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wiha Panthers verpflichten Cortney Stockard

Nur zwei Tage nach der Trennung von Shaun Willett können die wiha Panthers bereits eine Neuverpflichtung präsentieren. Mit dem 25-jährigen Amerikaner Courtney Stockard stößt ein vielseitiger Forward mit Erstligaformat zum Team.

Unmittelbar nach der erfolgten Trennung von Shaun Willett haben die Verantwortlichen der wiha Panthers keine Zeit verstreichen lassen, um die im Kader entstandene Lücke auszufüllen. Dank exzellenter Kontakte in der Welt des internationalen Basketballs ist es nun gelungen, innerhalb von nur weniger Stunden eine starke Neuverpflichtung präsentieren zu können.

Im Frontcourt der wiha Panthers wird ab sofort mit dem 25-Jährigen Courtney Stockard ein vielseitiger amerikanischer Forward Akzente setzen. Stockard, der in St. Louis im US-Staat Missouri aufgewachsen ist, sorgte erstmals im Frühjahr 2018 für landesweite Schlagzeilen in den USA. In der ersten Runde des prestigeträchtigen NCAA-Endrundenturniers führte der 1,96 Meter große Modellathlet seine Uni mit 26 Punkten zu einem sensationellen Sieg über die Eliteuni UCLA. Gemeinsam mit Matt Mobley, der aktuell bei den Frankfurt Skyliners einer der besten Scorern der Basketball Bundesliga ist, bildete Stockard ein gefährliches Duo. Im direkten Duell mit dem späteren NBA-Spieler Obi Toppin gelangen Stockard mit 35 Punkten und 10 Rebounds Karrierebestwerte in seinem letzten Uni-Jahr. Auch deshalb wurde er 2019 ins All-Atlantic 10 1st Team gewählt.

Seine Profikarriere begann Courtney Stockard in der vergangenen Saison in Finnland. Bei Lahti Basketball bewies der Forward, dass er sich auch im europäischen Basketball bestens zurechtfindet. Mit durchschnittlich 16,0 Punkten, 5,6 Rebounds und 1,6 Ballgewinnen pro Spiel gehörte der 25-Jährige zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft. Eigentlich wollte der athletische Forward in der aktuellen Saison in der amerikanischen G-League auflaufen, die als Sprungbrett für die NBA gilt. Da sich der Ligastart durch die Coronakrise verspätet hatte, war Stockard zum Glück der wiha Panthers noch auf dem Markt verfügbar.

„Mit Courtney Stockard haben wir einen Spieler verpflichtet, der uns als Team viel besser machen wird“, erklärt Panthers-Coach Alen Velcic. „Courtney wurde an einem großen College in den USA ausgebildet, war dort auf höchstem Niveau Leistungsträger und hat auch am NCAA Endturnier teilgenommen. Spielerisch wird er viele Fans sicher an Jaren Lewis oder Rasheed Moore erinnern. Wir haben großes Glück gehabt, zu diesem Zeitpunkt der Saison einen Spieler verpflichten zu können, der eigentlich über Erstligaformat verfügt. Wir freuen uns wirklich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm!“

Neuzugang Stockard kommt hochmotiviert in den Schwarzwald: „Ich bin sehr froh darüber, diese Saison in Schwenningen auflaufen zu können und nach längerer Spielpause wieder zeigen zu können, was in mir steckt. Als Spieler hat für mich der Teamerfolg höchste Priorität. Ich werde mich ganz in den Dienst der Mannschaft stellen und alles dafür geben, damit wir den größtmöglichen Erfolg haben und unser Ziel der Playoff-Teilnahe erreichen können.“

Courtney Jahlil Stockard
Geburtstag: 29. März 1995
Größe: 1,96 Meter
Gewicht: 93 Kilogramm
Position: Small Forward

TEXT: Manuel Schust / FOTO: Alamy Stock Photo

Panthers trennen sich von Shaun Willett aus disziplinarischen Gründen

Das Jahr beginnt bei den wiha Panthers Schwenningen mit einem Paukenschlag! Aus disziplinarischen Gründen haben sich die Doppelstädter mit sofortiger Wirkung von ihrem Topscorer Shaun Willett getrennt.

Beim letzten Heimspiel des Jahres 2020 gegen Trier war Shaun Willett noch Protagonist der entscheidenden Spielszene. Sein Korbleger erfolgte am Ende des Spiels wohl Millisekunden zu spät und besiegelte die sechste Saisonniederlage der wiha Panthers.

Nur 48 Stunden später gehört der 24-jährige Amerikaner nicht mehr zum Kader der Schwenninger. Verschiedene disziplinarische Verfehlungen haben dazu geführt, dass die wiha Panthers am Neujahrestag die Reißleine gezogen und die Trennung von Willett vollzogen haben.

„Wir sind nach intensiven Gesprächen mit Shaun beide zu der Auffassung gekommen, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr funktionieren kann“, berichtet Panthers-Trainer Alen Velcic. „ Shaun ist ein sehr talentierter Spieler. Doch wir können es nicht dulden, dass einzelne Akteure sich nicht an unsere Regeln und Vereinbarungen halten. Daher haben wir uns nun auf eine Trennung geeinigt.“

Shaun Willett konnte in der laufenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA insgesamt elf Einsätze verbuchen. Mit durchschnittlich 18,3 Punkten und 9,5 Rebounds erzielte er teaminterne Topwerte in knapp 32 Minuten Spielzeit.

Die wiha Panthers Schwenningen bedanken sich bei Shaun Willett für seinen Einsatz und wünschen ihm für den weiteren Lebensweg alles Gute.

Die Suche nach einem neuen Spieler ist bereits in vollem Gange. Die Verantwortlichen der wiha Panthers hoffen darauf, bereits zeitnah eine Neuverpflichtung vermelden zu können.

TEXT: Manuel Schust / FOTO: Michael Kienzler

Grant Teichmann bleibt bis Saisonende

Die wiha Panthers Schwenningen haben den Vertrag mit Grant Teichmann bis zum Saisonende verlängert. Der 24-jährige Shooting Guard stieß erst eine Woche vor Saisonstart zur Mannschaft und war ursprünglich nur mit einem 2-Monatsvertrag ausgestattet worden.

Einen Tag nach Bekanntgabe der Trennung von Lars Lagerpusch können die wiha Panthers Schwenningen die Vertragsverlängerung mit Grant Teichmann verkünden. Auch für den weiteren Verlauf der Saison dürfen sich die Fans der wiha Panthers auf die gefährlichen Distanzwürfe des in den USA aufgewachsenen Deutschen freuen.

Doch nicht nur mit seinem guten Wurf weiß Teichmann sich auszuzeichnen. Schon seit seiner Collegezeit wird ihm zudem eine sehr gute Spielübersicht bescheinigt. Sein bestes Spiel für die Panthers absolvierte der in den USA geborene Teichmann gegen Meisterschaftskandidat Eisbären Bremerhaven. Bei der Heimniederlage Anfang November verwandelte Grant nicht nur drei seiner fünf Dreipunktewürfe. Neben insgesamt 11 Punkten sammelte er auch 5 Rebounds ein und konnte mit 3 Steals und 2 Assists seine Allroundqualitäten unter Beweis stellen.

„Grant ist ein absoluter Teamplayer, der sich in der kurzen Zeit bei uns auch zu einem Wortführer aufgeschwungen hat“, berichtet Trainer Alen Velcic. „Er hat einen sehr hohen Basketball-IQ und ist ein verlässlicher Spieler, der wenige Fehler macht und sich gut einzufügen weiß. Daher war es für uns eine leichte Entscheidung, den Vertrag mit Grant bis Saisonende zu verlängern.“

„Ich fühle mich bei den wiha Panthers sehr wohl und bin dankbar für die Möglichkeit, weiter Teil des Teams sein zu können“, kommentiert Grant Teichmann unmittelbar nach erfolgter Vertragsunterschrift. „Unsere Mannschaft hat großes Potenzial und bringt alles dafür mit, um in der Liga für Furore zu sorgen. Dafür müssen wir weiter Tag für Tag hart arbeiten und uns stetig weiterentwickeln.“

TEXT: Manuel Schust

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Lars Lagerpusch verlässt die wiha Panthers

Die wiha Panthers Schwenningen und Lars Lagerpusch haben sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Nach seiner Knie-OP im Mai benötigt der frühere Juniorennationalspieler noch weitere Monate Aufbautraining, um wieder fit zu werden.

Mit großen Erwartungen haben die wiha Panthers Ende August die Verpflichtung von Lars Lagerpusch bekanntgegeben. Als „Königstransfer“ von Medien und Fans gefeiert sollte der 2,07 große Big Man nach erfolgter Reha bei Panthers-Physiotherapeut Mark Bicker in Schwenningen wieder voll durchstarten. Doch statt wie prognostiziert bereits im November auf das Spielfeld zurückkehren zu können, verzögert sich der Reha-Prozess des 22-Jährigen unerwartet. Nach Aussage verschiedener Ärzte benötigt Lars Lagerpusch weitere Monate Aufbautraining, um nach seiner Knie-OP im Mai wieder einsatzfähig zu werden.

„Lars hat mit unserem Physiotherapeuten Bicki über Wochen wirklich hart an seinem Comeback gearbeitet“, berichtet Panthers-Trainer Alen Velcic. „Leider hat sich der Genesungsprozess seines operierten Knies nicht so gestaltet, wie wir uns das alle erhofft haben. Verschiedene Mediziner sind nun zu dem Ergebnis gekommen, dass Lars frühestens 8-12 Monate nach seiner OP wieder voll belastbar sein wird. Daher sind wir uns mit ihm einig geworden, dass es keinen Sinn macht, in dieser Saison noch mit ihm zu planen. Wichtig ist nun einfach, dass Lars wieder gesund wird und in aller Ruhe und ohne jeglichen Druck seine Reha bestmöglich absolvieren kann.“

Lars Lagerpusch wird daher in den kommenden Tagen zurück in seine Heimat Braunschweig kehren, um dort die weitere Behandlung seines Knies fortzuführen.

„Ich habe in den letzten Monaten alles gegeben und gekämpft, um es in dieser Saison noch aufs Parkett bei den Wiha Panthers zu schaffen“, resümiert Lars Lagerpusch. „Jetzt doch die Diagnose zu erhalten, dass es besser ist, noch länger zu pausieren, ist hart, aber leider nicht zu ändern. Ich will ja noch ein paar Jahre Basketball spielen und da ist es zu riskant, jetzt zu früh schon das Knie wieder voll zu belasten. Die Monate hier in Villingen-Schwenningen waren schön und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Und ich bin der Organisation sehr dankbar für ihre Unterstützung. Insbesondere unserem Physio Mark Bicker, der alles gegeben hat, um mich möglichst schnell fit zu machen. Ich hatte mir das natürlich anders vorgestellt und hätte den Panthers gerne auf dem Parkett etwas zurückgegeben. Nun bleibt mir nur, den Coaches und dem Team alles Gute und viel Erfolg für die weitere Saison zu wünschen. Ich werde natürlich in Braunschweig jedes Spiel verfolgen und die Daumen drücken!“

Die wiha Panthers bedanken sich bei Lars Lagerpusch für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.

TEXT: Manuel Schust

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Panthers stellen neues Hospitality-Konzept vor

Hochklassiger Basketball gepaart mit köstlichen Speisen in exklusivem Ambiente: Mit dieser Zielvorgabe sind die Verantwortlichen bei den wiha Panthers in die Sommerpause gegangen, um den VIP-Bereich bei den Heimspielen zu optimieren. Nach langer, intensiver Vorbereitungszeit zeigt sich bereits am 1. Heimspieltag, dass der neu gestaltete Hospitality-Bereich ein großer Erfolg ist.

Die wiha Panthers Schwenningen haben im zurückliegenden Sommer viele neue Projekte angestoßen, die die Professionalisierung des Klubs weiter vorantreiben sollen. Neben einem eigenen Videomagazin, einer neuen Vereinshymne und einer bald veröffentlichten neuen App genoss ein weiterer Bereich oberste Priorität im Sommer. Der VIP-Bereich sollte eine deutliche Aufwertung erfahren, eine größere Wohlfühlatmosphäre ermöglichen und mit weiterer Exklusivität aufgewertet werden.

„Im Rahmen eines Workshops mit unserem Marketingexperten Joachim Grodd sind wir sehr schnell zu dem Ergebnis gekommen, dass wir unseren VIP-Bereich neugestalten wollen“, erklärt Panthers-Geschäftsführer Michael Krivanek. „Dafür haben wir ein grundlegend neues Konzept entwickelt, in dem wir unseren besonderen Gästen ein Spieltagserlebnis mit exklusivem Flair bescheren wollen.“

Hierfür wurde nicht nur an einigen Stellschrauben gedreht, sondern mit neuen Partnern ein rundum überarbeitetes Konzept erstellt. Für die Speisen im VIP-Zelt zeichnet nun Daniel Richter mit seiner Genussmanufaktur Richter verantwortlich. Der in Villingen ansässige, aber auch mit seinem Foodtruck in der gesamten Region präsente Caterer hat in der Vergangenheit bereits für die Schwenninger Wild Wings in der Helios Arena Gerichte gezaubert. Bei den wiha Panthers wird Daniel Richter unterschiedliche Speisen im Lauf der Saison präsentieren, die sich gerne auch mal an den regionalen Eigenheiten der Gästeteams orientieren werden.

Für das neue Interieur stellt Jansen Events moderne und gemütliche Möbel zur Verfügung, die zum Verweilen im VIP-Zelt einladen. Niemand muss zudem fürchten, das Spielgeschehen auf dem Parkett der Deutenberghalle zu verpassen. Auf zwei großen Monitoren kann jederzeit die nebenan laufende Partie verfolgt werden. Im VIP-Raum zieren zudem nun große Action- und Portraitfotos die Wände. In Zusammenarbeit mit Gildner Werbeagentur und Hoffmann Druck haben wir uns bildlich die Action vom Spielfeld in den VIP-Bereich geholt. Abgerundet wird das kulinarische Konzept durch exklusive Weinproben, die uns das Weinhaus Hess als neuer Partner ermöglicht.

Durch Erstellung und Umsetzung des neuen Konzepts haben die wiha Panthers bereits nach dem 1. Spieltag ein Saisonziel erreicht: Der rundum erneuerte Hospitality-Bereich kam bei den besonderen Gästen des Spieltags bestens an. „Wir haben ausnahmslos positive Rückmeldung erhalten und freuen uns sehr darüber, dass es uns offenbar gelungen ist, das Spieltagserlebnis für unsere besonderen Gäste stark zu verbessern“, berichtet Michael Krivanek. „Unser VIP-Bereich soll ein Ort sein, an dem man sich gerne trifft, exklusiv verköstigen lässt und trotzdem das Spieltags-Flair mitnehmen kann.“

In Zeiten begrenzter Zuschauerzahlen und geltender Abstandsregeln kann das erarbeitete Konzept bislang nur für eine begrenzte Teilnehmerzahl angeboten werden. „Es ist natürlich schade, dass uns die Coronakrise zu einer Anpassung vieler Ideen zwingt. Dennoch sind wir stolz darauf, Prozesse in Gang gebracht zu haben, die bereits jetzt deutlich ihre Wirksamkeit zeigen. Wenn wir in hoffentlich naher Zukunft unsere Spiele wieder vor vollen Rängen austragen können, sind wir auch im VIP-Bereich für mehr Gäste erstklassig aufgestellt.“

TEXT: Manuel Schust / FOTOS: wiha Panthers Schwenningen

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Offizielle Hymne „Wir sind Panthers“ veröffentlicht

Zum Saisonauftakt in der Deutenberghalle erlebten die Fans der wiha Panthers Schwenningen nicht nur den ersten Pflichtspielsieg ihrer Mannschaft. Im Rahmen des Heimspieltags wurde auch erstmals die neue Vereinshymne „Wir sind Panthers“ von WESS-N-KORONA der Öffentlichkeit präsentiert.

Als die wiha Panthers im Dezember 2019 beim „Basketball Super Slam“ erstmals in ihrer Vereinsgeschichte ein Heimspiel in der Helios Arena austrugen, musste nicht lange überlegt werden, welcher Musikact beim Event-Spiel auftreten solle. Mit Kai-Uwe Kranz stand ein Ex-Spieler gleich parat, der als Skai Korona eine Karriere als Musiker eingeschlagen hat.

Auch wenn Kranz nur eine Saison bei den Panthers gespielt hat, zählt er zu den Spielern, an die man sich in der Doppelstadt besonders gerne zurückerinnert. In der Saison 2008/2009 lief der Shooting Guard mit der Nummer 5 für die Panthers auf und machte sich als gefürchteter Distanzschütze und enorm nervenstarker Spieler einen Namen. Noch heute genießt Kranz Kultstatus in Villingen-Schwenningen und ist mit alten Weggefährten und Klubverantwortlichen in regelmäßigem Kontakt. „Das Jahr in Schwenningen war für mich ein ganz besonderes“, erzählt Kranz. „Ich habe mich hier richtig wohlgefühlt, sportlich Erfolg gehabt und es sind Freundschaften entstanden, die bis heute Bestand haben.“

Direkt nach dem Auftritt von Skai Korona und Rapperkollege DL Wess beim Super Slam reifte bei Panthers-Geschäftsstellenleiter Manuel Schust die Idee, mit dem Duo WESS-N-KORONA eine eigene Vereinshymne aufzunehmen. „Im Grunde lag das ja auf der Hand“, erinnert sich Schust zurück. „Wenn ein Ex-Spieler eine erfolgreiche Musikkarriere eingeschlagen hat und noch immer mit dem Verein mitfiebert, muss man nur eins und eins zusammenzählen.“ Als die Anfrage der Panthers kam, war Kai Kranz gleich von der Idee begeistert: „Es war für mich eine Herzensangelegenheit für die Panthers einen Song aufzunehmen!“

Während der langen Corona-Pause wurden im Sommer wochenlang eifrig Nachrichten ausgetauscht und Telefonate geführt zwischen Villingen-Schwenningen und Leipzig, dem Wohnort von Kranz. Nachdem ein passender Beat gefunden wurde und man sich über textliche Bausteine verständigt hatte, dauerte es nicht lange bis Skai Korona und der aus Schwenningen stammende DL Wess das Lied im Kasten hatten. Nach einem arbeitsamen Wochenende im Tonstudio war der Song „Wir sind Panthers“ von WESS-N-KORONA schließlich fertig. Der Track weist neben Ohrwurmcharakter auch einen hymnischen Aspekt auf, der bei künftigen Heimspielen der Panthers für zusätzliche Stimmung in der Deutenberghalle sorgen wird. So wie Basketball und Hip Hop-Kultur Hand in Hand gehen, funktioniert die Kombo Kranz und Panthers auch über zehn Jahre später abseits des Parketts perfekt.

Um die visuelle Darstellung des Songs hat sich Jürgen Polle gekümmert. Beim Testspielwochenende Ende September wurde mit WESS-N-KORONA in der Deutenberghalle ein Musikvideo gedreht. Bereits seit vergangenem Jahr ist Polle fester Bestandteil des Livestream-Teams der wiha Panthers und hat die Regie bei den Übertragungen der Heimspiele geführt. Beruflich ist Polle im Bereich Marketing tätig und kann auf langjährige Erfahrungen im Bereich Fotographie und Videoproduktion zurückgreifen. „Mit Jürgen hat es gleich auf kreativer Ebene gefunkt“, berichtet Kai aka Skai Korona. „Man hat sofort gemerkt, dass er visuell eine klare Vision davon hatte, wie der Song in bewegten Bildern funktioniert.“ „Wir haben beim Dreh richtig viel Spaß gehabt und sind vom Ergebnis absolut begeistert“, ergänzt DL Wess.

Auch bei den Fans ist die neue Vereinshymne bestens angekommen. „Wir sind Panthers“ erfreut sich sowohl auf den Social Media-Kanälen der Schwenninger Basketballer als auch dem YouTube-Kanal (https://youtu.be/G5k02uWX9Vk) der Musiker hoher Klickzahlen. Auch beim führenden Audio-Streaming Dienst Spotify ist der Song abrufbar und wird sicher bei vielen kommenden Heimspielen zu hören sein.

TEXT: Manuel Schust / FOTO: wiha Panthers

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Deutlicher Sieg in Tübingen unterstreicht Frühform

Auch im ersten direkten Duell gegen einen Konkurrenten aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA zeigen sich die wiha Panthers Schwenningen in bestechender Frühform. In der Paul-Horn-Arena siegte die Mannschaft von Trainer Velcic am Samstag im Testspiel gegen die Tigers Tübingen deutlich mit 98:78.

Genau 14 Tage vor dem Saisonauftakt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA setzen die Schwenninger Basketballer ihre Siegesserie in der Vorbereitung fort. Im vierten Testspiel gelang den wiha Panthers der vierte deutliche Erfolg. Nachdem in den ersten drei Partien mit Boncourt und Neuchatel zwei Schweizer Mannschaft und mit Hanau ein Drittligist klar besiegt werden konnte, stellte die Mannschaft nun auch erstmals gegen einen Ligakonkurrenten ihre Klasse unter Beweis.

In einer überwiegend einseitigen Partie, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt wurde, setzten sich die Schwarzwälder bereits frühzeitig ab. Nach einem erfolgreichen Dreipunktewurf vom litauischen Allrounder Rytis Pipiras starteten die Schwenninger einen 9:0-Lauf und gingen erstmals deutlich mit 11:6 in Führung. Die mit sechs Neuzugängen und einem neuen Trainer bestückte Tübinger Mannschaft tat sich schwer mit der aggressiven Verteidigung der Gäste. Immer wieder gelang es den Doppelstädtern aus der kompakten Defensive heraus Tempogegenstöße anzusetzen und so zu vielen schnellen Punkten zu kommen. Das Spiel der Tigers war in der Anfangsphase offensiv zu sehr auf die beiden Amerikaner Josh Starkey und Isaiah Crawley zugeschnitten. Neuzugang Gianni Otto versenkte mit der Schlusssirene des 1. Viertels einen Dreier zum schmeichelhaften 20:26 Rückstand aus Tübinger Sicht.

Die Gäste starteten stark in den zweiten Spielabschnitt. Center Robin Jorch wurde mehrfach geschickt in Szene gesetzt und die Schwenninger zeigten einen 13:0-Lauf. Geschlagene sechs Minuten sollten vergehen, ehe Tübingen endlich den ersten Feldkorb des Viertels erzielen konnte. Der Mann der ersten Halbzeit war zweifelsohne Schwenningens Rytis Pipiras. Der Forward markierte bereits zur Halbzeit 17 seiner insgesamt 19 Punkte und verwandelte dabei alle vier Dreipunkteversuche. Mit einer deutlichen 57:35-Führung der Gäste ging es in die Halbzeit.

Im der zweiten Spielhälfte kämpften sich die Tübinger kurzzeitig zurück in die Partie. In knapp vier Minuten Spielzeit legte die Mannschaft von Daniel Jansson einen 20:4-Lauf hin und verkürzte den Rückstand auf nur noch vier Zähler (61:57). Nun übernahmen die beiden US-Boys im Kader der Schwenninger: Point Guard Nate Britt und der bullige Forward Shaun Willett sorgten dafür, dass Schwenningen nach einer kurzen Schwächephase wieder die Kontrolle über das Spiel zurückgewann. Nate Britt zog geschickt die Fäden im Aufbauspiel und versenkte seine Würfe aus der Mitteldistanz sicher. Shaun Willett stellte mit der Kombination aus kräftiger Statur und schneller Beinarbeit die Tübinger Verteidigung vor große Probleme. Im Nu war der Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich angewachsen (78:63).

Im Schlussviertel ließen die wiha Panthers dann nichts mehr anbrennen und fuhren einen überzeugenden 98:78-Sieg bei Ligakonkurrent Tübingen ein. Nicht nur das deutliche Ergebnis lässt die Schwenninger Fans auf eine starke Saison hoffen. Das Zusammenspiel der Mannschaft funktioniert in der Vorbereitung phasenweise bereits erstaunlich gut.

Trotz des hohen Siegs war Trainer Alen Velcic nur bedingt mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben aufgrund unserer individuellen Klasse, der guten Transition und guten Defense gewonnen. Aber offensiv haben wir trotz der 98 Punkte eigentlich keinen guten Output gehabt. Wir dürfen uns von dem Ergebnis nicht blenden lassen und müssen in einigen Bereichen weiter diszipliniert an uns arbeiten.“

Für die wiha Panthers spielten: Shaun Willett (31 Punkte, 10 Rebounds), Nate Britt (20), Rytis Pipiras (19), Robin Jorch (15), Ivan Mikulic (8), Jonas Niedermanner (5), Chris Frazier, Felix Edwardsson und Kosta Karamatskos.

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Auftakt nach Maß vor Basketball-Wochenende

Der Auftakt ist gelungen: Nach Einstieg in die Vorbereitung zeigen sich die wiha Panthers bereits beim ersten Testspiel in starker Verfassung. Beim Schweizer Erstligisten BC Boncourt feierte das neue Team einen deutlichen 97:80-Erfolg. Am kommenden Wochenende gibt es für die Fans in Schwenningen gleich zwei Gelegenheiten, die Mannschaft live zu sehen!

Nach offiziellem Trainingsauftakt am vergangenen Montag trat das neuformierte Team der wiha Panthers am Samstag die Reise ins Schweizer Jura zum ersten Testspiel der Saison an. Gegen den Schweizer Erstligisten BC Boncourt wollte das Trainerteam um Alen Velcic vor allem testen, „wie weit wir in den Abläufen und Abstimmungen in der Defense und Offense sind“.

Ohne den noch im Aufbautraining befindenden Lars Lagerpusch und Kapitän Kosta Karamatskos, der aus privaten Gründen fehlte, präsentierte sich das neue Panthers-Team besonders in der Anfangsphase des Spiels überraschend stabil. In einer für ein Vorbereitungsspiel qualitativ guten Partie gaben die Panthers in der ersten Halbzeit ein sehr geschlossenes Bild ab. Nach dem ersten Viertel, das die Gäste aus der Doppelstadt mit 27:22 für sich entscheiden konnten, legte die Velcic-Truppe nach und baute den Vorsprung weiter sukzessive aus. In der Verteidigung ließ man im zweiten Viertel nur 11 Punkte zu, während es offensiv angeführt vom neuen US-Duo Britt/Willett rund lief. Mit einem komfortablen Vorsprung von 18 Punkten (33:51) ging es in die Halbzeit.

„Es hat uns einigermaßen überrascht, wie gut wir streckenweise bereits in der Defense gestanden sind“, berichtet Head Coach Alen Velcic nach dem Spiel. „Besonders in der ersten Halbzeit war das für den frühen Zeitpunkt der Vorbereitung wirklich sehr gut. Die Verteidigung dürfte wieder eines unserer Steckenpferde in der kommenden Saison sein!“

Auch in Durchgang 2 behielten die wiha Panthers weiter die Oberhand. Obwohl viel rotiert wurde und Kraft und Konzentration etwas nachließen, konnten die Schweizer Gastgeber den Rückstand nicht mehr aufholen. Am Ende des Spiels stand ein starkes 97:80 auf der Anzeigetafel.

Für die wiha Panthers spielten: Shaun Willett (26 Punkte), Rytis Pipiras (15), Nate Britt (13), Robin Jorch (12), Jonas Niedermanner (12), Felix Edwardsson (8), Chris Frazier (7), Kevin Bryant (2) und Ivan Mikulic (2).

„Wir sind wirklich zufrieden mit dem Auftritt und haben ein erstes Bild darüber, was wir leisten können“, resümiert Alen Velcic. „Das Spiel hat uns sehr positiv überrascht. Wir sind als Team sehr homogen aufgetreten und wenn es so weiterläuft, werden wir diese Saison sehr viel Spaß mit der Mannschaft haben.“

Bereits am kommenden Wochenende gibt es für die Fans der wiha Panthers die Gelegenheit, die neue Mannschaft bei zwei Testspielen in der Schwenninger Deutenberghalle live zu sehen.
Am Samstag empfangen wir ab 17 Uhr ProB-Ligist Ebbecke White Wings Hanau. Tags darauf kommt mit Union Neuchatel der Schweizer Vizemeister in die Doppelstadt. Tickets für beide Spiele wird es ab Mittwoch in unserem Onlineshop geben (Eintritt 8€). Um längere Schlangen beim Einlass zu verhindern, wird es im Rahmen Hygienekonzepts keine Abendkasse in dieser Saison geben. Der Zutritt ist nur mit personalisierten Online-Tickets und dem Vorzeigen eines gültigen Ausweisdokuments möglich. In der Halle ist auf die üblichen Abstandsregeln zu achten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, der erst bei Einnahme des Platzes abgenommen werden darf.

Alle weiteren Termine im Überblick:


26. September (17 Uhr) vs. Ebbecke White Wings Hanau
27. September (15 Uhr) vs. Union Neuchatel
3. Oktober @Tigers Tübingen
4. Oktober @Kirchheim Knights
7. Oktober @Union Neuchatel
10. Oktober @BIS Baskets Speyer

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Foto: wiha Panthers Schwenningen

Michael Krivanek wird neuer Panthers-Geschäftsführer

Die Spatzen haben es längst von den Dächern gepfiffen, nun ist es auch offiziell: Der bisherige Finanzchef Michael Krivanek wird mit sofortiger Wirkung den Posten des Geschäftsführers bei den wiha Panthers Schwenningen übernehmen.

Während die Spannung auf die am 17. Oktober beginnende Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga immer mehr steigt, haben die wiha Panthers knapp einen Monat vor Saisonstart die letzte ausstehende Personalie geklärt. Nachdem die Tinte unter der notariellen Beurkundung getrocknet ist, darf Michael Krivanek jetzt auch offiziell als Geschäftsführer der Basketball Villingen-Schwenningen GmbH bezeichnet werden.

Wer sich im Panthers-Umfeld auskennt, dürfte nicht allzu überrascht darüber sein, dass Krivanek nun noch mehr Verantwortung bei den wiha Panthers übernimmt. Seit eineinhalb Jahren ist der gebürtige Schwenninger bei den Panthers an Bord und seither hat sich sein Aufgabenfeld stetig erweitert. In der vergangenen Saison übernahm der selbständig arbeitende  Lohn- und Finanzbuchhalter neben seinem Kerngebiet bereits zusätzliche Aufgaben in der Verwaltungsarbeit. Mit Unterstützung seiner Frau Jasminka, die im Merchandising- und Ticketingbereich tätig ist, und Tochter Nadine, die als Fanbeauftragte fungiert, war die Geschäftsstelle in der vergangenen Spielzeit bereits in fester Hand der Familie Krivanek.

„Es ist der logische nächste Schritt, dass ich nun auch juristisch Verantwortung übernehme“, schildert der 48-Jährige. „Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass der Basketball in der Doppelstadt auf einem starken Fundament steht und wir den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen. Die Stadt und die Region hat neben dem Eishockey einen weiteren Top-Sportverein verdient!“

Der neue Panthers-Geschäftsführer weiß, wovon er spricht: Auch Familie Krivanek ist Dauergast bei den Schwenninger Wild Wings. Nach dem Besuch eines Panthers-Spiels ist 2019 dann der Funke übergesprungen und die Basketballeuphorie in der Familie ausgebrochen.

Vom Fan zum Funktionär bei den wiha Panthers wurde Krivanek dank eines Facebook-Posts. Im Frühjahr 2019 suchten die Panthers als damaliger ProB-Ligist nach Unterstützung im Bereich Lohnbuchhaltung – und Michael Krivanek zögerte nicht lange. „Als ich damals die Annonce gesehen habe, war ich sofort begeistert von der Idee, mein Wissen bei den Panthers einzubringen. Es macht mir unglaublich viel Spaß, hinter den Kulissen zu arbeiten und den Klub Tag für Tag weiterzubringen.“

„Dank Michael haben wir in der Professionalisierung des Klubs einen riesigen Schritt nach vorne gemacht“, erklärt Panthers-Trainer Alen Velcic. „Er arbeitet sehr gewissenhaft und zielstrebig und hat das Panthers-Gen längst in sich! Mit ihm als Geschäftsführer sind wir für die zukünftigen Aufgaben bestens aufgestellt.“

Mit der Ernennung von Michael Krivanek zum Geschäftsführer bei den wiha Panthers, ist nun auch klar, dass Frank Singer sich aus dem operativen Geschäft zurückzieht. Der langjährige Panthers-Geschäftsführer möchte sich derzeit vermehrt seinem Kerngeschäft der Konditorei & Cafe und seinem neuen Beschäftigungsfeld im Bereich gesunde Ernährung und Keto-Lifestyle widmen. Dennoch unterstreicht Singer: „Für den Basketball und die Panthers werde ich immer ein offenes Ohr haben und dem Klub natürlich weiterhin beratend zur Seite stehen.“

Die wiha Panthers wünschen Michael Krivanek einen guten Start und viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit.

Quelle: wiha Panthers Schwenningen

Foto: wiha Panthers Schwenningen

Physiotherapeut Bicki solls richten

Kurz vor Beginn der Vorbereitung präsentieren die wiha Panthers Schwenningen einen weiteren Neuzugang! Mit Mark Bicker übernimmt ein im Sportbereich erfahrener Mann den wichtigen Posten des Physiotherapeuten.

In knapp fünf Wochen startet für die wiha Panthers die Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Mit der Verpflichtung von Lars Lagerpusch wurde die Kaderplanung unlängst bereits abgeschlossen. Unmittelbar vor offiziellem Trainingsbeginn am 14. September präsentieren die Schwarzwälder nun einen Neuzugang, der abseits des Parketts den Spielern Beine machen soll.

Die Position des Physiotherapeuten gilt im Sportbereich als Bindeglied zwischen den Teamärzten und den Athleten. Während Ärzte Diagnosen erstellen und Heilungsprozesse begutachtend begleiten, kommt dem Physiotherapeuten die wichtige Rolle zu, die Spieler im tagtäglichen Umgang wieder fit zu machen.

Mit Mark Bicker haben die wiha Panthers nun einen neuen Physiotherapeuten an Bord, der sich im Sportbereich bestens auskennt. 13 Jahre lang hat der 43-Jährige für den Deutschen Hockeybund (DHB) gearbeitet und sich von der Betreuung der U16-Mannschaft bis zur Herren-Nationalmannschaft nach oben gearbeitet. In Hockeykreisen hieß es bei Verletzungen jahrelang anerkennend: „Bicki wird’s wieder richten“ Auch im Basketballbereich hat „Bicki“ bereits Erfahrungen sammeln können und vor einigen Jahren den D3-Kader der baden-württembergischen Landesauswahl betreut. Mit einer DOSB-Lizenz als Sportphysiotherapeut ausgestattet erfüllt Bicker Kriterien, die ihn dafür qualifizieren, in den höchsten Bereichen des Profisports arbeiten zu können.

„Ich kenne Bicki schon seit über 20 Jahren flüchtig“, erklärt Panthers-Trainer Alen Velcic. „Der Kontakt zu ihm entstand dadurch, dass ich an seiner Praxis vorbeigefahren bin und ganz spontan bei ihm vorbeigeschaut habe. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge und mir hat imponiert, mit welcher Begeisterung und großem Wissen er im Sportbereich auftrumpfen kann.“

Seit nunmehr zehn Jahren behandelt Bicker zusätzlich in seiner eigenen Praxis in Villingen. Doch der Sportbereich hat für ihn als früheren Hockeyspieler immer eine besondere Leidenschaft dargestellt: „Es macht mir immer ganz besonders viel Spaß mit Sportlern zusammenzuarbeiten, weil die ein ganz besonders ausgeprägtes Körpergefühl mitbringen“, schildert Bicker seine Passion für den Sportbereich.

Aktuell hat Bicker mit Panthers-Neuzugang Lars Lagerpusch einen prominenten Patienten in seiner Praxis. „Lars hatte im Mai eine Knie-OP und muss nun langsam herangeführt werden“, erklärt Bicki. „Er ist im Heilungsprozess schon recht weit fortgeschritten. Nun ist es wichtig, nichts zu überstürzen und die Belastung des Knies step-by-step zu steigern. Erst wenn Lars den Return to Sport-Test erfolgreich absolviert hat, ist eine Rückkehr aufs Spielfeld möglich.“

Centerhüne Lagerpusch fühlt sich bei Bicki derweil gut aufgehoben: „Natürlich will ich so schnell wie möglich aufs Parkett zurückkehren. Die Zusammenarbeit mit Bicki läuft sehr gut und ich bin zuversichtlich mit ihm die nötigen Fortschritte machen zu können, um bald wieder einsatzfähig zu sein.“ Bicki wird’s schon richten!

Quelle: wiha Panthers Schwenningen