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„Storch“ Bernd Kruel beendet Karriere bei den RheinStars
/in ProA 15/16Publikumsliebling Bernd Kruel verabschiedet sich von den RheinStars Köln. Nach Ende der Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProA hat sich der legendäre „Storch“ nun entschlossen, nach weit mehr als 20 Profijahren die Basketball-Schuhe wohl endgültig an den berühmten Nagel zu hängen. Vor zwei Jahren hatte der bald 40 Jahre alte Center nach seinem Erstliga-Abschied bei dem ambitionierten Kölner Projekt zugesagt, um neben seiner Arbeit als Spieler auch Erfahrungen als Trainer in der NBBL zu sammeln.
„Es gibt kaum einen Spieler, der sich mehr um die RheinStars verdient gemacht hat. Publikumsliebling, Vaterfigur für die jungen Spieler, Bindeglied zwischen Fans und Mannschaft. Wir können uns nur sehr, sehr herzlich für die vergangenen zwei Spielzeiten bedanken. Er hat uns mit seiner Erfahrung, seinem Charakter, seiner positiven Energie und seinem Willen sehr bei der Entwicklung unserer jungen Mannschaft geholfen“, sagt Stephan Baeck als geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH.
Der Bundesligarekordspieler will sich nun verstärkt der Karriere nach der Karriere widmen. „Die RheinStars haben mir zum Schluss noch einmal richtig Spaß gemacht. Man spürt, welches Potenzial hier in der Stadt vorhanden ist. Aber ich muss auf meinen Körper hören. Mal schauen, wo mich meine Wege hinführen, ich bin da offen für alles.“ Stephan Baeck erklärt: „Es war gut und wichtig, dass er an unserer Seite war. Leider sind wir noch nicht in der Lage, wie ursprünglich angedacht, Bernd eine adäquate Stelle in unserer Organisation anzubieten.“
In 20 Spielzeiten in der erste Liga mit Stationen bei Brandt Hagen, Skyliners Frankfurt Telekom Baskets Bonn, Phoenix Hagen mit Meisterschaft und Pokalsiegen, feierte „Storch“ Kruel auch mit den RheinStars wichtige Erfolge. Erst die Meisterschaft in der Regionalliga. Dann die Premierensaison in der ProA, bei der die RheinStars den Klassenerhalt frühzeitig feiern konnten und die Playoffs nur hauchdünn verpassten.
Aufgrund von Rückenproblemen konnte Kruel in dieser Spielzeit erst ab dem zwölften Spieltag ins Spielgeschehen eingreifen. Insgesamt bestritt er 16 Spiele, war durchschnittlich knapp elf Minuten auf dem Feld. Sein nun wohl allerletztes Husarenstück lieferte der „Storch“ am 23. Januar diesen Jahres gegen die Hamburg Towers ab, als er nahezu im Alleingang das Spiel mit seinen Aktionen zugunsten von Köln kippte.
„Statistiken sind ja die eine Sache. Viel wichtiger war jedoch für uns: Bernd kann Basketball spielen. Er hat schnell Hände, Spielwitz und Cleverness. Auch in diesem Jahr konntest du immer sehen, der weiß was er macht und machen muss, um erfolgreich zu sein. Davon konnten sich junge Spieler sehr viel abschauen“, sagt Headcoach Arne Woltmann, der sich noch selbst als Bundesliga-Center bei den Artland Dragons mit Kruel unter den Körben auseinandersetzen musste.
(RheinStars Köln)
ProA Play-Offs Viertelfinale Spiel 2 Rückblick
/in ProA 15/16Nach 2 Spielen in den Play-Offs steht es in jeder Serie 2:0. Trier und Hamburg drehten in ihren Paarungen den Heimvorteil. Jena wackelte ein wenig in Spiel 1 – sorgte aber gestern für einen eindeutigen Sieg. RASTA Vechta gibt sich keine Blöße gegen Nürnberg und marschiert souverän durch die ersten Spiele.
Somit könnte das Viertelfinale bereits am morgigen Dienstag für alle Teams beendet sein.
10.04.2016 17:00 Uhr Gladiators Trier – VfL Kirchheim Knights 79:76
Nach dem Auswärtssieg am vergangenen Freitag haben die Gladiators Trier auch im zweiten Play-Off-Viertelfinalspiel gegen die VfL Kirchheim Knights die Oberhand behalten. Vor 3.212 Zuschauern in der Arena Trier gewannen die Moselstädter am Ende mit 79:76 (42:42).
10.04.2016 17:00 Uhr rent4office Nürnberg – RASTA Vechta 71:92
rent4office Nürnberg hat auch Spiel 2 der Viertelfinal-Serie gegen RASTA Vechta verloren. Vor 1007 Zuschauern zeigte das Team von Coach Ralph Junge eine kämpferisch starke Leistung, war aber wiederholt nicht in der Lage, das hohe Tempo des Top-Favoriten aus Niedersachsen mitzugehen. Am Ende mussten sich Nürnbergs Spieler mit 71:92 (41:50) geschlagen geben, konnten das Feld aber erhobenen Hauptes verlassen. Sebastian Schröder war mit 15 Punkten erneut Topscorer der Mittelfranken, die in der Best-of-Five-Serie nun mit 0:2 zurückliegen. Spiel 3 steigt am Dienstagabend in Vechta.
10.04.2016 17:00 Uhr Hamburg Towers – OeTTINGER Rockets Gotha 84:81
Die Hamburg Towers haben auch Spiel zwei im Viertelfinale der ProA gewonnen. Vor 3.400 Zuschauern in der ausverkauften Inselpark-Halle gewannen die Türme mit 84:81 (45:41) gegen die OeTTINGER Rockets Gotha. Bester Werfer für die Gastgeber war Bazou Koné mit 30 Punkten.
10.04.2016 18:00 Uhr NINERS Chemnitz – Science City Jena 58:76
Vor 2.423 Zuschauern konnten Sachsens beste Korbjäger dem Aufstiegsanwärter aus Thüringen nur zu Beginn Paroli bieten. Im weiteren Verlauf zeigte Jena dann aber seine ganze Klasse und stellte den Serienstand letztlich absolut verdient auf 2:0. Bereits am Dienstag kommt es dann in der Jenenser Sparkassen-Arena zum dritten Aufeinandertreffen beider Teams. Sollten die Gastgeber dort den nächsten Sieg einfahren, wären die Play-Offs für Chemnitz vorbei.
Stimmen zum Spiel: 1/4 Finale Game 1
/in ProA 15/16Am Freitag fand das erste Play-Off-Spiel der ProA statt. Jena gewinnt knapp zu Hause +++ Gotha gibt den Heimvorteil an Hamburg ab +++ Trier setzt sich bei den Knights durch +++ Vechta siegt klar gegen Nürnberg. Am Sonntag folgt Spiel 2 in der best-of-five Serie.
Play-Offs Prep
/in ProA 15/16, SocialDer Play-Off Countdown läuft – die Teams bereiten sich auf die heiße Phase der Saison vor.
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Vorschau ProA Play-Offs
/in ProA 15/16Nach 2wöchiger Spielpause starten die Teams der ProA ab Morgen in die Play-Offs. 8 Teams der 2. Basketball-Bundesliga spielen im Viertelfinale gegeneinander. Ausgetragen werden die Runden im Modus best-of-five. Im Finale wird der Meister der ProA in einem Hin-und Rückspiel ermittelt. Zum Auftakt haben wir ein bisschen näher auf die Stats geschaut.
Oettinger Rockets spielen nächste Saison in der Messe Erfurt
/in ProA 15/16Wegweisende Entscheidung kurz vor dem Auftakt der Playoffs: Die Oettinger Rockets Gotha spielen in der kommenden Saison in der Messe Erfurt. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten heute Björn Snater, Geschäftsführer der BiG GmbH, und Wieland Kniffka, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.
„Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, mutig und konsequent den nächsten Schritt zu gehen und unsere Rahmenbedingungen zu professionalisieren. Mit der Messe Erfurt haben wir die Möglichkeit, uns weiter zu entwickeln und Basketball einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Wir freuen uns auf diese Aufgabe“, sagt BiG-Präsidentin Astrid Kollmar.
„Als wichtigster Messestandort im Freistaat sind wir dem Thüringer Sport in vielfältiger Weise verbunden. Sei es über unsere Messe ,sport aktiv’, über unsere Zusammenarbeit mit dem Landessportbund oder über unsere Beteiligung an der Arena Erfurt zum Thema Fußball. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt auch dem Thüringer Basketball eine überregionale Bühne geben können. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit den Oettinger Rockets und versprechen Verein und Fans beste Rahmenbedingungen und engagierte Unterstützung“, sagt Wieland Kniffka.
Die BiG GmbH und die Messe Erfurt GmbH werden hierzu zeitnah zu einem Pressegespräch einladen. Ebenso wird nach Ablauf der Playoffs ein Informationsabend stattfinden, der allen Interessierten die Möglichkeit bieten soll, Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.
(OeTTINGER Rockets Gotha)
Buntic bleibt Paderborner
/in ProA 15/16Die finke baskets basteln am Kader für die kommende Saison. Nachdem Headcoach Uli Naechster seinen Vertrag bereits um drei weitere Jahre verlängert hat, zieht jetzt auch der erste Spieler nach: Ivan Buntic wird die nächsten zwei Jahre an der Pader verbringen. „Ivan hat sich in den letzten 10 Monaten toll entwickelt und als Leistungsträger für uns etabliert“, meint Headcoach Uli Naechster, der hinzufügt: „Beide Seiten sind davon überzeugt, von einer weiteren Zusammenarbeit zu profitieren. Sowohl die schnelle Einigung, als auch die Laufzeit von zwei Jahren, zeigen dies deutlich.“
Die Zahlen belegen Naechsters Worte. In seinem ersten Jahr in Paderborn verpasste der 2.07 Meter große Center keine Partie, spielte im Schnitt 11 Minuten und legte sowohl 2.8 Punkte, als auch Rebounds pro Spiel auf. In der vergangenen Saison absolvierte der 24-Jährige verletzungsbedingt nur 22 Spiele, erzielte aber starke 7 Punkte und sammelte 5 Rebounds im Schnitt. Der Ex-Kirchheimer freut sich auf ist über die Verlängerung sehr erfreut: „Ich bin glücklich darüber weiter in Paderborn bleiben zu können. Ich hoffe, dass ich in der nächsten Saison noch einen Schritt nach vorne machen kann. Zudem möchte ich mich für das Vertrauen seitens der Verantwortlichen bedanken.“
Wer Buntic und co auch in der kommenden Saison im Trikot der Baskets sehen möchte, hat weiterhin hier die Möglichkeit seine Dauerkarte aus dem letzten Jahr zu verlängern. Ab Montag, 18. April können dann auch alle anderen Basketballfans in und um Paderborn ihre Dauerkarten bestellen. Dabei gilt bis zum 29. Mai der Frühbucherrabatt.
(finke baskets)
Finke scheidet plangemäß als Baskets-Sponsor aus
/in ProA 15/16Die Finke-Unternehmensgruppe scheidet plan- und vertragsgemäß am Ende der aktuellen Spielzeit 2015/2016 als Hauptsponsor der Paderborner Basketballer aus. „Wir blicken auf vier spannende und ereignisreiche Jahre zurück, die insgesamt wirtschaftlich und sportlich erfolgreich verlaufen sind. Jetzt ist das Fundament für eine weitere positive Entwicklung des Basketballsports in Paderborn gelegt“, betont der Sprecher der Geschäftsführung Dr. Rudolf Christa.
Vor vier Jahren hatte die Finke-Unternehmensgruppe die Insolvenz der Paderborner Basketballer mit ihrem finanziellen Engagement verhindert. Damals schnürte das Unternehmen als neuer Namenspartner der Basketballer ein umfangreiches Sportsponsoring-Paket, das mit Ablauf der aktuellen Saison nun seine geplante Beendigung findet. „Durch das umsichtige Handeln aller Verantwortlichen konnte die Insolvenz abgewehrt und der Verein auf solide wirtschaftliche Füße gestellt werden. Auf dieser Basis können die Baskets die nächsten Spielzeiten zuversichtlich angehen“, erläutert Dr. Christa.
Neben der wirtschaftlichen Konsolidierung haben sich die Baskets auch in sportlicher Hinsicht gut positioniert. Als etablierter Verein der 2. Basketball-Bundesliga kann der Verein auch in der kommenden Spielzeit dort erfolgreich agieren. „Trainer Uli Nächster, Präsident Christoph Schlösser und Geschäftsführer Dominik Meyer stehen für Sachverstand und wahre Leidenschaft. Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und wünschen den Baskets für die Zukunft alles Gute“, stellt Dr. Christa heraus.
Christoph Schlösser, Präsident der Paderborn Baskets, ergänzt: „Die Baskets und ich persönlich sind Herrn Finke und seinem Unternehmen sehr dankbar, dass sie uns durch die Unterstützung in den vergangenen vier Jahren die Möglichkeit gegeben haben, den Profibasketball in Paderborn vor dem Untergang zu bewahren, ihn neu aufzustellen und ihm so eine Zukunft zu geben. Diesen Assist wollen wir künftig verantwortungsvoll nutzen und die positive Entwicklung der jüngeren Vergangenheit Jahre auf einer soliden wirtschaftlichen Basis fortsetzen. Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Christa, der sich immer als partnerschaftlicher, motivierender und wenn notwendig auch als analytisch-kritischer Gesprächspartner gezeigt hat. Er hat entscheidenden Anteil daran, dass wir die vier Jahre konstruktiv für einen Wiederaufbau nutzen konnten.“
Die Baskets sind zuversichtlich, eine Nachfolgeregelung zu finden. Sollte dies nicht gelingen, wovon die Verantwortlichen nicht ausgehen, wird es trotzdem auf einer soliden Basis weitergehen.
(finke baskets)
RASTA-Macher Niemeyer im Interview
/in ProA 15/16Stefan Niemeyer: „Die Vorfreude ist riesig!“
Am Freitag (20 Uhr, live auf www.sportdeutschland.tv) beginnen für RASTA Vechta die Playoffs in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Gegner des nach der Hauptrunde Tabellenersten ist rent4office Nürnberg. Vor dem ersten Spiel gegen den Achten spricht RASTAs Geschäftsführer Stefan Niemeyer über die bisherige Saison und die Zukunft.
Frage: „Stefan, am Freitag beginnen die Playoffs. Zum ersten Mal seit drei Jahren sind wir in solch einer Endrunde dabei. Wie steht es um Deine Vorfreude?“
Stefan Niemeyer: „Die Vorfreude ist riesig! Ich freue mich einfach ungemein auf die Playoffs und die super Stimmung im RASTA Dome und bei den Auswärtsspielen, wo ganz bestimmt viele, viele Fans aus Vechta mitfahren werden. In der Stadt und um zu scheint sich ja aktuell fast jeder für Basketball zu interessieren, so oft wie ich darauf angesprochen werde. Und da kribbelt es dann natürlich allein schon bei dem Gedanken an die Playoffs. Aber es besteht auch größter Respekt vor der kommenden Aufgabe. Alle erwarten wie selbstverständlich, dass wir ins Endspiel kommen und somit aufsteigen. Ich bin mir da nicht so sicher, obwohl unserer Mannschaft eine super Hauptrunde gespielt hat.“
Frage: „Die Hauptrunde konnten wir auf Platz 1 abschließen, der RASTA Dome war bei allen 15 Spielen ausverkauft, der Umsatz konnte erneut gesteigert werden. Ist die Saison 2015/2016 schon jetzt ein Erfolg?“
Stefan Niemeyer: „Diese Saison toppt wirtschaftlich alles, was bislang war. Wir haben weitere Sponsoren gewonnen und den Etat auf über zwei Millionen Euro bringen können. Auch haben wir uns im Jugendbereich weiter entwickelt und unser Farmteam spielt in der 1. Regionalliga eine gute Rolle – mit einer gesunden Mischung aus Jung und Alt. In der kommenden Saison wollen wir uns in allen Bereichen noch weiter verbessern und RASTA in allen Belangen weiter entwickeln. Der Stellenwert von Basketball soll in unserer Region weiter nach vorne gebracht werden, um die Jugend für Basketball zu begeistern. Die Kinder und Jugendlichen sind das Potential für die Zukunft als unsere Spieler und auch als unsere Zuschauer. Es ist schließlich nicht selbstverständlich, das wir auch in Zukunft immer ausverkauft sein werden.“
Frage: „Mit Christian Standhardinger, Carlos Medlock und Derrick Allen haben drei Neuzugänge voll eingeschlagen. Auch die Nachverpflichtungen Travis Warech und Devin Gibson spielt erfolgreich. Wie bist Du zufrieden mit der Personalauswahl?“
Stefan Niemeyer: „Das Ergebnis dieser Saison beantwortet diese Frage selbst. Wir haben in allen Belangen bei der Personalauswahl richtig gelegen. Dies gilt für alle, die mit RASTA zu tun haben. Ich denke, es ist normal, dass sich einzelne Spieler hier mehr hervortun als andere. Aber vor allem arbeiten das Team und alle um dieses herum super zusammen. Dies erinnert sehr an die Jahre mit den Aufstiegen.“
Frage: „Mit Andreas Wagner war im Sommer auch ein neuer Headcoach nach Vechta gekommen. Welchen Anteil hat er am Aufschwung?“
Stefan Niemeyer: „Die Entscheidung nach der letzten Saison, uns vom kompletten Trainerteam der Profis zu trennen, war genau richtig. Dass wir dann die Chance hatten, Andreas Wagner für RASTA zu gewinnen, können wir aus aktueller Sicht als Glücksfall bezeichnen. Er hat schon einiges an Erfahrung. Die hat Andreas Wagner an uns als Verantwortliche herangetragen und hier bei RASTA eingebracht. Er ist der Architekt des Teams, zusammen mit seinem Co-Trainer Pedro Calles. Die zwei sind in erster Linie für das bislang gebrachte Ergebnis verantwortlich. Uns alle erfreut das sehr und wir freuen uns die weitere Zusammenarbeit.“
Frage: Gegner im Viertelfinale ist rent4office Nürnberg. Das Heimspiel wurde klar gewonnen, im Rückspiel wurde der Sieg quasi in letzter Sekunde eingetütet. Was erwartest Du für ein Duell?
Stefan Niemeyer: „Unsere Duelle der letzten Jahre gegen Nürnberg waren zumeist nicht einfach. Leichte Spiele gibt es in der 2. Basketball-Bundesliga ProA nicht. Als Außenstehender kann man nur vermuten, dass es in Nürnberg einige Probleme gab – siehe die vorzeitige Trennung von Dylan Talley. Aber: im Hinblick auf die Playoffs denke ich, dass all dies jetzt ausgeräumt wurde. Nürnbergs Trainer Ralph Junge sprach ja bereits davon, dass ein neuer Teamgeist in der Mannschaf herrscht. Ich jedenfalls habe großen Respekt vor den Nürnbergern, gerade vor ihrem Trainer. Ralph Junge halte ich für einen sehr kompetenten Mann. Allen muss klar sein, auch wenn der Erste gegen den Achten spielt: diese erste Runde gegen Nürnberg ist kein Selbstläufer. Doch bin ich ein Optimist und gehe davon aus, dass wir uns gegen rent4office Nürnberg durchsetzen werden.“
(RASTA Vechta)







