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Schlagwortarchiv für: ProA

The Captain Speaking: Viktor Frankl-Maus im Interview

5. April 2016/in ProA 15/16

Es ist sowohl in der Schifffahrt, als auch im Sport eine alte und verpflichtende Regel: Der Kapitän hat immer das letzte Wort. Und auch Dragons-Kapitän Viktor Frankl-Maus lässt sich da nicht zweimal bitten und stand bereit zum Dragons.de-Interview.

Dragons.de: Viktor, eine für die Dragons schwierige und sportlich enttäuschende Saison hat in Kirchheim (82:59-Niederlage, Anm. d. R.) ihr Ende gefunden. Wie blickst du auf die Spielzeit zurück, nachdem ihr nun einige Tage Zeit hattet die Eindrücke der Spielzeit zu verarbeiten?

Viktor Frankl-Maus: Alles in allem müssen wir natürlich sagen, dass die Saison sportlich nicht zufriedenstellend verlaufen ist. Es war uns allen klar, dass wir unten mitspielen werden, aber das wir dann mit letztlich nur zwei Siegen aus der Saison gehen hat niemand von uns so kommen gesehen. Besonders an den langen Serien von Niederlagen hat man dann persönlich und als Mannschaft im täglichen Training schon zu knabbern und es entwickelt sich eine Dynamik, die über die gesamte Saison gesehen nicht gut ist. Eine Hilfe für uns alle war da natürlich das gute Verhältnis innerhalb der Mannschaft und wie wir alle zusammengestanden haben. Jeder von uns hat im Laufe der Saison Fehler gemacht, aber wir konnten uns am Ende immer in die Augen sehen und wussten, dass wir als Mannschaft alles gegeben haben.

Was waren in deinen Augen die Hauptprobleme und Nachteile, mit denen ihr im Laufe der Saison zu kämpfen hattet?

Sicherlich war da die Athletik ein großes Thema, denn viele andere Teams haben vom Budget her ganz andere Möglichkeiten Spieler zu locken und zu verpflichten und können daher athletischere und größere Mannschaften aufstellen als wir. Da bleibt es bei der alten Basketballer-Weisheit, dass jeder cm Geld kostet und die anderen Teams mehr Geld zur Verfügung hatten. Aber wenn bei uns von Anfang an alle Rädchen besser ineinander gegriffen hätten, wäre auch für uns mehr drin gewesen, davon bin ich feste überzeugt. Wir haben es zu selten geschafft aus unserer Spielermischung das Optimale herauszuholen und haben dadurch auch nur selten unsere Eingespieltheit aus der Vorsaison aufs Parkett bringen können. Auch die fehlende Erfahrung hat im Endeffekt sicherlich in vielen Situationen zu unseren Ergebnissen beigetragen.

Du hast die Mannschaft als Kapitän angeführt. Wie hat dich diese Rolle auf und abseits des Feldes in dieser Saison gefordert?

Im Gegensatz zur vergangenen Saison musste ich auch erst mal selber feststellen, inwieweit ich auf dem ProA-Level bestehen und der Mannschaft damit helfen kann. Als Kapitän muss man meiner Meinung nach sportlich anerkannt und der Mannschaft eine Stütze sein und sich dadurch im Team sein Standing und Respekt verschaffen. Genau dies musste ich auch für mich selbst erstmal feststellen und habe dann im Laufe der Saison schnell gemerkt, dass ich auch auf ProA-Level meine Akzente setzen kann. Natürlich gehört es ebenso dazu Ansagen zu machen und auch mal kritische Dinge anzusprechen. Aber klar ist, dass man Dinge, die auf dem Feld passieren oder gesagt werden von den Dingen außerhalb des Feldes trennen muss. Das sind zwei verschiedene Ebenen. Abseits des Feldes gilt es für gute Kommunikation und ein gutes Verhältnis innerhalb der Mannschaft zu sorgen. Diese Aufgabe war zugegebenermaßen nicht immer einfach dieses Jahr, aber ich denke da wir uns nach so einer Saison noch alle mögen und die Freundschaften noch bestehen (Anm. d. R. lachend) hat das ganz gut geklappt. Mal ganz abgesehen vom sportlichen Teil. Mir persönlich gefällt meine Rolle als Kapitän und ich arbeite darauf hin. Ich bin ehrgeizig und will Verantwortung übernehmen und sehe es auch als Möglichkeit viel zu lernen.

Schauen wir einmal auf deine individuellen Statistiken. Du hast mit 6,6 Punkten, 5 Assists und 3,4 Rebounds pro Spiel gute Allround-Statistiken aufgelegt und warst bester deutscher Vorlagengeber der gesamten Liga. Wie zufrieden bist du mit deiner persönlichen Spielzeit?

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich wahrscheinlich lachend weggegangen wäre, wenn mir vor der Saison jemand gesagt hätte, dass ich einer der besten Vorlagengeber der Saison werde. Das habe ich in der Form nicht kommen gesehen und bin daher am Ende schon zufrieden mit den reinen Zahlen. Es war für mich auch absolut unklar vor der Saison, welche Rolle ich in der Liga spielen kann. Im Laufe der Saison habe ich dann gemerkt, wie ich immer sicherer wurde und entsprechend zu meinem Spiel gefunden habe. Aber es waren neben Hochs auch Tiefs dabei und besonders zum Ende der Saison habe ich persönlich gemerkt, wie eine gewisse Müdigkeit dazu kam und die Quoten nochmals runter gingen. Unsere kurze Rotation in den letzten Spielen hat mir und uns allen viel abverlangt und hat am Ende des Spiels für müde Beine gesorgt.

Besonders bei den Heimspielen gegen Jena und Hamburg konntest du glänzen und starke Doubles-Doubles (zweistellige Ausbeuten bei Punkten und Assists, Anm. d. R.) verbuchen. Was für ein Gefühl ist es, wenn man im Spiel merkt, dass man als Taktgeber und Antreiber der Mannschaft voll im Spiel ist?

Das ist schon das schönste Gefühl was man haben kann. Man spürt, dass sowohl individuell, als auch in der Mannschaft einiges zusammen läuft und die Rädchen ineinander greifen. Leider passte es nicht immer auch über volle 40 Minuten und wir gingen zu oft als Verlierer diese Saison vom Feld, aber  man präsentiert sich auf eine Art und Weise, die einen stolz macht. Für mich ist es wichtig am Anfang eine gute Mischung zu finden, Assists zu verteilen und auch hinten beim Rebound dabei zu sein. Ich glaube so kann ich der Mannschaft am meisten helfen und bekomme dann auch von meinen Mitspielern das Vertrauen und kann sie entsprechend einsetzen und ihnen helfen ihre Punkte zu erzielen. Für solche Momente spielt man Basketball und da macht dieser Sport dann nochmals besonders Spaß.

Wo siehst du bei dir selbst Kritikpunkte in der Nachbetrachtung der Saison? Was hätte besser laufen können?

Sicherlich hätte ich gerne mehr Punkte aufgelegt, aber nicht um mein Ego zu pushen, sondern um der Mannschaft mehr helfen zu können. Aber besonders nach dem Abgang von Sterling Carter war dies nicht immer ganz einfach, da sich die gegnerische Defense wesentlich mehr auf mich konzentrierte und die Räume entsprechend enger wurden. Dadurch sind dann auch Würfe und Entscheidungen entstanden, die man mit etwas mehr Erfahrung wahrscheinlich anders oder besser hätte treffen können. Da fehlte mir dann doch manchmal noch die Abgezocktheit und natürlich hätte ich gerne einige Würfe besser und sicherer getroffen. Generell ist es schwierig in der ProA über 30 und mehr Minuten gleichbleibend auf einem hohen Niveau zu spielen, und auch für mich selber musste ich feststellen, dass mir manchmal die Kraft und Konzentration ausgegangen ist.

Was sind die generellen Unterschiede zwischen der ProA und der ProB für dich? 

Der größte Unterschied ist sicherlich die Handlungsschnelligkeit. Das Tempo ist einfach ein anderes und auch vom Kopf her musst du schneller auf die verschiedenen Spielsituationen reagieren und Entscheidungen treffen. Auch trifft man in der ProA auf technisch bessere und erfahrenere Gegenspieler, die einfach ganz andere Dinge taktisch und individuell ausführen können und die Herausforderung in der Defense steigern. Auch die Basics sind schneller, die Pässe werden präziser und härter gespielt und alle Entscheidungen werden mit mehr Überzeugung getroffen. Auch körperlich sind die Gegner stärker und die Mannschaften vom Durchschnitt her wesentlich größer und athletischer als in der ProB. Da musst du ganz andere Wege finden, um bis zum Brett zu kommen oder deinen Wurf zu kreieren. Unterbewusst hat man wahrscheinlich auch mehr Respekt in der ProA zum Korb zu gehen, als in der ProB, da einfach wirkliche Kanten bei vielen Teams unter den Körben auf einen warten.

Auf welches Duell auf deiner Position hast du dich vor der Saison besonders gefreut und gab es Gegenspieler, die dich besonders überrascht haben?

Schon beim ersten Spiel gegen Kirchheim kam ein Richie Williams bei uns in die Halle, den man zuletzt in der BBL im Fernsehen gesehen hat und der schon vor einigen Jahren, als Vechta in der Vorbereitung zu Gast war, seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Er hat jetzt in Kirchheim wieder eine starke Saison gespielt und bringt mit beeindruckender Konstanz seine Leistungen. Nicht auf dem Zettel hatte ich aber zum Beispiel Virgil Matthews von den NINERS Chemnitz. Er spielt in meinen Augen so, wie ein Aufbauspieler spielen muss. Nach ihm kann man sein Spiel ausrichten, denn er punktet wenn es nötig ist ohne es zu forcieren und kreiert auf hohem Niveau für seine Mitspieler und sammelt zudem noch viele Rebounds ein. Ihn habe ich dann auch im Laufe der Saison aufmerksam verfolgt und er war nicht ohne Grund der effektivste Spieler der gesamten Liga. Auch Dwayne Evans von den Gladiators Trier fand ich sehr beeindruckend, da er für einen Power Forward viele Facetten in seinem Spiel hat und nicht der klassischen Rolle seiner Position entspricht.

Wie blickst du auf die Rolle der deutschen Spieler in der ProA?

Die ProA hat sich immer mehr dem Niveau der Beko Basketball-Bundesliga angepasst und dementsprechend sind viele Schlüsselpositionen bei den Teams mit US-Amerikanern besetzt. Leider sind deutsche Spieler daher bei vielen Mannschaften nur Rollenspieler oder füllen den Kader auf. Mannschaften wie Baunach oder Hamburg sind da sicherlich die Ausnahme, wo junge Spieler wie Kone bei den Towers, oder Thiemann in Baunach als Schlüsselspieler in der Verantwortung stehen. Bei Vechta im Gegensatz ist neben Standhardinger, der aber schon ein gestandener Profi ist, kein deutscher Spieler dabei, der in meinen Augen relevant für den Erfolg der Mannschaft ist. Ich glaube, dass man sich als deutscher Spieler auch in der Bundesliga behaupten könnte, wenn man es in der ProA in eine entscheidende Rolle innerhalb seiner Mannschaft geschafft hat. Generell wäre es natürlich wünschenswert, wenn noch mehr deutsche Spieler wichtige Rollen in der Liga einnehmen würden, aber diese Entwicklung kann ja noch kommen.

Was würdest wählen? Eigene Punkte oder den Assist?

Ganz klar den Assist!

Welches System oder welche Spielsituation magst du besonders?

Ich mag die Transition. Die Defense hat sich noch nicht geordnet und man läuft mit hoher Geschwindigkeit auf den gegnerischen Korb zu. Daraus resultierend gibt es viele mögliche Optionen, wie den freien Layup oder gute Möglichkeiten aus einem schnellen Pick & Roll heraus. Generell ist Pick & Roll das übliche Mittel, was in nahezu jeder Mannschaft in irgend einer Form gelaufen wird und aus dem heraus man viel kreieren kann. Wichtig dabei ist das präzise Timing und wie die Mitspieler sich bewegen und welche Varianten man einstudiert hat.

Wie es sich gehört, hat der Kapitän das letzte Wort. Was möchtest du uns noch mit auf den Weg geben?

Ich möchte mich zunächst einmal für die Unterstützung über die gesamte Saison bedanken. Trotz der ernüchternden Bilanz ist der harte Kern immer in die Halle gekommen und hat uns von der ersten bis zur letzte Minute unterstützt. Nächste Saison gilt es, wieder eine Gewinner-Kultur hier zu etablieren. Dabei geht es nicht um die reine Bilanz, sondern auch um Euphorie, Identifikation und Atmosphäre. Es muss sich wieder etwas entwickeln und da müssen wir alle an einem Strang ziehen, um den Fans etwas für ihre Unterstützung zurückzuzahlen.

 

(Dragons Rhöndorf)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Rhöndorf.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-04-05 12:17:142016-04-05 12:17:14The Captain Speaking: Viktor Frankl-Maus im Interview

Kilian Dietz bleibt ein weiteres Jahr ein Gladiator

5. April 2016/in ProA 15/16

Die Gladiators Trier treiben ihre Kaderplanungen für die kommende Saison weiter voran und haben vor dem Play-Off-Duell gegen die VfL Kirchheim Knights den Vertrag mit Center Kilian Dietz um ein weiteres Jahr verlängert.

Der 25-Jährige aus Bernkastel-Kues zählt zu den regionalen Säulen im Team von Marco van den Berg und geht bereits seit seiner Jugend für die Trierer Vereine auf Korbjagd. Nach der sowohl sportlich als auch wirtschaftlich erfolgreichen Premieren-Saison der Gladiators unterzeichnete der 2,03 m große Center nun einen Vertrag bis Ende der Spielzeit 2016/2017. In der vergangenen Hauptrunde kam er auf durchschnittlich 3,5 Punkte, 3,4 Rebounds und 1,3 Assists pro Spiel.

Dietz freut sich über die Vertragsverlängerung und sieht den am Freitag beginnenden Playoffs positiv entgegen: „Ich spiele seit meiner Jugend Basketball in Trier und bin der Region immer treu geblieben. Die Stadt, der Verein und die Fans sind Teil meiner Heimat. Ich bin stolz darauf, dass Gladiators-Trikot zu tragen und freue mich auf ein weiteres Jahr in Trier. Wir haben als Mannschaft eine tolle Saison gespielt und werden auch in den Playoffs wieder unser Bestes geben.“

 

(Gladiators Trier)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2015/07/Gladiators.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-04-05 12:02:542016-04-05 12:19:38Kilian Dietz bleibt ein weiteres Jahr ein Gladiator

Marin Petric verlässt RheinStars

4. April 2016/in ProA 15/16

Mit dem Saisonende in der 2. Basketball-Bundesliga ProA verlässt Marin Petric die RheinStars Köln. „Marin hat uns in den vergangenen zwei Spielzeiten mit seiner Erfahrung und seinem Spielverständnis sehr geholfen und wird uns als wichtiger Baustein unserer Entwicklung bis in die zweite Liga immer sehr gut in Erinnerung bleiben. Als Teamplayer, Leader, aber auch als Vorbild für die jungen Spieler“, sagt Stephan Baeck als geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH über den 36 Jahre alten Guard.

In den vergangenen 20 Jahren führte die Karriere Petric zu Vereinen sowohl in der ersten und zweiten Basketball-Bundesliga als auch ins Ausland nach Spanien und in die Schweiz. Im Sommer 2014 kam der freundliche und zuverlässige Familienvater vom damaligen Bundesligisten Trier zu den RheinStars in die Regionalliga.

Er zählte zu den Säulen der Meisterschaft und auch im Kölner Premierenjahr in der ProA spielte er 26 von 30 Partien, kam auf durchschnittlich knapp 20 Minuten, 6.3 Punkte und 1.5 Assists. Seine herausragenden Spiele waren die Siege über die Paderborn Baskets und bei den Rhöndorf Dragons, auch als Trainer des JBBL-Teams bildete er sich weiter und sammelte Erfahrung. Marin Petric: „Ich habe noch Lust auf eine weitere Herausforderung, es war eine schöne Zeit für mich und meine Familie in Köln, jetzt geht es weiter.“

Headcoach Arne Woltmann: „Ich habe mit Marin gerne gearbeitet und andere Coaches und Vereine werden dies auch tun. Wir aber wollen nun jüngeren Spielern mehr Spielzeit und Möglichkeiten auf seiner Position geben, deshalb haben wir uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschlossen – und ihm die Stabübergabe an die nächste Generation angetragen.“

 

(RheinStars Köln)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2015/07/Köln.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-04-04 12:28:042016-04-05 12:32:46Marin Petric verlässt RheinStars

Dragons Rhöndorf gehen mit neuem Headcoach in die Spielzeit 2016/2017

1. April 2016/in ProA 15/16

Die Dragons Rhöndorf und Christian Mehrens gehen nach vier Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit getrennte Wege. Der auslaufende Vertrag mit dem zuletzt als Headcoach der ProA-Mannschaft tätigen ehemaligen Bundesliga-Spieler der Drachen wird nicht verlängert.

„Es war und ist eine sehr schwere Entscheidung den auslaufenden Vertrag mit Christian Mehrens nach intensiver Analyse der letzten Monate nicht zu verlängern.“, erklärt Geschäftsführer Boris Kaminski und führt weiter aus: „Der Neustart der Dragons in der ProB muss langfristig angelegt sein, so sind unpopuläre Personalentscheidungen schmerzhaft, aus meiner Sicht im Sinne des Erfolgs allerdings unumgänglich.“

Der ehemalige Spieler der Dragons Rhöndorf war im Sommer 2012 als Trainer an den Drachenfels zurückgekehrt und in verschiedenen Positionen im Leistungs-Konzept der Dragons und im gemeinsamen Programm mit Kooperationspartner Telekom Baskets Bonn tätig. Als Headcoach betreute Christian Mehrens mehrere Spielzeiten die 2. Mannschaft der Dragons in der 2. Regionalliga und stand als Co- sowie Individualtrainer für die  ProA- und ProB-Mannschaft der Drachen an der Seitenlinie. Nach dem Rücktritt von Boris Kaminski als Headcoach übernahm Christian Mehrens im Januar 2016 die sportlichen Geschicke der ProA-Mannschaft und betreute diese als Headcoach bis Saisonende.

„Christian ist eine absolute Identifikationsfigur für die Dragons und den Bad Honnefer Basketball und wird dies auch immer bleiben.“, stellt Boris Kaminski fest und ergänzt: „Wir werden daher mit Christian im Gespräch bleiben.“

Die Dragons Rhöndorf wünschen Christian Mehrens für seine sportliche und private Zukunft nur das Beste und danken ihm für seinen jahrelangen Einsatz auf und neben dem Feld und hoffen ihn noch häufig im DragonDome begrüßen zu dürfen.

 

(Dragons Rhöndorf)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/07/Rhöndorf.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-04-01 12:37:122016-04-05 12:37:21Dragons Rhöndorf gehen mit neuem Headcoach in die Spielzeit 2016/2017

Berufung der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau zurückgewiesen – ProA Play-Off-Paarungen stehen fest

31. März 2016/in Liga-News, ProA 15/16

Das Schiedsgericht der 2. Basketball-Bundesliga hat die Berufung der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau als zulässig aber unbegründet zurückgewiesen. Der Regelverstoß im ersten Spielviertel hat den Ausgang des Spiels nach Auffassung des Schiedsgerichts nicht wesentlich beeinflusst.
Damit hat die Wertung des Spiels vom 5. Spieltag weiterhin Bestand und es kommt zu keiner Neuansetzung der Partie. Die aktuelle Tabelle der 2. Basketball-Bundesliga sowie die Paarungen der Play-Offs sind damit rechtskräftig.

Die betreffende Partie wurde am 17.10.2015 um 19:30 Uhr ausgetragen und endete mit einem 78:61 Sieg der Gastgeber. In der ersten Halbzeit kam es zu einem technischen Fehler der Spieluhr, woraufhin die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau Protest einlegten.
Aus Sicht der 2. Basketball-Bundesliga geschah dies nicht frist- und formgerecht. Der Protest wurde daher von der Spielleitung abgewiesen. Der Bundesligist aus Hanau hatte gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt und eine Neuansetzung des Spiels beantragt. Die Berufung wurde heute, 31.03.16, zurückgewiesen.

Folglich stehen die Play-Off-Paarungen 2015/16 fest. Die Aufstiegsrunde beginnt ab dem 08.04.2016.

Play-Offs 15/16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-03-31 12:26:062016-03-31 12:26:06Berufung der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau zurückgewiesen – ProA Play-Off-Paarungen stehen fest

Rückblick ProA Ende der Hauptrunde – vorläufig

27. März 2016/in ProA 15/16

Aufgrund aktueller Entwicklungen stehen die Ergebnisse zum Ende der Hauptrunde vorerst nur vorläufig fest. Am 31.03. wird entschieden, ob es zu einem Wiederholungsspiel zwischen Kirchheim und Hanau kommt. Im Falle eines Sieges der White Wings können diese die Nürnberger von Platz 8 verdrängen und in die Play-Offs einziehen.

 

26.03.2016 19:30 Uhr Bayer Giants Leverkusen – NINERS Chemnitz 69:82

Die NINERS Chemnitz haben es geschafft! Am letzten Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA siegten Sachsens beste Korbjäger trotz einiger Widrigkeiten hoch verdient mit 82:69 in Leverkusen und qualifizierten sich somit erstmals seit 2012 wieder für die Meisterschaftsrunde der besten acht Teams.

26.03.2016 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – finke baskets 74:78

Nach einer bitteren 74:78-Heimniederlage gegen die finke baskets aus Paderborn verpassen die Baunacher Zweitligabasketballer nach einer tollen Saison die Play-Offs als Tabellenneunter der ProA in einem Fünfervergleich mit Nürnberg, Heidelberg, Hanau und Köln denkbar knapp. 

26.03.2016 19:30 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – RheinStars Köln 82:93

Der letzte Spieltag musste die Entscheidung im Klassenerhalt herbeiführen und die Spannung in der Sporthalle „Am Hallo“ war bis kurz vor dem Ende der Begegnung gegen die RheinStars Köln kaum zu überbieten. Im letzten Viertel hatten es die ETB Wohnbau Baskets nicht mehr in der eigenen hand und mussten auf Schützenhilfe der Chemnitzer bauen.

26.03.2016 19:30 Uhr rent4office Nürnberg – Gladiators Trier 57:63

Für Nürnberg war das Spiel gegen den Tabellensechsten der ProA die letzte Chance, sich doch noch für die Play-Offs zu qualifizieren. Da Kevin Bright mit Rückenproblemen ausfiel, bestand die Starting Five der Mittelfranken aus Darius Theus, Dorian Green, Sebastian Schröder, Dan Oppland und Robert Oehle. Doch wie so oft in dieser Saison, erwischte die gegnerische Mannschaft den besseren Start.

26.03.2016 19:30 Uhr Science City Jena – OeTTINGER Rockets Gotha 72:53

Im Thüringer-Duell setzt sich Jena deutlich gegen Gotha durch und beendet die Hauptrunde auf Platz 2.

26.03.2016 19:30 Uhr MLP Academics Heidelberg – Hamburg Towers 72:62

ProA-Ligist MLP Academics Heidelberg hat sein letztes Saisonspiel gegen die Hamburg Towers 72-62 gewonnen. Damit schließen die Kurpfälzer Basketballer die Spielzeit 2015/2016 mit einem verdienten Heimsieg ab.

26.03.2016 19:30 Uhr VfL Kirchheim Knights – Dragons Rhöndorf 82:59

Für die Dragons war 2015/16 eine harte Saison. Lediglich 2 Siege konnten sie über die gesamte Saison einfahren. Auch das letzte Spiel gegen die Kirchheim Knights ging verloren. Neben den Leverkusenern steigen die Dragons in die ProB ab.

26.03.2016 19:30 Uhr RASTA Vechta – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 110:79

Mit einem 110:79-Heimsieg über die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau hat sich RASTA Vechta am Samstagabend Platz 1 in der 2. Basketball-Bundesliga ProA gesichert. RASTA geht dadurch als topgesetztes Team in die Play-Offs. Wer der Gegner im Viertelfinale sein wird, steht indes noch nicht fest, da es eventuell noch ein Wiederholungsspiel mit Hanauer Beteiligung geben wird.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-03-27 11:45:472016-03-27 11:51:12Rückblick ProA Ende der Hauptrunde – vorläufig

Vorschau ProA Ende der Hauptrunde

25. März 2016/in ProA 15/16

Am Samstag spielen alle Teams zeitgleich in der ProA. Mit dem 30. Spieltag endet die Hauptrunde und die Teams haben vorerst die letzte Chance sich für die Play-Offs zu qualifizieren bzw. die Abstiegsregion zu verlassen. Aufgrund aktueller Entwicklungen und einem offenen Verfahren bezüglich Kirchheim und Hanau – ist derzeit noch ungewiss, ob am Samstag die Hauptrunde tatsächlich und final endet. Neben den gesetzten Teams haben folgende Clubs Chancen auf die Play-Off-Qualifikation: Chemnitz, Nürnberg, Baunach, Hanau und Köln. Essen und Leverkusen kämpfen gegen den Abstieg.

26.03.2016 19:30 Uhr Bayer Giants Leverkusen – NINERS Chemnitz

Selbst bei einer Niederlage am letzten Spieltag der regulären Saison könnte es noch zur Play-Off- Qualifikation reichen, doch darauf möchten sich Sachsens beste Korbjäger nicht verlassen. „Wir haben die Chance, es aus eigener Kraft zu schaffen. Dafür müssen wir allerdings von der ersten bis zur letzten Minute ans oberste Leistungslimit gehen“, betont NINERS-Cheftrainer Rodrigo Pastore.

26.03.2016 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – finke baskets

Besser hätte man die Saison nicht planen können, denn im letzten Hauptrundenspiel der 2. Basketball-Bundesliga steht für die Baunach Young Pikes am Samstag um 19:30 Uhr in der Stauffenberghalle der Saisonhöhepunkt an, wenn sie im Kampf um die Play-Offs die finke baskets aus Paderborn erwarten.

26.03.2016 19:30 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – RheinStars Köln

LIVESTREAM

In zwei Tagen endet für die ETB Wohnbau Baskets eine ereignisreiche Spielzeit 2015/2016. Am Samstag um 19:30 Uhr treffen die Schwarz-Weißen auf die Rhein Stars Köln. Bei einem Heimsieg können die Baskets die Saison aus eigener Kraft mit einem Happy End abschließen.

26.03.2016 19:30 Uhr rent4office Nürnberg – Gladiators Trier

In den letzten zehn Partien gab es für rent4office Nürnberg nur drei Siege, dennoch stehen die Mittelfranken vor dem letzten Spieltag der regulären Saison weiterhin auf einem Play-Off-Platz. Diesen gilt es am Samstagabend gegen die Gladiators aus Trier zu verteidigen. In Nürnberg glaubt man fest an einen Sieg, getreu dem Motto „Jetzt oder nie!“.

26.03.2016 19:30 Uhr Science City Jena – OeTTINGER Rockets Gotha

LIVESTREAM

Alles ist angerichtet, zum großen Showdown der 2.Basketball-Bundesliga. Der 30.Spieltag am Ende der regulären Saison hält mit dem Spiel zwischen dem Tabellenzweiten aus Jena und dem Dritten aus Gotha noch einmal ein echtes Duell zum Luftanhalten bereit. Während die Partie zwischen Ost- und Westthüringen bereits seit dem vergangenen Wochenende mit 3000 Zuschauern restlos ausverkauft ist, beide Teams längst für die im April startenden Playoffs qualifiziert sind, dürften im Freistaat-Derby noch einmal richtig die Fetzen fliegen.

26.03.2016 19:30 Uhr MLP Academics Heidelberg – Hamburg Towers

Die MLP Academics haben seit letzter Woche die Gewissheit, dass sie es nicht in die Playoffs der ProA schaffen werden. Die Heimpartie am Karsamstag gegen die Hamburg Towers bildet damit den Abschluss der Saison 2015/2016. Dabei wollen sich die Heidelberger mit einem Sieg vor den eigenen Fans in die Sommerpause verabschieden. Zudem gibt es eine Freikartenaktion.

26.03.2016 19:30 Uhr VfL Kirchheim Knights – Dragons Rhöndorf

LIVESTREAM

Noch ein Spiel steht vor den Basketballern der Knights in der Saison 2015-16. Dann endet eine aus Kirchheimer Sicht historische Spielzeit. Am Samstag empfangen die Ritter die Dragons aus Rhöndorf. Der Gast steht bereits als Absteiger fest. Für die Teckstädter geht es noch um Platz drei, doch das Heimrecht in der ersten Playoff Runde ist bereits gesichert.

26.03.2016 19:30 Uhr RASTA Vechta – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau

LIVESTREAM

Am letzten Spieltag der „regular season“ empfängt RASTA Vechta am Samstag (19.30 Uhr) die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau. Es ist das Duell der reboundstärksten Teams der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Mit einem Sieg gegen die Hessen würde RASTA als topgesetztes Team in die Playoffs starten.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-03-25 12:39:062016-03-25 13:24:41Vorschau ProA Ende der Hauptrunde

ProA: Ungewisses Hauptrundenende

24. März 2016/in Liga-News, ProA 15/16

Zum Ende der Hauptrunde der ProA am 26.03.16 kann die 2. Basketball-Bundesliga nach Spielende die offiziellen Play-Off-Teilnehmer vorerst nicht bestätigen. Grund dafür ist ein mögliches Wiederholungsspiel zwischen Kirchheim und Hanau.

Für die ProA-Begegnung des 5. Spieltags der Kirchheim Knights gegen die HEBEISEN WHITE WINGS aus Hanau ist aktuell noch ein Rechtsverfahren anhängig. Die Partie wurde am 17.10.2015 um 19:30 Uhr ausgetragen und endete mit einem 78:61 Sieg der Gastgeber.  In der ersten Halbzeit kam es zu einem technischen Fehler der Spieluhr, woraufhin die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau Protest einlegten. Erektionsmittel Viagra, Levitra Generika rezeptfrei kaufen

Aus Sicht der 2. Basketball-Bundesliga geschah dies nicht frist- und formgerecht. Der Protest wurde daher von der Spielleitung abgewiesen. Der Bundesligist aus Hanau hat gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt und beantragt die Neuansetzung der Partie.

Das Schiedsgericht der 2. Basketball-Bundesliga wird seine Entscheidung am 31.03.16 verkünden. Bis dahin sind die Tabelle der 2. Basketball-Bundesliga ProA sowie die Play-Off-Paarungen nicht verbindlich.

Im Fall, dass es zu einer Wiederholungspartie kommt, muss diese umgehend und vor Play-Off-Beginn (ab 09.04.16) stattfinden.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-03-24 19:11:032016-03-24 19:11:03ProA: Ungewisses Hauptrundenende

Vorbereitungen auf neue Saison schreiten weiter voran

23. März 2016/in ProA 15/16

Obwohl die aktuelle Spielzeit noch läuft und man weiter von einer Play-Off-Teilnahme träumen darf, treiben die NINERS Chemnitz im Hintergrund ihre Planungen für die kommende Saison 2016/17 kräftig voran. So wurde die Lizenz für die 2. Basketball-Bundesliga ProA fristgerecht beantragt und sämtliche Unterlagen vollständig eingereicht. Zudem verlängerte man kürzlich bereits den Kontrakt mit Cheftrainer Rodrigo Pastore bis 2018 und einigte sich jetzt auch mit Jonas Richter auf eine Vertragsausdehnung über den gleichen Zeitraum. Der 18-Jährige wird demnach ebenso wie Martin Seiferth und Daniel Mixich nächste Saison erneut das NINERS-Trikot tragen. „Alle drei sind schon jetzt ein wichtiger Bestandteil unseres Teams und verfügen über großes Entwicklungspotential. Deshalb freue ich mich, sie weiter in Chemnitz zu haben“, zeigt sich Pastore sehr zufrieden. Indes wird der am 31. März auslaufende Vertrag mit Sportdirektor Pete Miller nicht verlängert.

Der 25-jährige Martin Seiferth wechselte im vergangenen Sommer von ALBA Berlin, wo er bis dato Ersatzspieler war, nach Sachsen und spielte sich umgehend in die „Starting-Five“ der NINERS. Bei durchschnittlich 22 Minuten Einsatzzeit kam der 2.08-Meter-Riese bislang auf acht Punkte, sechs Rebounds sowie einen Block pro Partie. „Das war Martins erste echte Profisaison, weshalb wir alle fest davon überzeugt sind, dass er mit zunehmender Erfahrung noch besser wird“, sagt Pastore. So soll die Entwicklung des Centers auch über den Sommer kontinuierlich vorangetrieben werden.

Jonas Richter ist ein echtes Chemnitzer Eigengewächs, durchlief hier sämtliche Nachwuchsteams und erarbeitete sich in den letzten Monaten eine immer größere Rolle bei den Zweitligaprofis. Für diese absolvierte er in der laufenden Saison bereits 28 Einsätze mit über elf Minuten Spielzeit pro Partie, wobei er im Schnitt 2.5 Punkte sowie 1.8 Rebounds markierte. Der wie Richter ebenfalls 18-jährige Pointguard Daniel Mixich stand im Schnitt sogar mehr als 20 Minuten auf dem Feld und schaffte dank seiner 4.7 Zähler sowie 2.1 Assists zuletzt oftmals den Sprung in die erste Fünf. „Es ist unser erklärtes Ziel, Talente aus dem eigenen Nachwuchs zu fördern und in das Zweitligateam zu integrieren. Mit Jonas und Daniel ist uns das diese Saison bereits gelungen, aber sie haben noch mehr Potential und können künftig zu echten Leistungsträgern reifen“, ist Pastore überzeugt.

Während der Kader für die kommende Saison allmählich Formen annimmt und auch mit weiteren Spielern aus dem aktuellen Team Gespräche geführt werden, gibt es im organisatorischen Bereich eine entscheidende Veränderung. „Nachdem wir die zurückliegende Saison und unsere internen Strukturen genau analysiert haben, sind wir zu dem Entschluss gekommen, künftig auf die Position des Sportdirektors zu verzichten“, erklärt NINERS-Präsident Martin Schuster.  Der 63-jährige Miller hatte im März letzten Jahres als Interimstrainer großen Anteil am knapp geglückten Klassenerhalt und übernahm anschließend den neu geschaffenen Sportdirektorposten. In jener Funktion trug er mit dazu bei, dass die Chemnitzer Korbjäger in der aktuellen Saison eine sportliche Wende schafften und erstmals seit 2012 wieder die Playoffs erreichen können. Mit Ende seines Vertrages wird Miller die NINERS nun zum 31. März verlassen. Wir bedanken uns für sein Engagement in den letzten zwölf Monaten und wünschen Pete Miller viel Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg.

 

(NINERS Chemnitz)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2015/08/Chemnitz-neu.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-03-23 15:45:182016-03-23 15:45:18Vorbereitungen auf neue Saison schreiten weiter voran

ProA Rückblick Spieltag 29

20. März 2016/in ProA 15/16

Nach dem 29. Spieltag in der ProA bleibt die Frage des zweiten sportlichen Absteigers weiterhin unentschieden. Essen und Leverkusen bestreiten an Ostern das entscheidende Endspiel. Mit Chemnitz, Nürnberg, Baunach und Hanau haben noch 4 Teams die Chance auf einen Play-Off-Platz. Selbst die zwölftplatzierten Kölner können rechnerisch noch die Play-Offs erreichen. Dazu müssten allerdings Köln und Hanau gewinnen und die anderen Konkurrenten verlieren. Im Tabellenrechner könnt ihr Euch alles genau anschauen.

19.03.2016 19:00 Uhr Dragons Rhöndorf – RheinStars Köln 76:78

Mit einem klassischen „Duselsieg“ haben sich die RheinStars Köln vor dem abschließenden Spieltag der Hauptrunde in 2. Basketball-Bundesliga ProA ihren vierten Auswärtssieg geholt. Mit 78:76 (37:40) gewann die Mannschaft von Headcoach Arne Woltmann beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Dragons Rhöndorf vor 950 Zuschauern in der Sporthalle Menzenberg.

19.03.2016 19:00 Uhr NINERS Chemnitz – ETB Wohnbau Baskets Essen 50:61

Die ETB Wohnbau Baskets sind zurück und haben am Samstagabend einen verdienten 61:50 Auswärtssieg bei den NINERS Chemnitz eingefahren. Durch die parallele Niederlage von Leverkusen gegen Vechta tauschen beide Teams wieder die Tabellenplätze. Der ETB hat somit am Samstag, den 26.03.2016 (19:30 Uhr gegen Köln) alles in eigener Hand und kann mit einem Heimsieg den Klassenerhalt perfekt machen.

19.03.2016 19:00 Uhr OeTTINGER Rockets Gotha – Baunach Young Pikes 78:74

In einem hart umkämpften Spiel gewinnen die Rockets nach Verlängerung gegen Baunach. Die Pikes verpassen dadurch Boden für die Play-Offs gut zu machen und müssen am letzten Spieltag nächste Woche auf jeden Fall gewinnen.

19.03.2016 19:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS Hanau – Science City Jena 69:70

Mit dem sechsten Sieg in Folge kehrt Science City Jena am Samstagabend aus Hanau zurück. Das Harmsen-Team schlug die White Wings nach einer unglaublich dramatischen Schlussphase mit 70:69, verbleibt punktgleich mit RASTA Vechta an der Tabellenspitze der 2.Basketball-Bundesliga.

19.03.2016 19:30 Uhr Bayer Giants Leverkusen – RASTA Vechta 55:89

RASTA Vechta hat sein letztes Auswärtsspiel der „regular season“ am Samstagabend deutlich mit 89:55 (48:31) bei den Bayer Giants Leverkusen gewonnen uns seine Siegesserie auf 18 Partien ausgebaut. Am 29. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA verteidigten die RASTAner so einmal mehr die Tabellenführung vor Science City Jena. Vechtas bester Spieler war Christian Standhardinger mit 17 Punkten, 11 Rebound und 3 Steals.

19.03.2016 19:30 Uhr finke baskets – MLP Academics Heidelberg 84:53

Die finke baskets haben das letzte Heimspiel der Saison gegen die MLP Academics Heidelberg klar mit 84:53 für sich entschieden. Headcoach Uli Naechster war nach der Partie, genau wie die rund 1300 Zuschauer im Sportzentrum Maspernplatz zufrieden: „Unser Ziel war es nochmal alles zu geben und die Fans mit einem guten Gefühl in die Sommerpause zu schicken. Ich denke, dass das Spiel zum Abschluss der Saison noch einmal eine runde Sache war.“

19.03.2016 19:30 Uhr VfL Kirchheim Knights – rent4office Nürnberg 74:66

Nürnbergs Basketballer haben am Samstagabend ihr Auswärtsspiel bei den Kirchheim Knights verloren und müssen in der 2. Basketball-Bundesliga weiter um den Einzug in die Play-Offs zittern. Gegen den Tabellenvierten waren die Mittelfranken nur in der ersten Halbzeit ebenbürtig. Nach dem Seitenwechsel konnte sich Kirchheim schnell einen Vorsprung erspielen und diesen im Schlussviertel geschickt verwalten. Am Ende gewannen die Knights mit 74:66 (29:33). Für rent4office Nürnberg kommt es nun am 30. Spieltag nun zum alles entscheidenden Spiel gegen Trier.

19.03.2016 20:00 Uhr Gladiators Trier – Hamburg Towers 91:72

Vor 2.121 Zuschauern in der Arena Trier startete Gladiators-Headcoach Marco van den Berg mit Kevin Smit, Brandon Spearman, Simon Schmitz, Jack Eggleston und Dwayne Evans in die Partie gegen den Tabellenfünften, der vor dem Spiel bereits sicher für die Runde der letzten acht Teams qualifiziert war.

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Nadine Vongehr /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Nadine Vongehr2016-03-20 11:17:142016-03-20 11:24:12ProA Rückblick Spieltag 29
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