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RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4: Ticketverkauf gestartet – Spielplan veröffentlicht

In einem Monat ist es endlich so weit: Vom 15. bis 17. Mai 2026 kämpfen Deutschlands beste Nachwuchsteams um die Deutsche Meisterschaft. Beim gemeinsamen Top-Event der WNBL (weibliche U18), NBBL (männliche U19) und JBBL (männliche U16) trifft sich die Elite des deutschen Jugendbasketballs. Das Event wird erneut gemeinsam mit ALBA BERLIN in der Sömmeringhalle in Berlin ausgerichtet.

Das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 findet vom 15. bis 17. Mai 2026 über drei Tage statt. Den Auftakt machen am Freitagnachmittag die vier besten Teams der JBBL, die in zwei Halbfinals die Finalteilnehmer um die Deutsche Meisterschaft der männlichen U16 ermitteln. Am Samstag folgen zunächst die beiden Halbfinals der WNBL, in denen die Finalistinnen der weiblichen U18 ausgespielt werden. Im Anschluss gehen die Teams der NBBL in ihren Halbfinalpartien auf die Jagd nach den Finaltickets der männlichen U19.

Die Entscheidungen um die Titel fallen traditionell am Sonntag: Zuerst wird das Finale der JBBL ausgetragen, danach folgt das Endspiel der WNBL, bevor das Wochenende mit dem Finale der NBBL seinen Abschluss findet.

Spielplan im Überblick:

Freitag, 15. Mai 2026
16:30 Uhr  JBBL Halbfinale 1
19:00 Uhr  JBBL Halbfinale 2

Samstag, 16. Mai 2026
11:30 Uhr  WNBL Halbfinale 1
14:00 Uhr  WNBL Halbfinale 2
16:30 Uhr  NBBL Halbfinale 1
19:00 Uhr  NBBL Halbfinale 2

Sonntag, 17. Mai 2026
10:30 Uhr  JBBL Finale
13:15 Uhr  WNBL Finale
16:00 Uhr  NBBL Finale

Die Teilnehmerinnen der WNBL stehen bereits fest: TG Main Sharks Würzburg, TS Jahn München, ALBA Berlin und Phoenix-TSV Hagen haben sich für das TOP4 qualifiziert. Welche Teams in der NBBL und JBBL Mitte Mai in der Sömmeringhalle auf dem Parkett stehen, entscheidet sich aktuell in den laufenden Playoffs. Spätestens Anfang Mai stehen alle Teilnehmer des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 fest.

Der Ticketverkauf für das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 ist ab sofort gestartet. Eintrittskarten sind im Online-Shop unter albaberlin.de/top4tickets erhältlich. Kinder unter 6 Jahren erhalten freien Eintritt.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Basketballtrainerinnenoffensive: Erfolgreicher Auftakt in Göttingen

Mit einem dreitägigen Auftaktlehrgang in Göttingen ist die neue Basketballtrainerinnenoffensive erfolgreich gestartet. Insgesamt 16 Teilnehmerinnen nehmen am einjährigen Ausbildungsprogramm teil, das durch weitere zwei Lehrgänge sowie unterjährige Hospitationen und kontinuierlichen Austausch ergänzt wird.

Der Auftaktlehrgang hatte ein vielseitig gestaltetes Programm parat: Nina Graf und Felix Engel führten in den Constraints-Led Approach ein und gaben wertvolle Impulse für modernes, spielnahes Training. Kommunikationstrainerin Tanja Gröber arbeitete mit den Teilnehmerinnen intensiv an den Themen Selbst-Bewusstsein und Kommunikationsfähigkeit. Einen praxisnahen Schwerpunkt bildete die eigenständige Planung und Durchführung von Trainingseinheiten mit einer Demo-Gruppe, die im Anschluss gemeinsam mit Andreas Scheede reflektiert wurden.

Ein besonderes Highlight war das Kamingespräch mit Ruzica Dzankic, Headcoach von BG 74 Göttingen und Assistant Coach bei BG Göttingen, die persönliche Einblicke in ihren Werdegang und den Trainerinnenalltag auf Leistungsniveau gab. Martina Flerlage setzte sich mit den Teilnehmerinnen grundlegend mit der Frage auseinander: „Was ist eigentlich Basketball?“ und zerlegte das Spiel in seine zentralen Teilelemente.

Ziele und Inhalte des Programms

Foto: Swen Pförtner

 

Das Ausbildungsprogramm verfolgt das Ziel, Trainerinnen im deutschen Basketball gezielt zu stärken, zu qualifizieren und langfristig zu begleiten. Neben sportfachlichen Inhalten stehen insbesondere trainerinnenspezifische Themen im Fokus – darunter beispielsweise die Bewegungsmotivation von Mädchen und Frauen oder zyklusbasiertes Training. Auch persönliche Entwicklung sowie der Aufbau eines starken Netzwerks spielen eine zentrale Rolle.

Hintergrund und Konzept

Die Basketballtrainerinnenoffensive ist ein gemeinsames Projekt des Berliner Basketball Verbandes (BBV), des Deutschen Basketball Bundes (DBB) und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds. Erstmals wird damit ein speziell auf Trainerinnen ausgerichtetes Ausbildungsformat angeboten, das bewusst niederschwellig gestaltet ist und begleitend zur Saison stattfindet.

Das einjährige Intensivprogramm ist zwischen bestehenden Ausbildungsformaten angesiedelt und ergänzt die bisherigen Lizenzsysteme, ohne diese zu ersetzen. In einer geschützten Lernumgebung arbeiten die Teilnehmerinnen ausschließlich unter Trainerinnen zusammen und profitieren von einem starken Community-Gedanken. Ziel ist es, ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen, das über die Dauer des Programms hinaus Bestand hat und die Teilnehmerinnen in ihrer weiteren Trainerinnenlaufbahn unterstützt.

Dass das Angebot einen Nerv trifft, zeigte das große Interesse im Vorfeld. Knapp 50 Bewerbungen lagen für die 16 verfügbaren Programmplätze vor.

Foto: Swen Pförtner

Die Teilnehmerinnen im Überblick

Das sind die 16 Teilnehmerinnen der Ausbildungsprogramms: Mathilda Borgwardt (Basket Dragons Marzahn), Nele Gleitsmann (SC Rist Wedel), Emely Hinz (Rostock Seawolves), Johanna Hirmke (TuS Neukölln 1965), Amber Iffert (BC Lions Moabit 21), Nora Kirschstein (CATL Basketball Löwen), Mia Kupfer (ALBA Berlin), Birte Maisel (Türkiyemspor Berlin 1978), Meg Mäkitalo (Friedenauer TSC Berlin), Kerstin Meyer-David (SG Rot-Weiß Neuenhagen), Sabrina Nunzi (USC Heidelberg), Annika Oevermann (BG 74 Göttingen), Tina Polke (Empor Berlin), Mona Römer (Regensburg Baskets), Nele Schwering (UBC Münster), Eliane Teich (TuS Herrensohr)

Startschuss zur Bewerbung für die Minitrainer-Offensive 2026/27

Ausschreibung „Minitrainer-Offensive“ – 12. Jahrgang – 2026/27

Der DBB hat gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds (einer Einrichtung von easyCredit BBL, BARMER 2. Basketball-Bundesliga und Toyota Damen Basketball Bundesliga) im Jahr 2015 erstmals die „Minitrainer-Offensive“ gestartet, um sich diesem wichtigen Thema intensiv zu widmen. In diesem einjährigen Intensivprogramm, das außerhalb der Lizenzsysteme steht, beschäftigt sich jeweils eine Gruppe interessierter Jugendtrainer:innen ausführlich mit dem Thema Minibasketball im sportlichen wie auch im organisatorischen Bereich und an Grundschulen. Dabei bilden sie gemeinsam mit dem jeweiligen Lehrteam, untereinander und auch mit den ehemaligen Teilnehmenden ein enges Lernnetzwerk. Neben einem regelmäßigen Austausch in einem Online-Campus sind bundesweit auch drei Präsenzveranstaltungen plus ein Auftakttreffen pro Kurs über das Jahr vorgesehen. Neben den Inhalten, die in der Basisausbildung für Trainer:innen für diese Altersklassen enthalten sind, soll die Minitrainer-Offensive weitere Ideen aufzeigen und ausgewählte Themen speziell für die Zielgruppe vertiefen. Das können Details der Trainingsgestaltung wie Sprache, pädagogische Aspekte oder Methodik ebenso sein wie die Arbeit mit Eltern, die sportliche Belastbarkeit oder das Rollenverständnis in der Trainingsleitung. Dabei soll der Blick immer wieder auch über den sprichwörtlichen Tellerrand zu den Minibasketball-Programmen anderer Basketballnationen oder den Kindersportprogrammen anderer Fachverbände gerichtet werden. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden auf eine eigene Tätigkeit als Lehrende in der Aus- und Fortbildung weiterer Minitrainer:innen, bspw. beim Minitrainer:in-Zertifikat, vorbereitet. Das Programm, das mit über 150 Absolvierenden inzwischen europaweit Beachtung gefunden hat, feierte 2025 mit dem 10. Jahrgang ein erstes rundes Jubiläum. Für den 12. Jahrgang 2026/27 stehen jetzt erneut Plätze für max. 16 Teilnehmende zur Verfügung.

Ablauf

Das Programm wird für den Jahrgang 2026/27 folgenden Ablauf haben:

  • 04.07.2026, Hagen: Kick-Off-Treffen in der Geschäftsstelle des DBB
  • 08.-11.10.2026, Bamberg: Auftaktlehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)
  • Winter 2026/27: Hospitationen der Trainerstudierenden bei ausgewählten Coaches aus dem Lehrteam oder vorherigen Jahrgängen (1 Tag nach Absprache)
  • 07.-10.01.2027, Köln: Zwischenlehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)
  • Frühjahr 2027: Trainingsbesuche bei den Trainerstudierenden u.a. durch Coaches aus dem Lehrteam oder vorherigen Jahrgängen (1 Tag nach Absprache)
  • 06.-09.05.2027, Wolfenbüttel: Abschlusslehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)

Zwischen den Präsenzveranstaltungen gibt es jeweils Aufgaben zur Vor- oder Nachbereitung, die individuell oder im Team auf dem Online-Campus bearbeitet werden.

Die Kosten für die Durchführung vor Ort (Tagungsräume etc.), alle Unterlagen und Expert:innen sowie für die Nutzung des Online-Campus werden von den Projektträgern übernommen. Unterkünfte und Verpflegung werden jeweils mit den gastgebenden Standorten zu möglichst angemessenen Konditionen ausgewählt und sind von den Trainerstudierenden bzw. ihren Vereinen zu tragen. Für die Hospitationen der Trainerstudierenden können im Einzelfall die Reisekosten bezuschusst werden.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können an dem Programm Trainer:innen, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Erfahrung als Trainer:innen im Minibasketball
  • eine über die gesamte Dauer des Jahrgangs andauernde Tätigkeit im Minibasketball
  • Verpflichtung zur Teilnahme an allen Tagen und Teilen der Präsenzphasen inkl. Kick-Off
  • Interesse sich auch außerhalb der Lehrgangstage regelmäßig und intensiv mit der Lehrgangsgruppe auszutauschen (Online-Campus)•Bereitschaft eigene Ideen zu teilen und Einblick ins eigene Training zu geben (Videos)
  • Bereitschaft nach Abschluss selber Minibasketball-Fortbildungen durchzuführen bzw. als Referent:in für Minibasketball-Aus- und Fortbildungen tätig zu sein
  • Unterstützung der Teilnahme durch den Verein (Freistellung bei Hauptamt)•Bereitschaft zur Übernahme der anfallenden Kosten für alle Ausbildungsteile (Reisekosten, ÜN)
  • Unterzeichnen des Ehrenkodexes für Trainer:innen
  • ein eintragsfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis bei Zusage(nicht älter als drei Monate bei Vorlage)
Bewerbung

Zur Bewerbung um einen Platz in der Minitrainer-Offensive sind der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Personalbogen und Ehrenkodex ausschließlich per Mail einzusenden an:

Deutscher Basketball Ausbildungsfonds e.V.
Moritz Geske
Am Kabellager 11-13
51063 Köln (Mülheim)
geske@easycredit-bbl.de

Spätester Eingang für die Bewerbung ist Sonntag, der 24.05.2026. Die Rückmeldung zur Bewerbung erfolgt dann bis 29.05.2026. Den Termin des Kick-Offs bei der Bewerbung bitte einplanen!

Nachwuchs-Check bei Phoenix Hagen

Bronze-Auszeichnung und Fokus lokale Entwicklung des Jugendleistungssports

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. wurde der Standort Hagen intensiv analysiert. Für die geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich erhält Phoenix Hagen die Bronze-Plakette.

Während des Standortbesuchs gewann das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen entlang der gesamten Ausbildungskette – vom riesigen Einstiegspotenzial im Kinderbereich durch die sehr groß angelegten Schul- und Kita-Projekte bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Herrenbereich durch die bestehenden Kooperationspartner BBA Hagen, TSV Hagen 1860 sowie SV Haspe 70. Besonders positiv hervorgehoben wurden unter anderem die Zentralisierung des Jugendleistungssports in der Stadt, das herausragende Schul- und Sozialprogramm, die ganzheitliche Entwicklung der Spieler über Sonderangebote sowie die Vielzahl an Mannschaften und Trainingsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus.

Ein zusätzlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein anschließendes Entwicklungsgespräch. Im Fokus stand dabei die Zusammenarbeit mit den Partnervereinen in der Stadt und insbesondere die strategische Ausrichtung des Jugendleistungssports. Diskutiert wurden unter anderem Ansätze für eine durchlaufende Spielerkarriere und eine hohe Durchlässigkeit bis in den Profisport. Darüber hinaus ging es um die Verstetigung der neuen Kooperation im JBBL- und NBBL-Bereich als auch die Vernetzung aller beteiligten Coaches und Spieler sowie um Maßnahmen zur Steigerung der Wertigkeit und Anerkennung des Standortes Hagen als Ausbildungsstandort. Ziel ist es nun, die vorhandenen Ressourcen besser zu vernetzen und die Talententwicklung über neue Aufgabenverteilungen effektiver und stärker zu gestalten.

Martin Schmidt, Geschäftsführer von Phoenix Hagen, zog ein überaus positives Fazit des Besuchs: „Der Nachwuchs-Check liefert uns wichtige Impulse, um unsere Strukturen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, zu überdenken und gezielt neue Anstöße umzusetzen. Die enge Zusammenarbeit mit der BBA Hagen, dem SV Haspe 70 sowie TSV Hagen 1860 bietet großes Potenzial – sowohl für die Entwicklung der Spieler als auch für den gesamten Standort Hagen. Der Workshop hat uns dabei geholfen, konkrete Ansätze zu entwickeln, wie wir diese Kooperationen künftig noch professioneller und ganzheitlicher für den Leistungssport gestalten können.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Nachwuchs-Check bei den Paderborn Baskets

Silber für starke Strukturen und klare Entwicklungsperspektiven

Die Nachwuchsarbeit der Paderborn Baskets wurde im Rahmen eines Standortbesuchs des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. intensiv unter die Lupe genommen. Für die insgesamt überzeugenden Strukturen und Maßnahmen im Nachwuchsbereich wurde der Standort mit der Silber-Plakette ausgezeichnet.

Das Expertenteam erhielt vor Ort einen differenzierten Einblick in die verschiedenen Entwicklungsstufen des Nachwuchsprogramms – vom Einstieg im Minibereich bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Profibereich. Besonders positiv hervorgehoben wurden die breite Basis im Kinder- und Jugendbereich, die hohe Reichweite über die Schul-AGs im Stadtgebiet sowie die Vielzahl an Spiel- und Trainingsangeboten über alle Alters- und Leistungsstufen hinweg. Dass die guten leistungssportlichen Rahmenbedingungen am Standort zu Ausbildungserfolgen führen, zeigt die hohe Anzahl an jungen Talenten mit Einsatzzeiten im ProA-Team der Baskets.

Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Der Fokus lag dabei auf dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Schulprogramms. Insbesondere die engere Verzahnung mit dem offenen Ganztag spielte eine wichtige Rolle. Darüber hinaus wurden verschiedene Modelle zur nachhaltigen Refinanzierung der Angebote diskutiert – etwa über Kooperationen mit Schulen, Mitgliedschaften oder Partner- bzw. Sponsoringstrukturen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Sicherung und Weiterentwicklung der Trainingsqualität, insbesondere durch gezielte Maßnahmen in der Aus- und Fortbildung der aktiven Trainer im Schul-Programm.

Uli Naechster, Vertreter der Paderborn Baskets, zog ein positives Fazit des Standortbesuchs:
„Die Auszeichnung mit Silber bestätigt die gute Arbeit, die in den vergangenen Jahren im Nachwuchsbereich geleistet wurde. Gleichzeitig zeigt uns der Nachwuchs-Check sehr klar auf, in welchen Bereichen wir noch Potenziale haben. Vor allem im Schulbereich sehen wir große Chancen, unsere Angebote weiter auszubauen und strukturell noch besser aufzustellen. Der Workshop hat uns dafür wertvolle und praxisnahe Ansätze geliefert.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Nachwuchs-Check bei den Bayer GIANTS Leverkusen

Bronze-Auszeichnung und Fokus auf regionale Vernetzung

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. wurde der Standort der Bayer GIANTS Leverkusen intensiv analysiert. Für die geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich erhielten die GIANTS die Bronze-Plakette.

Während des Standortbesuchs gewann das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen entlang der gesamten Ausbildungskette – vom Einstieg im Kinderbereich bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Herrenbereich. Besonders positiv hervorgehoben wurden unter anderem die umfangreichen Angebote im Kinder- und Jugendsport, die leistungssportliche Heranführung von Talenten im U12- und U14-Bereich sowie die Vielzahl an Mannschaften und Trainingsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus.

Ein wesentlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Im Fokus stand dabei die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Partnervereinen in der Region. Diskutiert wurden unter anderem Modelle für den Einsatz von Doppellizenzen, um Spielern eine weitere Plattform und zusätzliche Spielpraxis auf unterschiedlichen Leistungsniveaus zu ermöglichen. Darüber hinaus ging es um die Etablierung regelmäßiger Coaches-Meetings sowie um Maßnahmen zur Steigerung der Sichtbarkeit und Wertschätzung der Zusammenarbeit mit Partnervereinen in der Region. Ziel ist es, die vorhandenen Ressourcen besser zu vernetzen und die Talententwicklung standortübergreifend zu stärken.

Karsten Schul, Nachwuchsleiter der GIANTS, zog ein überaus positives Fazit des Besuchs: „Der Nachwuchs-Check liefert uns wichtige Impulse, um unsere Strukturen weiter zu schärfen und gezielt auszubauen. Auch die engere Zusammenarbeit mit Partnervereinen bietet großes Potenzial – sowohl für die Entwicklung unserer eigenen Spieler als auch für die gesamte Region. Der Workshop hat uns dabei geholfen, konkrete Ansätze zu entwickeln, wie wir diese Kooperationen künftig noch intensiver und nachhaltiger gestalten können.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Nachwuchs-Check bei den GIESSEN 46ers

Bronze-Auszeichnung für die Nachwuchsarbeit

Der Nachwuchsbereich der GIESSEN 46ers stand kürzlich im Mittelpunkt eines Standortbesuchs im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. Die Analyse der bestehenden Nachwuchsstrukturen wurde dabei mit der Bronze-Plakette gewürdigt.

Während des Besuchs verschaffte sich das Expertenteam einen umfassenden Überblick über Organisation, Trainingsstrukturen und Fördermaßnahmen im Nachwuchsprogramm der 46ers. In gemeinsamen Analyse- und Reflexionsgesprächen mit den Verantwortlichen des Vereins wurden sowohl vorhandene Stärken der Arbeit als auch mögliche Entwicklungsfelder herausgearbeitet. Die Ergebnisse wurden im Anschluss in einem Feedbackgespräch gebündelt und mit konkreten Impulsen für die zukünftige Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit ergänzt.

Ein zentraler Bestandteil des Nachwuchs-Checks war darüber hinaus ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. In Gießen stand dabei die Weiterentwicklung der Tagesbetreuung für Nachwuchsleistungssportler im Mittelpunkt. Diskutiert wurden unter anderem Möglichkeiten zur stärkeren pädagogischen Begleitung, zur strukturierten Hausaufgabenbetreuung sowie zur Organisation von Verpflegungsangeboten und gemeinsamer Mittagsversorgung. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Unterstützung von Talenten, die aufgrund längerer Pendelstrecken einen erhöhten organisatorischen Aufwand zwischen Schule, Training und Alltag bewältigen müssen. Ziel war es, die Tagesstrukturen für junge Leistungssportler weiter zu optimieren und die Verbindung von schulischer Ausbildung und leistungsorientiertem Basketball noch enger zu verzahnen.

Rolf Scholz betonte im Anschluss an den Standortbesuch die Bedeutung dieses Austauschs: „Der Nachwuchs-Check hilft uns, unsere bestehenden Strukturen aus einer externen Perspektive zu betrachten und gezielt weiterzuentwickeln. Gerade bei Themen wie Tagesbetreuung, schulischer Unterstützung und der Begleitung von Talenten mit längeren Anfahrtswegen ist es wichtig, tragfähige Lösungen zu entwickeln. Der Workshop hat uns dafür wertvolle Impulse geliefert.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Impulse, Austausch und konkrete Schritte – Schulsporttreffen 2026 in Frankfurt

Vom 27. bis 28. Februar 2026 wurde Frankfurt am Main erneut zum Treffpunkt der deutschen Basketballorganisationen: Knapp 100 Vertreter:innen aus Landesverbänden und Bundesligavereinen kamen zum zweiten gemeinsamen Schulsporttreffen zusammen. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung der Grundschuloffensive „15.000xBasketball“ sowie die Rolle der Vereine im offenen Ganztag.

Zum Auftakt begrüßte der Jugendsekretär des Deutschen Basketball Bundes, Tim Brentjes, die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung eines engen Austauschs zwischen Landesverbänden und Bundesligavereinen. Ein interaktiver Einstieg bot anschließend Gelegenheit, sich kennenzulernen und erste Erfahrungen auszutauschen. Moderator Christian Steinberg blickte zudem auf die bisherige Entwicklung des Projekts sowie auf das erste Treffen im Jahr 2025 zurück.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Freitags lag auf dem Thema Ganztag. In kurzen Impulsvorträgen beleuchteten Boris Schmidt, Vorsitzender der TSG Bergedorf, sowie Nicolas Rotter, Mikail Akgül und Severin Stadler von Socius e.V. unter dem Titel „Trägerschaft im offenen Ganztag – Perspektiven für Basketballvereine“ die Chancen eines stärkeren Engagements in der Ganztagsbetreuung. Diskutiert wurden praxisnahe Ansätze, strukturelle Rahmenbedingungen und die Frage, wie sich Vereine strategisch in diesem Bereich positionieren können.

Der Abend bot Raum für informellen Austausch: Beim gemeinsamen Essen wurde weiter diskutiert, gedacht und vernetzt. Den sportlichen Abschluss bildete das gemeinsame Verfolgen des WM-Qualifikationsspiels zwischen Deutschland und Kroatien.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Umsetzung. Nach einem kurzen Impuls von Stefan Merkl zu den BBV-Grundschulcups arbeiteten die Teilnehmenden in Bundeslandgruppen an konkreten Konzepten zur Einführung und Weiterentwicklung solcher Wettbewerbe. Ziel war es, ins Handeln zu kommen und klare nächste Schritte zu definieren.

Darauf aufbauend entwickelten übergreifende Arbeitsgruppen neue Ansätze für die Grundschuloffensive „15.000xBasketball“. Im Mittelpunkt standen dabei bewusst die Ideen und Bedarfe der verschiedenen Basketballorganisationen. Zwei Themen rückten besonders in den Fokus: die Weiterentwicklung eines „Monitoring- und Dashboard-Systems“ zur transparenten Steuerung der Maßnahmen sowie die Konzeption eines „Bildungs- und Qualifizierungsformats“, das Vereine und Engagierte gezielt unterstützt.

Am Ende stand weniger ein fertiges Konzeptpapier als vielmehr ein gemeinsames Verständnis: Die Weiterentwicklung des Schulsports gelingt nur im Miteinander – offen, praxisnah und lösungsorientiert. Mit neuen Impulsen, konkreten Arbeitsaufträgen und gestärkten Netzwerken endete das Schulsporttreffen 2026 – als weiterer Schritt auf dem Weg, Basketball nachhaltig in die Grundschulen zu bringen.

Nachwuchs-Check bei der BG Göttingen

Veilchen erhalten Bronze-Auszeichnung

Im Februar stand die Nachwuchsarbeit der BG Göttingen im Mittelpunkt des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. Im Rahmen eines Standortbesuchs wurden die Strukturen, Konzepte und Entwicklungsmaßnahmen des Göttinger Nachwuchsprogramms intensiv beleuchtet. Für die geleistete Arbeit erhielt die BG Göttingen die Bronze-Plakette.

Das eingesetzte Expertenteam gewann vor Ort einen umfassenden Eindruck von der organisatorischen Ausrichtung, den Trainingsinhalten sowie der langfristigen Talententwicklung. In strukturierten Analysegesprächen mit den Verantwortlichen wurden sowohl bestehende Qualitätsmerkmale als auch Potenziale für die weitere Optimierung identifiziert. Das abschließende Feedbackgespräch bündelte die Ergebnisse und formulierte konkrete Empfehlungen für die strategische Weiterentwicklung.

Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Sicherung der gewachsenen BBL-Strukturen im Nachwuchsprogramm – trotz des sportlichen Abstiegs der Profimannschaft in die ProA. Ziel bleibt es, die etablierten Ausbildungsstandards, Netzwerkstrukturen und professionellen Rahmenbedingungen nachhaltig zu erhalten und kontinuierlich weiterzuführen.

Ein zusätzlicher Schwerpunkt des Besuchs war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Im Fokus stand die Intensivierung der Zusammenarbeit mit umliegenden Partnervereinen in der Region. Gemeinsam wurden Ansätze erarbeitet, um Talente frühzeitig zu identifizieren, Synergien besser zu nutzen und die regionale Vernetzung im Sinne einer durchgängigen Förderstruktur weiter auszubauen.

Geschäftsführer Frank Meinertshagen unterstrich die Bedeutung des Nachwuchs-Checks für den Standort Göttingen: „Die Auszeichnung mit Bronze bestätigt, dass wir im Nachwuchsbereich auf einem soliden Fundament stehen. Gerade nach dem Abstieg in die ProA war es für uns wichtig, die gewachsenen Strukturen in der Nachwuchsarbeit auf BBL-Niveau ohne Abstriche konsequent fortzuführen. Der offene Austausch im Rahmen des Nachwuchs-Checks und insbesondere der Workshop mit Blick auf die regionale Zusammenarbeit liefern wertvolle Impulse, um unsere Nachwuchsarbeit langfristig stabil und zukunftsfähig aufzustellen.“

Mit den gewonnenen Erkenntnissen und Impulsen setzt die BG Göttingen ihren eingeschlagenen Weg fort – mit dem klaren Anspruch, junge Talente in der Region nachhaltig zu fördern und strukturell auf hohem Niveau zu begleiten.

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Adidas Next Generation Tournament in Ulm

Talente aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga präsentieren sich auf internationaler Bühne

Beim Adidas Next Generation Tournament (ANGT) in Ulm stand nicht nur europäischer Spitzen-Nachwuchs im Fokus – auch zahlreiche Talente aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga nutzten die Gelegenheit, sich auf internationalem Parkett zu präsentieren. Dabei waren einige Spieler aus den Teams der ProA und ProB sowohl im U18-Team von ratiopharm Ulm als auch im „Next Generation Team Ulm“ prominent vertreten.

Orange Academy: Zahlreich ProB-Akteure im Ulmer Aufgebot

Im U18-Kader von ratiopharm Ulm standen gleich mehrere Akteure, die in der laufenden Saison bereits regelmäßig in der ProB bei der Orange Academy zum Einsatz kommen. Die Guards Teo Milicic und Yanu Slingerland brachten Spielkontrolle und Scoring-Qualitäten ein und zählen beide trotz ihres jungen Alters bereits zu den etablierten Spielern der Ulmer Rotation in der ProB.

Auch der erst 15-Järige Marko Volf und Kayaan Yeobah konnten mit Dynamik und Tempo immer wieder Akzente setzen. Ebenfalls Teil des Aufgebots war Felix Kiehlneker, der in der ProB auf den großen Positionen wertvolle Minuten sammelt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Komplettiert wurde das Ulmer Team durch den erst 16-Jährigen Paul Plato, Gastspieler der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.

Next Generation Team Ulm: Liga-übergreifende Talente im Fokus

Auch im Auswahlteam „U18 Next Generation Team Ulm“ standen mehrere Spieler aus den Reihen der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Jamie Edoka von den SKYLINERS Juniors, bereits Teil des BBL-Teams, brachte aus der ProB wertvolle Spielpraxis mit und überzeugte durch Athletik und Zug zum Korb. Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) überzeugte mit seine Qualitäten als vielseitiger Guard nicht nur beim ANGT. Auch in der ProB gehört er mit durchschnittlich 30 Minuten und 13,8 Punkten und 4,7 Rebounds zu den Schlüsselspielern seines Teams.

Mit Leonard Kröger (Paderborn Baskets) war zudem ein Spieler aus einem ProA-Standort vertreten, der insbesondere mit seiner Physis und Energie auf sich aufmerksam machte. Zum Trainerstab gehörte außerdem Rhee Kheeryoung, der bei der Porsche BBA Ludwigsburg im Nachwuchsbereich arbeitet und ebenfalls Erfahrung aus dem Umfeld der 2. Liga mitbringt.

Internationale Bühne als Entwicklungsschritt

Das ANGT gilt als eines der wichtigsten Nachwuchsturniere Europas. Für die Talente der BARMER 2. Basketball Bundesliga bedeutete die Teilnahme nicht nur Duelle mit renommierten europäischen Nachwuchsprogrammen, sondern vor allem die Möglichkeit, sich im direkten Vergleich mit internationalen Top-Prospects zu messen.