Nachberichte ProB Nord 4. Spieltag
16.10.2026 20:00 Uhr // SG Braunschweig vs. TSV Neustadt temps Shooters 78:105
Das hat gesessen: Die TSV Neustadt temps Shooters haben am 4. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord das erste Niedersachsen-Derby der Saison klar für sich entschieden. Beim Aufsteiger SG Braunschweig gewann das Team von Head Coach Allen Ray Smith in der Sporthalle Alte Waage vor knapp 60 mitgereisten Fans mit 105:78 (25:21, 31:25, 25:18, 24:14) und gleicht seine Bilanz damit auf 2:2 aus. Und das erneut ohne Topscorer Matej Jelovcic, der weiterhin verletzt fehlte, und ohne die beiden Center Robin Kniss und Kevin Weber. Wie schon gegen Bernau war davon zunächst wenig zu spüren, diesmal aber bis zur Schlusssirene. Die Shooters erwischten den besseren Start und gaben die Führung nach dem 25:21 im ersten Viertel nicht mehr aus der Hand. Einmal wurde es eng: Mitte des zweiten Abschnitts kam Braunschweig beim 31:32 bis auf einen Punkt heran. Die Antwort kam prompt und hatte einen Namen: Al-Fayed Alegbe-Issifou traf zwei Dreier in Folge, Christenvie Kwilu und Leonard Musahl legten nach und aus dem knappen 32:31 wurde bis zur Pause ein 56:46 aus Neustädter Sicht.
Nach dem Seitenwechsel machte die Mannschaft dann genau das, was in den beiden Spielen zuvor gefehlt hatte: Sie blieb konsequent. Die zweite Halbzeit ging mit 49:32 an die Gäste, das Schlussviertel mit 24:14, und am Ende stand mit 105 Punkten die höchste Ausbeute der Saison. Der Schlüssel lag in der Verteidigung. Die Shooters zwangen Braunschweig zu 19 Ballverlusten und verbuchten selbst 16 Steals, allein Alegbe-Issifou (5), Terry Haarmann (4) und Robert Beasley III (3) kamen auf zwölf. Dazu kam eine Trefferquote von 55 Prozent aus dem Feld (41 von 74), 65 Prozent aus dem Zweierbereich, und ein klar gewonnenes Reboundduell mit 33:24, davon 15 Offensivrebounds. Einziger Wermutstropfen bleibt die Freiwurflinie: 15 von 24 sind besser als die 18 von 33 gegen Bernau, aber noch nicht das, was sich der Coach wünschen dürfte. Topscorer der Partie war Alegbe-Issifou mit 25 Punkten bei zehn Treffern aus 15 Versuchen, darunter vier Dreier, ohne ein einziges Foul. Leonard Musahl spielte seine bislang beste ProB-Partie: 17 Punkte bei 8 von 11 aus dem Feld, neun Rebounds, sechs davon am offensiven Brett. Beasley III steuerte 16 Punkte, sechs Rebounds und sieben Assists bei und übernahm in Abwesenheit von Jelovcic die Spielmacherrolle. Simonas Paukste kam auf 13 Punkte, Haarmann und Evan Rietsch auf je neun. Insgesamt trugen sich alle elf eingesetzten Spieler in die Scorerliste ein.
17.10.2026 18:00 Uhr // BSW Sixers vs. Hertener Löwen 58:65
Die Hertener Löwen haben die richtige Antwort auf die knappe Niederlage der Vorwoche gegeben und sich in der Fremde erfolgreich zurückgemeldet. In einer intensiv geführten und von den Abwehrreihen geprägten Partie behielten die Löwen bei den BSW Sixers mit 58:65 (12:14 • 13:14 • 12:19 • 21:18) die Oberhand. Nach zwei äußerst ausgeglichenen ersten Vierteln gingen die Hertener mit einer knappen 25:28-Führung in die Halbzeitpause. In einem echten Low-Score-Game bewies die Mannschaft von Beginn an viel Nervenstärke, verwaltete das Ergebnis über weite Strecken äußerst clever und hatte in den entscheidenden Minuten immer die passende Antwort parat. Offensiv setzte vor allem Bryant Allen die Akzente und avancierte mit 20 Punkten zum Matchwinner für die Hertener. Wer ebenfalls stark aufspielte, war Kerem Baysalli, der in nur 23 Minuten Spielzeit hervorragende 15 Zähler beisteuerte. Ein besonderes Arbeitspensum verrichtete Dario Fiorentino, der die vollen 40 Minuten auf dem Parkett stand und dem Hertener Spiel unermüdliche Stabilität verlieh.
Auf Seiten der Gastgeber hielt allen voran Mohamed Ibrahim dagegen, der mit 16 Punkten und vier verwandelten Dreiern als bester Werfer der Sixers glänzte, während Abdullah Shittu 14 Zähler beisteuerte. Allerdings schwächten sich die Sixers durch eine überschaubare Ausbeute an der Freiwurflinie mit nur 47 Prozent Trefferquote selbst. Selbst als die Gastgeber Mitte des letzten Viertels kurzzeitig die Führung übernahmen, ließen sich die Löwen nicht aus der Ruhe bringen. Das Team steckte keineswegs auf, blieb fokussiert und spielte den vorgegebenen Gameplan vernünftig bis zum Ende runter. In der Schlussphase gaben vor allem die entscheidenden Rebounds am offensiven Brett den Ausschlag: Sie sicherten den Hertenern wichtige zweite Wurfchancen, die souverän in entscheidende Treffer umgemünzt wurden, um den Auswärtserfolg endgültig einzutüten. Herten behält damit in der neuen Saison auswärts eine weiße Weste und blickt konzentriert auf das nächste Heimspiel am Samstag, dem 25. Oktober, in der heimischen Rosa-Parks-Halle gegen die SG Braunschweig. Wir freuen uns darauf, euch wieder zahlreich in der Löwenhöhle begrüßen zu dürfen!
17.10.2026 18:30 Uhr // Seawolves Academy vs. SC Rist Wedel 67:90
Auswärts und speziell in Rostock läuft es weiter optimal für den SC Rist Wedel. Am Sonnabend wurde mit einem 90:67 (48:35) bei der Rostock Seawolves Academy nicht nur der saisonübergreifend vierte Auftritt in Folge in der Fremde in der 2. Bundesliga ProB gewonnen, sondern auch das vierte Gastspiel bei der Zweitvertretung des Bundesligisten aus Mecklenburg-Vorpommern. „Entscheidend war, dass unsere Spieler den vorgegeben Plan gut umgesetzt, stark gereboundet und wie die Löwen verteidigt haben“, erklärte Rist-Trainer Stanley Witt. In der Rostocker Stadthalle trafen zwei ähnlich strukturierte Mannschaften aufeinander. „Beide Teams treten mit vielen jungen und energetischen Spielern an“, sagte Witt, der seinerseits aber auch „zwei, drei erfahrenere Akteure“ einsetzen konnte und feststellte: „Das hat uns gut getan.“ Zunächst verlief die Partie ausgeglichen. Die Hausherren lagen beim 2:0 (1. Minute) und 11:10 (7.) in Front. Ein 15:15 (9.) war dann der letzte Gleichstand. „Natürlich haben sich auch die Seawolves auf die Begegnung vorbereitet. Sie waren bereit, haben physisch dagegen gehalten, und sind ein gutes Team“, lobte Witt den Gegner. Nach dem ersten Viertel hieß es 20:17 für die Gäste, die im zweiten Durchgang immer weiter davon zogen. Entscheidend dafür war die konzentrierte Defensivarbeit. Die Rostocker Mika Freitag und Bruno Loll, die „ansonsten zusammen fast 20 Dreierwürfe pro Spiel abgeben“ (Witt), konnten gegen die Rister lediglich viermal (Freitag – kein Treffer) beziehungsweise dreimal (Loll – ein Korb) aus der Ferne abdrücken. Zudem hatten die Wedeler eine klare Überlegenheit bei den Rebounds: Sie eroberten 52 abprallende Bälle, die Rostocker nur deren 40. „Damit haben wir uns viele zweite Wurfchancen erarbeitet“, stellte Witt zufrieden fest.
Der Lohn dafür war eine klare 13-Punkte-Führung zur Halbzeitpause. „Mir war klar, dass die Rostocker mit dem Messer zwischen den Zähnen aus der Kabine zurückkommen würden“, rechnete Witt mit einer Aufholjagd des Gegners, die tatsächlich auch kam. Im dritten Viertel verringerten die Mecklenburger ihren Rückstand beim 44:52 bis auf acht Zähler (25.). „Aber darauf haben wir die passende Antwort gefunden, sind wieder bis auf 17 Punkte davon gezogen und haben sogar das dritte Viertel noch gewonnen“, berichtete Witt von der aus seiner Sicht „entscheidenden Phase“ des Duells. Ein Sonderlob des Trainers gab es für Tobias Lange. Der 36-Jährige, der im Sommer zum SC Rist zurückgekehrt war, habe „sein bisher bestes Saisonspiel gemacht“, sagte Witt über den Centerspieler, der von 2014 bis 2017 noch für die erste Rostocker Mannschaft in der ProB aktiv gewesen und anschließend für die 2. Herren aufgelaufen sowie beim Stammverein EBC Rostock als Jugendtrainer tätig gewesen war. „Tobias hat heute gegen einige Spieler gespielt, die er damals in der Rostocker U12 trainiert hat, und natürlich eine besondere Motivation verspürt“, erklärte Witt. Dass Lange sechs Minuten vor Ultimo und Fiete Meinberg zwei Minuten vor dem eigentlichen Ende jeweils vorzeitig Feierabend hatten, weil sie wegen ihres fünften Fouls disqualifiziert wurden, war zu verschmerzen. Für Witt war es ebenfalls ein Gastspiel bei seinem Ex-Club: Er hatte einst beim Rostocker Verein ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert, als Spieler kurzzeitig zum ProB-Kader gehört und dann seine Trainerkarriere begonnen. Unter anderem weilte Witts bester Freund, der im Sommer auch sein Trauzeuge gewesen war, unter den Zuschauern. „Ich habe mich in Rostock damals wie heute sehr wohlgefühlt und glaube, es gab in der Halle den einen oder anderen Menschen, der die Daumen auch ein bisschen für mich gedrückt hat“, stellte der Rister Trainer fest, dass es zumindest für ihn kein normales Auswärtsspiel war.
17.10.2026 19:00 Uhr // LOK BERNAU vs. Uni Baskets Münster 74:82
Münster entscheidet das Duell um die Tabellenspitze für sich. LOK Bernau hat am 4. Spieltag die 1. Niederlage der Saison hinnehmen müssen. In der Sparkassen-Arena unterlag das Team von Trainer Dan Oppland den Uni Baskets Münster mit 74:82. Die Gäste übernahmen früh die Führung und gaben sie bis zur Schlusssirene nicht mehr ab. Bernau hielt nach dem schwierigen Auftakt dagegen, konnte den Rückstand aber nicht mehr aufholen. Münster zeigte die von ProA-Erfahrung geprägte Qualität und machte deutlich, wo LOK weiterarbeiten muss: Besonders bei den Offensivrebounds und den Ballverlusten hatten die Gäste Vorteile. Bernau ging diesmal mit 12 Spielern in die Partie. Adam Pecháček kehrte nach seinen Rückenproblemen zurück und wurde mit 12 Punkten und 8 Rebounds direkt zum erfolgreichsten Bernauer Scorer und Rebounder. Außerdem gab Philipp Hölsken sein Debüt für LOK. Die größere personelle Auswahl wurde allerdings noch vor der Halbzeit durch die Verletzung von Fin Borczanowski eingeschränkt. Die Gäste bestimmten von Beginn an das Tempo. Bereits innerhalb der ersten 5 Minuten erspielte sich Münster eine Führung von 11 Punkten. Bernau suchte seinen Weg zum Korb, fand offensiv zunächst aber nur schwer ins Spiel. Bis zum Viertelende kam LOK auf 16 Punkte. Münster erzielte 25 und legte damit früh die Grundlage für den späteren Auswärtssieg. Im 2. Abschnitt versuchte Bernau, ebenfalls mit mehr Tempo zu spielen. Die Offensive kam besser zum Zug: Mit 22:23 ging dieses Viertel nur knapp an Münster. Den Rückstand aus dem Auftaktviertel konnte LOK dadurch allerdings nicht verkürzen. Beim Stand von 38:48 ging es in die Halbzeitpause. Kurz zuvor verletzte sich Fin Borczanowski in einer Spielsituation unter dem Druck von Münsters Lukas Freitag. Für Fin war die Partie damit beendet. Er musste bis zum Spielende in der Kabine versorgt werden. Ob er beim nächsten Spiel wieder eingesetzt werden kann, sollen weitere Untersuchungen klären.
Nach der Pause gewann Bernau den 3. Abschnitt mit 18:16. LOK ließ damit weniger Punkte zu als in den beiden Vierteln zuvor und verkürzte den Abstand auf 56:64. Die Führung blieb jedoch durchgehend bei Münster. Bernau arbeitete sich heran, schaffte bis zum Ende des Viertels aber nicht den Anschluss Der Schlussabschnitt verlief nach Punkten ausgeglichen. Beide Mannschaften erzielten jeweils 18 Zähler. Für Bernau reichte das nicht, um den Rückstand entscheidend zu reduzieren. Münster verteidigte seinen Vorsprung und gewann mit 82:74. Ausschlaggebend blieb damit vor allem das 1. Viertel: Nach den ersten 10 Minuten lag LOK mit 9 Punkten zurück, die folgenden 30 Minuten gewann Bernau zusammengerechnet mit 58:57.
17.10.2026 19:30 Uhr // EN BASKETS Schwelm vs. Baskets Juniors TSG Westerstede 102:67
Die Baskets Juniors / TSG Westerstede bleiben in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auch nach dem vierten Saisonspiel weiterhin ohne Sieg. Bei den EN BASKETS Schwelm konnte die Mannschaft von Headcoach Artur Gacaev nicht an die Steigerung der Vorwoche anknüpfen und verlor deutlich mit 67:102. Das Rezept für den Erfolg in der neuen Saison haben die Baskets Juniors nach dem Umbruch im Sommer noch nicht gefunden. In Schwelm offenbarten die jungen Gäste zu viele Schwächen im eigenen Spiel und erwiesen sich in allen Bereichen als die schwächere Mannschaft. Vor allem defensiv gelang es nicht, der Partie den Stempel aufzudrücken. Schwelm spielte 26 Assists, verwandelte 42 Prozent der Distanzwürfe und 49 Prozent der Versuche aus dem Feld. Die Baskets Juniors hingegen begingen 17 Ballverluste und verwandelten nur 38 Prozent der Feldwürfe. Dazu ging auch das Reboundduell verloren. Den Gastgebern gelang es zudem, Kyle Gruhler zu stoppen, der nur auf sieben Punkte bei acht Wurfversuchen kam. Finn Stühlmeyer (21 Punkte, 15 Rebounds) setzte seinen individuell starken Saisonstart ebenso fort die Djordje Klaric (13 Punkte). Dazu kam Fritz Hemschemeier auf ein Double Double (10 Punkte, 10 Assists).
Nur in wenigen Phasen konnten die Gäste die Begegnung ausgeglichen gestalten. Ein Dreier von Klaric stellte auf 9:14. Insgesamt wirkten die Gastgeber jedoch zielstrebiger im Angriff und konsequenter in der Defensive, führten bereits nach dem ersten Viertel fast zweistellig. Der entscheidende Moment des Spiels kam im zweiten Viertel. Als Djordje Klaric aus der Distanz auf 32:34 verkürzt hatte, schienen die Gäste im Spiel angekommen zu sein. Nach einer Schwelmer Auszeit fanden die jedoch wieder zu ihrem Spiel, die Baskets Juniors häuften Ballverluste an und der Rückstand wuchs bis zur Halbzeit auf 37:50. Spätestens ein 0:19-Lauf Mitte des dritten Viertels entschied die Begegnung gegen die Juniors (45:73), die sich steigern müssen, um möglichst schnell in die Erfolgsspur zu kommen.
17.10.2026 19:30 Uhr // Itzehoe Eagles vs. Iserlohn Kangaroos 75:78
Den Iserlohn Kangaroos die erste Saisonniederlage beibringen – die Itzehoe Eagles hatten eine gute Möglichkeit, das Ziel zu erreichen. Doch sie nutzten sie nicht, die Kangaroos gewannen die Partie der BARMER 2. Basketball Bundesliga im Sportzentrum am Lehmwohld mit 78:75 (17:17, 24:20, 17:20, 21:23). Der erste Angriff der Eagles ging eigentlich daneben, endete aber spektakulär: Leon Kalinic traf einen Notwurf weit hinter der Dreierlinie. Die bisher ungeschlagenen Gäste holten gleich in der Anfangsphase einige Offensivrebounds und spielten die Itzehoer Verteidigung mehrfach aus, beim Stand von 6:10 nahm Coach Max Rockmann die Auszeit. Fortan und für den Rest des Spiels agierte sein Team mit einer Zonenverteidigung, und das durchaus erfolgreich. Iserlohns Angriffsspiel verlor den Fluss, immer wieder gelangen den Eagles Ballgewinne. Aber sie machten zu wenig daraus. Die Trefferquote war nicht gut, am Ende hatten sie auch mehr Ballverluste als der Gegner – 23 waren deutlich zu viele. Nach kurzer Führung im zweiten Viertel waren es dann auch kleine Fehler der Gastgeber, die den Kangaroos die 41:37-Halbzeitführung ermöglichten.
Der dritte Abschnitt verlief zäh und auf beiden Seiten fehlerhaft. Wenn es die Eagles schafften, in Führung zu gehen, hielt diese jedes Mal nur wenige Sekunden. Mit einem Punkt Rückstand ging es in das letzte Viertel, das schlecht begann: Iserlohn wirkte wacher und konsequenter, plötzlich stand es 57:66. Aber ebenso schnell waren die Itzehoer wieder da nach Dreiern von Jamahri Harvey und Toni Nickel. Insgesamt trafen sie allerdings nur 24 Prozent ihrer Distanzwürfe, obwohl viele von ihnen ohne großen Druck der Verteidigung abgegeben wurden. Iserlohn traf noch schlechter von außen, aber ein wichtiger Wurf saß. Gerade hatte Eagles-Kapitän Lucien Schmikale sein Team an der Freiwurflinie mit 71:70 nach vorn gebracht, da versenkten die Gäste einen Dreier. Sven Cikara, erneut mit einer zweistelligen Zahl an Assists, glich aus, doch danach ließen die Eagles zwei Korbleger von Kangaroos-Topscorer Howard Rankine zu. Einmal konnte Chris Herget ausgleichen, beim zweiten Mal ging sein Versuch daneben. Nach einem verwandelten Freiwurf der Gäste stand es 75:78, noch war Zeit für den Ausgleich. Doch Harvey konnte gegen druckvolle Verteidigung nur noch einen Notwurf loswerden – ohne Erfolg. Bereits in einer Woche haben die Eagles die nächste Chance auf den ersehnten Heimsieg. Am Samstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, geht es gegen die EN Baskets Schwelm.
17.10.2026 19:30 Uhr // BBA Hagen vs. ART Giants Düsseldorf 70:76
Nachbericht folgt in Kürze.

Deutscher Basketball Bund