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Spieltag 1 – Vorschau ProA

Endlich! Lange genug hat die Offseason nun gedauert – die Saison der 2. Basketball-Bundesliga geht wieder los. Neu dabei aus der Beko BBL sind die Gladiators Trier, die RheinStars Köln durch Wildcardvergabe, der Aufsteiger aus Hanau und Rhöndorf. Zum ersten Mal findet ein Saisoneröffnungsspiel, das die Hamburg Towers zuhause gegen die ETB Wohnbau Baskets Essen austragen werden. Zum ersten Spieltag wird es 3 Livestreams via www.sportdeutschland.TV/zweite-basketball-bundesliga geben! Hier geht es zum Live-Ticker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.09.2015 20:00 Uhr Hamburg TowersETB Wohnbau Baskets

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Am morgigen Freitag um 20:00 Uhr eröffnen die Hamburg Towers die neue Saison der Zweiten-Basketball-Bundesliga ProA mit dem Spiel gegen die ETB Wohnbau Baskets Essen. Dabei hofft Trainer Hamed Attarbashi vor allem, dass die kranken und angeschlagenen Türme rechtzeitig fit werden. Im Laufe der Woche verbesserte sich die Situation zwar leicht, aber für das Auftaktspiel konnte Trainer Hamed Attarbashi noch keine konkrete Aussage treffen. „Wer alles spielen kann und wer richtig gesund ist, kann ich aktuell noch nicht sagen. Aber die Spieler, die fit waren, haben gut trainiert“, lobte der Übungsleiter die verbliebenen Akteure. Attarbashi sieht es als Vorteil, dass die Towers am Freitag zuhause spielen. „Die Zuschauer sind für uns ganz ganz wichtig, wenn man bedenkt, wie viele knappe Spiele wir zuhause gewonnen haben“, erinnerte der Trainer an die Vorsaison. Auch die neuen Spieler sollen sich in der besonderen Atmosphäre der Inselpark-Arena gleich wohlfühlen. „Ich will, dass Leute wie Stefan Schmidt und Johnathon Williams von der ersten Sekunde an wissen, was bei uns zuhause los ist.“ Trotz der angespannten Lage wird die Mannschaft vor heimischer Kulisse alles geben und „kämpfen bis zum letzten Atemzug!

26.09.2015 19:00 Uhr NINERS ChemnitzScience City Jena

Der Spielplan für die neue Basketballsaison 2015/16 hätte den NINERS Chemnitz kein besseres Auftaktmatch bescheren können. Denn Sachsens beste Korbjäger treffen diesen Samstag um 19:00 Uhr in der heimischen Richard-Hartmann-Halle gleich auf ihren ewigen Dauerrivalen Science City Jena. Entsprechend groß ist der Ansturm auf die Tickets. Bis heute wurden schon mehr als 1.800 Eintrittskarten abgesetzt, darunter 250 an die Gästefans aus Thüringen. Demzufolge dürfen sich alle Zuschauer auf ein äußerst stimmungsvolles Ostderby freuen. „Ich kann es gar nicht erwarten, diese besondere Atmosphäre endlich live zu erleben.

26.09.2015 19:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS HanauRASTA Vechta

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Willkommen in der ProA! Und gleich zu Beginn könnten die Unterschiede kaum größer sein. Die HEBEISEN WHITE WINGS empfangen zum allerersten ProA-Spiel ihrer Historie gleich mal den Ex-Bundesligisten und wohl größten Titelanwärter der Spielzeit 2015/2016, Rasta Vechta. Traditionell feiern die Hanauer Basketballer ihr erstes Heimspiel unter dem Motto „Hanau…bebt!“. Aufgrund des Rahmenprogramms mit Fashion Show, DJ und Live-Musik öffnet die Halle bereits um 17 Uhr.
2012 sind beide Mannschaften noch in den Play-offs der ProB aufeinander getroffen. Vechta ist am Ende aufgestiegen und gleich durchmarschiert bis in die BBL. Dahin wollen die Rastaner auch bekanntermaßen schnell zurück, nachdem sie vorletzte Saison abgestiegen waren und in der abgelaufenen Saison überraschenderweise die Playoffs verpasst hatten.

26.09.2015 19:00 Uhr Dragons Rhöndorf – VfL Kirchheim Knights

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Das lange Warten hat ein Ende: Nach knapp eineinhalb Monaten harter Vorbereitung starten die Zweitliga-Basketballer der VfL Kirchheim Knights in die ProA-Saison 2015/16. Mit Aufsteiger Dragons Rhöndorf wartet am Samstag in der Fremde ein gleichermaßen unangenehmer wie unbekannter Gegner. Nach einer soliden Vorbereitung mit vielen deutlichen Siegen gegen schwächere Teams, zwei knappen Erfolgen gegen Liga-Konkurrent Hanau und zwei Pleiten gegen Bundesligisten (Crailsheim, Ludwigsburg) nehmen die Knights den Saisonauftakt dennoch nicht in bester Verfassung in Angriff.

26.09.2015 19:30 Uhr finke baskets – rent4office Nürnberg

Die finke baskets empfangen zum Auftakt in die neue Spielzeit rent4office Nürnberg im Sportzentrum Maspernplatz. Nach einer langen, aber erfolgreichen Vorbereitung sind die Baskets froh, dass es ab sofort um Punkte geht. „Ich freue mich wenn es dann jetzt endlich richtig los geht“, sagt Neuzugang Phillip Daubner.
Das Team der Baskets hat sich im Gegensatz zum Vorjahr stark verändert, lediglich vier Spieler sind aus dem Kader übrig geblieben. Das Ziel ist nach wie vor der Klassenerhalt. „Unsert Ziel ist es, so früh wie möglich den Klassenerhalt zu sichern. Alles was obendrauf kommt ist ein Bonus“, erklärt Headcoach Uli Naechster.

26.09.2015 20:00 Uhr Gladiators Trier – Baunach Young Pikes

Neuer Name, neues Logo, neue Spieler und ein neuer Trainer – alles auf Anfang bei den Basketballern aus Trier, die am Samstag ihr erstes Spiel in der heimischen Arena bestreiten. Nach einer langen Vorbereitung und einer Vielzahl von Testspielen ist das Team um Headcoach Marco van den Berg nun bereit für die erste Saison in der ProA. Der Gegner zum Auftakt: die Baunach Young Pikes. Die letzte Spielzeit beendete das Team vom damaligen Trainer Ivan Pavic auf dem neunten Tabellenplatz. Zu dieser Zeit mit dabei: Alexander Engel. Die neue Nummer 10 der Gladiators kam in der ProA-Saison 2014/2015 auf 27 Spiele und durchschnittlich 19:33 Minuten Spielzeit.

27.09.2015 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen – RheinStars Köln

Es geht endlich wieder los – und wie! Mit dem spannungsgeladenen Heimspiel gegen Aufsteiger RheinStars Köln starten die Bayer Giants Leverkusen in eine neue Basketball-Saison. Ein brisanteres Duell am ersten Spieltag könnte es fast gar nicht geben, schließlich wird das mit Spannung erwartete Derby von allen Basketball-Fans in der Region lange herbeigesehnt. Das letzte Duell im Basketball zwischen Leverkusen und Köln auf Bundesliga-Ebene datiert aus dem Jahr 2008 – mehr als sieben Jahre später kommt es nun in der 2. Basketball-Bundesliga ProA zur Wiederauflage. Wenn auch unter anderen Voraussetzungen.

27.09.2015 17:00 Uhr MLP Academics Heidelberg – OeTTINGER Rockets Gotha

Seit dem Aufstieg im Jahr 2012 haben die Oettinger Rockets insgesamt 102 Spiele (90 Hauptrunde / 12 Playoffs) in der 2. Basketball-Bundesliga ProA bestritten: 50 davon haben sie gewonnen. Doch lediglich einer dieser Erfolge resultiert aus einem Auftaktspiel. Am 29. September 2012, in der allerersten Partie in der neuen Liga, behielten die Rockets vor heimischer Kulisse gegen Mitaufsteiger Uni-Riesen Leipzig mit 88:84 die Oberhand. Am kommenden Sonntag nun soll die Auftakt-Bilanz verbessert werden. Denn dann nehmen die Rockets in ihre vierte ProA-Saison in Angriff. Los geht‘s mit dem Auswärtsspiel gegen die MLP Academics Heidelberg.

Headcoach Woltmann verspricht den Wischern viel Arbeit: „Wir werden uns immer voll reinhängen“

Gespannt, mit einer Portion Vorfreude und optimistisch gehen die RheinStars Köln in ihr Premierenspiel in der 2. Basketball-Bundesliga ProA am Sonntag (16 Uhr) bei den Bayer Giants Leverkusen. „Ich freue mich, dass es endlich losgeht. Wir haben in den vergangenen zwei Monaten gut trainiert und als Mannschaft unser Spiel entwickeln können“, sagt Headcoach Arne Woltmann. „Meine Mannschaft verfügt über viel Willen. Auch im Training ziehen alle mit. Als Trainer ist das ein Spaß mit den Jungs zu arbeiten. Eines kann ich unseren Zuschauern versprechen: Wir werden uns immer voll reinhängen. Man sagt ja, dass dort, wo viel gearbeitet wird, auch viel Schweiß fließt. Und ich kann allen Wischern versprechen, dass sie durch uns viel zu tun bekommen.“

Einsatz, Wille, als Team spielen – doch wo genau die RheinStars stehen, weiß eigentlich niemand so recht. Trotz der Tests gegen diverse Erstliga-, ProB- oder Regionalliga-Teams. „Wir sind alle sehr gespannt auf die Spiele und die Saison – und auf welchem Niveau wir uns einordnen werden. Bis auf Marin Petric und Jonny Malu kennt keiner bei uns die ProA. Die Trainer nicht, der Verein nicht“, sagt Stephan Baeck als geschäftsführender Gesellschafter und Sportlicher Leiter.

Für Coach Woltmann beginnt die Reise durch die Liga mit Vechta, Jena, Nürnberg und Gotha als Favoriten, dahinter sieht er ein weites Mittelfeld. Baeck: „Unseren Erfolg können wir nicht an einer Platzierung messen, sondern daran, in wie weit wir in der Lage waren, die Entwicklung unserer jungen Talente und der Mannschaft voranzutreiben. So wollen wir unsere Basis für die langfristigen Ziele schaffen. Was im übrigen nicht nur für die Mannschaft sondern auch für unsere komplette Organisation gilt. Auch hier werden wir an den Grundlagen und Strukturen arbeiten, um uns weiter zu entwickeln.“

Für den Start gegen Leverkusen erwartet Cheftrainer Woltmann nicht mehr und nicht weniger als einen ersten Schritt in die Liga. Den Sieg beim RheinStars-Cup will er nicht als Maßstab anführen. „Wir waren da nicht die 20 Punkte besser, die am Ende auf der Anzeigetafel standen. Kein Zweifel, wir werden unsere Erfahrungen in den kommenden Wochen und Monaten sammeln. Ich bin mir sicher, das wir im Dezember schon ein ganzes Stück weiter sein werden.“ Und Stephan Baeck pflichtet mit der Erfahrung des ehemaligen Topspielers und Europameisters von 1993 bei: „Ich habe in meiner Karriere eigentlich mit all meinen Trainern nie zu Beginn der Saison den besten Basketball gespielt, sondern zum Ende. Dann, wenn es wirklich wichtig wurde …“

Marco Völler ist neuer Kapitän der Rockets

Unmittelbar vor dem Auftakt der Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProA haben die Oet-tinger Rockets Gotha die letzte offene Position besetzt: Marco Völler ist neuer Kapitän der Mannschaft. Der 26-jährige Power Forward wurde von seinen Teamkollegen gewählt und tritt die Nachfolge von Torvoris Baker und Brad Lösing an, die diese Funktion in der zurückliegen-den Saison inne hatten. Ein kurzes Frage-Antwort-Spiel mit dem neuen Rockets-Kapitän.

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Hand aufs Herz: Bist du überrascht?
Nein, aber das bedeutet nicht, dass ich damit gerechnet hatte. Denn ehrlich gesagt habe ich mich mit der Frage „Wer wird Kapitän?“ vorab überhaupt nicht befasst.

Dennoch sprach einiges für dich: Du zählst zu den erfahreneren Spielern in einer sehr jun-gen Mannschaft, hast dich bereits vergangene Saison erfolgreich für die Rockets ins Zeug gelegt und stehst auch deshalb bei den Fans hoch im Kurs. Zudem hat dein Trainer bei den Testspielen oft und auch länger mit dir gesprochen.
Okay, ich bin einer der wenigen Spieler, die schon in der vergangenen Saison in Gotha am Ball waren – und noch dazu mit 26 Jahren der Älteste im Team. Da wird natürlich auch der Kontakt zum Trainer etwas enger. Aber deshalb wird man ja nicht zwangsläufig Kapitän.

Ist es das erste Mal, dass du Kapitän einer Mannschaft bist?
Nein, ich war schon mal Kapitän in meiner Zeit beim TV Langen, wo wir damals auch ein sehr junges Team hatten.

Was bedeutet es für dich, Kapitän der Oettinger Rockets Gotha zu sein?
In erster Linie freue ich mich darüber, dass mir meine Teamkollegen diese Funktion zutrauen – sie haben mich ja gewählt. Natürlich ist damit auch etwas mehr Verantwortung verbunden, doch die übernehme ich gerne.

Wie definierst du deine wichtigsten Aufgaben?
Ich mache die Dinge, die ich mir vornehme, die mir also wichtig sind, nicht zwingend von einer Funktion abhängig. Deshalb hatte ich das bereits lange vor der Wahl in Interviews betont, dass ich als einer der erfahreneren Spieler meinen jungen Teamkollegen helfen will – und zwar immer dort, wo sie meine Hilfe brauchen. Das muss nicht zwingend auf dem Spielfeld sein.

Du hast dich jetzt anderthalb Monate sehr intensiv auf die neue Saison vorbereitet. Kannst du beschreiben, was die größten Unterschiede zwischen dem neuen Team und der Mannschaft aus der vergangenen Saison sind?
Ach, da gibt es einige Unterschiede – nicht nur, weil sich das Gesicht der Mannschaft sehr stark verändert hat. Ich denke, dass wir offensiv ein wenig stärker sind als in der vergangenen Sai-son, also mehr „Fire power“ haben, wie man so schön sagt. Defensiv haben wir gewiss das Zeug dazu, wieder das Niveau aus der Saison 2014/2015 zu erreichen – da zählten wir ja zu den besten Defense-Teams der Liga. Das ist auch eines der wichtigsten Ziele für mich persönlich und das gesamte Team, dass wir das diese Saison wieder schaffen.

Abschließend: Worauf schwört der neue Kapitän seine Teamkollegen am Sonntag beim Saisonauftakt in Heidelberg ein?
Natürlich auf Sieg!

Makler aus Pinneberg engagiert sich beim Profi-Basketball

Kurz vor Saisonstart hat von Stosch Immobilien einen Einjahresvertrag als Partner der Hamburg Towers unterzeichnet. Von Stosch ist bereits als Sponsor bei den Hamburg Freezers aktiv und unterstreicht mit dem Engagement im Profi-Basketball die eigene Identifikation mit dem Sport in Hamburg.
„Ich habe eine große Leidenschaft für Sport generell und Basketball im Besonderen. In meiner Jugend habe ich auf hohem Niveau selbst Basketball in Hamburg gespielt und den Start der Hamburg Towers in der letzten Saison mit entsprechender Freude verfolgt. In meiner Tätigkeit als Makler ist es mir wichtig, eine Verbindung zu den Menschen herzustellen, für die ich arbeite. Die Hamburg Towers repräsentieren die regionale Begeisterung und das Gemeinschaftsgefühl, für das auch die Marke von Stosch Immobilien steht. Deshalb bin ich froh, zur neuen Saison als Partner dabei zu sein“, erklärt Patrick Florian von Stosch, Inhaber und Geschäftsführer, von Stosch Immobilien.
„Ich freue mich sehr, dass unsere Basis aus mittelständischen Sponsoren mit Unternehmen wie von Stosch Immobilien weiter wächst. Das unterstreicht die lokale Verankerung der Mannschaft und ist eine wichtige Grundlage für die Stabilität unserer Strukturen. Darüber hinaus bietet die gelebte Verbundenheit mit dem Sport und den Menschen in Hamburg bei von Stosch Immobilien natürlich beste Voraussetzungen für eine langfristige Partnerschaft“, so Jochen Franzke, Geschäftsführer der Hamburg Towers.

„Möbel Fesser“ präsentiert den Saisonstart der Gladiators

Am Samstag, den 26. September starten die Gladiators Trier in die neue Saison der 2. Basketball-Bundesliga. Das Auftaktspiel gegen die Baunach Young Pikes wird unter dem Namen „Möbel Fesser Spieltag“ stattfinden.

Der Spezialist für Einrichtungen wird neuer Bronze-Partner der Profi-Basketballer aus der Moselstadt. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Konzeption und Gestaltung der Business- Lounge an den Spieltagen der Gladiators.

Das Trierer Traditionsunternehmen setzt auf einen exklusiven und gehobenen Wohnstil und präsentiert den „Möbel Fesser VIP-Talk“ nach Spielende in der VIP-Lounge.

Marc Fesser, Geschäftsführer der Möbel Fesser GmbH, freut sich auf das Auftaktspiel am kommenden Samstag: „Es ist toll, dass es mit dem Basketball in Trier weitergeht und die Saison endlich startet. Wir sind stolz darauf, den ersten Spieltag präsentieren zu dürfen.“ Des Weiteren lobt er die Kooperation mit den Gladiators: „Die Zusammenarbeit mit Michael Lang und seinem Team verläuft sehr harmonisch und professionell. Wir freuen uns auf eine tolle und hoffentlich erfolgreiche Arbeit mit dem Verein.“

Gladiators-Manager Michael Lang sieht in der neuen Partnerschaft mit Möbel Fesser sehr viel Potenzial: „Wir sind stolz darauf, solch einen starken regionalen Partner an unserer Seite zu haben und sind davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit Früchte tragen wird.“

Am kommenden Samstag, den 26. September findet das erste Heimspiel der neuen ProA-Saison in der Arena Trier statt. Tip-Off ist um 20:00 Uhr.
Dauer- und Einzelkarten können über
– www.gladiators-trier.de,
– in der Geschäftsstelle (Fort-Worth-Platz 1, 54292 Trier)
– oder bei Ticket Regional (Konstantinstraße 10, 54290 Trier)
erworben werden.

Weltmeisterliche Überraschung: RheinStars tragen Lukas Podolski

Die RheinStars Köln tragen Lukas Podolski. Am Sonntag rüstete der Fußball-Weltmeister die Mannschaft des 2. Basketball-Bundesligisten ProA mit speziell auf die RheinStars gebrandeten Kappen, T-Shirts, Hoodies und Jogginghosen aus. Der Mitgesellschafter der RheinStars Basketball GmbH überraschte das Team von Headcoach Arne Woltmann vor der Abfahrt zum abschließenden Testspiel bei den City Baskets Recklinghausen (79:67) in seiner Loge im RheinEnergie-Stadion. Die gute Nachricht für die Fans der RheinStars, ein kleine Anzahl wird beim ersten Heimspiel am 2. Oktober gegen die Gladiators Trier (20 Uhr/ASV-Sporthalle) verkauft. Zuvor gab es am vergangenen Donnerstag noch eine Niederlage beim belgischen Erstligisten Wolves Verviers-Pepinster (65:102).

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Foto: Ligafoto/Franziska Bucco

Die Basketball-Fans können sich auf ein weiteres Topspiel in der LANXESS arena freuen. Am 14. Februar gastiert mit dem SC Rasta Vechta nicht allein ein weiterer ehemaligen Erstligist in Köln sondern auch der Topfavorit auf die Meisterschaft in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. „Auch unser siebtes Spiel in der Arena wird ein echter Knaller, zumal wir auch aus Vechta eine große Anzahl von Fans erwarten“, sagt Stephan Baeck als geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH. Zudem wurden zwei weitere Heimspiele für die ASV-Sporthalle jetzt endgültig festgelegt: Am 4. Dezember kommen die Baunach Young Pikes (19.30 Uhr), am 16. Januar Science City Jena (19 Uhr). Zu allen Heimspielen der RheinStars Köln gibt es die Einzeltickets sowie die Dauerkarten zu den Arena-Spielen im RheinStars-Shop bei koelnticket.de.

HEBEISEN WHITE WINGS bedanken sich bei Sebastian Köhnert

Seit April steht fest, Sebastian Köhnert wird nach sechs Spielzeiten im Trikot der HEBEISEN WHITE WINGS die Schuhe endgültig an den Nagel hängen. Kurz vor Saisonbeginn vermisst er die Saisonvorbereitung nicht wirklich, die Sehnsucht nach dem Ball wird wohl erst mit den ersten Ligaspielen zurückkehren. Als kleine Erinnerung überreichten Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus und Manager Jens Gottwald ein gerahmtes Bild vom Foto-Shooting für eine Werbekampagne.

„Ich muss sagen, die Vorbereitung fehlt mir jetzt weniger. Das habe ich in meinem Leben genug gemacht“, sagt Köhnert. „In den Fingern kribbeln wird es dann erst wieder, wenn die Spiele anstehen.“ Ganz loslassen kann der Familienvater aber nicht, am Samstag möchte er unbedingt in der Halle sein und sich erstmals ein Spiel von der Tribüne aus verfolgen. „Ich habe definitiv vor, am Samstag in die Halle zu gehen.“

Bartholomäus - Köhnert - Gottwald

Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus, Sebastian Köhnert und Manager Jens Gottwald (von links) im Land of Plenty – Frozen Yogurt Bar am Freiheitsplatz.

Langeweile kommt dennoch nicht auf. Er habe mit den täglichen Aufgaben genug zu tun. „Es kommt keine Langeweile auf“, sagt er. In erster Linie sind da vor allem seine Aufgaben als Familienvater und die Unterstützung seiner Frau Friederike im „Frozen Yogurt“-Laden am Freiheitsplatz zu nennen.
„Das ist natürlich eine tolle Geschichte. Sebastian ist schon zu Regionalligazeiten zu uns gekommen, hat sich mit seiner Frau in Hanau angesiedelt, ist heimisch geworden, sie haben einen Laden aufgemacht und eine Familie gegründet – und alles hat irgendwie seinen Ursprung in der Verpflichtung vor sechs Jahren“, bilanziert Manager Jens Gottwald, der stets Verhandlungspartner für Köhnert war. „Eine tolle Sportgeschichte“, ergänzt Gottwald.

Dadurch dass er in der Brüder-Grimm-Stadt heimisch geworden ist, kann er den HEBEISEN WHITE WINGS weiter treu bleiben. So wird Köhnert als Trainer bei der Basketball-Akademie, die noch dieses Jahr gegründet werden soll, tätig sein und wird helfen, Talente zu entwickeln und an das ProA-Team heranführen. „Eine absolute Identifikationsfigur, die dem Programm ein Gesicht gibt“, freut sich Gottwald.
Doch zunächst heißt es „Danke“ sagen. Danke für sechs Jahre unermüdlichen Einsatz, zahlreiche Treffer von der Dreierlinie und eine sechs Jahre andauernde Erfolgsgeschichte.

Erfolgreiches Testspielwochenende in Österreich: Zwei Siege für rent4office Nürnberg

Zweitligist rent4office Nürnberg ist mit zwei Testspielsiegen im Gepäck aus Österreich zurückgekehrt. Gegen die österreichischen Erstligisten Wels und Gmunden konnte das Team von Coach Ralph Junge beide Spiele gewinnen und sich so Selbstvertrauen für den Saisonstart am kommenden Wochenende holen.

Noch fünfmal schlafen, dann beginnt für die Basketballer von rent4office Nürnberg wieder der Ernst des Lebens – die ProA Saison 2015/2016. Mit einem Gastspiel bei den finke baskets Paderborn starten die Mittelfranken in ein weiteres Jahr in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Wenn es nach den Fans ginge, wäre es bis auf Weiteres die letzte in der 2. Basketball-Bundesliga, doch bis dahin wird es ein langer Weg. Am vergangenen Wochenende hat die Mannschaft mit zwei Siegen in Österreich unter Beweis gestellt, dass sie auf jeden Fall auf einem sehr guten Weg ist. Trainer Ralph Junge attestiere seinen Spielern „Fortschritte in allen Bereichen“.

Knapper Sieg in Wels

Am Freitag gegen den Welser Basketball Club, taten sich Mario Blessing und Co. zu Beginn der Partie noch recht schwer, ehe im zweiten Viertel dann der Knoten platzte. Basis für die 24:50-Pausenführung war vor allem die Defensivleistung im zweiten Viertel, die letztlich einen eindrucksvollen 19:0-Run ermöglichte. „Wir haben gut verteidigt und sind so zu leichten Punkten gekommen“, resümierte Coach Junge zur Pause. Nach dem Seitenwechsel konnte sein Team diese Intensität in der Verteidigung aber nicht aufrecht erhalten und so kamen die Gastgeber im Schlussviertel noch einmal heran. Rund eineinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, gingen sie sogar in Führung (55:54). Doch Dylan Talley unterstrich im nächsten Angriff seine Klasse und traf von außen zur erneuten Nürnberger Führung. Robert Oehle machte mit zwei Freiwürfen den 55:59-Sieg dann endgültig perfekt.

Dan Oppland an alter Wirkungsstätte

Nach einem freien Tag, den Spieler und Trainer mit Wandern und Relaxen verbrachten, hieß der Gegner am Sonntagabend dann Swans Gmunden. Für Forward Dan Oppland eine kleine Reise in die Vergangenheit, da er selbst für vier Jahre das Trikot der Swans trug. Entsprechend euphorisch wurde der US-Amerikaner auch bei der Mannschaftsvorstellung in der gut gefüllten Volksbank Arena begrüßt. Am Ende sollten für Oppland sechs Punkte und drei Rebounds zu Buche stehen. Den besseren Start erwischte Gmunden und die Spieler von rent4office Nürnberg kamen in der Defensive häufig zu spät. Daraus resultierten einige leichte Punkte und frühe Fouls für Robert Oehle und Erik Land. Offensiv war es vor allem Michael Fleischmann, der Akzente setzen konnte. Dass Gmunden nach 20 Minuten mit 37:33 führte, konnte aber auch der Kapitän nicht verhindern.

Wieder knapp, wieder gewonnen

In der zweiten Hälfte entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch mit leichten Vorteilen für rent4office Nürnberg. Erst glichen die Mittelfranken aus und wenig später erspielten sie sich gar die Führung (54:56). Das Schlussviertel entwickelte sich dann zu einem wahren Krimi und wie schon gegen Wels bewahrten Nürnbergs Spieler in den entscheidenden Momenten einen kühlen Kopf. Nach 40 Spielminuten leuchtete in roten Ziffern ein 77:80 von der Anzeigetafel und der zweite Sieg im zweiten Spiel war im Kasten.

Ralph Junge: „Mit voller Energie in die neue Saison“

Nach einem gemütlichen Abendessen machte sich das Team von rent4office Nürnberg wieder auf den Weg in die Heimat. Ralph Junge zog auf der Heimfahrt folgendes Fazit: „Wir haben hier zwei anspruchsvolle Tests absolviert und beide bestanden. Die Mannschaft macht von Spiel zu Spiel Fortschritte und hat an diesem Wochenende ihren Kampfgeist unter Beweis gestellt. Jetzt hoffen wir, dass alle Spieler fit bleiben und wir mit voller Energie am kommenden Wochenende in die neue Saison starten können.“

„CEP by medi“ bleibt bei den Rockets an Bord

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Dilhan Durant, Kathrin Baier und Rockets-Team im Hintergrund.

Es war ein gutes Omen für die Playoffs: Kurz bevor die Oettinger Rockets Gotha in der zurückliegenden Saison die Viertelfinal-Serie gegen Science City Jena in Angriff nahmen, wurde das Team mit der intelligenten Sportbekleidung „CEP by medi“ ausgestattet, die mit durchblutungssteigernder Wirkung Leistung und Gesundheit unterstützt. Wenig später feierten die Gothaer bekanntlich den größten Erfolg seit dem Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga ProA: Das Team von Head Coach Chris Ensminger erreichte erstmals das Playoff-Halbfinale.

Für Kathrin Baier, selbstständige Handelsvertreterin der medi GmbH & Co. KG, und Norbert Hörenz von der Orthopädie Technik Hörenz GmbH & Co. KG war dieser Erfolg ein guter Grund, die Zusammenarbeit mit den Rockets in der neuen Saison fortzusetzen. Gemeinsam überreichten sie dem neu formierten Team kurz vor Beginn der neuen Spielzeit einen kompletten Satz Strümpfe mit leichter Kompression und starkem Sportcharakter, jeweils in den Farben Weiß und Marine.

„Die vergangene Saison hat gezeigt, wie wichtig Gesundheit und Prävention für den Erfolg des gesamten Teams sind”, sagt Kathrin Baier. „Deshalb möchten wir das bestehende Gesamtpaket weiterhin sinnvoll ergänzen und somit dazu beitragen, dass die Mannschaft auch in der neuen Saison die besten Voraussetzungen hat, um Top-Leistungen abrufen zu können!“

Gigantische Saisoneröffnung

Die neue Basketball-Saison 2015/2016 ist eingeläutet! Beim Testspiel in eigener Halle gegen Bundesligist Phoenix Hagen im Rahmen der Saisoneröffnung am vergangenen Donnerstag sowie beim Fan- und Familientag am Kinopolis Leverkusen tags darauf präsentierten sich die Bayer Giants Leverkusen ihren Fans, Unterstützern und Sponsoren wenige Tage vor dem ersten Ligaspiel. Beide Veranstaltungen können als erfolgreicher Start in eine spannende Saison verbucht werden.

Mit der Begegnung gegen den etablierten Erstligisten aus Hagen konnten die Bayer Giants ihren Fans ein attraktives Vorbereitungsspiel in der Smidt-Arena anbieten. Vor über 400 Zuschauern lautete die Devise für das Team von Trainer Achim Kuczmann: „Frei aufspielen, Spaß haben und Erfahrungen sammeln“. Im direkten Duell gegen die routinierten und auf höchstem Niveau erfahrenen David Bell, Adam Hess & Co. durften sich die vorwiegend jungen Bayer-Akteure beweisen – und machten ihre Sache dabei außerordentlich gut. Nach einem verhaltenen Start und vielen Treffern auf Seiten der Hagener waren die Bayer Basketballer zwischenzeitlich bis auf sechs Punkte herangekommen, ehe die Gäste endgültig davonzogen und beide Trainer die restliche Zeit für Experimente nutzten. Bei den Giants kamen alle Spieler zu ausreichend Einsatzzeit, in den Schlussminuten spielten die Giants sogar mit einer Aufstellung aus jungen Spielern, die allesamt aus dem eigenen Jugendbereich kommen. „So ein Spiel bringt unser junges Team in ihrer Entwicklung weiter nach vorne“, war Trainer Achim Kuczmann nach dem 66:100 (32:55) dennoch zufrieden.

Giants: Knipp (13), Kreklow (11), Heinzmann (11/9 Reb.), Twiehoff (10), Kuczmann (9), Heckel (4), Linßen (4), Brandon (2), Behler (2), Zraychenko, Bich, Nick

Keine 24 Stunden später wurde die neue Mannschaft am Kinopolis Leverkusen beim Giants Fan- und Familientag offiziell vorgestellt. Bei trockenem Wetter und einigen Sonnenstrahlen nutzten die vielen Fans und Familien die Gelegenheit für Autogramme und Fotos mit den Riesen der Bayer Giants. Der anwesende Kultur- und Sportdezernent der Stadt Leverkusen, Marc Adomat, wünschte den Giants für die kommende Saison alles Gute und hatte sogleich eine Bitte an Leverkusens beste Basketballer, nachdem er zuvor von Abteilungsleiter Frank Rothweiler mit Giants-Fanschal und Wimpel ausgestattet wurde: „Das Derby gegen Köln müssen wir unbedingt gewinnen!“

Eine Fotostrecke von der Saisoneröffnung und dem Fan- und Familientag finden Sie auf unserer Homepage unter „Galerie“.

Zum Abschluss der Vorbereitungsphase ging es für den Bayer-Tross dann noch zu einem Turnier nach Luxemburg, wo in Contern am Samstag und Sonntag je ein Spiel anstand. Am Samstagnachmittag unterlagen die Bayer Giants dem starken belgischen Erstligisten Wolves Verviers-Pepinster mit 72:89, schlugen sich über die gesamte Spielzeit aber wacker. Aufbauspieler Drew Brandon, der gegen Hagen wegen kleinerer Blessuren größtenteils geschont wurde, markierte in diesem Spiel 20 Punkte und war neben Timmy Knipp (21 Punkte) der Antreiber im Spiel der Giants.

Am Sonntag sorgten die Bayer Basketballer für ein erfolgreiches Ende der Vorbereitung. Gegen den AB Contern aus der ersten luxemburgischen Liga siegten die Giants mit 77:67. Erneut punktete Flügelspieler Timmy Knipp für die Giants am häufigsten. In der kommende Trainingswoche liegt die volle Konzentration dann auf dem Derby in der Smidt-Arena zum Saisonauftakt gegen die RheinStars Köln.

Giants gegen Pepinster: Knipp (21), Brandon (20), Kreklow (10), Twiehoff (7), Heinzmann (5), Zraychenko (4), Heckel (3), Behler (2), Bich, Linßen

Giants gegen Contern: Knipp (21), Kreklow (17/9 Reb.), Heinzmann (13/9 Reb.), Brandon (10/6 Reb.), Twiehoff (5/10 Reb.), Zraychenko (3/6 Reb.), Behler (3), Heckel (3), Linßen (2), Bich