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EN Baskets verstärken sich mit Rupert Hennen auf der Guard-Position!

Es gibt nicht viele deutsche Aufbauspieler, die sich auf Bundesliga-Level durchsetzen können und regelmäßig zum Einsatz kommen. Die Position ist sehr amerikanisch geprägt und die meisten Teams folgen diesem Trend, ihren „Import-Spieler“ genau dort einzusetzen. In der ProA, wo teilweise die Guard-Position doppelt mit Akteuren von Übersee besetzt wird, schenkten die die Römerstrom Gladiators Trier Rupert Hennen in den letzten Jahren das Vertrauen. Der 23-jährige zeigte stets starke Leistungen und kam in 20/21 bei durchschnittlich 17 Minuten Spielzeit auf 7 Punkte und 2.6 Assists.

In der kommenden Saison streift er nicht mehr das grüne Trikot der Trierer über, sondern läuft für die EN Baskets Schwelm auf. Nach Robert Nortmann ist Hennen der zweite Spieler, den die Blau-Gelben von den Gladiators in den EN-Kreis holen, um sich für die im September beginnende Saison aufzustellen. Trotz seines jungen Alters bringt Rupert Hennen einige Jahre Erfahrung auf hohem Level mit. Ab der Saison 2015/2016 gehörte der gebürtige Trierer stets zum Kader der Trierer ProA-Basketballer und überzeugte durch seine engagierte und zugleich mannschaftsdienliche Spielweise. Bisher kam Hennen von der Bank und entlastete den Starting-Point Guard. Seine Rolle bei den EN Baskets Schwelm wird mit Sicherheit eine andere sein, die Head Coach Falk Möller entsprechend erklärt: „Rupert hat als Backup in Trier in den letzten Jahren einen sehr guten Job gemacht, jetzt wird es Zeit mehr Verantwortung als hauptverantwortlicher Point Guard zu übernehmen. Mit seiner Aggressivität und seinem Spielverständnis wird er uns an beiden Seiten des Feldes helfen.“

Quelle: EN Baskets Schwelm

Auch die Brüder bleiben: Eigengewächs Rupert Hennen verlängert für zwei Jahre bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier, Vincent Hennen unterschreibt einen Fördervertrag

Der Kader der RÖMERSTROM Gladiators Trier nimmt weiter Formen an. Rupert und Vincent Hennen stehen nicht nur für den Trierer Weg, sondern auch für Tiefe und Talent auf den Guard-Positionen der Gladiatoren. Die weitere Zusammenarbeit mit den Eigengewächsen zeigt, dass lokale Talente echte Perspektiven haben.

Trier und Rupert Hennen, das passt: „Trier ist meine Heimat, ich fühle mich wohl hier. Trier ist die beste Stadt überhaupt.“ Eine eindeutige Liebeserklärung des 21-jährigen „Rupi“ an seine Geburtsstadt, in der er auch künftig als Basketballprofi aktiv sein wird. Für zwei Jahre hat der wendige Aufbauspieler bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier verlängert, freut sich auf die „guten Entwicklungsmöglichkeiten unter Head Coach Christian Held“ und eine „gute Truppe, mit der wir auch in der kommenden Saison viel erreichen können.“ Auch bei dem Gedanken an seine Familie, seine Freundin und seine Freunde auf der Fan-Tribüne strahlt Hennen.

Aufgrund der zahlreichen Verletzungen waren die Playoffs in der vergangenen Saison zwar bereits früh beendet, für Rupert Hennen boten sie dennoch die Gelegenheit, sich zu präsentieren: 7,7 Punkte, 1,3 Assists und 2,3 Steals erzielte „Rupi“ in den drei Viertelfinal-Partien gegen die Falcons Nürnberg. Mehr als 20 Minuten stand der Point Guard auf dem Parkett und traf ein Drittel seiner Würfe aus der Distanz. Das sind Auftritte, an die Hennen in der Saison anknüpfen möchte.

„Es freut uns sehr, dass Rupert sich hier weiter entwickeln will. Er hat da noch einiges vor sich, aber wir freuen uns, dass er diese nächsten Schritte hier gehen will“, sagt Headcoach Christian Held über Hennens Vertragsverlängerung.

„Rupi ist ein Trierer Junge, hier geboren und aufgewachsen. Er ist eine wichtige Identifikationsfigur. Er hat gezeigt, dass man es in Trier als Trierer zum Profi schaffen kann. Er ist mittlerweile Vollzeit-Profi und hat letztes Jahr einen großen Sprung gemacht.“

Den Sprung zum Vollzeit-Profi schaffen, dass will auch Ruperts jüngerer Bruder Vincent Hennen. Der 19-Jährige unterschrieb – wie einst sein älterer Bruder – einen Fördervertrag bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Ebenso sehr wie es uns freut, dass Rupi bleibt, sind wir sehr froh über die weitere Zusammenarbeit mit Vincent Hennen“, sagt Gladiators-Geschäftsführer Andre Ewertz. „Er hat in der vergangenen Saison nicht nur gezeigt, dass er kann, sondern auch, dass er will.“ Das talentierte Brüderpaar wird weiterhin mit den Rückennummern 5 (Rupert) und 25 (Vincent) für Trier auf Korbjagd gehen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Gladiatoren binden Rupert Hennen für zwei weitere Jahre

Die RÖMERSTROM Gladiators Trier arbeiten mit Hochdruck am Personalpuzzle für die kommende Saison. Mit Rupert Hennen halten die Korbjäger von der Mosel einen vielversprechenden Perspektivspieler für zwei weitere Spielzeiten in der Römerstadt.

Eine deutschsprachige Kabine und regionale Spieler, mit denen sich die Fans identifizieren können – zwei der Ziele von Gladiators-Cheftrainer Marco van den Berg. Um die Entwicklung dieser Philosophie voranzutreiben, statteten die Moselaner ihren Youngster Rupert Hennen in der vergangenen Woche mit einem Arbeitspapier bis 2019 aus. Es ist ein weiteres Zeichen in der langfristigen Planung der Trierer Basketballer.
Der angehende Abiturient entwickelte sich im Saisonverlauf stetig weiter und erhält auch deshalb immer mehr Spielzeit im Dress der „Boys in green“. Nach seinem Abschluss im Frühjahr 2018 will er sich ganz auf den Basketball bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier konzentrieren.

Für den flinken Point Guard aus dem Trierer Stadtteil Heiligkreuz war die langfristige Verlängerung ein wichtiges Signal: „Das zeigt mir, dass der Verein auf mich setzt und Vertrauen in meine Entwicklung hat. Ich fühle mich als junger Spieler bei den Gladiators sehr gut aufgehoben und freue mich auf die nächsten beiden Spielzeiten.“

Auch Geschäftsführer Achim Schmitz baut in der Zukunft auf die Dienste des 19-Jährigen: „Rupert ist ein vielversprechendes Talent und dazu noch in der Stadt verwurzelt. Wir trauen ihm eine positive Entwicklung zu und sind froh, ihn längerfristig an uns gebunden zu haben.“
Zurzeit geht die Trierer Nr. 5 in der 2. Basketball-Bundesliga für die erste sowie in der Regionalliga für die zweite Mannschaft der RÖMERSTROM Gladiators auf Punktejagd und sammelt dort zusätzliche Spielpraxis. Durch den Abschluss des Fördervertrags wurde vereinbart, Rupert Hennen weiter in beiden Teams zum Einsatz kommen zu lassen.

 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)