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Mit kleinen Schritten zu großen Zielen

Bald hat das Warten ein Ende: In 18 Tagen nehmen die Oettinger Rockets Gotha ihre vierte Spielzeit in der 2. Basketball-Bundesliga ProA in Angriff. Folglich laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren. Deutlich wird das beim Blick auf die Termine dieser Woche. Heute Vormittag stand die Saison-Auftaktpressekonferenz in der Oettinger Brauerei auf dem Plan, heute Abend geht’s weiter mit dem nicht öffentlichen Testspiel gegen rent4office Nürnberg, am Freitag folgt die Autogrammstunde im „real,- Einkaufsmarkt“ in Gotha (Schubertstraße 20 / ab 16 Uhr), und am kommenden Wochenende steigen dann die ersten Heimauftritte des neu formierten Rockets-Teams beim 6. Oettinger PreSeason-Cup in der „Blauen Hölle“.
Das mit Spannung erwartete Vorbereitungsturnier der Gothaer steht sinnbildlich auch für große Ambitionen: Die Rockets wollen sich mit den Besten messen. Deshalb ist der traditionelle Vierer-Wettbewerb in diesem Jahr stärker besetzt als je zuvor. Mit von der Partie sind neben den Gastgebern gleich drei Mannschaften aus der BEKO Basketball-Bundesliga (BBL): die MHP Riesen Ludwigsburg, die Eisbären Bremerhaven und die Gießen 46ers.

„Wir haben uns ganz bewusst sehr starke Gegner gesucht, die uns alles abverlangen – das ist aus meiner Sicht der beste Weg für meine junge Mannschaft, um gut vorbereitet in die neue Saison starten zu können“, sagte Head Coach Chris Ensminger bei der heutigen Pressekonferenz. Hier steckte er gemeinsam mit BiG-Präsidentin Astrid Kollmar die wichtigsten Ziele für die neue Spielzeit ab: Nach der sehr erfolgreichen Saison 2014/2015 wollen die Rockets die gute Entwicklung fortsetzen, zum dritten Mal in Folge in die Playoffs einziehen und alles daran setzen, um den inoffiziellen Titel „Nummer eins in Thüringen“ verteidigen zu können. Dass letzteres alles andere als ein Selbstläufer wird, ist allen Beteiligten spätestens seit dem vergangenen Wochenende klar. Da mussten sich die Rockets in Jena klar geschlagen geben.

Das Test-Derby vom vergangenen Wochenende ist jedoch lediglich eine Momentaufnahme in einem komplexen und langfristigen Prozess. Denn die BiG-Organisation setzt auf Kontinuität und Nachhaltigkeit. Dabei besitzt die Entwicklung junger Spieler einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt deshalb wird künftig noch enger mit dem Basketball Club Erfurt zusammengearbeitet. Diese Kooperation besteht im Nachwuchsbereich seit einigen Jahren und hat bereits zu großen Erfolgen geführt: Jüngstes Beispiel ist die Qualifikation für die Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Nun soll die Zusammenarbeit auch im Herrenbereich intensiviert werden.

„Wir wollen unsere Strukturen an der Spitze und an der Basis festigen und weiter professionalisieren, um unsere langfristigen Ziele erreichen zu können“, sagt Astrid Kollmar. „Auf diese Weise möchten wir auch die Voraussetzungen schaffen, um eines Tages den Aufstieg in die BBL in Angriff nehmen zu können!“
Diesbezüglich spielt die Hallenfrage eine zentrale Rolle. Denn mit der „Blauen Hölle“ in der aktuellen Konstellation würde die BiG-Organisation keine Lizenz für die BBL bekommen. „Der Bau einer neuen Halle ist ein wichtiges Puzzleteil in unseren Planungen“, sagt Astrid Kollmar. „Wir arbeiten kontinuierlich an diesem Projekt, bei dem viele kleine Schritte gemacht werden müssen, die aber nicht immer sichtbar sind!“

Freilich gibt es vor dem Start der neuen Saison viele positive Signale: Erstmals konnten 1000 Dauerkarten für die Heimspiele der Rockets verkauft werden. In der „Blauen Hölle“ wurde die Zuschauer-Kapazität auf 1862 Plätze erhöht (zuvor: 1742), es gibt neue Korbanlagen mit modernen 24-Sekunden-Würfeln und eine neue Anzeigetafel. Zudem wurden über den Sommer 14 neue Sponsoren gewonnen, so dass aktuell insgesamt 80 Unternehmen zum Sponsoren-Pool der BiG-Organisation zählen.

Passend dazu verdeutlichte Rockets-Neuzugang Jeramie Woods bei der Pressekonferenz, wie die BiG-Organisation von außen wahrgenommen wird. Auf die Frage, was ihn bewegt hat, nach Gotha zu kommen, erwiderte der 24-Jährige: „Ich stehe vor meiner dritten Saison in der ProA, habe also auch schon zweimal in Gotha gespielt. Daher kannte ich die unglaubliche Atmosphäre, die in der ,Blauen Hölle’ herrscht. Die Fans zählen zu den besten der Liga. Zudem wusste ich natürlich, wer Chris Ensminger ist – und das Telefonat mit ihm hat mich überzeugt!“

Derweil machte auch der Trainer seiner neu formierten Mannschaft ein Kompliment. Chris Ensminger, viele Jahre einer der besten Center der BBL, antwortete auf die Frage, ob er mit seinen „langen Jungs“ gelegentlich auch individuelle Trainingseinheiten absolviert: „Natürlich! Aber dieses Angebot steht nicht nur für die großen Spieler, sondern für alle. Das wird auch gerne angenommen. Wir haben viele Spieler, die große Lust haben zu lernen!“

Die HEISTERGRUPPE wird exklusiver Fahrzeugpartner der Gladiators Trier

Die Profibasketballer aus der Moselstadt werden zukünftig mit neuen Fahrzeugen auf den Straßen in und um Trier zu sehen sein. Die Autohaus am Verteiler GmbH & Co. KG stellt den Spielern der Gladiators Dienstwagen für die nächsten zwei Spielzeiten zur Verfügung.

Zwei FORD Fiesta mit Automatikgetriebe, 8 FORD Fiesta mit 5-Gang Schaltgetriebe und ein FORD Focus wurden den Profi-Basketballern von Headcoach Marco van den Berg am Mittwoch übergeben. Beklebt wurden die Autos mit den Partnerlogos der Gladiators und dem neuen Vereinslogo.

Thomas Koch, Geschäftsleiter im Autohaus am Verteiler, ist stolz, die neuen Fahrzeuge an die Spieler übergeben zu dürfen: „Es ist wirklich eine große Ehre, die neuen Dienstwagen persönlich übergeben zu dürfen. Wir arbeiten mit dem Verein sehr eng zusammen und pflegen schon jetzt ein angenehmes Miteinander.“

Auch der Auftraggeber ist mit dem neuen Fahrzeugpartner aus der HEISTERGRUPPE sehr zufrieden. „Das Team des Autohauses am Verteiler stand uns bei den Planungen der Saison zur Seite und hat uns bei sämtlichen Fragen ausgezeichnet beraten. Wir sind mit dem Ergebnis wirklich sehr glücklich. Die Autos sehen klasse aus! Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagt Michael Lang, der Manager der Basketballer.

Benedikt Breiling, Power-Forward bei den Gladiatoren, ist von seinem neuen Gefährt begeistert: „Ein neues Auto ist immer etwas besonderes. Die Fahrzeuge sind qualitativ sehr hochwertig und sehen dazu noch super aus.“

Am Freitag, den 11. September findet in der Arena Trier das erste Heimspiel der Vorbereitung der Gladiators gegen das luxemburgische Team AB Contern statt. Einlass ist ab 19:00 Uhr, der Tip-off ist für 20:00 Uhr angesetzt. Tageskarten können zu einem Preis von 5€ (ab 6 Jahren) ab Dienstag, den 08.09. in der Geschäftsstelle der Gladiators oder auf www.gladiators-trier.de, sowie an der Abendkasse erworben werden. Dauerkarteninhaber zahlen keinen Eintritt.

RheinStars halten gegen Bayreuth, Frankfurt und Hagen lange mit

Werbung in eigener Sache betrieben die Rheinstars Köln beim Hans-Witsch-Benefiz-Turnier in Koblenz am Wochenende. Auch wenn es eine Woche vor dem RheinStars Cup gegen die klassenhöheren Basketball-Bundesligisten in allen drei Vergleichen nicht zu einem Erfolg reichte, konnte die Mannschaft von Headcoach Arne Woltmann schon über weite Strecken überzeugen.

So agierte der Zweitliga-Aufsteiger gegen medi Bayreuth (75:85/Freitag), Frankfurt Fraport Skyliners (59:72/Samstag) und Phönix Hagen (79:101/Sonntag) jeweils bis ins letzte Viertel bzw. weit in die zweite Hälfte der Spiele auf Augenhöhe. Aufgrund des hohen Aufwands schwanden zum Schluss jedoch Kraft und Konzentration gegen die Beko-BBL-Klubs. „Die Jungs wollen sich gegen die klassenhöheren Teams beweisen. Das kostet natürlich Kraft, aber wir sind auf einem guten Weg“, kommentierte Stephan Baeck, geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH.

Weiter geht es für die Rheinstars am kommenden Wochenende beim RheinStars-Cup, bei dem alle Mannschaften zwei Spiele bestreiten. Den Auftakt bildet am Samstag (ab 16 Uhr) das rheinische Derby zwischen Köln und Leverkusen, bevor am Abend Hamburg und Hagen ab 19 Uhr aufeinandertreffen. Am Sonntag beginnen die Towers und Giants um 15 Uhr. Zum Abschluss des Turniers treffen die RheinStars von Headcoach Arne Woltmann ab 18 Uhr auf Hagen. . Im Anschluss an das letzte Spiel laden die RheinStars zur Autogramm- und Foto-Session am Feld.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich über Köln-Ticket. Die Tageskarten kosten zwischen 8 Euro in der einfachsten Kategorie und 15 Euro für die Courtside-Seats. Kombitickets für beide Tage zwischen 12 Euro und 25 Euro. Über die Saalplanbuchung können ein bis höchsten zehn Tickets auf einmal geordert werden. Dauerkarten haben keine Gültigkeit! Zu den Tickets geht es direkt hier

RheinStars-Cup

RheinStars Köln – Bayer Giants Leverkusen – Samstag, 16 Uhr
Hamburg Towers – Phoenix Hagen – Samstag, 19 Uhr
Bayer Giants Leverkusen – Hamburg Towers – Sonntag, 15 Uhr
Phoenix Hagen – RheinStars Köln – Sonntag, 18 Uhr

Punkte gegen Bayreuth: David Downs (20), Alex Foster (15), Aaron Jones (12), Lakeem Jackson (11), Jonny Malu (6), Marin Petric (4), Tim van der Velde (2), Lennart Steffen (2), Benedict van Laack (2), Leon Baeck (1).

Punkte gegen Frankfurt: Lakeem Jackson (10), Alex Foster (10), Aaron Jones (10), Antonio Pilipovic (8), Tim van der Velde (7), David Downs (5), Kahraman Yildirm (4), Lennart Steffen (3), Denzel Brito (2).

Punkte gegen Hagen: Lakeem Jackson (20), David Downs (17), Alex Foster (14), Aaron Jones (10),), Jonny Malu (4), Marin Petric (5), Antonio Pilipovic (3), Tim van der Velde (2), Benedict van Laack (2), Kahraman Yildirm (2).

Wolf: „Hanauer Basketballer haben in der Szene einen sehr guten Ruf“

Die HEBEISEN WHITE WINGS stehen vor ihrer ersten Saison in der zweithöchsten Spielklasse, der ProA. Beim Vobereitungsturnier in Baunach unterlagen die Hanauer zwar den ProA-Ligisten aus Baunach (68:72) und Chemnitz (76:86), dennoch bewegt sich der Aufsteiger auf einem guten Level. Im Interview spricht Sportdirektor Helmut Wolf über die Entwicklung der Mannschaft sowie der Infrastruktur und nennt weitere Stellschrauben.

Der Schritt aus der Division ProB in die Zweite Basketball-Bundesliga ProA ist ein großer. Wie groß ist er für Hanau?
Der Schritt von Pro B zu Pro A ist definitiv ein großer. Die HEBEISEN WHITE WINGS mussten dazu in kürzester Zeit neue Strukturen schaffen. Allerdings ist das meiner Meinung nach bis zum momentanen Zeitpunkt sehr gut gelungen. Management und sportliche Leitung haben gemeinsam an einem Strang gezogen, vor allem die Geschäftsführung unter Leitung von Sebastian Bartholomäus hat einen herausragenden Job gemacht. Die Entscheidung bereits letztes Jahr einen hauptamtlichen Geschäftsführer zu installieren, hat sich mehr als bezahlt gemacht. Alle Bereiche der White Wings wollen sich Schritt für Schritt weiterentwickeln.

Mit Head Coach Simon Cote steht ein ehemaliger Bundesliga-Coach an der Seitenlinie. Neben ihm sitzt mit Ryan Pannone ein in der NBA-geschätzter Individual Coach. Wie gelingt es den HEBEISEN WHITE WINGS solche Personen für das Projekt zu gewinnen?
Mit einem professionellen Auftreten, dass sich die HEBEISEN WHITE WINGS erarbeitet haben! In der Basketballszene haben die Hanauer Basketballer einen sehr guten Ruf. Ich kenne Simon Cote schon seit über zehn Jahren und er hat nicht nur mich beim Interview mit seinem Komplettpaket überzeugen können. Er verfügt über ein weltweites Netzwerk im Basketball und sieht im Programm der White Wings Entwicklungspotential. Ähnlich sieht es auch Ryan Pannone, der Erfahrungen als Coach in Deutschland machen möchte und der der Pro A einen hohen Stellenwert als Liga attestiert. Ich denke, beide Trainer sehen das bei den White Wings vorhandene Entwicklungspotenzial und sind motiviert etwas aufzubauen.

Wie sehr Underdog ist Hanau in der ProA?
Ich will es mal so ausdrücken: Sobald der Klassenerhalt gesichert sein sollte, ziehe ich für mich persönlich durch Hanau und mache die Nacht zum Tage….

Sebastian Heck ist U20-Nationalspieler. Till-Joscha Jönke ist erst 23 Jahre alt. Robin Christen mit 24 Jahren der älteste (deutsche) Neuzugang. Hinter der Transferpolitik scheint eine klare Philosophie zu stecken?
Das Hanauer Trainerteam hat den Ruf inne, sehr gut in der Spielerentwicklung zu sein. Die HEBEISEN WHITE WINGS haben Spieler rekrutiert, die hungrig sind und die Bereitschaft mitbringen hart an sich zu arbeiten. Wir können, im Gegensatz zu vielen Pro A Clubs, in Hanau nur mit einem sehr geringen Etat in die Saison gehen, das heißt wir müssen den Spielern andere Dinge anbieten können als Geld. Entwickeln sich die jungen Spieler durch die angebotenen Bedingungen in Hanau, so werden sie den HEBEISEN WHITE WINGS ermöglichen ihre Ziele in der Pro A zu erreichen. Eine Win-Win-Situation also.

Wie sieht es mit weiteren Importspielern aus? Bahnen sich Verpflichtungen an?
Von Anfang an war, in Abstimmung von Management und sportlicher Leitung, mit vier Importspielern geplant worden. Der letzte wird aller Voraussicht nach nächste Woche fix sein. Damit wollen wir eine gewisse Planungssicherheit, vor allem im Hinblick auf die lange Saison und eventuelle Verletzungen, gewährleisten. Mit dem vorhandenen Budget wollten wir die bestmöglichen Optionen wählen. Dafür haben wir eine Menge Arbeit investiert.

Wie bewerten Sie den Stand der Vorbereitung?
Einige Spieler, die bereits in Hanau waren, haben mit dem Training bereits seit über drei Monaten mit Head Coach Simon Cote begonnen und individuell gearbeitet. Die anderen Spieler sind nach ihrer Verpflichtung peu-a-peu in Hanau eingetroffen und sofort ins Training eingestiegen. Athletiktrainer Steffen Brockmann steuert mit individuellen Trainingsprogrammen jeden Spieler konditionell und macht sie für den Start der Saison fit. Das Feedback der Spieler ist sehr gut, das Training sehr professionell. Ich denke wir sind auf einem guten Weg, das zeigen auch die ersten Ergebnisse der Testspiele gegen ProA-Konkurrenten. Allerdings müssen die Spieler auf dem Feld zueinander finden, ihre Rollen finden und besser zusammenspielen. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung völlig normal. Es sind noch drei Wochen bis zum ersten Saisonspiel, das ist noch genügend Zeit.

Selbst der Assistant Coach ist mit 30 Jahren sehr jung. Ist dass das Profil, das sich die HEBEISEN WHITE WINGS geben wollen? Sehen sich die Hanauer als Ausbildungsteam?
Als Ausbildungsteam würde ich die White Wings nicht unbedingt bezeichnen. Wenn junge, talentierte Spieler die Hanauer Bedingungen und die Plattform Pro A dazu nutzen und Bundesligaspieler werden, finde ich das gut. Das wäre eine Auszeichnung für das Programm. Die HEBEISEN WHITE WINGS wollen sich in allen Bereichen Step-by-Step weiterentwickeln. Mit der momentanen, sportlichen Situation bin ich zufrieden. Allerdings gibt es bereits Pläne für die Zukunft um den tollen Basketballstandort weiter voranzubringen.

Neben den sportlichen Aspekten bedeutet der Aufstieg vor allem auch eine Entwicklung des Umfeldes. Was hat in Hanau schon definitiv ProA-Niveau und wo steckt Luft nach oben?
Die tollen Fans der White Wings sind definitiv schon Pro A reif, und das schon seit einigen Saisons. Auch das Umfeld ist vielfältig eingebunden und hoch engagiert. Einige Dinge, die von den vielen, eifrigen ehrenamtlichen Helfern geleistet werden müssen meines Ermessens nach in der Pro A professionalisiert oder zumindest besser strukturiert werden. Perspektivisch muss auch über eine andere Heimspielstätte nachgedacht werden, soll die strukturelle und sportliche Entwicklung voranschreiten. Sportlich gesehen haben wir diese Saison bereits große Schritte nach vorne gemacht: Wir haben tagsüber eine Trainingshalle mit einer automatischen Wurfmaschine – ähnlich wie im Tennis-, einen hauptamtlichen Assistenztrainer und einen renommierten Athletiktrainer gewinnen können.

Welche Schlagzeile wünschen Sie sich nach dem Spiel am 26. März 2016, dem Datum der letzten Hauptrundenpartie?
Hebeisen White Wings übertreffen Erwartungen und entfachen Basketballeuphorie in Hanau und Region.

rent4office Nürnberg beim Foto-Shooting im Ofenwerk

Der Saisonstart rückt näher und damit sich die Fans von rent4office Nürnberg auch ein Bild der Mannschaft machen können, traten die Spieler gestern zum obligatorischen Foto-Shooting an. Ort des Geschehens war erneut das Ofenwerk in der Klingenhofstraße.

Auch im diesen Jahr ließen sich Spieler und Trainer wieder von Oliver Pohlmann ablichten und in Szene setzen. Der selbstständige Fotograf verfügt über zehn Jahre Berufserfahrung, spielt selbst Basketball und hatte sichtlich Spaß an der Arbeit mit den Profis. „Wir sind spezialisiert auf Produkt-, Portrait- und Action-Fotos, wie die mit den Spielern von rent4office Nürnberg und unterstützen das Team auch in dieser Saison. . Ich denke, uns sind ein paar sehr schöne Aufnahmen gelungen“, so der 29-Jährige, der pünktlich um 9.00 Uhr morgens mit Haris Hujic den ersten Spieler vor der Linse hatte. Neben individuellen Action-Fotos für Homepage und Autogrammkarten, wurden von jedem Profi auch Aufnahmen für Playbook und Liga-Datenbank gemacht.

Spektakuläre Shots

Besonders die Neuzugänge Kevin Bright, Bill Borekambi und Mauricio Marin packten bei ihren Aufnahmen tief in die Trickkiste und so entstanden sehr spektakuläre Shots in den Aqua-farbenen Jerseys und Shorts. Die Bilder werden nun von Oliver Pohlmann und seinem Team bearbeitet und entsprechend aufbereitet. „Das geht bei uns immer sehr schnell, so dass sich die Fans bald selbst ein Bild von den Spielern machen können“, so Pohlmann am Ende eines langen Shooting-Tages.

Sieg und Niederlage beim 5. NOMA-Cup

Beim Vorbereitungsturnier des ProB-Ligisten Iserlohn Kangaroos am letzten Wochenende belegen die Bayer Giants Leverkusen nach einem Sieg und einer Niederlage den insgesamt dritten Rang.
Im ersten Spiel des Turniers am vergangenen Samstag mussten sich die Bayer Giants nach schwächerer Leistung dem stark aufspielenden Gastgebern etwas überraschend mit 66:85 geschlagen geben. 27 Ballverluste und eine schwache Trefferquote aus dem Feld waren die Gründe für die Niederlage gegen den klassentieferen Gegner. „Da haben wir nicht gut gespielt und Ball zu wenig bewegt. Vielleicht war es aber genau der richtige Zeitpunkt für eine Niederlage, nachdem wir in der Vorwoche beim Turnier in Koblenz zwei souveräne Siege feiern konnten“, sagte Trainer Achim Kuczmann.

Einen Tag später zeigten die Giants gegen die Licher Basketbären schon wieder ein anderes Gesicht. Mit etwas Wut im Bauch gewannen die Bayer Basketballer angeführt vom starken Ricky Kreklow (26 Punkte) deutlich 83:58, obwohl die Giants auf Anton Zraychenko (krank), Michael Kuczmann (Pferdekuss) und Leon Thomé (Knieverletzung) verzichten mussten. „Am Sonntag sind wir super zurückgekommen. Der Ball lief nun wieder schnell und so konnten wir uns viele Wurfchancen kreieren“, erklärte Achim Kuczmann, der vor allem mit der Reboundarbeit seines Teams zufrieden war. Die Giants griffen sich an beiden Tagen starke 39 bzw. 50 Rebounds. „Unser Rebounding verteilt sich in dieser Saison auf vielen Schultern, auch unsere Aufbau- und Flügelspieler rebounden sehr gut.“

Angesprochen auf seine drei neuen US-Amerikaner, ist Headcoach Achim Kuczmann nach den ersten Trainingswochen sehr zufrieden. „Für die kurze Zeit machen es die drei schon sehr gut. Die Jungs durchlaufen in der Vorbereitung gewissermaßen einen Lernprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Wir müssen Geduld haben. In den Testspielen haben aber alle drei ihre Qualitäten gezeigt. Mit ihnen können wir schnellen Basketball spielen.“

Am nächsten Wochenende wartet auf die Bayer Giants schon das nächste ambitionierte Vorbereitungsturnier. In Köln trifft der Rekordmeister auf die beiden Ligakonkurrenten RheinStars Köln (12.09., 16 Uhr) und Hamburg Towers (13.09., 15 Uhr).

Punkte gegen Iserlohn: Kreklow (14/6 Reb.), Heinzmann (9), Twiehoff (8/11 Reb.), Knipp (8/7 Reb.), Goddek (7), Heckel (7), Brandon (5), Kuczmann (3), Bich (3), Behler (2)
Punkte gegen Lich: Kreklow (26/7 Reb.), Twiehoff (16/9 Reb.), Brandon (13/5 Reb./5 Ass.), Knipp (9), Goddek (8), Heinzmann (6/12 Reb.), Kuczmann (5), Bich, Behler, Heckel

Gladiators Trier suchen Kommentator für Heimspiele

Die Profibasketballer aus der Moselstadt suchen für ihre Heimspiele in der kommenden Saison einen Nachwuchssprecher, der die Live-Übertragungen der Gladiators Trier kommentiert.

Bei ihrer Suche wird die Zweitligamannschaft prominent unterstützt: kein geringerer als Frank „Buschi“ Buschmann wird dem Team um Manager Michael Lang bei der Auswahl des neuen Sprechers oder der neuen Sprecherin zur Seite stehen.

Jeder Kandidat hat die Chance eine 30-sekündige Audio- oder Videoaufnahme mit Basketball-Bezug per Mail (info@gladiators-trier.de) oder Facebook (https://www.facebook.com/GladiatorsTrier) an die Gladiators zu schicken. „Buschi“ höchstpersönlich, der ein ehemaliger DSF-Kollege von Michael Lang ist, wird die Bewerbungen auswerten. Einsendeschluss ist der 18. September 2015.

Beim ersten Heimspiel am 26. September hat der neue Kollege oder die neue Kollegin von „Buschi“ erstmals die Möglichkeit unter Live-Bedingungen zu „üben“. Beim nächsten Heimspiel am 04. Oktober geht dann die Stimme live „on air“.

Die Gladiators Trier freuen sich über jede Einsendung von interessierten Nachwuchskommentatoren und hoffen auf eine rege Teilnahme.

Am Freitag, den 11. September findet in der Arena Trier das erste Heimspiel der Vorbereitung der Gladiators gegen das luxemburgische Team AB Contern statt. Einlass ist ab 19:00 Uhr, der Tip-off ist für 20:00 Uhr angesetzt. Tageskarten können zu einem Preis von 5€ (ab 6 Jahren) ab Dienstag, den 08.09. in der Geschäftsstelle der Gladiators oder auf www.gladiators-trier.de erworben werden. Für Dauerkartenkunden ist der Eintritt frei.

Knights gewinnen internationales Vorbereitungsturnier

Basketball-Zweitligist Kirchheim Knights ließ beim internationalen Einladungsturnier in Villingen-Schwenningen nichts anbrennen und sicherte sich mit drei deutlichen Erfolgen den Titel beim 4. Kübler Cup. Auch zwei Erstligisten blieben ohne Chance.

Drei Partien, ein Titel, wenig Erkenntnis: Der Wochenendausflug der VfL Kirchheim Knights in den Schwarzwald verkam für den Basketball-Zweitligisten zu kaum mehr als einem lockeren Spaziergang im Park. Weder der deutsche Regionalligist Haiterbach (115:57), noch der Schweizer Erstligist Basel (101:63) stellten für die Ritter in der Gruppenphase ernsthafte Gegner dar. Im Finale rollten die Knights dann auch standesgemäß über AB Contern aus Luxemburgs Basketball-Oberhaus (123:68).

„Es ist immer schön, ein solches Turnier siegreich zu beenden, auch wenn wir uns natürlich etwas mehr Gegenwehr erhofft hätten. Ursprünglich waren starke Teams aus den USA, Italien und Österreich angekündigt, die letztlich nicht gleichwertig ersetzt wurden. Wir haben uns trotzdem entschieden, hier anzutreten“, stellte Kirchheims Coach Michael Mai abschließend fest.
Immerhin dominierten die Kirchheimer zwei Erstligisten aus europäischen Nachbarländern klar, was in dieser Art und Weise im Vorhinein nicht zu erwarten war. „Mit der Leistung meiner Jungs bin ich zufrieden, auch wenn wir so leider wenig Rückschlüsse hinsichtlich unseres Leistungsstandes vor dem Start in die ProA-Saison gewinnen konnten“, meinte Mai.

Mit Bravour: Ritter meistern kapitalen Fehlstart

Nur im ersten Gruppenspiel am frühen Samstagvormittag war der Knights-Zug zwischenzeitlich ins Stocken geraten. Gegen Haiterbach, das kurzfristig für Ligakontrahent MTV Stuttgart eingesprungen war, sahen sich die hoch favorisierten Teckstädter nach einem Viertel mit zehn Zählern im Hintertreffen.
Der Schockmoment entfachte allerdings die erhoffte Wirkung: Für den Rest des Turniers entpuppten sich die Ritter anschließend als nahezu unverwundbar. Aus einer knappen 40:38-Halbzeitführung gegen Haiterbach etwickelte sich nach einem Kirchheimer Basketballrausch in Hälfte zwei ein beeindruckender Kantersieg.75:19 lautete alleine das Ergebnis der zweiten zwanzig Minuten.

Gegen die Eidgenossen aus Basel starteten die Knights am Samstagabend dann allerdings wieder mit etwas gebremstem Schaum. Einen Drei-Punkte-Rückstand nach zehn Spielminuten wandelten die Ritter allerdings bereits zum Pausentee in eine komfortable Führung von 16 Punkten um. Eine dominante zweite Hälfte brachte den Kirchheimern dann problemlos das Finalticket für den Sonntagnachmittag ein.

Schaulaufen deluxe im Finale

Das Endspiel war eines solchen allerdings nur wenig würdig. Von Beginn an dominierten die in allen Belangen überlegenen Knights die Luxemburger Erstligisten aus Contern, führten bereits nach einem Viertel mit 36:14. Bis zur Halbzeitpause schraubten die Teckstädter den Vorsprung dann schon über 30 Zähler, vor dem Start des letzten Viertels kratzte die Führung bereits an der 50-Punkte-Marke. Dabei schonten die Knights für das Entscheidungsspiel gar Besnik Bekteshi (leichte Sprunggelenks-Blessur) und Andreas Kronhardt (Rippenprellung).
„Natürlich war Contern für uns heute kein Maßstab, aber auch dieser deutliche Sieg hatte durchaus seine positiven Seiten. Alle meine Spieler im Kader konnten am Wochenende ausreichend Spielpraxis sammeln und viele der bislang weniger eingesetzten Akteure haben mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Vor dem Duell in Crailsheim sollten auch sie nun wieder mehr mit breiter Brust zu Werke gehen“, führte Mai weiter aus.

Nach sieben Siegen in sieben Testspielen wird es für die neuformierten Knights am kommenden Donnerstag (10. September) tatsächlich erstmals richtig ernst: Dann reist das Team der Teckstädter zum Testspiel bei Erzrivale und Bundesligist Crailsheim Merlins. Triumph Nummer acht in der Vorbereitung wäre dann tatsächlich auch einer, der im Lager der Ritter Grund für gesteigerten Optimismus bieten dürfte.

Der Knights-Kader im Finale: Martinovic (23 Punkte), Nawrocki (22), Koch (17), Wild (16), Tinnon (16), Burnette (13), Joos (13), Williams (3)

Baunach schlägt Nürnberg im Finale des Herbstturniers

Im Finale des Baunacher Herbstturniers setzten sich die toll aufspielenden Baunach Young Pikes überraschend mit 73:70 (38:43) gegen den fränkischen Nachbarn rent4office Nürnberg durch und können nun mit einem guten Gefühl in die weitere Saisonvorbereitung gehen. Den dritten Platz sicherten sich die NINERS Chemnitz durch einen 86:76-Erfolg über die Hebeisen White Wings Hanau.

Ohne die bei den Brose Baskets im Trainingslager weilenden Aleksej Nikolic, Tibor Taras, Malik Müller und Leon Kratzer sowie den verletzten Daniel Keppeler gingen die Young Pikes gegen den letztjährigen ProA-Halbfinalisten mit nur acht Spielern enorm ersatzgeschwächt in das Spiel. Von Beginn an entwickelte sich aber eine ausgeglichene, sehenswerte Partie. Daniel Schmidt sorgte nach fünf Spielminuten per erfolgreichen Distanzwurf für den 12:12-Zwischenstand. Der wie schon am Vortag überragende Johannes Thiemann erhielt Szenenapplaus, als er trotz Foul den Ball spektakulär durch die Reuse stopfte. Der verwandelte Bonusfreiwurf bedeutete zeitgleich den 19:20-Viertelstand. Auch der zweite Spielabschnitt gestaltete sich lange ausgeglichen (36:35, 17. Minute), erst zum Ende der ersten 20 Minuten zog Nürnberg leicht davon (38:43).

Die Gäste erwischten allerdings auch den besseren Start in die zweite Hälfte und konnten den Vorsprung bis auf zwölf Punkte ausbauen (45:57, 25. Minute). Angeführt von Andi Obst, der drei Dreipunktewürfe versenkte, kam das junge Baunacher Team wieder näher heran und konnte bis zum Viertelende die Begegnung wieder ausgleichen (61:61). Im Schlussviertel stand die Defense beider Teams sattelfest, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Nur der in der zweiten Halbzeit starke Obst fand Lücken in der Nürnberger Verteidigung und zog dreimal erfolgreich zum Korb. Auf diese Weise sorgte er auch für den 70:70-Ausgleich 30 Sekunden vor Spielende. Als Nürnberg seinen letzten Angriff nicht erfolgreich abschließen konnte, schlug auf der Gegenseite die Stunde des erst 17-jährigen Moritz Sanders: Mit der Schlusssirene verwandelte der Power Forward eiskalt seinen vierten Dreier zum 73:70 und belohnte sich und sein Team für eine starke Leistung.

Für Baunach spielten:
Thiemann (24 Punkte, 9 Rebounds, 4 Assists), Obst (17 Punkte), Sanders (13 Punkte), Fichtner (6 Punkte), Kulboka (6 Punkte), Schmidt (5 Punkte, 7 Assists), Dizdarevic (2 Punkte), Uysal

Die Richtung stimmt – Towers trotz zwei Niederlagen verbessert

Die Hamburg Towers konnten von drei angesetzten Testspielen nur die Partie am vergangenen Mittwoch in Rostock gewinnen. Dennoch war Trainer Hamed Attarbashi zufrieden mit der Entwicklung seiner Mannschaft.

Sieg in Rostock als Auftakterfolg

Der Auftakt der Testspielwoche begannen auf dem Papier erfolgreich für die Towers. Am vergangenen Mittwoch gewannen die Türme bei den Rostock Seawolves mit 71:55. Vor allem in der Offensive lief das Spiel der Towers aber noch nicht flüssig genug und es kam immer wieder zu individuellen Fehlern gegen das ProB-Team des ehemaligen Hamburgers, André Murillo. Topscorer vor 1.200 Zuschauern in der Stadthalle Rostock waren Robert Ferguson und Jonathon Williams mit jeweils 13 Punkten.

Ausgeglichene erste Hälfte in Göttingen

Vor wiederum etwas mehr als 1.000 Zuschauern Zuschauer gastierten die Towers dann am Freitagabend in der Göttinger Sparkassen Arena. Im ersten Test der Saisonvorbereitung gegen eine BBL-Mannschaft konnten die Türme zumindest in den ersten 20 Spielminuten gut mithalten. Nach einer schnellen 7:2-Führung für Hamburg ging die BG Göttingen zwar in den ersten zehn Minuten erneut in Führung, aber das zweite Viertel gewannen die Towers mit 26:25. Damit lagen die Gäste aus dem Norden zur Pause nur mit zwei Zählern in Rückstand.
Doch in der zweiten Hälfte zeigten die „Veilchen“ ihre Klasse und setzten sich immer weiter ab. Am Ende verloren die Towers das Spiel mit 72:96. Die meisten Punkte auf Hamburger Seite sammelte an diesem Abend Bazoumana Koné, der insgesamt auf 26 Zähler kam.

Lange auf Augenhöhe in Bremerhaven

Am Sonntagnachmittag ging es für das Team von Headcoach Hamed Attarbashi in dessen ehemalige Wirkungsstätte. Bei den Eisbären Bremerhaven funktionierte die Offensive der Türme phasenweise sehr gut. Dadurch war die Mannschaft in der Lage, das Spiel bis fünf Minuten vor dem Ende offen zu halten. Lediglich ein Punkt trennte Mitte des letzten Viertels das ProA-Team von der Heimmannschaft aus der Beko BBL. Schließlich gewannen die Eisbären zwar mit 91:81, die 2780 Zuschauer in der Stadthalle Bremerhaven hatten aber über weite Strecken eine sehr ausgeglichene Begegnung gesehen. Bei einer guten Mannschaftsleistung mit vier Spielern mit zweistelliger Punkteausbeute, traf Jonathon Williams mit 23 Punkten am erfolgreichsten.

Attarbashi mit Entwicklung zufrieden

Nach dem Spiel in Bremerhaven zeigte sich Trainer Hamed Attarbashi zufrieden mit der Entwicklung seiner Schützlinge. „Wir haben heute deutlich besser gespielt als am Mittwoch“, bilanzierte er. „Die Verteidigung ist besser geworden, aber wir müssen trotzdem darauf achten, weniger Punkte zu kassieren.“

Auch im Hinblick auf die anstehende Trainingswoche zeigte sich der Coach zuversichtlich. „Die Richtung stimmt, alle wissen worum es geht. Jetzt müssen wir an den Feinheiten arbeiten.“ Zudem erwartet Attarbashi, dass sich das harte Trainings- und Spielprogramm der letzten Wochen bezahlt gemacht hat: „Ich denke, in der kommenden Woche werden die Beine nicht mehr so schwer sein.“

Die nächste Station in der Vorbereitung ist der RheinStars-Cup am 12. und 13. September in Köln. Dort treffen die Türme auf das Beko BBL Team Phoenix Hagen (Samstag, 19:00 Uhr) sowie den ProA-Ligisten Bayer Giants Leverkusen (Sonntag, 15:00 Uhr). Das letzte Testspiel der Vorbereitung bestreiten die Hamburg Towers vor heimischer Kulissen (19. September, 19:30 Uhr) gegen die Gießen 46ers, die in der vergangenen Saison den Aufstieg in die 1. Bundesliga schafften.

Die Testspielwoche im Überblick

Mittwoch, 02.09.15
Rostock Seawolves vs Hamburg Towers 56:71
Topscorer Towers: Ferguson & Williams je 13 Punkte

Freitag, 04.09.15
BG Göttingen vs Hamburg Towers 96:72
Topscorer Towers: Koné 26, Ferguson 18

Sonntag, 06.09.15
Eisbären Bremerhaven vs Hamburg Towers 91:81
Topscorer Towers: Williams 23, Baues & Roberson je 13