerschaft unterstreicht die positive Entwicklung des Trierer Basketballs und zeigt das Vertrauen in unsere Arbeit.“

Im Rahmen der Kooperation wird es auch in den nächsten Jahren sowohl für die Fans der Basketballer als auch für die Kunden der SWT eine Vielzahl von gemeinsamen Aktionen und Angeboten geben.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Thomas Grün bleibt Gladiator – Kelvin Lewis verlässt die Trierer

Der Meister der BARMER 2. Basketball Bundesliga 2018/2019 ist gekürt. Nicht nur deshalb stellen die RÖMERSTROM Gladiators Trier die Weichen Richtung neue Saison. Nach der Verlängerung mit Simon Schmitz bleibt auch der Luxemburger Thomas Grün den Gladiatoren treu. Derweil kehrt der Amerikaner Kelvin Lewis zur neuen Saison nicht an die Mosel zurück.

Thomas Grün geht damit in seine vierte Saison bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier und gehört damit zu einem der treusten Spieler im Kader von Head Coach Christian Held. Dieser ist froh, dass Grün weiterhin an der Mosel auf Körbejagd geht:

„Thomas hat sich in seiner Zeit hier sehr gut entwickelt. Er übernimmt immer mehr Verantwortung und ist auch mit seiner Persönlichkeit ein wichtiger Bestandteil unseres Teams. Hinzu kommt, dass wir bei ihm noch ein großes Entwicklungspotential sehen. Thomas Weg ist hier noch nicht zu Ende. Und wir freuen uns, dass wir ihn weiter mit ihm gehen können.“

Auch der 24-jährige ist froh, dass er für zwei weitere Jahre in der Arena auflaufen wird: „Natürlich ist es auch die Nähe zu meiner Heimat, meinen Freunden und meiner Familie. Aber es ist auch die Tatsache, dass ich hier für mich die besten Entwicklungsmöglichkeiten sehe. Wir haben bei den RÖMERSTROM Gladiators gemeinsam und geduldig etwas aufgebaut. Daran will ich weiter teilhaben und schauen wohin dieser Weg uns führen kann“, erklärt der Luxemburger zu seiner Verlängerung.

Derweil muss sich Grün, so wie die gesamte RÖMERSTROM Gladiators-Family jedoch von einem Teamkollegen aus der abgelaufenen Saison verabschieden. Der Amerikaner Kelvin Lewis wird im Sommer nicht wieder nach Trier zurückkehren. Lewis war im Oktober 2018 als Nachverpflichtung für den Verletzten Kyle Dranginis zu den Gladiatoren hinzugestoßen und hatte mit 12,6 Punkten, 3,4 Rebounds und 1,2 Steals im Schnitt in der Saison 2018/2019 eine gute Leistung gezeigt. „Wir sind Kelvin unglaublich dankbar, da er in wichtigen Phasen Verantwortung übernommen hat und uns in einer schwierigen Situation geholfen hat. Dennoch haben wir uns zur neuen Saison für eine Veränderung auf dieser Position entschieden. Wir wünschen Kelvin und seiner Familie für die Zukunft alles Gute“, erklärt Head Coach Held zur Personalie abschließend.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Verleihung BARMER Most Likeable Player – Jermaine Bucknor

Wie bereits in der letzten Woche via Social Media kommuniziert, haben die Fans der ProA Jermaine Bucknor zum BARMER Most Likeable Player gewählt. Die BARMER vergibt diesen Preis diese Saison zum ersten Mal. In einem Vorentscheid hatten die Fans die Möglichkeit ihre Lieblingsspieler zu nominieren. Anschließend stellten die BARMER und die Liga aus den eingegangenen Vorschlägen die 8 am häufigsten nominierten Spieler zur finalen MLP-Wahl.

Am finalen Voting nahmen über 20.000 Fans der BARMER 2. Basketball Bundesliga teil und wählten Jermaine Bucknor von den RÖMERSTROM Gladiators Trier zum ersten BARMER Most Likeable Player.

Jermaine Bucknor spielte von 2012 bis 2015 bei Trier bevor er die 2. Liga Richtung Belgien und Argentinien verließ. Im Januar 2017 kehrte er an die Mosel zurück. Er ist ein absoluter Publikumsliebling und ein entscheidender und motivierender Charakter auf dem Spielfeld.

Zum Anlass des zweiten PlayOff-Spiels gegen die Nürnberg Falcons verlieh die BARMER und die Liga dem 35-jährigen Kanadier den Titel des BARMER Most Likeable Players.

v.l.n.r.: Regionalgeschäftsführer BARMER Jörg Kalkstein; Jermaine Bucknor; BARMER 2. Basketball Bundesliga Geschäftsführer Daniel Müller
Foto: Simon Engelbert/ Photogroove

 

„Die Stadt ist auf jeden Fall unsere zweite Heimat geworden“– Simon Schmitz verlängert

„Die Stadt ist auf jeden Fall unsere zweite Heimat geworden“– Simon Schmitz verlängert bei den RÖMERSTROM Gladiators

Er ist Identifikationsfigur, Leader und Publikumsliebling. Der Weg der RÖMERSTROM Gladiators Trier ist ganz eng verbunden mit dem Weg von Simon Schmitz. Und das wird auch zwei weitere Jahre so bleiben, denn der Point Guard hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei Spielzeiten verlängert.

Seit Beginn der Gladiatoren vor vier Jahren ist Schmitz bereits dabei. Damals wie heute ist die Identifikation des Aufbauspielers mit dem Basketballstandort Trier hoch. Doch nicht nur deshalb freut sich Head Coach Christian Held über die Verlängerung seines Kapitäns. „Simon ist einer unserer Leader und kennt den Verein in und auswendig. Er ist für die Organisation und auch sportlich ein wichtiger Eckpfeiler, der grade in schwierigen Situationen immer wieder Verantwortung übernimmt. Deshalb sind wir sehr froh, dass er dem Club erhalten bleibt“, erklärt der Trainer zur Vertragsverlängerung.

Diese war für Schmitz selbst eigentlich nur eine Formsache: „Ich wollte mich nicht mit einer Verletzung aus Trier verabschieden. Meine Familie fühlt sich hier sehr wohl, mein Sohn wurde sogar hier geboren. Die Stadt ist auf jeden Fall unsere zweite Heimat geworden. Darüber hinaus will ich auch sportlich helfen, dass der Basketball in Trier seinen eingeschlagenen Weg weiter geht. Ich spüre das Vertrauen der Verantwortlichen. Gemeinsam haben wir noch einiges vor“, zeigt sich der 29-jährige kämpferisch. „Erstmal gilt es jetzt wieder fit zu werden um dann in der nächsten Saison wieder voll anzugreifen“.

Doch nicht nur sportlich ist die Verlängerung des Kapitäns ein wichtiger Baustein in den Planungen der RÖMERSTROM Gladiators Trier. Für Manager Andre Ewertz hat die Weiterverpflichtung von Schmitz auch eine große emotionale Ebene: „Simon ist ein absoluter Vorzeigeprofi, der sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft und der Organisation stellt. Er lässt sich von nichts unterkriegen und gibt immer 120 %. Und das auf und neben dem Parkett. Diese Verbindung zwischen ihm und den RÖMERSTROM Gladiators ist etwas sehr Besonderes, worüber wir sehr froh sind und auf die wir alle – egal ob Verantwortliche, Teamkollegen, Fans oder Sponsoren – sehr stolz sein können.“

Schmitz, der in dieser Saison durchschnittlich 7,7 Punkte, 4,3 Assists und 2,2 Rebounds auflegt, unterschreibt einen Vertrag bis 2021.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Schmitz fällt verletzungsbedingt aus

Hiobsbotschaft für die RÖMERSTROM Gladiators Trier. Simon Schmitz hat sich im Training am Dienstagabend die rechte Hand gebrochen. Der Kapitän der Gladiatoren wird bereits am Freitag operiert und fällt für den Rest der Saison aus.

Für Simon Schmitz liegen Freud und Leid in dieser Woche sehr nah beieinander. Traf der Kapitän der RÖMERSTROM Gladiators Trier am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel noch gegen den FC Schalke 04 Basketball den Matchwinner aus der Distanz, kann der 29-jährige ab sofort leider nur noch von der Bank aus zuschauen. Denn ein Mittelhandbruch zwingt den Point Guard zu einer Operation. Damit wird Schmitz den Rest der Saison fehlen.

„Simon ist als Spieler natürlich unersetzlich. Mit seiner Erfahrung und Führungsstärke, aber sicher auch mit seinen Würfen gibt er uns extrem viel, was uns nun fehlen wird. Doch auch mit dieser Situation werden wir umgehen. Wir werden als Club noch enger zusammenrücken und weiterhin alles dafür geben unsere Ziele zu erreichen. Und auch Simon wird von außen ganz sicher seinen Teil dazu beitragen “, ist Head Coach Christian Held überzeugt.

Schmitz wird am Freitag operiert.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

RÖMERSTROM Gladiators Trier trennen sich von Vincent Boumann

Vincent Boumann war Ende August zum Kader der RÖMERSTROM Gladiators hinzugestoßen um den verletzten Till Gloger zu ersetzen. Nach dessen Genesung, wird Boumann die Gladiatoren nun mit sofortiger Wirkung verlassen.

Der Amerikaner absolvierte alle fünf Saisonspiele mit den RÖMERSTROM Gladiators Trier und erzielte in durchschnittlich 10:13 Minuten Spielzeit 3,4 Punkte, sammelte 2,4 Rebounds und traf 50 % seiner Würfe. Darüber hinaus integrierte sich der Center gut ins Mannschaftsgefüge und zeigte sich jederzeit hochmotiviert. Mit der Genesung von Till Gloger endet nun jedoch der gemeinsame Weg.

„Wir sind Vincent sehr dankbar dafür, dass er kurzfristig eingesprungen ist, um den Ausfall von Till zu kompensieren. Sein Einsatz und Engagement waren dabei jederzeit tadellos. Menschlich fällt uns die Trennung sicher schwer, da Vince sich charakterlich immer einwandfrei verhalten hat. Wir wünschen ihm nicht nur deshalb für seine persönliche Zukunft und seinen weiteren Weg alles Gute“, erklärte Head Coach Christian Held.

Boumann wird damit schon im Spiel gegen Phoenix Hagen nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)