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Verleihung BARMER Most Likeable Player – Jermaine Bucknor

Wie bereits in der letzten Woche via Social Media kommuniziert, haben die Fans der ProA Jermaine Bucknor zum BARMER Most Likeable Player gewählt. Die BARMER vergibt diesen Preis diese Saison zum ersten Mal. In einem Vorentscheid hatten die Fans die Möglichkeit ihre Lieblingsspieler zu nominieren. Anschließend stellten die BARMER und die Liga aus den eingegangenen Vorschlägen die 8 am häufigsten nominierten Spieler zur finalen MLP-Wahl.

Am finalen Voting nahmen über 20.000 Fans der BARMER 2. Basketball Bundesliga teil und wählten Jermaine Bucknor von den RÖMERSTROM Gladiators Trier zum ersten BARMER Most Likeable Player.

Jermaine Bucknor spielte von 2012 bis 2015 bei Trier bevor er die 2. Liga Richtung Belgien und Argentinien verließ. Im Januar 2017 kehrte er an die Mosel zurück. Er ist ein absoluter Publikumsliebling und ein entscheidender und motivierender Charakter auf dem Spielfeld.

Zum Anlass des zweiten PlayOff-Spiels gegen die Nürnberg Falcons verlieh die BARMER und die Liga dem 35-jährigen Kanadier den Titel des BARMER Most Likeable Players.

v.l.n.r.: Regionalgeschäftsführer BARMER Jörg Kalkstein; Jermaine Bucknor; BARMER 2. Basketball Bundesliga Geschäftsführer Daniel Müller
Foto: Simon Engelbert/ Photogroove

 

„Die Stadt ist auf jeden Fall unsere zweite Heimat geworden“– Simon Schmitz verlängert

„Die Stadt ist auf jeden Fall unsere zweite Heimat geworden“– Simon Schmitz verlängert bei den RÖMERSTROM Gladiators

Er ist Identifikationsfigur, Leader und Publikumsliebling. Der Weg der RÖMERSTROM Gladiators Trier ist ganz eng verbunden mit dem Weg von Simon Schmitz. Und das wird auch zwei weitere Jahre so bleiben, denn der Point Guard hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei Spielzeiten verlängert.

Seit Beginn der Gladiatoren vor vier Jahren ist Schmitz bereits dabei. Damals wie heute ist die Identifikation des Aufbauspielers mit dem Basketballstandort Trier hoch. Doch nicht nur deshalb freut sich Head Coach Christian Held über die Verlängerung seines Kapitäns. „Simon ist einer unserer Leader und kennt den Verein in und auswendig. Er ist für die Organisation und auch sportlich ein wichtiger Eckpfeiler, der grade in schwierigen Situationen immer wieder Verantwortung übernimmt. Deshalb sind wir sehr froh, dass er dem Club erhalten bleibt“, erklärt der Trainer zur Vertragsverlängerung.

Diese war für Schmitz selbst eigentlich nur eine Formsache: „Ich wollte mich nicht mit einer Verletzung aus Trier verabschieden. Meine Familie fühlt sich hier sehr wohl, mein Sohn wurde sogar hier geboren. Die Stadt ist auf jeden Fall unsere zweite Heimat geworden. Darüber hinaus will ich auch sportlich helfen, dass der Basketball in Trier seinen eingeschlagenen Weg weiter geht. Ich spüre das Vertrauen der Verantwortlichen. Gemeinsam haben wir noch einiges vor“, zeigt sich der 29-jährige kämpferisch. „Erstmal gilt es jetzt wieder fit zu werden um dann in der nächsten Saison wieder voll anzugreifen“.

Doch nicht nur sportlich ist die Verlängerung des Kapitäns ein wichtiger Baustein in den Planungen der RÖMERSTROM Gladiators Trier. Für Manager Andre Ewertz hat die Weiterverpflichtung von Schmitz auch eine große emotionale Ebene: „Simon ist ein absoluter Vorzeigeprofi, der sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft und der Organisation stellt. Er lässt sich von nichts unterkriegen und gibt immer 120 %. Und das auf und neben dem Parkett. Diese Verbindung zwischen ihm und den RÖMERSTROM Gladiators ist etwas sehr Besonderes, worüber wir sehr froh sind und auf die wir alle – egal ob Verantwortliche, Teamkollegen, Fans oder Sponsoren – sehr stolz sein können.“

Schmitz, der in dieser Saison durchschnittlich 7,7 Punkte, 4,3 Assists und 2,2 Rebounds auflegt, unterschreibt einen Vertrag bis 2021.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Schmitz fällt verletzungsbedingt aus

Hiobsbotschaft für die RÖMERSTROM Gladiators Trier. Simon Schmitz hat sich im Training am Dienstagabend die rechte Hand gebrochen. Der Kapitän der Gladiatoren wird bereits am Freitag operiert und fällt für den Rest der Saison aus.

Für Simon Schmitz liegen Freud und Leid in dieser Woche sehr nah beieinander. Traf der Kapitän der RÖMERSTROM Gladiators Trier am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel noch gegen den FC Schalke 04 Basketball den Matchwinner aus der Distanz, kann der 29-jährige ab sofort leider nur noch von der Bank aus zuschauen. Denn ein Mittelhandbruch zwingt den Point Guard zu einer Operation. Damit wird Schmitz den Rest der Saison fehlen.

„Simon ist als Spieler natürlich unersetzlich. Mit seiner Erfahrung und Führungsstärke, aber sicher auch mit seinen Würfen gibt er uns extrem viel, was uns nun fehlen wird. Doch auch mit dieser Situation werden wir umgehen. Wir werden als Club noch enger zusammenrücken und weiterhin alles dafür geben unsere Ziele zu erreichen. Und auch Simon wird von außen ganz sicher seinen Teil dazu beitragen “, ist Head Coach Christian Held überzeugt.

Schmitz wird am Freitag operiert.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

RÖMERSTROM Gladiators Trier trennen sich von Vincent Boumann

Vincent Boumann war Ende August zum Kader der RÖMERSTROM Gladiators hinzugestoßen um den verletzten Till Gloger zu ersetzen. Nach dessen Genesung, wird Boumann die Gladiatoren nun mit sofortiger Wirkung verlassen.

Der Amerikaner absolvierte alle fünf Saisonspiele mit den RÖMERSTROM Gladiators Trier und erzielte in durchschnittlich 10:13 Minuten Spielzeit 3,4 Punkte, sammelte 2,4 Rebounds und traf 50 % seiner Würfe. Darüber hinaus integrierte sich der Center gut ins Mannschaftsgefüge und zeigte sich jederzeit hochmotiviert. Mit der Genesung von Till Gloger endet nun jedoch der gemeinsame Weg.

„Wir sind Vincent sehr dankbar dafür, dass er kurzfristig eingesprungen ist, um den Ausfall von Till zu kompensieren. Sein Einsatz und Engagement waren dabei jederzeit tadellos. Menschlich fällt uns die Trennung sicher schwer, da Vince sich charakterlich immer einwandfrei verhalten hat. Wir wünschen ihm nicht nur deshalb für seine persönliche Zukunft und seinen weiteren Weg alles Gute“, erklärte Head Coach Christian Held.

Boumann wird damit schon im Spiel gegen Phoenix Hagen nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Dranginis fällt länger aus – Kelvin Lewis verstärkt die RÖMERSTROM Gladiators Trier

Die RÖMERSTROM Gladiators Trier müssen erneut auf einen längerfristigen Ausfall reagieren. Bei Shooting Guard Kyle Dranginis ist eine Fußverletzung aus dem Sommer wieder zu Tage getreten. Da nicht klar ist, wie lange der Amerikaner fehlen wird, haben die Gladiatoren kurzfristig reagiert und Kelvin Lewis bis Ende der Saison verpflichtet.

Der Amerikaner war in der vergangenen Saison in Finnland bei Kauhajoki Karhu Basket im Einsatz. Zusammen mit seinen Teamkameraden konnte der Shooting Guard dort sogar die Meisterschaft in der Korisliiga gewinnen und hat dazu 12,1 Punkte, 1,5 Assists und 2,2 Rebounds im Schnitt beigetragen. Neben seinen Einsätzen in der finnischen Liga, hat Lewis auch schon Erfahrung in Schweden, Rumänien, Island und Griechenland gesammelt. Begonnen hat seine Basketball-Karriere übrigens in Triers Partnerstadt Fort-Worth an der North Crowley High School.

„Für Kyle tut es mir unglaublich leid. Er hatte sich für diese Saison sehr viel vorgenommen und wir waren voller Zuversicht, dass er mit dem Team erfolgreich sein würde“, erklärt Head Coach Christian Held.

Er freut sich aber, dass die Gladiatoren in Lewis einen erfahrenen Ersatz für ihren verletzten Guard gefunden haben, der dem Team sofort weiterhelfen wird: „Kelvin hat schon viel gesehen und einige Stationen in Europa hinter sich. Nahezu überall war er erfolgreich und konnte Titel gewinnen. Er bringt viel Erfahrung mit und agiert offensiv wie defensiv sehr clever. Für einen Guard ist er relativ groß und hat einen athletischen Körper. Damit füllt er nicht nur die Lücke, die Kyle durch seine Verletzungen hinterlassen hat, sondern kann auch – wenn nötig – Aufgaben auf dem Flügel übernehmen“.

Geschäftsführer Achim Schmitz ist derweil froh, dass der Club nach dieser erneuten Verletzungsbotschaft schnell reagieren konnte: „Es tut mir sehr leid für Kyle, dass er nun längerfristig ausfällt. Wir haben gehofft, dass nach der Operation im Sommer der Fuß nun stabil ist. Dem ist leider nicht so, damit müssen wir umgehen. Es zeigt sich aber auch, dass wir schnell und erfolgreich auf diese unvorhergesehenen Probleme reagieren können. Jetzt müssen wir Kelvin schnellstmöglich ins Team integrieren. Aber da mache ich mir bei unserem Team keine Sorgen. Unsere Spieler werden es Kelvin sehr einfach machen in Trier anzukommen.“.

Lewis wird in dieser Saison die Rückennummer 1 tragen.
 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Pressemitteilung: Gloger fällt aus – Vince Boumann nachverpflichtet

Schlechte Nachricht für die RÖMERSTROM Gladiators Trier. Center Till Gloger, der im Sommer zu den Gladiatoren an die Mosel gewechselt ist, fällt zum Saisonstart aus. Trier wird aufgrund der Verletzung nochmal auf dem Transfermarkt aktiv. Der Amerikaner Vince Boumann wird zum Wochenende hin zum Kader dazu stoßen.

Aufgrund einer schon älteren Verletzung am Ellenbogen, die bei weitergehenden Medizin-Checks in Trier aufgefallen war, muss sich Gloger schon kommende Woche einer Operation unterziehen. Der Center wird deshalb einige Wochen ausfallen und zum Saisonstart auf jeden Fall nicht zur Verfügung stehen.

„Das ist zwar eine bittere Nachricht, doch wir wollen auch in Tills Interesse kein Risiko eingehen. Wir sind nach wie vor von seiner Qualität überzeugt und geben ihm nun die Zeit, die er zur vollständigen Genesung benötigt“, erklärt RÖMERSTROM Gladiators-Manager Andre Ewertz.

Aufgrund des Ausfalls werden die Gladiatoren nochmal auf dem Transfermarkt aktiv und verpflichten den Amerikaner Vince Boumann. Der 2,06m große Center kommt von der Western Oregon University, wo er für die WOU Wolves in der NCAA D2 aufgelaufen ist. Dort erzielte er als Senior in der vergangenen Saison in 33 Spielen mit durchschnittlich 16 Minuten Spielzeit, 10,4 Punkte, 5,4 Rebounds und 1,3 Assists im Schnitt. Vor allem seine Quote aus der Zone ist mit 63 % besonders stark und stellt in der Geschichte der Universität Die zweitgrößte Trefferquote aller Zeiten dar. Zusätzlich wurde er beim Great Northwest Atheltic Conference (GNAC)-Tournament zum Most Valuable Player (MVP) gewählt.

RÖMERSTROM Gladiators-Headcoach Christian Held ist überzeugt von der Neuverpflichtung: „Wir freuen uns, dass wir schnell einen starken Ersatz für Till gefunden haben. Vince passt als Center, der vor allem mit dem Rücken zum Korb agiert, voll in unser Profil. Er bringt viel Körper mit, kommt frisch vom College und sucht eine Chance. Er wird die Aufgabe bei uns also voll motiviert angehen“.

Boumann soll bereits am Wochenende bei den Testspielen in Belgien gegen den BC Oostende und Belfius Mons-Hainaut zum Einsatz kommen. „Ich freue mich auf die Aufgabe bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier und werde zusammen mit dem Team alles geben, damit wir gut in die Saison starten“, erklärt der Center abschließend.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Das Eröffnungsspiel live im Free-TV

Das Eröffnungsspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga Saison 18/19 wird am 21.09.18 live auf SPORT1 zu sehen sein. Die Saison beginnt mit der Partie der ROSTOCK SEAWOLVES gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier um 19:30 Uhr.

Präsentiert von BARMER – startet die Übertragung auf SPORT1 um 19:25 Uhr. Für die 2. Liga ist dies das zweite Fernsehspiel.  In der Saison 2010/11 war das damalige Top-Duell zwischen dem FC Bayern München und s.Oliver Würzburg live im Bayerischen Rundfunk zu sehen.

Zum Saisonauftakt und im weiteren Saisonverlauf können wie gewohnt alle Spiele der ProA live bei airtango verfolgt werden.

 

 

Beste Nachwuchsarbeit in der 2. Basketball Bundesliga Saison 2017/2018

Nachwuchsförderung auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe für die Klubs der ProA und ProB

Seit der Saison 2011/2012 beteiligen sich die Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga am Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und haben sich gemeinsam mit den Bundesligisten der easyCredit BBL zum Ziel gesetzt Nachwuchsförderung in Deutschland zu honorieren und zu unterstützen.

Zum dritten Mal wurden die die Klubs der ProA im Rahmen einer Zertifizierung prämiert. Anhand detaillierter Fragen sowie individuellen Gesprächen mit den Klubs wurde eine qualitative Analyse der Nachwuchsarbeit in den Kategorien Talentsuche, Talentdiagnose sowie Talentförderung vorgenommen. Je nach erreichter Punktzahl sind Gold-, Silber- und Bronzeauszeichnungen zu erhalten.

Folgende ProA-Klubs wurden als sehr guter Nachwuchsstandort (silber) eingestuft:

  • Hamburg Towers
  • NINERS Chemnitz

Folgende ProA-Klubs wurden als guter Nachwuchsstandort (bronze) eingestuft:

  • RheinStars Köln
  • Uni Baskets Paderborn
  • Phoenix Hagen
  • RÖMERSTROM Gladiators Trier

Auf eigenen Wunsch nahmen die folgenden Bundesligisten nicht am Zertifizierungsverfahren teil und konnten somit nicht begutachtet werden:

  • Crailsheim Merlins
  • Nürnberg Falcons BC
  • TEAM EHINGEN URSPRING

Die Klubs RASTA Vechta, Baunach Young Pikes und Orange Academy wurden im Rahmen der Nachwuchszertifizierung in der easyCredit BBL begutachtet.

Die Prämierung der Nachwuchsarbeit der ProB Bundesligisten wurde anhand quantitativer Kriterien, wie Spielzeit junger Spieler, Anzahl der hauptamtlichen Nachwuchstrainer oder auch Anzahl der Grundschul-AGs vorgenommen.

Folgende ProB-Standorte können sich dieses Jahr über eine Top-Platzierung sowie einen finanziellen Beitrag zum weiteren Ausbau der Nachwuchsförderung vor Ort freuen:

ProB

  • SC Rist Wedel
  • ETB Wohnbau Baskets Essen
  • VfL SparkassenStars Bochum
  • RSV Eintracht
  • Dragons Rhöndorf

Nur außer Konkurrenz an der Wertung teilnehmen, konnten Standorte, deren Kooperationspartner in der 1. Basketball Bundesliga prämiert wurden.

Mit dem Fonds werden verschiedene Anreize geschaffen, um die Ausbildung deutscher Nachwuchsspieler zielführend voranzubringen. Durch einen Mix von unterschiedlichen Maßnahmen werden, durch die von den Bundesligisten zur Verfügung gestellten Mittel, unter anderem nationale Projekte initiiert und Prämien an alle bei der Ausbildung eines Bundesligaspielers beteiligten Vereine ausgeschüttet.

Hierzu zählen unter anderem die Förderung von hauptamtlichen Jugendtrainern durch ein neu entwickeltes Nachwuchstrainerausbildungsprogramm sowie Wertschätzungsmaßnahmen für Trainer und Betreuer die sich ehrenamtlich in ihren Vereinen engagieren.

Eine dritte Säule des Gemeinschaftsprojektes ist die Prämierung bzw. Zertifizierung der besten Nachwuchsarbeit in den jeweiligen Ligen, sei es in der 1. Basketball-Bundesliga oder in der ProA und ProB.

 

RÖMERSTROM Gladiators Trier statten Nachwuchsspieler mit Doppellizenz aus

Mit Vincent Hennen und Markus Zock rücken in der kommenden Saison zwei talentierte Nachwuchsspieler in den erweiterten Kader der RÖMERSTROM Gladiators Trier auf. Für Christian Held ist das die logische Konsequenz aus dem eingeschlagenen Weg des Basketballclubs, Spieler mit gutem Entwicklungspotential auch im Profi-Kader einzubauen. Der Headcoach der Gladiatoren möchte in Trier weiter eine Kultur der Nachwuchsförderung etablieren, die regionale Talente auf dem Weg in die Leistungsspitze unterstützt und fördert.  

Markus Zock und Vincent Hennen werden in der kommenden Saison mit einer Doppellizenz ausgestattet und sollen den Kader der RÖMERSTROM Gladiators Trier ergänzen. Beide Spieler waren im letzten Jahr Teil des Nachwuchsprogramms der Gladiatoren. Auch in der kommenden Spielzeit sollen sie weiter Erfahrung in der Regionalliga-Mannschaft Gladiators Trier II sammeln. Mit Markus Zock hat man darüber hinaus einen Spieler, der im NBBL-Perspektivteam spielen kann, das in der kommenden Saison implementiert werden soll.

„Wir haben uns für den Weg entschieden, jungen Talenten immer wieder die Chance zu geben und sie an die Profis heran zu führen, grade, wenn wir der Meinung sind, dass das Potential vorhanden ist. Die Jungs haben somit im Training jeden Tag aufs Neue die Gelegenheit sich zu beweisen und sich weiter zu entwickeln. Diese Gelegenheit gilt es dann zu ergreifen. Dabei wollen wir sie bestmöglich unterstützen“, erklärt Trainer Held zur Entscheidung. Insgesamt sieht er bei beiden gute Entwicklungsmöglichkeiten: „Vincent zeichnet vor allem sein guter Überblick und sein Wurf aus. Markus ist für seine Größe sehr beweglich und er hat einfach ein unglaubliches Händchen. Hinzu kommt, dass er sich schnell an ein bestimmtes Niveau anpassen kann. An diesen Dingen wollen wir mit beiden weiterarbeiten und sie so weiterentwickeln“.

Auch Manager Andre Ewertz freut sich darüber, dass die Nachwuchsarbeit der Gladiatoren bereits Früchte trägt: „Beide Jungs sind hier aus der Stadt bzw. der Region und bringen somit die nötige Identifikation für den Basketball in Trier mit. Wir haben zum Beispiel mit Kilian Dietz oder aber auch Vincents Bruder Rupert Hennen, gute Beispiele für regionale Identifikationsfiguren. Diesen Weg wollen wir konsequent weiter gehen und somit für viele Kids sportliche Vorbilder schaffen.“

Hennen und Zock werden beide an der Vorbereitung der Profi-Mannschaft teilnehmen und Teil des etatmäßigen Kaders sein. Markus Zock erhält bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier die Rückennummer 16 und Vincent Hennen wird mit der 25 auflaufen.

Derweil sucht der Gladiators Trier e.V. neue Talente, die ebenfalls Teil der Gladiatoren-Familie werden wollen. Der Verein gründet nämlich ein NBBL-Perspektivteam, dass in diesem Jahr zwar nicht am offiziellen Ligabetrieb teilnehmen, aber auf internationale Turniere fahren wird. In der kommenden Spielzeit 2019/2020 soll das Team dann die NBBL Qualifikation versuchen. Gesucht werden Spieler der Jahrgänge 2001 und 2002. Interessierte können am 07.08. zum offiziellen Tryout des Gladiators Trier e.V. in der Arena Trier kommen. Das Training beginnt um 18:00 Uhr. Mitzubringen sind geeignete Trainingsklamotten und ausreichend zu trinken.

 

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Kilian Dietz bleibt Teil des Kaders der RÖMERSTROM Gladiators Trier

Kilian Dietz bleibt auch 2018/2019 ein Gladiator. Der Center wird seinen Vertrag nach seiner langen Verletzung im letzten Jahr um eine weitere Spielzeit verlängern und soll den Gladiatoren in der kommenden Spielzeit wieder voll zur Verfügung stehen. Mit dieser Personalentscheidung komplettieren die RÖMERSTROM Gladiators darüber hinaus den 12er-Kader.

Kilian Dietz wird auch in der kommenden Spielzeit Teil der RÖMERSTROM Gladiators sein. Der Big Man will nach seiner langen Knieverletzung sportlich wieder angreifen. Zumindest ist das für ihn der klare Plan: „Das letzte Jahr war mental extrem hart. Aber der Rückhalt in der gesamten Gladiatoren-Familie – von Trainern, Office, Ärzten, Physiotherapeuten, Teamkollegen, Fans – war immer da. Das hat mir sehr geholfen. Jetzt fühle ich mich wieder gut und das Knie hält. Ich bin absolut bereit anzugreifen.“

Headcoach Christian Held ist froh, dass Dietz auch sportlich wieder in den Kader zurückfindet, denn: „Kili war in der vergangenen Saison immer da. Er hat die Mannschaft und den Club abseits des Courts in jeder Phase und mit sehr großer Hingabe unterstützt. Er lebt und steht für all das, wofür wir als RÖMERSTROM Gladiators stehen wollen. Das ist ein sehr besonderes Verhältnis. Er wird sicher etwas Zeit brauchen, nach der langen Verletzung, aber ich bin davon überzeugt, dass er sich voll zurück kämpft und zu jedem Zeitpunkt der Mannschaft alles geben wird, was er zu geben im Stande ist. Mit all diesen Eigenschaften wird er uns enorm weiterhelfen.“

Im Kader soll Dietz in der nächsten Saison auf der Center-Position wieder voll angreifen und den Konkurrenzkampf um die große Position befeuern. „Jeder Spieler in unserem Kader muss sich seine Rolle immer wieder aufs Neue erarbeiten und verdienen. Das gilt natürlich auch für Kilian. Da machen wir uns bei ihm aber keine Sorgen. Er kann die Mannschaft mit seinen Fähigkeiten bereichern und somit seine Rolle voll annehmen.“

Für Manager Andre Ewertz ist die Nummer Acht der RÖMERSTROM Gladiators dabei nicht nur sportlich eine Bereicherung: „Kilian ist Identifikationsfigur und bei Fans, Partnern und Teamkollegen gleichermaßen sehr beliebt. Er lebt für diesen Club, stammt aus der Region und ist Ausdruck dessen, was man mit Einsatz, Leidenschaft und Hingabe erreichen kann. Er steht wie kein Zweiter für den Weg, den wir seit drei Jahren als RÖMERSTROM Gladiators gehen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass er eine weitere Saison mit uns bestreiten wird“.

Auch für Kilian Dietz ist diese regionale Verbundenheit jederzeit spürbar: „Es ist das Größte für mich hier auf dem Parkett zu stehen und vor den Augen meiner Familie und meiner Freunde Basketball zu spielen. Das macht mich unglaublich Stolz“, sagt der Big Man abschließend.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)