Henrik Adler weiter bei den Itzehoe Eagles

Und noch ein Spieler aus der Vorsaison bleibt den Itzehoe Eagles erhalten: Henrik Adler gehört erneut zum Kader für die BARMER 2. Basketball Bundesliga.

„Henrik hat in der abgelaufenen Saison hervorragend mitgezogen und sich eine weitere Chance verdient“, sagt Eagles-Coach Timo Völkerink über den 20-jährigen Guard. Adler sei „ein toller Charakter und Teamspieler, der um jede Minute kämpfen wird“. Als einer von sechs potenziellen Doppellizenz-Spielern solle er zudem weiterhin viel Verantwortung in der zweiten Herrenmannschaft in der Regionalliga übernehmen.

Adler kam im vergangenen Jahr zu den Eagles. Für ihn stehe das Menschliche im Vordergrund, er sei sehr gut aufgenommen worden durch die Coaches und das Umfeld und habe sich sehr wohl gefühlt. „Nach den Gesprächen im Sommer war für mich klar, dass ich auch in der kommenden Saison für die Eagles spielen möchte“, sagt er. Dort gebe es bei den Coaches wie auch im Team erfahrene Akteure, von denen er noch viel lernen könne.

Und genau das hat Adler vor: „Ich möchte Tag für Tag, Training für Training ein Stück besser werden.“ Auf dem Spielfeld werde er alles geben, um dem Team zu helfen. „Wenn jeder diese Einstellung mitbringt, werden wir es mit einem noch jüngeren Team wieder schaffen, die Liga zu überraschen“, ist der 20-Jährige sicher. Viele Spieler aus der Vorsaison seien noch dabei, die Stimmung sei entsprechend gut: „Das ist ein wichtiger Grundstein für unseren Erfolg.“

Text:: Lars Peter Ehrich

Foto: Itzehoe Eagles

Tekorian Smith ist der Amerikaner bei den Itzehoe Eagles

Geboren wurde er in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee. In seiner College-Karriere hatte er drei Stationen, zuletzt an der Prairie View A&M University in Texas. Jetzt beginnt Tekorian Smith seine Profikarriere in Europa: Der 24-jährige Amerikaner läuft in der kommenden Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga für die Itzehoe Eagles auf.

Smith hat einen Bachelor-Abschluss in Kommunikation und den Master im Bereich Erziehung in Angriff genommen. In seiner letzten College-Saison kam er auf durchschnittlich acht Punkte, Scoring auf verschiedenen Wegen und Verteidigung nennt er selbst als seine Stärken. Für die Eagles zu spielen, sei ein sehr guter Start in seine Karriere, insbesondere hätten ihm die Gespräche mit Coach Timo Völkerink sehr gefallen. Smith ergänzt: „Ich habe auch von früheren Spielern sehr viel Gutes über ihn gehört – er ist definitiv die Art von Coach, mit der ich arbeiten möchte.“

Der 1,92 Meter große Aufbauspieler soll natürlich eine zentrale Rolle im Spiel der Eagles einnehmen. „TK ist ein vielseitiger Verteidiger, der einen sehr stabilen Wurf hat und für seine Mitspieler kreieren kann“, sagt Völkerink. „Wir haben einen Teamplayer gesucht, der aber auch in der Lage ist, das Team in schwierigen Momenten zu tragen.“

Text: Lars Peter Ehrich

Foto: Itzehoe Eagles

Diala setzt auf den Trend

Dennis Diala strebt bei den Ahorn Camp BIS Baskets Speyer einen festen Platz in der Anfangsformation an. Der Flügelspieler war vor Jahresfrist von den MLP Academics Heidelberg zu den Domstädtern gewechselt, bei denen er sich in der Zweiten Basketball-Bundesliga ProB weiterentwickelt hat. „Dennis will nun den nächsten Schritt machen, nachdem er in den vergangenen Monaten viel Selbstvertrauen hinzugewonnen hat“, sagt BIS-Chefcoach Carl Mbassa über den 19-Jährigen. Bis auf zwei verletzungsbedingte Ausnahmen war das 1,96 Meter große Talent bei allen Pflichtspielen des Playoff-Achtelfinalisten im Einsatz und im Durchschnitt knapp 17 Minuten auf dem Feld.

Text: Heinz Forler

Foto: Ahorn Camp BIS Baskets Speyer

Ibrahim Jabby neu bei den Itzehoe Eagles

Er heißt eigentlich Ibrahim. Genannt wird er aber nur Ibo. Also: Ibo Jabby stößt als neuer Aufbauspieler zum Kader der Itzehoe Eagles in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Eine Grundschul-AG des SC Rist Wedel brachte Jabby einst zum Basketball. In Wedel wurde er ausgebildet und spielte als Jugendlicher in Hamburg erst Jugend-, dann Nachwuchs-Basketball-Bundesliga sowie 2. Regionalliga in Wedel. Anschließend lief der 1,86 Meter große Point Guard für den Eimsbütteler TV in der ProB auf, bevor er in der vergangenen Saison für die Bargteheide Bees in der 1. Regionalliga spielte.

Jetzt habe er sich für die Eagles entschieden, da ihm dies die Chance für den nächsten Schritt in seiner Karriere eröffne, sagt der 21-jährige Neuzugang. Er wolle so weit wie möglich mit dem Team kommen und sich in der Liga etablieren. Als größte Stärken nennt Jabby dabei: „Ich bringe viel Energie mit in der Defense und habe einen guten Drive zum Korb.“

Sein neuer Coach Timo Völkerink ist jedenfalls angetan: Jabby habe in den Einheiten überzeugt. „Er ist ein athletischer, junger Spieler, der sich eine Rolle im Team erarbeiten wird.“ Zudem kann er aufgrund seines Alters auch noch in der zweiten Mannschaft eingesetzt werden. Völkerink: „Dass er sich gelegentlich viele Minuten in der Regionalliga abholen kann, wird seinem Spiel helfen.“

Text: Lars Peter Ehrich

Leo Hampl verlängert, Ben Defty zieht es in die USA

Zuvor konnten die TKS 49ers bereits den Verbleib von einigen Spielern sowie dem Trainerstaff veröffentlichen. In diese Liste ergänzt werden kann nun auch Center Leo Hampl. Gleichzeitig steht zudem jedoch ein weiterer Abgang des Teams fest: Youngster Ben Defty verlässt die 49ers nach einer Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gen USA.

Der erst 18 Jahre alte Ben Defty wurde im letzten Sommer nach vielversprechenden Leistungen im NBBL-Team der Berlin Braves Baskets von Headcoach Vladimir Pastushenko in den Kader der TKS 49ers gelotst. Hier sollte er erste Erfahrungen im höherklassigen Herrenbereich sammeln und den 49ers mehr Tiefe in der Big Man Rotation verschaffen. Dies ist definitiv gelungen: Defty kam diese Saison trotz der Dreifachbelastung mit der NBBL sowie 2. Regionalliga zu 15 Einsätzen in der ProB. Sein statistisch bestes Spiel absolvierte er auswärts in Schwelm, wo er in 15 Minuten Einsatzzeit sechs Punkte ohne Fehlwurf, zwei Rebounds und damit einen Effektivitätswert von acht auflegte. Nun zieht es den 2,10 Meter großen Youngster in den US-Bundesstaat Connecticut. Dort wird er versuchen, sein Potenzial an einer Prep School weiter auszuschöpfen. Erst kürzlich war Defty zudem mit der deutschen U18-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Serbien aktiv. Wir drücken die Daumen für die nächsten Schritte deiner Basketballkarriere und wünschen dir alles Gute für die Zukunft, Ben! 

Ein weiterer Big Man aus den Reihen der TKS 49ers hat sich hingegen dafür entschieden, mindestens eine weitere Saison in der ProB im Einsatz zu sein. Leo Hampl wird trotz seines jungen Alters von 22 Jahren bereits seine fünfte Saison für die 49ers bestreiten. Vergangene Saison spielte er in der Rolle des Backup-Centers durchschnittlich knapp 16 Minuten pro Partie und damit die meisten, seit er sich dem Team 2019 angeschlossen hat. In dieser Einsatzzeit erzielte Hampl 5,4 Punkte bei knapp 55 Prozent Feldwurfquote und holte 2,5 Rebounds im Schnitt. Seine beste Leistung erbrachte er am zweiten Spieltag gegen BBG Herford, als er 13 Punkte und 8 Rebounds zum Heimsieg beisteuerte. Auf die kommende Saison blickt unsere Nummer 18 positiv: „Ich freue mich sehr auf die kommende Saison mit den Jungs, die dieses Jahr weiterhin dabei sind, werde die Jungs, die weggehen, aber natürlich vermissen. Genauso freue ich mich auf neue Gesichter im Team, mit denen wir zusammen eine gute Saison spielen können.“

Text: Richard Steinmetz

Foto: Fotofuzzi

Flavio Stückemann ergänzt Trainerteam der Itzehoe Eagles

Vor gut zwei Jahren traf er seinen letzten Wurf in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Als Kapitän führte Flavio Stückemann die Itzehoe Eagles zum Aufstieg in die ProA. Jetzt ist er zurück – in anderer Funktion. Stückemann bildet mit seinen Freunden Timo Völkerink und Dennis Wesselkamp das Trainerteam für die ProB.

Er habe aus privaten und beruflichen Gründen eine Auszeit vom Basketball gebraucht, sagt der 38-Jährige. Jetzt sei neben dem Vollzeitjob als IT-Projektleiter wieder die richtige Zeit für Basketball, denn die Liebe zu dem Sport sei ebenso geblieben wie die freundschaftliche Verbindung zu den Eagles. Daher wolle er seine Erfahrungen aus 18 Jahren Profisport inklusive der Zeit als Kapitän in der U20-Nationalmannschaft und der Arbeit mit renommierten Trainern von Pat Elzie bis Emir Mutapcic in Itzehoe einbringen. Seine Rolle beschreibt Stückemann, der eine B-Lizenz hat, dabei mit einem Wort: „Unterstützend.“

Völkerink freut sich darauf: „Für uns war es wichtig, dass wir das Training professionalisieren“, sagt der Headcoach. Als zusätzlicher Experte bringe der neue Assistant Coach aufgrund seiner Erfahrungen einen ganz anderen Blickwinkel mit. Nun könne in der Dreier-Konstellation noch nachhaltiger mit jungen Spielern gearbeitet werden. Denn gerade um deren Entwicklung müsse es bei den Eagles auch mittel- und langfristig gehen, unterstreicht Stückemann. So solle Itzehoe auf dem Spielermarkt, aber auch als Basketball-Standort insgesamt noch attraktiver und sympathischer werden.

Bei der Trainingsarbeit in der Halle wird Stückemann ebenso wie Wesselkamp unterstützen, dasselbe gilt für die Bank bei ProB-Spielen. Über die Linie sind sich dabei einig: Ganz oben steht der Teamgedanke, das müsse jeder einzelne Spieler verinnerlichen und leben. Völkerink betont: „Das war letztes Jahr für uns ein Schlüssel, und es wird auch in der kommenden Saison für uns ein Schlüssel sein.“

Text: Lars Peter Ehrich

Foto: Itzehoe Eagles

Jung an Jahren, aber erfahren in Sachen Europa

Mit Bryan Battle verpflichten die RheinStars einen vielseitigen US-Amerikaner für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Der 24 Jahre alte Small Forward kommt dabei mit viel europäischer Spielerfahrung nach Köln. Er stand bereits in Bosnien, Armenien und Island unter Vertrag, bevor er mit seinen 196cm Körperlänge in der vergangenen Spielzeit für das norwegische Erstligateam der Ammerud Basket aus Oslo auf Korbjagd ging – und das mit Erfolg. Bei durchschnittlich 15 Punkten, 6.5 Rebounds und 2.6 Assists sowie einer Effektivität von 14.5 zählte er zu den besten Spielern der Liga.

„Bryan soll im nächsten Jahr unsere Ausländerposition übernehmen“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck. „Mit dieser Rolle kommt natürlich auch eine Menge Verantwortung für das Spiel unserer Mannschaft auf ihn zu. Er ist ein sehr vielseitiger Spieler, der mit seiner Größe und Athletik sowohl im Spielaufbau wie auch in Korbnähe agieren kann und soll. Wir denken, dass Bryan seine Aufgabe gut lösen kann und mit der Verantwortung wachsen wird. Zudem ist er ein sehr positiver Charakter, der in der Mannschaft und in der Kabine für Energie sorgen wird.“

„Ich habe mich für die RheinStars entschieden, weil ich von der Möglichkeit begeistert bin, in Deutschland zu spielen“, sagt der Europa-Reisende in Sachen Basketball. „Nun freue ich mich darauf, nach Köln zu kommen – ich bin auf die Fans und die Atmosphäre gespannt. Und ich habe so viel Gutes vom Basketball Campus gehört. Außerdem bin ich glücklich eine neue Kultur kennenzulernen. Ich hoffe, dass ich irgendwann im kommenden Jahr die Chance bekomme „Die Berliner Mauer“ zu sehen, um mehr Geschichte aus Deutschland mitzunehmen.“

„Mit Bryans Verpflichtung steht auch fest, dass Ali Sow nicht mehr zu uns zurückkommen wird“, ergänzt Manager Baeck. „Ali wollte sein Jahr bei den RheinStars nutzen, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Wir haben mit Köln so etwas wie die Rolle als Sprungbrett für junge talentierte Spieler bekommen, die sich für weitere Engagements empfehlen wollen. Wir haben das Jahr mit Ali sehr genossen und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und drücken die Daumen, dass seine Hoffnungen in Erfüllung gehen.“

Text: RheinStars Köln

Foto: RheinStars Köln

Dominick Oliveri räumt für die Itzehoe Eagles unter dem Korb auf

Die Itzehoe Eagles brauchten jemanden, der in der BARMER 2. Basketball Bundesliga für sie unter dem Korb aufräumen kann – mit Dominick Oliveri haben sie ihn gefunden. Coach Timo Völkerink sagt über den 26-Jährigen: „Dominick ist ein harter Arbeiter, der für das Team spielt und durch seine Effektivität Spiele entscheiden kann. Er ist ein exzellenter Rebounder und wirkte in unseren Gesprächen wie der Führungsspieler, den wir für unser junges Brett gesucht haben.“ Zusätzlicher Vorteil: Oliveri hat auch einen italienischen Pass, sodass er als EU-Ausländer im Kader stehen wird.

Der Neu-Itzehoer stammt aus der Stadt Spokane im Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA. Er spielte eine Saison für die Western Washington University in der College-Liga NCAA DII, danach ein Jahr am Whatcom Community College. Die vergangenen drei Spielzeiten verbrachte Oliveri in Kanada an der University of Victoria – und zwar erfolgreich mit Meisterschaften in der eigenen Conference.

Sehr gute Gespräche mit den Coaches hätten zu der Entscheidung geführt, nach Itzehoe zu kommen, berichtet der 2,01-Meter-Mann: Es sei die richtige Gelegenheit, sich weiter zu entwickeln und die nächste Herausforderung als Spieler zu suchen. Das Rebounden nennt Oliveri als eine Stärke, aber auch das Punkten in Korbnähe, Verteidigung sowie Übersicht und Passen. Am wertvollsten sei er aber durch diese Eigenschaft: „Ständig die kleinen Dinge machen.“

Er wolle gesund durch die Saison kommen und Wege finden, Spiele mit dem und für das Team zu gewinnen. Täglich gehe es darum, auf hohem Niveau zu trainieren und zu spielen. Und ganz wichtig: „Ich möchte, dass wir eine großartige Teamchemie aufbauen – auf dem Feld und abseits davon.“

Text: Lars Peter Ehrich

Foto: Itzehoe Eagles

Rupp verstärkt das BIS-Team

Christoph Rupp verstärkt ab der kommenden Saison der Zweiten Basketball-Bundesliga ProB die Ahorn Camp BIS Baskets Speyer. Der 29 Jahre alte Flügelspieler war in den zurückliegenden vier Jahren Leistungsträger beim bisherigen Konkurrenten College Wizards Karlsruhe und hatte zuvor bei den MLP Academics Heidelberg Erfahrungen in der ProA gesammelt. „Christoph war in der vergangenen Runde dank seines konstanten Wurfs und seiner Qualitäten einer der effektivsten Akteure in der Liga“, sagt BIS-Chefcoach Carl Mbassa über den 1,95 Meter großen Flügelspieler, der als Anästhesist im Universitätsklinikum in Heidelberg arbeitet. Im Trikot der Karlsruher gelangen Rupp in der Saison 2022/2023 im Durchschnitt 14,5 Punkte und sieben Rebounds.

Text: Heinz Forler

Foto: SEEBURGER College Wizards

Jahn Centertalent Benjamin Sadikovic mit Doppellizenz bei den Tropics

Durch den Abgang von Ante Buchmann sowie die ungewisse Situation über den Verbleib von Bernhard Benke haben die Oberhachinger Basketballer aktuell mit Fynn Fischer nur einen klassischen Centerspieler. In wie immer sehr guten Gesprächen mit Kooperationspartner TS Jahn München einigten sich die sportlichen Leitungen beider Vereine Centertalent Benjamin Sadikovic mit einer Doppellizenz auszustatten. Vorerst soll der 2,10m Hüne jedoch langsam an die zweite Bundesliga herangeführt werden.

Zum einen ist der gebürtige Bosnier als Leistungsträger bei Jahn in der ersten Regionalliga fest eingeplant und ist bei seinem Stammverein unabkömmlich. Zum anderen musste Sadikovic vergangene Saison aufgrund einer schweren Kreuzbandverletzung pausieren und soll langsam und behutsam aufgebaut werden. Den Gelbhemden wird er nur zur Verfügung stehen, sofern es der Regionalligaspielplan der Truppe von Meistertrainer Timo Heinrichs zulässt.

In den Spielen, wo er bei den Tropics aufgestellt sein wird, kann der 21-jährige für Entlastung sorgen und wertvolle Minuten geben. Als sogenannter Shooting Big-Man ist der künftige Doppellizenzspieler auch von der Dreierlinie gefährlich und kann für gutes Spacing sorgen.

Trotz mehreren Anfragen von höherklassigen Teams und Bundesligaprogrammen hat sich das Centertalent für einen Verbleib in München entschieden und beginnt im September bei der Sparkasse, einem treuen Sponsor der Tropics, eine Lehre zum Bankkaufmann.

Sportlicher Leiter Mario Matic : „Spieler mit 210cm die werfen können und eine gute Arbeitseinstellung an den Tag legen , findet man nicht an jeder Ecke. Wir sind daher sehr froh, Benjamin weiter an unsere Programme gebunden zu haben. Sadikovic hat eine sehr gute Ausbildung bei Jahn genossen. Das sieht man daran, dass er kein klassischer Big Man ist, sondern von den Heinrichs Brüdern eher wie ein Flügelspieler mit guter Technik und Wurf geschult wurde. Er hat noch sehr viel Potential und will an sich arbeiten. Diese Saison soll er nach seiner Verletzungspause langsam aufgebaut werden und in der 1.Regio eine wichtige Rolle bei Jahn einnehmen. Ich bin mir aber sicher, dass er bei uns auch mal gebraucht wird und in die Bresche springen muss.  Sadikovic ist auf jeden Fall ein Mann, der mittelfristig den Sprung in die ProB schaffen und seinen Weg gehen wird.“

Text: Mario Matic

Foto: TSV Oberhaching Tropics