Beiträge

Der Kapitän verlängert vorzeitig! Enosch Wolf bleibt bis mindestens 2021 ein Tiger

Eigentlich hat Enosch Wolf bei den Tigers Tübingen noch einen bestehenden Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/2020. Aber das soll nicht bedeuten, dass man diesen nicht vorzeitig verlängern kann. Und genau das hat der Tübinger Kapitän getan! Wolf bleibt den Tübinger Raubkatzen somit mindestens bis zum Ende der Saison 2020/2021 erhalten. Zudem greift im Falle des Aufstiegs in die easyCredit Basketball Bundesliga die Option für ein weiteres Jahr im Tübinger Dschungel. „Enosch war in der letzten Saison nicht nur auf dem Feld ein sehr wichtiger Spieler für uns, sondern er hat auch seine Rolle als Kapitän exzellent ausgefüllt. Dass wir ihn jetzt längerfristig an uns binden konnten zeigt, wie sehr er sich mit unserem Standort identifiziert.“, erklärt ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel.

„Ich sehe meine Zukunft in den nächsten Jahren in Tübingen“

Wolf, der im vergangenen Sommer von den Hamburg Towers nach Tübingen wechselte, entwickelte sich schnell zum Leistungsträger unter den Brettern. Starke 13,9 Punkte, 8,6 Rebounds und 2,1 Vorlagen legte der Center durchschnittlich aufs Parkett. Damit war Wolf nicht nur einer der besten Akteure im Kader der Tigers, sondern auch einer der besten deutschen Spieler der gesamten Liga. Doch Wolf wusste nicht nur auf dem Parkett zu überzeugen. Durch sein offenes und ehrliches Auftreten avancierte der 28-Jährige in kürzester Zeit zum absoluten Sympathieträger. Dass sich Wolf nun für eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrages entschieden hat, war für ihn deshalb nur ein logische Konsequenz: „Es ist kein großes Geheimnis, dass ich mich hier sehr wohlfühle. Es passt hier sehr viel für mich zusammen. Sowohl im Sportlichen und Privaten und deshalb sehe ich auch meine Zukunft in den nächsten Jahren hier.“

Dass sich Wolf bereits frühzeitig für einen Verbleib bei den Raubkatzen entschieden hat, liegt zudem auch an der sportlichen Perspektive. Mit Head Coach Doug Spradley, Besnik Bekteshi und Roland Nyama stehen drei weitere wichtige Akteure bis mindestens zum Ende der Saison 2020/2021 in Tübingen unter Vertrag. „Ich denke, dass wir da ein Gerüst haben, mit dem wir in den nächsten beiden Jahren einen sehr erfolgreichen Basketball spielen können“, berichtet Wolf.

Option für den Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga

Wolf und die Tigers planen indessen bereits über die kommenden zwei Jahre hinaus. Sollten die Schwaben in der Saison 2021/2022 wieder in der easyCredit BBL auf Korbjagd gehen, verlängert sich der Vertrag des Centers automatisch um eine weitere Spielzeit bis Ende 2022. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Wolf den Tigers den Rücken zukehrt, sollte dies nicht eintreffen. „Ich möchte gerne nochmal in der BBL spielen. Am liebsten mit Tübingen. Wenn das aber nicht klappt, heißt das nicht, dass ich den Tigers automatisch den Rücken zukehre“, so Wolf.

Während mit Wolf ein wichtiger Baustein weiter in Tübingen bleibt, gilt es für Wintermantel und Spradley derzeit, die letzte Position im Kader für die kommende Saison zu besetzen. Am Dienstag reisten Wintermantel und Spradley hierfür zur Summerleague nach Las Vegas. Bei zahlreichen Camps können die beiden Protagonisten direkt vor Ort eine Vielzahl von Spielern direkt sichten. Da sich auch eine große Anzahl der Agenten in Las Vegas einfindet, können Verhandlungen zudem direkt vor Ort und von Angesicht zu Angesicht abgehalten werden. Ein großer Vorteil wenn es darum geht, Spieler von Tübingen zu überzeugen. Bis Mitte der kommenden Wochen werden Wintermantel, Spradley und der neue Assistenztrainer Andy Hipsher in der Glitzer-Metropolo auf Spielersuche nach dem letzten Puzzlestück suchen.

 

(Tigers Tübingen)

Enosch Wolf verlässt Hamburg Towers

Enosch Wolf verlässt die Hamburg Towers. Nach zwei Jahren in Wilhelmsburg wird der Big Man in der kommenden Saison für den künftigen Zweitliga-Konkurrenten WALTER Tigers Tübingen auflaufen.

„Der Abschied fällt mir nicht leicht. Daher möchte ich mich bei allen bedanken, die mit den Hamburg Towers in Verbindung stehen: bei meinen Mitspielern, den Trainern, ganz besonders den Fans und sämtlichen Unterstützern. Ein spezieller Dank geht an Marvin Willoughby und Jan Fischer, die mir das Vertrauen geschenkt und dafür gesorgt haben, dass ich mich hier extrem wohlgefühlt habe. Hamburg war die erste Station in meiner Profikarriere, die für mich zu einer zweiten Heimat geworden ist. Hier habe ich viele tolle Menschen, unter anderem meine Freundin Shirin, kennengelernt, weswegen ich der Stadt weiterhin verbunden sein werde. Manchmal ergeben sich im Leben Chancen, zu denen man nicht nein sagen kann. Abgesehen von den beiden Spielen gegen Tübingen wünsche ich den Hamburg Towers sportlichen Erfolg und freue mich schon sehr auf das Wiedersehen in der edel-optics.de Arena“, sagt Wolf.

„Enosch war immer ein vorbildlicher Profi und vor allem menschlich ein ganz feiner Kerl. Er hat uns in den zwei Jahren viel gegeben, seine Emotionalität war mitreißend. Es ist schade, dass wir uns nicht auf eine Fortführung unserer Zusammenarbeit einigen konnten. Jedoch ist es verständlich, wenn sich ein Spieler für ein derart langfristiges und vielfach besser dotiertes Angebot wie das aus Tübingen entscheidet. Dennoch wünschen wir ihm selbstverständlich alles Gute für seine Zukunft. Enosch stehen die Türen bei uns zu jeder Zeit offen“, betont Towers-Geschäftsführer und -Sportdirektor Marvin Willoughby.

Während seiner Zeit in Hamburg hat sich Wolf schnell zu einem der Publikumslieblinge entwickelt. Der 27-Jährige war durch seine unterstützende, leidenschaftliche Art innerhalb der Mannschaft und bei den Zuschauern extrem beliebt. Aber auch auf dem Feld war der in Ludwigsburg geborene und in Göttingen aufgewachsene Linkshänder einer der Eckpfeiler. Offensiv überzeugte der 2,15-Meter-Mann, der 2011 mit den UConn Huskies die College-Meisterschaft gewann, mit seiner Variabilität, die es ihm erlaubt, sowohl die Center- als auch die Power-Forward-Position zu bekleiden. Der Vereinsrekord von fünf Blocks in einem Spiel spricht Bände über seine Qualitäten in der Verteidigung. Vergangene Spielzeit erzielte Wolf durchschnittlich 6,7 Punkte und 4,8 Rebounds für die Towers.

 

(Hamburg Towers)

Enosch Wolf verlängert bei den Hamburg Towers

Center Enosch Wolf wird auch in der kommenden Saison im Trikot der Hamburg Towers auflaufen. Der gebürtige Göttinger erzielte in der zurückliegenden Spielzeit durchschnittlich 8,9 Punkte und sicherte sich zudem 6,9 Rebounds im Schnitt. Bei seinen 25 Saisoneinsätzen stand Wolf durchschnittlich 19 Minuten auf dem Parkett.

Mit seiner Energie und seinem unermüdlichen Einsatz entwickelte sich der 26-jährige schnell zu einem Leistungsträger im Team des Hamburger ProA-Ligisten und avancierte in der edel-optics.de Arena zum Publikumsliebling.

Wolf freut sich bereits jetzt auf seine zweite Saison in Hamburg: „Ich kann es kaum erwarten, ein weiteres Jahr für diesen Verein, diese Stadt und diese besonderen Fans zu spielen. Ich möchte ich mich bei Marvin Willoughby, Hamed Attarbashi und Benka Barloschky für das erneute Vertrauen bedanken. Für mich gab es keine Zweifel, als es um die Vertragsverlängerung ging. Ich fühle mich in Hamburg auf und auch abseits des Spielfeldes sehr wohl“, so der 2,15 Meter große Big Man.

Wolf startete seine Basketballkarriere im Jugendbereich der BG 74 Göttingen. Nach seiner Zeit bei der BG bekam Wolf 2010 ein Sportstipendium an der renommierten University of Connecticut, für die er zwischen 2010 und 2013 auf Korbjagd ging. Unter der Trainierlegende Jim Calhoun gewann er mit den UConn Huskies 2011 die prestigeträchtige NCAA Meisterschaft. Vor seinem Wechsel in die Hansestadt war Wolf im Profibereich für die Telekom Baskets Bonn, rent4office Nürnberg, die Kirchheim Knights, Medi Bayreuth und den spanischen Drittligisten Ametx Zornotza aktiv.

Für Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Hamburg Towers, ist die Weiterverpflichtung Wolfs ein wichtiger Schritt bei der Kaderzusammenstellung: „Enosch war in der vergangenen Saison unser emotionaler Anführer. Er hat in jedem Spiel sein Herz auf dem Spielfeld gelassen. Wir wollten unbedingt zusammen mit Enosch in die Zukunft gehen und sind froh, dass es mit seiner Vertragsverlängerung geklappt hat“, so Willoughby.

Bisheriger Kader der Hamburg Towers: Lars Kamp (Shooting Guard), Enosch Wolf (Center/Forward)

 

(Hamburg Towers)

Niederlage von Leverkusen mit Spätfolgen – weitere Nackenschläge für Ritterteam

Der vergangene Sonntag hatte für die Mannen von Trainer Michael Mai nicht nur eine derbe Niederlage parat. Zu dem Verlust von zwei möglichen Punkten und einem Tabellenplatz innerhalb der Playoffränge, kamen nun auch noch zwei Verletzte hinzu.

Enosch Wolf erlitt gegen die Giants aus Leverkusen eine Knieverletzung, die ihn zu einer Pause von vier bis sechs Wochen zwingt. Nach einer MRT-Untersuchung stellte Teamarzt Dr. Christ die Diagnose Riß im Meniskus des Knies. Dieser wird bereits am Donnerstag operativ geschlossen, um den Heilungsprozess so früh wie möglich einzuläuten.

„Es ist natürlich sehr bitter für uns, dass sich Enosch zu diesem Zeitpunkt der Saison verletzt, aber wir sind auch froh darüber, dass es sich um keine schlimmere Verletzung handelt“, sagte Trainer Michael Mai.

Die erste schlechte Nachricht erhielt der Coach der Ritter bereits am Dienstag. Aufbauspieler Bryan Smithson klagte nach der Partie in Leverkusen über Schmerzen in der Wade. Bei ihm konnte eine schwerere Verletzung jedoch ausgeschlossen werden. „Verletzungen gehören zum Sport dazu, aber das es gleich zwei unserer Leistungsträger erwischt, ist natürlich sehr ärgerlich für uns, “ so Kirchheims Trainer nach dem Erhalt der Diagnose. Wie lange Smithson letztlich ausfällt, hängt stark vom Heilungsprozess des Aufbauspielers ab. „Im Moment ist das Risiko zu groß, das er sich durch eine Überbelastung ernst verletzt. Deshalb trainiert er nur eingeschränkt. Wir müssen abwarten, wie sich der Muskel in den nächsten Tagen anfühlt, bevor wir über einen Einsatz gegen Baunach entscheiden können, “ so der Trainer der Teckstädter.

 

(VfL Kirchheim Knights)

Karriereende von Adeberg – Wolf im Anflug

Nach vier Jahren im Ritter-Trikot hat sich Sebastian Adeberg dazu entschlossen, seine aktive Basketballkarriere zu beenden und sich vollständig auf seine Tätigkeit als Arzt zu konzentrieren. Dies teilte Sebastian den Verantwortlichen der Knights in einem persönlichen Gespräch mit.

„Sebastian war ein Eckpfeiler unserer Mannschaft über viele Jahre. Er war zudem einer der beliebtesten Knights-Spieler und wir werden ihn sowohl auf, aber vor allem auch abseits des Parketts vermissen. Ich hoffe, dass wir ihn bald wieder in Kirchheim als Zuschauer begrüßen dürfen. Wir bedanken uns bei Sebastian für die tolle Zeit und wünschen ihm alles Gute, “ sagte Geschäftsführer Siegfried Meissner.

Der 30-jährige Heidelberger war lange Zeit unentschlossen, ob er nicht nochmals für eine Saison in der ProA angreifen wolle. Er entschied sich letztlich, aufgrund der hohen Belastung, jedoch dagegen. Seinen größten Erfolg hatte Adeberg in der Saison 2011/12 als er mit den Knights die Vizemeisterschaft der 2.Basketball-Bundesliga erreichen konnte. Kirchheim bezeichnete der Forward stets als seinen „Heimatverein“, dem er lange Zeit loyal zur Seite stand, obwohl andere Angebote vorgelegen hatten. Die Kirchheimer verlieren mit Sebastian nicht nur einen exzellenten Basketballspieler, sondern auch eine wichtige Identifikationsfigur.

Mit Enosch Wolf haben die Ritter bereits Ersatz gefunden. Mit dem 215cm großen Center verpflichteten die Knights einen weiteren deutschen Spieler, der unter den Körben für Stabilität sorgen soll. Der 23-jährige gilt als talentierter Spieler, der vor allem im technischen Bereich über viele Qualitäten verfügt. Durch seine Körpergröße bringt Wolf aber auch die dringend benötigte Reboundstärke mit. Dennoch gilt der ehemalige Göttinger als Spieler mit gutem Händchen aus der Distanz. Auch von jenseits der Drei-Punkte-Linie gab es schon einige erfolgreiche Wurfversuche, was dem System von Trainer Mai weitere Variationsmöglichkeiten gibt. Ausgebildet wurde Wolf an der UConn University in den USA, die zuletzt, mit dem Berliner Nationalspieler Niels Giffey, die amerikanische College-Meisterschaft NCAA gewinnen konnte. Von 2010 bis 2013 spielte Wolf für UConn. Danach kehrte Wolf nach Deutschland zurück. Zunächst spielte er für Bonn in der BBL, bevor es ihn im Laufe der vergangenen Saison nach Nürnberg zog. „Wir haben uns bewusst für Enosch entschieden. Er bringt einige Fähigkeiten mit, die für uns sehr wichtig sind. Wir sind überzeugt, dass er in Kirchheim sein zweifellos vorhandenes Potenzial abrufen kann, “ so Trainer Michael Mai über den nächsten Neuzugang. Zusammen mit Radi Tomasevic, Jannik Lodders und Daniel Krause besetzen die Ritter somit eine weitere deutsche Position. Der Fokus richtet sich nun verstärkt auf die Import-Spieler. Mit Ben Beran steht bislang ein amerikanischer Spieler im Kader der Knights. „Wir wollten zunächst die deutschen Positionen besetzen, bevor wir den Kader mit amerikanischen Spielern vervollständigen. Der Markt für US-Spieler war lange Zeit völlig überteuert und wir haben uns hier ganz bewusst zurückgehalten, “ sagte der sportliche Leiter Karl Lenger.

Eine weitere Entscheidung hat die Personalplanungen der Ritter ebenfalls verändert. Die Kooperation mit Ludwigsburg wurde in beidseitigem Einverständnis beendet. Aufgrund einer Neuausrichtung beider Vereine, konnte die geplante Vertiefung der Zusammenarbeit nicht weiter ausgebaut werden, weshalb man sich letztlich für eine Beendigung der Kooperation entschied. Somit wird auch Johannes Joos in der kommenden Saison nicht für die Knights auflaufen. Auch ihm wünschen die Ritter alles Gute für seinen sportlichen Werdegang. Die Kirchheimer bedanken sich bei den MHP Riesen aus Ludwigsburg für die Zusammenarbeit der letzten Jahre, die durch viele Gesichter, wie z.B. Besnik Bekteshi, David McGray, Philip Heyden und einige mehr, geprägt war.

 

(Kirchheim Knights)

 

Mehr Stabilität im Frontcourt: rent4office Nürnberg holt Robert Oehle aus der Beko BBL

Nürnberg – Das Unternehmen Neuaufbau bei rent4office Nürnberg schreitet weiter voran. Ab der kommenden Saison wird Center Robert Oehle das Trikot der Mittelfranken tragen und unter den Körben der ProA aufräumen. Der 26-Jährige spielte in den vergangenen zwei Jahren für die Walter Tigers Tübingen und erhält in Nürnberg einen Einjahresvertrag.

Robert Oehle begann seine Basketballkarriere beim DJK Rheda in Nordrhein-Westfalen. In Paderborn spielte er nach einem Jahr NBBL bereits in der 1. Bundesliga und kam dort in drei Spielzeiten auf insgesamt 38 Liga- und zwei Playoff-Einsätze. Nach einem Jahr bei den Saar-Pfalz Braves in der ProA kehrte er zur Saison 2011/2012 in die Beko BBL zurück und spielte dort unter Björn Harmsen in Gießen. 2012 zog es den 2,09 Meter großen, ehemaligen U20-Nationalspieler dann zu den Walter Tigers Tübingen. Während er in seiner ersten Spielzeit bei den Tigers noch 33 Spiele bestritt, setzte ihn in seiner zweiten Saison in Baden-Württemberg eine Verletzung am linken Mittelfuß für den Großteil der Rückrunde außer Gefecht. So standen für Oehle in der Saison 2013/2014 lediglich 16 Liga-Einsätze zu Buche, bei denen er in durchschnittlich neun Spielminuten auf 2,4 Punkte und 1,2 Rebounds kam.

Junge: „Robert wird von Anfang an Verantwortung übernehmen“

Damit stehen bei rent4office Nürnberg für die Spielzeit 2014/2015 aktuell sechs Profis unter Vertrag. Robert Oehle ist insgesamt der fünfte Deutsche. Sportdirektor Ralph Junge erklärt, was er von dem BBL-erfahrenen Center erwartet: „Robert ist ein Spieler, der von Anfang an bei uns Verantwortung übernehmen wird. Er soll unserem Frontcourt mehr Stabilität verleihen, und vor allem auch in der Offensive eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich sehr, dass er sich für Nürnberg entschieden hat.“

Abschied von Wolf und Lewandowski

Robert Lewandowski und Enosch Wolf werden hingegen im kommenden Jahr nicht mehr für rent4office Nürnberg auflaufen. Lewandowski kam im Sommer 2013 nach Nürnberg, spielte aber unter Headcoach Benjamin Travnizek in der Rückrunde keine Rolle mehr. Wolf wurde am letzten Tag der Wechsel-Periode im Januar 2013 verpflichtet, konnte sich gegen Bingo Merriex und Ronald Thompson im Frontcourt des Zweitligisten aber nicht durchsetzen. „Es war vor allem für Robert gegen Ende der vergangenen Saison nicht einfach“, erklärt Team Manager David Schweiger. „Er hat aber das Beste aus seiner Situation gemacht und sich jederzeit absolut vorbildlich verhalten. Das verdient Respekt. Wir wünschen beiden Spielern alles Gute auf ihrem weiteren Weg.“

 

(rent4office Nürnberg)