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Bereits zu den Köstritzer Baskets mit Kombi-Ticket

Unkomplizierte Verhandlungen haben es ermöglicht, dass die Jenaer Basketball-Fans bereits ab dem kommenden Wochenende zu dem Turnier der ‚Köstritzer Baskets‘ mit dem Kombi-Ticket fahren können. Die Baskets Jena und der Jenaer Nahverkehr haben am heutigen Mittwoch, 2. September 2015, eine neue Vereinbarung zum Kombi-Ticket unterschrieben. Für die gesamte kommende Saison gilt: Bei allen Spielen von Science City Jena in der Sparkassen-Arena kann die Eintrittskarte auch als Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr genutzt werden. Zusätzlich setzt der Jenaer Nahverkehr zu den Partien mit besonders vielen Zuschauern Sonderbahnen nach Spielende ein. Diese starten an der Haltestelle „Sparkassen-Arena“. Damit können die Science-City-Zuschauer mit ihrer Eintrittskarte die Busse und Straßenbahnen des Jenaer Nahverkehrs für die Fahrt in die Sparkassen-Arena und zurück nutzen.

„Wir sind unmittelbare Nachbarn und hatten auch schon während der Bauphase in Jena-Burgau miteinander zu tun. Seit der Eröffnung der Sparkassen-Arena konnten wir unseren Zuschauern das Kombi-Ticket anbieten. Insofern freuen wir uns, diese Partnerschaft verlängert zu haben und den Fans erneut einen Mehrwert für die Eintrittskarte anzubieten. Bei einer Kooperation wie der zwischen Science City und dem Jenaer Nahverkehr sollten am Ende des Tages beide Partner zufrieden sein. Das ist uns erneut gelungen und so freue ich mich, dass wir in Jena erneut diese Vorreiterrolle übernehmen dürfen und letztendlich unsere Fans und Zuschauer von diesen Service profitieren“, sagte Baskets Jena Geschäftsführer Lars Eberlein anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Ein Großteil unseres Spieljahres findet in den Herbst- und Wintermonaten statt und so sollte das Kombi-Ticket vor allem in den Monate mit Schnee oder Regen alte und neue Fans finden, die mit der Straßenbahn bis vor die Arena fahren können. Natürlich sollte man den ökologischen Aspekt von Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr nicht vernachlässigen“, so Eberlein.

Insgesamt ist das Kombi-Ticket am jeweiligen Spieltag zwei Stunden vor dem Spielstart bis zwei Stunden nach Spielende gültig. Andreas Möller, Geschäftsführer des Jenaer Nahverkehrs: „Das neue Kombi-Ticket erleichtert den Zugang zu unseren Verkehrsmitteln und gestaltet dadurch den Besuch der Sparkassen-Arena zu den Spielen von Science City noch komfortabler.“ Er freue sich, gemeinsam mit den Baskets Jena dieses Angebot an die Arena-Besucher auch mit zusätzlichen Sonderfahrten weitergeben zu können.

Das erste Mal genutzt werden kann der Kombi-Ticket-Bonus bereits kommendes Wochenende zum zweitägigen Saison-Vorbereitungsturnier „Köstritzer Baskets“. Dieses eröffnet das Team von Trainer Björn Harmsen am Samstag, den 5. September, 16.30 Uhr, mit dem ersten von hoffentlich möglichst vielen Thüringen-Derby-Siegen gegen die Rockets aus Gotha. Bisher wurden im Vorverkauf für das Basketball-Wochenende in der Sparkassen-Arena knapp 400 Tickets abgesetzt. Science City Jena rechnet im Verlauf der ‚Köstritzer Baskets‘ mit 1500 Besuchern. Während für Kurzentschlossene an der Tages- und Abendkasse Eintrittskarten für 6,- Euro (Tages-Ticket) und 10,- Euro (Wochenend-Ticket) erhältlich sein werden, herrscht an allen beiden Tagen in der Arena freie Platzwahl. Das sportliche Programm mit den beiden Halbfinal-Begegnungen zwischen Science City und den Rockets aus Gotha (Samstag, 16.30 Uhr) sowie Braunschweig gegen Nymburk (Samstag, 19.00 Uhr) wird durch ein buntes Rahmenprogramm aufgewertet.

Dragons stellen sich erstklassiger Konkurrenz

Mit Spannung fiebern die Basketball-Fans der Region dem kommenden Wochenende entgegen: Dann nämlich steigt in der umfassend renovierten Menzenberger Sporthalle der Gezeiten Haus Cup. Eines der bestbesetzten Vorbereitungs-Turniere Deutschlands. Zum namhaften Starterfeld zählen neben Gastgeber Dragons Rhöndorf, der Titelverteidiger Telekom Baskets Bonn, ratiopharm ulm und der österreichische Erstligist ECE Bulls Kapfenberg.

Es ist das zwölfte Turnier seiner Art, dass Rhöndorf veranstaltet. Die ersten elf fanden unter dem Namen Rhein-Main-Cup statt. In diesem Jahr ist es erstmals gelungen mit dem Gezeiten Haus einen Namenssponsor zu gewinnen. Aber nicht nur der Name ist neu, auch die Menzenberger Sporthalle erstrahlt dank dem Engagement der Stadt Bad Honnef in frischem Glanz. Prunkstück ist zweifellos der neue Parkettboden. Zudem erhielt der DragonDome eine moderne Anzeigentafel, die jetzt wieder gehobenem Ligastandard genügt. Ein weiteres zukünftiges Highlight ist eine LED-Videowand, die am Wochenende jedoch noch nicht einsatzbereit sein wird.

Alles in allem ist die Bühne für den Gezeiten Haus Cup gerichtet, die Hauptdarsteller sind natürlich die Teams. Viel prominenter könnte das Teilnehmerfeld kaum sein. Mit den Telekom Baskets Bonn, Kooperationspartner der Dragons, gibt der fünfte der abgelaufenen BBL-Saison sein Visitenkarte ab. Traditionell präsentiert sich das neuformierte Team gegen Rhöndorf erstmals der Öffentlichkeit im Wettkampfmodus. In diesem Jahr sind es gleich sechs neue Gesichter, die nicht nur bei den Bonner Fans für großes Interesse sorgen dürften. Unter besondere Beobachtung dürfte der 2.06 lang Powerforward Aaron White stehen, der in diesem Sommer im NBA Draft von den Washington Wizards gezogen wurde. Aber auch der polnische Nationalspieler Michal Chylinski und der erfahrene US-Forward Xavier Silas versprechen echte Verstärkungen fürs Bonner Team.

Das zweite BBL-Schwergewicht ist rathiopharm ulm, Halbfinalist der vergangen Play offs. Auch die Baden-Württemberger haben ihren Kader gründlich umgekrempelt. Point Guard Per Günter muss sich auf acht neue Nebenleute einstellen. Mit Carlon Brown kehrt ein alter Bekannter von den Brose Baskets Bamberg in die Donau-Stadt zurück. Raymar Morgen ist eine hoffnungsvolle Verstärkung auf der Center-Position. Ebenfalls gespannt darf man auf Powerforward Augustine Rubit sein, dem Headcaoch Thorsten Leibenath großes Entwicklungspotential attestiert. Insgesamt betrachtet dürfte Ulm auch in der kommenden Saison ein Wörtchen im oberen Tabellendrittel mitsprechen.

Der dritte Gast am Menzenberg sind die ECE Bulls Kapfenberg, der aktuelle Gewinner des österreichischen Supercups. Auch die Alpenländer haben sich prominent verstärkt. Michael Holton Junior ist ein Guard mit klangvollen Namen. Der Sohn eines ehemaligen NBA-Profis war die Wunschverstärkung für die Aufbauposition. Die zweite bemerkenswerte Verpflichtung heißt Ashton Gibbs, ist Shooting Guard und wurde mit der amerikanischen U19-Nationalmannschaft 2009 Weltmeister. Der Gezeiten Haus Cup wird für die Bulls ein erster Test sein, ob der Kader stark genug ist um sich im anstehenden Europacup behaupten zu können.

Dragons-Coach Boris Kaminski ist über das Teilnehmerfeld am Gezeiten Haus Cup begeistert: „Die Zuschauer kommen erstklassigen Stars so nah wie sonst nirgendwo und wir dürfen sogar gegen sie spielen.“ Er sieht in den Partien für sein Team jedoch mehr als nur ein nettes Showlaufen. In dieser Vorbereitungsphase wäre es für die Dragons wahnsinnig wichtig, gegen hoch einzuschätzende Gegner zu spielen, um sich an die physische und temporeiche Gangart der ProA anzunähern. „Wir werden uns mit einer kämpferischen Leistung teuer verkaufen und möglichst viel an Erfahrungen aufsaugen“, kündigt der Headcoach an. „Vor allem wollen wir die Chance nutzen uns allen Basketball-Fans aus der Region positiv zu präsentieren, Werbung für den Basketballsport und die kommende ProA-Saison zu machen.

Programm Gezeiten Haus Cup:

Sa., 5.9.
16.00 Uhr Einlass
17.00 Uhr ratiopharm ulm vs. ECE Bulls Kapfenberg
19.00 Uhr Dragons Rhöndorf vs. Telekom Baskets Bonn

So., 6.9.
11.00 Uhr Einlass
12.00 Uhr Spiel um Platz 3
14.30 Uhr Finale

Medizin-Check erfolgreich absolviert

In gut drei Wochen starten die Basketballer von rent4office Nürnberg in die neue Spielzeit. Und auch in dieser werden die Profis von den Fachärzten im Klinikum Nürnberg betreut, wo gestern das gesamte Team zum Medizin-Check antrat.

Traditionell besteht der Medizin-Check aus zwei Teilen. Zuerst wurde jeder Spieler einer ausführlichen Untersuchung im Institut für Sportmedizin, mit Belastungs-EKG, Blutabnahme und Ultraschall unterzogen. „Wir testen hier die Sportler auf Herz und Nieren“, erklärte Dr. Bernd Langenstein, der gemeinsam mit seinen Kollegen im Jahr rund 1000 sportmedizinische Untersuchungen durchführt. „Mit den Basketballern von rent4office Nürnberg arbeiten wir nun schon seit 2012 zusammen und auch im diesen Jahr war der Ablauf wieder reibungslos“, so der Sportmediziner weiter.

10 Jahre kompetente Betreuung für Sportler

Das Institut für Sportmedizin, das nicht nur Leistungs- und Profisportler betreut, feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen im Klinikum Nürnberg Süd. Aus diesem Anlass fand gestern Mittag eine Pressekonferenz im Rahmen des Medizin-Checks statt. Neben Dr. Matthias Brem, Dr. Johannes Pauser und Dr. Matthias Nordmeyer, den drei Teamärzten von rent4office Nürnberg, nahmen daran auch Dr. Langenstein, sowie die beiden Spieler Michael Fleischmann und Sebastian Schröder teil. Die zwei Profis schilderten ihre Erfahrungen mit den Ärzten im Klinikum Nürnberg Süd und berichteten von ihrer zweiwöchigen China-Reise, auf der sie von Dr. Nordmeyer betreut wurden.

Rundum-Versorgung im Klinikum Nürnberg Süd

Nach der Pressekonferenz machten sich die Team-Ärzte auf den Weg zum Ambulanten Behandlungscentrum (ABC-Haus), wo der zweite Teil des Medizinchecks stattfand. Auch dieser verlief ohne Probleme und so waren alle Spieler innerhalb kürzester Zeit versorgt. „Wir bieten dem Team von rent4office Nürnberg eine Rundum-Versorgung und sind auch bei den Heimspielen im BBZ vor Ort. Die Arbeit mit den Spielern macht und sehr viel Spaß, auch wenn wir hoffen, sie während der Saison nicht allzu oft hier sehen zu müssen“, scherzte Dr. Brem am Rande des Medizinchecks.

Der Countdown läuft

Die Zeichen stehen in Rhöndorf voll auf ProA. Während Headcoach Boris Kaminski und sein Trainerstab das Team akribisch vorbereiten, wird hinter den Kulissen mit Nachdruck auf den Saisonstart hingearbeitet. Und auch die Basketball-Fans der Region sind richtig heiß auf die 2. Liga. Jedenfalls lief der Dauerkartenverkauf schon lange nicht mehr so gut wie in diesem Jahr. Bis zum 07. September besteht noch die Chance eines der begehrten Tickets zu buchen. Der Countdown läuft also …

„Wir sind mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden“, erklärt Dennis Berressen und der Bundesliga-Beauftragte der Dragons fügt an, „der positive Dauerkartenverkauf bestätigt uns, dass die Entscheidung pro ProA die richtige war.“ Nicht ganz zufrieden hingegen ist er mit dem Crowdfounding für die LED-Wand. Noch klafft eine Lücke von knapp 2.000 Euro. „Die LED-Wand ist ein wichtiges Upgrade für unseren DragonDome“, so Dennis Berressen. „Sie ist nicht nur die Chance zusätzliche Werbe-Einnahmen zu generieren, sondern bietet gerade auch den Fans vielfältige Informations-Möglichkeiten.“

Daher der Aufruf: investieren Sie in die Zukunft der Dragons und tun Sie sich selbst etwas Gutes. Die Heimspiel-Events werden mit der LED-Wand garantiert noch einmal so kurzweilig!
Zusätzlich haben sich die Dragons noch eine besondere Motivation einfallen lassen: Meinert Jacobsen, Geschäftsführer des Dragons Partners MarAnCon Gesellschaft für Marketing, Analyse und Consulting mbH, chauffiert einen der Unterstützer mit bis zu drei weiteren Personen innerhalb des Rhein-Sieg-Kreises mit seinem Tesla zum Gezeiten Haus Cup. Der glückliche Gewinner wird von den Dragons am Freitag benachrichtigt. однако максимальная сумма уменьшается до 15 тысяч рублей. Деньги Mostbet зачисляет моментально, комиссии mosbet Все деньги, предоставленные по приветственной акции, начисляются на бонусный счет

Alle Heimspiele live und mit Chris Schmidt als Hallensprecher

Ab dem zweiten Spieltag (Sonntag, 4. Oktober gegen RASTA Vechta) werden die Heimspiele der Gladiators sowohl auf www.sportdeutschland.tv, als auch auf dem offenen Kanal live übertragen.

Was die mediale Inszenierung der Profibasketballer aus Trier betrifft, geht das Team in der kommenden Spielzeit in die Offensive. Auch bei der Hallenshow setzen die Basketballer auf eine etablierte Größe: Chris Schmidt wird diese Saison wieder für die Moderationen in der Halbzeit und rund um das Spielgeschehen sorgen.

Gladiators-Manager Michael Lang freut sich, dass der Telekom-Kommentator auch dieses Jahr wieder auf dem Parkett steht: „Neben all den Neuerungen, die es in den letzten Wochen gab, haben wir mit Chris Schmidt eine Konstante im Team, die sehr beliebt ist.“

Auch in technischer Hinsicht unterstützt Schmidt mit seiner Firma Stream Solutions die Bereitstellung der Live-Übertragung: „Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit dem OK54. Eine Produktion in Eigenregie hätte ich mit meinem Team so nicht mehr stemmen können.“

Stream Solutions stellt außerdem die Videohighlights (Spielbericht, Play Of The Day, Interviews) der einzelnen Spiele online zur Verfügung.

Seit 31. August läuft der Einzelkartenverkauf für die Heimspiele der Gladiators in der kommenden Saison. Die Tickets können an der Geschäftsstelle der Trierer Basketballer (Fort-Worth-Platz 1, 54292 Trier) oder über www.ticket-regional.de erworben werden.

Vor Elchingen-Test: Knights auf der Suche nach der Identität

Für die Zweitliga-Basketballer der Kirchheim Knights steht am Mittwoch gegen ProB-Aufsteiger Elchingen das vierte Testspiel auf dem Plan. Vor dem Saisonstart Ende September will Trainer Michael Mai mit seinem Team viele Fragezeichen ausräumen.

Die Vorbereitung auf die ProA-Spielzeit 2015/16 läuft für die VfL Kirchheim Knights weiter auf Hochtouren. Das neu zusammengestellte Team von Ritter-Dompteur Michael Mai befindet sich in der dritten Woche der Vorbereitung dabei weiter auf der Suche nach der eigenen Identität. Drei Testspielsiege und deutliche Fortschritte in allen Bereichen täuschen nicht darüber hinweg, dass die Knights trotz solider Leistungen nach wie vor Mittel und Wege finden müssen, ihr enormes Potential konstant aufs Parkett zu bringen.

Nach Pflichtsiegen gegen die College-Auswahl News Release Basketball und das ProB-Team aus Ehingen deuteten die Teckstädter am vergangenen Freitag mit dem Sieg gegen Zweitliga-Kontrahent Hanau erstmals an, was von der neuen Ritter-Truppe zu erwarten ist. Die Test-Partie gegen ProB-Aufsteiger Elchingen am Mittwoch in der Sporthalle Stadtmitte (02.09., 18:30 Uhr) ist dabei weniger ein sportlicher Test auf Augenhöhe als die Chance, unter Wettkampfbedingungen weiter am Feinschliff zu arbeiten.

„Wir haben uns bisher gut und kontinuierlich gesteigert, müssen und wollen aber noch mehrere Schritte nach vorne gehen. Im Training haben wir nun einige neue offensive und defensive Schemen einstudiert, die wir allerdings unter Real-Bedingungen testen müssen“, erklärt Coach Mai. Neben offensivem System-Basketball und defensiver Flexibilität arbeitet der US-Amerikaner derzeit weiter hart an seiner Rotation sowie auf spezielle Spielsituationen abgestimmte Formationen.

Mit vermeintlich einfacheren Testspielen gegen Gegner aus niedrigeren Klassen sollen die Ritter dabei nicht nur ihre eigene Identität als Team finden, sondern auch noch Selbstvertrauen tanken. „Ich kann noch nicht mit Bestimmtheit sagen, wie meine Rotation aussehen wird und wer mit wem am besten auf dem Feld harmoniert. Dies wird ohnehin stets auch vom Gegner und der Spielsituation abhängig sein, aber natürlich wollen wir primär agieren und den Partien unseren Stempel aufdrücken. Wenn du gewinnst, geht jede Transformation als Team einfacher von der Hand“, konstatiert Mai.

Über die junge Truppe aus Elchingen weiß der Headcoach der Ritter derzeit noch nicht viel – eine Tatsache, die Mai laut eigenen Angaben allerdings in die Karten spielt: „Außer dass sie jung sind, motiviert sein werden und hart spielen, kann ich zu den Elchingern nicht viel sagen, denn wir haben für sie kein Scouting vorgenommen. Es geht für uns aber ohnehin um uns selbst. Wir müssen weiter als Team wachsen, eine noch bessere sportliche Harmonie entwickeln und unsere Spielphilosophie manifestieren. Ich werde all meinen Jungs daher die Chance geben, sich am Mittwoch zu beweisen. Nach und nach werden wir vor dem Saisonstart so auch die letzten Fragezeichen ausräumen.“

Der Einlass für das Testspiel gegen Elchingen in der Sporthalle Stadtmitte Kirchheim startet am 02. September ab 18:00 Uhr. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr. Wie immer wird ein Catering mit ausgewählten Snacks und Getränken angeboten.

Der Knights-Kader für das Testspiel gegen Elchingen: Richie Williams, Besnik Bekteshi, Tim Burnette, Tim Koch, Tomislav Martinovic, Dennis Nawrocki, Jordan Wild, Johannes Joos, Akant Sengül, Andreas Kronhardt, Dennis Tinnon

Baunacher Herbstturnier am Wochenende

Am kommenden Wochenende stehen für Zweitligist rent4office Nürnberg die ersten Testspiele auf deutschem Boden auf dem Programm. Das Team von Coach Ralph Junge ist beim traditionellen Baunacher Herbstturnier in der Graf Stauffenberg Halle in Bamberg zu Gast. Neben den Young Pikes sind dort auch die beiden ProA-Ligisten aus Chemnitz und Hanau vertreten.

Los geht es für rent4office Nürnberg am Samstag um 17.30 Uhr, mit der Partie gegen die NINERS CHEMNITZ. Der Ligakonkurrent aus Sachsen hat in der vergangenen Woche mit dem US-Amerikaner Jonathan Harris ihren Kader komplettiert, dem nach wie vor Virgil Matthews und Stacy Wilson angehören. Beide wurden in Ehingen einst von Ralph Junge trainiert. Im zweiten Spiel des Tages trifft Gastgeber Baunach mit dem neuen Coach Fabian Villmeter auf Liganeuling HEBEISEN WHITEWINGS Hanau.

Spielpraxis, Abwechslung, Spielrhythmus

Am Sonntag werden dann die beiden Finalspiele ausgetragen. Das Spiel um Platz 3 beginnt um 17.30 Uhr und das Finale wird um 20.00 Uhr angepfiffen. Ralph Junge blickt dem Turnier gelassen entgegen. „Es geht vor allem darum, Spielpraxis zu sammeln und eine Abwechslung zum Training zu haben. Die Spieler müssen sich wieder an den 40 Minuten-Spielrhythmus gewöhnen und dazu ist so ein Vorbereitungsturnier eine sehr gute Gelegenheit“, so Nürnbergs Head Coach.

Dragons nehmen Fahrt auf

Der Bann ist gebrochen: Beim Vorbereitungsturnier der Lützel Baskets Koblenz feierten die Dragons Rhöndorf am Sonntagnachmittag ihr erstes Erfolgserlebnis der Saison. Mit 92:80 (55:39) bezwang das Team von Headcoach Boris Kaminski das ProB-Team von Ehingen Urspring nicht nur standesgemäß, sondern lieferte über weite Stecken eine ansprechende Leistung ab.

„Wir werden kontinuierlich besser“, kommentierte Boris Kaminski sichtlich zufrieden das Spiel. Die Dragons starteten mit einer ganz anderen Intensität in die Partie als zuletzt gegen den Regionalligisten BG Dorsten, wo man eine überraschende 81:74-Schlappe hinnehmen musste. Gegen Ehingen Urspring packte die Defensive von Beginn an konsequent zu, provozierte reihenweise Ballverluste und schaltete dann blitzschnell auf Offensive um. Ein Sonderlob verdiente sich Sascha Tratnjek, der in der Verteidigung bis zum Umfallen ackerte und so an vielen guten Szenen seiner Nebenleute beteiligt war. Auch das neue US-Trio wusste zu überzeugen. Sterling Carter wächst zusehends in die Rolle des Regisseurs hinein, ist in technischer Hinsicht einer der besten Verpflichtungen der letzten Jahre und avancierte mit 29 Punkten (2-3er) zum Topscorer des Spiels. Daquan Holiday räumte beim Offensive-Rebound ordentlich auf, brachte es auf 17 Punkte, obwohl er noch etliche hundertprozentige Chancen ausließ. Antoine Davis zeigte, was die Dragons-Fans in anstehenden Saison von ihm erwarten dürfen: einen hochseriösen Job in Offense wie Defense. Auch er scorte zweistellig (13 Pkt./1-3er).

Schon zur Halbzeit schien die Messe gelesen: Rhöndorf führte mit 16 Zählern und war der klare Chef im Ring. Dann jedoch machte sich leise schleichend der Schlendrian im Spiel der Dragons breit. „Im letzten Viertel sind wir in der Defensive zu läsifer zu Sache gegangen“, räumte Boris Kaminski ein. Ehingen Urspring quittierte die freien Räume mit einer Serie erfolgreicher Distanzwürfe. Sechs Minuten vor Schluss war der Vorsprung auf sechs Punkte geschmolzen (81:75). Letztendlich setzte sich in der Crunchtime die individuelle Klasse und bessere Athletik der Dragons durch, außerdem wirkten die Donau-Städter schlicht und ergreifend platt. Am Ende brachte Rhöndorf den Sieg souverän über die Zeit. hydroxychloroquin kaufen ohne rezept

So fiel das Fazit des Headcoachs über das Wochenende insgesamt positiv aus, trotz der deutlichen Niederlage vom Freitag gegen den belgischen Erstligisten Leuwen Bears (82:59). „Der Gegner war richtig stark und hat sich in der Phase vorentscheidend abgesetzt, wo wir nichts mehr getroffen haben und den Vorsprung clever verwaltet“, so Boris Kaminski. Ehingen Urspring darf im Hinblick auf die anstehende ProA-Saison zwar auch kein echter Gradmesser für die Dagons sein, in der aktuellen Phase der Vorbereitung war es aber eine ordentliche Visitenkarte und macht Hunger auf den anstehenden „Gezeiten Haus Cup“. Man darf gespannt sein, was die Dragons am kommenden Samstag und Sonntag gegen wieder erstklassige Konkurrenz ausrichten können. Wie hat Boris Kaminski doch gesagt – „wir werden kontinuierlich besser“ – und eine Woche Training kann eine Menge bewirken.

Sterling Carter (29 Pkt./2-3er), Sascha Tratnjek (4), Daquan Holiday (17), Robin Lodders (8), Viktor Frankl-Maus (6), Tim Schönborn (6), Florian Wendler (8), Alexander Angerer, Antoine Davis (13/1), Bastian Winterhalter

Erfolgreiche Titelverteidigung für Towers in Herford

Die Hamburg Towers haben das Bundesligaturnier der BBG Herford gewonnen. Im Finale schlugen die Hamburger die Weißenhorn Youngsters mit 101:47. Damit konnten die Türme den Titel beim Basketballturnier in Herford nach dem Sieg im Vorjahr erfolgreich verteidigt werden.

Bereits am Samstag gewannen die Towers das Halbfinale gegen die CityBaskets Recklinghausen, ebenfalls deutlich mit 91:58. Nach einem engen ersten Viertel (22:19) setze sich Mannschaft von Co-Trainer Benka Barloschky Stück für Stück ab. Die Hamburger, die ohne Cheftrainer Hamed Attarbashi nach Herford gereist waren – der Übungsleiter blieb bei seiner hochschwangeren Frau an der Elbe – zeigten aber trotz des klaren Erfolgs einige Schwächen. „Wir haben nie den richtigen Zugriff auf das Spiel bekommen“, kritisierte Barloschky. „Das Spiel war aber für die Entwicklung sehr gut. Es war zwar ein Negativbeispiel, aber damit konnten wir richtig arbeiten“, gewann Barloschky der Begegnung auch positive Aspekte ab. In einer Teamsitzung am Sonntagmorgen wurde das Halbfinale analysiert und die Mannschaft setzte sich Ziele für das Endspiel.

Die Maßnahmen hatten offensichtlich Erfolg, denn im Finale konnten sich die Towers von Beginn an eine klare Führung erspielen. Nach einem 26:15 in Viertel eins, stellte ein deutliches 35:5 im zweiten Viertel früh die Weichen auf Sieg. Lediglich der Schlussabschnitt wurde nur mit einem Punkt Vorsprung gewonnen (19:18). Das stört (Co-)Trainer Barloschky aber keinesfalls, er war mit der Leistung im Finale hochzufrieden. „Die Entwicklung von gestern zu heute war super“, freute sich Barloschky. „Wir haben ein ganz anderes Spiel gegen eine deutlich bessere Mannschaft abgeliefert.“

Roberson mit gutem Debut

In beiden Spielen war Xavier Roberson Topscorer der Hamburg Towers. Am Samstag erzielte der Neuzugang 26 Punkte, Sonntag 21 Punkte. Vor allem jenseits der Dreipunkte-Linie war Roberson erfolgreich (5/10 bzw. 5/8). „Das ist genau das, was wir uns von ihm erhoffen und erwarten. Ich bin ganz zufrieden, wie er sich bereits integriert hat“, bewertete Barloschky die ersten Auftritte des Amerikaners im Towers-Trikot.

Ebenfalls 21 Punkte konnte im Finale Janis Stielow erzielen. Für den lange verletzten Guard freute sich Barloschky ebenfalls: „Das ist natürlich gut für ihn. Jedes Spiel ist wichtig, um den Rhythmus wieder zu bekommen.“

Drei Spiele in fünf Tagen

Für die Hamburg Towers geht es in den kommenden Tagen Schlag auf Schlag weiter. Am Mittwoch, 2. September (18:30 Uhr) gastieren die Türme in Rostock, Freitag, 4 September (18:30 Uhr) geht es nach Göttingen, ehe die Begegnung in Bremerhaven am Sonntag, 6. September (15:00 Uhr) eine intensive Testspielwoche abschließt.

Ergebnisse Herford Cup
Halbfinale: Samstag 29.08.15 Citybaskets Recklinghausen – Hamburg Towers 58-91 (19:22, 10:23, 15:25, 14:21) – Topscorer Towers: Roberson (26 Punkte), Williams 17, Baues 13
Finale: Sonntag 30.08.15 Youngsters Weißenhorn – Hamburg Towers 47-101 (15:26, 5:35, 8:21, 18:19) – Topscorer Towers: Roberson & Stielow (21 Punkte), Williams 16, Baues 12

Ziel ist die dritte Playoff-Teilnahme in Folge

Aller guten Dinge sind drei! Getreu diesem Motto wollen die Oettinger Rockets Gotha in der Saison 2015/2016 zum dritten Mal in Folge den Einzug in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProA meistern. Dieses gemeinsame Ziel gaben BiG-Präsidentin Astrid Kollmar und Rockets-Coach Chris Ensminger gestern Nachmittag bei der Beach-Party im Vereinsgarten an der Leinastraße bekannt.

Die Präsentation der neuen Mannschaft und der wichtigsten Ziele war einmal mehr der bedeutendste und zugleich publikumswirksamste Punkt der lockeren Veranstaltung. Zwar hatten es die Rockets gestern etwas eiliger als in den Vorjahren, schließlich stand am Abend das Testspiel bei der BG Göttingen auf dem Programm. Doch das tat weder der Vorstellung des BiG-Teams noch der Stimmung einen Abbruch: Spieler, Fans, Freunde und Unterstützer von Basketball in Gotha strahlten mit der Sonne um die Wette.

„Wir alle wissen, dass unsere Mannschaft aus der Saison 2014/2015 recht große Fußstapfen hinterlassen hat – dennoch wollen wir natürlich an diese Erfolge anknüpfen und erneut den Einzug in die Playoffs in Angriff nehmen“, sagte Astrid Kollmar mit Blick auf das stark veränderte und verjüngte Team. Zugleich verwies sie zu Beginn der Teamvorstellung auf die neuen Wege, die Basketball in Gotha in der Saison 2015/2016 einschlagen wird: Unter anderem soll die Kooperation mit dem Basketball Club Erfurt intensiviert werden. Nicht zuletzt, weil sich diese Zusammenarbeit bereits in einem der größten Erfolge der BiG-Vereinsgeschichte widerspiegelt: der Qualifikation für die Jugend-Basketball-Bundesliga, in der schon bald ein Team mit Talenten aus Gotha, Erfurt und Eisenach seine Premiere geben wird.

„Wir haben eine sehr junge Mannschaft, die sich durch Einsatz, Teamgeist, Schnelligkeit, starke Verteidigung und gute Angriffe auszeichnen soll“, sagte Rockets-Coach Chris Ensminger. „Mit diesen Tugenden wollen wir unser wichtigstes Ziel erreichen: die Playoffs. Wenn uns das gelingt, ist alles möglich – erst recht mit diesen Fans: Wir haben den besten sechsten Mann der Liga!“
Was mit dem neuen Team und den Fans im Rücken möglich ist, zeigte sich nur wenig später in Göttingen. Dort setzten sich die Rockets mit 81:73 gegen das BBL-Team der BG durch.