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Schlagwortarchiv für: ProA

Christian Mehrens: „Große Spieler sind immer der Motor des Spiels!“

14. Oktober 2015/in ProA 15/16

AktionDlandHilft

Als Co-Trainer der ProA-Mannschaft und Headcoach der 2. Mannschaft der Drachen ist Christian Mehrens fester Bestandteil der Dragons-Familie und Experte für die Ausbildung der Spieler auf den großen Positionen. Im Dragons.de-Interview steht der ehemalige Spieler der Dragons Rede und Antwort.

Dragons.de: Die Dragons haben die ersten Spiele in der laufenden Saison hinter sich. Wie ist dein Eindruck der Liga und wie siehst du die Entwicklung der ProA in den vergangenen Jahren?

Christian Mehrens: Nach den ersten Spielen ist dies immer noch schwer zu beurteilen. Wir haben gegen Mannschaften gespielt, die vom Budget her zu den besten Teams der Liga gehören und dadurch sich eine Qualität leisten können, die wir uns in dieser Form eben nicht leisten können. Vechta ist dabei sicherlich am höchsten anzusiedeln und spielt in einer eigenen Liga. Aber generell ist es nicht mein Ansatz immer einen Vergleich zwischen uns und den anderen Mannschaften anzustellen. Wir müssen unsere Spieler pushen und versuchen aus unseren Möglichkeiten an diesem Standort das Maximum herauszuholen. Dabei können wir als Trainer unseren Spielern Hilfen anbieten, um auf das nötige Niveau zu kommen. Das Potential dafür ist auf alle Fälle vorhanden!

Welche Unterschiede siehst du im Niveau der Liga zwischen heute und deiner aktiven Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga?

Natürlich kommt hier das obligatorische „Ja es ist athletischer geworden“, keine Frage. Es gab zum Ende meiner Karriere die Tendenz dahin, dass vermehrt auf Spieler gesetzt wurde, die über Kraft, Athletik und Schnelligkeit kamen und weniger über Technik oder Taktik. Dadurch ging dieser gewisse spielerische Spaß, den ich an diesem Sport so sehr schätze, ein wenig verloren. Deswegen habe ich mir auch nur noch sehr selten Spiele angesehen in den Jahren nach meinem Karriereende. Dies war aber kein Phänomen, welches nur in der zweiten Liga zu beobachten war, auch in der ersten Liga war dies der Fall. Erst seit vielleicht drei oder vier Jahren ist wieder eine Tendenz zu erkennen, dass die Spieler wieder taktisch und spielerisch besseren und sauberen Basketball spielen wollen und sollen. Dadurch steigt das Niveau wieder stetig an und es macht wieder Spaß solche Spiele zu gucken.

Schaut man nun auf die Ausbildung der Spieler, so werden oft Unterschiede zwischen dem amerikanischen System des College Basketballs und dem europäischen System des Vereins Basketballs benannt und die These aufgestellt, dass die variableren Spieler aus Europa kommen. Wie blickst du auf diesen Vergleich und die Stärken und Schwächen der beiden Ausbildungs-Varianten?

Das ist eine schwierige Frage und ich denke man muss dies bezogen auf die einzelnen Spielerpositionen im Basketball betrachten. Ein amerikanischer Point Guard zum Beispiel, der nach Europa kommt muss auch scoren können, da reicht es nicht nur das Spiel aufzuziehen und zu lenken. Das wird einfach erwartet. Bei einem amerikanischen Center sieht man auch hier in Europa primär die Aufgabe darin, dass er die Zone frei hält, Rebounds holt, Blöcke stellt und zusätzlich ein paar Punkte auflegt. Und genau die gleichen Anforderungen werden aber auch an europäische Center gestellt. Das zeigt wie schwierig eine Bewertung oftmals ist. Von der Tendenz her ist an der These sicherlich was dran, aber man darf das auch nicht zu euphorisch sehen. Nicht jeder große Spieler in Europa hat die Veranlagung zu einem Dirk Nowitzki oder Andrea Bargnani oder bei den Guards zu einem Tony Parker. Und in den USA wird eben auch nicht jeder zu einem Kobe Bryant, Dwight Howard oder Lebron James. Aber generell ist die Ausbildung in Europa sicherlich etwas breiter und vielleicht etwas vielseitiger angelegt, als in den USA.

In den letzten Jahren scheint der klassische Brett-Center, wie es ihn oftmals noch Ende der 90er und in den 2000er Jahren gab, ausgedient zu haben. Siehst du ebenfalls diese Entwicklung hin zu kleineren Spielern auf den Positionen des Power Forwards und Centers? 

An dieser Stelle würde ich gerne einmal eine Statistik sehen, die aufzeigt wie viele Menschen über 2,10 Meter früher Basketball gespielt haben und wie viele davon heute spielen. Menschen, die größer sind als 2,05 Meter waren früher selten und sind es heute auch noch. Dazu kommt dann noch die wirtschaftliche Wahrheit, dass im Basketball jeder cm Geld kostet. Je größer ein Spieler ist, umso teurer wird er auch und wenn er dann auch noch gut Basketball spielen kann ist er für deutsche Verhältnisse nahezu unbezahlbar. Ausnahmen sind hier höchstens Bayern München, Alba Berlin oder die Brose Baskets Bamberg. Aber Basketball entwickelt sich stetig weiter und durch die immer bessere Vernetzung von Vereinen, Agenten und Spielern gibt es mittlerweile eben ein großen Fundus an Spielern im Bereich von 2 Meter bis sagen wir mal 2,05 Meter. Und natürlich muss ein Spieler dieser Größe das Spiel etwas anders aufziehen, besonders wenn er gegen einen größeren Gegenspieler agiert. Auch ich musste mit meinen 2,11 Meter mein Spiel oft von außen aufziehen, da mir unter dem Korb die Masse und Athletik fehlte, um mich dort durchzusetzen.

Mittlerweile scheint das Paket der großen Spieler trotzdem vielseitiger geworden zu sein. Oftmals werden Center oder Power Forwards als Ballverteiler aus dem Lowpost heraus eingesetzt und bringen das Ball-Handling eines Guards mit. 

Große Spieler waren immer der Motor des Spiels, das war früher so und ist es heute noch. Ohne gute große Spieler hattest du früher wenig Chancen und hast es heute auch nicht. Aber sicherlich ist durch die Entwicklung des Basketballs, auch in der NBA, in den letzten Jahren dieser ganz klassische Brett-Center weggefallen. Der letzte Center dieser Art war meiner Meinung nach Shaquille O’Neal. Aber mittlerweile sind auch solche Spielertypen wieder gefragt und im kommen. Es können nicht fünf Leute an der 3er Linie stehen und werfen, da müssen auch Spieler innen stehen und entsprechend Platz schaffen. Aber es bleibt eben dabei, Leute mit der entsprechenden Größe und Qualität fallen nicht vom Baum und sind einfach selten. Auch die Amerikaner haben kein Labor wo große Center gezüchtet werden, die dann noch entsprechende spielerische Veranlagungen haben. Wenn ich mir angucke, was ein Dwight Howard mit seinen physischen Veranlagungen für ein Spiel hat, bekomme ich echt graue Haare. Aber die Tendenz ist wieder zu erkennen. Auch wir haben hier mit Alex Möller einen Spieler, der eine solche Rolle vielleicht einnehmen kann. Bei ihm werden wir versuchen und sind dabei, das klassische Center Spiel wieder zu etablieren und beizubringen. Wenn er diesen Spielstil verinnerlicht hat werden wir erst anfangen ein Spiel aus der Mitteldistanz aufzubauen. Aber erstmal gibt es für ihn ein klassisches Brett-Center Skill-Set.

Schauen wir nun auf die lange Garde der Dragons. Gegen viele ProA-Teams treffen unsere Jungs auf oftmals körperlich überlegene Gegenspieler, wie zuletzt einen Donald Lawson in Vechta. Wie bereitest du die Jungs im Training auf diese Situationen vor?

Wenn man körperlich unterlegen ist, muss man versuchen dieses durch Technik auszugleichen. Auch ich musste mir dies aneignen. Es geht dabei um viele Kleinigkeiten, wie Position, Fußstellung oder Körperspannung. Aber auch im Tricks, wie den richtigen Zeitpunkt den Gegenspieler mal zu halten oder einen Ellenbogen zu verteilt, ohne dass die Schiedsrichter dies unbedingt mitbekommen. Viele dieser Dinge gehören in den mentalen Bereich und da müssen die Spieler bereit sind die Hilfen anzunehmen und zu verstehen. Ich will damit nicht sagen, dass unsere Jungs das nicht verstehen, aber es sind Dinge die sich einfach einschleifen müssen und die immer wieder trainiert und wiederholt werden. Dies sind Prozesse, die einfach lange dauern und die von den Spielern kognitiv richtig umgesetzt werden müssen. Für einen Außenstehenden ist dies oftmals schwer nachzuvollziehen, aber es geht hierbei um gewisse Verhaltensmuster, die wir teilweise neu erlernen oder verändern wollen. Und bestehende Verhaltensmuster bei Spielern zu ändern dauert immer sehr sehr lange und auch ich habe dafür oftmals sehr lange gebraucht. Solche Inhalte müssen sich bei den Spielern setzen und verwurzeln und müssen ohne Nachdenken umgesetzt werden. Manchmal sind unsere Jungs da noch etwas „Lost in Translation“ und die Gegenspieler sind eben gestandene Profis und ganz andere Kategorien als noch in der ProB. Deswegen sollten und sind wir auch mit unseren Erwartungen und Forderungen an die Spieler vorsichtig sein, aber ich sehe da jeden unserer Spieler auf einem guten Weg.

Besonders verfolgt wird oftmals die Rolle von Doppellizenz-Spielern, die sowohl bei uns, als auch bei den Telekom Baskets Bonn im Kader stehen. Aktuell richten sich deswegen viele Augen auf Robin Lodders. Wie siehst du seine Rolle im Kader und ist es ein Vorteil für ihn bei den Telekom Baskets auch regelmäßig gegen Tadas Klimavicius und Dirk Mädrich im Training ran zu müssen?

Robin ist sehr gut veranlagt und bringt viele Möglichkeiten mit, aber auch für ihn ist es die erste richtige Saison auf diesem Niveau. Er hat zuvor ausschließlich in der zweiten Mannschaft der Baskets in der 1. Regionalliga gespielt und man muss auch ihm einfach entsprechend Zeit geben. Er muss das Niveau kennen lernen und ist eben noch im Nachteil gegen gestandene Spieler wie Derrick Allen, Christian Standhardinger oder Donald Lawson. Individuell ist es für ihn sicherlich ein Vorteil gegen die Jungs aus der Beko BBL Mannschaft zu trainieren, aber ganz persönlich bin ich ein Fan davon, möglichst viel mit der Mannschaft zu trainieren, in der man auch die meiste Spielzeit bekommt.

Was sind ganz praktisch gesehen die Inhalte und Schwerpunkte, die du den Jungs im Training vermittelst und an die Hand gibst?

Mein Schwerpunkt liegt auf der Koordination. Meine Philosophie beinhaltet, dass man gerade unter dem Korb eine gute Balance und einen guten Schwerpunkt haben muss. Man muss über beide Beine kommen können und seine Füße permanent richtig positionieren. Wenn man dies beherrscht, kann man anfangen zu arbeiten und zu agieren. Dann können Bewegungen wie Spin Move oder ein Hakenwurf sauber durchgeführt und angeeignet werden. Deswegen vermittele ich den großen Spielern viele koordinative Sachen und arbeite in diesem Bereich mit den Spielern. Auch bestimmte Schrittfolgen aus Systemen heraus oder im Eins gegen Eins gehören dazu, wie auch bestimmte Verhaltensmuster bei Rebound-Situationen zum Beispiel. Vieles hängt auch von einer guten und permanenten Körperspannung ab, auf die ich bei meinen Einheiten mit den großen Jungs viel Wert lege. Aber viele dieser Dinge sind auch unabhängig von der Position im Basketball wichtig.

Wie muss man sich die Arbeitsaufteilung zwischen dir und unserem Headcoach Boris Kaminski, sowie deinem Co-Trainer Kollegen Matthias Sonnenschein vorstellen?

Natürlich findet zwischen uns ein reger Austausch statt, wobei natürlich primär mit Boris gesprochen wird. Dies liegt auch einfach daran, dass Matthias und ich seltenst zusammen im Training sind, da wir beide auch noch Aufgaben im Bereich der NBBL und JBBL haben und sich die Trainingszeiten oftmals überschneiden. Da ich mit den großen Jungs im Training hauptsächlich arbeite, achte ich natürlich vermehrt auf sie, aber habe auch den Rest immer im Blick. Meine Eindrücke gebe ich dann leise oder im Vieraugengespräch an Boris weiter. Wenn ich wirklich einmal aktiv und korrigierenden in den Trainingsbetrieb eingreife, sagen wir einmal im Spiel 5-5, dann ist es meist der Fall, dass mir bei den großen Spielern etwas aufgefallen ist, was wir zuvor im Gruppentraining behandelt haben und was mir dann ungenügend umgesetzt wird. In diesem Fall gehe ich dann dazwischen und da lässt Boris mir freie Hand und macht es für mich einfach und angenehm da dann rein zu gehen und zu korrigieren. Bei allem anderen schildere ich Boris wie gesagt meine Eindrücke und wir diskutieren darüber und tauschen uns aus. Wir haben in diesem Bereich einen sehr offenen und kollegialen Austausch und es findet alles auf Augenhöhe statt und jede Seite nimmt die Ratschläge und manchmal auch Kritiken des anderen an oder diskutiert zumindest darüber. Und dies macht es wie gesagt so ungeheuer angenehm mit ihm und Matthias zusammenzuarbeiten.

Zum Abschluss nochmal eine Frage zu deiner aktiven Karriere: Welches ist dein Alltime-Favorite Gegen- oder Mitspieler auf deiner Position gewesen?

Mein erstes Vorbild war Kareem Abdul-Jabbar, als er bei den Lakers spielte. Als Jugendspieler in Leverkusen fand ich Kannard Johnson sowohl als Typen, als auch als Spieler absolut klasse. Ein unglaublicher Spieler mit einer wahnsinnigen Physis und vielen Skills. Er hatte ein gutes Ballhandling, einen guten Wurf und war immer gefährlich wenn er auf dem Feld stand. Körperlich einfach „Perfectly build“, anders kann man es nicht sagen, ein Berg von einem Mann. Als Gegenspieler habe ich mich immer gefreut auf Wendell Alexis zu treffen, obwohl man wusste, dass es wahrscheinlich ordentlich was auf die Mütze gibt. Alexis war einfach elegant, vielseitig und mit seiner Spielintelligenz gehört er sicherlich in Deutschland zu besten Spielern, die hier jemals gespielt haben.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Rhöndorf.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-14 17:06:252015-10-16 10:44:53Christian Mehrens: „Große Spieler sind immer der Motor des Spiels!“

Arop Nachfolger gefunden – Matt Vest wird Paderborner

14. Oktober 2015/in ProA 15/16

Eine Woche nach der einvernehmlichen Trennung von Mangisto Arop haben die finke baskets einen Nachfolger gefunden. Der US-Amerikaner Matt Vest wechselt an die Pader. Der 1.96 Meter große Neuzugang kennt die ProA bereits, da er in der letzten Saison beim Ligakonkurrenten Oettinger Rockets Gotha aktiv war. Nicht nur deshalb ist Headcoach Uli Naechster davon überzeugt, dass Vest sich gut in die Mannschaft integrieren wird:

„Matt passt genau in unser Anforderungsprofil. Er ist ein guter Verteidiger und echter Teamplayer. . Unsere alten Bekannten in Gotha haben ihn uns wärmstens empfohlen und auch in unseren Gesprächen hat er einen sehr guten Eindruck gemacht.“

Trainer in Gotha ist Chris Ensminger, der zwischen 2008 und 2009 für die Baskets am Ball war. Beim letztjährigen Playoff Halbfinalisten kam der Guard in allen Spielen zum Einsatz und spielte im Schnitt 24 Minuten. Zuvor spielte er in der NCAA Division 1 für die Wright State University und war auch dort Leistungsträger. Wann genau Vest bei den Baskets einsteigen kann, ist laut Naechster noch nicht ganz geklärt: „Wir erwarten ihn zum Ende der Woche in Paderborn und hoffen ihn im Verlauf der darauffolgenden Woche spielberechtigt zu bekommen.“

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Paderborn.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-14 15:47:002015-10-14 15:47:00Arop Nachfolger gefunden – Matt Vest wird Paderborner

Spieltag 4 – Rückblick ProA

12. Oktober 2015/in ProA 15/16

AktionDlandHilft

Es war einiges los am 4. Spieltag der ProA. Im Topspiel Gotha gegen Jena konnten sich am Ende die Rockets durchsetzen und führen nun die Tabelle in der ProA an. Auch Köln siegt weiter und konnte die zuvor ebenfalls noch ungeschlagenen Nürnberger denkbar knapp besiegen. Für einen Überraschungserfolg sorgten die Kirchheim Knights, die Vechta auswärts schlagen konnten. Über ihren ersten Saisonsieg dürfen sich die Baunacher freuen, die zuhause gegen die immer noch sieglosen Hanauer gewannen. Drei Partien des 4. Spieltags gibt es via Sportdeutschland.TV noch einmal im Relive zu sehen.

10.10.2015 19:00 Uhr OeTTINGER Rockets Gotha – Science City Jena 72:62

Was auch immer sich die Oettinger Rockets Gotha vom 4. Spieltag der Saison 2015/2016 versprochen hatten: Ihre Erwartungen wurden mit Sicherheit deutlich übertroffen! Das lag sowohl am erfolgreichen Ausgang ihres Heimspiels als auch an einem ebenso überraschenden wie angenehmen Nebeneffekt. Denn die Gothaer triumphierten gestern Abend im Thüringen-Derby gegen Science City Jena mit 72:62 (29:35), wahrten somit die „weiße Weste“ und bescherten ihrem Gegner die erste Niederlage der Saison.

10.10.2015 19:00 Uhr RheinStars Köln – rent4office Nürnberg 64:63

RELIVE

Ein bisschen unheimlich wird es dann langsam schon. Schritt für Schritt geht es für die RheinStars Köln durch die 2. Basketball-Bundesliga ProA. Und immer noch reiht die Mannschaft von Headcoach Arne Woltmann Sieg an Sieg. Nach Leverkusen, Trier und Chemnitz scheiterten diesmal die favorisierten rent4office Nürnberg an dem Aufsteiger. 64:63 (35:29) hieß es in der brodelnden ASV-Sporthalle, bis auf das gute Dutzend Fans aus dem Frankenland alle anderen der rund 1.000 Besucher am Samstagabend in Feierlaune.

10.10.2015 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 69:61

In einer wahren Abwehrschlacht konnten sich die Baunacher Youngster mit 69:61 gegen die Hanau White Wings den ersten Sieg in der noch jungen ProA-Saison erkämpfen. Man merkte beiden Teams an, dass sie bisher noch sieglos waren und diesen Sieg unbedingt wollten. So entwickelte sich auch kein ansehnliches Spiel für die 740 Zuschauer: „Heute war allein der Sieg wichtig! Schönspielen stand nicht auf der Agenda“, resümierte Coach Villmeter nach der Partie.

10.10.2015 19:30 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – NINERS Chemnitz 62:60

RELIVE

Es war ein durchwachsenes Spiel – von Jubel, über Faszination, bis hin zu Ärger war alles mit dabei. Die ETB Wohnbau Baskets starteten gut ins Spiel und Brian Wenzel konnte völlig frei den ersten Dreier versenken. Dann war allerdings Geduld gefragt. In der Defense ließen die Essener Chemnitz nicht zur Entfaltung kommen.

10.10.2015 20:00 Uhr RASTA Vechta – VfL Kirchheim Knights 74:84

RELIVE

Ex-RASTAner Richie Williams hat mit seinen Kirchheim Knights RASTA Vechta die erste Saisonniederlage zugeführt. Die Baden-Württemberger gewannen vor 3.140 Zuschauern im zum 53. Mal in Serie ausverkauften Dome mit 84:74 (42:43). Williams steuerte zum Erfolg der Knights 26 Punkte, 10 Rebounds und 5 Assists bei. RASTA Vechta fand am 4. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA zunächst überhaupt nicht in die Partie.

11.10.2015 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen –  Hamburg Towers 75:68

Der erste Saisonsieg ist perfekt! Die Bayer Giants Leverkusen bezwingen in eigener Halle die Hamburg Towers mit 75:68 (34:33) und feiern damit nach zwei Auftaktniederlagen ihren ersten Erfolg in der Saison 2015/16. Bester Korbschütze war Dennis Heinzmann mit 14 Punkten, Neuzugang James Hulbin fügte sich bei seinem ersten Spiel im Bayer-Dress gut ein und erzielte direkt zehn Zähler.

11.10.2015 17:00 Uhr MLP Academics Heidelberg – Dragons Rhöndorf 86:81

Es war sowohl im Vorfeld als auch während des Spiels ein sehr harter Kampf: Vor der Partie gegen alle krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle, während des Spiels gegen einen kämpferisch starken Gegner. Doch die MLP Academics haben auch die dritte Partie in Serie gewonnen und den ersten Heimsieg der noch jungen Spielzeit eingefahren. Von Beginn an sahen die 660 Zuschauer im Heidelberger Olympiastützpunkt eine kämpferisch geführte Partie beider Mannschaften.

11.10.2015 17:00 Uhr finke baskets – Gladiators Trier 65:72

Nach zwei Siegen in Folge mussten die finke baskets am Sonntagabend gegen die Gladiators Trier eine unglückliche 65:72 Niederlage hinnehmen. Die Paderborner führten drei Viertel lang knapp, im letzten Spielabschnitt verließ die junge Mannschaft aber etwas die Kraft. Von Beginn an konnte man sehen, dass sich beide Teams vorgenommen hatten, vor allem in der Verteidigung aggressiv zu sein und den Gegner so unter Druck zu setzen.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-12 12:06:272015-10-14 15:53:16Spieltag 4 – Rückblick ProA

Kenny Fluellen verstärkt die NINERS

10. Oktober 2015/in ProA 15/16

Basketballzweitligist NINERS Chemnitz hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den Deutsch-Amerikaner Kenny Fluellen verpflichtet. Der Shooting Guard spielte letzte Saison für ProB-Club Karlsruhe und unterzeichnete in Chemnitz einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit inklusive Option auf ein zusätzliches Jahr.

„Wir hatten schon länger den Wunsch, einen weiteren deutschen Akteur für die kleinen Positionen zu holen und sind glücklich, jetzt mit Kenny den richtigen Mann gefunden zu haben“, freut sich Pete Miller über den Neuzugang. Parallel treibt der Chemnitzer Sportdirektor gemeinsam mit Cheftrainer Rodrigo Pastore auch die Suche nach einem Ersatz für Jon Harris voran, der die NINERS verletzungsbedingt zu Wochenbeginn verließ.

Derweil wird Fluellen die Chemnitzer Mannschaft ab sofort verstärken. „Er soll als guter Schütze für Gefahr von außen sorgen und uns im Backcourt mehr Tiefe geben“, beschreibt Miller die Rolle des Neuzugangs. So erhoffen sich die NINERS eine Entlastung der Leistungsträger und der talentierten Youngster Daniel Mixich, Jonas Richter sowie Max Gürtler, die schließlich noch zur Schule gehen und auch im Chemnitzer U19-Team zum Einsatz kommen. Aufgrund dieser Doppel- oder teils gar Dreifachbelastung hielt Miller stets die Augen nach einem weiteren Guard offen. „Als sich dann die Chance mit Kenny ergab, haben wir zugegriffen. Man muss ihm sicher etwas Eingewöhnungszeit zugestehen, aber wir hoffen, dass er unsere Rotation alsbald sinnvoll ergänzen kann“, sagt Miller.

Fluellen, der wie Stacy Wilson, Hendrik Bellscheidt und Martin Seiferth 1990 geboren wurde und in einer Woche seinen 25. Geburtstag feiert, kam am Donnerstagabend in Chemnitz an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits eine zwölfstündige Anreise aus seiner Heimat Atlanta hinter sich. Nur unweit der Hauptstadt des US-amerikanischen Bundesstaates Georgia besuchte Fluellen das Paine College, für welches er auch in der NCAA 2 auf Korbjagd ging. Dabei entwickelte er sich über die Jahre kontinuierlich weiter und gehörte 2013/14 mit durchschnittlich 12.6 Punkten, 2.4 Rebounds, 2.2 Assists und einer sehr guten Dreierquote von 40.2 Prozent zu den absoluten Leistungsträgern seines Teams. Anschließend wagte Fluellen den Sprung nach Deutschland, wo noch heute seine Großeltern mütterlicherseits in Bremerhaven wohnen.

Statt im hohen Norden lag Fluellens erste Profistation aber im tiefen Süden, genauer gesagt in Karlsruhe. Für die Badener absolvierte er letzte Saison 22 Pflichtspiele und markierte im Schnitt 8.5 Punkte, 1.7 Rebounds sowie 1.3 Assists. Seine Dreierquote lag indes nur bei knapp 30 Prozent. „Es war Kennys erstes Jahr als Profi und wir sind überzeugt, dass er sich unter einem guten Coach wie Rodrigo sukzessive steigern kann“, sieht Miller in dem 1.91 Meter großen und 86 Kilogramm schweren Athlet noch einiges Potential. Auch deshalb hat man sich von Vornherein die Option für ein weiteres Vertragsjahr gesichert. „Wenn sich Kenny bei uns gut entwickelt, möchten wir gern längerfristig mit ihm zusammenarbeiten“, betont Miller.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2015/08/Chemnitz-neu.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-10 15:54:262015-10-14 16:00:20Kenny Fluellen verstärkt die NINERS

finke baskets und Mangisto Arop lösen Vertrag

9. Oktober 2015/in ProA 15/16

AktionDlandHilft

Die finke baskets und Mangisto Arop trennen sich einvernehmlich. Neben der unglücklichen Verletzung im Spiel gegen Leverkusen und der daraus folgenden Pause für Mangisto Arop traten zusätzliche Probleme im Umfeld des Spielers auf, die dazu geführt haben, dass sich beide Parteien auf die einvernehmliche Trennung geeinigt haben.

 Verein und Spieler bedauern die Trennung sehr, aber allen Beteiligten erscheint sie angesichts der aktuellen Situation als sinnvoll und notwendig. Es wurde vereinbart, über die konkreten Gründe der Trennung Stillschweigen zu bewahren, da sie sehr persönlicher Art sind. Mannschaft und Verein haben Mangisto Arop als sympathischen Menschen sowie talentierten Basketballer kennengelernt und wünschen ihm für seine persönliche und sportliche Zukunft alles Gute. Die Verantwortlichen suchen nun zeitnah nach einer Ersatzlösung.
https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Paderborn.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-09 16:38:492015-10-09 16:38:49finke baskets und Mangisto Arop lösen Vertrag

Spieltag 4 – Vorschau ProA

9. Oktober 2015/in ProA 15/16

AktionDlandHilft

Bereits in den ersten beiden Begegnungen des 4. Spieltags in der ProA treffen mit Gotha, Jena, Köln und Nürnberg noch ungeschlagene Teams aufeinander – für zwei Teams wird es also nach drei Auftaktsiegen die erste Niederlage in dieser Saison geben. Bei der Begegnung Baunach gegen Hanau, die beide noch ohne Sieg dastehen, wird dagegen ein Team in dieser Saison die ersten Punkte einfahren. Drei Spiele werden bei Sportdeutschland.TV im Livestream übertragen! Ebenfalls können alle Spieler im Live-Ticker verfolgt werden.

10.10.2015 19:00 Uhr OeTTINGER Rockets Gotha – Science City Jena

Zwei ungeschlagene Teams aus Thüringen, die „Blaue Hölle“ erstmals nach dem Ausbau der Kapazitäten von 1742 auf 1862 Plätze (nahezu) ausverkauft und somit schon im Vorfeld ein neuer Besucher-Rekord für ein Basketball-Spiel in Gotha – kurzum: Die Vorzeichen für das erste Derby der Saison und die Top-Begegnung am 4. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA zwischen dem Tabellendritten Oettinger Rockets Gotha und dem Tabellenzweiten Science City Jena am kommenden Samstag könnten besser kaum sein.

10.10.2015 19:00 Uhr RheinStars Köln – rent4office Nürnberg

LIVESTREAM

Auch wenn die RheinStars aktuell Platz fünf einnehmen und nur einen Rang hinter den Nürnbergern stehen, ist der Vergleich für den Headcoach der Kölner auf keinen Fall ein Spitzenspiel auf Augenhöhe. „Natürlich haben beide Teams dreimal gewonnen. Und wir haben uns auch von Spiel zu Spiel verbessert, wobei wir immer noch genug Fehler machen. Wir sollten uns nicht von der Tabelle täuschen lassen. Nürnberg ist ein ganz anderes Kaliber als unsere bisherigen Gegner“, sagt Headcoach Arne Woltmann.

10.10.2015 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau

Nach zwei bitteren Auftaktpleiten empfangen die Baunacher Zweitligabasketballer am Samstag (19:30 Uhr) in einem richtungweisenden Spiel die ebenfalls noch sieglosen HEBEISEN WHITE WINGS Hanau in der Bamberger Graf-Stauffenberg-Halle. Der Aufsteiger aus Hanau erwischte an den ersten beiden Spieltagen ein schwieriges Auftaktprogramm. So musste man sich zunächst den Spitzenteams RASTA Vechta (51:93) und Gotha (65:85) deutlich geschlagen gegeben.

10.10.2015 19:30 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – NINERS Chemnitz

LIVESTREAM

Die Trendwende muss her – Baskets wollen das zweite Heimspiel auf jeden Fall gewinnen. Die bisherige Bilanz von drei Niederlagen aus drei Spielen ist für die Essener Zweitligaprofis mehr als ernüchternd. Umso wichtiger wär der erste Sieg an diesem Wochenende. Am Samstagabend (19 Uhr 30) kommen die Niners aus Chemnitz in die Sporthalle „Am Hallo“. Als Tabellenvierzehnter gehen die ETB Wohnbau Baskets als Außenseiter ins Spiel der 2. Basketball-Bundesliga ProA.

10.10.2015 20:00 Uhr RASTA Vechta – VfL Kirchheim Knights

LIVESTREAM

Wenn am Samstag die Knights des VfL Kirchheim zu Gast bei RASTA Vechta sind, wird es gleich für mehrere Gästespieler einen herzlichen Empfang geben. Denn mit Richie Williams, Dennis Tinnon und Andreas Kronhardt spielen gleich drei ehemalige RASTA-Akteure nunmehr im Dress der Baden-Württemberger. Während Dennis Tinnon aufgrund einer Verletzung leider nicht wird spielen können, ist Spielmacher Richie Williams auf dem Weg zu alter Stärke.

11.10.2015 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen –  Hamburg Towers

Mit den Hamburg Towers kommt ein durchaus klangvoller Name aus der 2. Basketball-Bundesliga am kommenden Sonntag um 16 Uhr zum Heimspiel der Bayer Giants Leverkusen in die Smidt-Arena. Für die Giants ist es erst das zweite Heimspiel in der noch jungen Saison, nachdem der eigentlich für vergangenen Sonntag angesetzte Heimauftritt gegen Baunach auf den 21. Oktober verlegt wurde. So hatte die Mannschaft von Achim Kuczmann und Hansi Gnad genügend Zeit, um die Niederlage in Paderborn aufzuarbeiten und einige kleinere Blessuren komplett auszukurieren. Die längere Verschnaufpause kam den Giganten dabei nicht ungelegen.

11.10.2015 17:00 Uhr MLP Academics Heidelberg – Dragons Rhöndorf

Im letzten Angriff drei Punkte machen, um das Spiel noch zu drehen und den Auswärtssieg einzufahren? Check! Rückkehrer Shy Ely erfolgreich ins gute Teamplay integrieren? Check! Einen zufriedenstellenden Saisonstart – mit zwei Auswärtssiegen – hinbekommen? Check! Sieg vor eigenem Publikum? In Arbeit!
Die MLP Academics Heidelberg ließen am letzten Wochenende wenige Wünsche offen und siegten gleich doppelt – doch um diesen positiven Grundstock weiterhin auszubauen, benötigen die Heidelberger am kommenden Wochenende einen weiteren Sieg.

11.10.2015 17:00 Uhr finke baskets – Gladiators Trier

Die finke baskets gehen mit viel Selbstvertrauen in das Heimspiel gegen die Gladiators Trier am Sonntag (17 Uhr) im Sportzentrum Maspernplatz. Nach zwei Siegen in Folge wartet mit dem Liganeuling aus Trier eine Mannschaft, die zwar bisher erst ein Spiel gewinnen konnte, aber zuletzt gegen den Ligafavoriten Rasta Vechta nur knapp mit 75:78 verlor. Aus diesem Grund warnt Headcoach Uli Naechster davor den Gegner zu unterschätzen: „Trier hat zuletzt eine bärenstarke Leistung gegen Vechta gezeigt und sie an den Rand einer Niederlage gezwungen.“

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-09 12:06:282015-10-09 16:37:38Spieltag 4 – Vorschau ProA

Bayer Giants Leverkusen verpflichten US-Amerikaner James Hulbin

8. Oktober 2015/in ProA 15/16

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Die Bayer Giants Leverkusen reagieren auf das verletzungsbedingte Karriereende von Matthias Goddek und schlagen noch einmal auf dem Transfermarkt zu. US-Amerikaner James Hulbin verstärkt ab sofort die Bayer Basketballer und ist bereits am Mittwochmorgen in Leverkusen eingetroffen. Hulbin soll den Giants in erster Linie durch seine Präsenz unter dem Korb helfen.

Der 2,03 Meter große Akteur verfügt über reichlich Auslandserfahrung. Nach seinem Abschluss am College von Northwestern State (NCAA1) im Jahr 2013, wo ihm im Abschlussjahr durchschnittlich 11.8 Punkte und 5.7 Rebounds gelangen, sammelte der 25-Jährige danach Profierfahrungen in Zypern, Mexico und Spanien. Zuletzt wurde Hulbin mit Fragata Moron Meister in der spanischen Liga EBA.

„Nach dem Karriereende von Matthias Goddek sahen wir uns gezwungen, zu reagieren. Mit James Hulbin bekommen wir einen athletischen und sehr beweglichen Spieler, der mehrere Positionen spielen kann. Er fühlt sich sowohl außen als auch unter dem Korb wohl und gibt unserer jungen Mannschaft zusätzlich viel Erfahrung“, sagt Headcoach Achim Kuczmann über den Neuzugang.

Bei den Bayer Giants Leverkusen erhält James Hulbin die Trikotnummer 33. Ob er schon am Sonntag im Heimspiel gegen die Hamburg Towers sein Pflichtspieldebüt für die Bayer Giants geben kann, ist nach derzeitigem Stand noch offen.

Spielerprofil James Hulbin:
Alter: 25 Jahre (02.02.1990)
Position: Small Forward/Power Forward
Größe: 2,03 Meter
Nationalität: USA

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Leverkusen.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-08 13:48:142015-10-09 16:37:06Bayer Giants Leverkusen verpflichten US-Amerikaner James Hulbin

Jon Harris verlässt die NINERS

5. Oktober 2015/in ProA 15/16

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Basketballzweitligist NINERS Chemnitz und Flügelspieler Jonathan Carl Harris gehen ab sofort getrennte Wege. Der Vertrag mit dem US-Amerikaner wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Harris wird Deutschland bereits am morgigen Dienstag verlassen und in seine Heimat zurückkehren. „Jon hat nach seiner langen Verletzungspause bei uns hart an einem erfolgreichen Comeback gearbeitet. Jedoch zeigten das Aufbautraining und die Behandlungen nicht die erhoffte Wirkung, so dass eine zeitnahe Rückkehr auf das Basketballfeld undenkbar ist. Daher haben wir von der vereinbarten Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht. Wir wünschen Jon sowohl für seinen Genesungsprozess wie auch seine berufliche und private Zukunft alles erdenklich Gute“, erklärt NINERS-Sportdirektor Pete Miller die Vertragsauflösung.

Die Verpflichtung von Jon Harris war angesichts der bekannten Verletzung von Vornherein mit einem gewissen Risiko verbunden, aber auch mit der Hoffnung, bei schneller Genesung einen kleinen Transfercoup zu landen. Da sich diese nun nicht erfüllte, zieht Chemnitz die notwendigen Konsequenzen, trennt sich von Harris und will alsbald einen Nachfolger präsentieren. „Unsere Suche nach einem passenden Ersatz ist bereits sehr weit fortgeschritten und wir hoffen, in Kürze Vollzug melden zu können“, beschreibt Miller die aktuellen Transferaktivitäten. Über den weiteren Fortgang werden wir Sie natürlich wie gewohnt auf unserer Internetseite www.chemnitz99.de und über die sozialen Netzwerke informieren.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2015/08/Chemnitz-neu.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-05 15:56:142015-10-06 16:02:31Jon Harris verlässt die NINERS

Rückblick Doppelspieltag ProA

5. Oktober 2015/in ProA 15/16

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Das „perfekte Wochenende“ mit zwei Siegen gab es für Paderborn, Jena, Nürnberg, Vechta, Gotha, Heidelberg und Köln. Zwei Niederlagen mussten dagegen Essen, Hanau und Rhöndorf hinnehmen. Spannend war es am Sonntag vor allem in Hamburg: Dort warf sich Heidelberg mit einem Dreier-Buzzerbeater noch zu Sieg. Am Wochenende gab es in der ProA insgesamt 10 Livestreams via Sportdeutschland.TV. Ihr Livestream Debüt gaben hierbei RASTA Vechta und die RheinStars Köln.

Spieltag 3

04.10.2015 17:00 Uhr Hamburg Towers – MLP Academics Heidelberg 75:77

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Im dritten Saisonspiel haben die Hamburg Towers denkbar knapp mit 77:75 gegen die MLP Academics aus Heidelberg verloren. Den entscheidenden Dreipunktwurf erzielte Gästespieler Bryan Smithson mit ablaufender Uhr zur Enttäuschung der 2.300 Fans in der Inselparkhalle. Die Gäste aus Heidelberg reisten mit einem Erfolgserlebnis an die Elbe. In Essen hatten die Academics mit 78:77 gewonnen, und damit vor der Begegnung am Sonntagnachmittag, genau wie die Towers eine Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage. Großen Anteil am Erfolg am Freitag hatte ein Spieler, der erst Mitte der Woche den Kader der Heidelberger ergänzte.

04.10.2015 17:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS Hanau – finke baskets 70:85

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Die HEBEISEN WHITE WINGS verlieren am dritten Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga ProA gegen die finke baskets aus Paderborn 70:85 (40:39). Ausschlaggebend war die fehlende Konstanz im Spiel der Hanauer, wie Head Coach Simon Cote bilanzierte. Und ein herausragender Chase Adams, der Paderborn in der Crunch-Time im Alleingang zum Sieg führt.
Vor allem im ersten Viertel zeigten die HEBEISEN WHITE WINGS, dass sie in der neuen Liga sich mit einigen Teams durchaus auf Augenhöhe bewegen.

04.10.2015 17:00 Uhr Science City Jena – VfL Kirchheim Knights 83:67

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Zwei Spiele, zwei Siege, so die erfreuliche Bilanz aus Sicht der Jenaer Basketballer mit Blick auf das zurückliegende Doppelspiel-Wochenende. Science City verteidigte sowohl am Freitag gegen Hamburg (64:56) als auch am Sonntagabend mit dem 84:63-Erfolg gegen Kirchheim die bislang makellose Saison-Bilanz, fährt somit am kommenden Samstag mit weißer Weste zum mit Spannung erwarteten ersten Thüringen-Derby nach Gotha. Während die Ostthüringer im Duell mit den Hamburg Towers zunächst nur schwer in die Partie fanden, sich im Verlauf eines punktearmen Auftaktviertels über den Kampf ihren Rhythmus erspielten, blieben die Hansestädter bis in die Schlussphase auf Schlagdistanz.

04.10.2015 17:00 Uhr rent4office Nürnberg – ETB Wohnbau Baskets Essen 75:59

Die Vorfreude auf das erste Heimspiel der neuen Saison war groß und so freute man sich am Berliner Platz auf eine tolle Stimmung und ein spannendes Spiel gegen die bisher noch sieglosen Essener. Ralph Junge schickte Mario Blessing, Mauricio Marin, Kevin Bright, Dan Oppland und Robert Oehle zum Tip-off auf das Feld und Nürnbergs Starting Five begann hochkonzentriert. Dan Oppland eröffnete die Partie mit einem schönen Korbleger, Robert Oehle besorgte die Punkte Drei und Vier. Nach fünf Spielminuten waren die Hausherren bereits mit acht Zählern in Führung (13:5), was vor allem der intensiven Verteidigung und dem schnellen Umschaltspiel nach vorne zu verdanken war. Mario Blessing krönte das tolle Auftaktviertel mit einem sehenswerten Buzzer Beater zum 26:11.

04.10.2015 17:30 Uhr Gladiators Trier – RASTA Vechta 75:78

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Headcoach Marco van den Berg startete mit einer Überraschung in die Partie: Marian Dahlem durfte von Beginn an auf das Parkett und setzte an der Seite seiner Starting-Five-Kollegen Kevin Smit, Brandon Spearman, Dwayne Evans und Kilian Dietz wichtige Akzente im Aufbauspiel der Gladiatoren. RASTA Vechta galt als hoher Favorit im zweiten Spiel des Doppelspieltags am Wochenende, konnte seiner Favoritenrolle jedoch nicht von Beginn an gerecht werden. Die Gladiators blieben den Rastanern immer dicht auf den Versen und so ging es mit einem Stand von 21:23 in die erste Viertelpause.

04.10.2015 18:00 Uhr NINERS Chemnitz – RheinStars Köln 69:73

In einer bis zur letzten Sekunde spannenden Partie mussten sich Sachsens beste Korbjäger den RheinStars Köln mit 69:73 (33:39) geschlagen geben. „Es war ein intensives Match mit einer beeindruckenden Atmosphäre auf den Rängen“, zollte Gästetrainer Arne Woltmann, selbst jahrelang im Bamberger Hexenkessel aktiv, den 1.453 euphorisch mitgehenden Zuschauern Tribut. Für eben diese tat NINERS-Coach Rodrigo Pastore der Spielausgang am meisten leid: „Wir wollten unseren grandiosen Fans endlich den ersten Heimsieg schenken, aber es hat am Ende nicht ganz gereicht.“

04.10.2015 18:00 Uhr Dragons Rhöndorf – OeTTINGER Rockets Gotha 67:79

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Auch das dritte Saisonspiel verlieren die Dragons Rhöndorf mit 67:79 (27:36). Allerdings lieferten die Hausherren den OeTTINGER Rockets Gotha einen harten Kampf und boten den rund 900 Zuschauern in den letzten fünf Minuten eine mitreißende Aufholjagd. So verließ das Team um Boris Kaminski am Ende das Parkett mit dem Gefühl, dass man auch in der ProA durchaus konkurrenzfähig sein kann. Die Begegnung startete für die Dragons zunächst so, wie die Partie in Vechta endete: Unter dem gegnerischen Brett lief wenig, aus der Distanz fiel gar nichts.

Spieltag 2

02.10.2015 19:00 Uhr Science City Jena – Hamburg Towers 64:56

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02.10.2015 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – rent4office Nürnberg 60:65

02.10.2015 19:30 Uhr finke baskets – Bayer Giants Leverkusen 80:63

02.10.2015 20:00 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – MLP Academics Heidelberg 77:78

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02.10.2015 20:00 Uhr OeTTINGER Rockets Gotha – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 85:65

02.10.2015 20:00 Uhr VfL Kirchheim Knights – NINERS Chemnitz 71:82

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02.10.2015 16:00 Uhr RheinStars Köln – Gladiators Trier 80:76

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02.10.2015 17:00 Uhr RASTA Vechta – Dragons Rhöndorf 103:61

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https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-05 13:52:502015-10-06 11:37:35Rückblick Doppelspieltag ProA

Zwischenfazit Doppelspieltag ProA

3. Oktober 2015/in ProA 15/16

AktionDlandHilft

Der erste Teil des Doppelspieltags in der ProA ist geschafft. Essen verliert nur knapp zuhause gegen Heidelberg, Nürnberg gewinnt das Frankenderby in Baunach und ProA-Neuling Köln gewinnt sein erstes Spiel vor eigener Kulisse gegen Trier. 5 Spiele können auch noch einmal im Relive via www.sportdeutschland.TV/zweite-basketball-bundesliga gesehen werden. Am morgigen Sonntag geht es dann auch schon mit dem 3. Spieltag weiter. Auch hier wird es 5 Spiele im Livestream geben. Wie immer können die Partien auch im Live-Ticker verfolgt werden!

Spieltag 2

02.10.2015 19:00 Uhr Science City Jena – Hamburg Towers 64:56

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Science City bleibt auch nach dem Heimspiel-Auftakt gegen die Hamburg Towers in der Erfolgsspur. Das Harmsen-Team schlug die Nordlichter vor 1720 Zuschauern in einem punktearmen Duell nach zähem Kampf am Ende verdient, verteidigte im Verlauf der zweiten Hälfte den zwischenzeitlichen 16-Punktevorsprung bis zur Schlusssirene. Während die Hansestädter bis Mitte des Abschlussviertels in Schlagdistanz blieben setzte Ermen Reyes-Napoles mit seinem Dreier zum 62:49 (38.) den finalen Schuss, der die Moral der Gäste brach. Das Jenaer Urgestein avancierte am Ende mit 16 Punkten – wie schon in Chemnitz – zum Topscorer der Ostthüringer, führte die Riege der Saalestädter Korbschützen an.

02.10.2015 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – rent4office Nürnberg 60:65

In einem hitzigen, spannenden Frankenderby mussten die Baunach Young Pikes gegen das Spitzenteam rent4office Nürnberg eine knappe 60:65-Heimniederlage hinnehmen. Vor 1.020 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Halle war Johannes Thiemann mit 23 Punkten und 20 Rebounds der überragende Akteur auf dem Parkett. Zudem scorten für das junge Team um das Trainergespann Fabian Villmeter und Mark Völkl Andi Obst (17 Punkte) und Daniel Schmidt (11 Punkte) zweistellig, bei den Gästen war der US-Amerikaner Dylan Talley mit 18 Punkten und 6 Rebounds am auffälligsten.

02.10.2015 19:30 Uhr finke baskets – Bayer Giants Leverkusen 80:63

Die finke baskets haben den ersten Saisonsieg der ProA Saison 2015/2016 eingefahren. Am zweiten Spieltag besiegte die Mannschaft von Headcoach Uli Naechster die Bayer Giants Leverkusen mit 80:63. Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und ausgeglichene Partie. Vor allem Timothy Knipp, der am ersten Spieltag der Topscorer der gesamten ProA war hielt die Gäste im Spiel. Bis zur Halbzeit erzielte er 12 seiner 22 Punkte.

02.10.2015 20:00 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – MLP Academics Heidelberg 77:78

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Die ETB Wohnbau Baskets haben ihr erstes Heimspiel der Saison leider ganz knapp mit 77 zu 78 gegen die MLP Academics Heidelberg verloren. Damit stehen die Essener nach zwei Spieltagen auf Platz 12 in der Tabelle der 2. Basketball-Bundesliga ProA. ETB Trainer Igor Krizanovic gratulierte den Gästen zum Sieg und schickte sein Team schnell nach Hause. Denn schon am Sonntagnachmittag müssen die Baskets zu den ungeschlagenen Nürnbergern.

02.10.2015 20:00 Uhr OeTTINGER Rockets Gotha – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 85:65

In souveräner Manier haben die Oettinger Rockets Gotha ihr erstes Heimspiel der Saison 2015/2016 gemeistert. Das Team von Head Coach Chris Ensminger triumphierte gestern Abend in der gut gefüllten „Blauen Hölle“ über Liga-Neuling HEBEISEN White Wings Hanau mit 85:65 (43:28). Somit liegen die Gothaer nach zwei Spieltagen mit „weißer Weste“ auf Platz drei der Tabelle. Kurzum: Besser sind die Rockets noch nie in eine ProA-Saison gestartet!

02.10.2015 20:00 Uhr VfL Kirchheim Knights – NINERS Chemnitz 71:82

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Die Kirchheim Knights verloren am Freitagabend das erste Heimspiel der ProA-Saison mit 71:82 gegen Chemnitz. Unkonzentriertheit, schlechte Wurfquoten und eine schwache Schlussphase kosteten die Ritter den zweiten Saisonsieg im zweiten Spiel.
Erster Kratzer im Lack: Basketball-Zweitligist Kirchheim Knights musste beim Heimauftakt vor knapp 1.300 Zuschauern in der Sporthalle Stadtmitte Kirchheim die erste Niederlage der noch jungen ProA-Saison hinnehmen

02.10.2015 16:00 Uhr RheinStars Köln – Gladiators Trier 80:76

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80:76 (39:36) endete das Kräftemessen des Aufsteigers mit dem Absteiger aus der Bundesliga, den Gladiators Trier. „Wir haben uns das heute als Mannschaft erarbeitet“, bilanzierte Headcoach Arne Woltmann nach dem engen Match gegen die niemals aufsteckenden Trierer vor 1.000 begeisternd mitgehenden Zuschauern in der proppenvollen ASV-Sporthalle. Zwar konnten die Gäste das Duell unter den Körben gewinnen (41:31), leisteten sich allerdings mehr Ballverluste als die Hausherren (14:9) und mussten sich mit RheinStars-Spielmacher David Downs herumschlagen. „Er war für mich der entscheidende Mann in diesem Spiel, wir haben ihn nicht gut genug verteidigen können“, sagte Gladiators-Trainer Marco van den Berg.

02.10.2015 17:00 Uhr RASTA Vechta – Dragons Rhöndorf 103:61

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RASTA Vechta hat auch am 2. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA einen hohen Sieg eingefahren. Vor 3.140 Zuschauern im zum 52. Mal in Serie ausverkauften RASTA Dome gewann RASTA mit 103:61 (54:27) gegen Aufsteiger Dragons Rhöndorf. Topscorer war Matt Reid mit 16 Punkten während sich Donald Lawson 18 Rebounds griff. RASTA Vechta hat auch am 2. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA einen hohen Sieg eingefahren. Vor 3.140 Zuschauern im zum 52. Mal in Serie ausverkauften RASTA Dome gewann RASTA mit 103:61 (54:27) gegen Aufsteiger Dragons Rhöndorf. Topscorer war Matt Reid mit 16 Punkten während sich Donald Lawson 18 Rebounds griff.

Morgen gehts weiter mit dem 3. Spieltag in der ProA.

Spieltag 3

04.10.2015 17:00 Uhr Hamburg Towers – MLP Academics Heidelberg

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04.10.2015 17:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS Hanau – finke baskets

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04.10.2015 17:00 Uhr Science City Jena – VfL Kirchheim Knights

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04.10.2015 17:00 Uhr rent4office Nürnberg – ETB Wohnbau Baskets Essen
04.10.2015 17:30 Uhr Gladiators Trier – RASTA Vechta

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04.10.2015 18:00 Uhr NINERS Chemnitz – RheinStars Köln
04.10.2015 18:00 Uhr Dragons Rhöndorf – OeTTINGER Rockets Gotha

LIVESTREAM

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-03 16:35:242015-10-05 16:44:27Zwischenfazit Doppelspieltag ProA
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