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Unglücklicher Test in Dresden / Colin Cook neuer RSV-Big Man

Drei Wochen vor dem Saisonstart am 27.9. mit dem Heimspiel gegen die Schwelmer Baskets hat der RSV Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf seinen zweiten Importspieler verpflichtet. Frisch von der Valdosta State University kommt der 206cm große Colin Cook zu den Brandenburgern, um seine Profikarriere nach seiner vierjährigen College-Zeit zu starten. Der 24-jährige Big Man kann sowohl auf der Position des Centers als auch auf der des Power Forwards agieren. In seinem Abschlussjahr verbuchte er durchschnittlich 10,6 Punkte, 6,2 Rebounds und 2,3 Blocks pro Spiel für Valdosta State, die in der NCAA 2nd Division angesiedelt ist.

Seinen ersten Auftritt mit der neuen Mannschaft hatte Cook dann gleich nach der Landung am Sonntag beim Testspiel in Dresden. Stau- und wetterbedingt kam der RSV jedoch verspätet in der Elbmetropole an, so dass man nach sehr kurzer Erwärmungsphase gleich ins Spiel gegen die heimischen Titans musste. Fast folgerichtig ging der Start mit 0:13 (6.Minute) auch mächtig in die Hose. Im zweiten und dritten Viertel sah RSV-Coach Jan Sauerbrey dann „einen offenen Schlagabtausch“, wobei Dresden nach 38:27 zur Halbzeit mit 54:41 ins letzte Viertel ging. Hier brachte ein erneuter 11:0 Lauf dem Gastgeber dann die Vorentscheidung. Am Ende unterlag der RSV mit 50:76. Neuzugang Cook kam foulbedingt nur zu elf Minuten Spielzeit. „Er war noch sehr mitgenommen von der Anreise.“, erklärte Sauerbrey, der zudem den frühen Ausfall von Playmaker Niko Schumann hinnehmen musste.

„Niko hat sich nach 4 Minuten an der Lippe verletzt und konnte nicht weiter spielen. Dadurch ist viel Struktur im Spiel verloren gegangen. Auch andere Spieler haben sich leichte Blessuren geholt. Das war ein Testspiel wie es sich kein Trainer wünscht! Nach so einer verkorksten Anreise auch noch Verletzungen zu kassieren ist natürlich denkbar ungünstig. Glücklicherweise scheint es aber bei keinem der Spieler schwerwiegend zu sein. Wenn man die ersten 5 Minuten und die letzten 10 ausblendet kann man dem Spiel aber durchaus positive Aspekte abgewinnen. Vor allem der Kampfgeist und wie körperlich wir spielen können hat mich beeindruckt. Jetzt müssen wir es schaffen die zeitweise guten Phasen auszudehnen so dass wir ein ganzes Spiel damit abdecken können. Man muss den Dresdnern wirklich attestieren dieses Jahr eine sehr gute Mannschaft zu haben die definitiv um die ersten 4 Plätze mitspielen kann.“, bilanzierte der neue RSV-Trainer und blickt zugleich schon voraus: „Wir haben jetzt eine Woche Zeit vor den nächsten Testspielen in denen ich hoffe, dass wir deutliche Trainingsfortschritte machen können um dann am 13.9 in Leipzig näher an unser volles Potenzial heran zu kommen.“ RSV-Topscorer wurde Jeff Harper mit 12 Zählern. Joey Ney und Colin Craven mit jeweils 11 Punkten konnten sich ebenfalls zweistellig in die Scorerliste einbringen. Als Team traf der RSV aber nur 1/17 Dreipunktewürfen und auch die Ausbeute aus dem Zweierbereich war mit 12/35 mit 34% recht dürftig.

Erfolgreicher Test in Königs Wusterhausen

Im Rahmen der Saisonvorbereitung stehen für die Zweitliga-Basketballer des RSV Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf neben den normalen Trainingseinheiten traditionell auch einige Testspiele auf dem Programm. So nahm man am Mittwochabend die Einladung der Regionalliga-Korbjäger aus Königs Wusterhausen an, die sich ihrerseits in Vorbereitung auf ihre zweite Spielzeit in der 1.Regionalliga Nord befinden.

Zunächst bestimmten dabei die heimischen Red Dragons das Tempo, was RSV-Coach Jan Sauerbrey nicht gefiel und in einem 15:19 Rückstand nach dem ersten Viertel endete. „Das war ein langsamer Start von uns, aber danach sind wir defensiv aufgewacht und dadurch ins Laufen gekommen.“, beschreibt der Coach, dessen Team sich bis zur Halbzeit auf 40:28 absetzen konnte. In der zweiten Hälfte wurde der Vorsprung dann sukzessive ausgebaut, so dass eingangs des Schlussabschnitts beim Stand von 58:36 die Vorentscheidung gefallen war. Nach vielen Wechseln im letzten Viertel leuchte am Ende ein 73:59 an der Anzeigetafel, was Trainer Sauerbrey insgesamt zufrieden stimmte. „Mir hat heute vor allem unsere Defensive gefallen. KW hatte mit unserer Aggressivität Probleme und kam kaum richtig ins Spiel. Viele Ballgewinne wurden in gute Fastbreak-Gelegenheiten umgesetzt und das Tempo wurde die ganze Zeit hoch gehalten. An einigen Stellschrauben muss definitiv noch gedreht werden, aber alles in allem stimmt mich das Spiel zuversichtlich für den nächsten harten Test am Sonntag in Dresden.“, bilanzierte der neue RSV-Trainer. Topscorer wurde Joey Ney mit 19 Zählern.

Bevor am Sonntag um 17:00 Uhr bei Ligakonkurrent Dresden Titans das nächste Testspiel steigt, werden ein paar Spieler bereits am Samstag auf dem Kleinmachnower Rathausmarkt beim Kinderfest des Premiumpartners Mittelbrandenburgische Sparkasse anwesend sein. Hier können Kinder von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Basketballstand unter anderem Freikarten für die neue Saison gewinnen.

RSV Eintracht verpflichtet US-Flügelspieler Jeff Harper

Gut vier Wochen vor dem offiziellen Saisonstart mit dem Heimspiel am 27.9. gegen die Schwelmer Baskets nähern sich die Kaderplanungen des RSV Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf für seine neunte Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProB allmählich dem Abschluss. Dienstagmorgen um 07:00 Uhr ist hierbei mit Jefferey La Thomas Harper der erste Importspieler auf dem Flughafen Berlin – Tegel pünktlich gelandet, den der Club unlängst verpflichtet hat.

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Neuzugang Jeff Harper

Der zumeist nur in der Kurzform Jeff Harper genannte Flügelspieler ist 27 Jahre alt und 203cm groß. „Neben seiner Stammposition als Power Forward kann Jeff uns aufgrund seiner physischen Voraussetzungen auch auf der Centerposition aushelfen.“, beschreibt RSV-Trainer Jan Sauerbrey das künftige Einsatzfeld. Harper kann nach Abschluss seines Studiums an der Iowa Wesleyan University im Jahre 2012 bereits auf einige internationale Stationen zurückblicken. So agierte Harper für Vereine in Estland, Australien, Peru und zuletzt Bolivien jeweils in den höchsten Ligen des Landes. Mit dem Real Club de Lima gewann er sogar die peruanische Meisterschaft. In all seinen Stationen stach Harper dabei vor allem durch Reboundstärke und solides Scoring hervor. „Die reinen Statistiken sagen nicht immer alles über einen Spieler, da die Ligen natürlich unterschiedlich stark sind. Aber was wir im Videoscouting gesehen haben, hat uns überzeugt. Neben der nötigen Physis bringt er einen guten Touch mit. Zudem erhoffen wir uns, dass er durch seine bereits gesammelte internationale Erfahrung sofort eine Führungsrolle bei uns wird übernehmen können.“, erklärt Sauerbrey.

Die erste Chance sein Können unter Beweis zu stellen und die neuen Teamkollegen kennenzulernen wird dabei bereits am Mittwoch um 20:00 Uhr im Testspiel beim Regionalligisten Red Dragons Königs Wusterhausen sein.

Niederlage im ersten Test bei Alba Berlin

Knapp zwei Wochen ist der neue Trainer Jan Sauerbrey mit den Basketballern des RSV Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf im Vorbereitungsprogramm. In exakt einem Monat erfolgt der scharfe Saisonstart mit dem Heimspiel (26.9.) gegen die Schwelmer Baskets. Nun war es aber zunächst einmal Zeit für das erste Testspiel. Dabei nahmen die Brandenburger die Einladung von Alba Berlin an, sich mit dem Regionalliga-Farmteam der Hauptstädter zu duellieren.

Beide Mannschaften einigten sich aufgrund des frühen Zeitpunkts und der personellen Umstände auf jeweils zwei Spiele zu 2 mal 10 Minuten. Dabei verliefen beide Matches vergleichsweise ähnlich. Nach recht ausgeglichenen ersten zehn Minuten (25:22 bzw. 18:17) zeigten die Albatrosse jeweils den etwas längeren Atem und zogen knapp zweistellig auf 48:33 bzw. 45:35 als Endstände davon. Während Alba Nachwuchstalente rund um den bundesligaerfahrenen Christoph Tetzner aufbot, bestand der RSV-Kader neben den etablierten Niko Schumann, David Herwig, Colin Craven, Dmitrij Hasenkampf und Neuzugang Joey Ney ebenfalls komplett aus Nachwuchskräften. Rückkehrer Erik Müller (Zeh) sowie Thomas Schoeps (Studium) fehlten.

„Das Endergebnis war heute zweitrangig. In erster Linie war es heute eine erste Standortbestimmung, wo wir Sachen aus dem Training unter Wettkampfbedingungen umsetzen wollten. Wir haben viel rotiert und allen Spielern Einsatzzeiten gegeben. Eigentlich habe ich fast nie auf die Anzeigetafel geschaut.“, beschreibt Coach Jan Sauerbrey den Zweck des ersten Tests.

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Dmitrij Hasenkampf beim Freiwurf Foto: RSV Eintracht

Unterdessen steht auch sein Assistent fest. Dies wird der 30-jährige Terry Bryant sein, der die 2.Bundesliga Pro B durch seine mehrjährige Spielertätigkeit (unter anderem für die BG Dorsten und die BSW Sixers) sehr gut kennt. Zudem wird er auch das RSV-Farmteam in der Brandenburger Oberliga als Head Coach betreuen. RSV-Topscorer im ersten Spiel waren der 17-jährige Anton Kamke sowie Joey Ney mit jeweils neun Punkten. Im zweiten Spiel war David Herwig mit sieben Zählern am treffsichersten.

Während die meisten weiteren Testspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden, steht nun der Termin für die offizielle Saisoneröffnung fest. Dies wird traditionell ein zusammen mit dem Premiumpartner AOK Nordost – Die Gesundheitskasse – organisiertes Charity-Spiel für einen guten Zweck sein. Diesjähriger Gegner sind am 19. September in der Stahnsdorfer Sporthalle der Heinrich-Zille-Grundschule dabei die White Devils Cottbus.

Jan Sauerbrey neuer RSV-Headcoach

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RSV-Headcoach Jan Sauerbrey Foto: Silke Freymann

Nicht nur temperaturbedingt steht seit Montag wieder regelmäßiges Schwitzen für die Basketballer des RSV Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf auf dem Programm. Hauptverantwortlich für die insgesamt bereits neunte Saison in der 2. Bundesliga Pro B ist dabei ein neues Gesicht. Jan Sauerbrey heißt der neue Headcoach der Brandenburger. Er kommt von Science City Jena, wo er seit 2013 zuletzt als Co-Trainer für das Team der Thüringer in der Pro A zuständig war und zugleich auch das zugehörige Farmteam in der Regionalliga als Headcoach formte. Nun möchte der 32-jährige B-Lizenz-Inhaber den nächsten Schritt in seiner Trainerlaufbahn gehen. „Mein Ziel war es immer eine eigenverantwortliche Aufgabe als Headcoach im Bereich der 2. Basketball-Bundesliga anzutreten.“, erklärt Sauerbrey und ergänzt: „Dies war auch so mit Jena und dem dortigen Trainer Björn Harmsen abgesprochen, dem ich sehr dankbar bin für die letzten Jahre und Möglichkeit mit ihm auf diesem Niveau zusammen zu arbeiten.“

Geschwitzt dabei aktuell im täglichen Rhythmus, teilweise in zusätzlichen Einheiten auch am Vormittag, wobei traditionell zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung der Fokus im Bereich der Athletik und Kondition liegt. Im Rahmen der Saisonvorbereitung plant Sauerbrey auch ein umfangreiches Testspielprogramm gegen diverse Teams aus der 1. Regionalliga sowie aus Pro A und Pro B. Bis zum ersten Test beim Farmteam von Alba Berlin am 26.8. (19 Uhr Max Schmeling Halle) verbleibt dem neuen Trainer aber noch ein wenig Zeit seine neue Mannschaft näher kennenzulernen. „Die Jungs präsentieren sich sehr motiviert in den ersten Einheiten. Auch die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist großartig. Leider haben wir noch nicht den kompletten Kader zusammen. Ein paar Jungs sind noch nicht in Stahnsdorf oder haben noch Verpflichtungen im Studium. Auch eine Neuverpflichtung steht noch an, allerdings sind wir da schon relativ weit fortgeschritten so, dass der Kader in den nächsten Wochen komplettiert werden sollte und wir dann fokussiert auf den Saisonstart hinarbeiten können.“, schildert Sauerbrey seine ersten Eindrücke. Gleichzeitig strebt der neue Übungsleiter auch den Erwerb der A-Lizenz noch in diesem Jahr an und erklärt dazu: „Eine Prüfung steht bereits am Wochenende an. Dazu kommen noch Hausarbeit und die obligatorischen Hospitationen.“

Heimspiele künftig samstags

Neben der Trainerposition gibt es auch noch eine weitere Veränderung gegenüber den Vorjahren, denn neuer Hauptheimspieltag wird künftig der Sonnabend um 18:30 Uhr sein. „Wir hatten zu viele Überschneidungen mit der U19-Bundesliga, die immer sonntags spielt. Insbesondere im Zuge unserer neuen Kooperation mit dem TuS Lichterfelde und dem DBV Charlottenburg wollen wir den NBBL-Spielern möglichst optimale Chancen geben, sich auch in der Pro B zu beweisen und zu entwickeln.“, so der sportliche Leiter Vladimir Pastushenko zu den Beweggründen. „Das war einer der Hauptgründe, warum ich mich für den RSV entschieden habe. Insbesondere die Möglichkeit mit vielen jungen Spielern zu arbeiten ist für mich sehr reizvoll. Ich möchte gerne zum langfristigen Erfolg des Vereins beitragen und jungen Spielern, die regional ausgebildet wurden, den Sprung in die ProB ermöglichen.“, erklärt Jan Sauerbrey, der diese aus sportlichen Gründen gefällte Entscheidung unterstützt.

RSV Eintracht verpflichtet Ehingens ProA-Kapitän Joey Ney

Von der 2. Basketball-Bundesliga ProA zurück in die Heimat: Joey Ney, Kapitän des in der Saison 2014/15 sportlich in die ProB abgestiegenen Teams Ehingen Urspring, kehrt zurück in ihm bekannte Gefilde und schließt sich dem RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow 1949 (RSV) an.

Ney kam einst vom TSV Rudow zu Alba Berlin, wo er fast die komplette Jugendausbildung durchlief und es zum U20-Nationalspieler brachte. Zuletzt lief der Shooting Guard in der ProA für die einstige Alba-Kaderschmiede in Ehingen auf und brachte es dort in der abgelaufenen Saison auf respektable Werte. Er nahm an allen 30 Partien teil, stand dabei durchschnittlich 24 Minuten auf dem Parkett und erzielte 6,4 Punkte und vier Rebounds: Komplette Statistik 2014/15
Den ersten Kontakt zu seinen Mannschaftskollegen hat Ney in mehreren Trainingseinheiten bereits aufgenommen.

Viele seiner Mitspieler kennt er, weil er bereits mit ihnen gemeinsam oder gegen sie angetreten ist. Die sportliche Leitung des RSV ist jedenfalls mehr als angetan vom Potenzial des 22-Jährigen. „Bereits in den ersten Halleneinheiten konnte man sehen, wozu er in der Lage ist. Wir werden viel Freude mit ihm haben“, ist sich Sportdirektor Vladimir Pastushenko sicher.

Erik Müller zurück beim RSV Eintracht

Nach zwei Saisons beim USV Potsdam (USV), je einer davon in der Oberliga Brandenburg und der 2. Regionalliga Ost, kehrt Flügelspieler Erik Müller zurück zum RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow 1949 (RSV) in die 2. Basketball-Bundesliga ProB.

Dort lief er bereits 2012/13 sechs Mal für die Eintracht auf und schaffte damals 3,7 Punkte pro Begegnung. Von 2009 bis 2012 sammelte der ehemalige U16-Nationalspieler bei Alba Berlin II seine ersten Zweitligaerfahrungen, markierte dabei bis zu 10,6 Punkte pro Spiel.

Der heute 23-jährige Müller setzte sein Talent zuletzt äußerst gewinnbringend für den Potsdamer Nachbarn ein: Mit 23,5 Punkten pro Spiel wurde er 2013/2014 Oberliga-Topscorer in Brandenburg und verhalf dem USV zum langersehnten Aufstieg in die 2. Regionalliga Ost. Auch in dieser Liga überzeugte der 2,02-Meter-Hüne, als er 2014/2015 zweitbester Punktesammler wurde (22,2 Punkte). Nun also will es Müller noch einmal wissen und startet den zweiten Anlauf in der zweiten Liga. Als ausgelernter Veranstaltungskaufmann begann er kürzlich ein Anschlussstudium in Berlin.

“Erik ist als noch junger Spieler bereits mit viel Erfahrung gesegnet. Als echter Athlet kann er kleiner oder großer Flügel spielen. Vor allem aber ist er heiß auf die ProB. Wir freuen uns auf ihn”, sagt Sportdirektor Vladimir Pastushenko.

Neben den bereits vermeldeten Colin Craven, David Herwig und Niko Schumann wird auch Thomas Schoeps einer von Müllers Mannschaftskollegen in der bevorstehenden Saison 2015/16 sein. Schoeps verlängerte sein Engagement bei der Eintracht um ein weiteres Jahr, geht somit in seine vierte Spielzeit beim RSV, wo der 1,88 Meter große Aufbauspieler stets zu den Leistungsträgern zählte. In der vergangenen Saison konnte der 26-jährige Schoeps verletzungsbedingt zwar nur elf Spiele absolvieren, kam dabei aber immerhin auf durchschnittlich 10,1 Punkte.

 

Köln in der ProA – Stahnsdorf in der ProB – Nord-Südeinteilung steht fest

Die RheinStars Köln starten in der Saison 2015/16 in der ProA – Der RSV Eintracht tritt in der ProB an – Die Nord-Südeinteilung der ProB steht fest

Freier Platz in der Beko BBL wird mit den Crailsheim Merlins besetzt

Aufgrund des Rückzugs der Artland Dragons aus der Beko BBL im Mai 2015, eröffnete die 1. Liga ein Wildcard-Verfahren. Der freie Platz wurde heute an die Crailsheim Merlins vergeben.

Der 16. Platz in der ProA wird per Wildcard an die RheinStars Köln vergeben

Da der ursprüngliche Beko BBL-Absteiger Crailsheim Merlins in der kommenden Saison nicht in der 2. Basketball-Bundesliga antreten wird, hat auch die ProA ein Wildcard-Verfahren eröffnet. In Abstimmung mit dem Aufsichtsrat und den Mitgliedsvereinen der ProA werden die RheinStars Köln den freien Platz besetzen.

RSV Eintracht rückt in die ProB auf

Die RheinStars Köln stiegen aus der Regionalliga West in die ProB auf.  Aufgrund der ProA-Wildcard überspringt der Club eine Spielklasse und tritt 15/16 in der ProA an. Der frei gewordene Platz wird mit dem besten ProB-Absteiger der Saison 14/15 besetzt. Somit verbleibt der RSV Eintracht in der ProB.

 


Die Ligeneinteilung in der 2. Basketball-Bundesliga ist abgeschlossen und somit kann die Nord-Südeinteilung der ProB festgelegt und veröffentlicht werden.

Nord-Südeinteilung 2015/2016

ProB Nord:

  1. Artland Dragons
  2. Baskets Akademie Weser-Ems/OTB
  3. Citybasket Recklinghausen
  4. EN Baskets Schwelm
  5. Hertener Löwen
  6. Itzehoe Eagles
  7. MTV Herzöge Wolfenbüttel
  8. NOMA Iserlohn Kangaroos
  9. ROSTOCK SEAWOLVES
  10. RSV Eintracht
  11. SC Rist Wedel
  12. VfL AstroStars Bochum

ProB Süd:

  1. BG Karlsruhe
  2. BIS Baskets Speyer
  3. Dresden Titans
  4. FRAPORT SKYLINERS Juniors
  5. Giants TSV 1861 Nördlingen
  6. Licher BasketBären
  7. Saarlouis Royals
  8. ScanPlus Baskets Elchingen
  9. TEAM EHINGEN URSPRING
  10. TG Würzburg Baskets Akademie
  11. Uni-Riesen Leipzig
  12. Weißenhorn Youngstars

 

Die Website der 2. Basketball-Bundesliga wird im Laufe des Julis aktualisiert und auf die Saison 2015/2016 umgestellt.

 

 

Spielansetzung Recklinghausen vs. Stahnsdorf

Das Wiederholungsspiel vom 14. Spieltag zwischen den Citybasket Recklinghausen und dem RSV Eintracht wird neu für den 25.02.15  um 20:00 Uhr angesetzt. Der Spielplan und die Statistiken werden entsprechend angepasst.

Nico Drägert stößt zur Eintracht

Der RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow 1949 hat sich in dieser Woche unter den Körben verstärkt. Mit dem gebürtigen Berliner Nico Drägert stößt ein 2,08 Meter großer und 115 Kilogramm schwerer klassischer Centerspieler zum Team. Zuletzt spielte Drägert auf zwei Stationen in der 2. Basketball-Bundesliga ProA, bei TEAM EHINGEN URSPRINGSCHULE und zuvor beim BBC Magdeburg.

Sein Handwerk in der Jugend lernte der 24-Jährige bei Alba Berlin, bevor es ihn nach Magdeburg zog. Zu Beginn dieser Saison heuerte Drägert in Ehingen an, fand dort aber nicht in seinen Rhythmus.

„Das ebnete nun den Weg für die Gespräche mit uns und seine Rückkehr in die Heimat“, sagt RSV-Peter Günschel. „Nico ist ein echter Innenspieler, der nicht nur groß ist, sondern auch physisch zu Werke geht. Er wird uns vor allem mit körperlicher Präsenz und im Rebounding helfen sowie Robin Jorch am Brett entlasten“, so Günschel weiter.

Zudem könne Reservecenter Lukas Weibel nun endlich seine zu Saisonbeginn erlittene Adduktorenzerrung auskurieren. Drägert kenne einige seiner Mitspieler aus vergangenen Tagen, was seine Integration in Team erleichtern wird, ist sich RSV-Coach Günschel zudem sicher. Seinen ersten Einsatz wird Drägert voraussichtlich am Samstag bei den Otto Baskets Magdeburg (20.30 Uhr, Hermann-Gieseler-Sporthalle) haben, letztjährige basketballerische Heimat des RSV-Neuzugangs und Absteiger aus der ProA. Der RSV ist zuversichtlich, die Spielberechtigung für Drägert, der am gestrigen Mittwoch in Stahnsdorf ankam, rechtzeitig zu erhalten.

(RSV Eintracht)