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Adomaitis bleibt beim SC Rist

Wenn Christoph Roquette von Aurimas Adomaitis als Anker spricht, ist diese Anleihe aus der Schifffahrt als großes Lob zu verstehen. Denn ein Anker vertäut, sorgt für Stabilität und Sicherheit.

Der 32 Jahre alte Litauer hat dem SC Rist seine Zusage für die Saison 2019/20 gegeben. „Aurimas hat eine überragende Saison gespielt. Es ist sehr wichtig und auch ein schönes Zeichen, dass er bei uns bleibt“, sagt der Sportliche Leiter der Rister. 14 Punkte und 7,3 Rebounds je Begegnung untermauern die guten Leistungen Adomaitis’ im Spieljahr 2018/19 auch statistisch.

Nach der Saison habe er erst einmal ein wenig abgewartet, um zu sehen, wie sich seine Gefühlslage darstelle, so Adomaitis. Und er ließ sich im Gespräch mit Roquette erläutern, was dieser bei der Neubesetzung des Trainerpostens sowie bei der Mannschaftszusammenstellung vorhabe. Ein Spieler wie Adomaitis, der in Wedel seit Dezember 2015 seine Arbeit unter den Körben mit großer Regelmäßigkeit und Klasse abliefert, weckt Begehrlichkeiten anderer Vereine. „Ich habe ein paar Anrufe bekommen. Wenn ich woanders hätte hingehen wollen, hätte ich wahrscheinlich die Möglichkeit dazu gehabt. Aber ich bin an einem Punkt in meiner Karriere, an dem ich nicht nur Basketball spielen möchte. Ich habe auch andere Verantwortungen wie meine Arbeit. Es ging also nicht nur um Basketball, sondern auch um die Arbeit und die gesamte Lebenslage“, sagt der 32-Jährige, der beruflich beim Rist-Partner Trioptics tätig ist.

„Er hat eine unglaubliche Physis“, beschreibt Roquette eine der – im wahrsten Sinne des Wortes – Stärken Adomaitis’. „Da muss man schon jemanden haben, der dagegenhalten kann, weil er auch sehr stark im Eins-gegen-Eins ist. Aurimas ist der beste Center der Liga, würde ich sagen – oder zumindest unter den Top 3“, so Roquette. Sein großer Erfahrungsschatz sei zu diesen Vorzügen hinzuzuzählen, meint der Sportliche Leiter. „Aurimas ist kein großer Lautsprecher, sondern er zeigt es auf dem Feld“, sagt Roquette. Nur allzu gerne hätte der Litauer dies über das Achtelfinale hinaus getan. Das bittere Aus in eigener Halle stand im Weg. „Man weiß nie, wann die Saison vorbei ist. Es war sehr intensiv. Das dritte Spiel gegen Schwenningen war das wichtigste Spiel der Saison und so haben wir uns auch darauf vorbereitet. Und dann wacht man am nächsten Morgen auf und dann ist da nichts mehr, denn die Saison ist vorbei. Das war ein komisches Gefühl. Schwenningen hat danach Gießen geschlagen und stand im Halbfinale. Man denkt darüber nach, dass das auch wir hätten sein können“, sagt Adomaitis.

Der Litauer ist für seine vorbildliche Arbeitseinstellung und seinen Trainingsfleiß bekannt. Eine lange Sommerpause gleicht auch einer Herausforderung, allzu vielen Verlockungen zu widerstehen, um dann beim Beginn der neuen Saison abermals in guter körperlicher Verfassung zu sein. In der Fitnessfabrik ist Adomaitis bei regelmäßigen Einheiten anzutreffen, der Ball hingegen ruht erst einmal ein wenig.

(SC Rist Wedel)

Felix Banobre nimmt Abschied

Felix Banobre verlässt den SC Rist. Sein Dreijahresvertrag als Trainer der 1. Herren war mit dem Ende der Saison 2018/19 ausgelaufen. Es ist ein Abschied in Freundschaft.

„Wir haben uns nach dem Playoff-Aus zusammengesetzt und besprochen, wie und ob es weitergehen kann“, sagt Christoph Roquette, Sportlicher Leiter der Rister. „Beide Seiten hätten sich gut vorstellen können, weiter zusammenzuarbeiten, aber es war relativ schnell klar, dass es aufgrund verschiedener Gegebenheiten schwierig sein würde. Wir haben beide mit offenen Karten gespielt und sind wie in den ganzen drei Jahren sehr vertrauensvoll miteinander umgegangen. Felix und ich hatten ein sehr gutes Verhältnis, und das haben wir bis zum Ende auch so gepflegt“, erläutert Roquette.

Er werde von seiner Wedeler Zeit natürlich all die Menschen in Erinnerung behalten, die er kennengelernt habe, so Banobre: „Die Spieler, die Vereinsführung, die Menschen aus dem Umfeld, die Fans, die Leute bei den Towers“, sagt der Spanier.

Roquette betont: „Die drei Jahre waren sehr intensiv. Wir haben sehr eng zusammengearbeitet. Wir sind mit allen Situationen freundschaftlich und professionell umgegangen. Wir waren immer ehrlich zueinander und sind manchmal auch aneinandergeraten, wenn wir unterschiedliche Meinungen hatten, aber das hat das Team und den Verein immer vorangebracht. Die Zusammenarbeit mit Felix hat Spaß gemacht“, so Roquette. In der Mannschaft sei unter Banobres Führung in den vergangenen Jahren eine Entwicklung zu sehen gewesen, sagt der Sportliche Leiter, die sich unter anderem im Einbau junger Spieler und durch das Erreichen des dritten Rangs in der Punktrunde 2018/19 ausdrückte. „Ich glaube, ich habe mit meiner Erfahrung dazu beigetragen, die Struktur in Wedel und die Kooperation voranzubringen“, blickt Banobre zurück. Der Spanier arbeitete in seiner Wedeler Zeit im Sinne der Kooperation immer eng mit den Hamburg Towers zusammen, betreute zudem ein Jahr lang neben den 1. Herren die NBBL-Piraten als Cheftrainer. „Die Verzahnung zwischen der NBBL, den Towers und uns ist sehr wichtig. Die wurde in dieser Zeit weiter vorangetrieben und davon werden wir auch weiterhin profitieren“, sagt Roquette mit Blick auf das Miteinander und die Talente, die unter Banobre zusehends mehr Verantwortung übertragen bekamen. „Die Jungs entwickeln sich gut, es geht bei ihnen in die richtige Richtung und sie sind in guten Händen“, sagt Banobre.

„Alle in Wedel haben mich sehr gut behandelt. Das ist etwas, was ich mitnehme. Ich möchte allen danken, die in stressigen und in schönen Augenblicken an meiner Seiten waren. Und ich möchte mich für die Möglichkeit bedanken, die Aufgabe zu erfüllen, die man mir gegeben hat. Dafür bin ich sehr dankbar“, richtet er Abschiedsworte an die Rister.

Der SC Rist bedankt sich bei Felix Banobre herzlich für seine Arbeit zugunsten des Vereins in den vergangenen drei Jahren und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. Er verrichtete seine Tätigkeit mit großen Einsatz, Sachverstand, Fleiß, Leidenschaft und Liebe zum Detail.

 

(SC Rist Wedel)

Niklas Geske verlässt die EN Baskets Schwelm

Den 24-jährigen zieht es in die nächsthöhere Liga.

Niklas Geske geht. Für den 24-jährigen ist bereits nach einer Saison Schluss bei den EN Baskets Schwelm. Trotz intensiver Bemühungen den Point Guard auch in Zukunft zu halten, entscheidet sich Niklas Geske für ein Engagement in der nächsthöheren Liga. „Niklas Entscheidung ist für uns aus sportlicher Sicht nachvollziehbar. Er will nochmal weiter oben angreifen. Dennoch ist es schade, dass wir es nicht geschafft haben ihn länger zu binden, obwohl wir bereit waren, dabei bis weit über die Schmerzgrenze hinaus zu gehen.“ so die Verantwortlichen der EN Baskets.

Der positive Verlauf der vergangenen Saison 2018/ 2019 veranlasst die Kreisstädter dem ehemaligen Bundesligaspieler bereits früh ein Angebot für die Zukunft in Schwelm zu unterbreiten, welches im Nachgang deutlich nachgebessert wird. Doch die Entscheidung des 24-jährigen steht fest und ist mit dem heutigen Tag offiziell.

Die EN Baskets Schwelm danken Niklas Geske für eine erfolgreiche, spannende Saison und die allzeit gute Zusammenarbeit. Für seine weiteren sportlichen und persönlichen Ziele wünschen ihm die Verantwortlichen sowie die Teamkollegen viel Erfolg.

Die EN Baskets sind derweil weiterhin mit der Planung für die kommende Saison und insbesondere mit dem Aufbau des zukünftigen Kaders für 2019/ 2020 beschäftigt. Die notwendigen Unterlagen für das Lizensierungsverfahren in der ProB sind eingereicht. Die Augen sind „nach vorn“,  auf die anstehenden Ziele gerichtet.

 

(EN Baskets Schwelm)

Steven Esterkamp verlässt Wolfenbüttel – Herzöge-Trainer übernimmt ein ProA-Team

Aktuell ist die Zukunft der sportlich aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB abgestiegenen MTV Herzöge Wolfenbüttel noch offen. Eines steht jedoch fest: Sollte es für die Lessingstädter in der ProB weitergehen, dann ohne Trainer Steven Esterkamp.

Nach zwei Jahren an der Seitenlinie der MTV Herzöge hat sich der sympathische US-Amerikaner entschieden, Wolfenbüttel zu verlassen und ein Engagement als Headcoach der Uni Baskets Paderborn in der ProA einzugehen.

„Ich möchte mich bei allen Menschen in Wolfenbüttel und Braunschweig für die Chance bedanken, als Headcoach in der ProB arbeiten und darüber hinaus auch beim BBL-Team in Braunschweig dabei sein zu können. Während der beiden Spielzeiten habe ich sehr viel gelernt und mich als Trainer und Mensch weiterentwickelt. Ich werde  mich immer an meine erste Headcoach-Station erinnern und nehme viel mit für meine nächste Herausforderung in Paderborn.“

Herzöge-Präsident Burkhard Junger: „Leider haben wir in dieser Saison aus vielerlei Gründen sportlich nicht das erreicht, was Steves Einsatz verdient gehabt hätte. Ich denke das Engagement in Paderborn ist für ihn ein guter Schritt, zu dem wir ihm gratulieren und alles Gute wünschen.“

 

(MTV Herzöge Wolfenbüttel)

 

 

Weitere Vertragsverlängerung bei den EN Baskets Schwelm

Routinier Dario Fiorentino bleibt.

Kurz nach dem Playoff Ende gibt es bei den EN Baskets Schwelm bereits Neuigkeiten in Sachen zukünftigem Kader. Neben David Ewald und Moritz Krume hat nun auch Dario Fiorentino seine Zusage für die kommende Saison 2019/ 2020 gegeben.

Nach einer Fußverletzung fehlt der Forward im 2. Playoff Spiel am vergangenen Samstag, befindet sich aber inzwischen auf dem Wege der Besserung. Die zweite Niederlage gegen den Playoff-Gegner Bayer Giants Leverkusen besiegelt das Ende der aktuellen Saison für die blau-gelben Kreisstädter. Ihr Saisonziel, das Erreichen der Playoffs und den Klassenerhalt, haben die EN Baskets dennoch erreicht. Jetzt richtet sich der Blick bereits auf kommende Aufgaben und neue Ziele.

Mit Dario Fiorentino besetzt der ProB Ligist bereits den zweiten Local Player auf einer „großen“ Position. „Wir freuen uns sehr, Dario weiter mit an Bord zu haben. Unser „Big Man“ hat diese Saison hervorragend abgeliefert. Sein neuer Vertrag basiert auf einer 1+1 Regelung, die weitere Zusammenarbeit ist im Grunde auf zwei Jahre angedacht,“ so die Geschäftsführung der EN Baskets Schwelm.

Der 32-jährige ist beruflich wie privat in der Region verwurzelt. Fiorentino kennt das Umfeld  wie seine Westentasche, beim Team und den Fans ist er gleichermaßen beliebt. Mit Unterbrechungen gehört er seit 2012 zum Kader der EN Baskets. Head-Coach Falk Möller kennt den Forward bereits aus ganz frühen Zeiten beim BBV Hagen.

Mit Dario Fiorentino setzen die EN Baskets auf einen Routinier. In Zukunft befinden sich ambitionierte Ziele im Visier des ProB Ligisten. Nach der Saison ist vor der Saison: die Planungen sowie die Vorbereitungen zur Lizensierung für 2019/20 laufen bereits auf Hochtouren.

 

(EN Baskets Schwelm)

ProB Nord – Rückblick Spieltag 22

Am letzten Spieltag der Hauptrunde waren (fast) alle Augen auf die „Alles-oder-Nichts“-Spiele in Sandersdorf und Itzehoe gerichtet. Diese Augen sahen 2 sehr ausgeglichenen Partien die beide äußerst knapp endeten.

Bochum siegte bei den Sixers mit 81:79 und beendet die Hauptrunde als 6. und Itzehoe machte vor heimischem Publikum das Playoff-Ticket gegen Dresden klar. Zusätzlich konnten die Baskets Juniors Oldenburg trotz Niederlage den Heimrecht-Rang bewahren.

ProB Nord Tabelle und Playoff-Übersicht

 

23.02.2019 19:30 Uhr EN BASKETS Schwelm – SC Rist Wedel 77:85

Das letzte Heimspiel der EN Baskets Schwelm wurde vom Autohaus Tepass+Seiz präsentiert. Der „Main-Partner“ der Basketballer bot ein tolles Programm, das zahlreiche Zuschauer in die Schwelm ArENa lockte. Die EN Baskets wollten dazu ihren sportlichen Beitrag leisten und auf dem Parkett ein tolles Spiel zeigen. Zu Beginn des 1.Viertels sah es auch gar nicht schlecht aus.

23.02.2019 19:30 Uhr Iserlohn Kangaroos – Baskets Juniors/Oldenburger TB 101:97

Was für ein Spiel in der Matthias-Grothe-Halle! Nach einem 45-minütigen Basketball-Krimi bezwingen die Iserlohn Kangaroos die Baskets Juniors und sichern sich damit eine gute Ausgangsposition für die am kommenden Wochenende startenden Playoffs.

23.02.2019 19:30 Uhr LOK BERNAU – MTV Herzöge Wolfenbüttel 95:84

Der SSV LOK BERNAU musste am letzten Spieltag der Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB nachsitzen. Erst in der Verlängerung konnten sich die Bernauer gegen die MTV Herzöge Wolfenbüttel mit 95:84 durchsetzen. Im Achtelfinale der Playoffs am nächsten Samstag trifft Bernau auf die OrangeAcademy Ulm.

23.02.2019 19:30 Uhr BSW Sixers – VfL SparkassenStars Bochum 79:81

Am Ende stehen die Sparkassenstars am Spielfeldrand und fotografieren ausgelassen was das Zeug hält. Die Sixers drehen derweil mit hängenden Köpfen ihre Fanrunde in der Halle. Und die Zuschauer sind sich einig: „Die Punkte haben wir weggeworfen!“

23.02.2019 19:30 Uhr Itzehoe Eagles – Dresden Titans 69:64

Riesenjubel am Lehmwohld: Die Itzehoe Eagles haben es geschafft! Mit einem hart umkämpften 69:64-Sieg gegen die Dresden Titans haben sie die Playoffs der BARMER 2. Basketball Bundesliga erreicht. Viertelergebnisse: 21:18, 14:9, 17:16, 17:21). Für beide Teams war es ein Alles-oder-nichts-Spiel, Playoffs für den Sieger, Playdowns für den Verlierer. Ein Schönheitspreis war nicht zu gewinnen – das hatte allerdings den Eagles keiner gesagt.

23.02.2019 19:30 Uhr WWU Baskets Münster – ETB Wohnbau Baskets Essen 100:75

Nach Spielende gab es kein Halten mehr für das Team von Philipp Kappenstein: Die WWU BASKETS haben nach Aufstieg und Pokalsieg in der vergangenen Saison nun auch die BARMER 2. Basketball Bundesliga, ProB Nord, mit der bestmöglichen Platzierung abgeschlossen. Das 100:75 (50:29) gegen die ETB Wohnbau Baskets Essen war vor der mit rund 3.000 Zuschauern erneut ausverkauften Halle am Berg Fidel der krönende Abschluss einer fantastischen Spielzeit.

ProB Nord – Vorschau Spieltag 22

 

Für Itzehoe, Bochum, Sandersdorf und Dresden ist das Playoff-Rennen noch offen. Allerdings sind nur noch 2 Plätze zu vergeben. Diese Situation bringt uns am Wochenende, neben den spannenden Spielen um die offenen Heimrechte, echte „win-or-go-home“-Spiele um die Playoffs. Die Ausgangslage sieht wie folgt aus:

Playoffs/downs

  • Sixers: Sieg = Playoffs. Bei Niederlage in den Playdowns, wenn Itzehoe gewinnt
  • Itzehoe: Sieg = Playoffs. Niederlage = Playdowns
  • Bochum: Sieg = Playoffs – Platz 5 möglich falls Team aus Platz 5-7 verlieren. Niederlage = Playdowns.
  • Dresden: muss für Playoffs gegen Itzehoe gewinnen und auf Niederlage von Bochum hoffen

Top 3

  • Münster bei Sieg sicher Platz 1
  • Bernau, bei Sieg und Niederlage von Münster, Platz 1 (Bei Niederlage und Sieg Wedel, Platz 3)
  • Wedel, bei Sieg und Niederlage von Bernau, Platz 2

Heimrecht:

  • Oldenburg, bei Sieg Heimrecht sicher. Bei Niederlage mit max. 5 Punkten ebenfalls Heimrecht, wenn Schwelm und Sixers verlieren. Bei Niederlage mit 1 Punkt Heimrecht, wenn Schwelm gewinnt und Sixers verlieren. Falls Oldenburg verliert und Schwelm und Sixers gewinnen, kein Heimrecht
  • Iserlohn bei Sieg mit mind. 6 Punkten Heimrecht. Bei Sieg mit 1 Punkt Heimrecht falls Sixers gewinnen. Bei Sieg mit mind. 2 Punkten Heimrecht, falls Schwelm gewinnt und Sixers verlieren

ProB Nord Tabelle 

 

23.02.2019 19:30 Uhr EN BASKETS Schwelm –  SC Rist Wedel

Mit einer Heimpartie gegen den SC Rist Wedel starten die EN Baskets Schwelm am Samstag, 23.02.19 in das letzte reguläre Spiel der laufenden Saison. Die Playoff-Teilnahme ist bereits gesichert. Somit haben die Kreisstädter das gesteckte Saisonziel erreicht. Langweilig wird es am Samstag um 19:30 Uhr dennoch nicht werden. Mit dem SC Rist Wedel kommt eine starke, homogene Mannschaft in die Schwelm ArENa, die ebenfalls eine erfolgreiche Saison fast hinter sich hat.

23.02.2019 19:30 Uhr Iserlohn KangaroosBaskets Juniors/Oldenburger TB

Endspiel in der Matthias-Grothe-Halle. Am Samstagabend treffen die Iserlohn Kangaroos auf die Baskets Juniors aus Oldenburg und können sich mit einem Sieg und dem Gewinn des direkten Vergleichs noch den vierten Platz nach der Hauptrunde sichern.

23.02.2019 19:30 Uhr LOK BERNAU –  MTV Herzöge Wolfenbüttel

Der SSV LOK BERNAU kann die tadellose Rückrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB am Samstag mit einem 2. Platz krönen. Die Bernauer benötigen dafür am letzten Spieltag der Hauptrunde einen Sieg gegen die in Bestbesetzung anreisenden MTV Herzöge Wolfenbüttel. Das Heimspiel in der Erich-Wünsch-Halle beginnt wie alle anderen Partien der Liga am Samstagabend um 19.30 Uhr.

23.02.2019 19:30 Uhr BSW SixersVfL SparkassenStars Bochum

Vor dem entscheidenden Spiel um einen Platz in den Playoffs der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zwischen Sandersdorf und Bochum überraschten die AstroStars mit einem Wechsel auf der Trainerbank: statt Garry Lee Johnson, übernehmen Co-Trainer Peter Topalski und der in dieser Saison nicht mehr einsatzfähige Kapitän Felix Engel die Verantwortung für das Bochumer Team. Ganz so überraschend ist der die Trainer-Entscheidung in Bochum, kurz vor dem Spiel gegen die Sixers, dann aber doch nicht:  Der Saisonverlauf entsprach nicht den Erwartungen des Revierklubs, der Ambitionen auf die ProA hegte.

23.02.2019 19:30 Uhr Itzehoe Eagles – Dresden Titans

Endspiel. Ein einzelnes Wort beschreibt das letzte Heimspiel der Itzehoe Eagles in der regulären Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Die Voraussetzungen vor der Partie gegen die Dresden Titans sind einfach: Mit einem Sieg sind die Eagles in den Playoffs. Bei einer Niederlage nicht – und für die Gäste ist die Ausgangslage ebenso. Kein Wunder, dass Eagles-Coach Patrick Elzie sagt: „Wir brauchen alle unsere Fans in der Halle!“ Die Partie am Wankendorfer-Spieltag beginnt Sonnabend um 19.30 Uhr im Sportzentrum am Lehmwohld.

23.02.2019 19:30 Uhr WWU Baskets Münster – ETB Wohnbau Baskets Essen

Für die WWU BASKETS des UBC Münster geht es im NRW-Derby gegen die Wohnbau Baskets Essen um nicht weniger, als die reguläre Saison als Spitzenreiter abzuschließen! Mit einem Heimsieg am Samstagabend hätte das Team von Philipp Kappenstein sich die Krone aufgesetzt und würde mit bester Ausgangslage in die Playoffs starten. Im schweren Endspiel um Platz Eins hoffen Kapitän Jan Jönig & Co auf eine ebenso atemberaubende Kulisse, wie sie das heimische Publikum bereits zu den jüngsten Auftritten inszeniert  hatte. Das Spiel startet am Samstag um 19:30 Uhr in der Halle am Berg Fidel.

 

ProB Süd – Vorschau Spieltag 22

Vor dem letzten Spieltag ist klar welche Teams sich in den Playoffs die begeben werden und wer in die Playdowns muss. Allerdings sind die Endgültigen Platzierungen vieler Teams noch offen und somit auch die Frage nach dem Heimrecht. Die Ausgangslage sieht wie folgt aus:

  • GIANTS und 46ers haben das Heimrecht sicher.
  • Schwenningen: Heimrecht sicher bei Sieg gegen den FCBB II. Tabellenplatz 2 möglich, bei eigenem Sieg und Siegen von Elchingen und Frankfurt
  • Auch Elchingen braucht einen Sieg für das Heimrecht, bei eigenem Sieg und Niederlage der SKYLINERS oder Schwenningen wäre ebenfalls sogar der 2. Platz drin
  • Für die Frankfurter gibt es 2 Optionen bzgl. Heimrecht. Bedingung: Schwenningen oder Elchingen müssten verlieren. Frankfurt gewinnt selbst oder Frankfurt verliert und Ulm gewinnt.
  • FCBB II: Heimrecht bei Sieg und Niederlage Elchingen und Sieg Frankfurt

ProB Süd Tabelle

 

23.02.2019 19:30 Uhr Dragons RhöndorfTG s.Oliver Würzburg

Am letzten Spieltag der regulären Saison empfangen die Dragons die TG s.Oliver Würzburg, die mit vielen bekannten Gesichtern an Bord anreist. An der Seitenlinie hat seit dieser Saison mit Eric Detlev ein ehemaliger Meister-Trainer der Drachen das Sagen und kann mit seinem Team bei einem Erfolg im DragonDome den Abstieg der Dragons fast schon besiegeln.

23.02.2019 19:30 Uhr Bayer Giants LeverkusenBasketball Löwen 

Am Samstag, den 23.02.2019 um 19:30 Uhr, empfangen die BAYER GIANTS im letzten Heimspiel der Hauptrunde die Basketball Löwen aus Erfurt. Dabei können die „Giganten“, mit einem Erfolg über die Landeshauptstädter, Geschichte in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB schreiben. Der Grund: Mit einem Sieg gegen Erfurt wäre BAYER die erste Mannschaft seit Einführung der Staffeleinteilung 2010/11, denen eine 21:1-Bilanz gelingt. Kunststück gelungen ist.

23.02.2019 19:30 Uhr scanplus baskets Elchingen Depant GIESSEN 46ers Rackelos

Showdown zum Ende der Hauptrunde! Die scanplus baskets Elchingen empfangen am Samstag (19 Uhr) die Depant Gießen 46ers Rackelos. Dabei geht es für beide Teams um viel, denn mit dieser Partie wird entschieden, auf welchem Tabellenplatz die Mannschaften die reguläre Saison beenden und mit welcher Ausgangslage sie in die Play-offs gehen.

23.02.2019 19:30 Uhr wiha Panthers Schwenningen – FC Bayern Basketball II

Das erste Saisonziel hat der FCBB II mit der Qualifikation für die ProB-Playoffs erreicht. Auch der letzte Gegner der Hauptrunde, der starke Aufsteiger Schwenningen, hat die K.o.-Runde der letzten 16 bereits gebucht. Dennoch bietet der letzte Spieltag noch genügend Spannung: Dank eines positiven Dreier-Vergleichs belegen die Gastgeber momentan den dritten Platz. Die Bayern-Youngster sind Sechster, jedoch könnten sie mit Schützenhilfe von Gießen sogar noch den vierten Rang erklimmen. Voraussetzung ist natürlich ein eigener Sieg am Samstag (23.2., 19.30 Uhr) in Schwenningen.

23.02.2019 19:30 Uhr OrangeAcademyRheinStars Köln 

Bereits im Vorfeld der Partie an diesem Wochenende gab es für die OrangeAcademy großen Grund zu Freude: Denn durch den 73:89-Auswärtserfolg über die Dragons Rhöndorf konnten die jungen Ulmer schon am vergangenen Samstag das begehrte Playoff-Ticket lösen. Entsprechend zufrieden zeigte sich nach der Partie im Rheinland auch Academy-Coach Danny Jansson: „Es ist schön, dass wir dieses Ziel vorzeitig erreicht haben. Das Spiel war ein gutes Zeichen für unsere Entwicklung, denn wir zeigen inzwischen Merkmale einer wirklich soliden Playoff-Mannschaft.“

23.02.2019 19:30 Uhr FRAPORT SKYLINERS JuniorsBBC Coburg

Die FRAPORT SKYLINERS Juniors haben die Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Süd bereits erreicht und wollen sich am kommenden Samstag, den 23.02.2019, um 19:30 Uhr vor heimischer Kulisse gegen den BBC Coburg in Basketball City Mainhattan das Heimrecht für die erste Playoff-Runde sichern.

 

Petar Topalski und Felix Engel übernehmen die SparkassenStars

Die VfL SparkassenStars Bochum setzen ab sofort auf ein neues Trainergespann an der Seitenlinie. Der aufgrund seiner Hüftverletzung in dieser Spielzeit nicht mehr einsatzfähige Kapitän Felix Engel und der bisherige Co-Trainer Petar Topalski übernehmen die Aufgaben vom bisherigen Headcoach Gary Johnson. Gary Johnson hatte zur Saison 2017/2018 das Traineramt angetreten und die SparkassenStars im ersten Jahr bis in das Viertelfinale geführt. In der abgelaufenen Spielzeit war die Mannschaft nach gutem Saisonstart jedoch zuletzt nicht mehr erfolgreich, so dass das Management die Notwendigkeit sah, einen neuen Impuls zu setzen. Die VfL SparkassenStars Bochum bedanken sich bei Gary Johnson sehr für die geleistete Arbeit bei der Bundesligamannschaft. Seine Arbeit in der Jugendabteilung soll Gary Johnson nach Wunsch des Vereins weiterführen, auch will man mit ihm möglichst zeitnah Gespräche über die Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit führen. „Es wäre schon unserer Wunsch, dass er unserer Organisation erhalten bleibt“ so VfL-Finanzvorstand Hans Peter Diehr.

Für die neuen Headcoaches gilt es nun, die Mannschaft bis zum Gastspiel am Samstag bei den BSW Sixers wieder auf Kurs zu bringen. Durch die Ergebnisse am Wochenende würden sich die Bochumer bei einem Erfolg doch noch in die Play-Offs katapultieren. Im Falle einer Niederlage, wäre der Gang in die Abstiegsrunde jedoch nicht mehr zu vermeiden.

Petar Topalski ist seit dem Aufstieg 2013 als Co-Trainer für die VfL SparkassenStars Bochum tätig und kennt die Liga, die Mannschaft und das Umfeld sehr genau. Der ebenfalls im Besitz einer B-Trainerlizenz in der Jugendbundesliga für das Metropol-Projekt tätige Felix Engel ist aus eben diesen Gründen die perfekte Ergänzung. Beide genießen das vollste Vertrauen, das Schiff wieder auf den gewünschten Kurs zu bringen.

(VfL SparkassenStars Bochum)

ProB Nord – Rückblick Spieltag 21

Nach dem 21. Spieltag, haben sich die EN Baskets Schwelm für die Playoffs 2019 qualifiziert, mit einem knappen aber immens wichtigen Auswärtssieg gegen den direkten Konkurrenten aus Dresden gelang der Coup. Der SC Rist Wedel darf sich derweil über das Heimrecht in der Endrunde freuen, da auch sie siegten und nun den 3. Tabellenplatz sicher haben. Ebenfalls für die Playoffs qualifizierten sich die Kangaroos, welche nach einer lang andauernden Auswärts-Durststrecke endlich auch außerhaus gewinnen konnten.

Für die Dresden Titans, SparkassenStars Bochum und Itzehoe Eagles wird es noch ein Mal spannend am letzten Spieltag. Da 2 der 3 genannten Teams in die Playdowns müssen und für alle noch der Einzug in die Endrunde möglich ist.

16.02.2019 16:00 Uhr MTV Herzöge WolfenbüttelVfL SparkassenStars Bochum 85:68

Es geht doch – die MTV Herzöge Wolfenbüttel können noch siegen! Gegen die VfL SparkassenStars Bochum gelingt dem Esterkamp-Team ein souveräner 85:68-Heimsieg. Einer der Erfolgsgaranten: Lars Lagerpusch, der auf 22 Punkte und zehn Rebounds kam.

16.02.2019 18:00 Uhr BSW Sixers – Iserlohn Kangaroos 63:68

Der Auswärtsfluch ist besiegt! Nach acht Niederlagen in Serie punkten die Iserlohn Kangaroos endlich wieder auf fremdem Parkett und fahren beim 68:63 gegen die BSW Sixers einen ganz wichtigen Sieg ein. Es war ein Erfolg zur richtigen Zeit und auch einer, den sich die Iserlohn Kangaroos wahrlich erarbeitet haben. Nach den durchwachsenen Auftritten der letzten Wochen feierte die Mannschaft von Trainer Milos Stankovic einen enorm wichtigen Sieg bei den BSW Sixers und sicherte sich damit den Einzug in die Playoffs.

16.02.2019 19:00 Uhr Baskets Juniors/Oldenburger TBWWU Baskets Münster 78:86

Die Baskets Juniors /Oldenburger TB haben den siebten Sieg in Serie in der BARMER 2. Basketball Bundesliga verpasst. Am Samstagabend unterlagen die Oldenburger dem im Jahr 2019 ungeschlagenen Tabellenführer WWU Baskets Münster in einem hochklassigen Spitzenspiel in der Haarenuferhalle mit 78:86. Die Gastgeber haben als Tabellenvierter das Heimrecht am letzten Spieltag weiterhin in eigener Hand.

16.02.2019 19:30 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – LOK BERNAU 67:94

Der SSV LOK BERNAU gab sich beim Tabellenletzten der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB in Essen keine Blöße. Die Bernauer gewannen am Samstag bei den ETB Wohnbau Baskets souverän mit 94:67 (50:31). Vorausgegangen war eine starke Mannschaftsleistung, mit der man bereits zur Halbzeit deutlich führte. Quadir Welton ragte bei den LOK-Basketballern mit seinen 21 Punkten sowie 6 Rebounds heraus.

17.02.2019 16:00 Uhr Dresden TitansEN BASKETS Schwelm 64:68

Vor über 1750 Zuschauern zelebrierten die Dresden Titans am Sonntagnachmittag den „Lebenshilfe-Inklusions-Gameday“ in der Margon Arena. Die starke Heimkulisse verhalf jedoch nicht zum ersehnten Heimsieg. Die EN Baskets Schwelm entschieden die Partie im letzten Viertel für sich und qualifizierten sich am 21. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga vorzeitig für die Playoffs. Die „Elberiesen“ sind indes am letzten Spieltag nun auf Schützenhilfe aus Sandersdorf angewiesen, wenn sie noch irgendwie in die Meisterschaftsrunde rutschen wollen.

17.02.2019 17:00 Uhr SC Rist WedelItzehoe Eagles 82:70

Nervenstark und mit großem kämpferischen Einsatz gewannen die Rister auch das letzte Heimspiel der Punktrunde: Lars Kamp ragte beim 82:70 (nach Verlängerung) über die Itzehoe Eagles mit 31 Punkten heraus, in den letzten Minuten der Begegnung war insbesondere Malo Valérien der siegbringende Mann.