60 Jahre Trierer Basketball – geplante Video-Chronik „Liebe kennt keine Liga“ lässt komplette Geschichte aufleben – Crowdfund zur Finanzierung auf startnext.de gestartet
Der Trierer Basketball feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass plant der Medienpartner der Gladiators, Stream Solutions ein ganz besonderes Projekt: eine Video-Chronik als Zeitreise durch die Clubgeschichte.
Vom Aufstieg 1990 unter Wolfgang Esser, über die Jahre am Mäushecker Weg, die Pokalsiege 1998 und 2001, Wildcards, die Ära unter Henrik Rödl, die Insolvenz der Treveri Baskletball AG bis zum starken Neuanfang der Gladiators Trier in der abgelaufenen ProA-Saison. Die Videoproduktion deckt alle Kapitel der Trierer Basketballgeschichte ab.
Die Initiatoren des Filmprojekts sind der Telekom-Basketball Kommentator und Gladiators-Hallensprecher Chris Schmidt und sein Kollege David Vilter. „Jeder, dem der Trierer Basketball am Herz liegt, verbindet mit ihm ganz besondere Erlebnisse und Geschichten. Wir möchten sie erzählen, erhalten und weitergeben“, erklärt Vilter.
Finanzierung des Films hängt von Engagement der Fans ab
Zur Finanzierung des Projektes haben Schmidt und Vilter ein sogenanntes Crowdfund auf der Plattform Startnext.de (www.startnext.de/basketballdvd) gestartet. Die Produktionskosten in Höhe von 7.140,- € (6.000.- € netto) sollen dadurch refinanziert werden.
Das System dahinter ist ganz einfach: Neben der DVD zum Sonderpreis von 15,- € zzgl. Versand gibt es weitere zum Teil limitierte Pakete als Dankeschön für die finanzielle Unterstützung. Diese können bequem online bestellt und bezahlt werden.
Das Ganze funktioniert nach dem „Alles oder Nichts“-Prinzip, erklärt Chris Schmidt: „Wir haben bewusst den Weg eines Crowdfunds gewählt, weil wir nicht genau einschätzen können wie groß der Bedarf wirklich ist. Gehen rund 400 Vorbestellungen zum Sonderpreis ein, können wir das Projekt umsetzen, sollte das anvisierte Ziel nicht erreicht werden, wird die Video-Chronik nicht produziert und die Unterstützer erhalten automatisch ihr Geld zurück. Umgekehrt sind wir natürlich Jedem dankbar, der die Idee verbreitet und die Projektseite teilt.“
Schmidt und Vilter wollen die DVD bereits Mitte beziehungsweise Ende August in einer Erstauflage von 1.500 Stück veröffentlichen.
Video zum Projekt: https://youtu.be/F8O8pozG1Ho
Hintergrund:
David Vilter und Chris Schmidt prägten maßgeblich die audiovisuelle Berichterstattung der letzten Jahre über den Trierer Basketball. Nach weit über 100 Live-Übertragungen von Trierer Auswärtsspielen per Audiostream seit 2007 starteten sie 2013 nach einem erfolgreichen Crowdfund über 40.000 € einen eigenen Videostream und die erste Magazinsendung mit bundesweiten Basketballinhalten . Chris Schmidt ist seit 2008 Hallensprecher der Trierer Basketballer und seit 2014 Fernsehkommentator und Anchor für Telekombasketball in der Basketball Bundesliga. Die Firma Stream Solutions produziert zudem die Highlight-Videos und übernimmt die Hallenshowregie bei den Heimspielen der Gladiators Trier.
(Gladiators Trier)







„Die Bundesligisten haben nach intensiver Diskussion diese wegweisenden und ambitionierten Beschlüsse mit deutlichen Mehrheiten verabschiedet. Dies wohl wissend, dass die dadurch an sie gestellten Anforderungen herausfordernd sein werden. Für die Mitarbeiter im Kölner Office heißt dies nun, die Standards zu konkretisieren und Qualitätsvorgaben zu erarbeiten, damit schon bei der nächsten Ligatagung im September auch bei diesen Detailfragen Nägel mit Köpfen gemacht werden können.“, zeigt sich Geschäftsführer Daniel Müller lobend und anerkennend gegenüber den Bundesligisten.
Hansjörg Tamoj freut sich über die Wiederwahl und sieht den neuen Herausforderungen begeistert entgegen: „Das Bekenntnis zur Professionalisierung durch Hauptamtlichkeit in den Büros und vor allem auch im Nachwuchsbereich zeigt in hohem Maße, dass sich die Clubs geschlossen für einen Weg der permanenten Weiterentwicklung entschieden haben. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Gesamtentwicklung des professionellen Basketballsports in Deutschland und gehen einen Weg, wie ihn die Beko BBL bereits erfolgreich eingeschlagen hat.“

