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Hier sind die TKS 49ers!

RSV Eintracht präsentiert Zweitliga-Basketballer mit neuem Namen und Logo

Das Sportliche geriet für die Basketballer des RSV Eintracht am Sonntag trotz des 79:78 (46:37) Testspielerfolges gegen den Ligakonkurrenten BSW Sixers in den Hintergrund. Zuvor präsentierte der Vereinsvorsitzende Michael Grunwaldt zusammen mit Christin Scheppan den eingeladenen Sponsoren und Gästen aus Politik & Wirtschaft den neuen Auftritt des Basketballteams für die BARMER 2.Basketball Bundesliga.

Nach einem Abriss über die Erfolge der Vergangenheit wurde von der künftigen Leiterin für Marketing & Öffentlichkeitsarbeit des Vereins die in Zusammenarbeit mit der fränkischen Agentur Bergwerk erarbeiteten Ergebnisse hinsichtlich einer Neuausrichtung und Modernisierung vorgestellt. „Mit der neuen Marke wollen wir nicht nur den lokalen Bezug stärken, sondern auch mit einer Imageveränderung einen Treffer landen.“, erklärt Scheppan die Zielstellung mit der das Rebranding entstanden ist. TKS steht hierbei für die in der Region inzwischen sehr geläufige Abkürzung der drei Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf in der Reihenfolge der Einwohnerzahlen. Die 49 repräsentiert das Gründungsjahr des unlängst 70 Jahre alt gewordenen Hauptvereins, der zugleich seit Jahren der größte Sportverein im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist. Ferner stellen die Flügel, die sogenannten Wings, im neuen Logo den Bezug zum Brandenburger Adler sowie zum leidenschaftlichen und aufstrebenden Kampfgeist her.

„Wir haben viel positives Feedback für den neuen Namen und das zugehörige Logo erhalten. Das weckt natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung, der wir uns aber bewusst sind und gern Folge leisten möchten. Mit der neu geborenen Marke wollen wir uns natürlich auch in ein paar Punkten anders aufstellen als bisher, ohne die bereits etablierten guten Dinge über Bord zu werfen.“, ergänzt Christin Scheppan, deren eigentlich offizieller erster Arbeitstag für den RSV Eintracht erst der 1.11. sein wird.

Die Mannschaft präsentierte sich unterdessen beim Premiumpartner Autohaus Böttche in dessen neuer großen Filiale in Teltow zum offiziellen Shooting in den neuen Trikots. Alter und zugleich neuer Ausstatter ist dabei die Firma ISKAY Sports, welche den Club schon als Bundesligaufsteiger 2007 und nun auch beim Wiederaufstieg ausgerüstet hatte.

(RSV Eintracht)

Chukuka Emili ersetzt Alex Hicks / Richard Steinmetz neuer Co-Trainer

Knapp drei Wochen vor dem Saisonstart mit dem Heimspiel am 22.9. gegen die WWU Baskets Münster haben die Basketballer des RSV Eintracht doch noch einmal personell reagieren müssen. Aufgrund einer alten und wieder aufgebrochenen Knieverletzung bei Alex Hicks hat man von der Ausstiegsklausel Gebrauch machen und sich nach Ersatz umschauen müssen.

„Wir haben uns fast 100 Spieler angeschaut und uns am Ende für Chukuka Emili entschieden.“, beschreibt der sportliche Leiter Vladimir Pastushenko den nötig gewordenen erneuten Scouting-Prozess. Der 23-jährige Emili hat im Sommer in der Eastern New Mexico University seine College-Karriere beendet. In seiner Abschlusssaison als Senior legte er für die in der NCAA 2nd Division aktiven Greyhounds Durchschnittswerte von 11,3 Punkten, 7,9 Rebounds und 2,2 Blocks pro Spiel auf. Für den 2,01m großen ursprünglich aus New York stammenden Flügel- und Centerspieler wird die BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB die erste Station außerhalb der USA sein.

„Wir hoffen, dass er sich schnell ins Team hereinfinden und akklimatisieren kann. Sportlich erhoffen wir uns, dass er uns sowohl offensiv als auch defensiv die nötige Stabilität auf den großen Positionen geben wird.“, erklärt Trainer Kai Buchmann.

Der neue Coach erhält dabei zukünftig Unterstützung durch Richard Steinmetz, der sich nach seinem Freiwilligen Sozialen Jahr 2017/18 und der dort erworbenen C-Lizenz auch in der letzten Saison im RSV-Jugendbereich viel eingebracht hatte und nun Co-Trainer wird. „Die AssistenztrainerPosition in der ProB haben wir ja schon sehr oft an junge und engagierte Trainer vergeben.“, beschreibt Vladimir Pastushenko diese Maßnahme. Für das Team geht es indes weiter mit nicht öffentlichen Testspielen gegen Königs Wusterhausen am Freitag und Ligakonkurrent BSW Sixers am Sonntag. Nachdem man zuletzt gegen Wolmirstedt und Bernau unterlag, möchte man nun natürlich auch wieder Erfolgserlebnisse einfahren.

(RSV Eintracht)

Eisbären verstärken sich mit Moses Pölking

Nach Joshua Braun verstärken sich die Eisbären für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA mit Moses Pölking. Der 21-Jährige wechselt von RSV Eintracht zu den Eisbären und läuft künftig in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA auf.

Pölking durchlief die Nachwuchsschule von Alba Berlin und wurde 2014 Deutscher Meister in der U19, wozu er durchschnittlich 6,9 Punkte pro Spiel beitrug. Nach einem Jahr in der Taft School in den USA kehrte er nach Deutschland zurück und bekam eine Doppellizenz für ALBA´s Kooperationspartner SSV Lok Bernau für die 2.Basketball-Bundesliga ProB, wo er jedoch nicht zum Einsatz kam und darauf zur RSV Eintracht wechselte.

„Moses Pölking ist ein junger sehr talentierter großer Spieler, der uns auf den Innenpositionen mehr tiefe gibt. Wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat und wir ihn weiterentwickeln dürfen“, so Eisbären-Headcoach Michael Mai über den jungen Center.

Steckbrief:
Name: Moses Pölking (GER)
Geburtsdatum: 30. November 1997
Alter: 21 Jahre
Größe: 2.06 m
Gewicht: 95 kg
Position: Center

Bisherige Stationen:
2018-2019 RSV Eintracht
2017-2018 Alba Berlin/Lok Bernau (Doppellizenz)

 

(Eisbären Bremerhaven)

RSV Eintracht komplettiert Kader mit Mubarak Salami

Kaderplanung abgeschlossen / Saisonstart gegen Münster

Die Personalplanungen beim RSV Eintracht für die BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB sind vorerst abgeschlossen. Vom letzten Ligakonkurrenten TSV Neustadt temps Shooters kommt der 23-jährigen Mubarak Salami.

Der 1,97m große Shooting Guard bewies in der letzten Spielzeit seine Qualitäten und überzeugte insbesondere als Scorer. Seine durchschnittlich 21,5 Punkte pro Spiel waren der fünftbeste Wert der 1.Regionalliga Nord, unter den deutschen Akteuren sogar der zweitbeste.

Vor seiner Zeit in Neustadt sammelte Salami bereits eine Saison Erfahrung in der ProB bei den Itzehoe Eagles,
kam hier im Jahr 2016 allerdings nur zu sechs eher kurzen Einsätzen, wobei er 3,5 PpS verbuchen konnte. Zuvor hatte er seine ersten Erfahrungen im Herrenbereich beim VfL Stade gemacht, zu dem es ihn nach seiner Jugendzeit in Hamburg gezogen hatte. Für die Hamburg Sharks war er in  der Nachwuchs Basketball Bundesliga bereits als sehr wurfstarker Akteur mit 23,9 PpS in seiner Abschlusssaison 2014/15 in Erscheinung getreten. „Mubarak kann auf der 2 und 3 agieren. Natürlich wird auf ihn bei uns nach dem Abgang von Matt Dogan und Karolis Babkauskas ähnlich wie in Neustadt viel Verantwortung in der Offensive zukommen. Aber auch defensiv soll er dem Team mit seiner Reboundstärke und den flinken Händen helfen. Wir freuen uns sehr, dass er sich für einen Wechsel zu uns entschieden hat.“, erklärt der sportliche Leiter Vladimir Pastushenko. Salami war mit 6,9 Rebounds und 2,5 Steals pro Spiel in beiden Kategorien teamintern führend. Ligaweit gesehen kam er auf den elftbesten Effektivitätswert.

Unterdessen steht nun auch der offizielle Spielplan, nach dem RSV mit einem Heimspiel in die neue Saison startet. Gegner am 22. September um 16 Uhr wird dabei kein geringerer als der letzt-
jährige Finalist WWU Baskets Münster sein, der auf den sportlich errungenen Aufstieg in die ProA jedoch freiwillig verzichtete.

RSV Eintracht 2.Basketball-Bundesliga ProB 19/20

Bleibt: Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt, Max Stölzel, Moses Pölking (ab Januar), Joshua Bothe, Cliff Goncalo, Thabo Paul, Jordan Müller, Petar Zivkovic. Maxim Stenyushyn, Javier Spires
Neu: Kai Buchmann (Trainer), Lukas Wagner (eigener Nachwuchs), Leo Hampl (AB Baskets / TuS Lichterfelde), Alex Hicks (Troy Trojans, NCAA 1st Division), Pharroh Gordon (William Jewell, NCAA 2nd Division), Leonik Wadehn (AB Baskets / DBV Charlottenburg), Mubarak Salami (TSV Neustadt temps Shooters)
Geht: Akim-Jamal Jonah (Ehingen, ProA), Denis Toroman (Basketball Verband Luxemburg), Matt Dogan (Ziel unbekannt), Karolis Babkauskas (Ziel unbekannt)

 

(RSV Eintracht)

Alex Hicks neuer RSV-Big Man

Neuzugang kommt direkt aus NCAA 1st Division

Dem RSV Eintracht ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Personalplanung für die Wiederaufstiegssaison in der BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB gelungen. Nachdem Akim-Jamal Jonah den Verein höherklassig in Richtung Ehingen (ProA) verlassen hatte und Moses Pölking bis Januar aufgrund eines Auslandssemesters nicht zur Verfügung steht, blieb von der letztjährigen Rotation auf der Centerposition nur noch Joshua Bothe übrig. Zudem ist Youngster Leo Hampl aus dem NBBL-Team nachgerrückt.

Der Club musste also handeln und hat als neuen Big Man hier nun Alex Hicks verpflichtet. Der 23-jährige ist 2,03m groß und kommt direkt aus dem College. Dort spielte er für die Troy Trojans in der Sun Belt Division der NCAA 1st Division. Für die Trojans kam er in seiner Abschlusssaison als Senior auf 12,4 Punkte und 8,2 Rebounds pro Spiel, was teamintern Platz zwei bei den Punkten und Platz eins bei den Rebounds bedeutete.

„Auf der Centerposition bestand ganz klar Handlungsbedarf. Mit Alex haben wir einen variablen Big Man gefunden, der offensiv und defensiv auf beiden großen Positionen eingesetzt werden kann und dem modernen Centerprofil entspricht, da er auch einen Wurf von Außen hat und mit dem Gesicht zum Korb agieren kann.“, beschreibt der sportliche Leiter Vladimir Pastushenko den ersten Neuzugang.

Die Personalplanungen sind damit aber noch nicht abgeschlossen. „Matt Dogan und Karolis Babkauskas haben uns ja verlassen. Zudem ist die Saison mit Playoffs oder Playdowns
sehr lang. Wir werden daher in Kürze noch weitere Neuzugänge verkünden, damit wir diese Lücke schließen können und für die lange Spielzeit gut aufgestellt sind.“, ergänzt der sportliche Leiter vorausblickend.

RSV Eintracht 19/20
Bleibt: Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt, Max Stölzel, Moses Pölking (ab Januar), Joshua Bothe, Cliff Goncalo, Thabo Paul, Jordan Müller, Petar Zivkovic

Neu: Kai Buchmann (Trainer), Lukas Wagner (eigener Nachwuchs), Leo Hampl (AB Baskets / TuS Lichterfelde), Alex Hicks (Troy Trojans, NCAA 1st Division)

Geht: Akim-Jamal Jonah (Ehingen, ProA), Denis Toroman (Basketball Verband Luxemburg), Matt Dogan (Ziel unbekannt), Karolis Babkauskas (Ziel unbekannt)

 

(RSV Eintracht Stahnsdorf)

RSV Eintracht hält Meisterquintett

Zwei neue Youngster aus NBBL-Team rücken auf

Die Personalplanungen des RSV Eintracht für seine Rückkehr in die BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB schreiten voran. Gut fünf Wochen vor dem offiziellen Trainingsbeginn am 5. August können die Vereinsverantwortlichen Vollzug bei weiteren wichtigen Personalfragen vermelden. Mit dem Playmaker-Trio Cliff Goncalo, Thabo Paul und Jordan Müller, Flügelspieler Petar Zivkovic sowie Big Man Joshua Bothe konnten fünf weitere Spieler aus der in der letzten Saison so erfolgreichen Aufstiegsmannschaft gehalten werden.

„Es war unsere Zielstellung so viele Jungs wie möglich bei uns zu halten. Dies ist so gut gelangen wie noch nie zuvor, denn wir können immerhin neun Verlängerungen vermelden.“, freut sich der
sportliche Leiter Vladimir Pastushenko.

Die zweite Zielsetzung des Clubs ist die Integration der Youngster aus dem eigenen Nachwuchs. Hier hatte sich die gemeinsam mit den Kooperationspart-
nern DBV Charlottenburg und TuS Lichterfelde an den Start gehende NBBL-Mannschaft als letztjähriger Halbfinalist besonders hervorgetan. Aus diesem erfolgreichen Team werden nun Leo Hampl und Lukas Wagner in den 1.Herren-Kader aufrücken. „Somit erhöht sich die Zahl der bekannten Gesichter eigentlich auf elf Spieler. Matt und Karolis konnten wir dagegen leider nicht halten.“, ergänzt Pastushenko. Beide wurden durch ihre starken Leistungen vom renommierten Portal eurobasket.com am Ende der Saison ausgezeichnet. Während Karolis Babkauskas als bester Vorlagengeber (5,2 Assists pro Partie) glänzte und mit einer Honorable Mention bedacht wurde, konnte der RSV-Topscorer Matt Dogan (17,7 Punkte pro Partie) sogar die Auszeichnung zum Spieler der Saison einheimsen.

„Sie haben mit ihren Leistungen zurecht Begehrlichkeiten von höherklassigen und finanzstärkeren Vereinen geweckt. Wir wünschen beiden für ihre zukünftige Karriere alles Gute und sagen Dankeschön für Alles. Selbstverständlich trifft uns das nicht überraschend und wir werden in Kürze auch Neuzugänge verkünden, damit wir diese Lücke schließen können.“, blickt der sportliche Leiter schon leicht voraus.

Auch Center Akim-Jamal Jonah hatte ja unlängst seinen Wechsel in die ProA bekannt gegeben, er wird dort künftig beim Team Ehingen Urspring in Baden-Württemberg agieren.

Zwar steht der offizielle Spielplan und somit das erste Match für das Auftaktwochenende am 21. oder 22.9. noch nicht fest, jedoch hat Coach Kai Buchmann bereits die ersten Testspiele terminiert.
Los geht es dabei bereits am 17.8. beim letztjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen.

RSV Eintracht BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB 19/20:
Bleibt: Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt, Max Stölzel, Moses Pölking (ab Januar), Joshua Bothe, Cliff Goncalo, Thabo Paul, Jordan Müller, Petar Zivkovic
Neu: Kai Buchmann (Trainer), Lukas Wagner (eigener Nachwuchs), Leo Hampl (AB Baskets / TuS Lichterfelde)
Geht: Akim-Jamal Jonah (Ehingen, ProA), Denis Toroman (Basketball Verband Luxemburg), Matt Dogan (Ziel unbekannt), Karolis Babkauskas (Ziel unbekannt)

 

(RSV Eintracht)

Ein Mann mit Potential: Akim-Jamal Jonah wechselt nach Ehingen

Die derzeitigen Außentemperaturen könnten es wahrlich nicht besser beschreiben, denn beim TEAM EHINGEN URSPRING geht es aktuell wirklich „heiß her“. So steht mit dem
2,08m großen Centerspieler Akim-Jamal Jonah schon der nächste Neuzugang für die Saison 2019/20 fest.

Seine ganze basketballerische Jugend verbrachte der gebürtige Berliner in der Hauptstadt. DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde, AB Baskets und RSV Stahnsdorf waren seine Stationen, ehe er sich der University of San Diego anschloss. Die Zeit über dem großen Teich war für Akim-Jamal sehr lehrreich, doch leider erfüllten sich seine Erwartungen dort nicht und er entschied sich zum Jahreswechsel 2018/19 wieder nach Deutschland zurückzukehren. Für den Rest der Saison schloss er sich dem Regionalligisten RSV Eintracht Stahnsdorf an und konnte mit 6,0 Pkt. und 3,2 Rbd seinen Beitrag zum erfolgreichen Aufstieg in die ProB leisten.

„Mein ohnehin schon positiver Eindruck vom Standort Ehingen/Urspring hat sich bei meinem Besuch absolut bestätigt. Die spielerische Entwicklung junger deutscher Spieler in den letzten Jahren und die Art und Weise, wie Coach Reinboth sein Team auf dem Feld agieren lässt, waren ausschlaggebend für meine Entscheidung, diesen Schritt zu gehen,“ erklärt der erst 20-jährige Akim-Jamal.

„Ich denke, dass ich mich in Ehingen unter den dort gegebenen professionellen Strukturen und Trainingsmöglichkeiten, optimal weiterentwickeln und den nächsten wichtigen Schritt in meiner Karriere machen kann. Zudem freue ich mich auf die ProA, die dort sehr reizvollen Match-Ups und die Herausforderungen, die unserem jungen Team Woche für Woche bevorstehen werden, “ ergänzt er und freut sich auf die kommende Saison mit dem #teamingreen.

(TEAM EHINGEN URSPRING)

Leistungsträger des Meisterteams bleiben an Bord

Veränderungen auf der Center-Position

Als direkter Wiederaufsteiger in die 2.Basketball-Bundesliga ProB haben sich die Vereinsverantwortlichen des RSV Eintracht die Zielstellung gesteckt, möglichst viele Spieler der letztjährigen Meistermannschaft zu halten, welche in beeindruckender Manier den Titel in der 1.Regionalliga Nord geholt hat.

Nach Kapitän Sebastian Fülle kann der Verein hier nun auch Vollzug bei zwei weiteren Leistungsträgern vermelden. So werden Yannick Hildebrandt und Max Stölzel auch weiterhin das RSV-Trikot tragen.

„Trotz seiner erst 21 Jahre wird Yannick bereits in seine vierte Saison im Herrenbereich bei uns gehen. Er war einer der ersten, der diesen Schritt direkt aus der NBBL-Kooperation mit dem DBV Charlottenburg und TuS Lichterfelde gegangen ist.“, freut sich der sportliche Leiter Vladimir Pastushenko.

Der physisch starke Flügelspieler war in der letzten Spielzeit einer von nur drei Akteuren, die in jedem Saisonspiel auf dem Feld standen. Teamintern landete er mit 4,0 Punkten pro Spiel auf dem 7.Rang und bei den Rebounds mit 3,2 RpS auf Platz vier. Relativ ähnliche Werte trotz anderer Spielposition konnte auch Max Stölzel in der letzten Spielzeit verzeichnen. In seiner zugleich ersten vollen Spielzeit im Herrenbereich beim RSV Eintracht kam der 19-jährige auf Durchschnittswerte von 3,4 Punkten und 2,8 Rebounds. Zugleich verteilte er auch noch 2,5 Assists pro Partie, womit er seine Allrounder-Qualitäten unter Beweis stellte. Besonders beeindruckend unterstrich er diese als Kapitän der NBBL-Mannschaft, die er bis ins Halbfinale führte. Für seine in der U19 erbrachten Leistungen von 12,9 Punkten, 8,5 Rebounds, 5,6 Assists und 2,1 Steals pro Spiel wurde er zudem ins Allstar-Team berufen.

Auf der Centerposition wird es indes Veränderungen geben müssen. Moses Pölking als etatmäßiger Starter wird die erste Hälfte der Saison aufgrund eines Auslandssemesters leider nicht zur Verfügung stehen und voraussichtlich erst im Januar wieder dazu stoßen. Akim-Jamal Jonah als weiterer Center kam im letzten Winter zum RSV zurück und hat durch seine starken Leistungen
in der Rückrunde das Interesse von höherklassigen Vereinen geweckt. In knapp 15 Minuten Spielzeit kam der 2,06m große Hüne auf 6,0 PpS und 3,2 RpS, wobei vor allem seine starke Leistung im entscheidenden Spiel um den Aufstieg in Göttingen in Erinnerung bleiben wird. Der RSV dankt Akim und wünscht ihm für seinen Schritt in die BARMER 2.Basketball Bundesliga ProA alles Gute!

Der Spielplan steht noch nicht fest, jedoch werden die Brandenburger voraussichtlich beim aus der letzten Saison erprobten und als familienfreundlich befundenen Heimspieltermin sonntags um
16:00 Uhr bleiben.

RSV Eintracht BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB 19/20:
Bleibt: Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt, Max Stölzel, Moses Pölking (ab Januar)
Neu: Kai Buchmann (Trainer)
Geht: Akim-Jamal Jonah (ProA), Denis Toroman (Basketball Verband Luxemburg)

 

(RSV Eintracht)

Beste Nachwuchsarbeit in der 2. Basketball Bundesliga Saison 2017/2018

Nachwuchsförderung auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe für die Klubs der ProA und ProB

Seit der Saison 2011/2012 beteiligen sich die Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga am Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und haben sich gemeinsam mit den Bundesligisten der easyCredit BBL zum Ziel gesetzt Nachwuchsförderung in Deutschland zu honorieren und zu unterstützen.

Zum dritten Mal wurden die die Klubs der ProA im Rahmen einer Zertifizierung prämiert. Anhand detaillierter Fragen sowie individuellen Gesprächen mit den Klubs wurde eine qualitative Analyse der Nachwuchsarbeit in den Kategorien Talentsuche, Talentdiagnose sowie Talentförderung vorgenommen. Je nach erreichter Punktzahl sind Gold-, Silber- und Bronzeauszeichnungen zu erhalten.

Folgende ProA-Klubs wurden als sehr guter Nachwuchsstandort (silber) eingestuft:

  • Hamburg Towers
  • NINERS Chemnitz

Folgende ProA-Klubs wurden als guter Nachwuchsstandort (bronze) eingestuft:

  • RheinStars Köln
  • Uni Baskets Paderborn
  • Phoenix Hagen
  • RÖMERSTROM Gladiators Trier

Auf eigenen Wunsch nahmen die folgenden Bundesligisten nicht am Zertifizierungsverfahren teil und konnten somit nicht begutachtet werden:

  • Crailsheim Merlins
  • Nürnberg Falcons BC
  • TEAM EHINGEN URSPRING

Die Klubs RASTA Vechta, Baunach Young Pikes und Orange Academy wurden im Rahmen der Nachwuchszertifizierung in der easyCredit BBL begutachtet.

Die Prämierung der Nachwuchsarbeit der ProB Bundesligisten wurde anhand quantitativer Kriterien, wie Spielzeit junger Spieler, Anzahl der hauptamtlichen Nachwuchstrainer oder auch Anzahl der Grundschul-AGs vorgenommen.

Folgende ProB-Standorte können sich dieses Jahr über eine Top-Platzierung sowie einen finanziellen Beitrag zum weiteren Ausbau der Nachwuchsförderung vor Ort freuen:

ProB

  • SC Rist Wedel
  • ETB Wohnbau Baskets Essen
  • VfL SparkassenStars Bochum
  • RSV Eintracht
  • Dragons Rhöndorf

Nur außer Konkurrenz an der Wertung teilnehmen, konnten Standorte, deren Kooperationspartner in der 1. Basketball Bundesliga prämiert wurden.

Mit dem Fonds werden verschiedene Anreize geschaffen, um die Ausbildung deutscher Nachwuchsspieler zielführend voranzubringen. Durch einen Mix von unterschiedlichen Maßnahmen werden, durch die von den Bundesligisten zur Verfügung gestellten Mittel, unter anderem nationale Projekte initiiert und Prämien an alle bei der Ausbildung eines Bundesligaspielers beteiligten Vereine ausgeschüttet.

Hierzu zählen unter anderem die Förderung von hauptamtlichen Jugendtrainern durch ein neu entwickeltes Nachwuchstrainerausbildungsprogramm sowie Wertschätzungsmaßnahmen für Trainer und Betreuer die sich ehrenamtlich in ihren Vereinen engagieren.

Eine dritte Säule des Gemeinschaftsprojektes ist die Prämierung bzw. Zertifizierung der besten Nachwuchsarbeit in den jeweiligen Ligen, sei es in der 1. Basketball-Bundesliga oder in der ProA und ProB.

 

Niko Schumann verlässt RSV Eintracht

Die Hoffnung auf eine Rückkehr von Niko Schumann beim RSV Eintracht hat sich zerschlagen. Der langjährige Kapitän hatte aufgrund seiner Masterarbeit die Saisonvorbereitung nicht mitmachen können und wird nun auch künftig berufsbedingt kürzer treten müssen.

Zusammen mit den Ex-RSV-Spielern Erik Müller und David Herwig wird er daher künftig beim USV Potsdam in der 2. Regionalliga auflaufen. „Mir ist es leider nicht mehr möglich, die Intensität auf ProB-Niveau vom Trainingspensum und der zeitintensiven Auswärtsfahrten mit dem Beruf in Einklang zu bringen. Um trotzdem nicht komplett rauszukommen, wollte ich daher noch mit meinen langjährigen Freunden wie David, Erik, Lukas in Potsdam spielen.“, erklärt Schumann diesen Schritt.

„Wir bedauern, aber verstehen seine Entscheidung. Wir bedanken uns ausdrücklich bei Niko für seine Errungenschaften um unseren Verein und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Die Tür ist ja auch nicht komplett zu, vielleicht gibt es ja auch eine Rückkehr.“, sagt Andreas Zahn, Vorstandsmitglied für Leistungssport, zu diesem Schritt.

(RSV Eintracht)