BARMER 2. Basketball Bundesliga und BASKETBALL AID setzen starkes Zeichen für krebskranke Kinder

Ligaweiter Charity-Spieltag „Assists for Kids“ bringt Vereine, Partner und Fans zusammen und erzielt einen Gesamterlös von 28.664 Euro

BARMER 2. Basketball Bundesliga und BASKETBALL AID bündeln ihre Kräfte für den guten Zweck: Im Dezember 2025 rief die Liga erstmals einen bundesweiten Charity-Spieltag unter dem Motto „Assists for Kids“ aus. Zwölf Vereine aus ProA und ProB beteiligten sich an der Aktion und setzten damit ein starkes Zeichen für Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung im deutschen Profibasketball.

Jeder Assist zählt – auf dem Feld und darüber hinaus

Das Prinzip war ebenso einfach wie wirkungsvoll: Für jeden an den Charity-Spieltagen erspielten Assist spendeten Partner, Sponsoren und Fans der teilnehmenden Clubs einen zuvor freiwillig gewählten Betrag X. Die gesammelten Spenden fließen jeweils in regionale Organisationen und Initiativen, die sich für an Krebs erkrankte Kinder einsetzen.

BASKETBALL AID unterstützte jede teilnehmende Vereinsaktion zusätzlich mit 1.000 Euro und verstärkte damit die regionale Wirkung der Initiative. So konnte ein beachtlicher Gesamterlös von 28.664 Euro erzielt werden.

„Basketball ist mehr als ein Spiel – er verbindet Menschen und kann echte Veränderung bewirken. Mit ,Assists for Kids‘ wollten wir zeigen, dass unsere Liga nicht nur sportlich Verantwortung übernimmt, sondern auch gesellschaftlich“, erklärt Christian Krings, Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga. „Dass sich zwölf Vereine aktiv beteiligt haben und Partner sowie Fans diese Idee so engagiert mitgetragen haben, macht uns sehr stolz. Jeder Assist auf dem Feld wurde so zu einem Assist für krebskranke Kinder.“

Partnerschaft mit nachhaltiger Perspektive

Die Aktion markiert zugleich den Auftakt einer strategischen Partnerschaft zwischen der BARMER 2. Basketball Bundesliga und BASKETBALL AID. Ziel ist es, gesellschaftliches Engagement im Profibasketball langfristig zu verankern und die Reichweite der Liga gezielt für soziale Projekte zu nutzen.

„Die Unterstützung durch die Liga und ihre Vereine ist für uns von unschätzbarem Wert“, sagt Sebastian Pichlmayer, Mitglied des Leadership Teams von BASKETBALL AID. „Wenn Profibasketball seine Plattform nutzt, um Aufmerksamkeit und konkrete finanzielle Hilfe für krebskranke Kinder zu generieren, entsteht eine enorme Kraft. Die Kombination aus regionaler Verankerung der Clubs und bundesweiter Strahlkraft der Liga ist genau das, was wir brauchen.“

Basketball übernimmt Verantwortung

Mit dem Charity-Spieltag unterstreicht die BARMER 2. Basketball Bundesliga ihren Anspruch, gesellschaftliche Verantwortung aktiv zu leben. Als Liga mit 45 Clubs in ganz Deutschland versteht sie sich nicht nur als sportliche Plattform, sondern übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung.

Der Charity-Spieltag „Assists for Kids“ soll perspektivisch weiterentwickelt und als wiederkehrendes Format etabliert werden.

 

Foto: dieLichtBUILDER Klamann & Bauer Fotografie GbR

Nachwuchs-Check bei der BG Göttingen

Veilchen erhalten Bronze-Auszeichnung

Im Februar stand die Nachwuchsarbeit der BG Göttingen im Mittelpunkt des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. Im Rahmen eines Standortbesuchs wurden die Strukturen, Konzepte und Entwicklungsmaßnahmen des Göttinger Nachwuchsprogramms intensiv beleuchtet. Für die geleistete Arbeit erhielt die BG Göttingen die Bronze-Plakette.

Das eingesetzte Expertenteam gewann vor Ort einen umfassenden Eindruck von der organisatorischen Ausrichtung, den Trainingsinhalten sowie der langfristigen Talententwicklung. In strukturierten Analysegesprächen mit den Verantwortlichen wurden sowohl bestehende Qualitätsmerkmale als auch Potenziale für die weitere Optimierung identifiziert. Das abschließende Feedbackgespräch bündelte die Ergebnisse und formulierte konkrete Empfehlungen für die strategische Weiterentwicklung.

Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Sicherung der gewachsenen BBL-Strukturen im Nachwuchsprogramm – trotz des sportlichen Abstiegs der Profimannschaft in die ProA. Ziel bleibt es, die etablierten Ausbildungsstandards, Netzwerkstrukturen und professionellen Rahmenbedingungen nachhaltig zu erhalten und kontinuierlich weiterzuführen.

Ein zusätzlicher Schwerpunkt des Besuchs war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Im Fokus stand die Intensivierung der Zusammenarbeit mit umliegenden Partnervereinen in der Region. Gemeinsam wurden Ansätze erarbeitet, um Talente frühzeitig zu identifizieren, Synergien besser zu nutzen und die regionale Vernetzung im Sinne einer durchgängigen Förderstruktur weiter auszubauen.

Geschäftsführer Frank Meinertshagen unterstrich die Bedeutung des Nachwuchs-Checks für den Standort Göttingen: „Die Auszeichnung mit Bronze bestätigt, dass wir im Nachwuchsbereich auf einem soliden Fundament stehen. Gerade nach dem Abstieg in die ProA war es für uns wichtig, die gewachsenen Strukturen in der Nachwuchsarbeit auf BBL-Niveau ohne Abstriche konsequent fortzuführen. Der offene Austausch im Rahmen des Nachwuchs-Checks und insbesondere der Workshop mit Blick auf die regionale Zusammenarbeit liefern wertvolle Impulse, um unsere Nachwuchsarbeit langfristig stabil und zukunftsfähig aufzustellen.“

Mit den gewonnenen Erkenntnissen und Impulsen setzt die BG Göttingen ihren eingeschlagenen Weg fort – mit dem klaren Anspruch, junge Talente in der Region nachhaltig zu fördern und strukturell auf hohem Niveau zu begleiten.

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Adidas Next Generation Tournament in Ulm

Talente aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga präsentieren sich auf internationaler Bühne

Beim Adidas Next Generation Tournament (ANGT) in Ulm stand nicht nur europäischer Spitzen-Nachwuchs im Fokus – auch zahlreiche Talente aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga nutzten die Gelegenheit, sich auf internationalem Parkett zu präsentieren. Dabei waren einige Spieler aus den Teams der ProA und ProB sowohl im U18-Team von ratiopharm Ulm als auch im „Next Generation Team Ulm“ prominent vertreten.

Orange Academy: Zahlreich ProB-Akteure im Ulmer Aufgebot

Im U18-Kader von ratiopharm Ulm standen gleich mehrere Akteure, die in der laufenden Saison bereits regelmäßig in der ProB bei der Orange Academy zum Einsatz kommen. Die Guards Teo Milicic und Yanu Slingerland brachten Spielkontrolle und Scoring-Qualitäten ein und zählen beide trotz ihres jungen Alters bereits zu den etablierten Spielern der Ulmer Rotation in der ProB.

Auch der erst 15-Järige Marko Volf und Kayaan Yeobah konnten mit Dynamik und Tempo immer wieder Akzente setzen. Ebenfalls Teil des Aufgebots war Felix Kiehlneker, der in der ProB auf den großen Positionen wertvolle Minuten sammelt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Komplettiert wurde das Ulmer Team durch den erst 16-Jährigen Paul Plato, Gastspieler der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.

Next Generation Team Ulm: Liga-übergreifende Talente im Fokus

Auch im Auswahlteam „U18 Next Generation Team Ulm“ standen mehrere Spieler aus den Reihen der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Jamie Edoka von den SKYLINERS Juniors, bereits Teil des BBL-Teams, brachte aus der ProB wertvolle Spielpraxis mit und überzeugte durch Athletik und Zug zum Korb. Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) überzeugte mit seine Qualitäten als vielseitiger Guard nicht nur beim ANGT. Auch in der ProB gehört er mit durchschnittlich 30 Minuten und 13,8 Punkten und 4,7 Rebounds zu den Schlüsselspielern seines Teams.

Mit Leonard Kröger (Paderborn Baskets) war zudem ein Spieler aus einem ProA-Standort vertreten, der insbesondere mit seiner Physis und Energie auf sich aufmerksam machte. Zum Trainerstab gehörte außerdem Rhee Kheeryoung, der bei der Porsche BBA Ludwigsburg im Nachwuchsbereich arbeitet und ebenfalls Erfahrung aus dem Umfeld der 2. Liga mitbringt.

Internationale Bühne als Entwicklungsschritt

Das ANGT gilt als eines der wichtigsten Nachwuchsturniere Europas. Für die Talente der BARMER 2. Basketball Bundesliga bedeutete die Teilnahme nicht nur Duelle mit renommierten europäischen Nachwuchsprogrammen, sondern vor allem die Möglichkeit, sich im direkten Vergleich mit internationalen Top-Prospects zu messen.

 

Nachwuchs-Check: Standortbesuch in Itzehoe

ProB-Ligist mit Bronze-Plakette ausgezeichnet

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. fand Anfang Februar ein Standortbesuch bei den Itzehoe Eagles statt. Dabei wurde die Nachwuchsarbeit des Vereins umfassend beleuchtet und gemeinsam mit den Verantwortlichen analysiert.

Das Expertenteam verschaffte sich vor Ort einen detaillierten Überblick über die bestehenden Strukturen, Ausbildungsangebote und Entwicklungsmaßnahmen im Nachwuchsbereich der Eagles. In ausführlichen Gesprächen wurden sowohl die Stärken der bisherigen Arbeit als auch mögliche Entwicklungsfelder identifiziert. Ein anschließendes Feedbackgespräch bündelte die gewonnenen Erkenntnisse und lieferte konkrete Impulse für die weitere strategische Ausrichtung der Nachwuchsarbeit.

Ein wesentlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Der inhaltliche Schwerpunkt lag bei den Itzehoe Eagles auf der Einführung von Schulvereinsteams in enger Zusammenarbeit mit den Grundschulen im Stadtgebiet. Die Eagles haben dazu in den vergangenen Monaten mit dem Programm „IZ Moving“ bereits ein ganzheitliches Programm zur Bewegungsförderung an Itzehoes Schulen initiiert.

Darüber hinaus wurde die Intensivierung und Weiterentwicklung der bereits bestehenden Turnierformate für Schulen thematisiert. Gemeinsam wurden Ansätze erarbeitet, wie Kinder frühzeitig an den Basketballsport herangeführt und schulische sowie vereinsseitige Angebote künftig noch besser miteinander verzahnt werden können.

Volker Hambrock, 1. Vorsitzender der Itzehoe Eagles, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Austausch: „Der Nachwuchs-Check gibt uns wertvolle Orientierung und hilft uns, unsere Nachwuchsarbeit gezielt weiterzuentwickeln. Besonders der Workshop zu Schulvereinsteams und den Schulturnieren hat viele praxisnahe Ideen hervorgebracht. Die enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen ist für uns ein zentraler Baustein, um Kinder früh für den Basketball zu begeistern und ihnen nachhaltige Perspektiven im Verein zu eröffnen.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Nachwuchs-Check: Nachwuchsarbeit des SC Rist Wedel im Fokus

ProB-Ligist mit Bronze-Plakette ausgezeichnet

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. stand Anfang Februar der Nachwuchsbereich des SC Rist Wedel im Mittelpunkt eines umfassenden Standortbesuchs. Ziel des Besuchs war es, die bestehenden Nachwuchsstrukturen des Vereins zu analysieren, einzuordnen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Das eingesetzte Expertenteam gewann vor Ort einen detaillierten Einblick in die organisatorischen Rahmenbedingungen, Ausbildungsinhalte und Entwicklungsmaßnahmen im Wedeler Nachwuchsprogramm. In intensiven Analyse- und Reflexionsgesprächen mit den Verantwortlichen des Vereins wurden sowohl die bereits vorhandenen Qualitäten als auch mögliche Ansatzpunkte für zukünftige Entwicklungsschritte herausgearbeitet. Ein abschließendes Feedbackgespräch bündelte die Erkenntnisse und formulierte konkrete Empfehlungen für die strategische Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit.

Ein zentraler Bestandteil des Nachwuchs-Checks war zudem ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Beim SC Rist Wedel lag der thematische Schwerpunkt auf der Erweiterung und Verzahnung der bestehenden Grundschulangebote. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Vereins, umliegender Basketballvereine sowie unter Berücksichtigung des etablierten Westliga-Formats wurden Ideen und Maßnahmen erarbeitet, um den frühzeitigen Zugang zum Basketball weiter zu stärken und Talente regional noch besser zu vernetzen.

Andrea Koschek, 1. Vorsitzende des SC Rist Wedel, betonte die Bedeutung des Austauschs: „Der Nachwuchs-Check bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, unsere Arbeit aus einer externen Perspektive zu betrachten und neue Impulse mitzunehmen. Besonders der Workshop zur Weiterentwicklung der Grundschulangebote und zur Zusammenarbeit mit unseren Partnervereinen war sehr gewinnbringend. Der offene Dialog und die praxisnahen Ansätze helfen uns, unsere Nachwuchsarbeit nachhaltig und zukunftsorientiert auszurichten.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

„Leidenschaft, Herzblut und Kontinuität!“ – Matthias-Grothe-Award 2025 geht an Uli Naechster

Der Matthias-Grothe-Award 2025 des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e. V. geht an Uli Naechster, Nachwuchsleiter der Paderborn Baskets. Mit der Auszeichnung würdigen die Basketball-Bundesligen sein jahrzehntelanges, außergewöhnliches Engagement im Nachwuchsbasketball sowie seinen maßgeblichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Basketballstandorts Paderborn.

Die offizielle Ehrung nahmen Schirmherrin Maja Grothe, Matthias Sonnenschein (Leiter Sport- und Nachwuchsentwicklung easyCredit BBL) sowie Christian Krings (Geschäftsführer BARMER 2. Basketball Bundesliga) im Rahmen des ProA-Heimspiels der Paderborn Baskets gegen die VfL SparkassenStars Bochum am vergangenen Samstag vor.
Der Matthias-Grothe-Award wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise um die Ausbildung junger Basketballspielerinnen und -spieler, die Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern sowie um eine werteorientierte Nachwuchsarbeit verdient gemacht haben. In diesem Sinne verkörpert Uli Naechster die Ideale des Awards in herausragender Weise.

Naechster begann seine Trainerlaufbahn beim SSV Hamm, bevor er 2009 zu den Paderborn Baskets wechselte. Dort prägte er über viele Jahre hinweg die sportliche und strukturelle Entwicklung des Vereins entscheidend mit. Als Co-Trainer führte er die NBBL-Mannschaft in den Jahren 2011 und 2012 bis ins TOP4, anschließend übernahm er fünf Jahre lang die Verantwortung als Headcoach der ProA-Mannschaft in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Seit 2019 wirkt Uli Naechster bei den Paderborn Baskets als Geschäftsführer des e. V. und Nachwuchsleiter, war zudem bis 2025 als Trainer in der JBBL tätig und begleitet zahlreiche Talente auf ihrem Weg in den Leistungs- und Profibereich. Seit 2025 coacht Naechster die U12 der Baskets. Dabei steht er für eine kontinuierliche, nachhaltige und ganzheitliche Nachwuchsarbeit. Ein prominentes Beispiel für seine erfolgreiche Talentförderung ist Fabian Kayser, der aktuell bei Real Madrid unter Vertrag steht.

Maja Grothe, Schirmherrin des Matthias-Grothe-Awards, erklärt: „Uli Naechster steht in all seinen Rollen für eine kontinuierliche, nachhaltige und ganzheitliche Nachwuchsarbeit. Ihn zeichnet aus, dass für ihn nicht der kurzfristige Erfolg im Vordergrund steht, sondern die langfristige Entwicklung von Spielerinnen und Spielern, Trainerinnen und Trainern sowie tragfähigen Strukturen. Dabei hat er stets das große Ganze im Blick und scheut sich nicht, auch selbst einen Schritt zurückzutreten, wenn es dem Standort und der Ausbildung junger Menschen dient. Dieses selbstlose Engagement und diese Haltung verkörpern die Werte des Matthias-Grothe-Awards in besonderer Weise.“

Auch Jordi Perez, Präsident der Paderborn Baskets 91 e. V., würdigt den Preisträger: „Uli Naechster steht wie kaum ein anderer für professionelle Jugendarbeit, große Begeisterung und enormes Herzblut. Er hat zahlreiche Talente auf ihrem Weg begleitet und gefördert, darunter auch mehrere Jugend-Nationalspieler. Was ihn besonders auszeichnet, ist seine klare Motivation: Kinder für den Basketball zu begeistern und Talente aus unserer Region nachhaltig zu entwickeln. Dieses Engagement prägt unseren Verein bis heute und ist ein zentraler Grund für die Stärke unseres Nachwuchsbereichs.“

Der im Oktober 2017 verstorbene Matthias Grothe war ehemaliger National- und Bundesligaspieler sowie Jugendtrainer. Er stand für Fairplay, Hilfsbereitschaft, harte Arbeit und ein außergewöhnliches Engagement für „seine“ Jugendspieler – auch außerhalb des Spielfeldes. Der Matthias-Grothe-Award wird zu seinem Gedenken an besonders sozial engagierte und langjährig tätige Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer verliehen, die sich nachhaltig für die Entwicklung eines Basketballstandorts einsetzen. Schirmherrin des Awards ist Maja Grothe. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Marius Huth (ALBA BERLIN), Ross Jorgusen (MHP RIESEN Ludwigsburg), Hanno Stein (RASTA Vechta), Felix Engel (Bayer Giants Leverkusen) und Norbert Opitz (ALBA BERLIN).

Nachwuchs-Check bei LOK Bernau

ProB-Ligist mit Bronze-Plakette ausgezeichnet

Mitte Januar stand der Nachwuchsbereich des ProB-Ligisten LOK Bernau im Mittelpunkt eines Standortbesuchs im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. Die engagierte Nachwuchsarbeit der Brandenburger wurde dabei mit der Bronze-Plakette ausgezeichnet.

Während des Besuchs verschaffte sich das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen, Maßnahmen und Aktivitäten im Nachwuchsprogramm des Vereins. In Analyse- und Reflexionsgesprächen mit den Verantwortlichen wurden sowohl die vorhandenen Stärken als auch mögliche Entwicklungspotenziale herausgearbeitet. Ein anschließendes Feedbackgespräch lieferte konkrete Handlungsempfehlungen für die weitere strategische Ausrichtung der Nachwuchsarbeit.

Ein zusätzlicher Bestandteil des diesjährigen Nachwuchs-Checks war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. In Bernau lag der Schwerpunkt dabei auf der Weiterentwicklung des Kraft- und Athletiktrainings im Nachwuchsbereich. Gemeinsam mit den beteiligten Coaches wurden ergänzende Maßnahmen erarbeitet, um bestehende Strukturen weiter auszubauen und die athletische Ausbildung junger Spieler langfristig zu optimieren.

Jan Heide, Vorstand Sportentwicklung bei LOK Bernau, zeigte sich zufrieden mit dem Austausch und der Bewertung: „Der Nachwuchs-Check ist ein wichtiges Instrument der Basketball-Bundesligen, um unsere Nachwuchsarbeit nachhaltig weiterzuentwickeln. Das konstruktive Feedback von außen hilft uns, unsere Arbeit einzuordnen und gezielt nächste Schritte zu planen. Besonders wertvoll ist das neue Workshop-Format, das es uns ermöglicht, gemeinsam direkt an konkreten Entwicklungsthemen zu arbeiten.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Nachruf: Die BARMER 2. Basketball Bundesliga trauert um Jan-Eric Keysers

Mit großer Bestürzung muss die BARMER 2. Basketball Bundesliga viel zu früh Abschied von Jan-Eric Keysers nehmen, der am vergangenen Donnerstag plötzlich und unerwartet im Alter von nur 31 Jahren verstorben ist.

Sein Tod ist ein großer Verlust für die gesamte Basketball-Gemeinschaft, die ihn als leidenschaftlichen Jugendkoordinator, Mentor und visionären Impulsgeber kannte. Jan-Eric Keysers verstand den Basketball stets als Sport und Lebensschule zugleich – ein Grundsatz, der sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Wirken zog.

Wegbereiter und Brückenbauer in Iserlohn

Seit dem Sommer 2022 prägte Jan-Eric die Jugendarbeit der Iserlohn Kangaroos und entwickelte diese konsequent weiter. Sein Fokus lag dabei nie auf reinen Spielergebnissen; vielmehr war es ihm wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche bestmöglich entwickeln. Als Brückenbauer zwischen Verein, Schule und Verband setzte er zahlreiche Projekte um, die das Vereinsleben nachhaltig veränderten.

Unter seiner Führung wurde der Nachwuchsbereich zweimal hintereinander mit der Bronze-Plakette der BARMER 2. Basketball Bundesliga ausgezeichnet – ein sichtbares Zeichen für die Maßstäbe, die seine Arbeit in Iserlohn setzte. Mit der Vision des „Kangaroos HUB“ schuf er einen Entwicklungsraum, in dem Professionalität und Gemeinschaft zusammenkamen, um eine nachhaltige Leistungskultur zu etablieren.

Wurzeln und Wirken in Quakenbrück

Vor seiner Zeit in Iserlohn sammelte Jan-Eric vielfältige Erfahrungen, unter anderem beim TSV Quakenbrück (Artland Dragons). Dort hinterließ er bleibende Spuren als treibende Kraft, die mit großer Energie Projekte im Schul- und Minibereich sowie im Mädchenbasketball vorantrieb.

Sein damaliger Ausbilder Marius Kröger erinnert sich an Jan-Erics prägende Rolle während dieser Zeit:

„Der Tod von Jan-Eric hat uns alle sehr getroffen. Er hat hier in Quakenbrück unheimlich viele Dinge vorangetrieben und zum Beispiel den Frauen- und Mädchenbasketball wirklich weiterentwickelt. Er hat während der Corona-Pandemie total viele Formate entwickelt, damit Kinder in Bewegung bleiben und dem Basketballsport verbunden bleiben. Er war ein absoluter Motor dieser Abteilung.“

 

Jan-Eric Keysers (rechts im Bild) bekommt das Zertifikat für die erfolgreich abgeschlossene NTA überreicht.

Fachliche Exzellenz und Ligabezug

Seine fachliche Expertise untermauerte Jan-Eric durch den erfolgreichen Abschluss der dreijährigen Nachwuchstrainerausbildung (NTA) der Profiligen im Sommer 2022. Auch auf nationaler Ebene setzte er Impulse: Seine für den Deutschen Basketball Bund (DBB) verfasste Handreichung für den Mini-Basketball beeinflusste das Training junger Sportler bundesweit. Er verkörperte die Verbindung zwischen fundierter Ausbildung und leidenschaftlicher Basisarbeit, wobei er stets die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellte.

Ein bleibendes Erbe

Jan-Eric Keysers war eine Schlüsselperson für die Zukunft der Standorte, an denen er wirkte. Er stellte das Wohl der Gemeinschaft stets über sein eigenes – selbstlos, werteorientiert und mit großer Authentizität. Er hinterlässt Strukturen, Werte und Menschen, die durch ihn geprägt wurden. Seine Prinzipien der Entfaltung und Entwicklung werden als fester Teil seines Vermächtnisses in der Basketball-Landschaft weitergetragen.

Die BARMER 2. Basketball Bundesliga spricht der Familie von Jan-Eric Keysers, seinen Freunden sowie seinen Weggefährten ihr tiefstes Mitgefühl aus. Wir sind zutiefst dankbar für sein unermüdliches Engagement und seine Menschlichkeit.

Danke, Jan-Eric, und ruhe in Frieden.

Titelbild: Invision Studio

RefCam erstmals im deutschen Basketball eingesetzt

Am 15. Spieltag der ProA-Hauptrunde wurde bei der Begegnung der EPG Baskets Koblenz gegen die Bozic Estriche Knights Kirchheim erstmals im deutschen Basketball eine sogenannte RefCam eingesetzt. Die Kopfkamera-Technologie kam im Kontext eines wissenschaftlichen Forschungsprojekts zur Anwendung.

Das Projekt wurde von Riedel Communications in Kooperation mit dem Deutschen Basketball Bund (DBB) und der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) umgesetzt und verfolgt das Ziel, ein ganzheitliches Trainingskonzept zur Verbesserung der Entscheidungsfähigkeit von Basketballschiedsrichtern zu entwickeln.

Die RefCam ist eine kompakte Kopfkamera, die Spielsituationen aus der unmittelbaren Perspektive der Schiedsrichter erfasst. Die Technologie ist sowohl für Live-Broadcast-Anwendungen als auch für reine Aufzeichnungen konzipiert. In Koblenz wurden drei RefCam-Record-Einheiten genutzt, die ausschließlich lokal aufzeichneten. Ausschnitte der RefCam-Aufzeichnungen werden in Kürze auf den Social-Media Kanälen der BARMER 2. Basketball Bundesliga und von Riedel Communications zu sehen sein.

Carsten Straube, Schiedsrichter-Manager des B- und C-Kaders beim DBB, sieht in der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Partnern einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des Schiedsrichterwesens: „Solche innovativen Technologieprojekte können einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung leisten und liefern zugleich wertvolle Impulse für die Aus- und Weiterbildung von Schiedsrichtern.“

Eingebettet ist das Vorhaben in ein vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördertes Forschungsprojekt zur Evaluation eines videobasierten Schiedsrichter-Entscheidungstrainings. Die mit der RefCam aufgezeichneten Sequenzen erweitern bestehende videobasierte Trainingsansätze um zusätzliche Perspektiven aus realen Spielsituationen und fließen in die Weiterentwicklung der Trainingsinhalte ein.

Auch aus wissenschaftlicher Sicht bietet die Technologie neue Möglichkeiten. Dr. Johannes Meyer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Sporthochschule Köln, erklärt: „Gerade dynamische Spielsituationen lassen sich aus der Schiedsrichterperspektive nur schwer mit herkömmlichen Kameras abbilden. Die RefCam ermöglicht es uns, genau diese Sequenzen realitätsnah zu erfassen und auszuwerten.“

Jacqueline Voss, Executive Director Strategy and Innovation bei Riedel Communications, betont zudem den Mehrwert über den klassischen Broadcast-Einsatz hinaus: „Dieses Projekt zeigt, dass die RefCam nicht nur für immersive Perspektiven geeignet ist, sondern auch wertvolle Einblicke für Analyse und Forschung liefern kann.“

Foto: Angel King Media

HUDORA RoCo-Days: BARMER 2. Basketball Bundesliga und HUDORA bringen 400 Kinder in Bewegung

Köln, 09.01.2026 – Sport- und Freizeitartikelproduzent HUDORA und die BARMER 2. Basketball Bundesliga haben in den vergangenen Wochen bei 3 „HUDORA RoCo-Days“ insgesamt 400 Kinder in Bewegung gebracht. Die Aktion war Teil der Grundschuloffensive „15.000x Basketball“.

Mit Unterstützung der Eisbären Bremerhaven, der Uni Baskets Münster und der CATL Basketball Löwen Erfurt konnten an den drei Standorten knapp 400 Grundschulkinder erste Erfahrungen mit dem Basketballsport sammeln. Mit tatkräftiger Unterstützung der zuvor genannten Vereine entstand an allen drei Standorten ein sportlicher Vormittag, der den Schulalltag vieler Kinder spürbar bereicherte. Unter Anleitung der jeweiligen NachwuchstrainerInnen tauchten die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Basketballs ein, übten Dribbling, Passspiel und Korbleger – und entwickelten vor allem eines: pure Freude an Bewegung. Strahlende Kinderaugen, begeisterte Reaktionen und unzählige Erfolgsmomente prägten die Aktionstage.

Besonders beliebt war der abschließende Wurf-Contest auf dem mobilen Basketballständer RoCo „Round Corner“ von HUDORA. Das Modell verbindet modernes Design mit hoher Funktionalität: Dank seines einfachen Klappmechanismus ist er platzsparend zu verstauen, die Höhenverstellung macht ihn ideal für Kinder unterschiedlichster Altersstufen, und integrierte Rollen sorgen dafür, dass er mühelos transportiert und flexibel eingesetzt werden kann. Der RoCo wurde damit nicht nur zum sportlichen Höhepunkt, sondern auch zum sichtbaren Symbol für Spaß, Bewegung und unkomplizierten Zugang zum Basketball.

Die Zusammenarbeit der BARMER 2. Basketball Bundesliga, der HUDORA GmbH und den Vereinen steht im unmittelbaren Zusammenhang mit der Grundschuloffensive „15.000x Basketball“. Das zentrale Anliegen dieser Offensive ist es, Grundschulkinder im Schulalltag stärker in Bewegung zu bringen. Besonders im Zuge der geplanten Umstellung auf Ganztagsbetreuung in den kommenden Jahren wird Basketball als Sportart eine wichtige Rolle spielen. Er fordert Kinder nicht nur körperlich, sondern vermittelt ihnen auch Werte wie Teamgeist, Respekt und Fair Play. Die gemeinsame Initiative der deutschen Basketballorganisationen hat das Ziel, bis 2032 Basketball an 15.000 Grundschulen zu etablieren und die Begeisterung für die Sportart weiter zu tragen. Weitere Informationen unter https://www.15000xbasketball.de/.

Christian Krings, Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga: „Die Grundschuloffensive zur Sport- und Bewegungsförderung von Kindern ist eines unserer zentralen Projekte der nächsten Monate und Jahre. Ich freue mich sehr, dass wir an den gemeinsamen „HUDORA RoCo-Days“ Kinder für Sport und Bewegung begeistern konnten.“

Hasko Heinrici, Geschäftsführer der HUDORA GmbH: „Für mich ist die Grundschuloffensive eine echte Herzensangelegenheit. Beim Aktionstag in Münster habe ich hautnah erlebt, mit welcher Begeisterung die Kinder in die Halle kommen und wie viel Freude es ihnen bereitet, einfach einen Ball in die Hand zu nehmen und auf einen Korb zu werfen. Kinder brauchen so wenig, um glücklich zu sein – und genau das motiviert uns bei HUDORA, solche Projekte zu unterstützen.
Deshalb sind wir stolz, Partner der Grundschuloffensive ‚15.000x Basketball‘ zu sein. Mit unserer Beteiligung möchten wir dazu beitragen, noch mehr Kinder in Bewegung zu bringen und ihnen einen einfachen Zugang zum Sport zu ermöglichen. Bewegung, Teamgeist und Fair Play sind Werte, die wir als Unternehmen aktiv fördern möchten. Die Zusammenarbeit mit der BARMER 2. Basketball Bundesliga ist für uns ein wichtiger Schritt, um diese Werte im Alltag der Grundschulen nachhaltig zu stärken.“

Über HUDORA:
HUDORA – Wir bewegen Menschen seit 1919. Vier Generationen Erfahrung und Pioniergeist machen uns zum führenden Unternehmen auf unserem Gebiet. Mit Gespür für Trends und modernes Design entwickeln wir in Erkrath bei Düsseldorf Sport- und Freizeitprodukte, die weltweit bewegen und begeistern. Das Mitarbeiter-Team verfolgt dabei unser Ziel: nachhaltig und sozial verantwortlich produzierte Qualität zum besten Preis.