Nachberichte ProA 5. Spieltag
16.10.2026 19:30 Uhr // Tigers Tübingen vs. VfL SparkassenStars Bochum 85:75
Die Tigers Tübingen haben am fünften Spieltag der Saison 2026/2027 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga vor 1.957 Zuschauern den dritten Sieg in Folge eingefahren. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie konnten sich die Raubkatzen am Ende mit 85:75 (38:32) gegen die VfL SparkassenStars Bochum durchsetzen. Auf Seiten der Mannschaft von Trainer Félix Bañobre übernahmen offensiv erneut Topscorer Tim Smith (25 Punkte, acht Rebounds) und Isaac Haney (23 Punkte, sechs Rebounds) erneut viel Verantwortung und zeigten eine starke Leistung. Smith wurde nach der Begegnung verdientermaßen zum RAMPF – „Man of the Match“ gekürt. Bester Punktesammler bei den Gästen aus dem Ruhrgebiet waren Ja`Monta Black mit 22 Zählern und Niklas Geske mit 18 Punkten. Statistisch gestaltete sich das Spiel ebenfalls auf Messerschneide – komplett ausgeglichene 39:39-Rebounds konnten beide Kontrahenten verbuchen. Am Ende war es erneut der größere Wille bei den Schwaben, um das Spiel siegreich zu beenden.
Die intensive Verteidigung erzeugte 20 Ballverluste beim Team von Gäste-Trainer Álvararo Paredes, die Raubkatzen mussten 14 Bälle abgeben. Beide Kontrahenten hatten am heutigen Freitagabend Ladehemmung aus der Distanz: Tübingen verwandelte acht von 29 Treffern (28 Prozent) aus der Ferne, die Westdeutschen konnten zehn von 30 Würfen jenseits der 6,75 Meter-Linie im gegnerischen Korb unterbringen. Der Gastgeber führte in der 37. Minute beim Stand von 75:62 am höchsten, die Paredes-Truppe lag in Minute 18 beim Stand von 32:29 am weitesten in Front. Für ein besonderes Highlight sorgte die Einwechslung von Nachwuchstalent Julian Hilt als beim Stand von 77:79 noch 72 Sekunden zu spielen waren. Mit gerade mal 16 Jahren feierte das Tübinger Eigengewächs sein Debüt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Mit nun drei Siegen aus fünf Begegnungen liegen die Bañobre-Schützlinge vorerst auf dem fünften Tabellenplatz, die VfL SparkassenStars nehmen nach der dritten Niederlage in Folge bei fünf Spielen derzeit den zwölften Rang im Classement ein.
16.10.2026 19:30 Uhr // SBB Börde Baskets vs. EPG Baskets Koblenz 69:66
Die EPG Baskets Koblenz haben am fünften Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA eine bittere Niederlage hinnehmen müssen. In der Wolfgang-Lakenmacher-Halle in Magdeburg unterlag die Mannschaft von Trainer Stephan Dohrn den SBB Börde Baskets nur knapp mit 66:69. Dabei sah es nach einem völlig misslungenen Start zunächst nach einer deutlichen Angelegenheit für die Gastgeber aus. Mit einer starken Aufholjagd kämpften sich die Koblenzer jedoch zurück in die Partie und hatten bis in die Schlusssekunden die Chance auf einen Auswärtssieg. Nach zuletzt drei Siegen gegen die GIESSEN 46ers, BG Göttingen und die MLP Academics Heidelberg zählen die Börde Baskets aktuell zu den vier stärksten Teams der Liga. Trainer Stephan Dohrn startete mit Chase Johnson, Kapitän Badu Buck, Jayden Williams, Jannis Sonnefeld und Cameron Tongue. Die Gastgeber gewannen den Sprungball und gingen durch Martin Bogdanov mit 2:0 in Führung. Was folgte, war ein denkbar schlechter Start aus Koblenzer Sicht: Die Gastgeber setzten sich früh auf 10:0 ab. Erst nach einer Auszeit von Dohrn und einem erfolgreichen Dreier von Jayden Williams kamen die Schängel erstmals auf das Scoreboard. Ein spektakulärer Dunk von Ferenc Gille zum zwischenzeitlichen 14:9 ließ kurzzeitig Hoffnung aufkommen, doch die SBB Baskets antworteten umgehend mit einem 10:2-Lauf. Dohrn wechselte nach und nach seine Starter aus und rotierte seine Mannschaft durch, ohne dass sich offensiv zunächst ein wirklicher Rhythmus einstellen wollte. Die souverän auftretenden Gastgeber entschieden somit das erste Viertel mit 30:16 klar für sich. Im zweiten Spielabschnitt fanden die Koblenzer zunehmend besser ins Spiel. Auf Korbleger von Martin Bogdanov und Kyndahl Hill antworteten Jayden Williams und Badu Buck jeweils mit einem Dreier. Als Ferenc Gille 5:11 Minuten vor Ende des Viertels von jenseits der Dreierlinie traf, war Koblenz beim Stand von 29:37 wieder bis auf acht Punkte herangekommen. Besonders in der Schlussphase der ersten Halbzeit überzeugten die Gäste mit einer starken Kombination aus aggressiver Verteidigung und erfolgreichen Abschlüssen. In den letzten dreieinhalb Minuten des zweiten Viertels ließen die Koblenzer keine weiteren Punkte zu und legten ihrerseits einen 10:0-Lauf hin. Jannis Sonnefeld glänzte dabei mit zwei Dreiern und einer starken Defensivleistung. So entschieden die EPG Baskets das zweite Viertel mit 23:12 für sich und verkürzten den Rückstand zur Pause auf nur noch drei Punkte (39:42).
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Brock Gardner eröffnete die zweite Halbzeit nach einem sehenswerten Zuspiel von Martin Bogdanov mit einem Korbleger. Beide Mannschaften wechselten sich nun mit erfolgreichen Abschlüssen ab. Zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels war es schließlich Jannis Sonnefeld, der die Partie mit einem Dreier beim Stand von 54:52 erstmals zugunsten der Koblenzer drehte. Damit hatten sich die Gäste nach einem zwischenzeitlichen 16-Punkte-Rückstand zurückgekämpft. Die knappe Führung hielt bis zum Ende des Viertels. Einen wichtigen Anteil daran hatte erneut Sonnefeld, der fünf Sekunden vor der Viertelpause einen Dreierversuch von Martin Bogdanov blockte. Mit einem 54:52 Vorsprung gingen die EPG Baskets in den Schlussabschnitt. Sonnefeld eröffnete das letzte Viertel mit zwei Punkten unter dem Korb. Doch die Gastgeber blieben hartnäckig. Vor allem Kyndahl Hill machte den Koblenzern in Korbnähe das Leben schwer. Mit seiner starken Verteidigung verhinderte er mehrere Abschlüsse der Schängel und sollte im weiteren Spielverlauf noch eine entscheidende Rolle spielen. Hill war es auch, der mit zwei erfolgreichen Würfen in Folge den Gleichstand zum 56:56 wiederherstellte. Die Schlussphase blieb eng und umkämpft. Mit einem 5:0-Lauf durch Punkte von Alieu Ceesay und einen Dreier von Dennis Nawrocki gingen die Gastgeber mit 65:63 in Führung. Die nächsten zwei Minuten blieb es auf beiden Seiten punktelos, ehe Mason Kraus mit einem Dreier die Führung für Koblenz zurückholte. 2:21 Minuten vor dem Ende stellte Brock Gardner mit einem erfolgreichen Freiwurf erneut den Gleichstand zum 66:66 her. Danach leisteten sich beide Teams jeweils einen Ballverlust. Sonnefeld setzte mit einem sehenswerten Block gegen einen Zwei-Punkte-Versuch von Kyndahl Hill ein weiteres defensives Ausrufezeichen. 16 Sekunden vor Schluss hatten die Koblenzer dann die Chance, spielentscheidend in Führung zu gehen. Dragos Diculescu verfehlte jedoch seinen Dreier. Nach einer Auszeit erhielten die Gastgeber die Möglichkeit zum letzten Angriff – und nutzten diese. Brock Gardner traf vier Sekunden vor dem Ende einen gut verteidigten Dreier zum 69:66. Koblenz nahm daraufhin noch einmal eine Auszeit und versuchte, mit einem letzten Angriff den Ausgleich zu erzielen. Doch Jayden Williams unterlief beim Fangen des Balls ein Schrittfehler. Der daraus resultierende Ballverlust besiegelte die Niederlage der Koblenzer.
17.10.2026 18:00 Uhr // Eisbären Bremerhaven vs. ETB Miners 97:94
Am 5. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA mussten sich die ETB Miners bei den Eisbären Bremerhaven mit 97:94 (44:36) geschlagen geben. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Schlussviertel reichte die Aufholjagd der Mannschaft von Headcoach Lars Wendt am Ende nicht aus, um die zwei Punkte von der Nordsee mitzunehmen. Die ETB Miners starteten mit Quashawn Lane, Benjamin Uzoma, Isaiah Sanders, Darius Dawson und JJ Mann in die Begegnung. Die Gäste fanden zu Beginn schwer in die Partie. Nach 3:48 Minuten standen erstmals beide Friederici-Brüder gleichzeitig auf dem Parkett, als Marc Friederici das 12:6 für die Miners ermöglichte. Die Hausherren nutzten die Ballverluste der Essener konsequent aus und erarbeiteten sich nach sechs Spielminuten eine 17:6-Führung. Zwar verkürzte JJ Mann per Dreier zum 19:11, doch Bremerhaven konterte umgehend aus der Distanz – unter anderem traf Vincent Friederici einen Dreier. Durch eine schwache Dreierquote von lediglich 20 Prozent im ersten Spielabschnitt liefen die Miners früh einem Rückstand hinterher. (Viertelstand: 25:15) Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Miners, Quashawn Lane und Darius Dawson verstärkt in die Offensive einzubinden, blieben jedoch zunächst zweistellig im Hintertreffen. Ein Dreier von Jackson Price verkürzte den Rückstand in der 13. Minute auf 34:27. Nach einer Auszeit von Headcoach Lars Wendt, in der er die hohe Anzahl an Ballverlusten (Turnover) bemängelte, agierten die Essener konsequenter. Die Miners verkürzten den Rückstand nach knapp 15 Minuten auf 34:30 und Isaiah Sanders schloss wenig später per Dunking zum 36:32 ab. Aufgrund der weiterhin hohen Trefferquote der Eisbären aus der Distanz gingen die Gastgeber dennoch mit einem Acht-Punkte-Vorsprung in die Kabine. (Halbzeitstand: 44:36)
Nach dem Seitenwechsel beantwortete JJ Mann einen Bremerhavener Dreier postwendend aus der Distanz. Defensiv offenbarten die Miners jedoch weiterhin Abstimmungsprobleme, sodass Bremerhaven nach 22 Minuten auf 54:41 davonziehen konnte. Wiederholte Ballverluste und Missverständnisse bremsten die Essener Angriffsaktionen ab. Marc Friederici verkürzte auf 60:44 und JJ Mann stopfte zum 60:46. Die Miners kämpften sich zwischenzeitlich auf 66:57 (28. Minute) heran. Auf jeden Essener Lauf hatten die Hausherren jedoch eine Antwort parat, sodass Bremerhaven den Vorsprung bis zum Ende des Viertels wieder deutlich ausbauen konnte. (Viertelstand: 79:61) Im letzten Spielabschnitt blies Essen zur Aufholjagd. Craig Möller brachte die Miners per Dreier auf 75:69 heran. Obwohl den Miners das Umschaltspiel in dieser Phase schwerfiel, blieben sie im Spiel. Kurzzeitig musste Quashawn Lane verletzungsbedingt behandelt werden, kehrte jedoch 4:22 Minuten vor dem Ende für Tre Beard auf das Feld zurück. Zuvor hatte Isaiah Sanders die Gäste mit einem Putback-Dunk in Schlagdistanz gehalten. Nach einer weiteren Auszeit von Lars Wendt verkürzte Sanders auf 87:81. Trotz einer frühen Ganzfeldpresse gelang es den Miners nicht mehr, das Spiel komplett zu drehen. Craig Möller traf per Fadeaway zum 90:86 und JJ Mann verkürzte 17 Sekunden vor dem Ende aus der Zone auf 95:92. Am Ende reichte die Aufholjagd knapp nicht aus und Essen verlor am 5. Spieltag mit 97:94. (Endstand: 97:94)
17.10.2026 18:00 Uhr // Kreisbau Kirchheim Knights vs. Paderborn Baskets 100:82
Beim Blick auf die Mannschaftsaufstellung fiel den Zuschauern in der gut besuchten Sporthalle Stadtmitte direkt auf, dass Paul Viefhues fehlte. Der 21-jährige Guard hatte sich im Abschlusstraining am Freitag am Sprunggelenk verletzt. Ein kurzer Check beim Warmup verlief erfolglos, weshalb man entschied ihn für die Partie gegen Paderborn zu schonen. Ein langfristiger Ausfall wird nicht befürchtet. Alle anderen Akteure meldeten sich einsatzbereit. Bereits in den Anfangsminuten wurde deutlich, dass die angekündigten Prognosen eines starken Gegners durchaus zutrafen. Mit viel Einsatz, Wille und Geschwindigkeit traten die Paderborner im Schwabenland an und hatten durchaus mehr Spielanteile zu Beginn der Partie. Die Ritter kamen schleppend ins Spiel, gerieten jedoch nicht in eine anhaltende Schwächephase, sondern fanden immer wieder gute Antworten. Zumeist durch Desmond Watson, der mit 14 Punkten im Anfangsviertel einen tollen Start hinlegte und entscheidenden Anteil am 27:26 Zwischenstand nach zehn Minuten hatte. Im zweiten Viertel legten die Mannen von Head Coach Igor Perovic einen Gang zu und sorgten für schwierige Abschlüsse der Gäste. Dies zeigte sich auch in der reduzierten Punkteausbeute der Baskets. In der eigenen Offensive lief nun Kapitän Tyrel Morgan heiß. Der Allrounder musste zunächst mit zwei Fouls früh auf die Bank, doch im zweiten Viertel sorgte der US-Amerikaner für zehn Punkte.
Bis wenige Minuten vor der Pause blieb es ausgeglichen. Ein kurzer Zwischenlauf vor der Halbzeit sorgte für die 52:45 Pausenführung der Kreisbau Knights und damit die bislang höchste Kirchheimer Führung im Spiel. Beide Teams erwischten offensiv einen guten Start in die zweite Halbzeit. Zunächst wurde auf beiden Seiten hochprozentig verwandelt. Erneut waren es die Ritter, die zuerst einen Weg fanden defensiv zuzulegen, wodurch die Hausherren ihre Führung auf 74:63 ausbauen konnten. Immer wieder attackierten Morgan und Co. den offensiven Rebound und sicherten sich weitere Wurfoptionen. Dies raubte den Paderbornern mehr und mehr den Nerv. Auf der gegenüberliegenden Seite gaben sich die Baskets jedoch nie auf und verwandelten teils schwere Würfe mit Ablauf der Wurfuhr. Die Ritter waren gezwungen das Spiel konzentriert zu Ende zu spielen, da sich kein entscheidender und beruhigender Abstand einstellen wollte. Sechs Minuten vor dem Ende war beim Zwischenstand von 83:73 noch alles offen. Es folgte ein Kirchheimer 7:0 Lauf, unter anderem durch fünf Punkte von Julius Wolf, der mit insgesamt 14 Punkten, neun Rebounds und sieben Assists an einem seltenen Triple Double schnupperte. Die Partie war nun entschieden und der Wille der Gäste gebrochen. „Wir haben es konzentriert und solide zuende gespielt. Wir wissen aber auch, dass wir noch besser spielen können und auch müssen,“ sagte Knights Sportchef Chris Schmidt nach Spielende. Am kommenden Wochenende reisen die Teckstädter nach Essen.
17.10.2026 18:30 Uhr // BG Göttingen vs. Nürnberg Falcons 95:74
Die BG Göttingen hat in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA den zweiten Sieg geholt. Die Mannschaft von BG-Headcoach Martins Gulbis gewann am Samstagabend gegen die Nürnberg Falcons 95:74 (43:35). Vor 1.913 Zuschauenden in der Sparkassen-Arena zeigten die von Verletzungen und Krankheiten gebeutelten Göttinger eine kämpferische Teamleistung. Nach der Halbzeitpause erarbeiteten sich die südniedersächsischen Hausherren einen zweistelligen Vorsprung, den sie bis zum Ende nicht mehr hergaben. Bester BG-Werfer war Robin Lodders mit 19 Punkten. Für die Nürnberger traf Nate Heise am häufigsten (16 Zähler). Die Veilchen mussten erneut auf Zac Watson verzichten, der sich im Training unter der Woche einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte und mindestens vier Wochen ausfällt. Zudem fiel Radvilas Kneizys (Fieber) aus, sodass der BG nur sieben Profis zur Verfügung standen. Die fränkischen Gäste erwischten den besseren Start und gingen durch einen Dreier von Christian Feneberg 2:7 in Front (3.). Aber die Göttinger fingen sich und holten sich durch einen 8:0-Lauf, den Mathis Mönninghoff zum 12:10 abschloss, die Führung (5.). Dann leisteten sich die Gastgeber zu viele kleine Fehler, die die Falcons ausnutzten, um wieder in Front zu gehen und ihren Vorsprung auf 14:21 auszubauen (8.). Zum Viertelende traf Gaston Nguyen einen Freiwurf zum 15:21. Im zweiten Abschnitt verkürzte Daniel Kirchner durch einen Dreier auf 18:23, aber die BG-Trefferquote blieb insgesamt niedrig. Die Nürnberger zogen etwas davon (18:26/12.), doch die Hausherren fingen sich und kämpften sich auf 24:26 heran (15.). Zunächst schafften es die Falcons in Front zu bleiben, aber die Veilchen verteidigten nun besser. Zach Jackson und Mönninghoff sorgten mit zwei Drei-Punkte-Spielen in Folge für die 34:30-Führung. Nachdem sich wieder kleine Fehler bei den Göttingern eingeschlichen hatte, verkürzte Tim Köpple per Dreier auf 36:35 (19.). Die anschließende Gulbis-Auszeit wirkte: Sein Team beendet das Viertel mit einem 7:0-Lauf – Kirchner traf den letzten Wurf artistisch mit der Sirene zum 43:35.
Nach dem Seitenwechsel baute Tai Bibbs die BG-Führung per Dreier auf 46:37 aus (21.). Die Gastgeber waren wacher und verteidigten immer besser. Jackson zwang Falcons-Headcoach Tim Black nach seinen Punkten zum 50:39 zu einer Auszeit (24.). Doch auch danach lief es nicht viel besser für sein Team. Die Göttinger spielten stark zusammen und erhöhten ihren Vorsprung auf 54:40 (26.). Die Nürnberger gaben sich allerdings nicht so schnell geschlagen und brachten angeführt von Heise den Rückstand wieder in den einstelligen Bereich (54:46/27.). Die BG antwortete mit einem Lauf zum 63:49, aber die „Falken“ wahrten zum Viertelende ihre Chance (66:56). Diese machten die Veilchen aber zu Beginn der Schlussabschnitts schnell zunichte. Kirchner sorgte in der 34. Minute für die 78:61-Führung, die Mönninghoff kurz darauf von außen auf 81:63 ausbaute (34.). Weil die Göttinger kaum Wechselmöglichkeiten hatten, bekamen sie zum Ende des Spiel Foulprobleme. Kirchner verabschiedete sich in der 35. Minute mit seinem fünften Foul, Bibbs folgte ihm in der 37. Minute. Die Gäste bäumten sich noch einmal auf und kämpften sich auf 87:73 heran, aber die BG brachte ihren Vorsprung mehr als souverän über die Zeit.
17.10.2026 19:00 Uhr // GIESSEN 46ers vs. RheinStars Köln 76:78
Die 76:78 (44:31)-Niederlage der GIESSEN 46ers am fünften Spieltag der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProA gegen die Rhein-Stars Köln, durch die der Altmeister erst einmal aus den Playoffs herausgerutscht ist. Dabei hatte der Abend so stark, so selbstbewusst, so fokussiert begonnen. „Das war die bisher beste Halbzeit dieser Saison“, freute sich „Frenki“ Ignjatovic über das 8:2 (4.) von Alex Williams im Nachfassen, über den Hookshot von Robin Benzing zum 15:6 (6.), über das 17:12 (7.) durch Luis König Figge im Stolpern, über den Treffer von Till Gloger in Zeitnot zum 25:19 (12.), über den Dreier von Daniel Norl (33:25) eine Minute danach und über die bis dato höchste Führung durch Zach Cooks zum 35:23 (15.), den er hernach nicht nur vom Feld holte, sondern ihn auch väterlich in den Arm nahm. Eine Stunde später sollte sich die Laune des Übungsleiters gegenüber seinem Regisseur jedoch gewaltig gedreht haben. Ebenso wie die Partie, die Viktor Kovacevic allein von 35:25 auf 41:25 gestellt hatte, die auch beim Dreier von Daniel Norl (51:36, 22.) und beim Buzzerbeater-Abschluss durch Viktor Kovacevic (54:45, 26.) noch in die richtige Richtung, nämlich in die, die 46ers vorgegeben hatten, zu laufen schien, die jedoch plötzlich einen anderen Verlauf als geplant nehmen sollte. Köln kam, angeführt vom wie entfesselt aufspielenden Cedric Russell, peu à peu heran. Und Gießen wirkte auch nach einem Vorsprung, der von Minute zu Minute schmolz, noch so, als sei das Match schon eingetütet. „Wir haben halt nie aufgegeben“, fand Zoran Kukic, der Coach der Rheinländer, eine einfache Erklärung für die Aufholjagd der Seinen, die nach dem anfänglichen 2:0 zum zweiten Mal in Führung gingen, als Alex Williams einen Tempogegenstoß unsportlich unterband, Köln in Person von Cedric Russell erfolgreich an die Freiwurflinie ging und den anschließenden Ballbesitz durch Björn Rohwer zum 67:66 (34.) veredelte. Die Minuten, als die Hausherren selbstständig mit Schwimmbewegungen begannen, sollten kommen …
Robin Benzing produzierte einen Airball, Daniel Norl krachte beim Ballvortrag zu Boden und einem Treffer des Kapitäns versagten die Referees die Anerkennung. Dass Gießen 25,6 Sekunden vor dem Ende nochmals Hoffnung schöpfte, als Benzing den Serben Viktor Kovacevic uneigennützig zum 76:78 bediente, war beim 76:70 für die Gäste eine Minute zuvor nicht mehr zu erwarten. Als sich dann auch noch Köln Center Björn Rohwer 13,7 Sekunden vor dem Halali einen Schrittfehler erlaubte und Ignjatovic ein Play in der Auszeit ansagte, glaubten die exakt 2654 Fans in der Osthalle sogar noch zumindest an eine Overtime, doch Zach Cooks wurde zum tragischen Helden des Abends. Statt den Ball schnell zu machen und ihn dann zum vermeintlich sicheren Schützen Robin Benzing zu passen, versuchte es der neue Gießener Go-to-Guy nach dem Motto „Kopf durch die Wand.“ Und scheiterte mit seinem Solo, weil sich die Kugel dazu entschied, nach einem netten Tänzchen auf dem Ring aufs Parkett statt ins Netz zu trudeln. „Warum hat er in den 40 Minuten vorher nicht den Korb so attackiert, warum nur einmal, und das ausgerechnet in den Schlusssekunden?“, zeigte sich „Frenki“ Ignjatovic ratlos und geplättet zugleich ob der unglücklichen Crunchtime.
17.10.2026 19:00 Uhr // Medikamente per Klick Bayreuth vs. Artland Dragons 86:97
Vor der Partie verschärfte sich die Personalsituation bei MpK Bayreuth weiter: Neben den verletzten Moritz Plescher, Noah Wabersich, Leroy Ikejiaku, Nic McClain und Joshua Bonga fiel auch noch Luis Wulff mit einer Fingerverletzung aus. Neben einigen Nachwuchsspielern bestand das Bayreuther Aufgebot damit nur aus sieben etatmäßigen Profis. Die Bayreuther Starting Five für das Spiel gegen die Quakenbrücker bildeten damit Taje Kelly, Matt Frierson, Kevin Wohlrath, Glen Abram und Collin Metcalf. Collin Metcalf brachte MpK mit 2:0 in Führung, Matt Frierson ließ das 4:2 folgen und abermals Metcalf stellte auf 6:2. Dann kamen die Dragons stärker auf und gingen mit 10:6 in Führung – ein 8:0-Lauf der Gäste in gut einer Minute stand zu Buche. Collin Metcalf traf zwei Freiwürfe zum 8:10, Quakenbrück erwiderte jedoch gleich mit einem Dreier zum 13:8. Taje Kelly mit einem von zwei Freiwürfen traf zum 9:13. Emanuel Prospere stellte auf 11:15. Bei Stand von 17:11 für Artland Dragons rief Headcoach Vincent van Sliedregt seine Mannen zur Auszeit. Emanuel Prospere ließ unmittelbar ein Drei-Punkte-Spiel zum 14:17 folgen. Ulm stellte dann wieder auf 22:14, Taje Kelly verkürzte auf 16:22. Emanuel Prospere traf von der Freiwurflinie zum 18:22. Mit 27:18 für die Dragons ging es letztlich in die erste Viertelpause. Bei den Rebounds lag Bayreuth mit 9:7 vorne, Dreier war bei den Gastgebern keiner gefallen und fünf Turnovers zeigten Schwächen bei der Ballkontrolle von MpK. Nach einem Bayreuther Ballverlust erhöhte Artland zu Beginn des zweiten Abschnitts schnell auf 29:18. Kevin Wohlrath und Matt Frierson verkürzten auf 22:29, erneut Frierson stellte auf 24:29. Artland-Headcoach Hendrik Gruhn nahm als Reaktion auf den Bayreuther 6:0-Lauf eine Auszeit. Jonathan Klussmann beendete mit dem 31:24 für die Dragons die MpK-Serie. Collin Metcalf verkürzte auf 26:31. Quakenbrück baute den Vorsprung in der Folge wieder auf 36:26 aus. Der Vorsprung der Gäste war abermals zweistellig. Emanuel Prospere und Collin Metcalf verkürzten auf 30:36 nach 16 Minuten. Nach einem technischen Foul gegen die Bayreuther Bank und zwei weiteren Freiwürfen führte Artland wieder mit 39:30. Emanuel Prospere verkürzte von der Freiwurflinie auf 32:39. Matt Frierson ließ dann den ersten Bayreuther Dreier und ein seltenes Vier-Punkte-Spiel wegen eines Fouls beim Wurf zum 36:41 folgen. Collin Metcalf traf noch zwei Freiwürfe zum 38:43. Nach vier finalen Punkten gingen die Dragons schließlich mit einem 47:38-Vorsprung in die Halbzeit. Das zweite Viertel endete damit unentschieden 20:20. Bayreuth war defensiv verbessert, hatte 14 Prozent Dreierquote, bei den Rebounds stand das Duell 22:16 und es standen neun Turnovers zu Buche (Artland fünf).
Glen Abram traf die ersten Bayreuther Punkte der zweiten Hälfte mit einem Dreier zum 41:49. Collin Metcalf traf spektakulär zum 43:49. Matt Frierson traf aus der Distanz zum 46:51. Die Dragons zogen dann wieder auf 56:46 zweistellig davon. Simon Hildebrandt verkürzte auf 48:56, dann erhöhte Artland auf 60:48, Vincent van Sliedregt nahm eine weitere Auszeit. In der Folge trafen Glen Abram einen Dreier zum 51:60 und Simon Hildebrandt zum 53:62. Artland baute den Vorsprung dann auf 67:53 aus, Simon Hildebrandt verkürzte auf 55:67 und Emanuel Prospere traf von der Freiwurflinie zum 57:69. Taje Kelly ließ das 59:71 folgen. Mit 75:62 für Quakenbrück ging es schließlich ins Schlussviertel. Glen Abram hatte mit dem Buzzer noch einen Dreier geworfen. Die Bayreuther Dreierquote lag jetzt bei 33 Prozent, die Zahl der Turnovers war auf 14 gestiegen. Bayreuth hatte zu Beginn des Schlussviertels gleich zwei Ballverluste, Artland zog auf 79:62 davon. Matt Frierson traf aus der Distanz zum 65:79, Kevin Wohlrath verkürzte weiter auf 67:79, Simon Hildebrandt ließ das 69:81 folgen und Collin Metcalf traf zum 71:83. Emanuel Prospere verkürzte auf 73:83, traf dann mit einem Drei-Punkte-Spiel zum 76:85. Vier Minuten vor Schluss lag Quakenbrück mit 87:76 vorne. Collin Metcalf traf zum 78:87 und anschließend zum 80:90. Glen Abram brachte MpK mit einem Dreier weiter auf 83:90 heran. Es gelang den Bayreuthern aber nicht mehr, noch einmal wirklich ernsthaft in Schlagdistanz zu kommen. Glen Abram traf zwar noch einen Dreier zum 86:94, letztlich ging die Partie für MpK aber mit 86:97 verloren. Bayreuth hatte das Schlussviertel zwar knapp mit 24:22 gewonnen. Buzz Anthony und Jonathan Klussmann machten bei Artland jedoch den Unterschied. Insgesamt war bei MpK zwar eine Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel gegen die Orange Academy Ulm festzustellen. Dem Gegner wurden aber immer noch zu lange Läufe erlaubt. Bei den Rebounds gewann Bayreuth knapp mit 37:36,18 Turnovers waren jedoch nach wie vor zu viel. Nach der fünften Niederlage im fünften Spiel bleibt MpK Bayreuth auf dem letzten Tabellenplatz 18.
17.10.2026 19:30 Uhr // PS Karlsruhe LIONS vs. MLP Academics Heidelberg 51:74
Die PS Karlsruhe LIONS mussten sich am fünften Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA im heimischen Baden-Derby den MLP Academics Heidelberg mit 51:74 geschlagen geben. Vor mehr als 2.600 Zuschauern hielten die Gastgeber die Begegnung zunächst offen, gerieten jedoch im zweiten Viertel entscheidend ins Hintertreffen. Insbesondere Maurice Pluskota, der nach längerer Verletzungspause erstmals wieder auf dem heimischen Parkett zum Einsatz kam, setzte in der ersten Halbzeit offensive Akzente und trug dazu bei, dass die Karlsruher zunächst auf Augenhöhe mit den favorisierten Gästen agieren konnten. Im weiteren Verlauf gelang es den Heidelbergern jedoch, die Partie frühzeitig zu ihren Gunsten zu entscheiden. Die LIONS starteten konzentriert in die Begegnung und gestalteten das erste Viertel weitgehend ausgeglichen. Mit einem Zwischenstand von 15:19 blieb der Rückstand zunächst überschaubar. Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts hielten die Karlsruher das Tempo hoch. Anschließend folgte jedoch ein entscheidender Einbruch: Mit einem 22:0-Lauf setzten sich die Gäste deutlich ab und verschafften sich bis zur Halbzeitpause eine komfortable Führung. Beim Stand von 19:45 war die Ausgangslage für die Gastgeber entsprechend schwierig.
Nach dem Seitenwechsel bemühten sich die LIONS um eine Reaktion und erzielten zunächst einen 6:0-Lauf, der die Heidelberger zu einer frühen Auszeit veranlasste. Die Academics fanden anschließend jedoch schnell zurück in die Partie und behaupteten ihre deutliche Führung. Nach dem dritten Viertel lagen die Gäste mit 61:33 in Front. Im Schlussabschnitt gelang es den Karlsruhern zwar, mit 18:13 Punkten das bessere Viertelergebnis zu erzielen. Der zuvor entstandene Rückstand erwies sich jedoch als zu groß, um die Begegnung noch einmal entscheidend zu beeinflussen. Am Ende stand eine 51:74-Niederlage aus Sicht der LIONS. Zusätzlich erschwert wurde die Ausgangslage der LIONS durch den verletzungsbedingten Ausfall von drei Spielern. Isaiah Hart, Martel Williams und Bazoumana Koné konnten im Baden-Derby nicht mitwirken. Viel Zeit zur Regeneration bleibt den Karlsruhern nicht. Bereits am kommenden Samstag, dem 24. Oktober, steht in der Europahalle die nächste Heimpartie auf dem Programm. Im Baden-Schwaben-Derby empfangen die Fächerstädtler die Tigers Tübingen. Vor heimischem Publikum bietet sich den LIONS damit zeitnah die Gelegenheit, eine Reaktion auf die Niederlage gegen Heidelberg zu zeigen.
18.10.2026 17:00 Uhr // OrangeAcademy vs. HAKRO Merlins Crailsheim 84:78
Die HAKRO Merlins Crailsheim müssen sich am fünften Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Beim Aufsteiger OrangeAcademy unterlagen die Zauberer nach einer starken ersten Halbzeit mit 78:84. Vor über 100 lautstarken mitgereisten Merlins-Fans, die den OrangeCampus zeitweise in ein Crailsheimer Heimspiel verwandelten, überzeugte das Team von Headcoach Florian Flabb zunächst mit hoher Intensität und spektakulären Aktionen. Nach dem Seitenwechsel brachten jedoch zahlreiche Ballverluste und schwache Wurfquoten die Gastgeber zurück ins Spiel, sodass sich die Gastgeber mit 84:78 durchsetzen konnten. Neu-Ulm, 18.10.2026. Beide Mannschaften starteten mit hohem Tempo in die Begegnung und suchten immer wieder den Abschluss von der Dreierlinie. Allein in den ersten fünf Minuten gab es insgesamt 13 Dreierversuche. Ulm fand mit seinem schnellen Spiel zunächst besser in die Partie, doch insbesondere Merlins-Youngster Matheo Hermann setzte wichtige Akzente und hielt Crailsheim in Schlagdistanz. Nach einem ausgeglichenen Auftaktviertel (18:18) übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Beim Stand von 26:26 sorgten Dylan Addae-Wusu und Booker Coplin für eine der spektakulärsten Sequenzen der ersten Halbzeit. Zunächst versenkte Addae-Wusu einen Eckendreier, anschließend eroberte Coplin den Ball, stoppte im Fastbreak ab und traf ebenfalls von Downtown. Die anschließende Ulmer Auszeit konnte den Crailsheimer Lauf zunächst nicht stoppen. Courtney Alexander II glänzte mit einem Block, Luc van Slooten erhöhte per Dreier auf neun Punkte Vorsprung. Zwar fanden die Gastgeber durch eine Umstellung auf Zonenverteidigung kurzzeitig zurück in die Partie, doch insbesondere Coplin, der nach 18 Minuten bereits 18 Punkte gesammelt hatte, hielt dagegen. Kurz vor der Pause sorgte Alexander mit einem Steal und anschließendem Dunk für die erste zweistellige Führung. Ein spektakulärer Alley-Oop-Dunk des Centers und ein Zirkuswurf von van Slooten rundeten die unterhaltsame erste Halbzeit ab. Mit einer 48:39-Führung ging es in die Kabinen.
Auch nach dem Seitenwechsel jagte zunächst ein Highlight das nächste. Van Slooten stoppte CJ Anthony mit einem spektakulären Block, Addae-Wusu legte ein And-one nach. Doch anschließend kippte die Begegnung zunehmend zugunsten der Gastgeber. Während Ulm offensiv seinen Rhythmus fand, häuften sich auf Crailsheimer Seite die Ballverluste. Die OrangeAcademy nutzte diese konsequent aus, verkürzte zunächst auf 57:60 und übernahm wenig später wieder die Führung. Mit einem 63:67-Rückstand ging es für die Merlins in den Schlussabschnitt. Dort blieben die Ulmer zunächst tonangebend. CJ Anthony erhöhte sechseinhalb Minuten vor Schluss per Dreier auf 74:67 aus Sicht der Gastgeber, Fischer baute den Vorsprung wenig später auf zehn Punkte aus. Zwar verkürzte Lucas Mayer rund zwei Minuten vor dem Ende auf 73:81 und van Slooten legte per Tip-in zum 75:81 nach, doch eine echte Aufholjagd entwickelte sich daraus nicht mehr. Zu selten fanden die Crailsheimer Abschlüsse ihr Ziel. Lediglich zwei von 17 Dreiern fielen in der zweiten Halbzeit, auch an der Freiwurflinie ließen die Merlins zu viele Punkte liegen. Als Maker Bol 30 Sekunden vor Schluss zum 83:75 dunkte, war die Entscheidung gefallen. Am Ende unterlagen die Zauberer mit 78:84 und mussten nach vier Siegen zum Saisonauftakt ihre erste Niederlage hinnehmen.


