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Itzehoe Eagles treten in der ProB an

Die neue Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga – wann und wie sie beginnt, ist angesichts der Corona-Krise offen. Sicher ist aber: Die Itzehoe Eagles werden wie bisher in der ProB an den Start gehen.

Die Eagles hatten in der vorigen Saison die Meisterschaft in der Nordgruppe errungen und waren nach dem Abbruch der Spielzeit zum sportlichen Aufsteiger erklärt worden. Daraufhin stellten die Itzehoer den Lizenzantrag sowohl für die ProB als auch für die ProA – „dabei war uns natürlich bewusst, dass es eine Herkulesaufgabe werden würde, die Bedingungen für die ProA zu erfüllen“, sagt Eagles-Vorsitzender Volker Hambrock. „Aber wir mussten es versuchen, um diese große Chance für unseren Verein und für die ganze Region nicht einfach verstreichen zu lassen.“

In den vergangenen Wochen sei sehr viel ehrenamtliche Arbeit investiert worden, um den Aufstieg zu ermöglichen, sagt Hambrock. Dabei ging es vor allem um die Spielstätte: Gefordert ist in der ProA eine Halle mit mindestens 1500 Plätzen und Parkettboden, die es in der gesamten Region nicht gibt. „Es war von vornherein klar, dass das für uns die zentrale Frage sein würde, die eine Lösung brauchte“, sagt Stefan Flocken, Eagles-Vorstandsmitglied und Teammanager der ersten Herrenmannschaft. Diverse Möglichkeiten seien durchgespielt worden vom Errichten einer temporären Spielstätte bis zum Ertüchtigen vorhandener Hallen. „Von den Behörden und auch einigen unserer Partner haben wir viel Unterstützung erhalten“, schildert Flocken. „Letztlich war aber klar, dass wir in der Zeit, die zur Verfügung steht, keine Lösung finden können.“ Damit ist ein ProA-Aufstieg nicht zu realisieren: Der Lizenzantrag wurde zurückgezogen, parallel wurden die Unterlagen für die ProB fristgerecht bei der Liga eingereicht. Doch auch wenn es in diesem Jahr nicht klappt, Vereinsvorsitzender Hambrock betont: „Wir werden das Ziel ProA nicht aus den Augen verlieren und auch das Thema Halle weiter verfolgen.“

Die Arbeit habe sich zwar auf die Spielstätte konzentriert, aber nicht nur: Auch das Erfordernis eines deutlich höheren Etats wäre eine Hürde auf dem Weg in die ProA gewesen. „Unsere größten Partner haben ihr Engagement bestätigt, teils sogar eine Erhöhung zugesagt“, freut sich Hambrock. „Das ist ein starkes Signal gerade jetzt in der Krise. Wir müssen im Sponsorenbereich zwar noch Einiges tun, doch diese Zusagen geben uns schon ein großes Stück Planungssicherheit für die kommende Saison in der ProB.“

Obwohl die Entwicklung wegen der Corona-Krise ungewiss sei, werde am Team für die neue Spielzeit intensiv gearbeitet, sagt Flocken. Das klare Ziel der Eagles sei, wieder oben mitzuspielen: „Wir haben gezeigt, dass wir es können. Jetzt tun wir alles dafür, in der kommenden Saison noch stärker zu sein.“

Lizenzanträge für die Saison 2020/21

Am 15.04.2020 endete die Frist zur Einreichung eines Lizenzantrages für die Teilnahme am Spielbetrieb der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA und ProB für die kommende Saison 2020/2021.

Sechs Vereine aus der easyCredit BBL haben sicherheitshalber Lizenzanträge für die ProA (5) bzw. die ProA und ProB (1) eingereicht.

Von zehn Vereinen wurde nur für die ProA ein Antrag eingereicht. Darüber hinaus haben elf Vereine, sowohl eine Lizenz für die ProA als auch die ProB beantragt. Nur für die ProB wurden 19 Anträge eingereicht.

Von Vereinen aus den Regionalligen wurden insgesamt 8 Lizenzanträge für die ProB eingereicht.

Wir bitten um Verständnis, dass von Ligaseite keine Fragen oder Aussagen zu Lizenzanträgen einzelner Bundesligisten getroffen werden.

Uni Baskets Paderborn mit hoffnungsvollem Blick in die Zukunft

Paderborn, 18. April 2020 – Die Auswirkungen der Corona-Krise hatten in besonderer Weise auch bei den Profibasketballern der Uni Baskets Paderborn für finanzielle Turbulenzen gesorgt. Doch nun machte Geschäftsführer Dominik Meyer allen Fans, Sponsoren und Partnern Hoffnungen auf eine positive Zukunft des Zweitligaclubs: „Wir konnten die abgebrochene Saison durch die großartige Unterstützung der Fans und Sponsoren finanziell auffangen!“ Die nächste gute Nachricht folgte direkt im Anschluss: Die Verantwortlichen haben bereits am 15. April frist- und formgerecht die Lizenzunterlagen für die ProA-Saison 2020/21 eingereicht.

Meyer betonte, dass das Zahlenwerk der Saison 2019/20 dank der zeitnah eingeleiteten Maßnahmen und Unterstützeraktionen mittlerweile ganz ordentlich aussähe: „Die Unterstützung durch die Fans bei der Aktion #OurPlayoffs2020, der Verzicht der meisten Fans auf die Rückerstattung bereits gekaufter Tickets, das finanzielle Engagement vieler Spender und Sponsoren – all das hat uns geholfen, die finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen. Wir sind unglaublich dankbar über diesen riesigen, nicht selbstverständlichen Support! Mit diesem guten Gefühl im Rücken haben wir deswegen den Entschluss gefasst, eine Lizenz für die nächste Saison 2020/21 zu beantragen – auch als positives Signal an alle Unterstützer, das Umfeld, Spieler und alle Mitarbeiter, die in den vergangenen Wochen ein tolles Engagement gezeigt haben!“

Der Verein steht im ständigem Austausch mit den Liga-Verantwortlichen und wird die relevanten Updates so zeitnah wie möglich bekanntgeben. Aktuell muss die Baskets-Geschäftsführung davon ausgehen, dass der Saisonstart zum normalen Zeitpunkt erfolgen wird. Dennoch werden die Verantwortlichen die aktuellen Geschehnisse beobachten und den Start des Dauerkartenvorverkaufs zunächst einmal zurückhalten.

„Der Grund dafür ist ganz einfach: Wir wissen alle noch nicht, wie viele Teams in der kommenden Saison spielen werden. Auch der Zeitpunkt des Saisonstarts ist offiziell und final noch nicht bestätigt“, erklärte Meyer und fügte abschließend hinzu: „Im Moment sind wir einfach nur glücklich, dass wir dank der Unterstützung durch Fans und Sponsoren den größten Schaden abwenden konnten. Profibasketball soll definitiv eine Zukunft am Traditionsstandort Paderborn haben!“

Dresden Titans reichen Lizenzantrag ein

Dresden Titans reichen fristgerecht Lizenzunterlagen für die Saison 2020/2021 in der BARMER  2. Basketball Bundesliga ProB ein. Kommende Saison wollen die Titans den eingeschlagenen Weg fortführen und sich als Playoffteam in Deutschlands zweithöchster Spielklasse etablieren.

In den vergangenen Wochen stellte die Geschäftsführung der Dresden Titans fleißig alle benötigten Unterlagen für den Lizenzantrag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zusammen und reichte selbige fristgerecht ein. Jetzt müssen die Titans noch seitens der Liga auf die endgültige Vergabe der Lizenzen warten. Denn das Verfahren wurde erstmals in zwei Phasen aufgeteilt, da in der BARMER Liga noch große Unsicherheit besteht, wann Normalität einkehren und ein regelmäßiger Trainingsbetrieb stattfinden kann. Die zweite Phase der Lizensierung beginnt am 01.06.2020. In ungewissen Zeiten wünschen sich die Verantwortlichen jedenfalls, dass der Spielbetrieb wie gewohnt im Herbst wiederaufgenommen werden kann.

Jetzt bleibt das Beste zu hoffen, um den Fans und AnhängerInnen auch in der kommenden Spielzeit wieder attraktiven, eventorientierten und familienfreundlichen Sport in der Margon Arena präsentieren zu können.

SEAWOLVES reichen Lizenzunterlagen für ProA ein

Die ROSTOCK SEAWOLVES haben die organisatorischen Voraussetzungen für die Saison 2020/2021 gemeistert und die Lizenzunterlagen für die Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA am Mittwoch bei der Liga eingereicht.

„Auch wenn es schwierig ist, in der aktuellen Situation zu planen, haben wir die Lizenzunterlagen für die neue Saison in der ProA fristgerecht eingereicht“, sagt Manager Jens Hakanowitz und bezieht sich damit auf die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Profisport.

RÖMERSTROM Gladiators Trier #standasone30-Rettungsaktion bringt 130.000 Euro

Die Rettungsaktion #standasone30 bringt knapp 130.000 Euro an Spendengeldern von Fans und Sponsoren ein. Darüber hinaus liegen weitere Kredit- und zusätzliche Sponsorenzusagen den Trierern vor. Trierer Profiklub reicht heute die Lizenzunterlagen für eine weitere Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ein.

Gestern ging die Fanaktion #standasone30 der RÖMERSTROM Gladiators Trier zu Ende: Insgesamt 128.207,48 Euro kamen dabei zusammen. Da auch die anderen beiden Säulen des Sanierungskonzepts in Form von Kredit- und Sponsorenzusagen für die Trierer Profibasketballer stehen, ist klar: Für die RÖMERSTROM Gladiators Trier kann es weitergehen.

„Was hier in kürzester Zeit passiert ist, hat uns alle förmlich umgehauen. Alle – Fans, Wirtschaft, Politik und Institutionen – haben ohne Zögern an einem Strang gezogen. Der Basketball in Trier lebt. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für ihre beispiellose Unterstützung im gemeinsamen Kampf um Rettung und Erhalt von Profi-Basketball in Trier und damit den Fortbestand der RÖMERSTROM Gladiators Trier bedanken“, sagt Achim Schmitz, Geschäftsführer der Trierer Profis. „Ob Sponsoren, die Stadt Trier oder insbesondere jeder einzelne Fan mit teils rührenden privaten Aktionen und zahllosen einzelnen Spenden: Alle haben in dieser existenzbedrohenden Situation gehandelt und das Motto StandAsOne mit Leben gefüllt.“

 Stolz und glücklich zeigten sich die Verantwortlichen der Gladiatoren bei der Verkündung des Spenden-Ergebnisses: „Wir freuen uns sehr, dieses Wahnsinnsergebnis heute bekanntgeben zu können und somit auch in der kommenden Spielzeit Live-Spitzensport aus der Arena Trier anzubieten. Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen können so tausende Zuschauer wieder zu unseren Spielen kommen und begeistert sein. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Fans, der Stadt, unseren Partnern und Sponsoren die Zukunft zu gestalten und das Stadtbild positiv mit zu prägen“, so Achim Schmitz.

Die vergangenen Wochen waren für die RÖMERSTROM Gladiators Trier bestimmt von Ängsten und Sorgen, aber auch von sensationeller Zusammenarbeit und enormer Solidarität. Doch inzwischen steht fest: Die RÖMERSTROM Gladiators Trier werden weiterleben.

In den kommenden Monaten, womöglich gar Jahren, wird es dennoch nur einen Weg für die Gladiators geben: Den Weg der Stabilisierung mit dem Ziel, den Trierer Basketball finanziell auf sichere Beine zu stellen. Diese besondere Situation wird nicht nur in Trier Auswirkungen auf die nächste Saison haben. „Für uns als Verantwortliche des Vereins wird es in erster Linie darum gehen, den Fortbestand des Trierer Basketballs langfristig zu sichern.“, erklärt Achim Schmitz. „Viele unserer Partner und Sponsoren sind durch die Krise ebenfalls in finanziellen Schwierigkeiten. Eine Aussage, wie dies sich auf die Sponsoreneinnahmen in der kommenden Saison auswirken wird, können wir zum heutigen Zeitpunkt nicht treffen. Fest steht jedoch, dass wir unsere Strukturen erneut auf den Prüfstand stellen und der Situation anpassen werden. Auch bei der Kaderplanung wird man sehen müssen, wie sich der Markt entwickelt. Die Sicherung des Fortbestandes des Trierer Basketballs hat für uns Priorität und wird alle folgenden Entscheidungen leiten. Wir freuen uns sehr auf den Moment, wenn alle Gladiatoren wieder gemeinsam in der Arena stehen können. Bis dahin – bleibt gesund und passt auf euch auf.“

Die RÖMERSTROM Gladiators Trier wünschen allen Unterstützern nur das Beste für die weiterhin anspruchsvollen Wochen und Monate, die uns allen in dieser Krise noch bevorstehen.

Nürnberg Falcons: ProA-Lizenz ist beantragt, #dontquit2020 läuft bis 16. Mai

Nürnberg – Die Nürnberg Falcons haben die Lizenzunterlagen für ihre fünfte Spielzeit in der zweithöchsten deutschen Spielklasse fristgerecht abgegeben. Sportlich sind die Mittelfranken als Tabellenachter der Saison 2019/2020 qualifiziert, nun geht es um die wirtschaftlichen Voraussetzungen in einer für alle Clubs schwierigen Zeit. 
 
Normalerweise würden am kommenden Wochenende in der BARMER 2. Basketball Bundesliga die Playoffs beginnen. Doch bekanntlich herrscht aktuell alles andere als Normalität und die Saison 2019/2020 wird unvollendet bleiben. Ungeachtet aller Fragezeichen gilt es dennoch Fristen einzuhalten mit Blick auf die nächste Spielzeit, wann auch immer sie beginnen mag. Und so waren die Clubs in ProA und ProB dazu aufgefordert bis heute den Lizenzantrag für die Saison 2020/2021 zu stellen und einzureichen. „Das haben wir from- und fristgerecht getan. Jetzt geht es darum, weiter hart zu arbeiten und die bestmöglichen Voraussetzungen für unser fünftes Jahr in der ProA zu schaffen. Die Unsicherheit darf uns nicht lähmen“, gibt Falcons-Geschäftsführer Ralph Junge die Richtung vor. Aufgrund des Corona-Virus können die Lizenzunterlagen in diesem Jahr in zwei Etappen (15.04 und 01.06) abgegeben werden. Die Vergabe der Lizenzen wird folglich später von statten gehen als üblich. In Köln rechne man mit Anfang Juli, heißt es aus dem Liga-Büro. 
 
Viele Fragezeichen
 
Für den FC Schalke 04 Basketball ist das Thema ProA indessen offenbar Geschichte. Wie es von Vereinsseite gestern hieß, werde man keine Lizenz für die kommenden Saison beantragen. Es bleibt abzuwarten, was mit dem Startplatz der Knappen passiert und in welcher Mannschaftsstärke ProA und ProB 2020/2021 an den Start geht, zumal der Spielbetrieb in der 1. Basketball Bundesliga aktuell lediglich ruht und noch nicht beendet ist. Während der Saison wurde zwar beschlossen, dass es nur einen BBL-Absteiger in die ProA geben soll, aber darüber, ob die Abstiegsregel auch in Kraft bleibt, lässt sich aktuell nur spekulieren. Die Fragezeichen werden also nicht weniger. 
 
#dontquit2020 läuft bis 16. Mai 
 
Ausrufezeichen gibt es derweil von der #dontquit2020-Front. Die Hilfsbereitschaft der Fans hält weiter an. Mehr und mehr Supporter-Tickets verlassen die Martin-Albert-Straße 
und in den sozialen Medien machen der Hashtag #dontquit2020 und Bilder der schönen Hard-Tickets die Runde. Die Aktion endet am 16. Mai, an dem auch die Saison 2019/2020 offiziell zu Ende wäre „Der Support ist grandios und ein tolles Zeichen. Gerne würden wir die Halle imaginär mit verkauften Supporter-Tickets einmal vollbekommen. Bis dahin ist es aber noch ein Stück“, so Junge. Die Tickets für 20,20 Euro oder 99 Euro können per Mail an tickets@n-bc.de und dem Betreff #dontquit2020 oder über den Online-Ticket Shop der Falcons bei ticketmaster geordert werden. Jeder Supporter wird namentlich in der neuen Halle verewigt und ist somit Teil der Geschichte, die gerade geschrieben wird. Gut 400 Kilometer weiter westlich hat ein anderer ProA-Club seine Unterstützer-Aktion wohl erfolgreich beendet. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier sind bei ihrem #standasone30-Crowdfunding auf dem besten Wege das Ziel von unglaublichen 120.000 Euro zu erreichen. Auch in Paderborn, Hagen oder Chemnitz laufen ähnliche Aktionen. 

Schalke 04 stellt keinen Lizenzantrag für die ProA

In einem Live-Interview auf der Facebookseite des Vereins vermeldet Finanzvorstand Peter Peters am Dienstag den Rückzug des FC Schalk 04 Basketball aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Der Verein wolle sich im Zuge der Corona-Krise zunächst auf sein Kerngeschäft Fußball konzentrieren und reiche daher keinen Lizenzantrag für die kommende Saison in der ProA ein. „Wir haben entschieden, dass wir uns die Pro A nicht mehr leisten können“, teilt Peter Peters zu den Beweggründen in seinem Interview mit. Wie es mit dem FC Schalke 04 Basketball in der nächsten Spielzeit weitergeht ist momentan unklar.

Itzehoe Eagles beantragen Lizenz für ProA und ProB

Der 15. April ist erreicht – und damit die Frist für den Lizenzantrag in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Der Vorstand der Itzehoe Eagles hat sich entschieden, zweigleisig zu fahren: Der Antrag wird sowohl für die ProA als auch für die ProB gestellt.

Durch den Abbruch der Saison wegen der Corona-Krise haben die Eagles als Meister der Nordgruppe der ProB die Chance zum Aufstieg in die ProA. Die Situation sei dieselbe wie vor einigen Wochen, sagt Vereinsvorsitzender Volker Hambrock: „Wir versuchen alles, um diese Chance zu nutzen. Aber nach wie vor ist es eine Herkules-Aufgabe für uns, die Hürden zu bewältigen.“ Immerhin gibt es inzwischen mehr Zeit dafür: Der Antrag musste zwar bis zum 15. April gestellt werden, viele geforderte Nachweise müssen aber nach einer Abstimmung zwischen den Vereinen und der Liga erst zum 1. Juni vorgelegt werden.

Aktuell konzentrieren sich die Eagles auf zwei Themen: Die Heimspiele müssen in einer Halle mit mindestens 1500 Sitzplätzen ausgetragen werden. An einer möglichen Lösung werde im Hintergrund gearbeitet, sagt Hambrock. Und auch im Bereich Finanzen gebe es viel zu tun, denn in der ProA sei ein deutlicher höherer Etat nötig. „Wir wissen, wie schwierig die Lage im Moment ist“, sagt der Vereinsvorsitzende. „Dennoch ist gerade jetzt jede Unterstützung wichtig für uns – diese Riesen-Gelegenheit für die ganze Region kommt vielleicht so schnell nicht wieder.“