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Spielleitung: Spielsperre und Geldstrafe für T. Jönke (Hanau) und J. Geist (Trier)

Spielsperre und Geldstrafe für Till-Joscha Jönke (EBBECKE WHITE WINGS Hanau)
Im ProB Spiel BBC Coburg gegen EBBECKE WHITE WINGS Hanau (29.09.2019) wurde der Spieler T. Jönke in der 32. Spielminute von den Schiedsrichtern disqualifiziert. Nach Auswertung des Schiedsrichterberichts, der Stellungnahmen der beteiligten Spieler sowie der Spielaufzeichnung, kommt die Spielleitung zu dem Ergebnis, dass der Spieler Jönke eine grobe Unsportlichkeit begangen hat. Er wird für die Dauer von einem Pflichtspiel gesperrt und gegen ihn wird eine geringe Geldstrafe verhängt.

Geldstrafe für Jordan Geist (RÖMERSTROM Gladiators Trier)
Im ProA Spiel VfL Kirchheim Knights gegen RÖMERSTROM Gladiators Trier (28.09.2019) wurde der Spieler J. Geist in der 30. Spielminute von den Schiedsrichtern disqualifiziert. Nach Sichtung der Unterlagen kommt die Spielleitung zu dem Ergebnis, dass der Spieler Geist gegen die Sportdisziplin verstoßen hat, indem er sich unsportlich verhalten hat. Er wird gemäß den geänderten Statuten der BARMER 2. Basketball Bundesliga nicht für ein Pflichtspiel gesperrt , sondern mit einer angemessenen Geldstrafe belegt.

 

Auf der Suche nach Konstanz: RÖMERSTROM Gladiators Trier beenden Gezeiten Haus Cup 2019 auf drittem Platz

Niederlage gegen Bundesligist s.Oliver Würzburg, Sieg gegen Regionalligisten Dragons Rhöndorf. Stefan Ilzhöfer erleidet eine Bänderverletzung. Am 7. September beginnt der 1. SWT Cup.

60:101 und 61:102 – die Ergebnisse sind fast identisch und beziehen sich doch auf zwei völlig verschiedene Basketballspiele: Am vergangenen Samstag verloren die RÖMERSTROM Gladiators Trier mit 60:101 gegen den Erstligisten s.Oliver Würzburg. Am gestrigen Sonntag siegten die Trierer dann mit 61:102 gegen die Dragons Rhöndorf. Damit erreichte die Mannschaft von Headcoach Christian Held den dritten Platz beim traditionellen „Gezeiten Haus Cup“ in Rhöndorf. Den Titel sicherte sich s.Oliver Würzburg mit einem deutlichen Sieg (72:89) im Duell der Bundesligisten gegen Bonn.

Christian Held zeigt sich durchaus zufrieden mit dem Verlauf des Gezeiten Haus Cups: „Im ersten Spiel gegen Würzburg haben wir lange gut mitgehalten, eine Halbzeit lang“, so der Coach zum Halbzeitstand von 31:43. „Im dritten Viertel haben wir es nicht mehr geschafft, Tempo und Intensität von Würzburg mitzugehen. Das war nicht ganz so gut“, so Held weiter. Mit 14:33 ging der dritte Spielabschnitt an die klar favorisierten Franken. „Wir müssen daran arbeiten und einfach konstanter agieren. Wir müssen unser Spiel über 40 Minuten und nicht bloß über 25 Minuten spielen. Im vierten Viertel waren wir dann wieder besser, aber ohne Chance auf den Sieg.“ Mit 60:101 zog s.Oliver Würzburg dadurch ins Finale des Vorbereitungsturniers ein.

RÖMERSTROM Gladiators Trier- Rupert Hennen

Im kleinen Finale besiegten die RÖMERSTROM Gladiators Trier am folgenden Tag dann Gastgeber Dragons Rhöndorf mit 61:102. „Am Sonntag haben wir teilweise wieder einen besseren Job gemacht“, bilanziert Christian Held nach dem deutlichen Sieg gegen den ProB-Absteiger aus Nordrhein-Westfalen. „Aber auch in diesem Spiel waren wir nicht konstant auf dem Level, auf dem wir sein müssen. Es ist ganz, ganz deutlich geworden, dass uns noch Konstanz fehlt“, so Held weiter, der auch ein Lob für seine Mannschaft parat hatte: „Generell waren wir am Sonntag ziemlich kaputt, es war eine intensive Woche. Wir haben viel trainiert und hatten drei Spiele. Deshalb fand ich es gut, wie die Jungs am Sonntag trotz alledem rausgegangen sind und ihren Job ganz gut gemacht haben.“

Sorgen bereitet dem Trierer Coaching Staff aktuell insbesondere die Verletzung von Stefan Ilzhöfer, der im Spiel gegen Würzburg unglücklich auf einem gegnerischen Fuß landete und umknickte. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Held: „Wir müssen erst noch schauen, was mit Stefan ist. Wir sind generell auf einem guten Weg, aber noch lange nicht da, wo wir hinwollen. Das ist das Fazit, was wir nach dem Wochenende ziehen können.“ Held vermisst insbesondere noch Konstanz im Spiel seiner Mannschaft: „Wir müssen uns offensiv mehr finden, wissen wo unsere Optionen sind. Diese Optionen müssen wir suchen und dann auch finden. Die drei Wochen bis zum ersten Saisonspiel brauchen wir definitiv noch.“

Die Vorbereitung der Gladiatoren bleibt intensiv, das weiß niemand besser als Headcoach Christian Held:

„Wir haben wieder eine extrem harte Woche vor uns. Nach der kommenden Woche wissen wir so ein bisschen, aus welchem Holz wir als Mannschaft geschnitzt sind. Am Mittwoch geht es auswärts gegen Mons, einen sehr starken Gegner aus der belgischen Liga. Und dann der SWT Cup, auf den wir uns sehr freuen – vor heimischer Kulisse gegen diese tollen Mannschaften. Es ist ein extremer Härtetest, der da auf uns zukommt. Danach werden wir sehr gut wissen, woran wir noch zu arbeiten haben und was vielleicht ganz gut läuft.“

Nach einem Gastspiel in Belgien am Mittwoch (Testspiel um 19:00 Uhr bei Belfius Mons-Hainaut) steht am kommenden Wochenende der Höhepunkt der Saisonvorbereitung an.

Beim 1. SWT Cup spielen neben den RÖMERSTROM Gladiators und Belfius Mons-Hainaut auch die Bundesligisten medi bayreuth und BG Göttingen. Das Turnier beginnt am 7. September um 17 Uhr mit der Partie Mons gegen Göttingen. Die Gladiatoren greifen um 19:30 Uhr gegen Bayreuth ins Turniergeschehen ein. Die Arena Trier öffnet jeweils an beiden Turniertagen eine Stunde vor dem ersten Spiel ihre Türen. Tickets sind im Internet auf www.ticket-regional.de oder in der Geschäftsstelle der RÖMERSTROM Gladiators zu erwerben.

Für Trier spielten: Kyle Dranginis (2 Pkt gegen Würzburg, 8 Pkt gegen Rhöndorf), Kevin Smit (6, 7), Jermaine Bucknor (5, 12), Rupert Hennen (8, 11), Lucien Schmikale (7, 8), Kilian Dietz (0, 4), Simon Schmitz (0, 2), Thomas Grün (8, 7), Stefan Ilzöfer (0, DNP), Jordan Geist (12, 20), Till Gloger (12, 15) und Vincent Hennen (DNP, 8).

Beste Werfer Würzburg: Chapman (18 Pkt), Hassfurther (16), Richter (14)

Beste Werfer Rhöndorf: Hollis (22 Pkt), Besedic (12), Sharda (11)

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Neuer Geist direkt ins Trainingslager: RÖMERSTROM Gladiators Trier begrüßen Neuzugang Jordan Geist aus den USA

Jordan Geist kommt anstelle von Robert Hubbs III. Der 22-jährige Geist spielte zuletzt an der University of Missouri und legte dort starke Zahlen auf. Der Combo Guard stieß direkt im Trainingslager in Altenkirchen zur Mannschaft.

Headcoach Christian Held und die Geschäftsführung der RÖMERSTROM Gladiators Trier, sie arbeiteten in den vergangenen Tagen mit Hochdruck daran, einen Ersatz für Robert Hubbs III zu finden. Denn trotz eines gültigen Arbeitsvertrages weigerte sich der US-Amerikaner seinen neuen Job in Trier tatsächlich anzutreten. Da das Training für die neue Saison am 7. August offiziell begann, galt es umso schneller, einen neuen Spieler zu finden. „Eine komplizierte und ungewöhnliche Situation für uns“, sagt Gladiators-Geschäftsführer Andre Ewertz.

„Wir dachten natürlich, dass Hubbs III kommen würde und standen plötzlich ohne Spieler da. Doch bei Jordan Geist sind wir überzeugt, jetzt einen ebenso motivierten wie befähigten Neuzugang zu haben.“

Seine Fähigkeiten, die hat Jordan Geist zuletzt am College von Missouri unter Beweis gestellt. 14,8 Punkte, 4,6 Rebounds und 3,0 Assists erzielte der 1,88 Meter große Geist für die „Tigers“. Seine Wurfquoten dabei? 44% aus dem Feld, 35,3% aus der Distanz und 75,8% von der Freiwurflinie. Missouri ist nicht irgendeine Uni: Neben der Oldenburger Legende Rickey Paulding verfeinerten dort unter anderem auch die NBA-Spieler DeMarre Carroll, Jordan Clarkson und Michael Porter Jr. ihre Fertigkeiten. „Jordan ist ein Spieler, der mit viel Energie spielt und uns definitiv an beiden Enden des Feldes sehr helfen wird“, sagt Christian Held, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Er kann sehr aggressiv verteidigen, geht jedem Ball hinterher. Offensiv wird er uns mit seinem Scoring helfen. Beim Zug zum Korb wird Jordan noch effektiver sein, als er es schon am College war.“ Held ist froh, zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung einen Spieler wie Jordan Geist bekommen zu haben:

„Wir sind stolz, dass wir einen Spieler von seinem Kaliber haben. Missouri ist eine gute Schule und er hat ein sehr starkes Senior Jahr gespielt. Jordan hat einen starken Wurf, ist ein guter Pick and Roll Spieler, kann den Ball sehr schnell machen und zum Korb ziehen. All das war uns wichtig.“

Ein Eins zu eins-Ersatz für Robert Hubbs III ist der Neuzugang nicht: „Jordan ist ein anderer Spielertyp als Robert Hubbs III das gewesen wäre“, erklärt Christian Held. „Das ist aber auch ein Profil, was jeder sucht. Hubbs III wäre für die ProA ein deutlich überdurchschnittlicher Spieler gewesen. Also mussten wir uns überlegen, ob wir am Profil oder der Qualität schrauben. Wir haben uns entschieden, das Profil zu ändern und ähnlich hohe Qualität zu verpflichten. Dafür werden wir die Rollen in der Mannschaft etwas verändern. Jordan Geist hat jetzt schon enorme Qualität, bringt aber auch ein riesiges Potenzial mit.“

Die RÖMERSTROM Gladiators haben Jordan Geist am vergangenen Samstag am Flughafen Luxemburg begrüßt. Nach seiner Landung und bestandenem Medizincheck ging es für den US-Amerikaner direkt nach Altenkirchen, in den Westerwald. Dort halten die Gladiatoren vom 10. bis 17. August ihr traditionelles Trainingslager ab. Jordan Geist wird bei den Gladiatoren zur neuen Saison mit der Trikotnummer 17 auflaufen. „Ich bin gespannt auf die Herausforderung“, sagte Jordan Geist, der in Trier seine erste Profisaison spielen wird, bei seiner Ankunft.

„Natürlich habe ich Respekt vor dem nächsten Schritt, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich den Gladiators vom ersten Tag an helfen werde und in vielen Spielen den Unterschied machen kann.“

Mit der Verpflichtung von Jordan Geist ist der Kader der Gladiators für die Saison 2019/2020 komplett und umfasst folgende Spieler: Kyle Dranginis, Kevin Smit, Jermaine Bucknor, Rupert Hennen, Vincent Hennen, Lucien Schmikale, Kilian Dietz, Simon Schmitz, Till Gloger, Thomas Grün, Stefan Ilzhöfer, Markus Zock und Jordan Geist. Dies bedeutet zugleich, dass Luka Buntic nicht mehr zum Kader gehört. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier bedanken sich ausdrücklich bei Luka Buntic, für seine stets tadellose Einstellung und starke Leistungen, und wünschen Ihm alles Gute für seine berufliche und private Zukunft.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Sein Sitzplatz blieb leer: US-Amerikaner Robert Hubbs III wird trotz gültigen Vertrages nicht für RÖMERSTROM Gladiators Trier auflaufen

Trotz eines gültigen Vertrages wird Robert Hubbs III in der kommenden Saison nicht für die RÖMERSTROM Gladiators Trier spielen. Der US-Amerikaner trat seinen Flug nach Trier nicht an und weigert sich, seinen Arbeitsvertrag mit dem Club zu erfüllen. Die Suche nach einem Nachfolger läuft auf Hochtouren.

Sie warteten vergeblich, die Verantwortlichen der RÖMERSTROM Gladiators Trier. Der Mitarbeiter, der Robert Hubbs III vom Frankfurter Flughafen hätte abholen sollen, kehrte nach Stunden des Wartens unverrichteter Dinge zurück. Denn anstatt wie verabredet am 31. Juli 2019 in Frankfurt zu landen und seinen neuen Job in Deutschland anzutreten, blieb Hubbs III in den USA, sein Sitzplatz leer. In den folgenden Stunden und Tagen kristallisierte sich dann eine Wahrheit heraus, die für die Trierer Verantwortlichen ebenso absolut unvorhersehbar wie bitter war: Robert Hubbs III wird überhaupt nicht nach Trier kommen. Trotz weiterer Telefonate mit dem Spieler sowie seinem Agenten und zunächst nachvollziehbarer Gründe für den verpassten Flug, verkündete Hubbs III dann erst in der Nacht auf den 4. August, dass er definitiv nicht nach Trier kommt.

„Ich habe so etwas in meiner bisherigen Laufbahn nicht erlebt“, sagt Gladiators-Headcoach Christian Held. „Es handelt sich hier um einen Spieler, der bereits erfolgreich in Europa gespielt hat. Er wusste, worauf er sich einlässt.“

Mit aller Sorgfalt hatte sich der Trierer Club mit dem Wunsch-Neuzugang auseinandergesetzt: Seine Vita geprüft, mit ehemaligen Coaches und Weggefährten gesprochen. „Ich hatte gute Gespräche mit dem Spieler und auch seine ehemaligen Trainer wussten nur Positives über ihn zu berichten, nichts deutete auf eine Änderung hin“, sagt Held. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier wollten Robert Hubbs III die Chance geben, sich auf dem deutschen Markt zu präsentieren. Seinen Vertrag als Trierer Neuzugang unterschrieb Hubbs bereits am 9. Juli 2019. Am 18. Juli bestätigte er die Flugdaten für seine Ankunft aus Memphis, Tennessee. „Alles war bereit und wie mit ihm abgesprochen: Wohnung, Auto, Trikotnummer“, sagt Gladiators-Geschäftsführer Achim Schmitz. Die Trikotnummer 23 hatte Robert Hubbs III sich von den Trierern gewünscht.

Inzwischen steht fest, nicht nur die ersten Fotoshootings hat Robert Hubbs III verpasst, er wird überhaupt nicht mehr nach Trier kommen.

„Natürlich sind wir nach diesem Verlauf extrem enttäuscht“, sagt Geschäftsführer Schmitz. „Wir haben den Spieler mit aller Sorgfalt ausgewählt und waren berechtigterweise guter Dinge. Jetzt sind wir einerseits konsterniert und müssen auf der anderen Seite schnellstmöglich eine Lösung finden.“

Das heißt zum einen, die aus dem gültigen Arbeitsvertrag entstehenden Interessen gegenüber dem Spieler einzufordern, gegebenenfalls notwendige juristische Schritte zu prüfen. Das heißt aber auch, einen neuen, passenden Spieler zu finden. „Das wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht einfach, und unsere Saisonvorbereitung wird unter diesem Zwischenfall definitiv leiden“, sagt Christian Held. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier suchen derweil in allen Richtungen nach einem neuen Spieler.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Ein bekanntes Gesicht mit neuen Aufgaben: RÖMERSTROM Gladiators Trier halten Stefan Ilzhöfer für eine weitere Saison

Forward Stefan Ilzhöfer bleibt ein Gladiator. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier und der 2,04 Meter große Deutsche einigten sich auf eine Vertragsverlängerung für ein Jahr. Auf den 24-jährigen Ilzhöfer kommen in der Saison 2019/2020 neue Aufgaben zu.

Stefan Ilzhöfers Vielseitigkeit ist in den kommenden Monaten gefragt. Denn Christian Held, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators Trier, hat eine teilweise neue Aufgabe für seinen Spieler: „Für Stefan haben wir eine andere Rolle vorgesehen. Wir wollen ihn vermehrt auf den großen Positionen einsetzen, wo wir ihn auch Ende der vergangenen Saison vermehrt eingesetzt haben“, sagt Held.

„Stefan hat sich auf der Vier sehr wohlgefühlt und am Ende der letzten Saison sehr gute Spiele gemacht. Er kann uns dort Stabilität geben und gibt uns die nötige Tiefe, die wir auf den großen Positionen brauchen. Wir sind davon überzeugt, dass Stefan da noch einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung gehen kann.“

3,7 Punkte und 2,9 Rebounds erzielte Stefan Ilzhöfer in der vergangenen Saison, zumeist eingesetzt auf der Position des Small Forwards. 22 seiner 24 Freiwürfe verwandelte der Deutsche, der auf eine durchschnittliche Spielzeit von 18:14 Minuten pro Partie kam. In der kommenden Saison will sein Coach ihn noch mehr unter dem Korb einsetzen, um die großen Positionen der Gladiatoren nach dem Abgang von Johannes Joos zu stabilisieren.

Stefan Ilzhöfer freut sich auf die neuen Aufgaben: „Für mich war das keine Frage, als Christian gesagt hat, dass er weiter mit mir plant und auch den Positionswechsel angesprochen hat. Ich wusste, dass ich erneut in Trier unterschreiben werde.“

„Ich blicke optimistisch in die Zukunft, weil wir unser Team weitgehend zusammengehalten haben. Der Stamm an Spielern ist der gleiche und wir wollen an die Erfolge anknüpfen, die wir in den vergangenen Jahren bereits erreicht haben.“

Auch in der kommenden Saison geht der vielseitige Stefan Ilzhöfer mit der Nummer 12 für Trier auf Korbjagd – dann vermehrt als Power Forward.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Auch die Brüder bleiben: Eigengewächs Rupert Hennen verlängert für zwei Jahre bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier, Vincent Hennen unterschreibt einen Fördervertrag

Der Kader der RÖMERSTROM Gladiators Trier nimmt weiter Formen an. Rupert und Vincent Hennen stehen nicht nur für den Trierer Weg, sondern auch für Tiefe und Talent auf den Guard-Positionen der Gladiatoren. Die weitere Zusammenarbeit mit den Eigengewächsen zeigt, dass lokale Talente echte Perspektiven haben.

Trier und Rupert Hennen, das passt: „Trier ist meine Heimat, ich fühle mich wohl hier. Trier ist die beste Stadt überhaupt.“ Eine eindeutige Liebeserklärung des 21-jährigen „Rupi“ an seine Geburtsstadt, in der er auch künftig als Basketballprofi aktiv sein wird. Für zwei Jahre hat der wendige Aufbauspieler bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier verlängert, freut sich auf die „guten Entwicklungsmöglichkeiten unter Head Coach Christian Held“ und eine „gute Truppe, mit der wir auch in der kommenden Saison viel erreichen können.“ Auch bei dem Gedanken an seine Familie, seine Freundin und seine Freunde auf der Fan-Tribüne strahlt Hennen.

Aufgrund der zahlreichen Verletzungen waren die Playoffs in der vergangenen Saison zwar bereits früh beendet, für Rupert Hennen boten sie dennoch die Gelegenheit, sich zu präsentieren: 7,7 Punkte, 1,3 Assists und 2,3 Steals erzielte „Rupi“ in den drei Viertelfinal-Partien gegen die Falcons Nürnberg. Mehr als 20 Minuten stand der Point Guard auf dem Parkett und traf ein Drittel seiner Würfe aus der Distanz. Das sind Auftritte, an die Hennen in der Saison anknüpfen möchte.

„Es freut uns sehr, dass Rupert sich hier weiter entwickeln will. Er hat da noch einiges vor sich, aber wir freuen uns, dass er diese nächsten Schritte hier gehen will“, sagt Headcoach Christian Held über Hennens Vertragsverlängerung.

„Rupi ist ein Trierer Junge, hier geboren und aufgewachsen. Er ist eine wichtige Identifikationsfigur. Er hat gezeigt, dass man es in Trier als Trierer zum Profi schaffen kann. Er ist mittlerweile Vollzeit-Profi und hat letztes Jahr einen großen Sprung gemacht.“

Den Sprung zum Vollzeit-Profi schaffen, dass will auch Ruperts jüngerer Bruder Vincent Hennen. Der 19-Jährige unterschrieb – wie einst sein älterer Bruder – einen Fördervertrag bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Ebenso sehr wie es uns freut, dass Rupi bleibt, sind wir sehr froh über die weitere Zusammenarbeit mit Vincent Hennen“, sagt Gladiators-Geschäftsführer Andre Ewertz. „Er hat in der vergangenen Saison nicht nur gezeigt, dass er kann, sondern auch, dass er will.“ Das talentierte Brüderpaar wird weiterhin mit den Rückennummern 5 (Rupert) und 25 (Vincent) für Trier auf Korbjagd gehen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Lucien bleibt länger: Scharfschütze Lucien Schmikale und die RÖMERSTROM Gladiators Trier gehen gemeinsam in eine weitere Spielzeit

Der 22-jährige Distanzwurfspezialist Lucien Schmikale hat seinen Vertrag bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier verlängert. Der Flügelspieler möchte sich spielerisch weiterentwickeln und eine größere Rolle im Kader spielen. Die Gladiatoren freuen sich über einen sportlich wie menschlich passenden Akteur für den Profikader.

Der Wert von Lucien Schmikale für die RÖMERSTROM Gladiators Trier, er misst sich nicht nur in Zahlen. Sicher, da sind die 3,8 Punkte und 2,3 Rebounds, die der Flügelspieler in der vergangenen Spielzeit beigetragen hat. Mehr als 15 Minuten pro Partie stand Schmikale in der ProA auf dem Parkett, immer engagiert, stets bereit. Respektable Werte für einen jungen Spieler, doch Lucien Schmikale ist auch abseits des Spielfeldes ein Leistungsträger für die Gladiatoren: „Gerade in der Kabine ist er jemand, mit dem das Team immer Spaß hat. Lucien sorgt für gute Laune. Diese menschliche Komponente ist sehr wichtig und da passt er sehr gut in unsere Truppe“, sagt sein Headcoach, Christian Held. Schmikale ist aber kein 1,94 Meter großer Pausenclown, sondern hat eine klare sportliche Existenzberechtigung:

„Lucien ist ein Spieler den ich schon ewig kenne“, sagt Coach Held. „Er hat bei uns in Trier eine positive Entwicklung genommen. Lucien ist Profi durch und durch. Und gerade mit seinem gefährlichen Wurf von außen kann er uns sehr, sehr viel geben.“

An seinem Distanzwurf möchte Lucien Schmikale in Trier weiter arbeiten: „Ich möchte meinen Wurf weiter stabilisieren, konstant gefährlich sein. Doch das ist nur ein Aspekt meines Spiels, an dem ich arbeite. Ich will mich in allen Belangen individuell verbessern, um dem Team noch mehr zu helfen. Hier in Trier finde ich die perfekten Entwicklungsbedingungen“, sagt Lucien Schmikale.

RÖMERSTROM Gladiators-Geschäftsführer Achim Schmitz stimmt die Weiterverpflichtung des ehemaligen U- und aktuellen 3×3-Nationalspielers Schmikale sehr positiv:

„Lucien hat in der vergangenen Saison den Schritt zum vollwertigen Profi geschafft. Jetzt geht es darum, dass er sich weiter stabilisiert. Wir brauchen seine Stärke aus der Distanz, freuen uns aber auch auf alle weiteren spielerischen Impulse von ihm“.

Lucien Schmikale spielt auch kommende Saison mit der Rückennummer 6 für die RÖMERSTROM Gladiators Trier.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Weit mehr als nur Highlights: RÖMERSTROM Gladiators Trier begrüßen US-Amerikaner Robert Hubbs III

Der 24-jährige US-Amerikaner Robert Hubbs III unterschreibt für ein Jahr bei dem RÖMERSTROM Gladiators Trier. Zuletzt legte der Flügelspieler in Norwegen sehr starke Zahlen auf und gewann die Meisterschaft. Hubbs soll den Gladiators mit Athletik, Scoring und Führungsqualitäten helfen.

„Highlight-Videos sind erstmal nicht viel wert“, sagt Christian Held, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Von jedem Amateur-Spieler können Profis mit etwas Aufwand ein akzeptables Highlight-Video produzieren“, fügt er vielsagend hinzu. Und dennoch: Wer sich Highlight-Videos von Robert Hubbs III anschaut, wird das Gefühl nicht los, dass es sich beim 24-Jährigen um einen sehr talentierten Basketballer handeln könnte. Hubbs spielt auf dem Flügel, wurde an der renommierten University of Tennessee ausgebildet und wird in Trier in seine dritte Profi-Saison gehen. 1,96 Meter ist Hubbs groß, geboren am 19. August 1995 in Union City, Tennessee.

So wenig Coach Held von Highlight-Clips hält, so überzeugt ist er von seinem Neuzugang:

„Robert hat an einem großen College gespielt und bringt viel Erfahrung mit. In seiner Senior-Saison musste er viele junge Spieler anführen, er hat Führungsqualitäten.“

Denn obwohl Robert Hubbs erst 24 Jahre alt ist, hat er bereits viel durchgemacht: Am College von Tennessee etwa hatte er drei verschiedene Cheftrainer in vier Jahren. 13,4 Punkte, 4,6 Rebounds und 1,7 Assists pro Spiel erzielte er dennoch in seiner finalen Saison am College. Hubbs‘ Profi-Karriere begann 2017 in der Adria-Liga, bei KK Sutjeska in Montenegro. Doch die Umstände waren schwierig, Hubbs musste sich eine neue sportliche Bleibe suchen. „Seine Situation in der Adria-Liga war unglücklich“, sagt sein neuer Coach Christian Held. „Aber er hat sich da wieder rausgekämpft und hatte eine sehr gute Saison in Norwegen.“ In Norwegen holte Hubbs in der Saison 2018/2019 die Meisterschaft, mit den Kongsberg Miners – und war dabei zentraler Akteur. 22,5 Punkte, 6,7 Rebounds und 5,0 Assists steuerte Robert Hubbs III zur Kongsberger Meisterschaft bei, mit Wurfquoten von 54,4% aus dem Feld und 34,7% aus der Distanz. Insbesondere was seine körperlichen Möglichkeiten angeht, soll er den RÖMERSTROM Gladiators eine neue Dimension verleihen, so Christian Held:

„Robert gibt uns die Athletik, die uns etwas gefehlt hat. Aber auch im Scoring kann er uns mehr Stabilität geben. Er kann seine Abschlüsse im Eins gegen Eins hochprozentig kreieren. Er macht Druck auf den Korb und auch das hat uns vergangene Saison etwas gefehlt.“

„Ich bin sehr gespannt auf Trier und das Team“, sagt Robert Hubbs III, der am 31. Juli in Trier erwartet wird. „Die Gespräche mit den Coaches waren sehr gut und haben mich von der guten Arbeit am Standort überzeugt. Der Schritt nach Deutschland ist für mich eine große Chance, mich in einer starken Liga zu beweisen. Ich möchte in der recht jungen Gladiators-Mannschaft für Stabilität sorgen und werde jede Aufgabe erledigen, die der Coach mir zuweist.“ „Robert Hubbs könnte ein Spieler sein, der in der kommenden Saison für uns den Unterschied macht“, glaubt Achim Schmitz, Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators Trier.

„Er bringt eine sehr interessante Mischung aus Athletik, Scoring, Erfahrung und dennoch viel unausgeschöpftem Potenzial mit nach Trier.“

Und trotz ihrer sportlich eingeschränkten Aussagekraft – ein Blick auf das eine oder andere Highlight-Video vom Trierer Neuzugang lohnt sich…

Robert Hubbs III hat in Trier einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben und wird mit der Nummer 23 auflaufen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Smit bindet sich für zwei weitere Jahre

RÖMERSTROM Gladiators Trier freuen sich über Vertragsverlängerung mit Aufbauspieler Kevin Smit

Guard Kevin Smit bleibt den RÖMERSTROM Gladiators Trier für zwei Spielzeiten erhalten. Der 28-Jährige verlängerte seinen Vertrag an der Mosel und gab damit in diesem Sommer ein doppeltes „Ja-Wort“. Denn vor wenigen Tagen heiratete Smit – im Kreis seiner Teamkollegen

Kevin Smit gehört zu denjenigen Spielern der Trierer Mannschaft, die sich aktuell noch nicht wieder an der Mosel befinden. Aus gutem Grund, denn der Deutsche weilt mit seiner Frau Sina in den Flitterwochen auf Mauritius. Im Anschluss steigt Smit dann in die Saisonvorbereitung bei den Gladiatoren ein. Ereignisreiche Wochen für den 1,82 Meter großen Combo-Guard. „Natürlich freue ich mich über die wundervolle Hochzeit, bei der auch viele meiner Gladiators-Kollegen vor Ort waren. Es war ein tolles Fest“, sagt Smit.

„Umso schöner war es, zu diesem Zeitpunkt bereits eine andere Entscheidung getroffen zu haben: die Vertragsverlängerung in Trier. Die Stadt und die Fans sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich auf zwei weitere erfolgreiche Jahre hier.“

7,2 Punkte, 2,8 Assists und 2,2 Rebounds pro Partie erzielte Kevin Smit in der Saison 2018/2019. Dabei stand der Kämpfertyp fast 25 Minuten pro Spiel auf dem Parkett und gehörte damit zu den „Dauerbrennern“ im Kader von Headcoach Christian Held. Entsprechend große Stücke hält dieser auf den frisch verheirateten Smit: „Kevin ist hier seit der ersten Stunde, seit Gründung der Gladiators. Er hat seither nur ein einziges Pflichtspiel verpasst. Er ist immer da, unglaublich wichtig für uns. Er gibt uns Stabilität, ist zu einer Führungspersönlichkeit gereift.“ Nicht nur mit seinem Kampfgeist ist Smit extrem wichtig für Held, der auch die spielerischen Vorzüge seines Guards zu schätzen weiß.

„Basketballerisch hilft er uns mit seinem Wurf und der Verteidigung besonders weiter. Aber auch per Zug zum Korb hat er gegnerische Verteidigungen unter Druck gesetzt und wir freuen uns, dass er weiter zur Verfügung steht.“

„Toll, dass Kevin bleibt und somit dazu beiträgt, dass wir mit extrem viel Kontinuität im Kader in die neue Spielzeit gehen“, sagt Gladiators-Geschäftsführer Andre Ewertz. „Dass er für gleich zwei Jahre unterschrieben hat, ist ein starkes Signal – und zeigt, wie wohl er und Sina sich in unserer schönen Stadt fühlen.“

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Ein „Mann der ersten Stunde“ bleibt: Center Kilian Dietz verlängert bei RÖMERSTROM Gladiators Trier

Centerspieler Kilian Dietz hat seinen Vertrag in Trier verlängert. Der 27-Jährige bleibt für ein weiteres Jahr beim Verein. Die Verantwortlichen freuen sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit einem gereiften Stabilitätsanker.

Er sei „ein Mann der ersten Stunde“, sagt Gladiators Headcoach Christian Held über seinen Center Kilian Dietz. Seitdem die RÖMERSTROM Gladiators Trier in der ProA spielen, gehört der gebürtige Wittlicher zu den Eckpfeilern der Mannschaft. Der 2,02 Meter große Brettspieler steht bei Fans, Coaches und Mitspielern insbesondere aufgrund seiner unermüdlichen Arbeit in der Verteidigung sehr hoch in der Gunst.

„Kili gibt sich nie geschlagen, fightet immer. Er gibt uns die nötige Stabilität in der Verteidigung unter dem Korb“, sagt sein Headcoach. „Wir freuen uns unglaublich, dass er ein weiteres Jahr in Trier bleibt.“

Verletzungsbedingt konnte Dietz in der vergangenen Hauptrunde nur 22 Spiele absolvieren, die er für durchschnittlich 2,5 Punkte und 2,5 Rebounds pro Partie nutzte. Auch in der Playoff-Serie gegen die Nürnberg Falcons war Dietz zur Stelle und versuchte mit einem Maximum an Körpereinsatz die gegnerischen Brettspieler einzuschränken. Auch in der neuen Saison will Dietz, der bereits seit Wochen wieder mehrmals täglich trainiert, wieder Akzente setzen.

„Ich freue mich sehr, dass es mit der Verlängerung geklappt hat. Ich bin jeden Tag in der Halle und im Fitnessstudio, um mich vorzubereiten. Ich werde bereit sein, wenn mich die Mannschaft braucht und glaube, dass wir eine starke Saison spielen können.“

Mit seinen bald 28 Jahren gehört Kilian Dietz längst zu den Veteranen im Kader und nimmt die Rolle als Führungsspieler bereitwillig an. „Kilian gibt uns eine Menge, auf und abseits des Feldes“, sagt Gladiators Geschäftsführer Andre Ewertz. „Entsprechend froh sind wir, dass wir eine unserer absoluten Integrations- und Identifikationsfiguren weiter in Trier halten können. Wir sind gespannt auf die neue Spielzeit und stolz, dass Kili an Bord bleibt.“ Kilian Dietz trägt auch in der Spielzeit 2019/2020 das Trikot mit der Nummer 8 bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)